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Gazprom 903276


Beiträge: 99.314
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Gazprom ADR kein aktueller Kurs verfügbar
 
Gallardo:

ya tebya lyublyu

 
24.06.14 16:39
Gazprom!!!!!!!!!!!:-)
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Buntspecht53:

Gefunden bei Rosneft

 
24.06.14 16:55
www.finanznachrichten.de/...uecke-nach-deutschland-vor-003.htm
Antworten
H731400:

Als nächstes

2
24.06.14 17:03
einigt man sich mit der Ukraine bezüglich des Gaspreises und der Schulden, dann kommt der nächste Schub der Aktie....
Antworten
Harald9:

Pirelli gehört auch Rosneft;

 
24.06.14 17:03

Wahnsinn, denn ich hab den Pirelli P Zero auf Vorder und Hinterachse; gute Reifen
auch Kerzen können Kurse machen
Antworten
Harald9:

H731400, da muss eine Einigung her

 
24.06.14 17:04

ob die Ukraine dies nun will oder nicht
auch Kerzen können Kurse machen
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Prater80:

Ukrainisch Militärhubschrauber...

 
24.06.14 17:13
... wurde im Osten der Ukraine abgeschossen. Laut N-TV gibt es neun tote Soldaten und es wären die separatesten gewesen... Man man... Echt traurig sowas...
Antworten
Wini:

der Bumerang lässt Grüßen

2
24.06.14 17:23
de.ria.ru/business/20140624/268840153.html
Danke liebe Bundesregierung  
Antworten
Harald9:

und weiter gehts;

 
24.06.14 17:33

wenn wir am Do. so spielen wie gazprom heut steigt
gewinnen wir ganz locker gegen die US-Boys 2:0
auch Kerzen können Kurse machen
Antworten
Italymaster:

wie ich mich ärger

 
24.06.14 17:33
anfangs meinen OS geschmissen zu haben und nicht noch mehr kohle reingeschmissen zu haben... aktuell bin ich bei gaz mit knapp 30% im plus  
Antworten
Harald9:

sei doch zufrieden

 
24.06.14 17:35
30% hättste auf´s Sparbuch nicht bekommen -hihi-

hab ich gehört
auch Kerzen können Kurse machen
Antworten
Gofour:

So mag ich es

 
24.06.14 17:55
aus der Firma gestresst heim kommen, aufs Depot schauen und schon gibt's ein Lächeln ins Gesicht :-)
Antworten
Havakuk:

So ist´s recht!

2
24.06.14 18:10
Und wenn der Trend wieder runter geht, lächelnd auf´s hinschauen verzichten.
Ungarn hat den russischen Konzern Gazprom nach Angaben von Energieminister Alexander Nowak ersucht, mehr Gas in ungarische Speicher zu pumpen. „Gazprom wird allem Anschein nach zustimmen“, sagte der Minister am Dienstag vor der Presse in Wien.
Antworten
brokersteve:

Nächstes Ziel 7,50 Euro

 
24.06.14 18:41
Mittelfristig sehen wir bei Lösung des Ukraine Themas Kurse von 8-9 Euro.
Antworten
Harald9:

in einem Durchmarsch wird sie aber nicht

 
24.06.14 18:52
auf die 7,50 zusteuern
auch Kerzen können Kurse machen
Antworten
H731400:

Der ganze russische Markt steigt heute

 
24.06.14 19:07
Andere Werte noch deutlicher....
Antworten
1ALPHA:

"...India wants to receive Russian gas

 
24.06.14 19:36
through China..."
voiceofrussia.com/news/2014_06_24/...through-China-media-9180/
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H731400:

Kaum passiert etwas und die Aktie verliert..

 
24.06.14 21:28
24.06.2014 21:11
Armeehubschrauber abgeschossen
Waffenruhe in der Ukraine auf der Kippe
In der Ostukraine schießen Rebellen einen Hubschrauber der Armee ab. Alle neun Menschen an Bord kommen ums Leben. Jetzt droht die Ukraine mit einem Ende der Waffenruhe, Russland fordert deren Verlängerung.

