Flugzeug rast in Hochhaus der Bank of America


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Happy End:

Flugzeug rast in Hochhaus der Bank of America

 
06.01.02 01:16
Flugzeug rast in Hochhaus der Bank of America 528484  

Ein Kleinflugzeug ist in der Stadt Tampa im US-Bundesstaat Florida in eines der oberen Stockwerke eines Bankhochhauses hineingerast. Augenzeugen berichteten der Fernsehstation WFLA, die einmotorige Cessna sei direkt auf das Gebäude zugeflogen, der Pilot habe aber noch versucht, vor dem Aufschlag abzudrehen. Der Fernsehsender CNN meldete, bei dem Piloten der offenbar verunglückten und nicht absichtlich in das Hochhaus gesteuerten Maschine handele es sich um einen 15-jährigen Schüler. Ob es bei dem Vorfall Tote oder Verletzte gab, blieb zunächst unklar. Die Zeitung "Tampa Tribune" berichtete, hinter dem Kleinflugzeug sei ein Hubschrauber der Küstenwache geflogen. Auf Fernsehbildern war zu sehen, wie das Heck des Flugzeugs etwa in Höhe des 15. Stockwerks aus einem Fenster des Gebäudes der Bank of America ragte. Anzeichen von Rauchentwicklung und damit auf einen Brand gab es nicht. Zum Zeitpunkt des Vorfalls herrschte klare Sicht.
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Happy End:

Small plane crashes into Tampa skyscraper

 
06.01.02 01:18
TAMPA, Florida (CNN) -- A single-engine private plane crashed Saturday into the 20th floor of the Bank of America building in downtown Tampa, police said.

A 15-year-old student pilot was at the controls of the plane when it took off from a Albert Whitted Municipal Airport in nearby St. Petersburg about 5 p.m., according to a spokesman for the Hillsborough County Sheriff's Department.

There were no immediate reports on casualties or injuries as a result of the crash.

A Coast Guard helicopter had followed the Cessna plane because it left the airport without proper clearance, a Coast Guard spokesman said.

Commercial airports in both Tampa and St. Petersburg temporarily suspended operations following the incident.

The skyscraper is located at 101 Kennedy Boulevard, near the intersection with Ashley Drive, a sheriff's department spokeswoman said.

The plane struck a corner near the 20th floor of the building, built near the banks of the Hillsborough River, said Christopher White, spokesman for the Federal Aviation Administration regional office in Atlanta, Georgia.

The tail of the plane was hanging from the side of building, and windows on at least two stories had shattered, according to reports. The structure remained intact, and no smoke or flames were immediately evident at the scene.

The plane, built in 2000, is owned by National Aviation Holdings of Clearwater, Florida, according to Landings, a Web site that tracks information on individual aircraft.

The National Transportation Safety Board will investigate the incident, White said.

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ecki:

Das ist aber kein Happy End für den 15-jährigen... o.T.

 
06.01.02 02:06
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estrich:

Heppi Änd gibts nur in Hollyywoodd o.T.

 
06.01.02 02:09
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Joshua_XP:

sagt man beim Flugzeug rasen?

 
06.01.02 02:41

Dann sind Piloten schneller Maschinen Raser, komische Welt.



Joshua
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Tat eines 15-Jährigen

 
06.01.02 13:21
Das Unglück erinnert fatal an die Ereignisse vom 11. September: Ein Kleinflugzeug rast in der Stadt Tampa im US-Bundesstaat Florida auf das 41-stöckige Gebäude der Bank of America zu und durchbricht zwischen der 23. und 24. Etage die Fassade. Doch wie sich bald herausstellt, handelte es sich dabei nicht um einen Terroranschlag, sondern um die Tat eines 15-jährigen Flugschülers. Sein Motiv hierfür ist unklar.

Der Junge, der bei dem Unglück selbst ums Leben kam, soll heimlich und ohne seinen Fluglehrer mit der Cessna 172 vom Flugplatz im US-amerikanischen St. Petersburg gestartet sein. Ein Hubschrauber der Küstenwache nahm zwar die Verfolgung auf. Die Aufforderungen der Besatzung an den 15-Jährigen, mit seiner Maschine beizudrehen und zu landen, blieben jedoch ohne Erfolg.

