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Gazprom 903276


Beiträge: 99.314
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Gazprom ADR kein aktueller Kurs verfügbar
 
sampeper:

Sanktion Gazprom delisten droht

2
22.02.22 02:24
rette sich wer kann.heute auch weitere 30 %
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Dax Sucks:

Prognosen sind eingetreten

3
22.02.22 02:51
"Und? Sind die Russen nun in Kiew wie ständig seit Wochen prophezeit wird?" Das hat niemand prophezeit, das ist eine Erfindung von dir. Die tatsächlichen Prognosen (etwa der US Geheimdienste) treten gerade ein.

Die deutschen Medien sind tendenziell prorussisch und übernehmen gerne das russische Framing: Es gibt keine "autonome Region" oder "Separatisten", Novorossija wird seit 2014 von russischen Militärs kontrolliert. Russland hat Staatsbürgerschaften verteilt und Truppen geschickt, das deutsch-französische Minsk-Gerede war da tatsächlich nicht erst zunehmen.

Aber wenn du das so toll findest: Soll sich Russland eigentlich nur auf die bereits eroberten Gebiete beschränken, oder sollen die Oblaste Donezk und Lugansk zur Gänze annektiert werden? Hat Russland auch ein Recht auf einen Korridor zur Krim?



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JAM_JOYCE:

Öl- und Gaskonzern Shell warnt: Auch LNG könnte

 
22.02.22 04:59
knapp werden

Das verflüssigte Erdgas soll Europas Abhängigkeit von Russland verringern. Aber auch bei LNG droht in den kommenden Jahren eine Versorgungslücke.

www.handelsblatt.com/unternehmen/energie/...den/28089360.html




Düsseldorf Europa will bei der Energieversorgung unabhängiger aus Russland werden. Möglich machen soll das vor allem mehr verflüssigtes Erdgas (LNG) aus den USA, Katar, Australien und anderen Ländern. Jetzt warnt jedoch der britische Öl- und Gaskonzern Shell: Auch LNG könnte ab 2025 knapp werden. In seinem am Montag vorgestellten jährlichen Marktbericht analysiert Shell die weltweite Entwicklung von Angebot und Nachfrage. Das Energieunternehmen ist selbst einer der größten LNG-Händler der Welt.

Wael Sawan, Direktor des Geschäftsbereichs Integrated Gas, Renewables and Energy Solutions bei Shell, erwartet, dass die Nachfrage nach Erdgas und LNG in den kommenden Jahren stark steigen wird. Treiber seien die Bemühungen vieler Länder, aus fossilen Energieträgern wie Öl und Kohle auszusteigen. „Ab 2025 wird eine Lücke zwischen Angebot und Nachfrage entstehen“, sagt Sawan. Bereits im vergangenen Jahr habe der Handel mit LNG um sechs Prozent zugelegt.

Der Bedarf könne sich bis 2040 von heute knapp 400 Millionen Tonnen pro Jahr auf über 700 Millionen Tonnen fast verdoppeln. Bislang sind nur Produktionskapazitäten von etwas über 400 Millionen Tonnen LNG weltweit in Betrieb oder in Planung.

Bereits jetzt ist der Bedarf an Gas nach kalten Wintern und wegen leerer Speicher weltweit groß – und der Wettstreit um die Tanker, mit denen Gas in verflüssigter Form weltweit gehandelt wird, hart. Europa, das LNG als Alternative zu russischem Pipelinegas etablieren will, konkurriert vor allem mit der stark gestiegenen Nachfrage aus Asien.

Um Erdgas mit Tankern weltweit zu verschiffen, wird es in den Förderländern bei Temperaturen von minus 160 Grad Celsius verflüssigt. In den Importländern wird das LNG dann wieder zu Erdgas aufbereitet. Die Nachfrage nach LNG dürfte auch langfristig hoch bleiben, weil Gas nicht nur in Europa, sondern auch weltweit bei der Energiewende und der Abkehr von Kohle als bevorzugte Brückentechnologie gilt.

Zwar verursacht LNG hohe Ausstöße des Treibhausgases Methan, das um ein Vielfaches klimaschädlicher ist als Kohlendioxid (CO2). Doch in Summe sind die Emissionen bei Erdgas insgesamt nur halb so hoch wie bei Kohle. Zudem gilt Flüssigerdgas auch in der Schifffahrt als Treibstoff der Zukunft und als Alternative zu Schweröl und Diesel.

Auch für Deutschland wird Erdgas immer wichtiger
In seiner aktuellen Energieprognose geht der britische Ölkonzern BP davon aus, dass Gas in den kommenden 20 Jahren nach den Erneuerbaren die am schnellsten wachsende Energiequelle sein wird – und LNG wird dabei eine große Rolle spielen. Besonders für Deutschland könnte das verflüssigte Erdgas mit Blick auf den geplanten Atom- und Kohleausstieg wichtig werden.

