FRÜHAUFSTEHER Der tägliche Ausblick auf die Börse


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FRÜHAUFSTEHER Der tägliche Ausblick auf die Börse

 
23.05.03 08:20

FRÜHAUFSTEHER Der tägliche Ausblick auf die Börse 1040621

Marktüberblick
Dax vor positiven Wochenausklang

23. Mai 2003 Der deutsche Aktienmarkt hat am Donnerstag seinen jüngsten Schwächeanfall abgeschüttelt und ist mit Kursgewinnen aus dem Handel gegangen. Auch am Freitag stellen sich Händler auf kleinere Aufschläge ein, zumindest sprächen die Vorgaben nicht dagegen, heißt es. Allerdings sei die Nachrichtenlage von Unternehmensseite her ausgesprochen dünn besetzt, so daß es an belebenden Kursimpulsen fehle.

Rentenmarkt knabbert am Rekordhoch

Der Bund-Future schloß am Donnerstag mit 117,96 Prozent exakt auf dem bisherigen Rekordhoch. Charttechnisch habe der Bund jetzt wichtige Hürden genommen, hieß es.
Zwar könne es in den kommenden Tagen noch einmal zu einem kleineren Rücksetzer kommen, mittelfristig sei jedoch mit einem weiteren Anstieg zu rechnen.

Wenig Bewegung am Devisenmarkt

Der Dollar und der Euro haben sich am Freitag im Handel in Fernost mit nahezu unveränderten Kursen präsentiert. Händler sagten, die amerikanische Währung werde unter anderem dadurch gestützt, daß die Anleger weitere japanische Interventionen am Devisenmarkt befürchteten. Gegen 07.30 Uhr kostet der Dollar 117,30 Yen nach 117,21 Yen im späten New Yorker Handel. Der Euro tendierte bei 1,1680 Dollar nach zuletzt 1,1694 Dollar am Vorabend. Grundsätzlich wird der Aufwärtstrend des Euro gegenüber der amerikanischen Währung als völlig intakt bezeichnet.

Börse in Japan sehr fest

Mit einer sehr festen Tendenz zeigen sich die Kurse am Freitagmittag (Ortszeit) in Tokio. Bis gegen 6.15 Uhr erhöht sich der Nikkei-225-Index um 1,7 Prozent auf 8.191 Punkte. Der marktbreitere Topix-Index legt um 1,4 Prozent auf 827 Zähler zu. Vor allem deutliche Gewinne bei den Technologiewerten und exportorientierten Blue-Chip-Aktien machen Händler für die positive Tendenz verantwortlich. Dagegen leiden die Titel aus dem Bankensektor nach zwei Tagen mit nachhaltigen Aufschlägen unter verstärkten Gewinnmitnahmen, heißt es weiter. Die Abgaben seien aber insgesamt recht gering, fügt ein Beobachter hinzu.

Aktien Hongkong mittags sehr fest

Deutliche Aufschläge bei den Blue-Chip-Werten sorgen am Freitagmittag (Ortszeit) in Hongkong für eine sehr feste Tendenz. Zum Ende der ersten Sitzungshälfte gewinnt der Hang-Seng-Index (HSI) 1,6 Prozent auf 9.273 Punkte. Nachdem die Aktien von Unternehmen mit Hongkong-Bezug im Laufe der Woche stark zugelegt hatten, beflügelt dies zum Wochenausklang auch die Blue-Chips, sagt ein Teilnehmer. „Die Bewertung war zuvor einfach zu niedrig“, fügt ein Beobachter hinzu. Vor allem die deutlichen Kursgewinne bei Index-Schwergewicht China Mobile sorgen für eine positive Tendenz des HSI.

Nachbörsliche Kursbewegungen in Amerika

Praktisch unverändert lautete die Tendenz an der Wall Street am Donnerstag im nachbörslichen Geschäft. Der Nasdaq 100 After-Hours Indicator notierte bei 1.111,85 Zählern und damit um 0,16 Prozent höher als zum offiziellen Börsenschluß.

