GEDYS vor Neubewertung?


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GEDYS vor Neubewertung?

 
30.05.03 08:54
*gähn*

Die Analysten von "BetaFaktor.info" nehmen derzeit die Aktien von Gedys Internet Products (ISIN DE0005273007/ WKN 527300) genauer unter Lupe.

"BetaFaktor.info" habe eine mehrfache Bestätigung für das Gerücht aus Branchenkreisen erhalten, dass die Gedys New Media GmbH, eine Tochter der Gedys Internet Products AG, zum Verkauf stehe. Rund 1 Million könnte die Tochter erlösen. Eine Bestätigung aus dem Unternehmen habe "BetaFaktor.info" bisher leider noch nicht bekommen.

Wie "BetaFaktor.info" höre, könne die Mutter das Geld gut gebrauchen. Angeblich stehe ein Großauftrag für das "Lotus Notes"-Kerngeschäft an, der noch der Finanzierung bedürfe. Liquidität sei deshalb oberstes Prinzip bei dem Unternehmen, welches an der Börse momentan wie ein Insolvenzkandidat gehandelt werde.

Würden die Gerüchte Realität, steht nach Ansicht der Analysten von "BetaFaktor.info" bei Gedys eine Neubewertung an.


Gedys 100% Chance
Prior Börse
 
Die Aktie der Gedys Internet Products AG (ISIN DE0005273007/ WKN 527300) eignet sich nach Einschätzung von Experten der "Prior Börse" lediglich für mutige Anleger.

Wie zu hören sei, solle das Softwareunternehmen einen Deal mit einem großen PC-Hersteller eingefädelt haben, der ein Umsatzpotential von etwa 2,5 Millionen Euro beinhalte. Angesichts eines voraussichtlichen Jahresumsatzes von 8 Millionen Euro in 2003 nicht gerade wenig.

Darüber hinaus habe die "Prior Börse" in Erfahrung bringen können, dass der Gedys-Hauptaktionär ein Aktienpaket an einen Investor für 60 Cent verkauft und gleichzeitig einen Kredit zur Finanzierung des neuen Geschäfts erhalten haben solle.

Die Aktie von Gedys bietet Anlegern nach Einschätzung von Experten der "Prior Börse" eine 100% Chance, ist aber gleichzeitig ein hochspekulatives Engagement.
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hartmoney:

Hab ich schon länger im Depot....

 
30.05.03 09:20
aber zu wesentlich höherem Kurs gekauft (Gleiches gilt für MANIA). Wenns bei Gedys klappt umso besser...sind im Euroraum und Skandinavien gut aufgestellt.Bleibt spannend!#

hartmoneygrüsse
Antworten
hippeland:

Verhältnismäßig hohe Umsätze...

 
30.05.03 09:26
bei Gedys in den letzten Tagen.
Irgendwas wird da wohl kommen...
...nur was?

Kann m.E. aus dem aktuellen Verlauf nicht unbedingt interpretiert werden.
Der Schuss könnte wohl in beide Richtungen los gehen.

Grüße
-hippeland-
Antworten
hippeland:

Geiler Spread

 
30.05.03 10:25
Ask bei Gedys steht gerade auf 229,- Euro. Nicht, das da gleich jemand unlimitiert kauft. Könnte echt weh tun, bis der Fehltrade storniert ist.



Börse Kurs Trade Vol. Tages Vol. Zeit Datum Bid Bid Vol. Ask Ask Vol. T.hoch T.tief

FRA  0,220  52.272  245.227  10:18  30.05.  0,225  0  229,000  0  0,240  0,220
Antworten
hippeland:

Hat Verkäufer fertig?

 
30.05.03 13:05
Steigende Taxen bei weiter hohen Umsätzen.
Antworten
Henrys:

Deshalb wird Gedys zum Highflyer

 
31.05.03 14:14
noch ein bisschen Lektüre

IBM aus der Steckdose
Service statt Computer: Mit einer neuen Strategie soll aus IBM ein anderes Unternehmen werden. IBM-Chef Sam Palmisano will, dass Technologie-Dienste so selbstverständlich und einfach verfügbar werden wie Strom
von Martin Halusa

Der Vermont Country Store ist freundlicher Laden. Hier halten Touristen gerne an, um sich für die Vier-Stunden-Fahrt Richtung New York noch ein paar Getränke und Sandwichs zu besorgen. Ahornsirup gibt es hier, Fotobücher, auch Gebäck oder Käse von nahe gelegenen Bauernhöfen: ein Geschäft, dass die Kundschaft zum Stöbern animiert. Doch Samuel Palmisano hat keine Zeit. Der Chef des High-Tech-Riesen IBM hechtet in den Laden, kauft schnell einen Kaffee und eilt weiter in Richtung Armonk, Bundesstaat New York.


Dort ist das Hauptquartier von IBM, dort gibt es für den 51-jährigen Chief Executive Officer (CEO) viel zu tun. Der hochgewachsene Mann hat sich nicht weniger vorgenommen, als "Big Blue" umzukrempeln. "Neu erfinden" will Palmisano IBM.