Ein prorussischer Kämpfer an einem Checkpoint im Osten der Ukraine.
(Foto: REUTERS)
           

Nach dem Abschuss eines Militärhubschraubers hat der ukrainische Präsident Petro Poroschenko den Separatisten mit einer Aufhebung der Waffenruhe gedroht. Er schließe nach dem Tod von neun Soldaten bei der Attacke einen Abbruch der Feuerpause nicht aus, sagte der Staatschef bei einem Treffen mit Offizieren. Russlands Präsident Wladimir Putin bemühte sich derweil um eine Entschärfung der Ukraine-Krise und forderte eine Verlängerung der proklamierten Waffenruhe. Der Helikopter war in der Nähe der Rebellenhochburg Slawjansk im Osten des Landes abgeschossen worden.
Poroschenko habe den Einheiten im krisengeschüttelten Osten des Landes nachdrücklich erlaubt, bei Angriffen prorussischer Aufständischer zurückzufeuern, teilte das Präsidialamt mit. "Die Terroristen haben 35 Mal auf Soldaten geschossen." Ein Armeesprecher sagte, bei weiteren Angriffen seien zwei Soldaten getötet worden. Die militanten Gruppen warfen ihrerseits den Regierungseinheiten vor, die Feuerpause nicht einzuhalten.

Am Montagabend hatten sich die Separatisten in der selbstproklamierten "Volksrepublik Donezk" überraschend der Waffenruhe angeschlossen. Sie erklärten sich zu direkten Friedensverhandlungen mit Poroschenko bereit. Entsprechende Erklärungen ihres Anführers Alexander Borodai nährten die Hoffnung auf ein Ende des Blutvergießens. Nach UN-Angaben hat die Gewalt seit Mitte April 423 Menschen das Leben gekostet.
Anders als die Aufständischen im Donezbecken lehnen die Rebellen in Slawjansk den Friedensplan Poroschenkos, der den Separatisten "ohne Blut an den Händen" eine Amnestie in Aussicht stellt, ab.
Putin will Verlängerung der Waffenruhe
Zur selben Stunde, zu der Kiew den Abschuss des Militärhubschraubers meldete, forderte Putin auf einem Besuch in Wien eine Verlängerung der Feuerpause. Die von Poroschenko ausgerufenen sieben Tage seien "offenkundig nicht ausreichend", sagte er nach einem Treffen mit seinem österreichischen Kollegen Heinz Fischer. Kiew und die Separatisten im Osten müssten überdies in "substanzielle Verhandlungen" zur friedlichen Beilegung der Krise eintreten - sonst würden alle Bemühungen "vergeblich bleiben".
Kurz vor seinem Abflug nach Wien hatte Putin in Moskau ein deutliches Friedenssignal gesandt: Er forderte von seinem Parlament, die am 1. März erteilte Vollmacht zu einer militärischen Intervention in der Ukraine wieder zurückzunehmen. "Ich möchte die Bedingungen für einen friedlichen Prozess schaffen", begründete er in Wien seinen Schritt.
Gleichwohl betonte er, dass Moskau die ethnischen Russen und die Ukrainer, "die sich als Teil einer weiten russischen Welt fühlen", auch weiterhin schützen werde. "Wir werden das nicht nur überwachen, wir werden auch handeln", sagte er vor Journalisten. "Ich hoffe, dass dazu keine Streitkräfte notwendig sein werden."
Das Parlament hatte Putin Anfang März grünes Licht für eine Militärintervention in der Ukraine gegeben. In Kiew und im Westen nährte die Ermächtigung die Sorge, Russland könne sich nach der Krim weitere ukrainische Gebiete einverleiben. Der Senat in Moskau werde die Vollmacht nun "ab Mittwoch" wieder zurücknehmen, sagte ein Vertreter des Oberhauses. Poroschenko begrüßte Putins Schritt als "ersten praktischen Schritt" in Richtung Frieden.
Entscheidende Tage für die Ukraine
Ob es zumindest mit den friedensbereiten Separatisten tatsächlich zu baldigen Gesprächen kommt, ist bislang offen. Die Waffenruhe der Rebellen müsse "von der Freilassung von Geiseln und der Sicherung der Grenze" begleitet werden, damit nicht länger "Söldner, Waffen und Drogen" aus Russlands in die Ukraine gelangten, betonte Poroschenko in einem Telefonat mit US-Vizepräsident Joe Biden.
Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier traf derweil in Kiew unter anderem mit Poroschenko zusammen. Danach sprach er von "historischen, vielleicht entscheidenden Tagen für die Ukraine". Der Friedensplan biete die Chance auf Fortschritte im Ukraine-Konflikt. In der gegenwärtigen Situation dürften keine Chancen ausgelassen werden.
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Havakuk:

ARD zeigte Bilder von diesem Hubschrauberabsturz

 
24.06.14 22:13
und die stammen angeblich aus Syrien und aus dem Jahr 2013.
www.luegenrepublik.eu/...rt-die-ard-und-beluegt-die-zuschauer/
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Havakuk:

Da ist mir ein Fehler passiert

 
24.06.14 22:20
Das war nicht heute, sondern schon am 29.5.14
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Birni:

Auf dem Weg zur Entspannung

 
25.06.14 05:19
Der Weg zu Entspannung der Ukraine-Krise wird noch lang und steinig sein. Es wird auch sicher wieder Rückschläge geben, wie der gestrige Abschuss des ukrainischen Hubschraubers während der Waffenruhe. Aber über kurz oder lang haben alle Beteiligten, außer die Amerikaner ein Interesse an einer Lösung.
Dies preist sowohl der Gazprom-Kurs als auch der Rubel nach und nach ein. Beide sind bereits wieder auf Vorkrisen-Niveau.
Der Kurs dürfte in den nächsten Wochen wohl noch volatil bleiben. Die mittelfristige Richtung dürfte meiner Einschätzung nach weiter steigend sein.
Ich bleibe investiert, weil Gazprom immer noch günstig bewertet ist.

www.vaterland.li/...ssort=politik&source=sda&id=175020
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1ALPHA:

Meine Bewertung:

2
25.06.14 06:42
Kaufen gestaffelt bis KGV 3 und verkaufen gestaffelt ab KGV 6.

Bei Gazprom gilt: Durch Asien (mehr als China+Indien) steigt der Gewinn ab 2018 grob um die Hälfte und durch Preiserhöhungen noch einmal um 1/3 - darf auch etwas mehr sein.

Der Gewinn pro ADR sollte also von grob 2€ auf 4€ ab 2018 steigen.
Mein Verkauf beginnt beim KGV 6 also ab 24€.

Das bedeutet: zurücklehnen + mit einem Glas Rotwein genießend dem Weltgeschehen zuschauen - und zwischendurch die Dividende entgegennehmen.
Gruß in die Runde
http://www.youtube.com/watch?v=CxXPKRFzRBg

und zum Hubschrauberabschuß: schlimm ist dabei nur der Tod der Besatzung.
Antworten
granddad:

die Frage halt...

4
25.06.14 07:24
die Frage halt: was hat  ein Militärhubschrauber eigentlich bei einer Waffenruhe ,über dem Gebiet des Gegners zu suchen???
Antworten
uljanow:

granddad

 
25.06.14 07:41
Weil es Ukrainisches Hoheitsgebiet ist u.dann darf man da auch eine Runde fliegen!
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H731400:

die Frage ist ob die Aktie heute weiter steigt

 
25.06.14 07:45
Ob es einen Trend gibt oder ob es gestern eine Eintagsfliege war....die Jungs die bei 6,30 raus sind werden sich ärgern.  
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buddikatze:

Wer weis

3
25.06.14 07:45
Wer weiss unter welchem Druck die neue Regierung steht. Die USA sind der treibende Keil in dieser Situation.Die haben erstmal Millionen in das land gepumpt,und stellen jetzt die Forderungen. Diese Ärsche müssen raus aus Europa,damit sich diese Konflikte nicht auf ganz Europa übertragen.Wir brauchen Russland mehr denn je, da Europa in den nächsten Jahrzehnten immer mehr Öl und Gas benötigt. An die Affen im Deutschen Bundestag, Euro Sanktionen bringen rein gar nichts, wenn Putin die Schnauze von Europa voll hat ,kann er einfach den Hahn zu drehen ,dann ist Schluss mit Lustig,da könnt Ihr noch so hoch an die Decke springen wie ihr wollt. Putin mit Hiltler zu vergleichen zeugt von Machtlosigkeit, schon mal darüber nachgedacht?
Die Menschen in der Ukraine sollen selber entscheiden ,was sie wollen.Wenn 80 % der Leute zu Russland gehören wollen ,dann lasst sie doch.Die Ukraine ist Lebensunfähig ohne die Hilfe von Russland. Die Amis interressiert nur der Standort Ukraine, Flugabwehrstellungen gegen Russland bauen, alles andere Interressiert die einen Scheiß.Europa ist so dumm,das die die Milliarden an Kosten für die Ukraine bezahlen und das auf Jahre .Bei unserer Regierung kriegt man nur noch das kotzen.
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