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Gazprom 903276


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Gazprom ADR kein aktueller Kurs verfügbar
 
SousSherpa:

Wie wirkt sich Europas "Gasschock" auf Gazprom aus

3
06.10.21 19:16
Wie wirkt sich Europas "Gasschock" auf Gazprom aus?

Der Weltgasmarkt steht aufgrund der abnorm steigenden Preise für „blauen Treibstoff“ in einem tiefen Schockzustand. So erneuerten Gas-Futures in Europa erst am Mittwoch, dem 6. Oktober, ihr historisches Maximum viermal und überstiegen 1900 Dollar pro tausend Kubikmeter. Gazprom ist der wichtigste Gaslieferant in Europa und wird von vielen Experten als Hauptnutznießer des Rekordpreises für blauen Kraftstoff bezeichnet.

www-finam-ru.translate.goog/analysis/...=de&_x_tr_pto=nui

Zusätzlicher Hinweis für den Rubelkurs: Auch für Gazprom gilt die letztes Jahr eingeführte "Währungsrichtlinie" Nr 8036p-P13, die russische Staatsunternehmen zwingt größere Netto-Fremdwährungsvermögen nicht zu "horten" sondern bis zu einem gewissen Niveau in Rubel zu tauschen. Die haussierenden Exportpreise führen natürlich auch zu prall gefüllten Fremdwährungskonten der Expoteure. Laut den neuen Daten der Zentralbank sind diese im August um 7,7 Milliarden US-Dollar gestiegen und insgesamt bei 170,7 Milliarden US-Dollar und damit auf  Hochs wie seit April 2017 nicht mehr. Der Überschuss in der Leistungsbilanz der Zahlungsbilanz mit 25 Milliarden Dollar auf einem absoluten Rekord.
www.cbr.ru/eng/statistics/macro_itm/svs/
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SousSherpa:

Wie plant die EU die Kraftstoffkrise zu überwinden

 
06.10.21 19:41
Was hat die Kraftstoffkrise verursacht und wie plant die EU, sie zu überwinden?
tass-ru.translate.goog/ekonomika/...r_hl=de&_x_tr_pto=nui
Putin kritisierte den Gasaustausch und stellte fest, dass es sich nicht um Uhren, Autos oder Öl handelt
Gas "wird nicht so gehandelt", sagte der Präsident.
tass-ru.translate.goog/ekonomika/...r_hl=de&_x_tr_pto=nui
Putin sagte, dass der aktuelle Ansturm auf dem Gasmarkt für Russland unrentabel ist
tass-ru.translate.goog/ekonomika/...r_hl=de&_x_tr_pto=nui
Novak sagte, dass der Abschluss der Nord Stream 2-Zertifizierung die Situation auf dem Gasmarkt abkühlen wird
1prime-ru.translate.goog/energy/20211006/...amp;_x_tr_pto=nui
Der Chef von Rosneft Igor Sechin schlug vor, ein Pilotprojekt zum Export von 10 Milliarden Kubikmetern durchzuführen. Meter Gas aus den Ressourcen des Unternehmens, um die Marktsituation zu stabilisieren.
tass-ru.translate.goog/ekonomika/...r_hl=de&_x_tr_pto=nui

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immo2019:

ernergiemarkt war kurz vor der implosion

 
06.10.21 19:50
Putin musste eingreifen
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immo2019:

eigentlich Wahnsinn

 
06.10.21 19:50
das Putin wieder Europa retten muss
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ClearanceWat.:

Halford

 
06.10.21 20:10

" habe heute meine KO Scheine raus
Aber die Akazien behalte ich...
Wenn Sie weiterfallen Kauf ich nach..."


Hast Du die Scheine nicht erst gestern gekauft, mit Erlösen aus einem NEL Verkauf? Ich hoffe Du bist noch einigermassen ohne zu grosse Verluste aus der Sache rausgekommen.  

Aber genau was Dir heute passiert ist ist eben das Problem mit den KO Scheine. Selbst der beste Titel kann an schlechten Tagen nach unten fallen und den KO reissen. Mir ist das auch einmal passiert. Seitdem verwende ich für Hebel wenn überhaupt nur noch Optionscheine, bei denen es keine KO Schwelle sondern nur ein Verfallsdatum gibt.  

