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Gazprom 903276


Beiträge: 99.314
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Gazprom ADR kein aktueller Kurs verfügbar
 
USBDriver:

Wasserstoff in Verbrennungsmotor

 
25.10.20 13:18
Ein Spezialmittel bindet den Wasserstoff im Tank. Spezielle Drucktanks werden nicht benötigt und entfallen.
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xrai:

USBdriver

 
25.10.20 14:20
das Spezialmittel wäre der Durchbruch, aber bisher hat alles gefloppt in der Hinsicht,
zuletzt Nanotech wegen eines Rechenfehlers, das war den Amis besonders peinlich,
weil ein Deutscher ihnen den Fehler nachgewiesen hat.

Also was soll das sein dein Spezialmittel ?
link ?
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#53078

USBDriver:

LOHC+ rein in den Tank und LOHC- raus

 
25.10.20 15:50
Dieses Video wird aufgrund Ihrer Datenschutzeinstellungen nicht abgespielt. Wenn Sie dieses Video betrachten möchten, geben Sie bitte hier die Einwilligung, dass wir Ihnen Youtube-Videos anzeigen dürfen.

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xrai:

LOHC

2
25.10.20 17:51
löst jetzt die Probleme nicht wirklich

aus Wikipedia

Hydrogenius LOHC Technologies ist eine Ausgründung der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen mit Firmensitz in Erlangen-Bruck. Im November 2017 lieferte die Firma die ersten LOHC-Systeme für kommerzielle Anwendungen in die USA und hat sich inzwischen zum Weltmarktführer in der LOHC-Technologie entwickelt. Damit können kommerzielle Wasserstofftankstellen mit über 1.000 kg gespeichertem Wasserstoff vor Ort in dicht besiedelten Gebieten oder an Standorten mit begrenztem Platzbedarf realisiert werden. Das dabei verwendete Trägermaterial Dibenzyltoluol ist schwer entflammbar, aber auch als wassergefährdend und gesundheitsschädlich eingestuft.


Nunja,
1000 kg Wasserstoff entsprechen knapp 3 to Benzin vom Energiegehalt,
also ca. 50 Tankvorgänge an der Tanke, bis der nächste LOHC-LKW die Tanke beliefern muss, also quasi stündlicher LKW-Lieferverkehr,
ist jetzt nicht wirklich die Speicherlösung für Wasserstoff.....
Die Volumina passen da vorne und hinten nicht aneinander.

Aber vielleicht kommt da noch der Durchbruch irgendwann....
Antworten
xrai:

Sterne

2
25.10.20 17:57
Ich bin hier über Finanzen.net
da geht nix mit Lob- Fleiß- oder Sympathie-Sternchen,
kann ich nicht einsehen und auch nicht vergeben, leg ich auch keinen Wert drauf.
Antworten
xrai:

Nobody

2
25.10.20 18:05
mit den alten Solaranlagen kannst Du, politisch gewollt, nicht mehr viel anfangen.

Eigentlich nur noch Eigenverbrauch in, wichtig !!!, vom Netzversorger getrennte, Strombereiche.
Also Batterie dazu nehmen, und deine Hausinstallation, zumindest teil- und/oder zeitweise,
vom Netzversorger abkoppeln.
Totaler Schwachsinn, aber die wollen es (noch) nicht anders.
Antworten
Nobody II:

Xrai

2
25.10.20 19:23
Klar, aber was soll das für ein Energiekonzept sein, jeder kümmert sich um sich selbst? Stromstabilität soll dann der Versorger gewährleisten? Welcher wenn es so weiter geht, gar keine Kapazitäten mehr besteuert sondern selbst nur dazukauft.

Ich selbst schaffe es mit Speicher und Photovoltaik auf ca. 70% Autarkiequote, im Jahreswert, mit der jetzigen Jahreszeit max. 35%.

Wenn jetzt der Überschuss bei mir ca. 4.000 kw/h nicht mehr interessant sind, im Gegenteil sogar bestraft wird, dann werden etliche ihre Anlagen abbauen.

Ich habe noch 14 Jahre Zeit, aber jetzt gar keine Vergütung ist schon eine absolute Fehlsteuerung.

