FRÜHAUFSTEHER Der tägliche Ausblick auf die Börse


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FRÜHAUFSTEHER Der tägliche Ausblick auf die Börse

 
11.02.02 09:48
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Rosiger Börsenmontag


11. Feb. 2002 Dax mit guter Laune

Eindeckungen von Short-Positionen und vermeintliche Schnäppchenjäger haben am Freitag im späten Geschäft die Wall Street gestützt. Dies sorgt zumindest für eine freundliche Eröffnung der europäischen Börse. Auch in Hongkong legen die Aktien eine robuste Rally vor. Ob die Vorgaben jedoch ausreichen, um die Börsianer anhaltend in Schunkellaune zu versetzten, bleibt abzuwarten. Der Dax gwinnt in der ersten halben Stude des Handels 1,5 Prozent auf 4.906 Punkte.

Zur Wochenmitte Impulse für US-Kreditmärkte erwartet

Knapp behauptet starten die Rentenmärkte in die neue Woche. Zur Eröffnung verliert der Bund-Future neun Basispunkte auf 107,74 Prozent. Die US-Kreditmärkte werden nach Einschätzung von Händlern im Vorfeld der von Mittwoch an erwarteten Reihe neuer US-Konjunkturdaten kaum verändert tendieren. Impulse dürften dann aber die ab Mitte der Woche vorgelegten Daten zur US-Wirtschaft geben, sagten Händler. Der Kreditmarkt werde Montag und Dienstag allenfalls von der Entwicklung der Börsen beeinflusst, sagten Händler vor Beginn der neuen Handelswoche. Die US-Aktienmärkte hatten zwar zuletzt in New York im Plus geschlossen, allerdings lasten nach wie vor Sorgen um zweifelhafte Bilanzierungspraktiken großer US-Unternehmen auf dem Markt. Dies könne den Kursen der Festverzinslichen weiterhin Auftrieb geben, hieß es.

Den Auftakt bilden die für Mittwoch erwarteten US-Einzelhandelsumsätze für Januar. Positive US-Konjunkturdaten dürften die Kreditmärkte nach Ansicht von Robert Zukowski, Analyst bei 4Cast, jedoch deutlich belasten. Investoren erhoffen sich von den neuen Konjunkturdaten Hinweise auf den Zustand der weltgrößten Volkswirtschaft sowie auf den Zeitpunkt einer möglichen positiven Trendwende.

Euro wenig verändert

Wenig verändert gegenüber den Kursen vom späten Freitagabend zeigt sich der Euro am Montagmorgen. Bis gegen 8.20 Uhr werden für einen Euro 0,8727 Dollar genannt nach 0,8729 Dollar am Freitagabend in New York. Gegenüber dem Yen notiert der US-Dollar mit 134,72 Yen nach 134,61 Yen im späten New Yorker Geschäft am Freitag. Devisenanalysten sehen den Euro in den nächsten Tagen seitwärts tendieren. “Die Gemeinschaftswährung befindet sich derzeit in ruhigem Fahrwasser“, meint Thomas Meißner von der DZ Bank. Da kaum Impulse aus dem Euroraum zu erwarten seien, wirkten Nachrichten aus den USA richtungsweisend.

Belastungsfaktoren für den Dollar seien die unsaubere Bilanzpraxis des Energiekonzerns Enron, wodurch auch die Buchführung anderer US-Konzerne in Frage gestellt werde sowie die anhaltende Schwäche der US-Aktienmärkte.

Feiertagshinweis Japans

Auf Grund des “Tages der Staatsgründung“ in Japan bleiben am Montag Börsen, Banken und Behörden dort geschlossen.