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SousSherpa:

Das Spiel der EU mit dem Feuer

4
06.10.21 20:22
Das Feuer mit Benzin löschen: Trotzdem ist man bei der EU der Meinung, das Problem, das durch die Energiewende (und die Reform am Gasmarkt) von der EU-Kommission selbst geschaffen wurde, durch einen noch schnelleren Umstieg auf alterative Energien lösen zu wollen. Man möchte das Feuer mit Benzin löschen.
https://www.anti-spiegel.ru/2021/...iter-von-den-wahren-problemen-ab/

Dabei gibt es mit Gas einen verlässlichen und flexible nutzbaren Energieträger, der mit den vielen neuen Innovationen und Methoden bereits jetzt von CO2-reduziert als die effektivste Flex-Transitenergie angeboten werden kann.
https://www.ariva.de/forum/...nergiewandels-571634?page=15#jumppos389
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ClearanceWat.:

Und gerade schon wieder

 
06.10.21 20:22
9,19 in Stuttgart. Geht schnell. Volatile Zeiten.
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SousSherpa:

Gazprom kann Europa retten

2
06.10.21 20:41
Aktien New York: Talfahrt ausgebremst dank Russlands Erdgas-Aussagen

Die US-Börsen haben ihre kräftigen Tagesverluste an diesem Mittwoch weitgehend eingedämmt. Dies ging einher mit fallenden Preisen für Öl und Gas, nachdem diese anfangs noch weiter gestiegen waren und ihre Mehrjahreshochs ausgebaut hatten. Für den Umschwung und damit für Erleichterung unter den Aktienmarktanlegern sorgte vor allem, dass Russland der wachsenden weltweiten Erdgaskrise entgegentreten will. Zur Stabilisierung der Energiemärkte sollen "Rekordmengen" an Gas nach Europa geliefert werden, was indirekt auch den Bedarf an Rohöl dämpfen würde.

www.finanznachrichten.de/...russlands-erdgas-aussagen-016.htm
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russki:

Gazprom besitzt

6
06.10.21 20:51
Gazprom besitzt 45 Billionen Dollar an Gasreserven, kostet aber nur 120 Milliarden Dollar

In diesem Jahr ist der Erdgaspreis in Europa um mehr als 450 % gestiegen, während die Gazprom-Aktie im gleichen Zeitraum nur um 85 % gestiegen ist.
Prozentuale Veränderung des Spotpreises für Erdgas am niederländischen TTF (weiß) und der Kapitalisierung von Gazprom in Euro (gelb) seit Jahresbeginn
In diesem Jahr ist der Spotpreis für Erdgas am niederländischen Hub TTF in Euro um über 450 % gestiegen, während die Gazprom-Aktie im gleichen Zeitraum an der Moskauer Börse um rund 85 % (ebenfalls in Euro) gestiegen ist. Im ersten Halbjahr lieferte Gazprom 120,6 Milliarden Kubikmeter Erdgas nach Europa und anderen Nicht-GUS-Staaten zu einem Durchschnittspreis von 15 469,1 Rubel pro Tausend Kubikmeter. m, einschließlich Verbrauchsteuern und Zöllen. Dies entspricht etwa 208 US-Dollar pro Tausend Kubikmeter. m mit einem durchschnittlichen Dollar / Rubel-Wechselkurs für den gleichen Zeitraum bei 74,34.
Der durchschnittliche Spotpreis für Erdgas an TTF lag im ersten Halbjahr bei 21,68 Euro pro Megawattstunde, was etwa 266 US-Dollar pro Tausend Kubikmeter entspricht und damit etwa 28% über dem Verkaufspreis von Gazprom liegt. Im dritten Quartal lag der durchschnittliche Spotpreis für Gas auf TTF bereits bei 48,31 Euro pro Megawattstunde (ca Ende November, wenn das Unternehmen den Finanzbericht für das dritte Quartal veröffentlicht. Hochgerechnet auf die Preisdifferenz des ersten Halbjahres ist davon auszugehen, dass Gazprom im dritten Quartal durchschnittlich 428 US-Dollar pro Tausend Kubikmeter Gas nach Europa geliefert hat.
Spotpreisdiagramm für Erdgas auf der niederländischen TTF-Site in Euro pro Megawattstunde in 1-Tages-Intervallen

