Gigantische Dresdner-Bank-Schweinere i zeigt


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Libuda:

Gigantische Dresdner-Bank-Schweinerei zeigt

6
08.11.08 10:35

wie verkommen und verludert die Bängster unter dem Schutzschirm der nach meiner Auffassung das Recht beugender Staatsanwaltschaften agieren können.

In der FAZ von heute kann man z.B lesen, dass vor der Übernahme der Dresdner Bank durch die Commerzbank die Investmentbängster der Dresdner Bank 400 Millionen Boni erhalten sollen, die Lieschen Müller, Du und ich finanzieren müssen, da sie nach der erfolgten Übernahme durch die Commerzbank aus dem von Lieschen Müller, Dir und mir finanzierten Rettungspaket fließen. Diese 400 Millionen sollten die Investmentbängster des größten Saustalls der Welt, Dresdner Kleinwort, erhalten, die gerade 2,5 Milliarden Verluste produziert haben - und im Gegesatz zu anderen Investmentbanken auch früher nur hohe Verluste produziert haben. Statt 400 Millionen zu zahlen sollte man den Saustall endlich dicht machen. Vorgeschlagen hat diese 400 Millionen ein gewisser Herr Jentsch. Sollte die zuständige Staatsanwaltschaft gegen diesen unglaublich dreisten Jentsch kein Ermittlungsverfahren wegen Untreue einleiten, liegt nach meiner Ansicht ein schlimmer Fall von Rechtsbeugung vor. Meine Frage an Euch: Wer schützt uns vor das Recht beugenden Staatsanwaltschaften?  
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william:

Es macht keinen Sinn ,

5
08.11.08 14:23
nach hinten zu schaun und sich an diesen sicherlich hohen und ungerechtfertigten Boni aufzureiben .
Wenn man dieser Kriese überhaupt etwas positives abringen kann , ist es die Tatsache ,daß die Politik sich jetzt weltweit zusammensetzt und überlegt , was zu tun ist , damit sowas nicht noch einmal passiert .
Wir müssen allerdings abwarten , was da herauskommt . Ich bin aber der Meinung , dass es eine Chance ist !
Sicher können die Politiker nicht alles heilen , aber es ist eine Diskussion angeschoben , die Sie  durch diese Kriese auch unter Handlungsdruck setzt.
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anjab:

nix kommt dabei raus, weil die Politiker korrupt

2
08.11.08 14:27
sind und das Volk keine Ahnung von der Materie hat.

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william:

@ 3

4
08.11.08 14:30
Lass diese hohlen Sprüche !
Wir sind das Volk !
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anjab:

das ist ja das traurige

 
08.11.08 14:31
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LeoF1:

Das stimmt

 
08.11.08 14:54
nach meinen Informationen nicht. Für die Bezahlung ist die Allianz zuständig. Das ändert aber natürlich nichts an der völligen Unangemessenheit und absoluten Instinktlosigkeit des Programms und bezeugt den totalen Realitätsverlust vieler Führungskräfte im Finanzsektor.

Der für das Investmentbanking der Dresdner, das durch seine massiven Verluste hauptverantwortlich für das Ende der Eigenständigkeit dieser einst so stolzen Bank ist, zuständige "Kapitalmarktexperte" war schon bei der HypoVereinsbank eine einzige Enttäuschung.
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Libuda:

Ich kann den Inhaber von Allianz-Aktien

2
08.11.08 17:44
nur empfehlen Strafanzeige gegen den Herrn Jentsch wegen Untreue zu stellen, der den Dresdner Kleinwort-Bängstern für das Produzieren von 2,5 Milliarden Verlust Boni in Höhe von 400 Millionen ausschütten wollen.

Eigentlich müssten die Anleger in Allianz-Aktien gar keine Anzeige erstatten, denn Untreue ist ein Offizialdelikt und von der zuständigen Staatsanwaltschaft aufzugreifen. Das Geld gehört den Aktionären, die hier vom Jentsch übers Ohr gehauen werden. Die Argumenation von William ist für mich absolut nicht nachvollziehen, denn die Nichtausschüttung von 400 Millionen mit nichts verdienter Boni führt zu einer Stärkung der Finanzkraft der Allianz und mit was anderem sonst blickt man nach vorn?
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Libuda:

Nicht auszuschließen das der William

 
08.11.08 20:48
auch so ein Dresdner-Kleinworth-Abkassierer ist, der beim Produzieren der 2,5 Milliarden Verlust mtigeholfen hat und jetzt um seine unverdienten Bonizahlungen fürchtet. Was da abgeht ist, ist einfach nur furchtbar.
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Libuda:

Dieckmann mach morgen das Maul

 
09.11.08 10:45
und nehme zu den 400 Millionen Stellung, die Du unter die Säue wirfst: nämlich die 400 Millionen Boni für die Investmentbängster von Dresdner Kleinwort, die 2,5 Milliarden Verluste produziert haben.
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Libuda:

Offensichtlich glauben einige, die Sauerei

 
09.11.08 12:04
sei von Libuda frei erfunden, aber man konnte das gestern in der FAZ lesen:

Tiefe Gräben zwischen Dresdner und Commerzbank
Von Hanno Mußler

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Ärger im Frankfurter Bankenviertel
08. November 2008 Die Gräben zwischen den Belegschaften der Commerzbank und der von ihr gekauften Dresdner Bank dürften in den kommenden Wochen tiefer werden. Sobald der Kauf der Dresdner Bank durch die Commerzbank von der Allianz vollzogen ist, sollen eigentlich Anfang des Jahres die beiden Unternehmen und ihre Kulturen Schritt für Schritt zu einer neuen Bank zusammenwachsen. Die Mitarbeiter für diese Integration zu begeistern dürfte aber auch deshalb nicht leicht werden, weil es im Vorfeld ein Gehaltsgefälle gibt, das im Vorstand und unter den Investmentbankern ausgerechnet zugunsten der Dresdner Bank ausschlägt.

Natürlich muss Herbert Walter nicht auf einen Teil seiner Bezüge für 2008 verzichten, solange die Dresdner Bank nicht Staatshilfe vom Bund annimmt oder der Noch-Eigentümer der Dresdner Bank, die Allianz, seine Bezüge kürzt. Doch bemerkenswert ist es schon: Walter, einziger Dresdner-Bank-Vorstand, der den Sprung in den Vorstand der Commerzbank schaffen wird, wird vor dem Zusammenschluss mehr verdienen als sein künftiger Vorgesetzter, Commerzbank-Vorstandssprecher Martin Blessing. Dessen Gehalt wird auf 500.000 Euro gedeckelt, weil die Commerzbank auch zur leichteren Finanzierung der Übernahme der Dresdner Bank Eigenkapital vom Staat nimmt.

Ein Millionentopf mit Investmentbanker-Boni

Ein größeres Ärgernis aus Sicht vieler Mitarbeiter der Commerzbank und der Dresdner Bank ist ein offenbar geplanter Topf von 400 Millionen Euro, der mit Boni für Investmentbanker von Dresdner Kleinwort gefüllt sein soll. Die Investmentbanker, die seit Ausbruch der Finanzkrise Verluste von 2,5 Milliarden Euro verursacht haben und wesentlich für die seit Jahren schwache Verfassung der Dresdner Bank verantwortlich sind, werden dieses Geld im Januar ausgezahlt bekommen. Die Summe von 400 Millionen Euro soll Stefan Jentzsch, der im Vorstand der Dresdner Bank für die Investmentbank Dresdner Kleinwort zuständig ist, in seiner jüngsten Videobotschaft an seine Mitarbeiter genannt haben.

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Auch vielen nicht im Investmentbanking tätigen Dresdner-Bank-Mitarbeitern dürfte die Summe sauer aufstoßen. Da die Dresdner Bank von der Commerzbank übernommen wird, gilt es als wahrscheinlich, dass der vorgesehene Abbau von 9000 Arbeitsplätzen vorrangig Dresdner-Bank-Mitarbeiter treffen wird. Sie werden vermutlich nicht so weich fallen wie die Investmentbanker, denen sie aber die Schieflage der Dresdner Bank zuschreiben. Die Antworten auf offizielle Anfragen zu dem Thema sind wenig ergiebig. "Gehalts- und Bonuszahlungen können wir nicht kommentieren, denn für diese Fragen ist der Aufsichtsrat zuständig", lautet die Auskunft der Pressestelle der Dresdner Bank.

„Herr Walter begrüßt diese Entwicklung“

Das Vergütungsgefälle auf Vorstandsebene liegt wesentlich daran, dass die Commerzbank, anders als bisher die Dresdner Bank, Eigenkapital vom Staat nimmt. Deshalb muss Commerzbank-Vorstandssprecher Blessing im November und Dezember Gehalt zurückzahlen. Denn Blessing war ein Jahresgrundgehalt von 760 000 Euro zugesagt. Sein bis Mai amtierender Vorgänger Klaus-Peter Müller hatte für 2007 inklusive Boni noch mehr als 3 Millionen Euro erhalten. Als Gegenleistung dafür, dass die Commerzbank Eigenkapital vom Staat erhält, werden aber Blessings Jahresgehalt auf 500.000 Euro verringert und sämtliche Boni auf Vorstandsebene gestrichen.