Unter den Einzelwerten zeigten sich die Aktien von Gap mit einem leichten Plus. Der Titel legte um 0,2 Prozent auf 17,23 Dollar zu. Das Unternehmen hatte zuvor einen Gewinn je Aktie von 0,22 Dollar für das abgelaufene Quartal mitgeteilt und lag damit 0,01 Dollar über den Konsensschätzungen der Analysten.

Marvell Technologies verbesserten sich um 8,2 Prozent auf 29,83 Dollar. Das Unternehmen vermeldete für das erste Quartal einen Gewinn je Aktie, ohne Einmalaufwendungen, von 0,19 Dollar und lag damit über der Prognose der Analysten von 0,17 Dollar. Die Aktien von Novell stiegen um 3,7 Prozent auf 2,82 Dollar. Das Unternehmen hatte für das zweite Quartal einen Verlust je Aktie von 0,08 Dollar bekannt gegeben. Im Vorjahr hatte der Verlust noch bei 0,48 Dollar gelegen.

Wall Street von Konjunkturoptimismus beflügelt

Hoffnungen auf eine absehbare wirtschaftliche Erholung haben am Donnerstag die amerikanischen Börsen beflügelt. Analysten zufolge profitierte die Wall Street von dem vorsichtig optimistischen Konjunkturausblick, den Notenbank-Chef Alan Greenspan am Vortag gegeben hatte. Der Standardwerte-Index Dow-Jones schloss 0,91 Prozent höher bei rund 8.594 Punkten. Der breiter gefasste S&P-500-Index gewann bis Handelsschluss ebenfalls 0,92 Prozent auf rund 932 Punkte und der technologielastige Nasdaq-Index beendete die Sitzung 1,19 Prozent im Plus bei rund 1.508 Zählern.

Am Markt herrsche Zuversicht, daß es in den nächsten sechs bis neun Monaten zu einer konjunkturellen Belebung komme, sagte Matthew Johnson von Lehman Brothers. „Deswegen stecken die Leute ihr Geld in Aktien.“ Der Markt habe alle denkbaren negativen Nachrichten bereits in den Kursen berücksichtigt, ergänzte William Porter von Roth Capital Partners. Außerdem habe Notenbank-Chef Greenspan angedeutet, dass die Zinsen auf dem derzeitigen niedrigen Niveau bleiben oder vielleicht sogar noch gesenkt werden könnten.

Zu den Gewinnern gehörten insbesondere die Aktien von Zigarettenherstellern. Analysten hatten ihre Bewertung des Sektors angehoben, nachdem am Vortag ein Berufungsgericht eine milliardenschwere Sammelklage gegen die Tabakindustrie verworfen und der Branche damit einen großen juristischen Sieg beschert hatte. Die Titel von Altria schloßen 7,18 Prozent fester bei 41,05 Dollar. An der Nasdaq stieg der Kurs von Synopsys-Aktien um rund 15,76 Prozent auf 58,92 Dollar. Das Unternehmen, das Software zur Halbleiter-Entwicklung herstellt, hatte für das laufende Quartal ein höheres Ergebnis vorausgesagt als von Analysten erwartet.

Der Aktienkurs des Telekomausrüsters Ciena fiel gegen den Trend um 7,6 Prozent auf 4,97 Dollar. Das Unternehmen hatte vor Börsenbeginn einen Verlust und einen Umsatzrückgang im abgelaufenen Geschäftsquartal bekannt gegeben und für die laufende Dreimonatsperiode einen geringeren Umsatz vorausgesagt als von Analysten erwartet.

Amerikanische Anleihen schließen sehr fest

In einer bullishen Stimmung haben sich die amerikanischen Anleihen am Donnerstag im späten Handel in New York gezeigt, wobei der 30-jährige Longbond um mehr als einen Punkt zulegte. Die zehnjährigen Titel mit einem Kupon von 3,625 Prozent stiegen um 18/32 auf 102-15/32 und rentierten mit 3,328 Prozent nach 3,400 Prozent am Mittwoch. Die 30jährigen Staatsanleihen mit einer Zinsausstattung von 5,375 Prozent stiegen um 1-4/32 auf 117-18/32. Die Rendite fiel auf 4,282 Prozent nach 4,353 Prozent.

