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Gazprom 903276


Beiträge: 99.314
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Gazprom ADR kein aktueller Kurs verfügbar
 
H731400:

sieht gut aus......

 
03.07.14 08:35
Glaube nicht an Kurse unter 6 Euro...........schade hätte jetzt noch Kohle zum nachkaufen.....
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H731400:

auch sehr gut :-))

 
03.07.14 08:39
www.deraktionaer.de/aktie/gazprom--der-absatz-steigt-69640.htm
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Pechvogel 999:

noch einer (-:

 
03.07.14 09:26
Buntspecht53:

360 Dollar ist für China Verhälnisse ein

 
03.07.14 09:47
absoluter Top Preis. Europa zahlt 366 Dollar - da wird bestimmt subventioniert durch die China Regierung.   Aber für Gazprom ein gutes Geschäft.
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1ALPHA:

#7578 China bekommt

 
03.07.14 10:20
ja auch zusätzlich moderste rußische Waffen. Ob diese Raketentriebwerke auch dabei sind, weiß ich nicht. Komisch, daß die USA solche Raketentriebwerke nicht selbst produzieren kann: de.ria.ru/politics/20140702/268903364.html

Na ja - versuchen wollen die USA es ja bald: www.handelsblatt.com/technologie/...m-mitfahrer/9013452-2.html


Geschäftsmodell für die USA: Kauft heimlich Gas bei Gazprom und verkauft es viel teurer - natürlich unter großem Tam-Tam mit Sanktionen gegen Gazprom - an alle Welt.
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xrai:

Denke auch

 
03.07.14 11:05
das wird nix mehr mit 5,50.
Aber der Gewinn liegt ja auch im Einkauf, und es gibt ja nicht nur Gazprom....
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Buntspecht53:

Der Weg bis 6,60 ist fast frei

 
03.07.14 12:28
nur noch wenige Stücke bei Xetra auf der Verkäuferseite - Ordervolumen nimmt auf der Käuferseite sehr stark zu.

Nachhaltiges überwinden der 6,60 Euro wäre schön diese Woche.
Antworten
Rookie10:

...

 
03.07.14 12:32
Die 6.60 werden heute Nachmittag wohl noch überwunden.
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invidia77:

@ Rookie & Bundspecht

 
03.07.14 13:03
erstens kommt es anders und zweitens als man denkt...
singularia non sunt extenda
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GoldenPenny:

ende des monats ....

 
03.07.14 13:32
sind wir bei 7€, nur meine meinung
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H731400:

Info

 
03.07.14 13:46
03.07.2014 13:06
Kiew bereitet Energie-Notstand vor
Moskau fürchtet "große Gaskrise"
Von Hannes Vogel
Der Gas-Krieg mit Russland droht zu eskalieren - spätestens im Herbst: Die fast bankrotte Regierung in Kiew bereitet den Notstand vor. Denn Moskau hat den Hahn bereits zugedreht. Europa drohen Engpässe.

Russlands Präsident Putin (l) und Premierminister Medwedew haben Kiew den Gashahn zugedreht. Auch Europa drohen Engpässe.
(Foto: picture alliance / dpa)
           

Der russische Ministerpräsident Dmitri Medwedew erwartet wegen des Konflikts um die Ukraine eine "große Gaskrise" im Herbst. "Die Ukraine zahlt nicht für ihr Gas. Ihre Schulden sind riesig. Sie nehmen Gas aus den unterirdischen Speichern. Es wird im Herbst eine große Gaskrise geben", schrieb Medwedew auf seiner Facebook-Seite.
Politisch stehen die Zeichen momentan zwar wieder mehr auf Entspannung: Russland und die Ukraine wollen gemeinsam eine neue Waffenruhe im Osten des Landes aushandeln. Doch Moskau nutzt gleichzeitig Kiews Abhängigkeit von russischem Gas, um Druck auf die unliebsame Regierung aufzubauen. Das Assoziierungsabkommen mit der Europäischen Union zu unterzeichnen, sei "das Recht der Ukraine" gewesen, sagte Medwedew. Doch sei es nun "das Recht Russlands", die Beziehung anzupassen, insbesondere zum Schutz des russischen Marktes.
Kiew bereitet Notstand vor