Im Gegenzug wird ausländischer nicht ökostrom dazugekauft, zumindest zahlt der Verbraucher dafür.

Energiepolitik a la hirnverbrannt womit wir wieder bei Gazprom und NS2 wären. Hier trägt die privatwirtschaft das Risiko und die Politik spricht über Moralische Erziehung von Russland auf Basis Antrieb der größten aktiven Kriegsnation des Planeten, welche ihren moralischen Werte und ihre eigenen geopolitischen Interessen soweit in andere Völker gepresst haben, dass die Verletzung von Menschenrechten, Guantanamo, moralisch schon wieder legitim erscheint, wenn diese sich dagegen wehren.

Schlichtweg pure Ironie.
Gruß
Nobody II
Antworten
SousSherpa:

World Energy Outlook

2
25.10.20 19:46
Bezogen auf Gazprom: Im weltweiten Elektrizitätsmix spielt Gas eine zentrale Rolle. Wenn man Wasserstoff noch dazu rechnet, dann toppen beide zusammen bei weitem alle anderen:
https://theenergyagenda.com/wp-content/uploads/.../Fig6-1536x1235.png (IEA World Energy Outlook )

Gazprom ist zentral in der russischen Energiestrategie 2035
https://www.ariva.de/forum/...om-903276-312389?page=2104#jumppos52617



 
Antworten
raider7:

Akademik on tour

 
25.10.20 20:37
www.marinetraffic.com/de/ais/home/...0.4/centery:55.4/zoom:10

Antworten
raider7:

In Kaliningrad

 
25.10.20 20:48
liegen auch noch mindestens 5 Versorgungsschiffe für die NS2

damit hätte Gazprom 10 bis 15 Schiffe zur verfügung um die Pipline fertig zu bauen.

www.marinetraffic.com/de/ais/home/...0/centery:54.696/zoom:12

Denke mir dass ab morgen+++++  jeden Tag die arbeiten an der NS2 anfangen werden.

Antworten
USBDriver:

WIWO Artikel über Verlierer dt. Wirtschaft wenn

 
26.10.20 07:07
Und das tut Russland nun, sich China zuwendet.

www.wiwo.de/my/politik/ausland/...13-acz1ujaYtWgaBTActYXS-ap3
Antworten
USBDriver:

Oilrpice schreibt, ESG ist für Investoren wichtig

2
26.10.20 07:14
Geworden und vorher war es nur die Dividende.

Mit ESG beschreibt man eine umweltbewusste Ausrichtung einer Gruppe bzw. Firma.

Fracking wird nun sehr verachtet.

Mit Gazprom liegen wir nach ESG gold richtig.

oilprice.com/Energy/Energy-General/...-For-Oil-Investors.html
Antworten
USBDriver:

Bis Ende des Jahres noch weitere 44 Pleiten

 
26.10.20 07:30
In den USA werden erwartet.

oilprice.com/Energy/Energy-General/...t-An-All-Time-High.html
Antworten
Sokooo:

# All

3
26.10.20 08:33
neftegaz.ru/news/Suda-i-sudostroenie/...vozobnovleniya-stroi/

Die potenzielle Nord Stream 2-Fertigstellungsflotte kehrt nach Mukran zurück. Freuen Sie sich auf die Wiederaufnahme des Baus?
Die Akademiker Chersky, Umka und Finval kehren zum Logistikterminal Nord Stream 2 zurück. Ankunft voraussichtlich am 27. Oktober 2020...

Weiterlesen, falls Interesse besteht.....
Antworten
Didlmaus:

Es wird spannend

2
26.10.20 09:23

Hab den ausführlichen Artikel übersetzen lassen, liebe/r Sokooo. Ist sehr interessant und macht Hoffnung! Danke!


Moskau, 26. Oktober - IA Neftegaz.RU. Der Akademiker Chersky, Kranmontage-Rohrverlegungsschiff (KMTUS), kehrt nach 2,5 Wochen vor der russischen Küste in den Hafen von Mukran zurück.
Dies belegen die Daten des Schiffsverfolgungsdienstes MarineTraffic.

