FRÜHAUFSTEHER: Der tägliche Ausblick auf die Börse


Thema
abonnieren
Beitrag: 1
Zugriffe: 342 / Heute: 1
Happy End:

FRÜHAUFSTEHER: Der tägliche Ausblick auf die Börse

 
03.07.03 08:23

FRÜHAUFSTEHER: Der tägliche Ausblick auf die Börse 1083221

FRÜHAUFSTEHER: Der tägliche Ausblick auf die Börse 1083221FRÜHAUFSTEHER: Der tägliche Ausblick auf die Börse 1083221

FRÜHAUFSTEHER: Der tägliche Ausblick auf die Börse 1083221FRÜHAUFSTEHER: Der tägliche Ausblick auf die Börse 1083221

Dax dürfte Luft holen
 
03. Juli 2003 Das Spiel ist in den vergangenen Tagen immer dasselbe. Enttäuschende Konjunkturzahlen werden von den Marktteilnehmern „positiv hingedreht“ und führen zu steigenden Kursen an den Börsen. Wieso sollte das mit den anstehenden Arbeitsmarktzahlen in Amerika anders sein? Ein gewisse Vorsicht dürfte allerdings am heutigen Donnerstag angebracht sein. Denn in Amerika ist am Freitag Feiertag. Im verkürzten Handel könnten Positionssicherungen anstehen.

Rentenmarkt auf Konsolidierungspfad

Der Optimismus der Börsianer scheint keine Grenzen mehr zu kennen. Nichts desto Trotz ist die fundamentale Wirtschaftsentwicklung noch lange nicht entspannt. Vor allem in Europa gibt es noch viel zu tun, um die Wirtschaft in Gang zu bringen. Die notwendigen Restrukturierungen dürften die Entwicklung noch länger belasten. Das dürfte die Europäische Zentralbank weiterhin mit lockeren Zinszügeln unterstützen. Aus diesem Grund sollten die Renditen auf absehbare Zeit nicht allzu stark steigen. Und wenn - beispielsweise weil die amerikanischen Treasuries stark nachgeben - könnten es Kaufgelegenheiten sein. Sicherheitsorientierte Anleger werden allerdings die langen Laufzeiten vermeiden, da sie sehr zinsreagibel sind.

Dollar gegen Euro etwas gestärkt

In Erwartung neuer Daten zur amerikanischen Konjunktur wurde der Euro am Donnerstagmorgen billiger gehandelt. Der Wert des Yen bewegte sich zum Dollar in einer engen Spanne, nachdem die japanische Regierung ihre Bereitschaft bekräftigt hatte, zu intervenieren. Der Euro notierte bei 1,1518 Dollar nach 1,1527 Dollar im späten amerikanischen Handel und einem Referenzkurs der Europäischen Zentralbank (EZB) von 1,1535 (Dienstag 1,1543) Dollar. Um 14.30 Uhr wird die US-Arbeitslosenquote für Juni veröffentlicht. „Wenn die Zahlen besser als erwartet ausfallen, dann wird der Dollar gegen den Yen und den Euro steigen", sagte ein Händler von Chuo Mitsui. Der Dollar pendelte um 118,24 Yen nach 118,13 Yen im späten US-Handel. Angesichts der Interventions-Bereitschaft Japans hielten sich die Händler zurück. Vize-Finanzminister Zembei Mizoguchi hatte sich am Morgen erneut kritisch über Schwankungen am Devisenmarkt geäußert und bekräftigte: „Wir werden ein waches Auge auf den Markt haben und können die nötigen Schritte jederzeit unternehmen.“