„Zum 31. Dezember 2020 beliefen sich die Kohlenwasserstoffreserven der Gazprom-Gruppe in den Kategorien A + B1 + C1 (nach russischer Klassifizierung) in Russland auf 33.574,5 Milliarden Kubikmeter. m Erdgas, 1.494,4 Millionen Tonnen Gaskondensat und 2.023,8 Millionen Tonnen Öl“, heißt es auf der Website des Unternehmens.
So werden die Erdgasreserven allein im Besitz von Gazprom auf über 45 Billionen US-Dollar geschätzt, basierend auf dem aktuellen Börsenpreis von 1.345 US-Dollar pro tausend Kubikmeter, gleichzeitig liegt die aktuelle Kapitalisierung des Unternehmens nur geringfügig über 120 US-Dollar Milliarde.
Wahrscheinlich wird nicht das gesamte Gas produziert und nicht das gesamte produzierte Gas wird zu einem solchen Preis an Nicht-GUS-Staaten verkauft. Die Analysten von Goldman Sachs gehen jedoch davon aus, dass die Entscheidung von Gazprom, im Oktober keine zusätzlichen Kapazitäten für Gaslieferungen durch die Ukraine zu reservieren, das Risiko einer Verschlechterung der Energiebilanz Nordwesteuropas und weiterer Preiserhöhungen birgt.
Der Strompreis in Deutschland übersteigt bereits 150 Euro pro Megawattstunde (12.624 Rubel zum Euro / Rubel-Wechselkurs von 84,23).
Antworten
russki:

Quelle

 
06.10.21 20:52
www.profinance.ru/news/2021/10/05/...20-mlrd-s-nebolshim.html
Antworten
Gaz20E:

was für eine Woche

 
06.10.21 21:21
zugegeben - ich bin nervös was die Aktienmärkte im Allgemeinen angeht aktuell.
Das führte dazu, dass ich in den letzten 2 Wochen 6 mal aus und wieder eingestiegen bin bei Gazprom. Keine kleinen Stückzahlen wohlgemerkt.

Im Nachhinein betrachtet bei jetzt wieder 9,20 Euro hätte ich drin bleiben sollen.
Aber Wahlen, Energiekrise, wankende Ami-Börsen und Dämmebrechende Chinawerte  haben mich kurzfr. Gewinne mitnehmen lassen. Einfach unsichere Zeiten. Heute hat das fast perfekt funktioniert. Beim ersten Rücksetzer untervdie 9,3 raus und zu 8,90 wieder rein. Am meisten freut sich mein Broker wegen der Gebühren. Mittlerweile greife ich auch wieder zur ADR, weil das ständige wechseln Euro Rubel und zurück nervt. Da müsste ich wirklich tiefenentspannter sein und Gazprom einfach liegen lassen egal was sonst auf der Welt passiert. Fällt schwer und ist m.E. auch nicht rational. Aber auf jeden Fall ein sehr versöhnlicher Tagesausklang heute. Dank Putin offenbar, der sogar Wallstreet mit Worten nach oben ziehen kann als wäre er der FED Chef.
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Lucky79:

Warmherzige Großzügigkeit Putins...

 
06.10.21 21:28
hm hm... räusper... ;-)

Antworten
Lucky79:

Hauptsache über 9...

 
06.10.21 21:29
Antworten
DocMaxiFritz:

URA will kein GP-Gas..

 
06.10.21 21:30
direkt von Russland kaufen, sondern unbedingt auf teuren Umwegen. Wie kann man so wirtschaftlich-blöd und verblendet sein?

"Die Ukraine beabsichtigt nicht, Gas direkt von Russland zu kaufen
6. Oktober 2021, 15:45 Uhr


- Die Ukraine plant nicht, einen direkten Vertrag mit Russland über die Lieferung von Erdgas auszuhandeln - sagte der ukrainische Premierminister Denis Schmyhal. Damit reagiert er auf die Forderungen der Opposition nach direkten Gaskäufen aus Russland.


- Solche Verhandlungen sind nicht geplant - sagte er am Dienstag in einem Interview mit lb.ua. Der Premierminister der Ukraine erinnerte daran, dass sich in den unterirdischen UGS-Lagern in der Ukraine bereits über 18,5 Milliarden Kubikmeter angesammelt haben. Gas hat das Land auch eine eigene Produktion, die die kommende Heizsaison überbrücken lässt.

Seiner Meinung nach sollte man nicht mit einem bedeutenden Reexport von Gas ausländischer Händler, das in ukrainischen unterirdischen Lagerhäusern gelagert wird, auf den europäischen Markt rechnen. - Das erste Verkaufsangebot wird in solchen Fällen immer an die Ukraine gerichtet. Es ist zu 100 % wahrscheinlich, dass dieses Gas hier verwendet wird - sagte Szmyhal.