Commerzbank-Chef Martin Blessing, Allianz-Chef Michael Diekmann und Dresdner-Chef Herbert Walter während der Pressekonferenz zum Verkauf der Dresdner Bank an die Commerzbank
Dresdner-Bank-Chef Walter, der im Jahr 2007 für seine Tätigkeit im Allianz-Konzern ein Grundgehalt von 745.000 Euro inklusive Nebenleistungen und zusätzlich Bonuszahlungen von 1,1 Millionen Euro erhielt, brauchte jedoch bisher dank der Rückendeckung des Noch-Eigentümers Allianz kein Staatsgeld beantragen. Sein Sprecher verweist, angesprochen auf das Gehalt 2008, auf die Zuständigkeit des Aufsichtsrats und fügt hinzu: "Wenn Herr Walter jedoch wie geplant im Verlauf des Jahres 2009 Vorstandsmitglied der Commerzbank wird, gelten für ihn dort selbstverständlich die Vergütungsregeln der Commerzbank. Dies schließt die Begrenzung der Vergütung auf 500.000 Euro pro Jahr ein, wie sie bei der angekündigten Inanspruchnahme des Sonderfonds der Bundesregierung gelten. Herr Walter begrüßt diese Entwicklung und trägt diese Begrenzung mit."

Bonuszahlungen wurden schon im Sommer zugesagt

In der Commerzbank wird darauf verwiesen, dass die im September vereinbarte Übernahme der Dresdner Bank nicht vollzogen sei. Die Erlaubnis des Kartellamtes zum Beispiel stehe noch aus. Es wird damit gerechnet, dass das sogenannte Closing der Transaktion erst im Januar erfolgt. Bis dahin hat die Commerzbank keine Handhabe, auf die Gehaltszahlungen in der Dresdner Bank einzuwirken. Entsprechend zurückhaltend ist die Commerzbank zu diesem Thema. Ob es in der Commerzbank unterhalb des Vorstands in diesem Jahr Bonuszahlungen geben werde, hänge vom Erfolg der Gesamtbank, des Geschäftsbereichs und der individuellen Leistung des Mitarbeiters ab. In den ersten neun Monaten seien 12 Prozent weniger als im Vorjahr für erfolgsabhängige Vergütungen zurückgestellt worden.

Insofern erscheinen die 400 Millionen Euro Bonus, die die Investmentbanker von Dresdner Kleinwort im Januar zusätzlich zu ihrem Grundgehalt erhalten sollen, als eine Belastung für das Vorhaben, die Unternehmenskulturen von Commerzbank und Dresdner Bank im kommenden Jahr zusammenzuführen. Für Außenstehende erscheinen die Boni zudem paradox, weil die Kapitalmarktexperten derzeit hohe Verluste machen und die Commerzbank eine kräftige Reduzierung gerade im Investmentbanking der Dresdner Bank plant. Die Bonuszahlungen wurden allerdings schon im Sommer von dem Eigentümer Allianz zugesagt und werden auch von ihr gezahlt werden.

Es bleibt ein fader Beigeschmack

Es handelt sich um Halteprämien, die die Allianz vereinbarte, weil sie dem Käufer der Dresdner Bank versichern wollte, dass die angeblich wertvollsten Mitarbeiter auch bei einem Eignerwechsel vorerst bleiben. 70 Top-Banker sollen feste Zusagen haben, der Rest der 400 Millionen Euro wird im Dezember verteilt. Nun werden wohl die Zusagen eingelöst. Doch es bleibt ein fader Beigeschmack. Diejenigen Mitarbeiter, die nicht auf Boni hoffen dürfen, aber vielleicht um ihren Arbeitsplatz bangen müssen, werden fragen, welche Leistung hier belohnt werden soll.



Text: F.A.Z.

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Libuda:

Leider wurde die Sauerei im lezten Posting

 
09.11.08 12:09
weggekürzt:



Ein Millionentopf mit Investmentbanker-Boni


Ein größeres Ärgernis aus Sicht vieler Mitarbeiter der Commerzbank und der Dresdner Bank ist ein offenbar geplanter Topf von 400 Millionen Euro, der mit Boni für Investmentbanker von Dresdner Kleinwort gefüllt sein soll. Die Investmentbanker, die seit Ausbruch der Finanzkrise Verluste von 2,5 Milliarden Euro verursacht haben und wesentlich für die seit Jahren schwache Verfassung der Dresdner Bank verantwortlich sind, werden dieses Geld im Januar ausgezahlt bekommen. Die Summe von 400 Millionen Euro soll Stefan Jentzsch, der im Vorstand der Dresdner Bank für die Investmentbank Dresdner Kleinwort zuständig ist, in seiner jüngsten Videobotschaft an seine Mitarbeiter genannt haben.
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william:

@ Libuda

 
09.11.08 12:33
Ich bin Allianz -Aktionär , lass diesen Blödsinn .
Wenn Du keine Diskussion möchtest brauchst Du keine Beiträge einzustellen !
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Marlboromann:

Kein Poltitiker hat Ahnung von der Materie und

 
09.11.08 12:41
deshalb lassen sie sich ja alles von der Wirtschaft diktieren. Auch die neuen Gesetze schreibt sich die Wirtschaft selbst. Alles Lug und Betrug.
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moneymonster:

die finanzkriese endet wenn ..