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck kündigte am Montag in einem Handelsblatt-Interview an, die Gasabhängigkeit von Russland mit einer Diversifizierung auf Lieferantenseite verringern zu wollen. „LNG-Terminals sind ein zusätzlicher Bypass. Sie helfen, die Versorgungssicherheit zu erhöhen“, sagte der Grünen-Politiker. Zusätzlich könne die Infrastruktur in Teilen auch für Wasserstoffimporte genutzt werden. „Die Situation in diesem Winter ist eng gewesen, daraus muss man eine politische Konsequenz ziehen“, so Habeck.

Der geplante Bau und Betrieb eines eigenen Terminals für verflüssigtes Erdgas (LNG) im schleswig-holsteinischen Brunsbüttel rückt derweil allerdings weiter in die Ferne. Rund vier Jahre nach Präsentation des Vorhabens gibt es noch keinen Termin für eine endgültige Investitionsentscheidung. Es handele sich um eine sehr komplexe, kostenintensive und langfristige Investition, heißt es vonseiten des Projektträgers German LNG Terminal.

Aktuell laufen die deutschen LNG-Importe größtenteils über die Niederlande. Rotterdam verfügt neben Spanien über die größten Kapazitäten in der EU. Der LNG-Anteil dürfte bei den Importen im Februar zwar weiter steigen, deckt aber noch nicht einmal ein Viertel des europäischen Gasverbrauchs ab.

Zuletzt hatten steigende Preise in Europa dazu geführt, dass LNG-Tanker aus den USA verstärkt EU-Häfen angesteuert haben. Die USA haben im Dezember Katar knapp überholt und sind erstmalig größter LNG-Exporteur der Welt. Nach Informationen von Bloomberg haben im vergangenen Jahr 1043 Schiffe mit Flüssigerdgas die USA verlassen. Die Hälfte davon ging nach Asien, ein Drittel nach Europa.

LNG-Preise bleiben auf hohem Niveau
Sollte LNG wirklich knapp werden, dürften Asien und Europa noch stärker um das verflüssigte Erdgas konkurrieren. Laut den Analysten von Shell treibt Asien, allen voran China, in den kommenden Jahren mehr als zwei Drittel der weltweiten LNG-Nachfrage. Bereits im vergangenen Jahr hat China seine Importe von zwölf Millionen Tonnen auf 79 Millionen erhöht und damit Japan als weltweit größten Flüssigerdgas-Importeur abgelöst.

„China hat sich allerdings schon einen großen Teil seiner Nachfrage mit langfristigen Lieferverträgen gesichert“, sagt Shell-Manager Sawan. In Europa hingegen herrsche noch Unsicherheit über Finanzierung für fossile Projekte mit Blick auf die Dekarbonisierung und die genaue Rolle von Gas für den Übergang. Das mache Investitionen und langfristige Lieferverträge im Moment schwierig.

Die Unabhängigkeit von Russland dürfte damit teuer werden. Denn der LNG-Preis könnte mit Blick auf die steigende Nachfrage hoch bleiben, warnen die Experten von Shell. Schon 2021 erreichte sie vor allem in Europa Rekordhöhen. Ohne langfristige Lieferverträge sei die EU dem volatilen Gasmarkt mit einem deutlich größeren Risiko ausgeliefert, heißt es in dem Bericht.
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fenfir123:

Panik

 
22.02.22 06:16
Oel
Golfkrieg
Dot Com
Neuer Markt
Banken
Covid
Putin
...
Das ist eine endlose Reihe von Panik an der Börse.
Wer in substance Werte ist, dem kann das egal sein. Ist Gazprom einer? Wer ja sagt, der weiß das es weiter geht  
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ohp_plus:

Aussitzen

 
22.02.22 06:27
Kann man ein Delisting aussitzen? Könnten die adrs nach einer gewissen Zeit wieder „aktiviert“ werden?
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Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#78556

xpfuture:

Wieso kauf ihr eure Aktien nicht

 
22.02.22 06:34
direkt in Moskau, dann habt ihr das Risiko der ADR´s nicht und die Amis kassieren nicht bei euren Dividenden mit.

Gibt mittlerweile doch einige gute Broker die über die IC-Plattform einen Handel in Moskau zu günstigen Konditionen anbieten.

xpfuture
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xpfuture:

Sollte natürlich IB-Plattform heißen

 
22.02.22 06:41
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Rolger:

An der Moex steht der Kurs bei 6€

 
22.02.22 07:01
Wenn das so bleibt sollte spätestens ab 9Uhr auch der ADR Kurs wieder das stehen.
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Mexico Man:

Wo kommt denn

2
22.02.22 07:14
das Geschwätz mit dem Delisting her?
Das steht doch aktuell überhaupt nicht zur Debatte.
Aber da der User ja nicht mal "Delisting", oder "wird delisted" schreiben kann, kann man das wohl direkt ignorieren.
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Mexico Man:

Rolger

 
22.02.22 07:21
stimmt. Interessant. Aber warum ist der Kurs bei L&S bei 4,80-4,92?!
Seltsam.
Antworten
robd84:

Delisting

 
22.02.22 07:23
Auf der Gazprom-Webpage steht folgender Passus:

At present, Gazprom's ADRs are listed at the London Stock Exchange, traded at the US over-the-counter stock market and at European stock exchanges, including the Berlin and Frankfurt Stock Exchanges.

