...hat der doch tatsächlich unterschrieben.
Allseas setzt Pipeline-Arbeiten vorerst aus.
Die Firma kündigte dann am frühen Samstagmorgen - "in Erwartung der Verfügung" - auf ihrer Homepage in einem kurzen Statement an, die Pipeline-Arbeiten zunächst aussetzen zu wollen. Man werde die Arbeiten wieder aufnehmen im Einklang mit der Gesetzgebung und erwarte Orientierungshilfe der zuständigen US-Behörde - bestehend aus nötigen regulatorischen, technischen und ökologischen Klarstellungen, teilte Allseas mit.
21 December 2019
Allseas suspends Nord Stream 2 pipelay activities
In anticipation of the enactment of the National Defense Authorization Act (NDAA), Allseas has suspended its Nord Stream 2 pipelay activities. Allseas will proceed, consistent with the legislation’s wind down provision and expect guidance comprising of the necessary regulatory, technical and environmental clarifications from the relevant US authority.
Traurig die Reaktion der Bundesregierung,da ist Hopfen und Malz verloren.Anderseits,war zu erwarten oder@raider "keine Eier in der Hose"
Die Bundesregierung wird nach Angaben ihres Transatlantik-Koordinators Peter Beyer nicht mit Gegenmaßnahmen auf die US-Sanktionen reagieren. Die Strafmaßnahmen würden sich nicht gegen Deutschland, sondern gegen privatwirtschaftliche Unternehmen richten, sagte der CDU-Politiker. "Deshalb wird Deutschland keine Gegenmaßnahmen einleiten. Wenn, müsste dies sowieso auf europäischer Ebene geschehen, aber auch das wird nicht passieren."
Beyer räumte ein, dass die Bundesregierung bei der Planung der Pipeline die politische Wirkung des Projekts unterschätzt habe. "Unsere europäischen Partnerländer haben schon sehr früh Kritik an der Ostseepipeline geäußert. Zu lange haben wir das nicht ernst genommen", sagte er. "Ob Nord Stream 2 heute noch einmal so gebaut würde, bezweifle ich."
www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/...kraft-a-1302446.html