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Gazprom 903276


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#45226


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Biomedi:

Wird sicher jetzt nachgeholt

 
23.12.19 09:43
Antworten
Aktiensammle.:

Könnte

 
23.12.19 09:45
nochmal günstigere Nachkaufkurse geben...

Für mich ist es eine Frage des "wann"...es fertig wird...
Versteh gar nicht warum die Schweizer den Schw.... einziehen?? Es wird doch sicher stärkere Probleme mit Russland geben als die 0815 Sanktionen der Amis.


Antworten
Biomedi:

Ordentliche Umsätze heute bisher

 
23.12.19 09:49
Antworten
tseo2:

man kann eigentlich nur

2
23.12.19 09:56
eines machen.     Nachlegen und abwarten  ;)


Schön wäre es  nur,  wenn nicht die USA  irgendwann noch an der abgeltungssteuer Geld verdienen würden.

Hoffentlich kommt zeitnah  irgnewo eine andere Möglichkeit ,  die ADR  oder gar die Aktie   zu vernünftigen Gebühren zu hanndeln  unte rausschluß der USA.
Antworten
glandsi:

tseo

 
23.12.19 09:59
du kannst die Aktie u.a. bei IB über die Moskauer Börse kaufen.
Antworten
har58:

Es ist wie beim Gold

 
23.12.19 10:03
Gegen die großen Player (FED, EZB) am Markt ist es sehr schwierig
Für Gazprom Gegen die Amis auch
Die haben sich in den Kopf gesetzt Gazprom zu schaden.
Langfristig ist Gazprom sehr gut aufgestellt
Kurzfristig geht es glaube ich runter
Schauen wir mal
Antworten
tseo2:

@glandsi

 
23.12.19 10:19
Dann bleibt nur noch das problem der Gebühren.  für depot  und  kauf.


@har58

Die USA  führen derzeit einen Vielfronten.-Wirtschaftskrieg.
Bin nicht überzeutgt,  dass sie da besser rauskommen   als Gazprom.
Antworten
sgroby:

hmmh

 
23.12.19 10:34
der kurs hält sich bisher besder als erwartet.  
Antworten
glandsi:

tseo

 
23.12.19 10:36
Ich habe Kaufgebühren von umgerechnet rd. 6€ bezahlt, also lächerlich gering dafür, dass man die richtigen Aktien hat. Mit den ADR's habe ich mich nicht so wohl gefühlt...wer weiß was sich die Amis noch einfallen lassen.

Aber ich gebe dir recht, IB hat ein paar Voraussetzungen für das Konto.

Ansonsten schätze ich die Zukunftschancen (bei langfristiger Denke) sehr gut ein.

Hätte auch mit einem größeren Minus heute gerechnet, aber die Amis kommen ja erst noch
Antworten
Gisa2:

@RAIDER7

 
23.12.19 10:49

"USA haben die NS2 gestoppt.!?"-

Hi, Raiser, ich bin beeindruckt von deiner großzügigen Art, mit Interpunktionszeichen -z. Bsp. mit Kommas -umzugehen.

Manchmal bin ich aber auch verwirrt und frage mich, was will er mir sagen? Soll ich mir aussuchen, welche implizite Meinung mir am besten gefiele? Kann er sich selbst nicht entscheiden und hofft auf Entscheidungshilfe? Oder dekoriert er einfach nur gerne seine geistigen Ergüsse mit ...

Interpunktionszeichen
Komma, Beistrich,
Strichpunkt, Semikolon;
Doppelpunkt, Kolon:
Punkt.
Auslassungspunkte
Mittelpunkt·
Aufzählungszeichen•
Fragezeichen?
Ausrufe‑, Ausruf‑, Rufzeichen!
Apostroph, Hochkomma’
‐ - Bindestrich; Trennstrich;
Ergänzungsstrich
Gedankenstrich; Bis-Strich–
Anführungszeichen„ “ » « / « »
‚ ‘  › ‹ / ‹ › 
Schrägstriche/ \

Klammern( ) [ ]

Bitte klär' mich auf!

Antworten
tseo2:

Es läuft doch alles

 
23.12.19 10:52
wunderbar für Gazprom.

Es gibt beim Verkauf des Gases keinerlei Einschränkungen.  Der zukünftige  Zuwachs beim Verkauf wird durch die dann fertige NS2  auch kein Problem sein.
Falls der   die  Mengen von NS1  +NS2  dann überschreitet,  gibt man halt noch Krumen an die Ukraine für Transit  nach ablauf der 5 Jahre.


