Gefahrenstufe GELB für den deutschen Aktienmarkt

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Passende Knock-Outs auf Mercedes-Benz Group AG

Strategie Hebel
Steigender Mercedes-Benz Group AG-Kurs 4,99 10,03 14,30
Fallender Mercedes-Benz Group AG-Kurs 5,13 10,22 14,31
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VV785J6 , DE000VK1HK57 , DE000VK2HW29 , DE000VD6G0A2 , DE000VJ68MX6 , DE000VJ7DWP4 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Commerzbank AG 34,72 € -1,34%
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Happy End:

Gefahrenstufe GELB für den deutschen Aktienmarkt

 
20.06.03 08:09

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phase123:

hi, meinst du, ich sollte

 
20.06.03 08:13
mich schleunigst von meinen daxwerten insbesondere commerbank mit verlust trennen, hab ne ganze menge davon.
uli
Antworten
Happy End:

Die Gefahr einer Korrektur

 
20.06.03 08:23
nach unten ist nicht von der Hand zu weisen:

       Gefahrenstufe GELB für den deutschen Aktienmarkt 1068395

Auf jeden Fall mit Stop Loss arbeiten...

Gruß
Happy End
     
Antworten
phase123:

hab jetzt schon 0,55 cent minus und

 
20.06.03 08:31
gehe dann heute raus. danke für die grafik.
warte mal den morgen ab, sieht aber eh nicht gut aus.
mal schauen, kann den verlust ja evtl. in grenzen halten.

gruss
uli

Antworten
Dr.P.:

guten morgen

 
20.06.03 08:32
@happy , hast du einen idee wie sich die neu strukturierung des daxes auf den dax (steigen/fall/egal) auswirken wird.

danke
grüße
P.
Antworten
Dr.P.:

@Opti, @fh

 
20.06.03 08:34
wo seid ihr? bin doch quasie blind ohne euch!:-)
grüße
P.
Antworten
Dr.P.:

@all

 
20.06.03 08:41
weiß einer wie die erzeugerpreise im mai waren?


danke
P.
Antworten
Happy End:

Erzeugerpreise im Mai:

 
20.06.03 08:50
Deutschland: Rückgang der Erzeugerpreise beschleunigt sich im Mai überraschend

Der Rückgang der deutschen Erzeugerpreise hat sich im Mai auf Monatsbasis überraschend beschleunigt. Zum April seien sie um 0,3 Prozent gefallen, teilte das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mit. Von AFX News befragte Analysten hatten mit einem Rückgang von 0,2 Prozent gerechnet. Im April waren die deutschen Erzeugerpreise um 0,2 Prozent gegenüber März gesunken.

Auf Jahressicht seien die Erzeugerpreise im Mai um 1,3 Prozent und damit 0,3 Prozentpunkte weniger als im April gestiegen. Der Index der Erzeugerpreise befindet sich mit 106 Punkten damit wieder auf dem Stand vom Januar. Im Mai 2002 hatte er 104,6 Zähler betragen.

Der Rückgang der Erzeugerpreise gegenüber dem Vormonat sei vor allem auf Mineralölerzeugnisse zurückzuführen. Preise für diese Produktgruppe seien auf Monatsbasis um durchschnittlich 5,0 Prozent gesunken. Ohne Mineralölerzeugnisse wäre der Erzeugerpreisindex gegenüber Mai 2002 um 1,6 Prozent gestiegen./zb/sit

20.06.2003 - 08:15
Quelle: dpa-AFX

Statistisches Bundesamt: Erzeugerpreise im Mai 2003
Gefahrenstufe GELB für den deutschen Aktienmarkt 1068419kurse.focus.de/img/fol/elements/clear.gif" style="max-width:560px" border=0>en (ots) - Der Index der Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lag im Mai 2003 um 1,3% höher als im Mai 2002. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, hatte die Jahresveränderungsrate im April 2003 + 1,6% betragen, während sie im März bei + 1,7% gelegen hatte. Im Vergleich zum Vormonat hat sich der Index im Mai 2003 um 0,3% verringert.

Im Mai 2003 haben sich vor allem Mineralölerzeugnisse weiter verbilligt: Gegenüber April 2003 gaben die Preise für diese Produktgruppe um durchschnittlich 5,0% nach; der Rückgang betrug bei Kraftstoffen 4,2%, bei leichtem Heizöl 7,9%, bei schwerem Heizöl 13,9% und bei Flüssiggas 11,1%. Dies führte dazu, dass im Mai 2003 die Preise für Mineralölerzeugnisse erstmals seit September 2002 wieder unter dem Vorjahresniveau lagen (- 1,7%). Ohne Mineralölerzeugnisse wäre der Erzeugerpreisindex gegenüber Mai 2002 um 1,6% gestiegen.