Tokioter Börse legt dritten Tag in Folge stark zu

Die Tokioter Börse hat am Donnerstag den dritten Tag in Folge unter Führung der Technologiewerte stark zugelegt. Aus Sorge vor einem überhöhten Tempo ließ der Schwung dann jedoch wieder nach. Der 225 führende Werte umfassende Nikkei-Index stieg zum Auftakt um drei Prozent auf ein neues Zehn-Monate-Hoch von 9.896 Punkten, das er jedoch nicht halten konnte. Im späteren Verlauf fiel er mit 9.808 Punkten auch wieder unter den Stand von 9.842 Zählern, bei dem die Hälfte der seit Mai des jahres 2002 erlittenen Verluste wieder wettgemacht wären. „Zuerst haben wir einen großen Schub von den Zugewinnen in New York und ausländischen Käufen erhalten", sagte Zenshiro Nizuno von Marusan Securities. „Aber es gibt auch Ängste, das Ganze könnte sich überhitzen.“ Die Zugewinne von Technologiewerten in den USA regten die Anleger unter anderem zum Kauf von Sony-Aktien an, deren Wert im Morgenhandel um 4,95 Prozent auf 3.820 Yen kletterte. Damit kehrten sie auf das Niveau zurück, das sie Ende April vor der überraschenden Warnung vor einem geringer zu erwartenden Gewinns beim weltgrößten Hersteller von Unterhaltungselektronik hatten.

Aktien Hongkong mittags im Sog von US-Börsen etwas fester

Etwas fester zeigen sich die Aktienkurse in Hongkong am Donnerstagmittag (Ortszeit). Bis zum Ende der ersten Sitzungshälfte gewinnt der Hang-Seng-Index (HSI) 0,3 Prozent oder 33 Punkte auf 9.635 Zähler. Nach der Rally an den Börsen in den USA und Europa hätten sich auch die Aktien in Hongkong positiv entwickelt. Allerdings löste sich der HSI bereits wieder von seinen Höchstständen von Handelsbeginn. Aufschläge seien jedoch noch in allen Branchen zu verzeichnen. Die Marke von 10.000 Punkten liege jedoch in weiter Ferne, meint ein Händler.
HSBC steigen um 1,1 Prozent auf 92,75 Hong Kong Dollar, nachdem die Titel sich in den beiden vergangenen Wochen schwächer als der Markt entwickelt hatten. An der Spitze der Gewinner stehen Legend, die sich um 3,7 Prozent auf 2,80 Hong Kong Dollar verteuern.

Nachbörsliche Kursbewegungen in Amerika am Montag

An der Nasdaq kam es am Dienstag nachbörslich zu hauchdünnen Kursverlusten. So verlor der After Hours Indicator 0,04 Prozent auf 1.245,19 Zähler.

Applied Materials haben am Mittwoch im nachbörslichen Handel Gewinne verbucht. Ein Bezirksgericht in Massachusetts hatte zuvor entschieden, dass der Chiphersteller entgegen den Anschuldigungen von Axcelis Technologies kein Patent dieses Unternehmens verletzt hat. Applied Materials erhöhten sich um 0,5 Prozent auf 16,35 Dollar. Axcelis tendierten hingegen unverändert auf 6,33 Dollar. Um 8,1 Prozent auf 3,05 Dollar verringerten sich die Papiere des Softwareherstellers Parametic Technology nach einer Gewinnwarnung für das dritte Quartal. Parametic erwartet nun für diese Periode einen Verlust nach einmaligen Aufwendungen von 0,12 bis 0,14 Dollar je Aktie. Der Umsatz liege voraussichtlich bei 165 Millionen Dollar. Bislang hatte das Unternehmen 170 Millionen Dollar Umsatz prognostiziert.

Wall Street schließt dank Microsoft und Wal-Mart fester

Gute Konjunkturdaten und positive Analystenkommentare haben die Aktienkurse an Wall Street am Mittwoch fester schließen lassen. Der Dow-Jones-Index für 30 Industriewerte gewann 1,1 Prozent oder 102 auf 9.143 Punkte. Der S&P-500-Index stieg um 1,2 Prozent oder elf Zähler auf 994. Der Nasdaq-Composite notierte um 2,3 Prozent oder 39 Zähler höher bei 1.679. Die Handelswoche ist wegen des Unabhängigkeitstags am 4. Juli verkürzt. Am Donnerstag endet die Sitzung bereits um 19 Uhr MESZ. Am Freitag sind die US-Börsen geschlossen.