Und der   Mehrpreis  durch die Verzögerung bei der NS2  dividiert durch die  vielen Aktien,  ist kaum nennenswert.


Hatte deswegen heute mrgen  nochmal deutlich aufgestockt.

Könnte sein,  dass wir  heute abend wieder grün enden.  
Antworten
Körnig:

Genau deswegen stecke ich heute

 
23.12.19 10:57
hier meine nächste Sparrate rein. Insgesamt habe ich 800 € zur Verfügung. Denke an einen Zukauf in gleicher Höhe. Somit wäre das meine größte Posi in meinem Dividenden Depot.
Zweitgrößte ist Sixt v.z. und danach kommt Corestate Capital.
Antworten
Instanz:

Den US-Frackingfirmen geht es an die Substanz

3
23.12.19 11:02
Daher müssen zwingend für das US-LNG weitere Absatz-Märkte her, koste es was es wolle. Denn wir wissen ja: "America First!"

"Zahl der Insolvenzen in Amerikas Fracking-Industrie steigt deutlich"

Die Situation in der US-amerikanischen Fracking-Industrie spitzt sich offenbar zu. Wie die Financial Times berichtet, ziehen sich immer mehr (potentielle) Geldgeber aus der Branche zurück. Zudem sein ein deutlicher Anstieg der Insolvenzen bei den Bohrfirmen zu beobachten.....

.....Der Anwaltskanzlei Haynes & Boone zufolge gab es bis Ende September bereits 33 Pleiten – fast so viele wie im gesamten Vorjahr. Besonders bedenklich sei, dass von diesen 33 Insolvenzen 27 seit Mai stattfanden – also eine beträchtliche Eskalation der Entwicklung zu beobachten sei.....

.....Ein Bericht des US-Rechnungshofs vom September hat Öl- und Gasbohrungen in diversen US-Bundesstaaten untersucht und dabei festgestellt, dass eine ganze Reihe von Unternehmen ihre Bohrungen eingestellt haben......

.....Die Öl- und Gasaktivitäten in Texas und Teilen von New Mexico gingen im dritten Quartal des laufenden Jahres deutlich zurück. Der Geschäftsaktivitätsindex der US-Notenbank Dallas verzeichnete einen Wert von minus 7,4 nach minus 0,6 im zweiten Quartal. Ein negativer Wert signalisiert eine Kontraktion, während ein positiver Wert eine Expansion anzeigt, so Oilprice.com. Eine Verlangsamung der Bohrungen ist ein noch größeres Problem für Ölfelddienstleister, welche die Ausrüstung, Arbeitskräfte und Bohrdienste bereitstellen. Der “Ausrüstungsnutzungsindex” der US-Notenbank Dallas fiel von drei auf minus 24, und der Wert für das dritte Quartal war der niedrigste seit dem Tiefpunkt des Ölmarktes im Jahr 2016.

deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/...ustrie-steigt-deutlich
Antworten
charly503:

nur mal so

 
23.12.19 11:16
x US-Senator Ted Cruz
Nord Stream 2: Senator-Lobbyist der US-Gasindustrie Cruz und sein Drohbrief an Verlegeschiffe x
Antworten
Pitsch:

Gazprom

 
23.12.19 11:17

ist heute doch nicht der Konzern den man kennt, wenn die nicht wüssten wie man mit so einer Situation umgeht...

Es sollte allen beteiligten Klar gewesen sein, dass solche Situationen eintreten können. Vielleicht hat man  sogar darauf spekuliert, dass die USA einen solchen Schritt tun, um das Projekt erstmal ausser Gefecht zu setzen.  Was das schweizerische Unternehmen Alseas angeht:

Schweres Geschütz Washingtons
Das Sanktionsgesetz gegen Nord Stream 2 lag am Freitag dem US-Präsidenten Donald Trump unterschriftsreif vor. Würde die Firma Allseas ihre Arbeiten an der Pipeline fortsetzen, müsste sie laut dem Schreiben der Senatoren mit Einreisesperren betroffener Mitarbeiter in den USA rechnen. Zudem würden dem Unternehmen das Einfrieren von Vermögenswerten in den Vereinigten Staaten sowie die Beschlagnahmung von Schiffen drohen, die amerikanische Hoheitsgewässer befahren.