Er treibt die 325 000 Mitarbeitern an, schickt ihnen zu jeder Tag- und Nachtzeit E-Mails. Ruhe gibt es nicht. Seit rund einem Jahr ist Sam Palmisano im Amt. Zwar baut er auf dem auf, was sein Vorgänger Louis Gerstner hinterlassen hat. Aber er nimmt neuen Anlauf: Ähnlich wie Gerstner hatte Palmisano IBM in einer schwierigen Zeit übernommen. Ähnlich wie sein Vorgänger musste auch Palmisano zunächst Mitarbeiter entlassen, Kosten senken, Überkapazitäten abbauen. Doch das war nur das Vorspiel.


Im Januar, kurz nach seinem Skiausflug in die Berge von Vermont, kürzte er zunächst seinen eigenen Bonus, um die Hälfte, wie es heißt. Dieses Geld bekommen künftig IBMs 20 Topmanager. "Wenn du sagst, es geht dir ums Team, musst du auch ein Team sein", sagt Palmisano. "Team" ist sein Lieblingswort, Palmisano benutzt es pro Stunde mindestens zwei Dutzend Mal, sagen Vertraute. Auch mit Kraftausdrücken spare der Chef nicht.


Anfang des Jahres schaffte Palmisano das "Executive Committee" ab, das 92 Jahre lang über die Strategie und Initiativen bei IBM gewacht hatte, aber als bürokratisch und langsam galt. Palmisano machte Schluss damit. Und richtete drei neue Managementbereiche ein, Strategie, Operationen und Technologie, die dem CEO direkt berichten.


Palmisanos größter Wurf hat allerdings eine andere Dimension. Vor einem halben Jahr hat der CEO den Umbau des Konzerns in Richtung "e-business on demand" ausgerufen. Und Palmisano kann schon Ergebnisse vorzeigen: Im ersten Quartal 2003 erhöhte IBM den Umsatz um elf Prozent auf 20,1 Mrd. Dollar und den Gewinn von 1,2 auf 1,4 Mrd. Dollar. Getrieben wurde das Wachstum vor allem durch den Dienstleistungsbereich IBM Global Services. Diese Sparte trägt mittlerweile mehr als die Hälfte zum Gesamtumsatz bei, sie ist die Brutkammer von "e-business on demand".


Glaubt man Palmisano, dann kommen die guten Jahre erst noch. Mancher Analyst glaubt ihm. "IBM erhöht seinen Marktanteil im Vergleich zu seinen Wettbewerbern", meint Bill Shope von J. P. Morgan, die Firma sei gut positioniert. George Elling von der Deutschen Bank erneuerte gerade eine "Kauf"-Empfehlung. Steve Milunovich, High-Tech-Experte bei Merrill Lynch, sagt über IBM: "Die Pipeline sieht gut aus. Es ist klar, dass IBM Marktanteil gewinnt." Gute Noten erhält vor allem auch Sam Palmisano.


Denn dessen "On demand"-Strategie verändert die Art und Weise, wie Unternehmen Technologie nutzen. Es ist ein Nachfragemodell, Outsourcing nach Bedarf: Technologische Dienstleistungen will IBM wie ein Strom- oder Wasserversorger anbieten - "IT as an utility", Informationstechnologie aus der Steckdose. Dabei stellt IBM Hardware, Software und auch den Service zur Verfügung. Dem Kunden soll die "On demand"-Technologie mehr Flexibilität bringen. Kapazitäten werden bereitgestellt, wenn der Kunde sie braucht. Bezahlt wird nach Dauer der Nutzung. In dieser Richtung werde sich die IT-Industrie entwickeln, sagt Irving Wladawsky-Berger, bei IBM zuständig für die "On demand"-Strategie.


1 2 vor

Alle Artikel vom 31. Mai 2003

IBM aus der Steckdose (2)

Sam Palmisano erklärt das Modell gerne so: Setzt man voraus, dass die Volkswirtschaften der Welt in den kommenden Jahren allenfalls einstellig wachsen, dann können Unternehmen nur durch Produktivitätsgewinn wachsen. Das soll "e-business on demand" leisten. Zehn Mrd. Dollar will IBM in den kommenden Jahren für die neue Strategie ausgeben, allein 800 Mio. davon für Marketing.


An der "On demand"-Technologie arbeiten Forscher schon seit den sechziger Jahren, doch erst jetzt scheint sich das Konzept durchzusetzen. IBM hat 17 Industriebereiche geortet, die für die neue Technologie infrage kommen, von Life Science bis Luftfahrtindustrie. Allein im Bereich Pharma könnte die Markteinführung einer neuen Arznei von zehn bis zwölf auf drei bis fünf Jahre reduziert werden, was die Kosten von 800 auf 200 Mio. Dollar senken könnte. Lebensmittelgeschäfte können ihre Lagerhaltung optimieren; Taxiunternehmen über Telematik Hunderte von Daten ihres Fuhrparks kontrollieren. Mit American Express hat IBM einen Großkunden gewonnen, bei dem das Modell umgesetzt wird. Sämtliche Zentralrechner sowie 2000 Amex-Mitarbeiter wurden zu IBM umgesiedelt. Der Auftrag hat ein Volumen von vier Mrd. Dollar. Allerdings begeistert das Modell "Technologie nach Bedarf" nicht allein IBM. Microsoft hat unter dem Namen .net Windows ein ähnliches Programm laufen, bei Sun Microsystems heißt das Äquivalent "N1".


