Ich finde die Diskussion um die Bereinigung eher müßig. FPH kann den Wechselkurs nicht beeinflussen, er ist eine exogene Variable.
Mein Investmentcase begründet sich dadurch, dass
- FPH seit Jahren relativ konstante Umsätze generiert und dabei Gewinne erwirtschaftet
- die Phase sehr hoher Investitionen nun abgeschlossen ist und der Konzern sukzessive die Cashflows steigern wird
- die Aktionäre an den steigenden Cashflows in Form attraktiver und zukünftig steigender Dividenden partizipieren werden. Hier sehen wir zeitnah Dividendenrenditen über 5% vom aktuellen Niveau
- die wiederkehrenden Umsätze sich stetig erhöhen, was eine gewisse Absicherung mit sich bringt
- FPH im De-Mail Markt sehr gut aufgestellt ist und nur über 2 Konkurrenten verfügt. Sollte dieser Markt wirklich mal anspringen, wird eine komplette Neubewertung des Unternehmens stattfinden. Ich habe diese eventuelle Entwicklung bisher jedoch nicht wirklich in meine Bewertung einfließen lassen
- eine starke Diskrepanz bei der aktuellen Bewertung der Indexunternehmen und FPH besteht. Für die großen Unternehmen werden KGVs >20 bezahlt und FPH dümpelt mit einem deutlichen Abschlag hierzu vor sich hin
Die aktuelle Euroschwäche sehe ich nur als zusätzliches Bonbon bzw. als zusätzlichen Trigger, den ich gerne mitnehme. Er wird dem Unternehmen die nächsten Quartale in die Karten spielen und zusätzliches Kurspotential für uns Aktionäre mit sich bringen. Dennoch kann sich dieses Szenario auch umkehren, dann wird es wieder schwächere Quartale im Vergleich zu den Vorjahresquartalen geben.
Trotzdem bleibt mein Investmentcase hiervon unberührt, da das Unternehmen in meinen Augen auch bei einem stärkeren Euro weiterhin Mehrwerte im Unternehmen und letztendlich für den Shareholder erzielen wird.
Ich bin hier eingestiegen, um irgendwann Kurse von 6-7€ zu sehen bei 0,25-0,30 Cents Dividende. Neben den Kursgewinnen hätte ich zusätzlich eine satte, jährliche Dividendenrendite von > 5%.
Schönen Sonntag allen!
Mein Investmentcase begründet sich dadurch, dass
- FPH seit Jahren relativ konstante Umsätze generiert und dabei Gewinne erwirtschaftet
- die Phase sehr hoher Investitionen nun abgeschlossen ist und der Konzern sukzessive die Cashflows steigern wird
- die Aktionäre an den steigenden Cashflows in Form attraktiver und zukünftig steigender Dividenden partizipieren werden. Hier sehen wir zeitnah Dividendenrenditen über 5% vom aktuellen Niveau
- die wiederkehrenden Umsätze sich stetig erhöhen, was eine gewisse Absicherung mit sich bringt
- FPH im De-Mail Markt sehr gut aufgestellt ist und nur über 2 Konkurrenten verfügt. Sollte dieser Markt wirklich mal anspringen, wird eine komplette Neubewertung des Unternehmens stattfinden. Ich habe diese eventuelle Entwicklung bisher jedoch nicht wirklich in meine Bewertung einfließen lassen
- eine starke Diskrepanz bei der aktuellen Bewertung der Indexunternehmen und FPH besteht. Für die großen Unternehmen werden KGVs >20 bezahlt und FPH dümpelt mit einem deutlichen Abschlag hierzu vor sich hin
Die aktuelle Euroschwäche sehe ich nur als zusätzliches Bonbon bzw. als zusätzlichen Trigger, den ich gerne mitnehme. Er wird dem Unternehmen die nächsten Quartale in die Karten spielen und zusätzliches Kurspotential für uns Aktionäre mit sich bringen. Dennoch kann sich dieses Szenario auch umkehren, dann wird es wieder schwächere Quartale im Vergleich zu den Vorjahresquartalen geben.
Trotzdem bleibt mein Investmentcase hiervon unberührt, da das Unternehmen in meinen Augen auch bei einem stärkeren Euro weiterhin Mehrwerte im Unternehmen und letztendlich für den Shareholder erzielen wird.
Ich bin hier eingestiegen, um irgendwann Kurse von 6-7€ zu sehen bei 0,25-0,30 Cents Dividende. Neben den Kursgewinnen hätte ich zusätzlich eine satte, jährliche Dividendenrendite von > 5%.
Schönen Sonntag allen!
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