Am 4. Oktober sagte der stellvertretende Vorsitzende der Oppositionsplattform – Für das Leben, der Abgeordnete der Werchowna Rada, Yuriy Boyko, während des Rates der Fraktionsvorsitzenden des Parlaments, dass die Ukraine angesichts der steigenden Gaspreise auf dem europäischen Markt zu direkten Verträgen mit Gazprom zurückkehren sollte. Als Beispiel nannte Boyko Ungarn, das seine Bevölkerung durch direkte Vereinbarungen vor Schwankungen auf dem europäischen Markt schützt. Der Pressesprecher des Präsidenten der Russischen Föderation, Dmitri Peskow, sagte wiederum, dass Gazprom sich nie geweigert habe, zu Verhandlungen über direkte Gaslieferverträge an die Ukraine zurückzukehren.

Die Ukraine kauft seit dem 26. Mai 2015 kein Gas mehr direkt von Gazprom. Die Gaslieferungen in die Ukraine erfolgen über Gasdrehkreuze in Westeuropa.

lb.ua/Mariusz Marszałkowski!
Antworten
DocMaxiFritz:

Miller sollte den PL kein GP-Gas...

 
06.10.21 21:35
mehr verkaufen, sollen sie doch mit ihrem so billigen AMI/Norwegen-Gas doch glücklich und autark werden, wie von ihnen geplant.
Hände, die einen füttern - beißt man nicht.

"Chróstny: Zeit für ein zweites Kartellverfahren gegen Gazprom (INTERVIEW

6. Oktober 2021, 16:00 Uhr

- Letzte Woche haben wir die Europäische Kommission gebeten, die Manipulation der Lieferungen durch Gazprom gemäß dem Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union und Artikel 102 zu untersuchen. Wir glauben, dass die Handlungen des Unternehmens seine marktbeherrschende Stellung auf dem europäischen Markt missbrauchen, sagt Tomasz Chróstny, Präsident des Amtes für Wettbewerb und Verbraucherschutz .

BiznesAlert.pl: Missbraucht Gazprom seine Monopolstellung auf dem Gasmarkt?

Tomasz Chróstny:Es ist ersichtlich, dass das Vorgehen von Gazprom als Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung wahrgenommen werden kann, daher besteht Anlass für eine Prüfung durch die Europäische Kommission im Rahmen eines Kartellverfahrens, insbesondere um einen möglichen Verstoß gegen Art. 102 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union. Die geplante und ganz bewusste Beschränkung der Lieferungen durch die verfügbaren Gasverbindungen an der Jamal-Pipeline, die in Polen über EuroPol Gaz im Besitz von Gazprom ist, und auch durch Gaspipelines in der Ukraine ist sichtbar. Gazprom beschränkt den Gastransport auf das Gebiet der Europäischen Union und unterhält nur sehr geringe Bestände in europäischen Gasspeichern, einschließlich derer, die von dem russischen Unternehmen kontrolliert werden. Auch an den europäischen Börsen und der St. Petersburger Börse SPIMEX kam es zu Handelsbeschränkungen durch das Unternehmen, wo Gazprom eine Begrenzung auf bis zu 50 Prozent der verfügbaren Gasmengen einführte. Es ist bekannt, dass Gazprom über das notwendige Gas verfügt, um das Angebot zu erhöhen, schließlich liefert es es problemlos zum Beispiel auf dem russischen Markt, und der Gaspreis in Europa steigt nicht. Auch die Internationale Energieagentur, die Gazproms Mechanismen zur Beschränkung der Lieferungen anerkennt, forderte das Unternehmen auf, die Menge an Gas, die auf den europäischen Markt geliefert wird, zu erhöhen. Diese Aktivitäten des russischen Monopols treffen den gesamten Markt der Europäischen Union, und doch erinnern wir uns daran

Hat UOKiK in dieser Angelegenheit bereits Maßnahmen ergriffen?