Lou Gerstner hat den einstigen Hardwarekonzern IBM in Richtung Services und Software geformt. Palmisanos Ansatz geht darüber hinaus: "On demand" soll jeden Winkel des Unternehmens erfassen, von der Verkaufstruppe bis hin zu Systemberatern und den Forschungslabors, mit messbaren Folgen für Umsatz und Gewinn schon in diesem Jahr. Um schneller ans Ziel zu kommen, kaufte der IBM die Beratungsfirma Pricewaterhouse-Coopers zum Preis von 3,5 Mrd. Dollar. Ein Schnäppchen: Hewlett-Packard war schon im Jahr 2000 an PWC interessiert und nahezu bereit, 18 Mrd. Dollar zu zahlen.


Palmisano gibt das Tempo vor. Während Lou Gerstner auf eigenes Wachstum setzte, öffnen sich unter Palmisano - der intern "Baloo" genannt wird, nach dem Bären aus "Das Dschungelbuch" - die Kassen. Von unprofitablen Bereichen trennt sich IBM. Das verlustreiche Festplattengeschäft ging für zwei Mrd. Dollar an Hitachi. Problematisch sind zurzeit das PC- und Druckergeschäft sowie die Chip- und Speichertechnologiesparte. Doch dies sind Schatten der Vergangenheit.


Artikel erschienen am 31. Mai 2003

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#60 von Henrys    31.05.03 13:49:33  Beitrag Nr.: 9.612.323   9612323
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IBM verdient sehr gut am Zwang zur Kostenreduktion. "Unsere Pipeline ist so stark mit Aufträgen gefüllt, dass wir gezwungen sind, Prioritäten zu setzen", sagt Siegel. Traditionell zählt IBM zwar Großunternehmen zu seinen bevorzugten Kunden, will aber in Deutschland nun verstärkt Aufträge aus dem Mittelstand angeln. "Die brauchen unsere Dienste eigentlich noch viel mehr als die Konzerne, denn die können wenigstens ihre Größenvorteile ausspielen", sagt Siegel.

Quelle Die Welt Online

cu henrys

#59 von Henrys    31.05.03 13:46:11  Beitrag Nr.: 9.612.307   9612307
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Der Durchmarsch des blauen Riesen
Wie IBM den deutschen Outsourcing-Markt aufrollt
von Lutz Frühbrodt

Wenn hier zu Lande das Gespräch auf IT-Outsourcing kommt, ist bald von der Deutschen Bank die Rede. Der Branchenprimus unter Deutschlands Geldhäusern zahlt 2,5 Mrd. Euro, um seine europäischen Rechenzentren an einen externen Betreiber auszulagern. Und der heißt IBM, genannt "Big Blue".


Das Milliardenprojekt hat für Furore gesorgt. Ein Grund: Gemeinhin betreiben "Outsourcer" ihr Geschäft unter dem Siegel der Verschwiegenheit. Denn fast jede Auslagerung ist mit Stellenabbau in den IT-Abteilungen der Kunden verbunden. Im Fall der Deutschen Bank wurde das Geschäft aber lange vor dem Abschluss bekannt. Was für Wirbel sorgte, auch weil es sich in Deutschland um das erste Großprojekt dieser Art handelte. Und es wird nicht das letzte bleiben. Nach einer Studie von Gartner Dataquest schrumpfte der westeuropäische IT-Markt 2002 zwar insgesamt um 0,1 Prozent. Doch das Outsourcing konnte um mehr als sechs Prozent zulegen - Tendenz stark steigend.


Für Unternehmen ist IT-Outsourcing interessant, weil sie die Kosten für einen ganzen Unternehmensbereich loswerden. Unterm Strich stehen sie damit besser da, obwohl sie dem Outsourcer gewaltige Summen zahlen. Das rechnen sich in Zeiten der Konjunkturflaute immer mehr Vorstände aus. "Was für den einen eine Bedrohung darstellt, ist für den anderen eine Chance", philosophiert Dirk Siegel, Leiter der Strategieberatung der IBM Business Consulting Services (BCS) in Mitteleuropa. "Unser Geschäft funktioniert antizyklisch."


IBM verdient sehr gut am Zwang zur Kostenreduktion. "Unsere Pipeline ist so stark mit Aufträgen gefüllt, dass wir gezwungen sind, Prioritäten zu setzen", sagt Siegel. Traditionell zählt IBM zwar Großunternehmen zu seinen bevorzugten Kunden, will aber in Deutschland nun verstärkt Aufträge aus dem Mittelstand angeln. "Die brauchen unsere Dienste eigentlich noch viel mehr als die Konzerne, denn die können wenigstens ihre Größenvorteile ausspielen", sagt Siegel.