Nachdem die Kaperung des Kleinflugzeugs bekannt geworden war, stiegen von der Luftwaffenbasis in Miami zudem zwei Militärjets vom Typ F-15 auf. Sie erreichten Tampa jedoch erst, nachdem die Cessna das Gebäude bereits gerammt hatte.

Der entstandene Schaden ist gering. Trotz eines Lecks im Treibstofftank der Cessna brach kein Feuer aus. Mehrere Fenster in dem Bürokomplex wurden zertrümmert. Das Gebäude, das zur Tatzeit nahezu menschenleer war, wurde evakuiert. Bis auf den getöteten Flugschüler kam ersten Informationen zufolge niemand zu Schaden
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3 zeitgleiche Abstürze

 
06.01.02 23:55
Eine Cessna ist in ein Hochhaus im US-Bundesstaat Florida gestürzt. Der Pilot - ein 15-jähriger Flugschüler - habe nicht versucht, die Kollision zu vermeiden. Etwa zeitgleich stürzten zwei weitere Kleinflugzeuge in den USA ab. Trotzdem gehen die Behörden nicht von einem Anschlag aus.
 
Washington - Augenzeugen berichteten gegenüber der amerikanischen Fernsehstation WFLA, die Cessna sei direkt auf das Gebäude der Bank of America in Tampa zugeflogen. Der Pilot, der ums Leben kam, habe nicht versucht vor dem Aufschlag abzudrehen. Zuerst war berichtet worden, er habe noch in letzter Minute versucht, den Aufprall zu vermeiden.
Etwa zur gleichen Zeit stürzten zwei Kleinflugzeuge in den US-Bundesstaaten Colorado und Kalifornien ab. Nach Worten des stellvertretenden Sprechers des Weißen Hauses, Scott McClellan, besteht nach ersten Erkenntnissen kein Zusammenhang zwischen diesen drei Zwischenfällen.

Der 15-Jährige aus Florida war von seiner Mutter und Großmutter zum Flugplatz gebracht worden, wo er eine Flugstunde gebucht hatte. Doch während das Flugzeug noch inspiziert wurde, stahl er sich davon, sprang in die Cessna und startete ohne Erlaubnis die Maschine. Der Kontrollturm alarmierte daraufhin die Küstenwache, die sofort einen Hubschrauber losschickten. Der Junge, der als unauffälliger Schüler ohne kriminelle Vergangenheit beschrieben wird, reagierte nach Angaben der Behörden nicht auf die Funksprüche. Er ignorierte auch die Aufforderungen zur Landung auf einem nahegelegenen Flugplatz. Auch die Luftwaffenbasis in Miami wurde informiert, zwei Militärjets vom Typ F-15 starteten sofort. Sie erreichten Tampa jedoch erst nach dem Aufprall der Cessna.

In dem Gebäude in Tampa war ein Loch zu sehen, die Heckflosse der einmotorigen Maschine hing abgeknickt aus der Fassade. Wie die Online-Ausgabe der "Tampa Tribune" berichtet, wurden bei dem Unglück ein oder zwei Büros beschädigt. Trotz eines Lecks im Treibstoffsystem der Cessna sei kein Feuer ausgebrochen, hieß es. Der Unfall richtete daher nur relativ wenig Sachschaden an.

Die Flughäfen von Tampa und St. Petersburg stellten nach dem Zwischenfall den Flugverkehr vorübergehend ein. Die Flugsicherheitsbehörde NTSB werde die Ursache für den Unfall untersuchen.

Trotz der verdächtigen Umstände des Unglücks geht die Bundeskriminalpolizei FBI nach Angaben eines Gewährsmannes in Washington nicht von einem Terroranschlag aus. Dennoch werden Agenten den Unglücksort inspizieren.

Die Terrorpiloten, die am 11. September die Anschläge auf das World Trade Center in New York und das Pentagon ausgeführt hatten, hatten zum Teil in Florida Flugunterricht genommen. Der mutmaßliche Kopf der Terroristen, Mohammed Atta, hatte sich auch für kleinmotorige Flugzeuge interessiert.
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