Der Anleihemarkt habe auf die jüngsten Aussagen vom Chairman der Federal Reserve reagiert. Alan Greenspan, war nach der jüngsten FOMC-Sitzung laut gewordenen Befürchtungen um eine bevorstehende Deflation in Amerika entgegengetreten. Die Notierungen legten unter anderem zu, nachdem das Finanzministerium mitgeteilt hatte, die Ankündigung der Konditionen für die nächste Auktion zweijähriger Anleihen sowie die kommenden Auktionen für drei- und sechsmonatige Schatzwechel bis auf Weiteres zu verschieben. Damit vermeidet das Ministerium die Verletzung des Schuldenlimits von 6,4 Billionen Dollar. Bisher sind weder die Konditionen der Schatzwechselauktionen (Dienstag) noch die der Anleiheauktion (Mittwoch) bekannt.

Zudem gehen Teilnehmer davon aus, dass asiatische Adressen als Käufer von Anleihen auftreten. Ebenfalls stützend wirkten die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe. Sie hatten einen unerwartet starken Anstieg von 7.000 ausgewiesen. Die Daten zeigten weiterhin die Schwäche des Arbeitsmarkts, kommentierten Experten. Es gebe keine glaubwürdigen Anzeichen, daß irgendweine Verbesserung anstehe.

Quellen: FAZ.NET, vwd, dpa, AP, AFP, Bloomberg, Reuters.


Medienschau
 
23. Mai 2003 Unternehmensnachrichten

Monsanto - Haben Patentstreit gegen Bayer CropScience gewonnen

Der Agro-Biotechnologie- Konzern Monsanto Co. hat nach eigenen Angaben einen Patentstreit gegen Bayer CropScience zu Herbizid-resistentem Mais gewonnen. Wie die amerikanische Firma am Donnerstag mitteilte, verwarf das Patentamt einen Patentantrag der Bayer-Schwestergesellschaft Plant Genetic Systems NV für eine Mais-Sorte, die gegen das als Herbizid Glufosinat resistent ist. Damit halte die Monsanto-Tochter DEKALB Genetics weiter die Rechte an der Sorte. Der Rechtsstreit dauerte seit Juli 1997 an. Das Herbizid wird von Bayer als „Liberty“ vermarktet, die resistente Maissorte als „LibertyLink". Monsanto zufolge sind nach Industrieschätzungen etwa 1,5 Prozent des 2002 in den USA gepflanzten Maises von der Sorte „LibertyLink". Bayer CropScience ist ein Teilkonzern der Bayer AG. (Reuters)

Gerling spielt bei Gerling Life Reinsurance auf Zeit

Der Gerling-Konzern Versicherungs-Beteiligungs-AG verhandelt offenbar mit der der Versicherungsgruppe VHV, Hannover, über die Übertragung der Gerling Life Reinsurance (GLR) auf Treuhänderbasis an die VHV. Die Konstruktion soll halten, bis ein Käufer für die GLR gefunden wird, berichtet die “Financial Times Deutschland“ (FTD - Freitagsausgabe). Die VHV soll eine Provision erhalten, werde jedoch kein wirtschaftliches Risiko eingehen. Mit der Maßnahme hoffe Gerling, die Lebens-Rückversicherung von dem in Abwicklung befindlichen Geschäft der Gerling-Konzern Globale Rückversicherungs-AG (GGR) zu trennen und ein akzeptables Rating zu erhalten. Für das Unternehmen verlange Gerling einen Kaufpreis von 400 bis 500 Millionen Euro. Das höchste Gebot habe bisher unter 200 Millionen Euro gelegen. Deshalb werde die GLR jetzt “geparkt“, hieß es. (vwd)