Aktien Hongkong schließen sehr fest

Sehr fest hat die Aktienbörse in Hongkong am Montag ihre wegen
des chinesischen Neujahrsfests verkürzte Sitzung geschlossen. Der Hang-Seng-Index (HSI) stieg um drei Prozent bzw 313,75 Zähler auf 10.832,74 Punkte. Der All-Ordinaries-Index gewann 2,7 Prozent bzw 125,92 Punkte auf 4.721,87. Nach Angaben von Händlern zeigten sich die Investoren von der guten Entwicklung der US-Börsen am späten Freitag beeindruckt und knüpften daran Hoffnung auf eine längerfristige positive Entwicklung. China Mobile und China Unicom, die in jüngster Zeit unter Abgaben zu leiden hatten, profitierten von Gelegenheitskäufen. Darüber hinaus hätten sich Blue Chips generell sehr fest gezeigt, so die Beobachtung von Teilnehmern. Bis einschließlich Donnnerstag bleibt die Börse in Hongkong geschlossen. Nach der Wiederöffnung am Freitag könnte der Widerstand von 11.000 Punkten getestet werden, hieß es.

US-Aktien nachbörslich stabil

Nachbörslich zeigten sich die amerikanischen Aktien am Freitag stabil und verteidigten damit das in den letzten Handelsstunde erzielte Niveau. Von den zehn am meisten gehandelsten Werten nach dem offiziellen Börsenschluss legten drei zu, vier gaben nach und drei notieren unverändert. Qualcomm verteuerten sich um 1,1 Prozent auf 37,83 Dollar zu. Das Unternehmen bekräftige nachbörslich, dass seine Bilanzierungsparktiken den Richtlinien entspreche. Damit widersetzte sich Qualcomm einem Vorwurf von Analysten, die die Geschäftsberichte als "aus dem Kontext gerissen" bezeichneten. AOL Time Warner verteuerten sich 3,9 Prozent auf 19,75 Dollar, nachdem Vorstandschef Stephen Case eine Millionen Aktien am Freitag gekauft hat.

US-Börsen schließen fester

Positive US-Konjunkturdaten und nachlassende Sorgen um die Bilanzpraktiken der US-Unternehmen haben an den New Yorker Aktienmärkten am Freitag zu einem festeren Trend beigetragen. Einige Analysten sprachen auch von einer technischen Erholung des Marktes nach fünf Tagen mit Kursverlusten. Der Dow Jones schloss 1,23 Prozent im Plus auf 9.744,24 Punkten. Die Nasdaq legte 2,06 Prozent auf 1.818,88 Zähler zu.

"Es sieht so aus, als ob die Ängste mit Blick auf die Unternehmen mit großer Marktkapitalisierung wie GE und Tyco langsam abnehmen. Die Bären werden es schwer haben, diesen Ball weiter zu spielen", sagte Robert Robbins, Chefinvestment-Stratege bei Sun Trust Robinson Humphrey. Dagegen hält Peter Cardillo von Global Partners Securities die Kursgewinne für eine technische Reaktion. „Es gibt keine großen Nachrichten, und die Enron-Geschichte wird sich nicht über Nacht in Luft auflösen", sagte er.
Titel von Unternehmen mit möglichen Asbest-Risiken büßten zum Teil deutlich ein, nachdem ein New Yorker Gericht ein Tochterunternehmen des US-Mischkonzerns Honeywell zur Zahlung von Schadensersatz im Volumen von 53,5 Millionen Dollar verurteilt hatte. Der Dow-Wert Honeywell gab gegen den freundlichen Markttrend rund 3,6 Prozent auf 32,71 Dollar nach.

Dow Chemical verloren rund 1,6 Prozent auf 29,82 Dollar. „Wenn es nicht Enron oder Tyco ist, ist es Asbest", sagte Seth Tobias, Vermögensverwalter bei Circle T Partners. „Es ist ein dreiköpfiges Monster.“ Die Aktien des US-Netzwerkausrüsters Cisco gaben rund 1,8 Prozent auf 16,76 Dollar nach. Händler nannten auch am Freitag die vorsichtige Prognose des Unternehmens als Grund für die erneuten Kursverluste der Aktie.

Die am Freitag veröffentlichten US-Konjunkturdaten seien positiv aufgenommen worden, sagten Händler. Die erneut gesunkenen Lagerbestände seien ein Anzeichen für die erwartete Konjunkturerholung, da die Unternehmen angesichts leerer Lager die Produktion wieder ankurbeln dürften.