Sind aber erst mal die großen Fische im Netz, lohnt sich die Sache richtig, vor allem für IBM. Laut Gartner Dataquest wurden im Jahr 2002 im Bereich IT-Outsourcing 14 große Abschlüsse in Höhe von insgesamt 28,4 Mrd. Dollar unter Dach und Fach gebracht. Sieben dieser Großprojekte übernahm IBM, dazu ein achtes gemeinsam mit einem Wettbewerber. Noch vor zehn Jahren hatten EDS und CSC Ploenzke das Outsourcing-Geschäft fest im Griff. Doch inzwischen hat sie der Computer-Riese aus Armonk überrundet. "IBM ist schon eine Klasse für sich", heißt es voller Ehrfurcht bei einem Konkurrenten.


Wie hat IBM das geschafft? "Wir haben das am breitesten gefächerte Service-Portfolio", sagt Chefstratege Siegel. Jede strategische Entscheidung in einem Unternehmen ziehe heutzutage unweigerlich technologische Folgeentscheidungen nach sich. IBM übernehme dabei für Kunden ganze Geschäftsprozesse und transformiere diese, um sie kostengünstiger anbieten zu können. So haben mehrere Finanzdienstleister die technische Abwicklung von Wertpapiergeschäften vollständig ausgelagert; große Einzelhändler haben Bestellwesen und Teile der elektronischen Buchhaltung an IBM abgegeben. "Meistens übernehmen wir interne Routineabläufe. Wo es um spezifische Prozesse geht, bei denen zumal die Kundenbindung eine wichtige Rolle spielt, stößt aber auch das Outsourcing an seine Grenzen", erklärt Siegel.


1 2 vor

Alle Artikel vom 31. Mai 2003

Der Durchmarsch des blauen Riesen (2)

Wer Prozesse verändern will, muss sie zunächst verstehen. Das war einer der Gründe, weshalb IBM im Juli 2002 die Beratungsgesellschaft von PricewaterhouseCoopers (PWC) übernommen hat. Dies dokumentiert die Mutation vom Hard- und Softwarehaus über den IT-Dienstleister hin zur Allround-Beratungsgesellschaft. Denn der Kauf von PWC Consulting bedeutet den Vorstoß in die strategische Unternehmensberatung. Branchenbeobachter kritisieren allerdings, dass PWC nicht so stark wie andere Beratungsgesellschaften in den Branchen- und Kundenprozessen stecke und selbst erst dazu lernen müsse.


Dessen ungeachtet duldet IBM Business Consulting Services (BCS) - durch die Übernahme zur größten Beratungsgesellschaft der Welt aufgestiegen - kaum noch jemand neben sich. Für Siegel kristallisiert sich allenfalls ein Zweikampf mit Accenture heraus - auch ein Berater, der bei Informationstechnologie ansetzt. Man könnte auch sagen: Beide leiden unter einer gewissen IT-Lastigkeit. "Die Unternehmenswelt hat sich sehr stark zu Gunsten von IBM gewandelt", wehrt sich Siegel. "Wenn man ein Unternehmen berät, muss man die IT richtig einschätzen können." Und der Strategiechef verweist darauf, dass durch die Übernahme von PWC Consulting "eine außerordentlich starke Kombination von zwei extrem guten Kontaktnetzen entstanden ist". Das heißt: IBM hat den heißen Draht zum Technikvorstand des Kunden, PWC zum Finanzchef.


IBM scheint es beim Durchmarsch im Outsourcing-Geschäft sehr leicht gehabt zu haben. Doch es wird schwerer werden. Die Zufriedenheit von Vorständen mit dem IT-Outsourcing hat rapide abgenommen, wie Umfragen zeigen; zudem haben westeuropäische Unternehmen bei Auslagerungsmaßnahmen im vorigen Jahr mehr als sechs Mrd. Euro zu viel ausgegeben, weil sie sich ungünstige Verträge haben aufdrücken lassen. Das wird bei den Auftraggebern zum Umdenken führen. "Das Problem liegt darin, dass der Outsourcer mit seinen Maßnahmen immer die Wandlungen des betreuten Unternehmens vorwegnehmen muss. Das ist eine extrem schwierige Aufgabe in einer Zeit, in der Tempo fast alles ist", meint ein Branchenkenner. "Daran wird IBM mit seinen Mega-Deals auch noch seine Freude haben."


Artikel erschienen am 31. Mai 2003


Zurücklehnen und freuen    

cu henrys
Antworten
hartmoney:

Da bin ich mal gespannt! o. T.

 
01.06.03 20:11
Antworten
Henrys:

Euro am Sonntag Artikel

 
02.06.03 08:12
Unter steigenden Umsätzen springt die Aktie der Internet-Firma Gedys zwischen 20 und 40 Cent hin und her. Hintergrund sind Gerüchte um neue Geldgeber.
Da könnte sich in den nächten Tagen etwas tun., so ein Börsianer.Das Risiko bleibe aber hoch  


Da bin ich auber auch mal gespannt
Zur Erinnerung
Betafaktor,Prior,EAS und die Welt berichten alle positiv

cu Henrys
Antworten
Trader_Gott:

GEDYS Wkn 527300: Die ÜBERNAHME kommt?!!!

