reden von "Krisenzeiten" und malen Untergangs & Doomsszenarien (besser Konserven als Gold etc) an die Wand - wie krimet oder auch einige im US Bärenthread.
Darüber kann ich nur lachen über soviel Oberflächlichkeit und Dummheit.
1) es geht in erster Linie darum: WENN die Geldmenge mit 8,10,12 (und mehr) % wächst und die jährlich hinzukommende Menge an Gold nur etwa 1,8% ausmacht, dann brauche ich nicht viel mehr Intelligenz als meine Katze, um zu erkennen, dass Gold gegenüber Geld im Preis auch weitersteigen wird - und dabei BRAUCHE ich überhaupt keine ÄNDERUNG im Sentiment (wie es in einer schweren Krisen zu erwarten wäre).
2) darüberhinaus sollte irgendwer mal kirkmet (den Bankangestellten ;0)) und anderen Goldallergikern darüber aufklären, dass man AUCH (und besonders) in schwersten Krisenzeiten Immobilien kaufen kann.
Mit einer Packung Zigarrette ? nee ravioli ? nee mit Geld möglicherweise neeee (wenn es fast oder ganz wertlos wird). mit GOLD aber schon.
Goldallergiker meinen oft in Ermangelung von brauchbaren Gegenargumenten "Gold kann man nicht essen".
Mag stimmen, aber das ich auch nicht die Investitionsmotivation ;0))))
- Wenn jemand Gold kauft, sein Nachbar jedoch nicht, heisst dass, dass der mit Gold verhungern wird, der Nachbar jeoch nicht ? ;0)
- Wenn jene Goldallergiker meinen, besser wäre ein "Kartoffelacker" oder ein Keller voller Konserven:
HABEN jene ihr Geld bereits in Ravioli und Kartoffelacker investiert ? ;0))
Goldbesitz schließt zudem nicht aus, auch einen Kartoffelacker zu kaufen oder einen Keller voller Konserven ;0)
Was im worst case aber passieren wird: jener, der sein GELD in GOLD in Sicherheit gebracht, wird damit in einer theoretisch hyperinflationären Krise - wird sich damit billig Immobilien kaufen können !
Der Wert von GOLD in einer hyperinflationären Krise wäre zudem sehr HOCH und das ZIEMLICH UNABHÄNGIG ob eine Wärhungsreform stattfindet oder nicht ( !!! )
Sei es VOR einer theoretischen Wärungsreform (weil das "alte geld" kaum mehr etwas wert ist; Gold aber umso mehr) aber auch
NACH einer Währungsreform - weil danach DEUTLICH WENIGER Geld existieren wird zB 10:1 (alte Euros:neue Euros). In diesem Fall könnte keiner mehr die nominalen Summen bezahlen wie sie früher bezahlt wurden für zB eine Wohung. Das Vertrauen in "Geld" wäre schwer angeschlagen - Gold hätte auch dann gegenüber Geld DEUTLICH mehr wert).
Über solche theoretischen Doomsszenarien (wenn gleich möglich) lache ich aber ebenso wie über die Ravioli-Argumente der Goldallergiker.
Mir reicht völlig die nüchterne Betrachtung: Geld wächst 2-stellig, Gold mit 1,8 % pro Jahr - und der negative Realzins, der und wohl noch länger begleiten wird. Das sind bereits mehr als ausreichende Argumente FÜR Gold, über den ganzen anderen Müll, der von extremen Gold-BULLEN und Gold-BÄREN kömmt - verziehe ich höchstens meine Mundwinkel ;0))
Darüber kann ich nur lachen über soviel Oberflächlichkeit und Dummheit.
1) es geht in erster Linie darum: WENN die Geldmenge mit 8,10,12 (und mehr) % wächst und die jährlich hinzukommende Menge an Gold nur etwa 1,8% ausmacht, dann brauche ich nicht viel mehr Intelligenz als meine Katze, um zu erkennen, dass Gold gegenüber Geld im Preis auch weitersteigen wird - und dabei BRAUCHE ich überhaupt keine ÄNDERUNG im Sentiment (wie es in einer schweren Krisen zu erwarten wäre).
2) darüberhinaus sollte irgendwer mal kirkmet (den Bankangestellten ;0)) und anderen Goldallergikern darüber aufklären, dass man AUCH (und besonders) in schwersten Krisenzeiten Immobilien kaufen kann.
Mit einer Packung Zigarrette ? nee ravioli ? nee mit Geld möglicherweise neeee (wenn es fast oder ganz wertlos wird). mit GOLD aber schon.
Goldallergiker meinen oft in Ermangelung von brauchbaren Gegenargumenten "Gold kann man nicht essen".
Mag stimmen, aber das ich auch nicht die Investitionsmotivation ;0))))
- Wenn jemand Gold kauft, sein Nachbar jedoch nicht, heisst dass, dass der mit Gold verhungern wird, der Nachbar jeoch nicht ? ;0)
- Wenn jene Goldallergiker meinen, besser wäre ein "Kartoffelacker" oder ein Keller voller Konserven:
HABEN jene ihr Geld bereits in Ravioli und Kartoffelacker investiert ? ;0))
Goldbesitz schließt zudem nicht aus, auch einen Kartoffelacker zu kaufen oder einen Keller voller Konserven ;0)
Was im worst case aber passieren wird: jener, der sein GELD in GOLD in Sicherheit gebracht, wird damit in einer theoretisch hyperinflationären Krise - wird sich damit billig Immobilien kaufen können !
Der Wert von GOLD in einer hyperinflationären Krise wäre zudem sehr HOCH und das ZIEMLICH UNABHÄNGIG ob eine Wärhungsreform stattfindet oder nicht ( !!! )
Sei es VOR einer theoretischen Wärungsreform (weil das "alte geld" kaum mehr etwas wert ist; Gold aber umso mehr) aber auch
NACH einer Währungsreform - weil danach DEUTLICH WENIGER Geld existieren wird zB 10:1 (alte Euros:neue Euros). In diesem Fall könnte keiner mehr die nominalen Summen bezahlen wie sie früher bezahlt wurden für zB eine Wohung. Das Vertrauen in "Geld" wäre schwer angeschlagen - Gold hätte auch dann gegenüber Geld DEUTLICH mehr wert).
Über solche theoretischen Doomsszenarien (wenn gleich möglich) lache ich aber ebenso wie über die Ravioli-Argumente der Goldallergiker.
Mir reicht völlig die nüchterne Betrachtung: Geld wächst 2-stellig, Gold mit 1,8 % pro Jahr - und der negative Realzins, der und wohl noch länger begleiten wird. Das sind bereits mehr als ausreichende Argumente FÜR Gold, über den ganzen anderen Müll, der von extremen Gold-BULLEN und Gold-BÄREN kömmt - verziehe ich höchstens meine Mundwinkel ;0))