Einige andere Energiearten sind im Vergleich zum Vorjahr weiterhin deutlich teurer. Dies betrifft vor allem elektrischen Strom (+ 7,1%) und Erdgas (+ 8,7%). Ohne Energie hätte der Jahresanstieg des Index der Erzeugerpreise nur 0,6% betragen.

Überdurchschnittliche Preiserhöhungen im Jahresvergleich gab es im Mai 2003 bei folgenden Gütern. Raffinierte Pflanzenöle (+ 15,2%), Drahtwaren (+ 13,1%), Organische Grundstoffe und Chemikalien (+ 12,8%), Roheisen und Stahl (+ 11,5%), Weizenmehl (+ 10,7%), Stickstoff-, Phosphat- und Kalidüngemittel (+ 10,1%), Etiketten aus Papier und Pappe (+ 8,1%), Tabakerzeugnisse (+ 7,3%), Wellpapier oder -pappe (+ 7,3%), Roggenmehl (+ 6,5%), Heizkörper für Zentralheizungen (+ 6,2%), Polyethylen (+ 6,0%), synthetischer Kautschuk (+ 5,8%), Skelettkonstruktionen aus Stahl (+ 5,2%) sowie PKW-Reifen (+ 5,0%).

Billiger als vor Jahresfrist waren im Mai 2003 unter anderem. Zement (- 15,9%), Edelmetalle (- 12,4%), Flachglas (- 11,9%), Steinkohle und Steinkohlenbriketts (- 11,0%), Gas-, Flüssigkeits- und Elektrizitätszähler (- 10,5%), Kupfer und Kupferhalbzeug (- 8,9%), Klebstoffe und Gelatine (- 8,8%), Frischbeton(- 8,4%), Zeitungsdruckpapier (- 7,0%), mehrschichtige Isolierverglasungen (- 6,4%), Futtermittel für Nutztiere (- 5,9%) sowie Aluminium in Rohform (- 4,7%).

 Index der Erzeugerpreise gewerblicher Produkte
                           (Inlandsabsatz)
                             Deutschland





                                         Veränderung
                                          gegenüber      Veränderung
    Jahr / Monat      1995 = 100          Vorjahres-      gegenüber
                                          zeitraum        Vormonat
                                                      %





2000 JD                  101,8              + 3,4               -
2001 JD                  104,9              + 3,0               -
2002 JD                  104,4              - 0,5               -





2002     Mai             104,6              - 0,9         +/- 0,0
         Juni            104,5              - 1,1           - 0,1
         Juli            104,2              - 1,0           - 0,3
         August          104,1              - 1,0           - 0,1
         September       104,3              - 0,9           + 0,2
         Oktober         104,6              + 0,3           + 0,3
         November        104,4              + 0,4           - 0,2
         Dezember        104,6              + 0,9           + 0,2





2003     Januar          106,0              + 1,6           + 1,3
         Februar         106,4              + 1,9           + 0,4
         März            106,5              + 1,7           + 0,1
         April           106,3              + 1,6           - 0,2
         Mai             106,0              + 1,3           - 0,3

______________________ JD = Jahresdurchschnitt

Weitere Auskünfte erteilt: Klaus Beisiegel, Telefon: (0611) 75-3441, E-Mail: erzeugerpreise@destatis.de

ots-Originaltext Statistisches Bundesamt

Rückfragen an obigen Ansprechpartner oder an:

Statistisches Bundesamt Pressestelle Telefon:(0611) 75-3444 Email:presse@destatis.de

ots 456099


20.06.2003 - 08:16
Quelle: dpa-AFX

Antworten
Dr.P.:

danke o. T.

 
20.06.03 08:53
Antworten
Happy End:

Die Stimmung verschlechtert sich dramatisch

 
20.06.03 11:46
In der vergangenen Woche ist der Dax erneut gestiegen und erreichte mit 3.324 Punkten ein neues Jahreshoch. Damit stieg der Index die 4. Woche in Folge, dies berichten die Experten von Cognitrend. Die Stimmung der institutionellen Anleger hat sich jedoch dramatisch verschlechtert. Der Stimmungswechsel sei also nicht auf negative Nachrichten, sondern auf das gestiegene Kursniveau zurückzuführen.

Wie die Sentiment-Analyse der Deutschen Börse ergab, sind nur noch 38 % der befragten Investoren bullish für die weitere Entwicklung des Dax in den kommenden 30 Tagen. Das ist ein Rückgang von 11 Prozentpunkten im Vergleich zur Vorwoche. Das Bärenlager wuchs dagegen um 13 Prozentpunkte auf 44 % an. Das sei der höchste Wert seit der Aufzeichnung, so Cognitrend. Mit einer Seitwärtsbewegung rechnen 18 % (-2 %) der Befragten.

Quelle: Fonds-Reporter.de  
Antworten
Mentor_deluxe:

aus meiner Sicht sehe ich eher

 
27.06.03 15:26
das Gegenteil als Konsequenz.
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