Am 25. Oktober 2020 verließ das Schiff das Ostseegebiet in der Nähe der Kurischen Nehrung nördlich von Kaliningrad und fuhr zum Hafen von Mukran auf der Insel. Rügen in Deutschland, wo sich das Logistikterminal Nord Stream 2 Gas Trunkline (MGP) befindet.
Das Schiff fährt mit einer Geschwindigkeit von 6,3 Knoten nach Westen.
Die Ankunft im Bestimmungshafen wird am 27. Oktober 2020 erwartet.

Ankerhandhabungsversorgungsschiffe, die mit dem Akademiker Chersky im Bereich der Kurischen Nehrung zusammengearbeitet haben, folgen demselben Weg.
Der Mehrzweckschlepper Umka segelt mit 9,2 Knoten und wird voraussichtlich am 27. Oktober 2020 in Mukran eintreffen.
Ein weiterer multifunktionaler Schlepper, Finwal, hat sich leicht nach vorne bewegt, hat sich jedoch auf 7,4 Knoten verlangsamt und soll ebenfalls am 27. Oktober in Mukran eintreffen.

Es wurden auch andere Schiffe in Bewegung gesetzt, die aufgrund ihrer früheren Bewegungen möglicherweise mit dem Nord Stream 2-Projekt in Verbindung gebracht werden.
Das Versorgungsschiff Artemis Offshore verließ am 25. Oktober 2020 den Hafen von Kaliningrad, wo es ab dem 16. September 2020 nach der Ankunft aus Mukran war.
Am 26. Oktober 2020 erreichte das Schiff den Hafen von Kulikovo nördlich von Kaliningrad, wo es derzeit vor Anker liegt.


Weitere 4 Schiffe in der Region Kaliningrad, die an der Fertigstellung der internationalen Gaspipeline Nord Stream-2 teilnehmen können, befinden sich noch an ihren früheren Standorten:

   Im Hafen von Svetly im Kaliningrader Schifffahrtskanal stehen noch zwei Versorgungsschiffe Ivan Sidorenko und Ostap Sheremet nebeneinander.
   In Kaliningrad selbst gibt es zwei multifunktionale Eisbrecher (MFLS), Yuri Topchev und Vladislav Strizhov.

Ebenfalls im Hafen von Kaliningrad befindet sich das Baltic Researcher des Offshore Platform Support Ship (SOMP), das die Arbeit von Chersky und Ankerhandhabungsschleppern in der Kurischen Nehrung beaufsichtigte, dessen Teilnahme an dem Projekt jedoch offenbar abgeschlossen ist.

Errie, ein weiterer Ankerführer, der am Nord Stream-2-Projekt teilnehmen kann, näherte sich am 24. Oktober 2020 einer Gruppe von Schiffen unter der Leitung von Akademiker Chersky, die sich zu diesem Zeitpunkt noch in der Nähe der Kurischen Nehrung befand.
Das Schiff machte sich fast sofort auf den Rückweg.
Errie nähert sich derzeit dem Hafen von Mukran und versteckt zur Abwechslung nicht seine Route.
In Mukran selbst verbleiben der Schlepper-Mentor unter der Flagge Zyperns und MTS Valor unter der Flagge Großbritanniens sowie der Schlepper Kilstroom unter niederländischer Flagge, der am 26. Oktober 2020 eingetroffen ist, am Nord Stream 2-Terminal, aber höchstwahrscheinlich sind diese Schiffe nicht mit dem Projekt verbunden.

Die Verlagerung der potenziellen Flotte für die Fertigstellung der Nord Stream-2-Gaspipeline in Richtung Hafen von Mukran kann dazu führen, dass die Tests des KMTUS-Akademikers Chersky nach der Modernisierung abgeschlossen sind.
Ab dem 7. Oktober 2020 überprüfte der Akademiker Chersky mit Unterstützung der Ankerzüchter Umka und Finval und unter der Aufsicht des SOMP die Funktion des Ankerpositionierungssystems im Bereich der Kurischen Nehrung.
Das 8-Anker-Positionierungssystem mit unabhängigen Stromerzeugern für den Betrieb von Winden sollte während der Modernisierung im Hafen von Mukran zusätzlich zum dynamischen Positionierungssystem (DP) installiert werden und die Stabilität des Rohrleiters in geringen Tiefen gewährleisten.
Daher wurde ein flacher Abschnitt der Ostsee zum Testen ausgewählt, und es war auch ruhiger, Tests in russischen Gewässern durchzuführen, um Vorfälle von Gegnern des Projekts zu vermeiden.
Nicht ohne Grund wurden Chersky sowie Ivan Sidorenko und Ostap Sheremet auf ihrem Weg aus Fernost von Schiffen der russischen Marine begleitet.