 
09.11.08 13:06
die Verantwortlichen wie der CFO Mister Fuldner von Lehmann und alle Vorstandvorsitzenden der Zockerbanken müssten mit allen Ihren Privatwerten und Konten für diese Verluste gerade stehen .
Das Vertrauen wäre schlagartig wieder da, weil die Investoren wie wir sehen könnten, dass die perverse Manager-Clique den gleichen Regeln wie wir unterliegen.

Habe ich Schulden, bekomme ich eine Mahnung plus Zinsen usw., wenn ich die nicht zurückzahle dann kommt der Kuckkuck, der mir meinen 42 Zoll Lcd TV pfändet usw.

Dort gibts halt andere Brocken zu holen Luxusappartments, Flugzeugträger, Jachten usw.

das wärs...
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Libuda:

Herr/Frau Staatswa(ä)lt(in) übernehmen Sie

 
09.11.08 21:05
Weiß jemand von Euch, welche Staatsanwaltschaft fur den sauberen Herrn Jentzsch zuständig ist.

Das mindesteste ist wohl, dass uns die zuständige Staatsanwaltschaft erklärt, warum die Ausschüttung von 400 Millionen Boni für die Produktion von 2,5 Milliarden Verluste keine Untreue gegenüber den Aktionären von Allianz ist, wenn er keine Vermittlungsverfahren einleitet.

Mit Schweigen ist hier nichts getan und der zuständige Justizminister ist gefordert, zumindest diese Erklärung zu verlangen. Auf diesen Eiertanz bin ich dann sehr gespannt, den unsere Klassenjustiz in der Bundesrepublik wegen der Nichtaufnahme eines Ermittlungsverfahrens aufführt.
Antworten
andyy:

Dresdner Bank war schon immer ein

 
09.11.08 21:13
ziemlich übler Haufen !!!

Warum sollte dies jetzt besser werden ?
Erst allein, dann unter Dach der Allianz und jetzt bei Commerzbank.
Wobei zu erwähnen, das alle drei kein bisserl besser !!
Antworten
Libuda:

Das Ultimatum vom Montag muss lauten:

 
10.11.08 10:40
Keine Kohle für die Commerzbank, wenn 400 Millionen für die Produktion von 2,5 Milliarden Verlust ausgeschüttet werden - ohne Wenn und Aber.  
Antworten
Depothalbierer:

wer uns vor diesen korruptis schützt? keiner

 
10.11.08 10:58
natürlich!

solangsam kann man mal mitbekommen haben, daß bei den oberen 10000 anarchie herrscht und zwar schon seit jahren.

also konsequenzen ziehen und demnächst alle aktien im bärenmarkt verkaufen.

die euphorie wird nicht mehr lange anhalten....
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Libuda:

Und dieser Sauhaufen will 400 Millionen

 
10.11.08 11:04
an 70 Beschäftigte an den größten Sauhaufen im Sauhaufen, Dresdner Kleinwort, ausschütten, die indirekt der Steuerzahler aufbringen muss:

Dresdner Bank immer tiefer im Krisensumpf

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Dresdner-Türme in Frankfurt
10. November 2008 Die Dresdner Bank rutscht immer tiefer in den Krisensumpf. Wenige Monate vor ihrem geplanten Verkauf an die Commerzbank schrieb die Allianz-Tochter ihren größten Quartalsverlust seit Ausbruch der Finanzkrise. Neue Abschreibungen von 650 Millionen Euro führten zu einem operativen Fehlbetrag der Dresdner von 834 Millionen Euro, wie der Versicherungsriese am Montag mitteilte. Ohne Anwendung der jüngst gelockerten Bilanzierungsregeln wäre sogar ein Milliardenverlust angefallen - die neue Vorgaben führten zu Entlastungen von mehr als 400 Millionen Euro.

Insgesamt summieren sich die krisenbedingten Abschreibungen bei der Dresdner Bank mittlerweile auf mehr als 3,7 Milliarden Euro. Die Wertberichtigungen auf strukturierte Finanzprodukte fallen ausschließlich in der Investmentbanksparte Dresdner Kleinwort an, die die Commerzbank nach der Übernahme im kommenden Jahr deutlich zurückfahren will. Im Handelsbuch von Dresdner Kleinwort schlummern weitere milliardenschwere Engagements in kritische Papiere - neue Abschreibungen sind daher Experten zufolge nicht auszuschließen.

Probleme auch im klassischen Bankgeschäft

Doch nicht nur im Investmentbanking, auch im klassischen Bankgeschäft mit Privat- und Firmenkunden schlägt sich die Krise bei der Dresdner Bank mittlerweile mit voller Wucht nieder. Wegen geringerer Kundenaktivitäten an den schwierigen Kapitalmärkten ging der Provisionsüberschuss im dritten Quartal um 17,6 Prozent auf 547 Millionen Euro zurück.

