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Fluxx der Gewinner des Jahres ?


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moya:

Fluxx der Gewinner des Jahres ?

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05.01.08 06:16

Rekord-Jackpot rettet Lottoanbieter Fluxx vielleicht vor Verlust

Das grassierende Lottofieber in Deutschland rettet den Online-Glücksspielvermittler Fluxx in diesem Jahr voraussichtlich vor einem Verlust.

Wegen des Rekord-Jackpots von 43 Millionen Euro erwarte Fluxx bei der Auslosung am Mittwoch bis zu zehn Mal höhere Umsätze als sonst auf seinen Internet-Plattformen wie Jaxx.com und bei den Tipp-Terminals in Schlecker-Drogeriemärkten, teilte Fluxx am Dienstag in Altenholz bei Lübeck mit. Viele Tipper wollten damit die Schlangen in den Lottoannahmestellen umgehen.

Die Ergebnisse aus der Lottovermittlung lägen im vierten Quartal deutlich über Plan. Das "werde sich auch ergebnisseitig positiv auf den Geschäftsverlauf im Gesamtjahr 2007 auswirken", erklärte Fluxx. Ein Sprecher konkretisierte, das könne bedeuten, dass es in diesem Jahr doch nicht zu einem Verlust vor Steuern und Zinsen (Ebit) kommen werde. Erst Anfang des Monats hatte Fluxx sich vom Ziel eines ausgeglichenen operativen Ergebnisses verabschiedet. 2006 hatte das Unternehmen sechs Millionen Euro Verlust vor Steuern und Zinsen erwirtschaftet, in den ersten neun Monaten 2007 lief ein operativer Verlust von vier Millionen Euro auf.

Gruss Moya
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moya:

Spiel auf Zeit

 
07.01.08 19:26

Spiel auf Zeit

Lotto.

Mit einem neuen Staatsvertrag kämpfen die Bundesländer um ihre Pfründe aus Lotto, Toto & Co. – und bringen die Spieler um bessere Quoten.

 

Kopfschütteln, Befremden, Empörung: Polen, Tschechen und Holländer wollen „unseren Jackpot klauen“, schäumt die deutsche Boulevardpresse, als das Lottofieber im Dezember den Höhepunkt erreicht. Zahlreiche Spieler reisen aus den Nachbarländern an, über das Internet versuchten sogar Lotto-Verrückte aus Ekuador und Thailand die Rekordsumme von 45 Millionen Euro zu ergattern. Am Ende teilen sich dann doch drei hiesige Gewinner die Millionen.

Die Konkurrenz durch den Jackpot-bedingten Grenzverkehr ist allerdings noch das geringste Problem für deutsche Spieler – denn die gesamte Lotterie-Szene hierzulande ist in Aufruhr, einige Anbieter rufen gar das Ende der Mega-Jackpots aus. Grund ist der seit Jahresanfang geltende Staatsvertrag, der das Glücksspiel einschränkt: Werbung im Fernsehen ist nun verboten, Zocken im Internet ebenso. Offiziell soll so die Spielsucht bekämpft werden, doch vor allem versucht der Staat, sein Milliarden-Monopol zu retten. Selbst Banken und Internet-Provider sollen bei der Durchsetzung helfen. Private Anbieter fürchten um ihre Existenz und wollen den Vertrag mit einer Klagewelle kippen.


Das Chaos könnte nicht größer sein. Dabei sollte das neue Gesetz den unübersichtlichen Glücksspielmarkt endlich klar regeln. Im März 2006 hatte das Bundesverfassungsgericht das staatliche Glücksspielmonopol gekippt und zwei Alternativen aufgezeigt: entweder eine regulierte Marktöffnung – oder die Fortführung des Monopols unter der Bedingung, dass die Spielsucht effektiver bekämpft wird. Die Bundesländer entschieden sich für den zweiten Weg, schließlich können sie nur so ihre Pfründe retten; allein 2006 verzockten die Spieler 7,9 Milliarden Euro bei Lotto, der Sportwette Oddset und anderen staatlichen Glücksspielen. Mehr als 3,2 Milliarden flossen davon in die Kassen der Bundesländer.

Doch in den vergangenen Jahren machten private Konkurrenten dem staatlichen Lottoblock das Geschäft schwerer. Anbieter von Sportwetten eroberten mehr als zehn Prozent des Marktes, denn Unternehmen wie Bwin bieten mehr Wetten und attraktivere Quoten als die staatliche Oddset. Die Privaten schütten etwa 90 Prozent der Einsätze wieder aus, Oddset nur etwas mehr als die Hälfte. Dazu kommen Faber, Tipp24 oder Fluxx, bei denen man gegen Provision auf die staatlichen Lottoziehungen setzen kann. Das ist im Internet bequemer, teilweise günstiger – und durch Tippgemeinschaften wie bei Faber steigen die Gewinnchancen. Etwa jeder fünfte Tipp wird schon von Privaten vermittelt.

Der Staat konterte mit einer Werbekampagne für Oddset – und neuen Angeboten, wie der täglichen Lotterie Keno. Statt den Spieltrieb zu begrenzen, heizte der Staat ihn so noch an, rügten die Karlsruher Richter. Nun soll also der Staatsvertrag die Spielsucht begrenzen und die staatlichen Einnahmen sichern. Die Umsetzung war höchst umstritten – erst in den letzten Sitzungen vor Weihnachten wurde das Gesetz in allen Landtagen durchgepeitscht.

Nun ist das Tohuwabohu programmiert, die Auswirkungen sind so vorhersagbar, wie der Ausgang der nächsten Lottoziehung. Die privaten Anbieter wollen gegen die Verbote vor Gericht ziehen. „Es geht um meine Existenz“, sagt Norman Faber. Der Unternehmer, der seit fast 30 Jahren Lottoscheine vermittelt, sieht sein Lebenswerk in Gefahr. 500 Mitarbeiter hat Faber Lotto, mit den Tippgemeinschaften macht das Unternehmen mehrere Hundert Millionen Euro Umsatz im Jahr. Der Staatsvertrag entziehe seiner Branche nun die Grundlage.

Vor allem zwei Regelungen machen den Privaten zu schaffen. Zum einen untersagt der Vertrag Werbung für Glücksspiele in TV, Internet und per Telefon. „Das kommt einem Verbot meiner Geschäftstätigkeit gleich“, sagt Faber, „denn wer nicht wirbt, stirbt.“ Zum anderen heißt es in Paragraf 4 Absatz 4: „Das Veranstalten und das Vermitteln öffentlicher Glücksspiele im Internet ist verboten.“ Ab 2009, nach einer Übergangsfrist, müssten Online-Anbieter wie Tipp24 oder Fluxx endgültig ihre Internet-Seiten schließen.

Nimmt man das Gesetz wörtlich, müsste Bwin gar sofort seine Sportwetten vom Netz nehmen. Doch so einfach ist es nicht. „Wir besitzen eine gültige Lizenz, die man nicht abschaffen kann“, sagt Jörg Wacker, Deutschland-Chef von Bwin.

Hier zeigt sich die Komplexität des Glücksspielrechts. Mit zahlreichen Klagen versuchen mehrere Länder Bwin vom deutschen Markt zu drängen. Je nach Gericht und Bundesland ist sein Angebot mal erlaubt, mal illegal. Die neueste skurrile Wendung vollführte das Oberverwaltungsgericht Bautzen: Ende Dezember entschieden die sächsischen Richter, dass die in den letzten Tagen der DDR bewilligte Lizenz weiter gültig sei – aber nur in den neuen Bundesländern. Bwin muss nun die Mauer virtuell wieder aufbauen und prüft, wie die Vorgabe umgesetzt werden kann. Denkbar ist eine Abfrage des Aufenthaltsortes. Für Spieler in Hessen oder Bayern sollte die Firma schon früher den Zugang sperren, dann entschieden Gerichte, dass dies technisch gar nicht möglich sei.