Am vergangenen Mittwoch, dem 29. September, habe ich die für den Wettbewerbsschutz zuständige Kommissarin Margrethe Vestager gebeten, die Manipulation des Angebots durch Gazprom im Hinblick auf den Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung zu untersuchen. Unserer Ansicht nach stellt das Vorgehen des russischen Monopols einen Positionsmissbrauch auf dem europäischen Erdgasmarkt dar, der im Rahmen des Verfahrens der Kommission schnellstmöglich überprüft werden sollte. Kommissarin Vestager hat ihre Charakterstärke gegenüber Technologiegiganten wie Google oder Facebook wiederholt bewiesen, auf Entscheidungen in Bezug auf diese folgten auch konkrete Gesetzesinitiativen wie das Digital Services Act oder das Digital Market Act. Unter den gegenwärtigen Bedingungen hat man den Eindruck, dass die offene Haltung vom Mai 2018, als die Kommission die Zusagen von Gazprom zur Änderung der Praktiken akzeptierte, könnte vom russischen Monopolisten als gewisser Hinweis auf die Schwäche der für den Wettbewerbsschutz im Binnenmarkt zuständigen Institution interpretiert werden. Der Kommissar wies daraufhin darauf hin, dass die Gasverbraucher aufgrund der Vereinbarung zwischen dem Unternehmer und der Kommission über wirksame Instrumente verfügen würden, um sicherzustellen, dass der Rohstoffpreis wettbewerbsfähig ist. Heute können wir sehen, dass der enorme Preisanstieg das Ergebnis einer Reihe von Maßnahmen des Unternehmers ist, die sowohl das Angebot als auch die Notierungen von Gas an den Energiebörsen in einem leider nicht wettbewerbsfähigen Markt beeinflusst haben. In dieser Situation erfordern die Praktiken von Gazprom eine dringende Überprüfung des Missbrauchs seiner marktbeherrschenden Stellung durch ein erfahrenes und professionelles Team von Anti-Monopol-Experten der Europäischen Kommission. Aufgrund der fehlenden Reaktion auf das russische Monopol, Europäische Verbraucher, Unternehmen und die Volkswirtschaften der Mitgliedstaaten zahlen mehr als nur. Es ist daher Zeit für eine angemessene Reaktion der Europäischen Kommission, deren Aufgabe es ist, den Wettbewerb zu schützen und monopolistische Praktiken mit gemeinschaftlicher Bedeutung zu beseitigen. Zweifellos gibt es genügend Beweise dafür, dass diese Art von Verfahren sofort eingeleitet werden kann.

In welchem ​​Stadium befindet sich die UOKiK-Untersuchung des Nord Stream 2-Konsortiums?"

Gazprom legte gegen die Entscheidung des Präsidenten des Amtes für Wettbewerb und Verbraucherschutz Berufung ein und verhängte Sanktionen sowohl für den Zusammenschluss ohne Zustimmung der zuständigen Kartellbehörde als auch für die Unterlassung von Informationen im Laufe des Verfahrens. Er ist ein schwieriger Prozessgegner mit fast unbegrenzten Mitteln für Lobbyarbeit oder Rechtsberatung. Wir sind jedoch bereit, die Entscheidung zu verteidigen und entsprechende Argumente vor Gericht vorzubringen. Wir warten auf den Termin der Anhörung.

Wojciech Jakóbik im Interview
Antworten
SousSherpa:

Mir schaudert es immer mehr

3
06.10.21 21:38

Europa muss den Stromgroßhandelsmarkt überarbeiten, damit sich die nationalen Erzeugungskosten besser in den Rechnungen der Verbraucher spiegeln: Der Zusammenhang zwischen den Endkundenpreisen und den Kosten für Strom im Rahmen der nationalen Erzeugungsarten müsse deutlicher werden.  Zudem müsse eine gemeinsame Grundlage für die Bewirtschaftung von Gasspeichern geschaffen und der Kauf von Gas besser abgestimmt werden, um Preissteigerungen aufzuwiegen und die Verhandlungsposition zu stärken. Die Minister forderten zudem, dass Europa seine Abhängigkeit von Gasimporten reduzieren müsse.
www.montelnews.com/de/news/1262060/...orm-des-eu-strommarktes

Mit anderen Worten. Die EU Politik hat mal wieder ganz großen Mist gebaut und den Karren ganz tief den Dreck gefahren und jetzt darf der Bürger (Serfdom) alles bezahlen.