Hinsichtlich der angedrohten Sanktionen erklärte der Sprecher der Firma, man beobachte die Situation genau, werde jedoch «nicht über potenzielle Auswirkungen spekulieren». Allerdings dürfte Allseas kaum das Risiko eingehen, die Anordnungen der USA zu missachten. Der Konzern ist mit seiner Flotte von Arbeitsschiffen weltweit für Kunden aus der Erdöl- und Erdgasindustrie tätig.

https://www.nzz.ch/wirtschaft/...m-2-bis-ins-freiburgische-ld.1529838

Es ist mir total weltfremd, dass unterstellt wird - Alseas würde den Sch.... einziehen. Der Konzern hat genau das gemacht, was jeder andere auch getan hätte. GP ist sich dessen bewusst. Strafzahlungen Seitens des Auftraggebers halte ich daher für blödsinn. Damit schadet Gazprom genau demjenigen Unternehmen, welches als einzige im Stande ist das Projekt zu Ende zu bringen.

GP stellt sich auch nach einer solchen Attacke als sehr zuverlässigen Partner und Gaslieferant Europas hin. So almählich sollte das auch den hinterst und letzten GP-Kontrahenten klar werden.

Antworten
Mister Gold60:

Die Amis haben den Bogen überspannt

 
23.12.19 11:23
Mit minus heute habe ich gerechnet, nach Crash Stimmung sieht das aber ganz und gar nicht aus.
Na also. Bin gespannt wie es weitergeht. Allseas ist kurzfristig eingeknickt, kein Wunder - sie sind vor allem im Visier der Amis und es ist existenzbedrohend für die Firma.
Natürlich wird die Pipeline trotzdem fertig gebaut, dass halt mit einem anderen Spezialschiff. Wobei mit monatelangen Verzögerungen gerechnet werden muss.
Werden die Europäer schlussendlich klein beigeben und fortan vor allem das US LNG kaufen?
Kaum vorstellbar, es wäre eine Blamage sondergleichen.
Kann mir sogar vorstellen, dass Gazprom aus der z.Zt. verworrenen Situation schlussendlich als Profiteur hervorgehen wird. Leider ist die USA mit dieser Regierung ein unberechenbares Land geworden, das nur auf den eigenen Vorteil aus ist. Aber das sagen sie ja auch - America First. Es kommt aber im Rest der Welt je länger je weniger gut an. Aber eines muss man ihnen zugute halten: sie bekämpfen  mit vollem Recht die unfairen Handelspraktiken der Chinesen. Von Europa ist da leider nicht viel zu erwarten.
Antworten
Russkii:

@Pitsch

3
23.12.19 11:52
Ich bin mir die nicht einverstanden was Allseas anbelangt. Ich als Schweizer rege mich über das Verhalten der Firma fürchterlich auf.

Die haben den Vertrag unterschrieben und nur zu gerne eine schöne Stange Geld von Gazprom kassiert. Dann kommt so ein texanischer Hanswurst und schickt ein Drohbriefchen und die machen sich alle gleich in die Hose. Demütigung pur. Einreisesperre? Poahhh wie schlimm – die millionenschweren Boni der Allseas Manager können statt in Las Vegas‘ Casinos auch in Monte Carlo verzockt werden. Statt in Miami Beach kann man auch auf Samoa chillen etc. Vermögen einfrieren. Seit Sommer hätte man Zeit gehabt, was dagegen zu unternehmen.

Nochmals: Hoffentlich deckt Gazprom Allseas mit Schadenersatzforderungen ein das denen Hören und Sehen vergeht.
Antworten
09.12.1947 P.w:

Gazprom

 
23.12.19 12:01
ja die Amis ,kommt immer darauf an ,wo man investiert ist ""Bayer hat in einen Glyphosat Prozess die Unterstützung der USA Regierung erhalten ,das Justizministerium und die Umweltbehörde EPA teilten einen Bundesberufungsgericht in einen Schreiben mit ,das Glyphosat nicht krebserregend ist ,gehört zwar nicht hier hin ,aber den Aktionären wird es freuen """
Antworten
Pitsch:

@Russkii

 
23.12.19 12:06
Vergiss eines nicht:

Es ist ein Unternehmen, welches Personal überall auf der Welt hat. Gewisse Leute müssen in die USA einreisen. Nicht heute, nicht morgen.... Aber sicherlich in Zukunft, wenn man Geschäfte machen will. Und man möchte sicherlich noch Geschäfte mit US-Unternehmen machen können.

Vertrag ist Vertrag. Schon klar. Und eine solche Klatsche ins Gesicht ist auch nicht schön.

Aber den Kindergarten sollte man zu Hause lassen. Das gehört nicht ins Geschäft von Weltkonzernen. Ich würde auch nicht darauf Spekulieren, ob die Drohungen nur Poker ist oder nicht. Dafür steht zuviel auf dem Spiel. Oder soll Allseas amerikanisches Gewässer umfahren, oder nur noch mit Europäern Geschäfte treiben?