Laut Staatsvertrag können nun Internet-Anbieter wie T-Online oder Arcor verpflichtet werden, den Zugang zu Glücksspielseiten zu verhindern.

„Die Internet-Service-Provider sollen jetzt die Hilfssheriffs spielen“, schimpft Michael Rotert, Vorsitzender des Verbands der deutschen Internetwirtschaft. Eine Abschottung sei aber schwierig, „wir können entweder zu viel filtern, oder es bleibt wirkungslos“. Unklar ist, wer für Schadensersatzforderungen der Glücksspielanbieter aufkommt, sollten sich Sperren nachträglich als unrechtmäßig erweisen.

Vor ähnlichen Schwierigkeiten stehen die Banken. Sie sollen auf Verlangen der Glücksspielaufsicht Zahlungen an und von unerlaubten Anbietern unterbinden. „Diese Regelung stellt die Kreditinstitute vor erhebliche Umsetzungsschwierigkeiten“, schreibt der Zentrale Kreditausschuss in einer Stellungnahme an den Niedersächsischen Landtag, die der WirtschaftsWoche vorliegt. Bei 14 Milliarden Zahlungsvorgängen innerhalb Deutschlands gebe es „praktisch keine Möglichkeit, einzelne Zahlungsvorgänge in der geforderten Weise zu überprüfen“. Zudem versteht kaum jemand, welche Angebote illegal sind: Was auf einem Teil der Berliner Friedrichstraße erlaubt ist, kann – wie im Fall Bwin – jenseits des Checkpoint Charlie verboten sein. Für den Kreditausschuss sind das „kaum lösbare rechtliche und praktische Probleme“. Und fordert daher, die Bestimmungen nicht umzusetzen.

Die Ausführungsgesetze zum Staatsvertrag sind noch gar nicht in allen Ländern beschlossen, die Folgen sind unklar. „Das könnte der letzte Jackpot gewesen sein“, hatte Lottounternehmer Faber mehrfach erklärt. Denn schon der Hinweis auf einen Jackpot von 45 Millionen Euro sei ermunternde Werbung. Selbst Rolf Stypmann, Chef von Lotto-Niedersachsen hält die Einführung einer Obergrenze für möglich.

Die anderen staatlichen Lottoanbieter sehen in den Jackpots kein Problem, doch mit ihrer Argumentation verheddern sie sich in Widersprüchen: Einerseits brauche man das Monopol, um Spielsucht zu verhindern – andererseits gebe es gar keine Lottosüchtigen. So sagt Jochen Rotermund, Prokurist der Westdeutschen Lotterie: „Das Spiel würde an Aufmerksamkeit verlieren, wenn man die Jackpots nicht hätte.“ Suchtgefahr bestehe nicht, wie man an den rückläufigen Spielerzahlen nach dem Jackpotgewinn sehe. Und: „Vom normalen Lotto wird man nicht süchtig.“

Widersprüche auch bei den Lottoannahmestellen: Laut Staatsvertrag sollen sie reduziert werden, doch nur Berlin und Thüringen planen Einschränkungen. Hans-Peter Schössler, Geschäftsführer von Lotto Rheinland-Pfalz, verweist darauf, dass schon Annahmestellen geschlossen wurden – „eine weitere Reduzierung ist nicht vorgesehen, da durch den persönlichen Kontakt in den Verkaufsstellen am besten Spielsucht vorgebeugt werden kann“.

Für Suchtexperten ist ohnehin klar, dass Lotto kaum Gefahren birgt. Spiele sind umso gefährlicher, je schneller Einsatz und Verlust aufeinander folgen oder je mehr die Zocker glauben, sie könnten den Zufall durch Können überlisten. Wer die tägliche Lotterie Keno spielt oder bei Oddset tippt, benötigt jetzt eine Kundenkarte. Gefährdete Spieler können so gesperrt werden.

Sonst bleibt beim Lotto zunächst fast alles beim Alten, die Kugeln werden am Samstag vor der „Tagesschau“ rollen. Spieler, die im Internet tippen, bekommen die verschärften Regeln deutlicher zu spüren. So informierte Fluxx kürzlich, dass Oddset und Keno ab Januar nicht mehr angeboten werden dürfen. Zudem haben die privaten Portale für Neukunden Alterskontrollen eingeführt. Beim größten deutschen Online-Lotto-Anbieter Tipp24 werden neue Spieler zuerst von der Kreditauskunft Schufa durchleuchtet. Dann müssen sie nachweisen, dass sie wirklich volljährig sind – und dazu ihren Ausweis bei der nächsten Post-Filiale vorlegen.

Auch die privaten Anbieter selbst sind durch den Staatsvertrag mit einer Regelungswut der Behörden konfrontiert. In jedem Bundesland müssen sie sich einem eigenen, teils abstrusen Genehmigungsverfahren unterwerfen. So wurde Tipp24-Chef Jens Schumann aufgefordert, für alle 150 Mitarbeiter polizeiliche Führungszeugnisse einzureichen. Damit solle er belegen, dass Tipp24 keine dubiose Zocker-Klitsche sei. Dass sein Unternehmen seit acht Jahren am Markt ist und mehr als zwei Millionen Kunden zählt, interessierte wenig. „Das grenzt schon an Schikane, ich wundere mich nur, dass ich noch keinen Blut-Test einreichen musste“, sagt Schumann. „Der Staatsvertrag ist so offensichtlich rechtswidrig, dass wir fest von einem Scheitern auf EU-Ebene ausgehen.“ Notfalls will Schumann klagen.

Auch die privaten Fernsehsender fürchten Werbeeinbußen in zweistelliger Millionenhöhe und prüfen rechtliche Schritte. „Der Vertrag wird nur von kurzer Dauer sein“, sagt Wulf Hambach, dessen Anwaltskanzlei auf Glücksspielrecht spezialisiert ist. „Das Rudel wird sich darauf stürzen, wie auf ein angeschossenes Tier.“ Allein die Kanzlei Hambach & Hambach vertritt derzeit in 50 Fällen internationale Glücksspielanbieter, wie die britische Sportingbet.

Mehrere Verfahren wurden wegen der unklaren Rechtslage bereits an den Europäischen Gerichtshof verwiesen. Die Luxemburger Richter müssen letztlich darüber entscheiden, ob die deutschen Gesetze mit europäischem Recht vereinbar sind. EU-Binnenmarkt-Kommissar Charlie McCreevy zweifelte schon früher daran und kündigte ein Vertragsverletzungsverfahren an.

Der Staatsvertrag soll vier Jahre gelten. Wenn die Länder ihr Monopol tatsächlich so lange erhalten könnten, wäre das für sie schon ein Erfolg. Den schätzungsweise 150.000 bis 300.000 Spielsüchtigen hilft der Vertrag dagegen kaum. Die zocken nämlich vor allem in Casinos und Spielhallen – doch dafür gelten wieder andere Gesetze.[07.01.2008]  oliver.voss@wiwo.de, henryk hielscher

Quelle: Aus der WirtschaftsWoche 1|2/2008.

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Gruss Moya
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stan2007:

eine interessante news ,die aber bisher

 
16.01.08 15:41
lautlos verhallt....

FLUXX übernimmt Mehrheit an SPORTWETTEN.DE

13:49 16.01.08  

Altenholz (aktiencheck.de AG) - Der Glücksspielspezialist FLUXX AG (ISIN DE000A0JRU67/ WKN A0JRU6) meldete am Mittwoch, dass er das Freiwillige Übernahmeangebot an die Aktionäre der SPORTWETTEN.DE AG (ISIN DE0005488514/ WKN 548851), einem der größten Vermittler von Pferdewetten in Deutschland, erfolgreich abgeschlossen hat.