Anscheinend waren die Tests des Akademikers Chersky erfolgreich. Gemessen an den Gleisen ist die Positionierung und das Zurückhalten des Rohrleiters vor Anker normalerweise vorgesehen.
Jetzt kehren die Schiffe nach Mukran zurück, wo Chersky vielleicht einige Verbesserungen benötigt.
Dies ist vor dem Hintergrund der erweiterten Auslegung der Sanktionen gegen Rohrverlegungsschiffe im Rahmen des Nord Stream 2-Projekts durch das US-Außenministerium wichtig.
Die kürzlich veröffentlichte Klarstellung erweitert die im Dezember 2019 verhängten Sanktionen gegen Unternehmen, die Dienstleistungen oder Einrichtungen zur Aufrüstung oder Installation von Ausrüstung auf Rohrverlegungsschiffen anbieten.
Wenn keine kritischen Verbesserungen erforderlich sind, kann mit der Wiederaufnahme des Baus der Nord Stream 2-Gaspipeline bereits im November 2020 gerechnet werden.
Vorläufig können wir über den 2. November 2020 sprechen
.

Verfasser: A. Chizhevsky

Quelle: Neftegaz.RU


Antworten
Didlmaus:

Übersetzt vom Google Übersetzer

3
26.10.20 09:28

Moskau, 26. Oktober - IA Neftegaz.RU. Der Akademiker Chersky, Kranmontage-Rohrverlegungsschiff (KMTUS), kehrt nach 2,5 Wochen vor der russischen Küste in den Hafen von Mukran zurück.
Dies belegen die Daten des Schiffsverfolgungsdienstes MarineTraffic.

Am 25. Oktober 2020 verließ das Schiff das Ostseegebiet in der Nähe der Kurischen Nehrung nördlich von Kaliningrad und fuhr zum Hafen von Mukran auf der Insel. Rügen in Deutschland, wo sich das Logistikterminal Nord Stream 2 Gas Trunkline (MGP) befindet.
Das Schiff fährt mit einer Geschwindigkeit von 6,3 Knoten nach Westen.
Die Ankunft im Bestimmungshafen wird am 27. Oktober 2020 erwartet.

Ankerhandhabungsversorgungsschiffe, die mit dem Akademiker Chersky im Bereich der Kurischen Nehrung zusammengearbeitet haben, folgen demselben Weg.
Der Mehrzweckschlepper Umka segelt mit 9,2 Knoten und wird voraussichtlich am 27. Oktober 2020 in Mukran eintreffen.
Ein weiterer multifunktionaler Schlepper, Finwal, hat sich leicht nach vorne bewegt, hat sich jedoch auf 7,4 Knoten verlangsamt und soll ebenfalls am 27. Oktober in Mukran eintreffen.

Es wurden auch andere Schiffe in Bewegung gesetzt, die aufgrund ihrer früheren Bewegungen möglicherweise mit dem Nord Stream 2-Projekt in Verbindung gebracht werden.
Das Versorgungsschiff Artemis Offshore verließ am 25. Oktober 2020 den Hafen von Kaliningrad, wo es ab dem 16. September 2020 nach der Ankunft aus Mukran war.
Am 26. Oktober 2020 erreichte das Schiff den Hafen von Kulikovo nördlich von Kaliningrad, wo es derzeit vor Anker liegt.
Weitere 4 Schiffe in der Region Kaliningrad, die an der Fertigstellung der internationalen Gaspipeline Nord Stream-2 teilnehmen können, befinden sich noch an ihren früheren Standorten:


Im Hafen von Svetly im Kaliningrader Schifffahrtskanal stehen noch zwei Versorgungsschiffe Ivan Sidorenko und Ostap Sheremet nebeneinander.
In Kaliningrad selbst gibt es zwei multifunktionale Eisbrecher (MFLS), Yuri Topchev und Vladislav Strizhov.