Die Rechnung des Kreml ist einfach. Je mehr sich Kiew dem Westen annähert, desto höher steigt der Gaspreis, den der russische Staatskonzern Gazprom verlangt. Weil Kiew offene Rechnungen in Milliardenhöhe nicht bezahlt hat und beide Länder sich nicht auf einen Preis einigen können, hat Russland der Ukraine am 16. Juni das Gas abgedreht. Seitdem liefert Gazprom nur noch gegen Vorkasse .
Angesichts des schwelenden Gas-Kriegs bereitet Kiew nun die Ausrufung des Energie-Notstands vor. Die Regierung in Kiew kündigte einen Gesetzentwurf an, der es ihr erlauben würde, notfalls staatlichen und privaten Energiekonzernen Lieferungen und Preise vorzuschreiben. Das Parlament solle am Donnerstag über den Entwurf entscheiden, erklärte Ministerpräsident Arseni Jazenjuk. Sollte der Energie-Notstand tatsächlich ausgerufen werfen, sieht das Gesetz vor, dass die Regierung sich auch über bestehende Verträge hinwegsetzen kann.
Auch Europa ist betroffen
Zwar hat Russland trotz des Ukraine-Konflikts in diesem Jahr bisher sogar noch mehr Gas nach Europa gepumpt als 2013 . Die Lieferungen für Europa, die durch die Ukraine laufen, speist Moskau trotz des Lieferstopps an Kiew weiter ins Netz ein. Und Kiew leitet sie bislang weiter, ohne davon etwas für seinen eigenen Bedarf abzuzweigen.
Solange es warm ist, dürfte das so bleiben. Kritisch wird es aber spätestens ab Herbst: Wenn die Temperaturen sinken, gerät die Ukraine in Versuchung, aus schierer Not europäisches Gas selbst zu verbrauchen. Dann dürfte auch Europa von Engpässen betroffen sein. So war es bereits 2009 und 2006: Russland hatte im Gas-Krieg den Hahn zugedreht. Besonders die Länder in Süd- und Osteuropa verzeichneten daraufhin Lieferstörungen.
Und selbst wenn Kiew auch im Winter weiter die Finger von europäischen Lieferungen lässt, drohen dem Westen Engpässe. Denn für die Durchleitung des Gases müssen die ukrainischen Speicher eine bestimmte Füllhöhe haben. Auch EU-Kommissar Günther Oettinger hatte sich angesichts des schwelenden Dauerkonflikts um die Gasversorgung Europas im kommenden Winter gesorgt. Ein Drittel des in Europa verbrauchten Gases stammt aus Russland. Etwa die Hälfte davon wird durch die Ukraine geleitet.
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1ALPHA:

Der neue Kriegsminister

 
03.07.14 13:48
der Ukraine bedeutet Entspannung. Schau'n wir 'mal, ob er nicht sabotiert wird.
Antworten
H731400:

Nach Lösung des Problems

 
03.07.14 13:50
Und Zahlung der Schulden 7-8 Euro
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invidia77:

@ 1ALPA: Entspannung???

 
03.07.14 14:19
Das klingt mir aber nicht nach Entspannung:

de.ria.ru/politics/20140703/268913789.html
singularia non sunt extenda
Antworten
1ALPHA:

#7588 solche Sprüche gehören dazu

 
03.07.14 15:05
nach meinen Infos ist er jedoch eher für Kooperation - nicht Konfrontation.
Aber einfach so zurück zum Frieden kommt natürlich auf gar keinen Fall, weil zuviele Menschen getötet wurden.
Anders als im Westen, wo man das Töten - z.B. von Bundeswehr Soldaten - so hinnimmt, vergessen die Menschen im Osten das nicht.  
Antworten
Wini:

Der neue hat geschlafen

 
03.07.14 15:55
die Parade war doch schon am 9 Mai!!! :)
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1ALPHA:

"...Central Asia's Energy Rush..."