Den Angaben zufolge hält die FLUXX AG nach Ablauf der Erweiterten Annahmefrist nun 59,6 Prozent der Aktien an der SPORTWETTEN.DE AG. Eine weitere Anteilserhöhung außerhalb des Übernahmeangebots sei nicht ausgeschlossen.

Durch eine enge Verzahnung der Aktivitäten im Wettgeschäft verspricht sich FLUXX hohe Umsatzsynergien und eine Verbesserung der Margensituation, hieß es. Kosteneinsparungen seien vor allem in den Bereichen Vertrieb, Marketing und Verwaltung zu erwarten, u.a. durch den Wegfall der bisherigen Wettbewerbsstellung der beiden Unternehmen.

Die Aktie von FLUXX notiert derzeit bei 3,04 Euro (-1,62 Prozent), die von SPORTWETTEN.DE bei 1,07 Euro. (16.01.2008/ac/n/nw)



Quelle: aktiencheck.de



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moya:

Urteil gefallen: Private Wetten zulässig

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17.02.08 06:06

Urteil gefallen: Private Wetten zulässig
Freitag, 15.02.2008 12:33

Der Bundesgerichtshof hat gestern die Klage gegen einen privaten Anbieter von Sportwetten zurückgewiesen. Dieser hatte ohne behördliche Zulassung Wetten mit festen Gewinnquoten angeboten und somit gegen bundesdeutsches Gesetz verstoßen. Diese Entscheidung dürfte auch für zahlreiche Anbieter von Onlinewetten wie die Fluxx AG interessant sein.

Der Bundesgerichtshof hat seine Entscheidung damit begründet, dass diese Regelung gegen die im Grundgesetz zugesprochene Niederlassungsfreiheit und die Freiheit des Dienstleistungsverkehrs verstoße. In Einzelfällen kann nun geprüft werden, ob private Wetten mit dem staatlichen Wettmonopol vereinbar sind. Bereits im letzten Jahr hat die Europäische Kommission kritisiert, dass diese Regelung europarechtswidrig sei.

© IT-Times 2007. Alle Rechte vorbehalten.

Quelle: http://www.it-times.de/news/nachricht/datum/2008/02/15/urtei…

Gruss Moya
Fluxx der Gewinner des Jahres ? 4000949
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Herrmann:

FLUXX-Tochter übernimmt Kunden von britischem Buch

6
18.02.08 12:29
18.02.2008

FLUXX-Tochter übernimmt Kunden von britischem Buchmacher

- Kompletter Kundenstamm von betandgame.com wird übertragen
- JAXX.com gewinnt 17.000 Spielerkonten hinzu
- Deutlicher Ausbau der Marktposition von JAXX UK Ltd.

Altenholz/London, 18. Februar 2008 - Die JAXX UK Ltd., London, eine Tochter
der FLUXX AG (ISIN DE000A0JRU67), wird über 17.000 Spielerkonten der
britischen Online-Glücksspielplattform betandgame.com übernehmen und
vollständig in den Kundenbestand von JAXX.com integrieren.

Der operative Betrieb von Betandgame.com, dem Angebot des seit 2003 aktiven
britischen Buchmachers B&G International plc, wurde Ende vergangenen Jahres
eingestellt. Die Zukunft der Kundenkonten war seitdem ungewiss. Gemeinsam
mit den Kundendaten werden nun sämtliche auf den Spielerkonten befindlichen
Guthaben und ausstehenden Wetten in die Datenbank von JAXX.com übertragen
und dort unverändert fortgeführt. So wird sichergestellt, dass alle
Betandgame-Kunden weiterhin über ihre Einlagen verfügen und ab sofort über
ein verbreitertes Produktspektrum verfügen können.

'Wir freuen uns sehr über das Zustandekommen dieser Vereinbarung und den
Erhalt eines etablierten, aktiven Kundenstammes', so Mark Irvine,
Geschäftsführer von JAXX UK Ltd. 'Dies gibt uns die Chance, mit einem
Schlag über 17.000 neue Kunden auf JAXX.COM begrüßen zu können und damit
unsere Präsenz im Onlinemarkt erneut deutlich auszubauen', so Irvine
weiter. Seit dem Launch im Jahre 2007 hat JAXX UK Ltd seine Marktposition
rasch gefestigt und ausgebaut, nicht zuletzt aufgrund zahlreicher
Kooperationen mit namhaften Partnern im Onlinemarkt, etwa AOL UK, Lycos UK
oder den Onlineangeboten der Premierleague Clubs Newcastle United und West
Ham United.
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Ananas:

Bei so einer Nachricht müßte der Kurs

 
18.02.08 17:01
zweistellig nach oben ziehen.
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Lemming711:

Weiter steigende Umsätze und Kurse

 
18.02.08 18:33
Antworten
Herrmann:

Zahlen für 2007 werden negativ sein!

2
29.02.08 11:06
Die Kursentwicklung der Fluxx AG wird erst wieder richtig anziehen, wenn die Geschäftszahlen wieder ins positive Terrain wandern. Obwohl man im Ausland einige Beteiligungen, die nicht vom Gezerre in Deutschland betroffen sind, eingegangen ist, kann man zur Zeit noch nicht viel beim Ertrag erkennen. Aus den Veröffentlichungen der Firmenhomepage geht auch nicht hervor, wie hoch der Anteil des Auslandes am Gesamtgeschäft ist. Wenn dieser positiv wäre, müsste Fluxx darüber offensiver berichten.

Am 27.03.08 wird Fluxx den Jahresabschluss für 2007 präsentieren. Meine Erwartungen dazu sind sehr gedämpft. Die kumulierten Umsätze zum 9. Quartal lagen unter Vorjahr und das Geschäftsergebnis per Aktie bei einem Minus von 0,31 €. Das 4. Quartal wird keine Besserung gebracht haben.
Solange Fluxx und die anderen Wettanbieter nicht wieder ihr Geschäft in Deutschland betreiben können, werden wir leider keine Wende erleben. Jeder muss sich fragen, ob sein Atem dafür lang genug ist.
Antworten
schlurp:

Alexa

 
01.03.08 13:16
Aus dem WO-Board:

wirklich interessant-warum soll das ein Fehler sein?

traffic.alexa.com/...5555&u=mybet.com&r=6m&y=r&z=3&h=300&w=610

MfG
Schlurp

Antworten
moya:

Fluxx bleibt eine Wette auf die Zukunft

 
29.03.08 07:28

Fluxx bleibt eine Wette auf die ZukunftDer Internet-Lottovermittler leidet unter den schwierigen politischen Rahmenbedingungen. Statt eines ausgeglichenen Ergebnisses machten die Kieler 2007 erneut einen Verlust. Für 2008 verspricht Fluxx Besserung. Der Aktie hilft's nicht.

Das Papier des Kieler Glückspiel-Anbieters brach bis zum Mittag um rund sieben Prozent ein. Mit 2,50 Euro notiert die Aktie auf dem tiefsten Stand seit Mitte 2004.

Jahresziel verfehlt
Fluxx hat zwar im vergangenen Jahr seinen Umsatz um 45 Prozent auf 73,8 Millionen Euro gesteigert, die angepeilte schwarze Null aber nicht geschafft. Der Verlust vor Zinsen und Steuern betrug 4,8 Millionen Euro. Auf dem Eigenkapitalforum in Frankfurt hatte Finanzchef Stefan Hänel noch als Ziel ausgegeben, 2007 ein ausgeglichenes Ergebnis zu erzielen.

Immerhin konnte Fluxx den Verlust im Vergleich zum Vorjahr leicht reduzieren. 2006 hatte das operative Minus noch bei 5,9 Millionen Euro gelegen. Unterm Strich verringerte sich der Fehlbetrag von 8,7 Millionen auf 5,7 Millionen Euro.