 
02.06.03 08:52
+++ GEDYS Internet Products WKN 527300 +++

Auch die EURO am Sonntag spricht jetzt von Geldgeber(n)!!!

Gedys:Geldgeber in Sicht ?!
Unter steigenden Umsätzen springt die Aktie der Internet-Firma Gedys zwischen 20 und 40 Cent hin und her. Hintergrund sind Gerüchte um neue Geldgeber.
Da könnte sich in den nächten Tagen etwas tun., so ein Börsianer.

Quelle Euro am Sonntag vom 1.6.

Das passt zu folgenden Meldungen, die ALLE POSITIV sind:

1. Gedys: New-Media-Bereich steht zum Verkauf
Zuerst wollten wir es fast nicht glauben, aber dann bekamen wir
mehrfache Bestätigung für das Gerücht aus der Branche: Die Gedys
New Media GmbH, eine Tochter der Gedys Internet Products AG
(WKN: 527300; akt. Kurs: 0,35 EUR), steht offenbar zum Verkauf. Wir
hören sogar eine Hausnummer: Rund 1 Mio. EUR könnte die Tochter
erlösen. Eine Bestätigung bekamen wir heute nicht mehr: Das ge-samte
Gedys-Management ist in längeren Meetings geblockt.
New Media entstand im Juli 2002 im Zuge eines Restrukturierungs-prozesses,
den Gedys für ihre operativen Einheiten in Europa und
insbesondere auch im deutschsprachigen Raum umsetzte. Hinter-grund
hierfür war eine noch stärkere Konzentration und Darstellung
der Geschäftstätigkeit dieses Bereiches. Mit der Ausgliederung sollte
die weitgehende operative Selbstständigkeit von New Media auch
nach aussen betont sowie Voraussetzungen für eine Ausweitung
bestehender und neuer Geschäftsfelder geschaffen werden.

Wie wir hören, könnte die Mutter das Geld gut gebrauchen. Angeblich
steht ein Grossauftrag für das »Lotus Notes«-Kerngeschäft an, der
noch der Finanzierung bedarf. Liquidität ist deshalb oberstes Prinzip
bei dem börsennotierten Unternehmen. Die Braunschweiger werden
momentan wie ein Insolvenzkandidat an der Börse gehandelt. Werden
die Gerüchte Realität, steht eine Neubewertung an.

Quelle: Betafaktor

2. Prior:

Gedys 100% Chance
Prior Börse

Die Aktie der Gedys Internet Products AG (ISIN DE0005273007/ WKN 527300) eignet sich nach Einschätzung von Experten der "Prior Börse" für mutige Anleger.

Wie zu hören sei, solle das Softwareunternehmen einen Deal mit einem großen PC-Hersteller eingefädelt haben, der ein Umsatzpotential von etwa 2,5 Millionen Euro beinhalte. Angesichts eines voraussichtlichen Jahresumsatzes von 8 Millionen Euro in 2003 nicht gerade wenig.

Darüber hinaus habe die "Prior Börse" in Erfahrung bringen können, dass der Gedys-Hauptaktionär ein Aktienpaket an einen Investor für 60 Cent verkauft und gleichzeitig einen Kredit zur Finanzierung des neuen Geschäfts erhalten haben solle.

Die Aktie von Gedys bietet Anlegern nach Einschätzung von Experten der "Prior Börse" eine 100% Chance.

3. Markus Frick: Sieht Kursziel 1€. - 260% Chance!

-----------------

Bis 30 cents sollte man einsammeln:

Der gesamte Freefloat wurde in den letzten Tagen gehandelt!!!

Fast alles spricht FÜR ÜBERNAHME mit Angebot an die freien Aktionäre!

Mit dieser Spekulation kann man gut verdienen!

Trader_Gott
Antworten
Henrys:

Oh ne Starikone geht an Board o. T.

 
02.06.03 08:53
Antworten
Trader_Gott:

@Henrys

 
02.06.03 09:02
Warum GEYS WKN 527300 steigen wird? Ganz einfach:

Weil sich sowohl PRIOR als auch die EURO am Sonntag wie Betafaktor einen Mißgriff aktuell nicht leisten können und weil die Umsätze so hoch sind, dass offensichtlich etwas ( Übernahme?! ) im Busch ist.

GEDYS WKN 527300 dürfte schnell wieder über 40 cents laufen.

Trader_Gott
Antworten
TB75F:

Bin auch mal mit ner kleinen Position dabei! o. T.

 
02.06.03 09:21
Antworten
Trader_Gott:

Unbedingt kaufen: GEDYS 527300!

 
02.06.03 09:45
+++ GEDYS WKN 527300 +++

UNBEDINGT DABEIBLEIBEN!!!