Never let a good crisis go waste... wolfstreet.com/2021/10/02/...ready-gigantic-wealth-disparity/

Antworten
SousSherpa:

#67993

 
06.10.21 21:51
> https://www.ariva.de/forum/...om-903276-312389?page=2647#jumppos66188

Informative Hintergründe hier: Report on  significant distortions in the economy of the Russian Federation for the purposes of  trade defence investigations
https://trade.ec.europa.eu/doclib/docs/2020/october/tradoc_158997.pdf
Insbesondere Kapitel 10 ist lesenswert, auch um die Preisbildungsmechanismen im Heimatmarkt und den Preisbildungsmechanismen für die Exportpreise besser zu verstehen.
Antworten
halford:

clearance...keine Angst die Ko scheine waren

 
06.10.21 21:56
gestaffelt seit Juni...
habe den letzten gestern gekauft KO bei 10$ 20000 Stück bei 70 Cent der stand heute bei 29 Cent tief jetzt wieder bei 44 Cent also im minus
Die anderen waren bis 400 % im Plus
waren 4 mal je 20000 Stück und Gewinn war ca 40000 Euro also alles gut auch wenns den letzten zerreißt
Hab ich noch Gewinn...
Wäre allerdings heute früh bei 9,40 gute 25000 mehr gewesen aber naja
Manchmal ist es sehr nervenaufreibend
Aber man kann mehr verdienen als mit Aktien durch die hohe Stückzahl von 100.000 Stück und den hohen Hebel
zB gekauft 10000 für 25
Cent = 2500 Euro
verkauft für 1,95 Euro = 19500
In 4 Wochen
Den 8,80$ KO hätte mir fast zerrissen
Vor 2 Wochen da war Gazprom bei 8,78
Aber den Schein hab ich heute mit 12000 Gewinn verkauft lol keine Ahnung warum der nicht KO ging
dachte schon Ko ,er war bei 0,001Euro
Und ist dann um 130.000 % gestiegen in einer Woche
Antworten
halford:

Gsz20 mir gehts genauso

 
06.10.21 22:02
Habe heute wegen Nerven den Großteil meiner KO raus bei 9,25
Jetzt sind wir wieder da und ich bin jetzt raus,lol
Aber KO sind nochmal ne härtere Nummer MFG Halford  
Antworten
ClearanceWat.:

Gaz20E

 
06.10.21 22:15
Ich denke die Erholung an der Wallstreet lag weniger an Putins Aussagen sondern an der Aussicht auf eine sich abzeichnende Einigung im neuesten US Schuldendeckel-Theater zwischen DEMS und REPS.  
Antworten
SousSherpa:

Russland kritisiert Spekulation bei Gaspreisen

 
06.10.21 22:16
Russland hat angesichts der extrem hohen Gaspreise Spekulationen auf den Energiemärkten beklagt und sich für eine Stabilisierung der Lage ausgesprochen. Die Spekulation an den Börsen treibe den Gaspreis in die Höhe, sagte der für Energiefragen zuständige Vize-Regierungschef Alexander Nowak am Mittwoch bei einer Sitzung mit Präsident Wladimir Putin. Hier sei eine Untersuchung der Akteure an den Börsen nötig, "weil der aktuelle Preis nicht objektiv die gegenwärtige Lage wiedergibt", sagte Nowak.
https://www.ariva.de/news/...siert-spekulation-bei-gaspreisen-9802615

Antworten
EnricoKd:

Meine Meinung

 
07.10.21 06:47
Bei den Gewinn und Dividenden Erwartungen kann ich für mich nur an kaufen und nicht Verkaufen denken. Alles unter 9,-€ wird bei mir gekauft.
Bei Dividenden über 1,-€ liegen wir nächstes Jahr mit aller größter Wahrscheinlichkeit über 12,€.
Daher kommt ein Verkauf gar nicht in Betracht.
Die Dividende liegt bei 12% und ein Kursanstieg wären auch 30%.
Von daher bin ich tiefen Entspannt.
Sollte es einen Shortsqueze geben und Gazprom rattert wie VW oder GameStop sonst wo hin, ok da reden wir noch drüber,…  
Antworten
Gaz20E:

asiat. Aktienmarkt

 
07.10.21 06:48
mit sehr guten Zuwächsen heute morgen. Lässt auf steigende Kurse auch bei Gazprom hoffen.
Antworten
EnricoKd:

ASIEN

 
07.10.21 06:59
Nur der Nikkei hat zu kämpfen.  
Antworten
d.Karusselld.s.:

Habe

 
07.10.21 07:19
gestern lange überlegt. Im Moment macht nur Anlage in Rohstoffwerte einen Sinn ..GAZ Long  
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