Ebenfalls im Hafen von Kaliningrad befindet sich das Baltic Researcher des Offshore Platform Support Ship (SOMP), das die Arbeit von Chersky und Ankerhandhabungsschleppern in der Kurischen Nehrung beaufsichtigte, dessen Teilnahme an dem Projekt jedoch offenbar abgeschlossen ist.

Errie, ein weiterer Ankerführer, der am Nord Stream-2-Projekt teilnehmen kann, näherte sich am 24. Oktober 2020 einer Gruppe von Schiffen unter der Leitung von Akademiker Chersky, die sich zu diesem Zeitpunkt noch in der Nähe der Kurischen Nehrung befand.
Das Schiff machte sich fast sofort auf den Rückweg.
Errie nähert sich derzeit dem Hafen von Mukran und versteckt zur Abwechslung nicht seine Route.
In Mukran selbst verbleiben der Schlepper-Mentor unter der Flagge Zyperns und MTS Valor unter der Flagge Großbritanniens sowie der Schlepper Kilstroom unter niederländischer Flagge, der am 26. Oktober 2020 eingetroffen ist, am Nord Stream 2-Terminal, aber höchstwahrscheinlich sind diese Schiffe nicht mit dem Projekt verbunden.

Die Verlagerung der potenziellen Flotte für die Fertigstellung der Nord Stream-2-Gaspipeline in Richtung Hafen von Mukran kann dazu führen, dass die Tests des KMTUS-Akademikers Chersky nach der Modernisierung abgeschlossen sind.
Ab dem 7. Oktober 2020 überprüfte der Akademiker Chersky mit Unterstützung der Ankerzüchter Umka und Finval und unter der Aufsicht des SOMP die Funktion des Ankerpositionierungssystems im Bereich der Kurischen Nehrung.
Das 8-Anker-Positionierungssystem mit unabhängigen Stromerzeugern für den Betrieb von Winden sollte während der Modernisierung im Hafen von Mukran zusätzlich zum dynamischen Positionierungssystem (DP) installiert werden und die Stabilität des Rohrleiters in geringen Tiefen gewährleisten.
Daher wurde ein flacher Abschnitt der Ostsee zum Testen ausgewählt, und es war auch ruhiger, Tests in russischen Gewässern durchzuführen, um Vorfälle von Gegnern des Projekts zu vermeiden.
Nicht ohne Grund wurden Chersky sowie Ivan Sidorenko und Ostap Sheremet auf ihrem Weg aus Fernost von Schiffen der russischen Marine begleitet.

Anscheinend waren die Tests des Akademikers Chersky erfolgreich. Gemessen an den Gleisen ist die Positionierung und das Zurückhalten des Rohrleiters vor Anker normalerweise vorgesehen.
Jetzt kehren die Schiffe nach Mukran zurück, wo Chersky vielleicht einige Verbesserungen benötigt.
Dies ist vor dem Hintergrund der erweiterten Auslegung der Sanktionen gegen Rohrverlegungsschiffe im Rahmen des Nord Stream 2-Projekts durch das US-Außenministerium wichtig.
Die kürzlich veröffentlichte Klarstellung erweitert die im Dezember 2019 verhängten Sanktionen gegen Unternehmen, die Dienstleistungen oder Einrichtungen zur Aufrüstung oder Installation von Ausrüstung auf Rohrverlegungsschiffen anbieten.
Wenn keine kritischen Verbesserungen erforderlich sind, kann mit der Wiederaufnahme des Baus der Nord Stream 2-Gaspipeline bereits im November 2020 gerechnet werden.
Vorläufig können wir über den 2. November 2020 sprechen.


Verfasser: A. Chizhevsky

Antworten
raider7:

Ob die Russen so schlau waren

 
26.10.20 10:07
ihre an Bord der Akademik befindlichen Reserven an Rohrstücken auf gefüllt haben als sie 3 Monate in Mukran vor Anker lagen.!?

Denke mir aber dass sie wieder mal nicht schlau waren.!?
Antworten
raider7:

Uff, das wird noch dauern

 
26.10.20 10:42

Gazprom scheint gute Zeit zu haben um die NS2 fertig zu bauen.