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Der Zinsüberschuss sank ebenfalls um mehr als zehn Prozent, was die Allianz aber vor allem auf die neuen Bilanzregeln zurückführte. Diese geben Banken die Möglichkeit, bestimmte Kreditpapiere aus dem Handelsbuch ins Bankenbuch umzugruppieren. Damit müssen sie zwar nicht mehr nach dem Marktpreis bewertet werden, was Abschreibungen verhindert. Zugleich kann dies aber bei drohenden Ausfällen die Risikovorsorge oder generell auch die Zinsaufwendungen erhöhen.

Vierter operativer Quartalsverlust in Folge

Der vierte operative Quartalsverlust in Folge zehrt auch zunehmend an der Kapitaldecke der Dresdner Bank: Die Kernkapitalquote sank per Ende September auf 8,1 Prozent von 9,3 Prozent Ende Juni. Damit liegt das Institut im internationalen Branchenvergleich im unteren Bereich. Die Commerzbank hatte unlängst angekündigt, staatliche Kapitalhilfen in Anspruch zu nehmen, auch um für die Anfang 2009 anstehende Übernahme der Dresdner Bank gewappnet zu sein. Der Verkauf drückte im dritten Quartal bei der Dresdner Bank auch die Kosten nach oben. Sie stiegen im Jahresvergleich um ein Viertel auf 1,25 Milliarden Euro. Der Grund: Höhere Bonuszahlungen wegen des vereinbarten Verkaufs. Die Commerzbank will nach der Dresdner-Übernahme 9000 Stellen im fusionierten Konzern streichen.



Text: FAZ.NET
Bildmaterial: AP

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Depothalbierer:

ob nu 3,7 mrd oder 37 mrd.

 
10.11.08 11:38
ist doch nur giralgeld.

macht schulden,kauft sachwerte!
Antworten
Libuda:

Noch immer schweigt die Bundesregierung

 
10.11.08 15:01
zu den kriminellen Spielchen des Herrn Jentzch, der den Staat und die Aktionäre ausräubert.
Antworten
Libuda:

Das folgende hält die Allianz nicht davon ab

 
10.11.08 15:17
400 Millionen für 70 Manager aus dem Saustall Dresdner Kleinwort auszuschütten als Belohung dafür, dass sie 2,5 Milliarden Verlust gemacht haben. Das ist aus meiner Sicht ein ganz klarer Fall von Untreue gegenüber den Allianz-Aktinoären.  Für Ermittlungen bedarf es dazu nicht einmal einer Anzeige eines Allianz-Aktionärs, denn das ist eindeutig ein Offizialdelikt. Trotzdem sollte vorsichtshalber ein Allianz-Aktionär eine Strafanzeigen machen, denn unsere Klassenjustiz verfolgt jemand, der vielleicht die Dresdner Bank mit einem Scheck um 4000 Euro betrogen hat, aber niemand der 400 Millionen zu Lasten der Dresdner Bank versaubeutelt.

ROUNDUP 2: Allianz vor Dresdner-Verkauf von Krise getroffen; Gewinnziel passé
13:54 10.11.08

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Europas größter Versicherer Allianz (Profil) ist kurz vor dem Verkauf der Dresdner Bank voll von der Finanzkrise getroffen worden. Im dritten Quartal verbuchte der Konzern unter dem Strich einen Verlust von zwei Milliarden Euro. Für das laufende Jahresviertel rechnet Vorstandsmitglied Helmut Perlet mit Wertberichtigungen von einer Milliarde Euro. "Vor diesem Hintergrund halten wir die Zielmarke für das operative Ergebnis von neun Milliarden Euro in 2008 für nicht mehr erreichbar", sagte er in einer Telefonkonferenz mit Journalisten. Um die Marke wenigstens im kommenden Jahr zu schaffen, braucht es laut Perlet eine "wesentliche Erholung an den Aktienmärkten".

Antworten
obgicou:

@Libuda

 
10.11.08 15:23

es geht bei den Q-Zahlen nicht darum, was die Dresdner wirklich erwirtschaftet hat, sondern darum, ihr einen möglichst hohen Verlustvortrag und damit zukünftige Steuerersparnis als Mitgift zu verpassen.

