FORD: Eine Million pro Arbeitsplatz


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FORD: Eine Million pro Arbeitsplatz

 
15.02.02 11:17
1400 Stellen werden in Belgien abgebaut. Der Ford Transit kommt demnächst aus der Türkei.

FORD: Eine Million pro Arbeitsplatz 578142
Auch der Ford Mondeo wird in Genk gebaut
 
Köln/Genk - Ford streicht in seinem Werk im belgischen Genk 1400 Stellen. Gleichzeitig sollen 900 Millionen Euro in die Produktionsstätte investiert werden, teilte Ford mit. Dies habe die Unternehmensleitung auch der Arbeitervertretung mitgeteilt. Mit einem neuen Produktionssystem sollen in Genk bis zu vier unterschiedliche Modelle gefertigt werden. Die Produktion des Ford Transit werde in die Türkei verlagert.

Der Umbau des Werkes sichere 1000 Arbeitsplätze, die ansonsten ebenfalls gefährdet seien. "Dies bedeutet, dass bei seiner Umsetzung statt 2400 nur 1400 Arbeitsplätze verloren gehen", hieß es in der Mitteilung vom Donnerstagabend. Die Stellen soll binnen zwei Jahren durch freiwillige Programme abgebaut werden.

In Genk sollen künftig die nächste Generation des Ford Focus, der Mondeo und das Nachfolgemodell des Ford Galaxy produziert werden. Ab 2004 sollen jährlich 450.000 Autos in Belgien vom Band rollen.  
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Pflaume schlägt Blitz

 
15.02.02 11:19
Die Kölner verdrängten im Januar die Rüsselsheimer Konkurrenz von Platz drei der Rangliste.

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Der neue Ford Fiesta
 
Berlin - Die Kölner Ford-Werke haben den Konkurrenten Opel im Januar beim Marktanteil überholt. "Wir haben gegen den Branchentrend weiter zugelegt", sagte der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der deutschen Ford-Tochter, Bernhard Mattes, der Tageszeitung "Die Welt" (Donnerstagsausgabe).

Der Marktanteil von Ford stieg in Deutschland auf 9,7 Prozent von 7,0 Prozent im Januar 2001. Die Rüsselsheimer von Opel erreichten im Januar einen Marktanteil von 9,5 Prozent.

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Der Konkurrent Opel Corsa
 
Der Ford-Absatz stieg in Deutschland gegenüber Januar 2001 um 35 Prozent auf 23.000 Fahrzeuge. "Alle Modelle haben zu diesem Anstieg beigetragen", sagte Mattes. Damit ist Ford dem Bericht zufolge hinter Marktführer Volkswagen  und DaimlerChrysler  (mit der Marke Mercedes-Benz) die Nummer drei auf dem deutschen Markt. Mattes erklärte, dass für den neuen Ford Fiesta bereits 16.700 Bestellungen vorlägen.
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