Isuzu Motors 2003/2003 mit hohen Verlusten

Der japanische Automobilkonzern Isuzu Motors Ltd hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2003/2003 (zum 31. März) im Konzern hohe Verluste über 144,30 Milliarden Yen ausgewiesen, nachdem bereits das vorangegangene Geschäftsjahr mit Verlusten über 42,99 Milliarden Yen beendet worden war. Wie das Unternehmen, das vor allem Last- und Lieferwagen herstellt, am Freitag in Tokio weiter mitteilte, gingen die Umsätze um 15,5 Prozent auf noch 1,35 Billionen Yen (etwa 9,8 Milliarden Euro) zurück. Der Betriebsgewinn wurde mit 15,46 (15,13) Milliarden Yen angegeben. Für das laufende Geschäftsjahr erwartet Isuzu einen Reingewinn über 35 Milliarden Yen. Die Aktionäre erhalten erneut keine Dividende. (Reuters)

Walt Disney will Verkaufsstellen in Nordamerika/Europa abstoßen

Die Walt Disney Co erwägt den Verkauf ihrer Sparte Disney Store Inc in Nordamerika und Europa. Zugleich soll die Schließung von Verkaufsstellen in Nordamerika beschleunigt werden, teilte der Konzern am Donnerstag mit. Weltweit betreibt Walt Disney 548 Geschäfte, die Produkte wie Mickey Mouse, Winnie the Pooh und Eintrittskarten für die Vergnügungsparks anbieten - davon allein 387 in Nordamerika. Dort soll die Zahl der Verkaufsstellen auf weniger als 300 gesenkt werden. Zuvor hatte das “Wall Street Journal“ bereits über die schwache Entwicklung der Ladenkette berichtet, was eine Diskussion über die Zukunft von Disney Store Inc ausgelöst habe. Auch bei Vorlage der jüngsten Quartalszahlen hatte Walt Disney darauf verwiesen, dass die Ladenkette die Ergebnisse belastet hatte. Der President der Kette, Andy Mooney, hat sich den Angaben zufolge von seinem Posten zurückgezogen. (vwd)

Großaktionär von ProSieben verklagt BaFin

Die amerikanische Investorengruppe K-Capital Partners, die nach eigenen Angaben 8,03 Prozent der ProSieben-Vorzugsaktien hält - will einem Zeitungsbericht zufolge erreichen, daß die Behörde die freien Aktionäre im Fall Saban hinzuzieht. Das verweigert die BaFin bislang. K-Capital habe eine 13-seitige Beschwerde beim Oberlandesgericht Frankfurt eingereicht, berichtet die “Financial Times Deutschland“ (FTD - Freitagausgabe). Kern des Streits sei die Frage, ob Saban den freien Aktionären der ProSiebenSAT1 Media AG das gesetzliche Pflichtangebot machen muss. Saban argumentiere, er sei davon befreit, da die Gruppe ein Sanierungsfall sei.

Die Anwälte von K-Capital halten das der FTD zufolge für unsinnig und haben bei der BaFin mehrfach Anträge auf Akteneinsicht und Hinzuziehung zum Befreiungsverfahren gestellt. Das wurde mit dem Argument abgewiesen, die Behörde agiere ohnehin im öffentlichen Interesse. K-Capital hält das für falsch. Der Fonds mit Sitz in Boston sei durch die Entscheidung in subjektiven Rechten betroffen und würde zudem “erheblichen Schaden“ erleiden, würde Saban Recht gegeben. (vwd)


Wirtschaftsnachrichten

G8-Länder sehen Dollar-Schwäche nicht als Problem an

Die in der Gruppe der G8 zusammengeschlossenen Industriestaaten sehen die derzeitige Schwäche des Dollar nach den Worten von Wirtschafts- Staatssekretär Alfred Tacke nicht als Problem an. „Die Kursentwicklung gibt keinen Anlass zur Beunruhigung und wird kein Thema der Gipfelerklärungen sein", sagte Tacke der Financial Times Deutschland (Freitagausgabe). Tacke vertritt Deutschland im Auftrag von Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) als so genannter Sherpa federführend bei der Vorbereitung des G8-Gipfels im französischen Evian vom 1. bis 3. Juni. Die Sherpas der G8-Staaten strukturieren die inhaltlichen Schwerpunkte der regelmäßigen Treffen der Staats- und Regierungschefs. (Reuters)