Microsoft stiegen am Berichtstag um 2,8 Prozent auf 26,88 Dollar und Wal-Mart um 2,5 Prozent auf 55,73 Dollar, nachdem beide Titel vom Investmenthaus Merrill Lynch auf die Empfehlungsliste genommen worden waren. Die Analysten erhöhten zudem die Einstufung von Microsoft auf “Buy“ von “Neutral“ und begründeten diesen Schritt mit der günstigen Bewertung, der Möglichkeit einer überdurchschnittlichen Gewinnentwicklung und der Hoffnung auf eine Dividendensteigerung. Neben Microsoft profitierten auch die übrigen Technologiewerte von den Analystenkommentaren. Intel stiegen um 3,7 Prozent auf 22,21 Dollar, Hewlett-Packard um 1,8 Prozent auf 21,56 Dollar und SBC um 2,2 Prozent auf 26,60 Dollar.

Eine Gewinnwarnung und die Ankündigung von Stellenstreichungen schickte die Aktien von Baxter International um 2,2 Prozent auf 25,01 Dollar nach unten. Der Hersteller von medizinischen Produkten hat seine Prognosen für 2003 reduziert. Die Titel des Branchen-Mitstreiters Vital Signs büßten an der Nasdaq 4,3 Prozent auf 25,27 Dollar ein. Die Coffee-Shop-Kette Starbucks hatte eine Umsatzsteigerung in bestehenden Filialen gemeldet, der Kurs stieg daraufhin um 6,5 Prozent auf 26,97 Dollar.

Mit einem Plus von 1,1 Prozent 17,98 Dollar gingen PeopleSoft aus der Sitzung. Das Unternehmen hatte mitgeteilt, Umsatz und Gewinn im zweiten Quartal lägen voraussichtlich über den Erwartungen. Dies mache den Softwarehersteller vielleicht noch attraktiver für Oracle, sagte ein Marktteilnehmer. Letztere rückten um ein Prozent auf 12,45 Dollar vor. Novellus Systems büßten 1,3 Prozent auf 36,14 Dollar ein. J.P. Morgan hat wegen des Preisdrucks die Gewinnprognosen für 2004 und das Rating auf “Underweight“ von “Neutral“ gesenkt. Lehman Brothers rutschten in Verbindung mit Übernahmegesprächen mit der Neuberger Berman Inc um 1,1 Prozent auf 67 Dollar ab.

US-Anleihen schließen vor Arbeitsmarktdaten gut behauptet

Gut behauptet haben sich die amerikanischen Anleihen am Mittwoch im späten New Yorker Handel präsentiert, nachdem sie zunächst leichter eröffnet hatten. Zehnjährige Titel mit einem Kupon von 3,625 Prozent stiegen um 4/32 auf 100-23/32, die Rendite betrug 3,533 Prozent, nach 3,549 Prozent am Dienstag. Die mit 5,375 Prozent verzinste 30-jährige Treasury erhöhte sich um 5/32 auf 111-14/32 und rentierte mit 4,578 Prozent. Am Dienstag lag die Rendite noch bei 4,587 Prozent. Neben den steigenden Aktienkursen sorgten laut Händlern zunächst hypothekengetriebene Verkäufe für fallende Anleihenotierungen. Überwogen habe dann aber die Erwartung der am Donnerstag zur Veröffentlichung anstehenden Arbeitsmarktdaten. Diese habe den Anleihen schließlich zu leichten Gewinnen verholfen.

Volkswirte rechnen damit, dass die Arbeitslosenquote für Juni auf 6,2 Prozent von bislang 6,1 Prozent steigt. Bei den wöchentlichen Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe wird mit einem Anstieg von 3.000 auf 407.000 gerechnet. Die Umsätze seien dünn gewesen, hieß es. Händler begründeten dies mit dem US-Feiertag am Freitag und dem damit verbundenen langen Wochenende - die Sitzung am Donnerstag ist verkürzt, am Freitag findet kein Handel statt. Die Konjunkturdaten des Tages hätten keine Rolle gespielt, hieß es. Der Auftragseingang der US-Industrie im Mai ist gegenüber dem Vormonat um 0,4 Prozent gestiegen, Ökonomen hatten einen Anstieg um 0,3 Prozent erwartet.