US-Anleihen schließen fest

Fest haben die US-Treasurys am Freitag im späten New Yorker Handel notiert. Zehnjährige Papiere mit einem Zinskupon von 4,875 Prozent stiegen um 17/32 auf 100-6/32, die Rendite sank in der Folge auf 4,85 Prozent, nach 4,93 Prozent am Donnerstag. Der Longbond mit einem Zinsschein von 5,375 Prozent rückte um 29/32 auf 100-13/32 vor und rentierte mit 5,35 Prozent.

Einige Anleger hätten angesichts der unsicheren Aktienmärkte und möglicher unschöner Nachrichten von der Unternehmensfront über das Wochenende auf die sicheren Staatsanleihen gesetzt, meinte ein Händler zur Erklärung. Zudem habe es bei den Notierungen etwas Erholungsspielraum gegeben, nachdem der Markt die neu versteigerten zehnjährigen Treasurys in dieser Woche nur zu Preiskonzessionen aufgenommen haben.Es sei insgesamt ein ruhiger Handelstag gewesen.

 
Quellen: FAZ.NET, vwd, dpa, AP, AFP, Bloomberg, Reuters

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Medienschau


11. Feb. 2002


Unternehmensnachrichten

Kirch will Springer-Anteile verkaufen

Die angeschlagene Kirch-Gruppe ist zum Verkauf ihres Anteils am Axel Springer Verlag bereit. Verhandlungen mit einer Finanzgruppe, seien in einem "fortgeschrittenen Stadium", sagten Beteiligte. Man habe übers Wochenende bedeutende Fortschritte gemacht und hoffe in den nächsten Tagen zu einer Einigung zu kommen. Unterschrieben ist allerdings noch nichts. Kirch Vizechef Dieter Hahn hatte am Wochenende erstmals eingeräumt, dass der Konzern unter einem Liquiditätsengpass leidet. (FT, S. 1)

EM.TV will Formel-1-Paket schnell an Kirch verkaufen

EM.TV-Chef Werner Klatten drängt wegen der finanziellen Schwierigkeiten der Kirch-Gruppe auf einen schnellen Verkauf des Formel-1-Anteils an den hoch verschuldeten Münchener Medienkonzern. Weil der 16,7-prozentige Anteil von EM.TV an der Formel 1 den Gläubigerbanken Kirchs als Sicherheit gegeben worden sei, könne EM.TV die Beteiligung nur an die Kirch-Gruppe verkaufen, erläuterte Klatten in einem Interview mit der „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung". Wenn Kirch insolvent würde, wäre die Beteiligung für EM.TV wertlos. „Deswegen müssen wir seinen (Kirchs) Bewegungsspielraum nutzen, um das Geschäft möglichst schnell über die Bühne zu bringen", sagte Klatten. (Reuters)

Geht Infineon im Rennen um Hynix leer aus ?  

Die Chancen für den Vorstandsvorsitzenden der Infineon Technologies, Ulrich Schumacher, sein Unternehmen mit der südkoreanischen Hynix Semiconductor zusammenzubringen, sinken laut einem Bericht der “Welt am Sonntag“ (WamS). Die ebenfalls im Rennen befindliche Micron Technology stehe kurz vor der Unterzeichnung einer Absichtserklärung mit dem koreanischen Chiphersteller, schreibt die Zeitung.  Schumacher könne nun nur noch hoffen, dass die US-Kartellbehörde sich gegen eine koreanisch-amerikanische Transaktion ausspreche. (vwd)

Fitch senkt Rating-Ausblick für Deutsche Telekom auf negativ

Die Ratingagentur Fitch hat den Ausblick für die Bonitätsbewertung “A-“ auf vorrangige unbesicherte Titel der Deutschen Telekom AG auf negativ von stabil gesenkt. Zugleich bestätigte die Agentur das Rating “F2“ für kurz laufende Papiere.