 
03.07.14 16:10
thediplomat.com/2014/07/central-asias-energy-rush/

Das ist Gazprom's Zukunft. Denkt 'mal 5 Jahre voraus!
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sleepless13:

Poroschenko soll sein Sparschwein schlachten

 
03.07.14 16:16
für Gas.
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Buntspecht53:

So könnte es tatsächlich kommen

 
03.07.14 16:55
de.ria.ru/post_soviet_space/20140626/268858130.html
Antworten
Harald9:

6,53€ hin/her

 
03.07.14 16:57
auch Kerzen können Kurse machen
Antworten
Buntspecht53:

Zukunft liegt im Erdgas

 
03.07.14 17:06
Antworten
1ALPHA:

Obama telefonierte mit Merkel:

 
04.07.14 08:23
"...US-Präsident Barack Obama und Bundeskanzlerin Angela Merkel fordern von Russland stärkere Maßnahmen zur Deeskalation der Lage im Osten der Ukraine..."
de.reuters.com/article/topNews/idDEKBN0F90CZ20140704

Also: wenn Rußland nicht endlich aufhört - "gibts weitere Sanktionen".

Irgendwie habe ich das Gefühl, die USA will mit allen Mitteln Rußland zum Einmarsch in die OstUkraine bewegen. Vielleicht, weil es dem Westen einfach zu teuer ist, die OstUkraine wirtschaftlich zu sanieren? - denn es kann doch gar nicht sein, daß eine mehr als 160 000 Mann starke Armee mit schweren Waffen - wie die Ukrainische - nicht mit einigen zehntausend Separatisten fertig wird, die noch nicht einmal über Kampfflugzeuge, Kampfhubschrauber oder moderne Panzer verfügen - oder? de.wikipedia.org/wiki/Ukrainische_Streitkr%C3%A4fte
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H731400:

@1ALPHA

 
04.07.14 08:39
Denk dran, das ist wie im amerikanischen Bürgerkrieg, irgendwann sollen/müssen die Menschen wieder friedlich zusammen leben.....Russland sollte wirklich den Druck erhöhen, schließlich leidet die russische Wirtschaft auch. Genauso wie wir Gazprom Aktionäre :-))
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tienax:

Poroschenko

2
04.07.14 08:44
gehört mit seinem Krieg gegen die Ostukraine vor den Europäischen Gerichtshof für Kriegsverbrecher.
Seine Armee verwüstet die Dörfer und Städte in der Ostukraine. Selbst vor Kinderheimen macht seine Armee nicht halt. Es werden Frauen und Kinder ermordet, die mit absoluter Sicherheit keine Waffen getragen haben.

oder passiert das im Auftrag von EU und USA  ?

Nennt Steinmeier und Merkel das Deeskalation ? oder machen sie nur die Augen zu ?
Nunja, was kümmern Merkel und Steinmeier schon die zehntausende von Flüchtlinge aus der Ostukraine ?

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1ALPHA:

#7597 Das mit dem "Zusammenleben"

3
04.07.14 10:10
sehe ich anders, da ich überzeugt bin, daß es nicht um die Ukraine geht, sondern um die Neuordnung von EurAsien - siehe neue Gebietsansprüche von China in den neuen Landkarten gegen mehrere Länder, atomare Aufrüstung Japan, www.bloomberg.com/news/2014-07-02/...uries-of-sea-retreat.html

Der Konflikt um EurAsien, der begonnen hat, ist vergleichbar - aber größer - dem WK2.
Und so wie damals wird am Ende eine Seite vernichtet - und die Guten gewinnen.

Bedenkt 'mal:
1994 hat sich die USA vertraglich verpflichtet, die Grenzen der Ukraine zu garantieren.

Und jetzt wurde die Krim Rußland angeschlossen und die USA hat zwei Möglichkeiten:
1. Die Krim für die Ukraine zurückzuholen - oder
2. die USA bricht den Vertrag von 1994.

Vertragsbruch durch die USA ist ein außerordentlicher Vorgang, denn in den die USA gilt:
"Verträge schließen nur die Schwachen", das heißt, die USA schließt nur extrem selten bindende Verträge ohne Hintertür. Im Fall der Ukraine war das, um die gigantische Zahl der Ukraine Atombomben abzurüsten. Die Ukraine hatte mehr Atombomben als China, Frankreich, Groß Britannien und auch Israel.

Die Ukraine Regierung weiß das - und besteht auf Rückgabe der Krim. Da die USA nicht ohne Zustimmung der Ukraine Regierung aus der Falle der 94'er Verträge 'rauskommt, steigt mit jedem Toten der Preis, den die USA zahlen muß.

Siehe auch die kritischen Äußerungen von H.Clinton zu China.



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