Deflationswarnung löst Streit zwischen Eichel und Köhler aus

Zwischen der Bundesregierung und dem Internationalen Währungsfonds (IWF) ist nach Informationen des “Handelsblatt“ (HB) ein Streit um die Warnung des IWF vor einer möglichen Deflation in Deutschland entbrannt. Demnach kam es am vergangenen Wochenende beim Treffen der G-7-Finanzminister im französischen Deauville zu einer heftigen Auseinandersetzung zwischen Bundesfinanzminister Hans Eichel und dem deutschen geschäftsführenden Direktor des IWF, Horst Köhler, schreibt die Zeitung am Freitag und beruft sich dabei auf Regierungskreise.

Eichel habe Köhler vorgeworfen, der IWF überzeichne mit seiner neuen Deflationsstudie die weltwirtschaftlichen Risiken Deutschlands. Die IWF-Ökonomen wagten es jedoch nicht, die noch größeren Risiken für die amerikanische Wirtschaft beim Namen zu nennen. Auch gehe es nicht an, dass der IWF in seinen Analysen die Belastungen durch die falsche Finanzierung der deutschen Einheit permanent ignoriere. Indem Köhler für die Euro-Zone und für Deutschland die These einer bevorstehenden Deflation propagiere, werde es der Berliner Regierung schwer gemacht, eine Aufweichung des Europäischen Wachstums- und Stabilitätspakts zu verhindern. (vwd)

Japan/Gesamtwirtschaftliche Aktivität im März stärker als erwartet

Die gesamtwirtschaftliche Aktivität in Japan hat sich im März stärker als erwartet gezeigt. Wie das Ministerium für Wirtschaft, Handel und Industrie (METI) am Freitag mitteilte, erhöhte sich die aggregierte Produktion im Dienstleistungssektor und Verarbeitenden Gewerbe (inklusive Bau und Primärindustrien) verglichen mit dem Vormonat um 0,7 Prozent. Volkswirte hatten im Mittel ihrer Prognosen hingegen mit einem gegenüber dem Vormonat unveränderten Niveau gerechnet.

Im Februar war der Index binnen Monatsfrist um 0,8 Prozent gesunken. Auf Jahressicht wurde für den Index der gesamtwirtschaftlichen Aktivität im März ein Plus von 1,0 Prozent verzeichnet, nachdem sich die Zunahme im Februar auf 0,7 Prozent belaufen hatte. Der Index für den tertiären Sektor erhöhte sich auf Monatssicht um 0,5 Prozent. Damit liegt auch hier die Entwicklung über den Erwartungen von Ökonomen, deren Konsensprognose lediglich auf einen Anstieg um 0,2 Prozent gelautet hatte. (vwd)


es grüßt

 € $ ¥  das Zentrum der Macht


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Pichel:

Moin Zentrum, auch mal wieder so früh ;-)

 
23.05.03 08:24

Gruß Pichel FRÜHAUFSTEHER Der tägliche Ausblick auf die Börse 1040625

Antworten
WALDY:

Hi...

 
23.05.03 08:31
.
...uff..(noch etwas(sehr)müde))

Heute wird's hart,da bei den Amis wenig los sein wird.
(Montag Feiertag in AmiLand)

so...schaun wir mal
Waldy

Ps.
könnte schon zu gewinn mitnahmen kommen.(UsA& Deutschland)

Antworten
das Zentrum d.:

moin moin

 
23.05.03 08:56


es grüßt

 € $ ¥  das Zentrum der Macht


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Zick-Zock:

guter service, danke!

 
23.05.03 09:13

 

 

 

MfG, ZiZo

     FRÜHAUFSTEHER Der tägliche Ausblick auf die Börse 1040680

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