Antworten
Libuda:

Mir geht es darum, dass die Dresdner Bank

 
10.11.08 15:42
400 Millionen weniger Verlustvortrag hat, denn 400 Millionen weniger Verluste sind besser als 400 Millionen Verlustvortrag - verursacht für Bonizahlungen an 70 Mitarbeiter aus dem Saustall Dresdner Kleinwort als Belohung dafür, dass sie 2,5 Milliarden an Verlusten produziert haben. Und es geht darum, dass der Jentsch so schnell wie möglich gefeuert wird und vor den Kadi kommt.
Antworten
Libuda:

Weiss jemand, ob der Diekmann von Allianz

 
10.11.08 17:53
bei der Bekanntgabe der Quartalszahlen zu dieser Sauerei, der Ausschüttung von 400 Millionen Boni an 70 Manager aus dem Saustall Dresdner Kleinworth für die Produktion von 2,5 Milliarden Verlust, etwas gesagt hat.

Ich vermute Dein, denn der wird die kriminelle Sauerei, mit der die Allianz-Aktionare widerrechtlich beraubt wurden, totschweigen.
Antworten
Libuda:

Merkel und Steinbrück haben Bohnen in den Ohren

 
10.11.08 19:01
und Tomaten auf den Augen.
Antworten
Libuda:

Und die für den Jentzsch zuständige

 
10.11.08 22:45
Staatsanwaltschaft hat ebenfalls Bohnen in den Ohren und Tomaten auf den Augen. In meinen Augen, auf denen keine Tomaten hängen, ist deren Untätigkeit Rechtsbeugung der schlimmsten Sorte.

Meine Frage an sachkundige Juristen: Wie kann man gegen Staatsanwälte vorgehen, die das Recht beugen?
Bei wem muss man die entsprechende Dienstaufsichtsbeschwerde einreichen? Welche Staatsanwaltschaft müsste im Fall der unrechtsmäßigen Ausschüttung der 400 Millionen ein Ermittlungsverfahren beginnen? Und bei wem und wie müsste man gegen die Staatsanwaltschaft vorgehen, die das nicht tut?
Antworten
kirmet24:

27

 
10.11.08 23:00
Junge Junge, was für ein kleines mieses Würstchen muß man eigentlich sein, wenn man in irgendeinem unbedeutendem Forum im Internet das Maul aufreißt.
Wenn du Eier hast, klag doch selbst, anstatt hier zu jammern! Kannst ja sehen ob du mit dem ganzen Blödsinn einen netten Richter findest, der Zeit für dich hat.
Anstatt hier weinerlich und beleidigt zu tun, leb dich doch vor Gericht aus.

Aber huch, das wäre ja unbequem, dazu müßte man ja Aufwand treiben, und am Ende wärest du derjenige, der wegen Verleumdung, übler Nachrede und vorsätzlicher Irreführung sich zu verantworten hätten.
Also, mein lieber "libuda" (falls das dein richtiger Name ist, mein Beileid), hör endlich auf hier den Troll zu machen, und das Forum als deinen persönlichen Kummerkasten für die eigenen Impotenz zu benutzen....!
Antworten
Libuda:

Dreist, unverschämt und ohne Argumente

 
10.11.08 23:12
wie immer.
Antworten
kirmet24:

29

 
10.11.08 23:28
Einsicht ist der erste Weg zur Besserung.
Bravo, es besteht noch Hoffnung für dich libby.
Antworten
Libuda:

Die FAZ muss man loben, die dieses

 
11.11.08 12:56
Thema immerhin angesprochen hat - der Rest der Presse kuscht offensichtlich vor einem der größten Anzeigenauftraggeber.
Antworten
Libuda:

Seltsamerweise hat auch noch kein Magazin

 
11.11.08 15:02
oder eine andere Sendeform des öffentlich-rechtlichen Fernsehen die 400 Millionen-Sauerei aufgegriffen.

Meine Frage an Euch: Glaubt Ihr, dass sich auch die öffentlich-rechtlichen Redakteure vom größten Finanzkonzern der Republik inzwischen kaufen lassen und wir damit einen weiteren Schritt in Richtung Bananenrepublik getan haben?
Antworten
Dacapo:

ja,wir sind schon Bananenrepublik...

 
11.11.08 15:04
Tipfehler bzw.Rechtschreibfehler
dürfen selbstverständlich von euch eingerahmt werden....
Antworten
Mouton:

Ich ess Bananen gerne

 
11.11.08 15:06
Mindestens 2 Stück täglich.
Antworten
LeoF1:

Libuda,

 
11.11.08 15:18
meines Wissens hat Perlet die 400 Mio als viel zu hoch gegriffen bezeichnet und die Bonuszahlungen auf etwa ein Drittel dieser Höhe beziffert. Auch wenn das stimmen sollte, sind das, erstens immer noch 133 Mio zu viel; und, zweitens, (jedoch eine reine Mutmaßung meinerseits) muß man fürchten, daß die Summe nur deshalb niedriger ausfällt, weil die zugrundeliegenden Aktien der Allianz jetzt im Wert erheblich niedriger anzusetzen sind.