Geheimpapier nimmt E.ON-Transaktion unter Beschuss

Die von der E.ON geplante, aber vom Kartellamt abgelehnte Mehrheitsübernahme bei Ruhrgas darf nach Meinung der E.ON-Konkurrenten Energie Baden-Württemberg (EnBW), Vattenfall Europe und RWE nicht durch eine Ministererlaubnis genehmigt werden. Auch “die von E.ON angebotenen Auflagen wären bei weitem nicht ausreichend, die zu erwartenden Wettbewerbsbehinderungen zu vermeiden“, heißt in einem streng vertraulichen Positionspapier der drei Wettbewerber, das “Welt am Sonntag“ (WamS) vorliegt. (vwd)

Deutsche Börse will in die USA

Die Deutsche Börse will nach der 100-prozentigen Übernahme von Clearstream weiter expandieren. Auch in den USA will das Unternehmen Fuß fassen, sich allerdings nicht mit einer Nischenposition begnügen. Allerdings will die Deutsche Börse nicht wie der Wettbewerber Euronext kleinere europäische Börsen übernehmen. (WSJE, S. M1)

Puma: “Wir wachsen gegen den Markttrend“  

Jochen Zeitz, Vorstandsvorsitzender von Puma will in Deutschland den Konkurrenten Nike, adidas-Salomon und Reebok International verstärkt Marktanteile abjagen. Das kündigte Zeitz in einem Interview mit der “Welt am Sonntag“ an. Mit der Bilanz des vergangenen Jahres sei er “sehr zufrieden. Wir sind bis zuletzt gegen den Markttrend gewachsen und das auch im vierten Quartal“, zitiert die Zeitung Zeitz. (vwd)

Hochtief: Letzte Chance für Flughafen-Verhandlungen

Hochtief hat für die Aufsichtsratssitzung der Betreibergesellschaft für den Großflughafen Berlin- Brandenburg am Freitag klare Ergebnisse zur geplanten Privatisierung angemahnt. “Das ist für beide Seiten die letzte Chance“, sagte Hochtief- Vorstandsvorsitzender Keitel. Die Partner seien “nicht bereit, endlose Zeit ohne Informationsaustausch zu leben“. Beide Seiten hätten nun die Gelegenheit zu reden. Keitel deutete an, dass es einen Rückzug von Hochtief geben dürfte, falls nun keine Verhandlungen beginnen. (vwd)

Continental drohen keine weiteren massiven Einschnitte

Bei Continental soll die schwere Phase der Umstrukturierung bis zum Sommer überstanden sein. “Im zweiten Halbjahr werden wir eine sehr viel bessere Situation im Zahlenwerk haben“, sagte Vorstandsvorsitzender Manfred Wennemer der “Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Samstagausgabe) in einem Interview. Über die bisher angekündigten umfangreichen Umstrukturierungsmaßnahmen mit fünf Werksschließungen hinaus gebe es keine schwerwiegenden Eingriffe mehr. (vwd)

Sanierung von Brau und Brunnen sehr gut vorangeschritten

Brau und Brunnen hat die Krise offenbar überwunden. “Die Sanierung ist sehr gut vorangeschritten - auch weil wir das nötige Quäntchen Glück hatten“, sagte der Vorstandsvorsitzende des Getränkekonzerns, Michael Hollmann, der “Die Welt“ (Montagausgabe) in einem Interview. Der Absatz der Biermarken habe sich im vergangenen Jahr um rund zwei Prozent auf 7,25 Millionen Hektoliter erhöht, während die Branche ein Minus von durchschnittlich 1,8 Prozent verzeichnete. Der Konzernumsatz sei 2001 ebenfalls um zwei Prozent auf etwa 720 Millionen Euro gestiegen. “Allerdings entwickelte sich der Ertrag nicht so positiv“, zitiert die Zeitung Hollmann. (vwd)

Intershop ändert Führungsstruktur

Intershop hat am Freitag die Änderung der Führungsstruktur bekannt gegeben. Wilfried Beeck sei als Chief Operating Officer (COO) und Vorstandsmitglied ebenso wie Michael Tsifidaris als Europachef ausgeschieden, teilte das Unternehmen mit. Zudem trete Bernhard Marbach als Vice President Sales wieder in das Unternehmen ein. Alle Unternehmenseinheiten berichteten nun wieder an Vorstandschef Stephan Schambach in Jena, teilte das Unternehmen weiter mit. Weitere Einzelheiten will Intershop am 12. Februar bei einer Analystenkonferenz mitteilten. (Ad hoc)

