Zumindest wenn das Ziel in der Welt und für jeden Staat darin besteht, das Wohlstandniveau langfristig zu halten oder zu steigern. Wenn wir bereit sind unser Wohlstandsniveau wirklich signifikant zu senken und anderen Ländern davon freiwillig abgeben, dann wäre das mal eine Startposition. Das das Wachstum eines Staates dann zwingend zu Ungunsten anderer Staaten passiert (der wachsende Staat benötigt eine höhere Goldmenge zur Währungssicherung zu ungunsten anderer Staaten), müssten sich alle Staaten verpflichten nur soviel zu wachsen, wie ihnen von der jährlichen zusätzlichen Goldmenge als "Wachstum" zur Verfügung gestellt wird.
Glaubt jemand wirklich an solch eine Illusion, dass alle unterschiedlichen Staaten, Ideologien, Rassen etc. derart miteinander umgehen würden?
Dann möge mansich doch bitte mit Nashgleichgewichten in der E-Theorie beschäftigen. Da sich kein Staat sicher wäre, dass sich die anderen Staaten daran halten (mit der Folge von Armut im Staat x), wäre die einzig logische Konsequenz, dass sich kein Staat daran hält. Dann würde wieder der beschriebene Konkurrenzkampf um das "knappe Gut" Gold einsetzen mit allen negativen Folgen...
Mankann nur hoffen, dass uns dieses erspart bleiben möge, da die Welt schon genug Probleme hat...
Glaubt jemand wirklich an solch eine Illusion, dass alle unterschiedlichen Staaten, Ideologien, Rassen etc. derart miteinander umgehen würden?
Dann möge mansich doch bitte mit Nashgleichgewichten in der E-Theorie beschäftigen. Da sich kein Staat sicher wäre, dass sich die anderen Staaten daran halten (mit der Folge von Armut im Staat x), wäre die einzig logische Konsequenz, dass sich kein Staat daran hält. Dann würde wieder der beschriebene Konkurrenzkampf um das "knappe Gut" Gold einsetzen mit allen negativen Folgen...
Mankann nur hoffen, dass uns dieses erspart bleiben möge, da die Welt schon genug Probleme hat...
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