Nachdem mittlerweile auch die letzten Favoriten und Lieblinge der Wachstumsbörsen verpügelt wurden und sich somit die letzten Kleinanleger die Finger verbrannt haben, ist es Zeit, sich einmal grundsätzliche Gedanken zur Aktienanlage in Wachstumswerten zu machen:
Fakten:
- Kleinanleger haben grundsätzlich einen entscheidenen zeitlichen Informationsrückstand
- Kleinanleger haben meistens einen entscheidenen qualitativen Informationsnachteil
- Analysten sind grundsätzlich von eigenen Interessen geleitet und von daher selten glaubhaft
- Unternehmen hofieren die mächtigen institutionellen Anlager, die Kleinanlager interessieren nur wenig
- Kleinanleger können Ihr Depot in der Regel mangels finanzieller Masse nicht genügend diversifizieren
- Kleinanleger können sich in der Regel nicht regelmäßig um Ihre Anlagen kümmern und dementsprechend auf Nachrichten nur verzögert reagieren
Also meine Konsequenzen gehen deshalb eindeutig in die Richtung, zunehmend in Fonds zu investieren. Sicherlich haben diese in den letzten turbulenten Zeiten auch stark verloren, aber zumindest sind keine Totalverluste oder pennystockähnliche Entwicklungen zu befürchten. Vor allem lässt sich für einen Kleinanleger eine weitaus bessere Risikodiversifizierung auch mit wenig Kapital erreichen. Hinzu kommen die offensichtlich vorhandenen Informationsvorsprünge (zuletzt zu sehen bei Kabel New Media und Articon).
Gruß
Kannibale
Fakten:
- Kleinanleger haben grundsätzlich einen entscheidenen zeitlichen Informationsrückstand
- Kleinanleger haben meistens einen entscheidenen qualitativen Informationsnachteil
- Analysten sind grundsätzlich von eigenen Interessen geleitet und von daher selten glaubhaft
- Unternehmen hofieren die mächtigen institutionellen Anlager, die Kleinanlager interessieren nur wenig
- Kleinanleger können Ihr Depot in der Regel mangels finanzieller Masse nicht genügend diversifizieren
- Kleinanleger können sich in der Regel nicht regelmäßig um Ihre Anlagen kümmern und dementsprechend auf Nachrichten nur verzögert reagieren
Also meine Konsequenzen gehen deshalb eindeutig in die Richtung, zunehmend in Fonds zu investieren. Sicherlich haben diese in den letzten turbulenten Zeiten auch stark verloren, aber zumindest sind keine Totalverluste oder pennystockähnliche Entwicklungen zu befürchten. Vor allem lässt sich für einen Kleinanleger eine weitaus bessere Risikodiversifizierung auch mit wenig Kapital erreichen. Hinzu kommen die offensichtlich vorhandenen Informationsvorsprünge (zuletzt zu sehen bei Kabel New Media und Articon).
Gruß
Kannibale