Studie von Gartner Dataquest
Für die weltweiten Halbleiterfirmen dürfte 2001 einer Studie zufolge das schwärzeste Jahr seit Bestehen der Branche gewesen sein. Der weltweite Umsatz der Chipbranche sei in diesem Jahr um rund 33 Prozent auf 152 Milliarden US-Dollar eingebrochen, teilte das US-Marktforschungsinstitut Gartner Dataquest am Mittwoch in San Jose mit. Dennoch gebe es bei einigen Bereichen auch Lichtblicke.
Die zehn größten Halbleiterhersteller der Welt verzeichneten nach Angaben von Dataquest in diesem Jahr Umsatzeinbußen zwischen 19 und 49 Prozent. Am stärksten traf es demnach den japanischen Hersteller NEC mit einem Einbruch von 49,4 Prozent.
ERHOLUNG IM KOMMENDEN JAHR SCHWIERIG
Der Umsatz bei Intel schrumpfte den Angaben zufolge um 22,4 Prozent. Bei Toshiba sank der Umsatz um 34,4 Prozent und bei STMicroelectronics um 19,4 Prozent.
"Angesichts der Größenordnung wird es für viele Unternehmen schwierig sein, sich von diesen Umsatzrückgängen im kommenden Jahr zu erholen", sagte die Analystin Mary Olsson von Gartner Dataquest.
Trotz des schwachen konjunkturellen Umfeldes verzeichneten Halbleiterprodukte für digitale elektronische Erzeugnisse wie DVD-Player, Digitalkameras und Spielekonsolen nach Einschätzung der Marktforscher gute Umsatzergebnisse.
Gegen den schwachen Trend entwickelten sich auch einige Start-Ups günstig, die zum Beispiel im Bereich drahtlose Datenübertragung, Netzwerktechnik und Interaktivität tätig seien. Diese Märkte würden in den kommenden fünf Jahren zum Wachstumsmotor der Branche werden, sagte Olsson.
So long,
Calexa
Für die weltweiten Halbleiterfirmen dürfte 2001 einer Studie zufolge das schwärzeste Jahr seit Bestehen der Branche gewesen sein. Der weltweite Umsatz der Chipbranche sei in diesem Jahr um rund 33 Prozent auf 152 Milliarden US-Dollar eingebrochen, teilte das US-Marktforschungsinstitut Gartner Dataquest am Mittwoch in San Jose mit. Dennoch gebe es bei einigen Bereichen auch Lichtblicke.
Die zehn größten Halbleiterhersteller der Welt verzeichneten nach Angaben von Dataquest in diesem Jahr Umsatzeinbußen zwischen 19 und 49 Prozent. Am stärksten traf es demnach den japanischen Hersteller NEC mit einem Einbruch von 49,4 Prozent.
ERHOLUNG IM KOMMENDEN JAHR SCHWIERIG
Der Umsatz bei Intel schrumpfte den Angaben zufolge um 22,4 Prozent. Bei Toshiba sank der Umsatz um 34,4 Prozent und bei STMicroelectronics um 19,4 Prozent.
"Angesichts der Größenordnung wird es für viele Unternehmen schwierig sein, sich von diesen Umsatzrückgängen im kommenden Jahr zu erholen", sagte die Analystin Mary Olsson von Gartner Dataquest.
Trotz des schwachen konjunkturellen Umfeldes verzeichneten Halbleiterprodukte für digitale elektronische Erzeugnisse wie DVD-Player, Digitalkameras und Spielekonsolen nach Einschätzung der Marktforscher gute Umsatzergebnisse.
Gegen den schwachen Trend entwickelten sich auch einige Start-Ups günstig, die zum Beispiel im Bereich drahtlose Datenübertragung, Netzwerktechnik und Interaktivität tätig seien. Diese Märkte würden in den kommenden fünf Jahren zum Wachstumsmotor der Branche werden, sagte Olsson.
So long,
Calexa