Soweit ich verstehe, können Aktien nach einen Delisting immer noch OTC gehandelt werden, was wohl derzeit in der USA die Baseline ist.
Falls ein Delisting durchgeführt werden sollte, dann wohl in Europa, oder sehe ich das falsch?
Antworten
pacorubio:

Mecico

 
22.02.22 07:27
Kann einfach nur Market Maler sein
Halte noch meine Öl shares die sind von null Komma nichts um über 12% gefallen und später wieder nur 2 % im Minus
Viielicht sind die 4,80 ein schnapper oder es geht auf zur unter 4
Wie früher zurück in die alte Range
Persönlich sah ich eher eine 12 als ne 4 auf uns zu kommen  
Antworten
pacorubio:

Kauft jemand

 
22.02.22 07:29
Die Dinger bei 4,…. oder sehen wir heute noch  mal einen einen richtigen tiefe. Kurs ?
Antworten
Mexico Man:

pacorubio

 
22.02.22 07:42
ich kann nicht ganz folgen...
Der Kurs der "echten" Aktien steht derzeit bei 6€. Die ADRs bei L&S aber viel tiefer.
Was soll das mit "Market Maker" zu tun haben?!
Hä?
Antworten
Zeule:

Gazprom

 
22.02.22 07:43
Bei meinem Sohn hätte ich schon vor 3 Wochen die 300 Gazprom Aktien und Surgutneftgaz Aktien verkauft ,da es mir zu heiß würde und nicht mein Geld ist.
Antworten
tomwe1:

Vorbörsliche Kurse derzeit

 
22.02.22 07:43
5,30 Euro, schauen wir mal wo es hingeht.

So Long,

Tom
Antworten
Byblos:

Panik war schon immer ein guter Berater

5
22.02.22 07:44
Wir gaben jetzt das Ende des Abendlandes, alles geht unter, ein Wunder das wir heute noch leben?
Leute Leute, was wird hier für ein Schwachsinn geschrieben.
Ach ja, die Welt hört soch wegen der Kriese auf zu drehen und die Schwerkraft gwht verloren.
Alle Dullis werden in den Weltraum gezogen und können auf dem Mond nach Öl und Gas brohren.
Ende Ironie.

Ich lasse meine Aktien einfach liegen und verfalle nicht in Panik.

Meine Meinung, keine Handelsempfehlung!
Antworten
Zeule:

Gazprom

 
22.02.22 07:44
Ich habe gestern auch meine 500 Surgutneftgaz und 300 Gazprom Aktien verkauft. Mein Einstandskurs war bei beiden 4€.Einfach nur zum heulen.  
Antworten
Zeule:

Alternativ

 
22.02.22 07:46
Alternativ kann man 3 Russlandaktien kaufen,welche kein ADR sind.
Evraz Group
Polymetal
Ferrexpo
Bei letzterem liegt Ferrexpo direkt in der Ukraine,aber bei 1€ würde ich zu greifen.
Antworten
tomwe1:

Schon klar

 
22.02.22 07:50
dass die Missgönner und Neider nun kommen, aber am Ende wird abgerechnet sagt man so schön , ich halte noch immer und solange nichts verkauft ist besteht auch kein Minus, aber auch kein Plus, reine Buchwerte, mein EK ist noch immer ok bei dem Kurs, also bin ich ganz ruhig und bleibe wie es ist, Long.

Keine Kauf oder Verkaufsempfehlung.

So Long,

Tom
Antworten
tomwe1:

Zeule der Checker oder Tiopgeber

 
22.02.22 07:51
Wahnsinn wie toll manche sind…..
Antworten
Zeule:

Ukraine

 
22.02.22 07:52
Russische Aktien (ADR) sollte man sofort verkaufen,falls der Konflikt mit der Ukraine eskaliert und Russland tatsächlich mit Sanktionen überhäuft wird .Dieses Risiko muss man sich bewusst sein.
Antworten
tomwe1:

Danke Zeule

 
22.02.22 07:54
Guter Tipp aber nicht für mich.

So Long,

Tom  
Antworten
Doringo:

russsiche Aktien

 
22.02.22 07:58
2914 zur Krim Krise war Gazprom sanktioniert
man konnte keine Aktien kaufen  nur verkaufen, bei IB  Interaktivbrokers und anderen Brokern
deswegen würde ich da sehr vorsichtig sein
bei einer ADR hat man keinerlei rechte, es ist nur ein Zertifikat auf eine Aktie
nur die Orginal Aktien in Moskau sind geschützt
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