So long,

LeoF
Antworten
Libuda:

Offensichtlich sollte die gigantische Sauerei

 
12.11.08 09:34
unter den Teppich gekehrt werden - wie immer bei Banksauereien mit Zustimmung der korrupten politischen Elite.
Antworten
Depothalbierer:

du solltest dich schnell an die gigantischen sau-

 
12.11.08 09:39
ereien gewöhnen.

das ist inzwischen die regel, statt die ausnahme.

also, warte bis der ganze müll so gewaltig abgestürzt ist, bis alle heulen vor wut und die analen verkaufsempfehlungen im sixpack aussprechen.

dann noch warten, bis sich alles auskekotzt hat und dann rein in den müll, schnelle 20-30 % mit nehmen und danach: ciao!
Antworten
Libuda:

LeoF! - Du liegst mit Deinen Zahlen falsch

 
12.11.08 14:11
denn es sind nicht "nur" 130 Millionen, sondern es geht, wie auch die FAZ schreibt, um 400 Millionen. 270 Millionen sind als Dankeschon für 70 Mitglieder des Saustalls Dresdner Kleinwor gedacht, dass sie 2,5 Milliarden Verlust produziert haben und die restlichen 130 Millionen sind Bleibeprämien, dass die Vermögensvernichter vor dem Herrn in Zukunft weiter eine Sauerei nach der anderen zu Lasten der Aktionäre anstellen.

Im übrigen ist Dresdner Kleinwort ein ewig währender Saustall, denn die haben auch schon vor der Bankenkreise über viele Jahre nichts anderes als Sauereien gemacht: Verluste ohne Ende. Ein solchen ewig während Saustall macht man dicht.
Antworten
Libuda:

Mit einiger Verspätung haben die Parteien

 
16.11.08 21:59
das Thema jetzt doch entdeckt. In der Euro am Sonntag konnte man negative Beurteilungen der gigantischen 400-Millionen-Ferkelei von der CDU und der FDP lesen.

Das reicht aber nicht aus und klang so, als dass man Musik machen wolle, weil das Volk die hören will, aber nichts zu unternehmen gedenke.

Da die CDU an der Regierung ist, kann sie folgende Weichen stellen:

Hern Steinbrück wird aufgefordert, jede Unterstützung für die Commerzbank zu untersagen, solange die nicht durchsetzt, dass bei der Dresdner Bank, die sie in Kürze übernehmen wird, die Zahlung von 400 Millionen an die unfähigen Vermögensvernichter von 2,5 Milliarden Euro gestrichen werden.

CDU und FDP können prüfen, die CDU kann das in Hessen sicher, wo sie den Justizminister stellt, welche Maßnahmen ihre Minsiter gegen Staatsanwälte unternommen haben, die das Recht beugen und zum Beispiel immer noch kein Ermittlungsverfahren gegen den sauberen Herrn Jentsch wegen Untreue eingeleitet haben, der für die Verteilung der 400 Millionen an die 2,5-Milliarden-Verzocker zuständig ist.
Antworten
Libuda:

Liebe Sonntagsredner

 
17.11.08 09:27
gleich heute am Montag die Reden in Taten umsetzen.
Antworten
Libuda:

Sogar der an sich an Unanständigkeit nicht zu

 
17.11.08 09:41
übertreffende Lloyd Blankfein hat mehr Anstand als die Investmentbängster von Dresdner Kleinwort:

No bonus this year for Goldman Sachs CEO Blankfein
Sunday November 16, 8:36 pm ET
By Madlen Read, AP Business Writer  
Blankfein and 6 other top Goldman Sachs executives opt out of 2008 bonuses


NEW YORK (AP) -- Goldman Sachs Group Inc. CEO Lloyd Blankfein and six other top executives at the bank will not be receiving cash or stock bonuses for 2008, a spokesman said Sunday.
The decision was made by the seven executives themselves, said spokesman Lucas Van Praag, and approved Sunday by the Wall Street firm's compensation committee. The executives made the decision "because they think it's the right thing to do," Van Praag said.

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The seven executives include Blankfein; Presidents and Co-Chief Operating Officers Jon Winkelried and Gary Cohn; Vice Chairmen John Weinberg, J. Michael Evans and Michael Sherwood; and Chief Financial Officer David Viniar.

They will receive no cash bonuses, no stock, and no options for 2008 -- just their salaries, the spokesman said. Companies typically release compensation figures for top executives in the spring as part of their annual proxy statements.

Last year, Blankfein received total compensation of $54.0 million, according to calculations by The Associated Press -- making him the 6th highest paid CEO at a Standard & Poor's 500 company in 2007. His salary that year was $600,000.

Goldman Sachs, like other financial institutions, has been struggling this year with the soaring mortgage defaults and the seize-up of the credit markets.

Goldman and Morgan Stanley were the only major U.S. investment banks left standing after the buyout of Bear Stearns Cos. by JPMorgan Chase & Co., the bankruptcy of Lehman Brothers Holdings Inc. and Merrill Lynch & Co.'s sale to Bank of America Corp.

