Londoner Regulator lockert Solvabilitätsregeln
Mit einer weiteren Lockerung der Solvabilitätsbestimmungen hat die britische Finanzaufsicht FSA Financial Services Authority den wachsenden Marktdruck von den Aktien britischer Lebensversicherungen genommen. Am Montag schnellten die Notierungen der führenden börsennotierten Adressen Aviva, Prudential und Legal & General um über 10 % in die Höhe und versetzten auch den Londoner Hauptindex FTSE 100 in positive Schwingung. Nach der von Marktteilnehmern sehnlichst erhofften Entscheidung der FSA, die Risikoschwellen der Lebensversicherer großzügiger zu interpretieren, wird der akute Verkaufsdruck im Aktienmarkt gemildert. In den vergangenen Tagen hatten Broker immer wieder berichtet, dass große Versicherungsadressen Aktienportefeuilles in den Markt geben und den Baissetrend an der Londoner Börse erheblich verstärken. Dabei soll es sich um "regulatorische Notverkäufe" von Instituten gehandelt haben, um die sog. Free Asset Ratio einzuhalten. Diese verpflichtet dazu, dass laufende Kapitalreserven mindestens 4 % über den laufenden Auszahlungsverpflichtungen bleiben ...
quelle: börsenzeitung
in diesem sinne
Mit einer weiteren Lockerung der Solvabilitätsbestimmungen hat die britische Finanzaufsicht FSA Financial Services Authority den wachsenden Marktdruck von den Aktien britischer Lebensversicherungen genommen. Am Montag schnellten die Notierungen der führenden börsennotierten Adressen Aviva, Prudential und Legal & General um über 10 % in die Höhe und versetzten auch den Londoner Hauptindex FTSE 100 in positive Schwingung. Nach der von Marktteilnehmern sehnlichst erhofften Entscheidung der FSA, die Risikoschwellen der Lebensversicherer großzügiger zu interpretieren, wird der akute Verkaufsdruck im Aktienmarkt gemildert. In den vergangenen Tagen hatten Broker immer wieder berichtet, dass große Versicherungsadressen Aktienportefeuilles in den Markt geben und den Baissetrend an der Londoner Börse erheblich verstärken. Dabei soll es sich um "regulatorische Notverkäufe" von Instituten gehandelt haben, um die sog. Free Asset Ratio einzuhalten. Diese verpflichtet dazu, dass laufende Kapitalreserven mindestens 4 % über den laufenden Auszahlungsverpflichtungen bleiben ...
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