Hohe Investitionen in Großbritannien
Fluxx begründete die roten Zahlen mit den erheblich erschwerten Rahmenbedingungen auf dem deutschen Markt und damit verbundenen Investitionen in die europaweite Expansion. So belasteten hohe Aufwendungen für den Markteintritt der Fluxx-Tochter Jaxx in Großbritannien das Ergebnis im vierten Quartal.

Auch der Rekord-Lotto-Jackpot in Deutschland, der Anfang Dezember bei 43 Millionen Euro geknackt wurde, konnte die Bilanz des Internet-Lottovermittlers nicht retten. Das frühere Kerngeschäftsfeld Onlinevermittlung von Lotterien verlor an Gewicht.


2008 wieder schwarze Zahlen?
Dennoch soll 2008 die Wende gelingen. Fluxx strebt im laufenden Jahr die Rückkehr in die Gewinnzone an. Mit einem europaweiten Angebot von Sport- und Pferdewetten, Casino und Poker wollen die Kieler die Einbußen in ihrem bisherigen Kerngeschäft kompensieren. Größte Hoffnungsträger im Ausland sind der britische und der spanische Markt. Einen zusätzlichen Schub sollen Synergien aus der Mehrheitsbeteiligung an der Sportwetten.de AG bringen.

Den Anfang des Jahres in Kraft getretenen Glücksspiel-Staatsvertrag sieht Fluxx relativ gelassen. Das Unternehmen sieht sich inzwischen als unabhängig vom deutschen Markt. Der Glücksspiel-Staatsvertrag verbietet unter anderem die Vermittlung der staatlichen Sportwette Oddset im Internet und verlangt einen Altersnachweis für Lottospieler, die online Tippscheine ausfüllen.

Quelle: boerse.ARD.de

Gruss Moya
Fluxx der Gewinner des Jahres ? 4141146
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moya:

Staatliches Lotto ist vom Glück verlassen

 
27.04.08 06:41

Staatliches Lotto ist vom Glück verlassen

Seit Januar gelten strenge Regeln für Glücksspiele. Das bekommt das staatliche Lotto jetzt zu spüren. Darunter leiden Jugend, Sport und Kultur.

Kiel - "Rien ne va plus: Nichts geht mehr" - die Ansage des Croupiers am Roulette-Tisch gilt jetzt für das gesamte Glücksspiel im Lande. Seit Januar sind die Umsätze dramatisch eingebrochen - entsprechend geringer fallen die Konzessionsabgaben (41 Prozent) an den Finanzminister aus.

Die Bruttoerträge der Spielbanken sind um zehn Prozent zurückgegangen, die Umsätze bei Oddset brachen um die Hälfte ein. Bei der Keno-Wette waren es minus 30 Prozent, Lotto am Mittwoch und Samstag verbuchten jeweils rund elf Prozent Umsatzeinbruch. Insgesamt macht das ein Umsatzminus von acht Millionen Euro.

Sport-, Jugend- und Kulturförderung werden leiden

Das teilte das zuständige Innenministerium gestern im Landtag auf eine Anfrage der FDP mit. Schwarzseher hatten schon zu Jahresbeginn prognostiziert, dass dem Land 2008 unter dem Strich Einnahmen von 30 bis 40 Millionen Euro verloren gehen.

"Die Entwicklung ist katastrophal", meint FDP-Fraktionschef Wolfgang Kubicki. "Jetzt kommen erhebliche Ausfälle auf die Förderempfänger zu." Mit den Konzessionsabgaben werden Sport, Jugend und Kultur gefördert. Allein der Landessportverband erhält acht Prozent der Zweckabgaben aus dem Glücksspiel, mindestens aber 6,3 Millionen Euro. Den drohenden Fehlbetrag durch Haushaltsmittel auszugleichen, sei angesichts der desolaten Finanzlage des Landes kaum zu verantworten, so Kubicki.

Kubicki: "Jetzt bekommt Kassenwart Wiegard die Quittung"

Schuld an der Misere ist der neue Glücksspielstaatsvertrag, der von den 16 Ministerpräsidenten gegen massive Warnungen zum 1. Januar auf den Weg gebracht worden war. Für das darin festgeschriebene "absurde Berufsverbot für gewerbliche Spielvermittler" bekomme Kassenwart Rainer Wiegard jetzt die Quittung, meint Kubicki. Er rechnet zudem damit, dass der Staatsvertrag kartellrechtlich nicht hält und von der EU bald verworfen wird.

Mit dem Vertrag wollten die Länder das staatliche Monopol verschärfen, um die Spielsuchtgefahr - wie vom Verfassungsgericht gefordert - einzuschränken. Privaten Internet-Lottoanbietern wie Fluxx in Kiel oder Tipp24 wurde so das Geschäft erschwert.

Auch das Rauchverbot spielt eine Rolle: Casinos bleiben leer

"Hauptgrund des Umsatzrückganges beim klassischen Lottospiel ist die Tatsche, dass im Vergleich zu 2007 rund 65 Prozent weniger Umsätze von gewerblichen Spielvermittlern an die Nordwest-Lotto vermittelt wurde", räumt das Innenministerium ein. Ein herber Schlag. 45 der 330 Millionen Euro Umsatz, die das staatliche Nordwest-Lotto im vergangenen Jahr in Schleswig-Holstein erzielte, steuerten die Privaten bei.

Bei den "schnellen Spielen" wie Oddset und Keno sorge hingegen die Identitätskontrolle durch Kundenkarten in Verbindung mit dem Personalausweis dafür, dass Spieler wegbleiben. Den Casinos laufen die Spieler wegen des Rauchverbotes weg, so die Analyse des Innenministeriums.

Die CDU-Fraktion, die dem Staatsvertrag nur mit Grollen zustimmte, forderte gestern den Koalitionspartner SPD auf, Vorschläge zu machen, wie man aus dem finanziellen Desaster wieder rauskommt. Die SPD war von Anfang an für den Staatsvertrag gewesen.

Quelle: http://www.shz.de/schleswig-holstein/...ist-vom-glueck-verlassen.html

Gruss Moya
Fluxx der Gewinner des Jahres ? 4238127
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moya:

FLUXX strebt für 08 Rückkehr in die Gewinnzone an

 
27.04.08 06:45

FLUXX strebt für 2008 Rückkehr in die Gewinnzone an

- Umsatz wächst in 2007 um 45 Prozent auf 73,9 Mio. Euro
- EBITDA erreicht Rekordniveau von 6,5 Mio. Euro
- Investitionen ins Auslandsgeschäft belasten Konzernergebnis

Altenholz, 27. März 2008 – Der Glücksspielspezialist FLUXX AG (ISIN DE000A0JRU67) hat heute seinen Jahresabschluss 2007 vorgelegt. Demnach konnte der Nettoumsatz des FLUXX-Konzerns gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 45 Prozent auf 73,9 Mio. Euro gesteigert werden. Größten Anteil an dem anhaltend starken Wachstum hatte der Bereich Sportwetten. Das frühere Kerngeschäftsfeld Onlinevermittlung von Lotterien hat durch die regulatorische Verschärfung in Deutschland weiter an Gewicht verloren, obwohl der Rekord-Lottojackpot im vierten Quartal 2007 und die spanische Weihnachtslotterie zu überdurchschnittlich hohen Spieleinsätzen auf den von FLUXX betriebenen Lotto-Angeboten geführt hat. Diese Phase hat FLUXX allerdings auch zur verstärkten Werbung von Neukunden genutzt, so dass gleichzeitig die Marketingkosten anstiegen.


