Dabei stehen 20€ Eigenkapital pro Aktie in der Bilanz.
Das soll jemand noch verstehen, was hier abläuft!
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Sie haben in Summe ihre Aktienposition reduziert, dafür jedoch die Instrumente aufgestockt.
In Summe haben sie erhöht von 4,61% auf 5,02%.
https://www.ariva.de/news/...ckner-co-se-verffentlichung-gem-10203756
Anteil Stimmrechte (Summe 7.a.) Anteil Instrumente (Summe 7.b.1.+ 7.b.2.) Summe Anteile (Summe 7.a. + 7.b.)
neu 1,32 % 3,70 % 5,02 %
letzte Mitteilung 2,42 % 2,19 % 4,61 %
da bei Klöckner & Co. SE mit ihren mehr als 9 % machen könnten;
evtl. die Plattform auf dem US-Markt begleiten, die der Vorstand
von KlöCo für tauglich hält, gerade auch in den USA.
Hier kämen dann bei KlöCo Abspaltungsgedanken auf, oder?
Wichtig wäre zudem, was an Dividende für 2023 in Aussicht steht,
also nach fantastischen 1,00 Euro im Juni 2022 für 2021.
Alleine hierwegen braucht man m.E. nicht zu wechseln, selbst wenn
die Dividende für 2022 in 2023 um 20% gesenkt würde; sie wäre
immer noch sensationell.
Die Ratschläge aus den USA für die Stahlherstellung gelten in erster
Linie bei uns für TKD und Salzgitter. Man kann diese Ratschläge
m.E. übergehen, wie auch für den Handel, in dem Klöckner dominiert,
da das Nachfragevolumen in diesen Zeiten nicht so dramatisch sinken wird;
alleine schon aufgrund des Nachholbedarfs, der überall festzustellen ist.
Nur meine Meinung, daher keine Aufforderung zum Verkauf oder Kauf
der KlöCo - Aktien.
FD2012 .
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