Aktuell 29 cents - bis 33 cents kaufen!

Es gehen große KAUFpakete um, auf der Abgabeseite nur kleine Zocker, die bald aus dem Markt gespült sind.

Hier spricht vieles für eine ÜBERNAHME, die den freien Aktionären 60 cents und mehr pro Aktie bringen könnte, denn dazu soll bereits ausserbörslich der erste Deal gelaufen sein ( Quelle: Prior )

Morgen wird Prior´s neuer Börsenbrief komnmen - dort soll GEDYS WKN 527300 wieder sehr POSITIV dargestellt werden!

Große Nachfrage und geringes Angebot - kein Stück mehr zu diesen Witzkursen verkaufen!

Trader_Gott
Antworten
Trader_Gott:

Noch immer ein klarer Kauf!

 
02.06.03 09:58
+++ GEDYS WKN 527300 +++

Kein STück unter 40 cents abgeben!

Meldung kann sehr schnell kommen!

Hier wird sich gerade erst eingedeckt: Da besteht viel Nachholpotenzial!

Die ÜBERNAHME kann schneller kommen als viel denken und die 60 cents auch...

Trader_Gott
Antworten
Trader_Gott:

Noch heute 35 cents...

 
02.06.03 10:43
GEDYS 527300 Strong Buy!

31 cents ein Schnäppchen...

Trader_Gott
Antworten
rapido:

Welcher Depp hatte eigentlich...

 
04.06.03 00:26
Viragen empfohlen?Wenn ich die zum Kaufpreis wieder loskriege,kaufe ich
noch mehr Gedys,auch bis 40c.Alles oder nix,die Krümelkacke nervt mich.
rrrapido
Antworten
rose d.:

gedys scheint

 
04.06.03 19:01

auf einen widerstand bei
der 0,30 gestossen zusein ...

was meint ihr ?

GEDYS vor Neubewertung? 1051508

Antworten
Henrys:

Da ist ein Aufkäufer bei 0,28

 
04.06.03 19:07
Die 30 Cent sind glaube ich weniger das Problem

cu Henrys
Antworten
rose d.:

hm ...

 
04.06.03 19:12

daß da einer in großen mengen kaufen will
heisst ja nicht daß dem auch verkauft werden müsste ...

GEDYS vor Neubewertung? 1051517

Antworten
rotgrün:

die machen ihren Weg ;-)

 
04.06.03 19:19
Die werden noch schön steigen, so wie heute die Papiere von Adori, wo ich leider zu früh wieder rausgegangen bin ;-(((. Den Fehler werde ich hier bestimmt net nochmal machen.Also abwarten und halten.
Antworten
rose d.:

GEDYS endet fast auf tageshoch ...

 
04.06.03 20:11
war eh klar.
;)

gruss.rose
Antworten
Willi Wichtig:

GEDYS ist pleite

 
05.06.03 11:57
schaut mal in die News. Da lief die letzten Tage ein ganz grosser Beschiss ab.
willi wichtig
Antworten
rapido:

Welche news,wo zu lesen,WW?? o. T.

 
05.06.03 12:07
Antworten
rose d.:

in den ARIVA-news zu gedys ...

 
05.06.03 12:12
hab da eben angerufen.
heute nachmittag um 3 kommt eine presse-nachricht raus.
Antworten
olejensen:

ohne Worte

 
05.06.03 12:19
Donnerstag, 5. Juni 2003 | 11:17 Uhr  

GEDYS eröffnet Insolvenzverfahren  
Die GEDYS Internet Products AG (Frankfurt, DE0005273007; ) wird heute Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahren über das Vermögen der Gesellschaft eröffneten. Dies teilte der Hersteller von e-products heute mit.

Die GEDYS-Aktien notieren aktuell mit 0,28 Euro (-6,67%).

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Antworten
herbi:

0,14€ ! o. T.

 
05.06.03 12:21
Antworten
easymola:

tschakkaa

 
05.06.03 13:22
hab die news gelesen, gleich nachdem sie raus sind..hab gleich ne unlimitierte verkaufsorder (bid 0,27 ask 0,29) abgegeben...ne zeitlang passierte nichts..und wie wurde sie ausgeführt? für 0,15!!! dankeschön...und ich dachte schon ich habn zeitvorsprung...jetzt hab ich armer zivi noch weniger geld :(
Antworten
Willi Wichtig:

0,15 €

 
05.06.03 13:29
genau, erst lange nichts, dann 0,15 €. Interessant, dass beim pushen die Prior Börse wieder dabei war. Taugt halt doch als Kontraindikator.
WW
Antworten
rapido:

Riesensauerei,special thanx an

 
05.06.03 13:34
-betr. Gedys-Insolvenzantrag gestellt---

die Arivaner,als erster hat es Willi W geschnallt um 11:57,nachdem um 10:53
eine Meldung bei ONVista kam,und um 11:08 dann erst die adhoc von Gedys selbst(!!!),
da war schon alles zu spät.Finanzen-net war noch"schneller",,da kam die adhoc
um 12:05,und die Meldung um 12:21,also 88Minuten später.Superaktuell.
Vielen Dank auch an PRIOR,BETAF**KTOR und Euro am Sonntag nicht zu vergessen.
Aber der Hauptdank gebührt natürlich Gedys selbst für hervorragende IR-Arbeit,
das Wort Betrug (Comroad,EMTV)fällt mir hier in dem Zusammenhang natürlich
überhaupt nicht ein.Muß ne alte Oma lang,lang für stricken.
Bye,bye, Neuer Markt,noch nicht mal Krokodilstränen von meiner Seite,
denn genau "Firmen" wie diese haben den Untergang verursacht.Tonnenweise heiße,
rosarote Luft.Geld stinkt nicht.Ich hab keins mehr.
rapido


Antworten
rose d.:

abwarten

 
05.06.03 13:49
ich werde erst mal abwarten
wie sich der kurs weiter verhält.

gibt es eigentlich eine möglichkeit
auf die schuldner-liste zu kommen?
als auktionär hat man ja wohl
irgendwelche ansprüche.
Antworten
de Sade:

nur wenn aus der Insolvensmaße etwas übrig bleibt

 
05.06.03 14:10
werden die Aktionäre etwas bekommen
Antworten
Henrys:

Morgen wieder 20 Cent

 
05.06.03 20:34

beta von heute


Drohende Zahlungsunfähigkeit bei der Gedys AG (WKN: 527300;
akt. Kurs: 0,15 EUR)!
Offenbar ist ein Finanzier abgesprungen und hat gleichzeitig noch
Tage vor der Insolvenzmeldung seine Anteile an der Börse versilbert,
wenn man sich die riesigen Umsätze ansieht.
Gleichzeitig sollen April und Mai operativ recht schlechte Monate
gewesen sein, so dass sich der Vorstand zum Beantragen der
Insolvenz gezwungen sah. Alles in allem macht das Prozedere
natürlich einen höchst manipulativen Eindruck, besonders wenn Sie
bedenken, dass (die von uns in BetaFaktor.info 21/03b avisierte)
Kooperation mit IBM erst vor einigen Tagen vermeldet wurde. Auch
wir waren von der heutigen Meldung völlig überrascht. Es war zwar
bekannt, dass die Liquiditätslage angeschlagen war, weswegen ja
auch der NewMedia-Bereich zum Verkauf steht. Aber der Investor hat
sich offenbar unerwartet zurückgezogen, über die Gründe können
nicht mal wir spekulieren.
Möglicherweise findet der vorläufige Insolvenzverwalter einen Weg,
die Insolvenz gar nicht erst zu eröffnen, zumal es sich hier um eine
Liquiditätslücke und nicht um ein Verschuldungsproblem handelt.
Schon ein rascher Verkauf der NewMedia könnte z.B. helfen. Aber wir
wollen Ihnen nichts vormachen: In den allermeisten Fällen folgt auf
den Antrag auch die Eröffnung des Insolvenzverfahrens, und die
Aktionäre gehen dabei immer leer aus, wenn man davon absieht,
dass Zocker die Kurse immer wieder hochtreiben. Ob Sie bei der
aktuellen Marktkapitalisierung von 1,2 Mio. EUR auf den Faktor
Hoffnung setzen oder lieber einen bitteren Verlust realisieren, müssen
Sie letztlich selbst entscheiden.

cu Henrys
Antworten
rose d.:

naja ...

 
05.06.03 20:49
beta MUSS ja irgendetwas nettes schreiben.

wieso meinst du daß der kurs wieder steigt ?
bist du investiert ?

gruss.rose
Antworten
Henrys:

Das kann man so sagen o. T.

 
05.06.03 20:51
Antworten
rose d.:

kann man so sagen ?

 
05.06.03 20:54
aha.
hältst du ?

eigentlich macht die firma keinen so schlechten eindruck.
ich verstehe das nicht.

gruss.rose
Antworten
Henrys:

Ok

 
05.06.03 22:34
60000 Stücke für 0,176
Ich habe heute 35000 nachgekauft
und hoffe dass es mit dem Investor noch klappt.
Ich schätze es war ein Spielchen zwischen Gedys einem Altaktionär und dem neuen Investor

Beweisen kann ich es natürlich nicht

cu henrys
Antworten
rose d.:

hm ...

 
06.06.03 01:05
ich habe auch ein paar ... allerdings etwas teurer gekauft.
dir ist ja dann heute "nicht so viel" passiert.
das mit dem nachkaufen ist keine schlechte idee.

ich habe heute bei gedys angerufen und die klangen nicht
unbedingt nach panik ... ich versuchs heute nochmal.

gruss.rose


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post:

irgenwie haben wir den gleichen Gedanken. Barfuss

 
06.06.03 09:33
oder Lackschuh-Sekt oder Selters!
Guten Zock
  post
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Henrys:

Alles nur ein Fake

 
06.06.03 10:02
Es gibt Gerüchte dass es bei Gedys einen grösseren Streit gegeben haben soll.
Ein Investor sollte das Aktienpaket eines Altaktionärs übernehmen. Der Investor wäre bereit gewesen um die 20 Cent pro Aktie zu bezahlen, der Altaktionär wollte allerdings mind. 30 Cent haben.
Man einigte sich auf die uns bekannte Vorstellung: Geschickt platzierte Meldungen(IBM) und Empfehlungen diverser Börsenbriefe - der Altaktionär verkauft an die Zocker.
Dann die Insolvenzmeldung(wäre ohne Investor sowieso nicht vermeidbar gewesen) - die Zocker verkaufen, der Investor sammelt günstig ein.
Danach investiert er kleines Sümmchen in Gedys, die Insolvenz wird zurückgenommen - alle sind glücklich, nur die dummen Kleinanleger haben es finanziert.


cu HENRYS
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rose d.:

wenn das so wäre ...

 
06.06.03 10:13
würde der kurs ja schnellstens wieder hochgehen.
klingt plausibel.

wo hast du das denn gehört?

gruss.rose
Antworten
rose d.:

ach ja ...

 
06.06.03 10:15
gestern gleich nach dem kurssturz
ging ein paket von 180.000 (!) stück
zu 0,17 über den tisch ...

das sind immerhin 30.000 euro.
Antworten
Henrys:

Vobis Deal mit Gedys ?!

 
06.06.03 11:32
Vobis 399 Euro PC jetzt mit SuSE Linux
Aachen, 19.05.2003

Ein neues Kapitel zum Thema 399 Euro PC schlägt Vobis jetzt auf mit der Einführung eines 399 Euro PCs mit SuSE Linux 8.1 als Betriebssystem. Ab Donnerstag, dem 22. Mai, ist der Vobis Basic Linux 1 XI in allen Filialen zu haben.

Dem Erfolg des 399 Euro PCs (mit Windows XP) auf den Spuren und der Resonanz sowie dem Input von vielen Linux-Fans und Anwendern folgend, hat sich Vobis für einen Standard PC mit Linux-Vorinstallation entschieden. Außerdem wurden weitere Hardwareanforderungen, die von vielen Usern in diversen Foren gestellt wurden, berücksichtigt. Dabei hat Vobis drei Hardware-Vorteile eingebaut, die bessere Performance garantieren. Der Linux PC verfügt über 256 DDR RAM PC 266 Speicher, ein DVD ROM-Laufwerk und eine gesteckte Grafikkarte, ATI Radeon 7000 mit 32 MB.

Der Rechner ist außerdem mit einem AMD Duron Prozessor mit 1,3 GHz ausgerüstet. Zur weiteren Konfiguration gehören die 40 GB Festplatte mit 5400 Umdrehungen/Minute, eine PS/2-Tastatur und -Maus. Zwei USB-Anschlüsse 2.0 stehen an der Rückseite des PCs zur Verfügung.

SuSE Linux 8.1 Personal OEM ist auf dem Vobis PC vorinstalliert. Einfachste Erlernbarkeit und benutzerfreundliche Bedienoberfläche sind die Vorzüge des SuSE-Systems, die Vobis überzeugt haben. Alle wichtigen Anwendungen sind vorinstalliert und erlauben über einfache Menüführung den direkten Zugriff auf Bilder, Musik und Videos, auf Texte und Termine. Eine eingebaute Firewall schützt Daten vor fremdem Zugriff.

Weiterhin können mit dem vorinstallierten Paket Word- und Excel kompatible Dokumente erstellt werden. Das Paket verfügt über ein freies MS-kompatibles Officepaket OpenOffice.

Unternehmensprofil - VOBIS Microcomputer AG

Die Vobis Microcomputer AG mit Hauptsitz in Aachen wurde 1975 gegründet und ist der führende deutsche Einzelhändler für Kommunikationslösungen rund um den PC. In Deutschland ist Vobis mit ihrem hohen Bekanntheitsgrad und den Eigenmarken-Produkten ein Synonym für die Herstellung und den Vertrieb von PCs. Neben Computer, Peripherie, Zubehör, Multimedia, Internet und Telekommunikation legt Vobis einen Schwerpunkt auf umfassende Dienstleistungen wie Finanzierungsmöglichkeiten, Aufrüstbarkeit und Reparaturleistungen mit dem Werkstatt Servicekonzept.

Vobis Filialen gibt es an über 240 Standorten. Aktuell sind rund 1.100 Mitarbeiter bei Vobis beschäftigt.

Darum geht es
Meine Meinung
cu Henrys
Antworten
rapido:

??-bin noch drin,

 
09.06.03 08:28
kaufe aber auch nix nach.Abwarten,ob 11 oder 7c,das tut mir dann auch
nicht MEHR weh.Bei 20c bin ich weg.rrr
Antworten
rose d.:

hm ...

 
09.06.03 10:18
wenn ich noch geld übrig hätte würde ich warscheinlich nachkaufen ...
;9
falls positive nachrichten kommen gehts auch über 0,2 ...
falls nicht wird der wert irgendwannmal sicher bis dahin hochgezockt.
gruss.rose
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