Aufgrund der erheblich erschwerten Rahmenbedingungen auf dem deutschen Markt hat FLUXX im Jahr 2007 verstärkt in die europaweite Expansion investiert, was zu erhöhten Aufwendungen und Investitionen geführt hat. Insbesondere die Aufwendungen für den Markteintritt der FLUXX-Tochter JAXX in Großbritannien haben das vierte Quartal belastet und im Wesentlichen zu dem erneuten, wenn auch geringeren Quartalsverlust beigetragen. Der Konzernverlust für das Gesamtjahr 2007 fällt mit -5,7 Mio. Euro jedoch deutlich niedriger aus als im Vorjahr (-8,7 Mio. Euro). Die ursprünglich für das vierte Quartal geplanten Verkäufe von Aktiva, womit ein deutlich besseres Ergebnis hätte erzielt werden können, wurden nicht vorgenommen. Die Verhandlungen mit potenziellen Partnern werden in 2008 fortgeführt.

Das Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) verbesserte sich deutlich und lag im Geschäftsjahr 2007 bei 6,5 Mio. Euro. 2006 lag das EBITDA bei 0,5 Mio. Euro. Die Abschreibungen erhöhten sich in Folge der Aktivierung der Akquisitionskosten für Lottospielgemeinschaftsverträge und der Installation von Lottoterminals deutlich von 6,4 Mio. Euro in 2006 auf 11,4 Mio. Euro in 2007. Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) hat sich von -5,9 Mio. Euro in 2006 auf -4,9 Mio. Euro in 2007 verbessert.

Ausblick

Das Geschäftsjahr 2008 wird geprägt sein von der Produkt- und Marktdiversifizierung der FLUXX-Gruppe. Die Vermittlungstätigkeit für das Deutsche Lotto – bisheriges Kerngeschäft der FLUXX-Gruppe – wird durch den Glücksspielstaatsvertrag stark in den Hintergrund rücken. Das europaweite Angebot von Sportwetten, Pferdewetten, Casino und Poker wird sowohl umsatz- als auch ertragsseitig weiter an Bedeutung zunehmen. Bereits heute kann man die FLUXX-Gruppe als unabhängig vom deutschen Markt bezeichnen. Diese Position soll noch weiter ausgebaut werden.

Im Fokus stehen daher auf operativer Ebene der Aufbau des Geschäfts in UK sowie der Ausbau und das Erreichen der Profitabilität auf dem spanischen Markt im ersten Quartal 2008. Die Sportwetten-Tochter QED (myBet.com) hat bereits in den ersten zwei Monaten des laufenden Geschäftsjahres die Gewinnzone mit knapp einer halben Million Euro erreicht und soll nun mit dem Rückenwind einer kontinuierlich steigenden Ertragskraft neue Märkte in Süd- und Osteuropa bedienen.

Mit der inzwischen zu 60 Prozent erworbenen Beteiligung an der SPORTWETTEN.DE AG werden in diesem Jahr erhebliche Synergien identifiziert und gehoben. Der Vorstand rechnet damit, dass daraus bereits im ersten Jahr ein zusätzlicher Ergebniseffekt in Höhe von knapp zwei Mio. Euro erzielt werden kann.

Aus regulatorischer Sicht befindet sich der europäische Glücksspielmarkt weiter im Umbruch. So lassen einzelne Mitgliedsstaaten, wie etwa Frankreich, bereits Liberalisierungstendenzen erkennen, andere, wie Spanien, gehen schon in die konkrete Phase der Konzessionierung. In Deutschland zeichnet sich aktuell ein Bild ab, das dem aus der Zeit vor dem Bundesverfassungsgerichtsurteil vom März 2006 ähnelt. Obwohl der Glücksspielstaatsvertrag samt Ausführungsgesetzen in Kraft ist, zweifeln offenbar einzelne Regierungspräsidien an dessen rechtlicher Durchsetzbarkeit und setzen Verfügungen und Beschlüsse mit Verweis auf die anders lautende europäische Rechtsprechung aus. Verwaltungsgerichte in Köln (NRW), Gießen (Hessen), Stuttgart (Baden-Württemberg) und Schleswig (Schleswig-Holstein) zweifeln ebenfalls an der Vereinbarkeit mit EU-Recht und rufen den EuGH zur Klärung an.

Es ist daher damit zu rechnen, dass aufgrund der unverändert unklaren Rechtslage und der verhaltenen Verfolgung seitens der Behörden zahlreiche Dienstleistungen insbesondere im Sportwettmarkt weiterhin in Deutschland angeboten werden.

Es ist durchaus die Wahrscheinlichkeit gegeben, dass sich der EuGH noch im laufenden Geschäftsjahr 2008 zum deutschen Glücksspielmarkt äußern wird. Ob der gesamte Glücksspielstaatsvertrag noch in diesem Jahr zu Fall kommen wird, bleibt indes fraglich.

Aus wirtschaftlicher Sicht rechnet der Vorstand der FLUXX AG für das Geschäftsjahr 2008 mit einem weiterhin zweistelligen Wachstum sowie einem deutlich positiven Ergebnis. Trotz etwaiger Unsicherheiten durch den Glücksspielstaatsvertrag sollte im Jahr 2009 das Wachstum – wenn auch etwas vermindert – anhalten und die Profitabilität spürbar verbessert werden können.

Quelle: http://www.isa-guide.de/articles/...eckkehr_in_die_gewinnzone_an.html

Gruss Moya
Fluxx der Gewinner des Jahres ? 4238128
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moya:

Umsatz verdoppelt sich

 
18.05.08 08:05
Im ersten Quartal erhöht sich der Umsatz von Fluxx von 14,0 Millionen Euro auf 28,3 Millionen Euro. Der Umsatz steigt so deutlich, da man erstmals die Sportwetten.de mit einem Umsatz von 6,8 Millionen Euro konsolidiert. Ohne diese neue Tochter hätte das Umsatzplus bei 52 Prozent gelegen. Das Unternehmen beklagt jedoch, dass durch den neuen Glücksspielstaatsvertrag das Kerngeschäft der Lotto-Vermittlung beeinträchtigt wird. Hier gibt es ein klares Minus bei den Umsätzen.

Vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen kommt das Unternehmen auf ein Ergebnis von 2,1 Millionen Euro (Vorjahr: 1,7 Millionen Euro). Vor Zinsen und Steuern verbessert sich der Verlust von 0,79 Millionen Euro auf 0,38 Millionen Euro. Der Verlust liegt bei 0,52 Millionen Euro, im ersten Quartal 2007 betrug er 0,64 Millionen Euro.

Im zweiten Quartal rechnet man mit steigenden Umsätzen, da die Bereiche Sport- und Pferdewetten belebt werden. Das Englandgeschäft soll immer wichtiger werden. Insgesamt erwartet man für das Gesamtjahr ein zweistelliges Umsatzplus und ein klar positives Ergebnis.
Gruss Moya
Fluxx der Gewinner des Jahres ? 4303112
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moya:

Fluxx AG setzt auf Fußball-Europameisterschaft

 
18.05.08 08:09

Fluxx AG setzt auf Fußball-Europameisterschaft

Für das zweite Quartal 2008 wird besonders bei Sport- und Fußballwetten mit einem steigenden Umsatz zu rechnen sein. Zwar gingen die europäischen Fußballligen in die Sommerpause, dank der Fußballeuropameisterschaft Anfang Juni 2008 falle in dieses „Loch“ allerdings ein herausragendes Sportereignis. Man gehe davon aus, so Fluxx weiter, das sämtliche Wettplattformen von dieser Entwicklung profitieren würden. Besonders das Englandgeschäft könne so neue Impulse erhalten.

Gruss Moya
Fluxx der Gewinner des Jahres ? 4303114
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moya:

Aus FLUXX AG wird JAXX AG

 
24.05.08 07:23
Aus FLUXX AG wird JAXX AG

FLUXX AG / Hauptversammlung

21.05.2008

Veröffentlichung einer Corporate News übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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Aus FLUXX AG wird JAXX AG

- Hauptversammlung beschließt Umfirmierung
- Aktionäre stimmen allen Tagesordnungspunkten mit deutlicher Mehrheit zu

Altenholz/Kiel, 21. Mai 2008 – Die Aktionäre des Glücksspielspezialisten
FLUXX AG (ISIN DE000A0JRU67) haben heute auf der Hauptversammlung in Kiel
mit deutlicher Mehrheit für die Umfirmierung in 'JAXX AG' gestimmt. Mit der
Eintragung der Hauptversammlungsbeschlüsse ins Handelsregister wird somit
in vier bis sechs Wochen der Namenswechsel vollzogen sein.