Shortly after Lehman's collapse, Goldman and Morgan Stanley became bank holding companies -- a move that subjects them to more oversight from the Federal Reserve, but that also gives them permanent and wider access to the central bank's lending programs.

Goldman's shares closed Friday at $66.73, down $3.26, and are down 69 percent since the start of the year. The firm is in the midst of cutting about 3,200 employees, or about 10 percent, of its staff worldwide.



Antworten
Libuda:

Nachdem die CDU/CSU und die FDP den richtigen

 
17.11.08 17:56
Senf dazugegeben haben, ohne allerdings irgendwelche Taten folgen zu lassen, sollte sich auch die SPD und die Grünen zu der elenden und unanständigen Ferkelei der Dresdner Bank in Sachen Dresdner-Kleiwort-Bängster äussern. Da der zuständige Minister Steinbrück der SPD angehört, sollte sie ihn auffordern, der Commerzbank Zahlungen solange zu verweigern, bis die elende und unanständige 400-Millionen-Prämien-Ferkelei für das Produzieren von 2,5 Milliarden Verlust vom Tisch ist.
Antworten
Libuda:

Ein Vergleich

3
17.11.08 21:49
In meinem vorletzten Posting konnte man lesen, dass selbst der gierige Goldman Sachs-Chef Lloyd Blankfein sich in diesem Jahr mit 600.000 Dollar zufrieden gibt. 70 völlig unbedeutende Wichtelmänner von Dresdner Kleinwort, die zusammen für eine Minifirma wie Dresdner Kleinwort bedeutende 2,5 Milliarden Verlust produziert haben, wollen 400 Millionen Euro - das sind 500 Millionen Dollar oder 7 Millionen Dollar pro Person.

Wo ist der Steinbrück, der sich wegduckt, aber letztendlich diese 7 Millionen für jeden von 70 Bängster bezahlen muss, denn kurz nach dem Bezahlen der 400 Millionen wird die Dresdner von der Commerzbank übernommen, die beim Steinbrück am Tropf hängt.

Das ist in meinen Augen der größte Finanzskandal in der deutschen Nachkriegsgeschichte.
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Maxgreeen:

Beschwerde an

 
17.11.08 22:02
peer.steinbrueck@spd.de

oder beim BMFi

buergerreferat@bmf.bund.de
Dumme Bänker machen immer die gleichen Fehler, schlaue Bänker immer neue. (frei nach Tucholsky )
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Libuda:

Der Auforderungen von Maxgreen nachkommen

 
18.11.08 13:00
damit die Totschweiger mit ihrem Totschweigen und kriminellen und unanständigen Abkassieren nicht durchkommen.
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Libuda:

Amerika Du hast es besser

 
22.11.08 21:50
denn dort worten die drei Automanager immerhin gefragt, ob sie zur Anhörung mit dem Linienflugzeug angereist sind.

Wir haben dagegen 500 faule Bundestagsabgeordnete, von denen noch keiner auf die Idee gekommen ist, einmal publikumwirksam zu fragen, warum 70 unfähige Manager von Kleinwort Benson 400 Millionen für das Produzieren von 2,5 Milliarden Verlust bezahlt bekommen sollen, die dann kurze Zeit später der Steuerzahler aufbringen muss.
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Libuda:

In den USA greift die Regierung

 
24.11.08 09:25
in die Bonuszahlungen ein, wenn es Staatsknete gibt.

Also keine Staatsknete für die Commerzbank, solange 400 Millionen an die Dresdner Kleinwort-Bängster fließen.

Schläft der Steinbrück.
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Libuda:

Ergänzung zum letzten Posting

 
24.11.08 09:26
KEIN BONUS MEHR OHNE ZUSTIMMUNG DES STAATES

Unternehmenschef Vikram Pandit, der erst seit rund einem Jahr den durch die Finanzkrise mit am stärksten betroffenen Finanzkonzern steuert, darf dagegen im Amt bleiben. Der 51-jährige steht jetzt vor der schweren Aufgabe die Citigroup wieder auf Kurs zu bringen. Zuletzt musste er immer weiter steigende Verluste melden. In zuletzt vier Minus-Quartalen in Folge waren es insgesamt mehr als 20 Milliarden Dollar. Experten erwarten noch mehr rote Zahlen. Wegen der Krise will Pandit rund 75.000 Stellen streichen. Die Mitarbeiterzahl soll damit auf rund 300.000 fallen. Auch wenn Pandit an der Spitze des Unternehmens bleibt, muss er persönlich wie das gesamte Management eine Kröte schlucken. Jegliche Bonuszahlungen müssen in Zukunft der Regierung vorgelegt werden und von dieser genehmigt werden
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Libuda:

Steigerungsformen

 
24.11.08 13:23
totschweigen - aussitzen - Steinbrück
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