Quellen: FAZ.NET, vwd, dpa, AP, AFP, Bloomberg, Reuters.

Medienschau
 
03. Juli 2003 Unternehmensnachrichten

Intershop mit Umsatz- und Gewinnwarnung

Der Software-Hersteller Intershop Communications AG hat seine Umsatz- und Ergebniserwartungen für das am 31. Dezember 2003 endende Geschäftsjahr deutlich nach unten revidiert und kündigte zudem weitreichende Umstrukturierungsmaßnahmen an. Auf Basis des für das zweite Quartal 2003 erwarteten Umsatzes in Höhe von rund sechs Millionen Euro werde bei Intershop für das Gesamtjahr mit einem Gesamtumsatz von 20 bis 25 Millionen Euro gerechnet. Bisher war das Unternehmen für 2003 von einem Gesamtumsatz etwa in der Höhe des Vorjahresniveaus von 45,1 Millionen Euro ausgegangen. Erwartet werde ein Verlust vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) von rund 20 Millionen Euro. Bisher sei man von einem Ebitda-Verlust von rund fünf Millionen Euro ausgegangen. (Ad-hoc)

SAP kooperiert mit Sharp bei mobilen Bürolösungen für Unternehmen

SAP und Sharp  wollen gemeinsam mobile Kommunikationslösungen für Unternehmen entwickeln und vermarkten. Die weltweite Nachfrage nach Lösungen für geschäftliche Tätigkeiten außerhalb von Büros wachse rapide, teilten die beiden Unternehmen am Donnerstag mit. SAP und Sharp sehen den weltweiten Bedarf bei 17 Millionen geschäftlichen Nutzern, in Japan dürften es 1,2 Millionen sein. In einem ersten Schritt wollen die beiden Unternehmen auf dem japanischen Markt aktiv werden. Später sollen die Aktivitäten in Nordamerika, Europa und Asien aufgenommen werden. Sharp werde Software und mobile Geräte (PDA und Handys) zusätzlich zur der aktuellen “Zaurus“-Reihe entwickeln, die mit der Unternehmens-Software von SAP kompatibel sein sollen. (vwd)

Boeing liefert weniger Flugzeuge aus

Der weltgrößte Flugzeughersteller Boeing hat im zweiten Quartal um 34 Prozent weniger Flugzeuge ausgeliefert als im vergangenen Jahr. Das in Seattle angesiedelte US-Unternehmen begründete den Rückgang am Mittwoch mit der schwachen Nachfrage der Fluggesellschaften. Den Angaben zufolge betrug die Zahl der ausgelieferten Flugzeuge im zweiten Quartal 74, im ersten Halbjahr insgesamt 145. Damit liege man im Rahmen des selbstgesteckten Zieles von 280 Auslieferungen im Gesamtjahr. Seit den Anschlägen mit Passagierflugzeugen am 11. September 2001 in den USA und wegen der lahmenden Weltkonjunktur geht die Zahl der Auslieferungen bei Boeing Jahr für Jahr zurück: 2001 wurden 527 Flugzeuge, 2002 noch 381 Flugzeuge abgeliefert. Um seine Kosten zu senken, ist das Unternehmen derzeit dabei, 35.000 Stellen zu kürzen. Der Stellenabbau ist demnächst beendet. (Reuters)