Mit der Umfirmierung will FLUXX die Verbindung zu seinen unter dem
Markennamen JAXX angebotenen Glücksspielprodukten verstärken. 'Bei ‚FLUXX’
denkt heute nicht jeder automatisch an Sportwetten, Lotto und Casino', so
Rainer Jacken, Vorstandssprecher der FLUXX AG. 'Unsere Produktmarke ‚JAXX’
ist dagengen bereits seit über 10 Jahren als Glücksspiel-Brand etabliert.'
Eine bei der renommierten Markenführungs-Agentur 'Interbrand' in Auftrag
gegebene Untersuchung hat ergeben, dass die Marke 'JAXX' eine hohe Relevanz
im deutschen Glücksspielmarkt hat. Darüber hinaus eignet sich die Marke
nach Einschätzung der Experten hervorragend, um neue Produkte einzuführen
oder in neue Märkte einzutreten.

Neben der Namensänderung haben die Aktionäre der zukünftigen JAXX AG auch
alle anderen Tagesordnungspunkte mit deutlicher Mehrheit beschlossen. Die

Präsenz auf der Hauptversammlung betrug 7,9 Prozent (Vorjahr: 8,7 Prozent).

Die Abstimmungsergebnisse im einzelnen:

Tagesordnungspunkt Abstimm-
ungserg-
ebnis
TOP 2
Entlastung des Vorstands 92,7 %
Ja-
Stimmen
TOP 3
Entlastung des Aufsichtsrats 99,1 %
Ja-
Stimmen
TOP 4
Wahl des Abschlussprüfers 99,2 %
Ja-
Stimmen
TOP 5
Beschlussfassung über die Änderung des Genehmigten Kapitals 90,3 %
2007/II; Satzungsänderung Ja-
Stimmen
TOP 6
Beschlussfassung über die Anpassung der Ermächtigung des 89,6 %
Vorstands zur Ausgabe von Aktienoptionen sowie des Bedingten Ja-
Kapitals 2006/I; Satzungsänderung Stimmen
TOP 7
Ermächtigung zur Ausgabe von Wandelschuldverschreibungen 90,2 %
und Schaffung eines Bedingten Kapitals 2008/I; Satzungsänderung Ja-
Stimmen
TOP 8
Beschlussfassung über die Umfirmierung; Satzungsänderung 97,5 %
Ja-
Stimmen
TOP 8
Beschlussfassung über Satzungsanpassungen wegen 98,8 %
Gesetzesänderungen Ja-
Stimmen
Gruss Moya
Fluxx der Gewinner des Jahres ? 4325504
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jezkimi:

Strohfeuer ....

 
26.05.08 17:40
verbrannt. Fast kein Umsatz. Schon wieder eingeschlafen.
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jezkimi:

Getrennt

 
27.05.08 12:00
Hab mich Heute von einem Drottel meiner Fluxx getrennt. Bin doch kein Drottel.
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Ananas:

Wie gewonnen so zerronnen

 
27.05.08 12:24
Alles andere hätte mich auch gewundert, somit hat mein Patient einen Rückfall erlitten.
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stan2007:

pflaster drauf ...ananas...patient lebt noch,-))

 
27.05.08 12:32
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jezkimi:

Patient

 
27.05.08 12:39
Wenn es ihm besser geht und ich Kohle hab kümmere ich mich um deinen Patienten. Aber jetzt will ich mein Glück mit Solar versuchen.
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schlurp:

Hallo jezkimi

 
27.05.08 12:42
Wo steigst du ein bzw bist du investiert?

MfG
Schlurp
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Iwin:

Diesmal sieht es aber nicht wie ein Strohfeuer aus

 
27.05.08 12:46
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stan2007:

ich sehe auch,das jetzt käufer da sind

 
27.05.08 13:15
und die 3 halten könnten...die em kommt...das hebt die laune...
Antworten
jezkimi:

@ Schlurp

 
27.05.08 20:56
Ich habe zur Zeit grosses Interesse in Solarwerte. Besonders A3T, Arise Techno, Canada mit Produktion in Germany. Siehe Forum.
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#25

jezkimi:

@ananas

 
28.05.08 12:05
Sollen die doch die Subventionen in Deutschland kürzen. Die "Welt" besteht aber nicht aus Deutschland. Weltweit sehe ich riesigen Bedarf an Solarzellen.
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msro:

Was hat das alles mit Fluxx zu tun?

 
29.05.08 12:08
Sagt mir mal lieber, warum die Kurse von Fluxx in den letzten Tagen so eine geringe Votaliarität haben? Macht da einer Kurspflege?
Antworten
Roman666:

die momentanen Kurse

 
29.05.08 12:38
geben keinen Grund zur Beunruhigung. Nach den starken Gewinnen der letzten Woche ist eine Verschnaufpause gar nicht so ungewöhnlich.
Antworten
Ananas:

Gepusht und weggehuscht

 
29.05.08 15:06
Noch ist nicht genügend Vertrauen in Fluxx, da greift man jeden noch so kleinen Gewinn ab.
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moya:

Karlsruhe vertröstet Lottovermittler

 
12.07.08 06:49

Karlsruhe vertröstet Lottovermittler

von Annette Berger (Hamburg)

Private und staatliche Lottovermittler streiten sich bereits seit Jahren - für den heutigen Dienstag wurde ein wichtiges Urteil erwartet. Doch dann kam die überraschende Nachricht aus Karlsruhe - der Richterspruch wird verschoben.

Eine knappe, siebenzeilige Reuters-Meldung informierte am Dienstagvormittag: Der Lotto-Verkündungstermin beim Bundesgerichtshof (BGH) soll nun am 14. August stattfinden. Warum kurzfristig ein neuer Termin angesetzt wurde, ist unklar - auch auf Anfrage waren keine Details vom Gericht zu bekommen. Damit müssen sich die Lottogesellschaften weitere fünf Wochen gedulden.

Ist es in Ordnung, wenn Lottogesellschaften gewerbliche Glücksspielvermittler boykottieren? Darüber muss der BGH entscheiden. Kern des Verfahrens ist eine Verfügung des Bundeskartellamts: Die Wettbewerbshüter hatten 2006 den staatlichen Lottogesellschaften untersagt, per Boykott gegen gewerbliche Vermittler wie Faber oder Jaxx - damals noch Fluxx - vorzugehen.

Entzündet hatte sich der Streit an einem Versuch der Privaten, ihre Angebote nicht nur - wie bisher - über Internet oder per Post zu vertreiben, sondern auch über Annahmestellen in Kaufhausfilialen und Tankstellen. Die Reaktion des Deutschen Lotto- und Toto-Blocks war heftig: Er rief die Lottogesellschaften dazu auf, Umsätze gewerblicher Vermittler aus diesem "terrestrischen" Vertrieb nicht anzunehmen. Die Lottogesellschaften selbst unterhalten bundesweit rund 25.000 Annahmestellen - und wollen unliebsame Konkurrenz verhindern.

Recht hat sich seitdem geändert

 

Die Auseinandersetzung zwischen staatlichen und privaten Lottovermittlern eskalierte, für das Kartellamt war die Sache jedoch klar: Der Boykott verstoße gegen deutsches und europäisches Wettbewerbsrecht, entschieden die Kartellwächter 2006. Das Oberlandesgericht Düsseldorf schloss sich dieser Lesart an.