Denn fertig stellung der

... (automatisch gekürzt) ...

https://translate.google.com/...9,15700262,15700265,15700271,15700283
Moderation
Zeitpunkt: 27.10.20 10:29
Aktion: Kürzung des Beitrages
Kommentar: Urheberrechtsverletzung, ggf. Link-Einfügen nutzen

Link: Nutzungsbedingungen  

Antworten
Rolger:

Versorgungsschiffe

 
26.10.20 10:43
Waren ja mehrmals in der Zwischenzeit in Mukran. Ich kann mir gut vorstellen dass die ein paar Rohre geladen haben und die Akademik Cherskiy nicht unbedingt ganz zurück fahren muss.
Antworten
raider7:

Uff, Akademik nähert ist der Baustelle NS2

 
26.10.20 10:57

Könnte es sein dass die Arbeiten schon früher anfangen

+ was ja nicht schlecht wäre

Und falls

... (automatisch gekürzt) ...

https://translate.google.lu/...skoro-budet-sravnim-s-evropejskim.html
Moderation
Zeitpunkt: 27.10.20 10:30
Aktion: Kürzung des Beitrages
Kommentar: Urheberrechtsverletzung, ggf. Link-Einfügen nutzen

Link: Nutzungsbedingungen  

Antworten
raider7:

Tiefgang der Chelsky

 
26.10.20 11:00
liegr bei 6,8 Meter was heisst dass das Schiff voll beladen ist+++++ also auch die reserven von Piplinestücken voll geladen sind..

translate.google.lu/...skoro-budet-sravnim-s-evropejskim.html  
Antworten
exit58:

@raider

3
26.10.20 11:06
habe gerade mal bei GP reingeschaut weil ich wieder 5 Euro übrig habe und mein Divi-Portfolio etwas aufstocken möchte. Da sehe ich dass Du wieder 24/7 am pischen bist. Wann bist Du wieder eingesteigen und woher kommt der Sinneswandel. Deine Cannabis Buden sind ja böse abgekackt seit Du die im Juni als die große Chance gegen Corona angepriesen hast und die Verdoppler und Vervielfacher ausgerufen hast. Lediglich Nordex ist gestiegen, aber da postest Du nix mehr also zu früh verkauft.

Neben Medizinexperte bist Du mittlerweile auch Chemiker und Physiker geworden ganz zu schweigen vom Logistik Experten. Nachdem die Saudis das "Wassermotor-Patent" gekauft haben, werden die sicher bald in der Wüste nach Wasser bohren und uns das dann teuer verkaufen.

Nachdem Du ja wieder analysierst was GP alles falsch macht habe ich Miller eine Mail geschrieben und ihn gebeten Dich als Berater anzuheuern. Gib bitte Bescheid wann Du einen Beratervertrag bekommst, dann gehe ich bei GP "all in". Bis dann werde ich mir nur eine kleine 1.000,- Euro Posi zukaufen.

Habe mich köstlich unterhalten beim querlesen Deiner "Ergüsse" hier im Forum. Du bist ein HELD !
Antworten
Lucky79:

Corona zieht uns in die Tiefe....

 
26.10.20 11:30
Antworten
Sokooo:

#Raider007

 
26.10.20 11:30
"ihre an Bord der Akademik befindlichen Reserven an Rohrstücken auf gefüllt haben als sie 3 Monate in Mukran vor Anker lagen.!?

Denke mir aber dass sie wieder mal nicht schlau waren.!?  "

www.ndr.de/nachrichten/...-Sassnitz-Mukran,nordstream440.html

Dort liegen noch immer mehr als 1.000 Rohre, mit denen die letzten 150 Kilometer des insgesamt 2.360 Kilometer langen Stranges vollendet werden sollen....

Du verzapfst wieder nur Müll.
Warum meinst du heißt es " Versorgungsschiffe "
Was ist Akademik für ein Schiff ???  Genau...Rohrverleger

Allein dieser Absatz:
liegr bei 6,8 Meter was heisst dass das Schiff voll beladen ist+++++ also auch die reserven von Piplinestücken voll geladen sind..

translate.google.lu/...skoro-budet-sravnim-s-evropejskim.html  
Was soll dieser Link von 2019 ??? Total daneben....
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