Das ist schlichtweg Dummfug...
Beide Seiten waren sich der Risiken bewusst, dass Verzögerungen eintreten können. Somit ist eine Konventionalstrafe wegen Verzögerung vollkommener Unsinn. Allseas hätte imo einen Scheiss unterschrieben, wenn GP in einer "Klausel" festgehalten hätte, dass solche Strafzahlungen eintreten, wenn...
Antworten
Russkii:

@Pitsch

 
23.12.19 12:18
Ganz Recht. Beide Seiten waren sich den Risiken bewusst. Und Allseas hat trotzdem unterschrieben.

Mir kommt das ganze in etwa so vor als wie ich ein Dach bauen will und einen Dachdecker damit beauftrage. Nachdem 3/4 des Daches fertiggestellt ist, schaut mein Nachbar zum Fenster raus und schreit dem Dachdecker zu, dass er sofort aufhören soll zu bauen weil er mich als Nachbar nicht mag. Falls er weiterbaue, dürfe der Dachdecker sein Dach in Zukunft nicht renovieren und sein Haus nicht mehr betreten. Und der Dachdecker rennt voller Panik weg und lässt mich im Regen stehen...



Antworten
tseo2:

Ganz sicher gibt es Klauseln

 
23.12.19 12:20
für Schadenersatz.

Aber hier trägt ja nicht allseas  die Schuld,  sondern  es ist sozusagen  "höhere Gewalt".

Die Schadenersatzforderung müsste es dennoch geben   -  vor einem internationalen gericht eingeklagt gegen die USA.
Denn die sind die  Verursacher des Schadens.

Mehr bringen würde es allerdings,  wenn sich eine   boylottwelle über die Produkte aus den USA  begäbe......

Kann aber nur jemand organisieren,  der sicher in China oder in Russland sitzt..... .
Antworten
tombj62:

Mich würde interessieren,

2
23.12.19 12:22
welche der 3 Lösungsvarianten (mehr sehe ich nicht)  für GP für Euch am wahrscheinlichsten sind.

1. eigenes Schiff als Ersatz für die Allseas-Technik? (Fortuna, Akademik Tscherski) - aber Anfahrtdauer, Umrüstung, geringere Verlegegeschwindigkeit
2. umflaggen der "Pioneering Spirit"? (geht das schiffsverkehrsrechtlich überhaupt? Würden die Schweizer mitmachen?)
3. anderer Vertragspartner (wer hat so ein Spezialschiff überhaupt verfügbar? Wie lange würde der Bau (China?) dauern? Fachpersonal? )

Ansonsten bin ich als vorrangig Dividenden-orientierter Anleger im Moment ziemlich entspannt, bei KK unter 7 EUR stocke ich weiter auf.
Antworten
tseo2:

@tombj62

 
23.12.19 12:33
Ich nehme Tor 1

Schätze,  dass derzeit mit Dänemark verhandelt wird,  ob  nicht doch die Fortuna  eine ausnahmegenehmigung bekommt.

Deshalb  ist das andere Sciff auch ncnoch nicht unterwegs.
Man hat ja jetzt dank des Vertrages mmit der Ukraine    auch keine Zeitnot mehr.

Die dänen sind eigentlich ein stolzes,  ehrbares Völkchen.  Mal sehen,  ob die das Gebaren der USA  gutheissen und fördern,  oder ob sie nun eine Ausnahmegenehmigung
für das ankerschiff machen.....
Antworten
har58:

Konventionalstrafe für Allseas ist Quatsch

 
23.12.19 12:36
In allen Verträgen, die ich bisher gesehen habe, sind Öffnungsklauseln für den Fall enthalten, dass bei Fortführung der Arbeiten gegen bestehendes Recht verstoßen wird.
Und die USA hat bestehendes Recht geschaffen, mit der Unterzeichnung der Sanktionen. Zumindest in den USA.
Allseas handelt richtig, muss so handeln. Auf die Vertragsöffnungsklauseln bezieht sich sogar der Brief der beiden Senatoren, wenn ich das richtig interpretiert habe.
Und Gazprom ist sicher nicht glücklich, muss das aber akzeptieren.

Im Augenblick schauen alle nur auf Allseas. Mich würden mal auch andere Firmen des Konsortiums interessieren. Ich finde das schon gewagt für die Unternehmen, an dem Projekt weiterzuarbeiten.Das kann für alle rechtliche Konsequenzen haben.
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