Von einer russischen Website (online übersetzt) Wirklich toll ist das nicht...
Gute Nacht
Mögliche Sanktionen gegen das Bauprojekt der Gaspipeline Nord Stream 2 würden ausländische Unternehmen betreffen, die sich an dem Projekt beteiligen, entsprechende Maßnahmen würden im US-Militärhaushalt reflektiert. Das berichtet die deutsche Bild-Zeitung unter Berufung auf Quellen und einen Auftritt bei der Sicherheitskonferenz in Halifax von Senatschef Jim Risch für internationale Angelegenheiten.
"Die US-Sanktionen gegen die am Leitungsbau beteiligten Unternehmen könnten eine Umgehung machen: Sie werden Teil des US-Militärhaushaltegesetzes für das kommende Jahr sein", heißt es.
Da Russland selbst solche Leitungen nicht bauen kann, dürften Sanktionen vor allem internationale spezialisierte Unternehmen betreffen, denen es dann untersagt wird, Geschäfte in den USA zu führen. Nach Angaben der Zeitung könnten solche Maßnahmen das Schweizer Unternehmen Allseas, das sich auf die Verlegung von Rohren und Kabeln unter Wasser spezialisiert hat, sowie deutsche Unternehmen, die mit Gazprom zusammenarbeiten. Sie werden Konten in den USA verhaften, ihre Vermögenswerte einfrieren, US-Firmen und Bürger dürfen nicht mit Gazprom-Auftraggebern zusammenarbeiten.
Erinnern Sie sich daran, dass am 20. November Energieminister Alexander Nowak sagte Journalisten, dass Gaslieferungen über die Gasleitung СП-2 in den kommenden Monaten beginnen sollten. Doch später Vize-Ministerpräsident Dmitri Kozak sagte, dass die Gasleitung Nord Stream 2 nicht vor Mitte 2020 verdienen würde.
Der bereits erwähnte Jim Risch sagte in einem Interview mit der Zeitung Defense News auch, dass der US-Kongress will verhindern, dass die Umsetzung des russischen Gas-Leitungsprojekts mit dem Gesetz über die nationale Verteidigung für 2020 Risch sagte, dass Sanktionen gegen Unternehmen, die an dem Projekt beteiligt СП-2 haben bereits ein Gesetz über die nationale Verteidigung hinzugefügt, aber das Repräsentantenhaus und der US Senat haben noch keine endgültige Entscheidung.
Der stellvertretende amerikanische Minenigo-Chef Mark Menezez hatte am 21. November gesagt, Nord Stream 2 werde neben der Türkischen Flut laut Washington die Möglichkeiten der Diversifizierung reduzieren und Russland dabei mehr Einflusshebel in Europa bieten. Laut Menezez ist der Zugang zu verlässlichen, stabilen und bezahlbaren Energieversorgern die zentrale Frage der nationalen Sicherheit jedes Staates. Während der Mangel an Energie, die Volatilität der Preise und Lieferausfälle überall das Wirtschaftswachstum bedrohen, auch in den USA selbst.