Vivendi-Anleihe von 1,35 Milliarden Euro dreifach überzeichnet

Vivendi hat eine Anleihe mit einem Volumen von 1,35 Milliarden Euro erfolgreich platziert. Die Nachfrage in Europa und den USA sei sehr hoch gewesen, teilte der Konzern am Mittwochabend mit. Deshalb sei das Volumen von den ursprünglich vorgesehenen 1,1 Milliarden Euro auf 1,35 Milliarden Euro angehoben worden. Die Papiere seien mehr als dreifach überzeichnet. Die Anleihe mit einer Laufzeit von fünf Jahren ist in zwei Tranchen von 975 Millionen Dollar und 500 Millionen Euro aufgeteilt. Vivendi will einen Zins von 6,25 Prozent zahlen. Der französische Konzern benötigt die Mittel eigenen Angaben zufolge zur Rückzahlung eines Kredits, den er im vergangenen Januar aufgenommen hatte, um den Kauf eines Anteils von 26 Prozent an Cegetel von der BT Group plc zu erwerben. Durch die Einlösung des Kredits werde eine Vereinfachung der Eignerstruktur an dem Cegetel-Anteil möglich, hieß es. Dies wiederum erleichtere den Zugang zu den Dividenden dieser Gesellschaft. (vwd)

Wirtschaftsnachrichten

China könnte im laufenden Jahr zur Nummer zwei im Weltölverbrauch werden

Auf Grund der wirtschaftlichen Stagnation in Japan könnte China auf Basis seines starken Wachstums im laufenden Jahr mehr Öl verbrauchen und auf den zweiten Platz hinter den Vereinigten Staaten vorrücken, zeigt eine Studie des amerikanischen Energieministeriums. (Bloomberg)

Vermittlungsausschuss billigt Verbriefungs-Regelung

Der Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat hat das Gesetz zur Förderung von Kleinunternehmen teilweise gebilligt und damit den Weg für den Handel mit so genannten Asset Backed Securities (ABS) in Deutschland freigemacht. Eine strittige Regelung sei aus dem Gesetz ausgeklammert worden, hieß es nach dem Beschluss am Mittwochabend aus dem Gremium in Berlin. Die in dem Regelwerk ebenfalls verankerte steuerliche Erleichterung mit dem Handel mit den Verbriefungen sei jedoch verabschiedet worden, hieß es weiter. Die Regelung sieht vor, die Einberechnung von Dauerschuldzinsen künftig von der Gewerbesteuer zu befreien und damit den Handel mit ABS auch in Deutschland attraktiv zu machen. (Reuters)

Schröder will Investitionszulage Ost ab 2005 senken

Die Bundesregierung will einem Zeitungsbericht zufolge die Investitionszulage Ost ab 2005 verringern. Es sei geplant, die Förderung von derzeit rund zwei Milliarden Euro im Jahr 2005 auf eine Milliarde und 2006 auf 500 Millionen Euro abzusenken, berichtete die „Berliner Zeitung“ am Donnerstag vorab ohne Nennung von Quellen. Als mögliche Gegenfinanzierung werde diskutiert, die „Gemeinschaftsaufgabe Förderung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ in den alten Ländern zu verringern. Darüber wolle Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) vor einem endgültigen Beschluss aber noch mit den Länder-Ministerpräsidenten diskutieren, berichtete die Zeitung unter Berufung auf Aussagen aus Regierungskreisen weiter. Schröder hatte sich am Mittwoch in Dresden im Beisein des sächsischen Ministerpräsidenten Georg Milbradt (CDU) für eine Fortsetzung der Investitionszulage für die neuen Länder ausgesprochen. Details müssten aber noch besprochen werden, hatte der Kanzler erklärt. Ziel sei, im Bereich der gewerblichen Wirtschaft deutliche Unterstützung zu geben. Derzeit steht eine Neuformulierung der Wirtschaftsförderung für die neuen Länder an. Die ostdeutschen Länder fordern, die geltende Investitionszulage bis 2005 zu verlängern oder bald eine geeignete Nachfolgeregelung zu finden. (Reuters)

Antworten
Auf neue Beiträge prüfen
Es gibt keine neuen Beiträge.


Börsen-Forum - Gesamtforum - Antwort einfügen - zum ersten Beitrag springen
--button_text--