TFG schreibt 2001 nochmals 30 Millionen Euro ab

TFG Venture Capital wird im abgelaufenen Geschäftsjahr nochmals Abschreibungen von mindestens 30 Millionen Euro auf das Beteiligungsportfolio vornehmen, schreibt die Zeitung “Euro am Sonntag“ unter Berufung auf Unternehmenskreise. In Frankfurter Börsenkreisen werde sogar von Abschreibungen von bis zu 50 Millionen Euro gesprochen. Probleme bereiteten besonders der neunprozentige Anteil an der Concord Effekten und die Beteiligung an der Inline AG des Motivationstrainers Jürgen Höller. (vwd)

AIB hat keine Pläne zum Verkauf von Allfirst

Allied Irish Banks (AIB) beabsichtige nicht, ihre US-Tochter Allfirst zu verkaufen. Dies sagte Chief Executive Michael Buckley der Zeitung “The Business“. Bei Allfirst waren Unregelmäßigkeiten bei den US-Devisengeschäften aufgedeckt worden, durch die AIB einen Verlust von 750 Millionen Dollar erlitt. Man verfüge über ausreichend Kapital, selbst diesen Schlag zu verkraften. Und es stehe außer Frage, mit dem vorhandenen Kapital weiter wachsen zu können. (vwd)

Benetton erwartet zweistelliges Wachstum

Benetton will den Umsatz 2002 um mindestens vier Prozent steigern. Der Nettogewinn soll im zweistelligen prozentualen Bereich wachsen, teilte der Bekleidungshersteller mit. (vwd)



Wirtschaftsnachrichten

G-7-Staaten sehen verbesserte Aussichten

Die Finanzminister und Notenbankpräsidenten der G-7-Staaten haben sich am Ende ihres Treffens in Ottawa vorsichtig konjunkturoptimistisch gezeigt. In der am späten Samstagabend veröffentlichten Abschlusserklärung heißt es, “trotz weiter bestehender Risiken“ hätten sich die Aussichten auf einen Aufschwung verbessert. (vwd)

Argentinien/Duhalde schlägt umfassende Reformen vor

Mit einer umfassenden Reform des politischen Systems in Argentinien will Präsident Eduardo Duhalde das Vertrauen der Bevölkerung in die Politik wiedergewinnen. Vor allem durch eine Verringerung der Zahl der Parlamentsabgeordneten und eine Änderung des Wahlsystems wolle er das Fundament für eine “Zweite Republik“ bereiten, erklärte Duhalde. (vwd)

DIW für Überprüfung anderer Sozialsicherungsssysteme

Nach den Vorwürfen über gefälschte Statistiken bei der Bundesanstalt für Arbeit hat das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) verlangt, auch andere Zweige des Sozialsicherungssystems zu überprüfen. Auch die Effizienz von gesetzlichen Krankenkassen, Unfallversicherungen und Rentenkassen solle überprüft werden, sagte DIW-Präsident Klaus Zimmermann der “Berliner Zeitung“ vom Samstag. (vwd)

Schlechter Schlussverkauf für Einzelhandel

Der Einzelhandel bleibt nach einem schwachen Winterschlussverkauf skeptisch für das Gesamtjahr 2002. Der Hauptverband des Deutschen Einzelhandels (HDE) sprach vom schlechtesten Winterschlussverkauf seit Jahren. Dies bestätige die ohnehin schlechten Erwartungen für das Gesamtjahr. (Handelsblatt, S. 14)
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chartgranate:

guten morgen Zentrum und all others

 
11.02.02 10:03
Wetter mies,Morgennews auch nicht gerade berauschend.....was wird das wohl für ein Tag?????
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Brummer:

Danke für die Infos ------------> o.T.

 
11.02.02 10:09
Antworten
das Zentrum d.:

Natürlich auch von mir einen Juten Morjen @all o.T.

 
11.02.02 10:47
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