Nun liegt der Fall in Karlsruhe. Was auf den ersten Blick auch für Außenstehende gut nachvollziehbar erscheint, ist jedoch verzwickt. Denn egal, wie der BGH entscheidet - die Rechtslage hat sich seit damals geändert. Seit dem 1. Januar gilt der Glücksspielstaatsvertrag, der nach offizieller Lesart geschlossen wurde, um die Spielsucht der Tipper zu bekämpfen. Kritiker bemängeln, der Vertrag dränge gewerbliche Glücksspielvermittler zurück.

Lottogesellschaften müssen seit Januar darauf achten, den Vertrieb ihrer Angebote nicht zu sehr zu pushen. Werbung soll zurückhaltend sein - eben, damit kein schwacher Charakter zum Zocken verführt wird. Nur dieser Kampf gegen die Spielsucht rechtfertige das Glücksspielmonopol in Deutschland, lautet die Argumentation hinter der neuen Rechtslage. Der Umkehrschluss könnte lauten: Gewerblichen Vermittlern ist die mögliche Spielsucht ihrer Kunden egal, deshalb kann man ihnen auch ruhigen Gewissens Wettbewerbsnachteile zumuten.

Gruss Moya
Fluxx der Gewinner des Jahres ? 4496565
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moya:

Dank Europameisterschaft Rekordumsätze

 
13.07.08 06:33

Jaxx AG: Dank Europameisterschaft Rekordumsätze

Freitag, 11.07.2008 16:58

ALTENHOLZ - Im Mai hatte die Jaxx AG (WKN: A0JRU6), ehemals Fluxx AG, angekündigt, in diesem Jahr voll auf die Europameisterschaft zu setzten. Es scheint sich bewehrt zu haben.

 

Wie die Jaxx AG heute mitteilte, seien Umsatz wie Rohertrag im Juni auf dem höchsten Niveau seit dem Einstieg ins Sportwettengeschäft Anfang 2006 geklettert. Ausschlaggebender Punkt sei neben der Fußballeuropameisterschaft auch die Hamburger Derby-Woche gewesen. Gleichzeitig hätten im Juni 2008 auch die Neukundenzahlen Rekordwerte erklommen, ein Zeichen dafür, dass das Umsatzhoch auch nachhaltig sein könnte.

Der Umsatz mit Sport- und Pferdewetten habe im Juni 2008 knapp unter zehn Mio. Euro gelegen. „Besonders erfreulich ist, dass die befürchteten Favoritensiege sowohl bei der EM als auch beim Derby ausblieben und wir somit gute Margen erzielen konnten“, erklärte der Finanzvorstand der Jaxx AG, Stefan Hänel. Dadurch sei ein Rohertrag von über zwei Mio. Euro erzielt worden.

Den größten Teil des Sportwettengeschäftes würde man mittlerweile allerdings im Ausland generieren. Der Vorteil: Dadurch falle das Geschäft nicht unter die restriktiven Bestimmungen des Glücksspielstaatsvertrages und man würde unabhängiger vom deutschen Lottomarkt. Ob und wie sich die positive Entwicklung jedoch auf die Zukunft auswirken wird, sagte Jaxx bislang nicht.

Quelle: http://www.it-times.de/news/nachricht/seite/1/...haft-rekordumsaetze/

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Gruss Moya
Fluxx der Gewinner des Jahres ? 4498311
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Ananas:

Ja,ja und alles Gute verpufft wieder , vorerst,

 
14.07.08 09:10
doch die Frage ist warum,-----Vertrauensverlußt?
Antworten
msro:

Vertrauensverlust

 
15.07.08 14:16
Wenn noch nicht einmal das eigene Management eigene Aktien kauft, wer soll es dann sonst tun? Auf der  HV im April wurden entsprechende Käufe angedeutet. Bis heute ist nichts geschehen!

Antworten
stan2007:

wahrscheinlich noch zu teuer;-))

 
15.07.08 16:05
Antworten
moya:

Jaxx siegt am BGH

2
17.08.08 07:34
JAXX AG bereitet Schadenersatzklage gegen Lotto-Kartell in Millionenhoehe vor

- Bundesgerichtshof bestaetigt endgueltig Rechtswidrigkeit des
 Boykotts von gewerblichen Spielvermittlern durch die Lottogesellschaften
- Kartellsenat des BGH verweist auf erhebliche Bedenken der
 EU-Kommission am Gluecksspielstaatsvertrag

Karlsruhe/Altenholz, 14. August 2008 ? Der Bundesgerichtshof hat heute in seinem Lotto-Kartellurteil die Grundlage fuer umfassende Schadenersatzklagen gegen das deutsche Lotto-Kartell geschaffen. Der BGH hat letztinstanzlich festgestellt, dass die Lottogesellschaften Umsaetze von gewerblichen Spielvermittlern wie JAXX nicht boykottieren duerfen. Ausserdem verwiesen die Karlsruher Richter in ihrem Urteilsspruch auf die erheblichen Bedenken der Europaeischen Kommission an der Rechtmaessigkeit des seit Anfang des Jahres geltenden Gluecksspielstaatsvertrags und auf die hierzu anstehende Entscheidung des Europaeischen Gerichtshofs.

Der Gluecksspielspezialist JAXX AG (ehem. FLUXX AG, ISIN DE000A0JRU67) begruesst ausdruecklich das Urteil im Wettbewerbsstreit zwischen dem Bundeskartellamt und den deutschen Lottogesellschaften. Stefan Haenel, Vorstand Finanzen, Recht und Personal der JAXX AG:
'Wir sind sehr zufrieden mit dem Richterspruch, da er den Beschluss des Kartellamts in allen Punkten, die unser Geschaeft betreffen, vollumfaenglich bestaetigt.'

Ursache der Auseinandersetzung war das im Jahr 2005 gestartete Projekt von JAXX, Lottoscheine ueber Terminals in Supermaerkten und Tankstellen zu vermitteln. Um die eigenen rund 25.000 Lottoannahmestellen vor dem unliebsamen Wettbewerb zu schuetzen, hatten die 16 Landesgesellschaften beschlossen, Umsaetze aus dem so genannten 'terrestrischen Vertrieb'
von privaten Vermittlern nicht anzunehmen. Das Bundeskartellamt stellte daraufhin im August 2006 fest: Dieser Boykott verstoesst gegen deutsches und europaeisches Wettbewerbsrecht.

Obwohl auch das Oberlandesgericht Duesseldorf im Juni 2007 den Kartellamtsbeschluss bestaetigte, versuchten einzelne Lottogesellschaften das Geschaeft von JAXX weiterhin zu behindern, zum Beispiel mittels Abmahnungen und rechtswidriger Kuendigungen.
'Der uns aus dem Boykott und seinen Auswirkungen entstandene Schaden summiert sich mittlerweile auf einen deutlich siebenstelligen Betrag', so Stefan Haenel. 'Wir werden die Ansprueche umgehend mit unseren Anwalten pruefen und zuegig durchsetzen.
Gruss Moya
Fluxx der Gewinner des Jahres ? 4616705
Antworten
Racer 2008:

Herbstfahrt in den Norden

 
17.09.08 13:21
Vielleicht können wir am Ende den Politikern noch danken, dass sie den GlüStV auf den Weg gebracht haben. Dieser hat Jaxx ermutigt das Geschäft zu diversifizieren und damit ins Sportwettengeschäft einzusteigen, die Pferdewetten auszubauen und verstärkt im Ausland zu investieren. Wer weiß, ob diese strategischen Entscheidungen auch sonst gemacht worden wären.

Denn wenn der Vetrag gekippt wird, wovon ich ausgehe, ist Jaxx ein hervorragend aufgestelltes Unternehmen mit mehreren Standbeinen und guten Perspektiven. Die Fahrt in den Norden wird nicht mehr zu verhindern sein.

Meine Meinung.

Racer 2008
Antworten
Racer 2008:

Eine Chartanalyse ist bei Jaxx unmöglich!

 
25.09.08 06:36
kudist auf wallstreet online:
Und wieder werden nach einer positiven Mitteilung und nach einer kurzen Chartwende Tausenderpakete ohne Limite geworfen. Vorsichtigerweise erscheinen sie diesmal nicht im Block, sondern kurz hintereinander gesplittet. Soll der Heinz01 noch lange behaupten, das sei ganz normal oder zufällig.
Lasst euch nicht verunssichern! Die müssen die Papiere in nächster Zeit bald wieder zurückkaufen. Wir bleiben auf unseren Titeln sitzen und bieten sie zum Schein für mindestens 20 Euro zum Verkauf an.

Da soll sich jeder denken, was er will! Bei diesen Manipulationen kann man nicht einmal eine Chartanalyse machen! Gell hopades! Auch wenn man die Fakten berücksichtigt, läuft alles quer!
Antworten
moya:

Jaxx könnte wieder ein Kauf sein

 
23.11.08 07:35
Die deutsche Jaxx AG (ehem. Fluxx) ist bekannt als ein Abwickler des staatlichen Lottos '6 aus 49' und Anbieter von Sportwetten sowie Gluecksspielen. In den letzten Jahren hat sich die Bedeutung der Wettsparte immer mehr ausgeweitet. Wie SES berichtet, sind die Sportwettumsaetze im 3. Quartal 2008 im Vergleich zum Vorjahresquartal um satte +68 % auf 16,7 Mio. Euro organisch angewachsen.
Im spanischen Lottomarkt konnte in den ersten 9 Monaten sogar ein Wachstum des Spielvolumens von +270 % erreicht werden!

Nach einer Schwarzen Null mit 0,04 Euro Gewinn/Aktie im laufenden Geschaeftsjahr erwarten die Analysten einen deutlichen Gewinnanstieg auf 0,12 Euro im kommenden Geschaeftsjahr 2009 und sehen die Aktie als 'attraktiv' an.

Positiv werten die Analysten auch, dass die Abhaengigkeit vom Gluecksspielstaatsvertrag weiter reduziert wurde. Die 'klassische'
Online-Lottovermittlung erzielte in den ersten 9 Monaten Umsatzerloese von 4 Mio. Euro. Das entspricht einem Konzernumsatzanteil von knapp 5 %.
Insgesamt duerfte die operative Entwicklung in 2009 ? sofern das Tippgemeinschaftsgeschaeft nicht vom Gluecksspielstaatsvertrag betroffen ist ? kaum noch von rechtlichen Risiken in Deutschland abhaengen.
Gruss Moya
Fluxx der Gewinner des Jahres ? 5087248
Antworten
moya:

Neubewertung?

2
19.10.09 15:29
www.deraktionaer.de/xist4c/web/...lb-_id_43__dId_10983609_.htm
Gruss Moya

Ich kann Ihnen nicht sagen, wie Sie an der Börse schnell reich werden. Aber ich kann Ihnen sagen, wie Sie schnell arm werden: Indem Sie schnell reich werden wollen.
Antworten
boersenjunky:

ich steig ein

 
19.10.09 15:36
boersenjunky
-- reich wird man nicht durch das, was man verdient, sondern durch das, was man nicht ausgibt.--

Achtung! Postings sind KEINE Kauf-, Verkaufsempfehlung
Antworten
Racer 2008:

Die Wende steht bevor!

 
22.12.09 23:20
Angaben zum Mitteilungspflichtigen
Firma: DGF GmbH

Person mit Führungsaufgabe welche die Mitteilungspflicht der juristischen Person auslöst
Angaben zur Person mit Führungsaufgaben
Funktion: Geschäftsführendes Organ

Angaben zum mitteilungspflichtigen Geschäft

Bezeichnung des Finanzinstruments: Wandelschuldverschreibung
ISIN/WKN des Finanzinstruments: DE000A0XYGS9
Geschäftsart: Kauf
Datum: 18.12.2009
Kurs/Preis: 18,00
Währung: EUR
Stückzahl: 107814,00
Gesamtvolumen: 1940652,00
Ort: außerbörslich

Zusatzangaben zu Derivaten

Bezeichnung des Basisinstrumentes: Aktie
Underlying (WKN/ISIN): DE000A0JRU67
Preismultiplikator: 10
Basispreis: 21,00
Währung: EUR
Fälligkeit des Derivates: 15.12.2013

Zu veröffentlichende Erläuterung:

Gesellschafter der GDF GmbH sind zu gleichen Teilen Herr Rainer Jacken,
Aufsichtsratsmitglied der JAXX AG, Herr Mathias Dahms und Herr Stefan
Hänel, Vorstandsmitglieder der JAXX AG

Angaben zum veröffentlichungspflichtigen Unternehmen

Emittent: JAXX AG

Interessant, aber nicht wirklich überraschend. Schon bei der Ausgabe dieser Wandelanleihe wurde hier darauf hingewiesen, dass angesichts der Zeichungsbedingungen wohl ein Interesse bestand, dass möglichst viele Kleinaktionäre auf eine Zeichung verzichten.

Wenn ich es richtig zusammenzähle, sieht die Rechnung jetzt so aus:

+ Ausgabe von 161.830 Wandelanteilen für 1.161.830 Aktien
- Gewandelt 121 (November 2008)
- Gewandelt 15 (Juni 2009)
- Gewandelt 49.626 (September 2009)
- Gewandelt 110 (November 2009)
- "Gekauft" durch DGF GmbH 107.814

==> Verbleiben bei den Kleinaktionären: 4.144 Stück (für 41.444 Aktien). 96.3% der Anleihe befinden sich damit jetzt offiziell in der Hand des Managements. Die Verzinsung auf Basis der bezahlten 18 Euro beträgt übrigens 7.78% pro Jahr. Kein wirkliches Risiko.

mwenture (bei wo)
Antworten
moya:

Es ist sehr ruhig geworden um die Jaxx AG

 
03.08.10 13:38
Gruss Moya

Ich kann Ihnen nicht sagen, wie Sie an der Börse schnell reich werden. Aber ich kann Ihnen sagen, wie Sie schnell arm werden: Indem Sie schnell reich werden wollen.
Antworten
Racer 2008:

Hinter den Kulissen von Jaxx bewegt sich einiges.

2
03.08.10 15:03
Ich kann Ihnen sagen, wie Sie an der Börse schnell arm werden. Aber ich kann Ihnen nicht sagen, wie sie schnell reich werden. Aber reich werden Sie bestimmt nicht, wenn sie lange arm bleiben wollen und Ihre Chance nicht wahrnehmen.
Wenn  das Management tüchtig die eigenen Aktien einkauft, ist das der wichtigste Indikator für eine Wende (lassen wir den Faktor Zeit einmal beiseite). Mit einem gewissen Risiko muss man leben können. Jeder Entscheid im Leben beinhaltet Risiken.
Ich jedenfalls behalte meine 22T Jaxxaktien und 144 Wandelanteile.
Antworten
störtebeker:

Flop mit 22T Jaxxaktien oder nicht?

 
01.01.11 16:16
1. war doch alles NIX, oder? Oder rechtzeitig an "Optimisten" verhökert??
2. Wer gibt denn die tollen Analysen und Tips??

@Racer 2008: Hohle Sprüche bzw. pfeifen im Walde!
Keine Basis für ein Investment,
auch für eine kurzfristige spekulation viel zu dürftig.
Antworten
moya:

Kommt bald die Übernahme?

 
28.12.12 15:22
Gruss Moya

Ich kann Ihnen nicht sagen, wie Sie an der Börse schnell reich werden. Aber ich kann Ihnen sagen, wie Sie schnell arm werden: Indem Sie schnell reich werden wollen.
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12 2.477 Jaxx-Jetzt einsteigen? acker acker 24.04.21 22:53

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