fetzige Nortel Analyse aus der Juchu weekly


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cap blaubär:

fetzige Nortel Analyse aus der Juchu weekly

 
13.11.00 10:24

Nortel Networks: Technologieriese der Extraklasse

Der kanadische Telekommunikationsausrüster ist nicht nur weltweit die Nummer 1 der Branche, er hat auch die vollsten Auftragsbücher und ist darüber hinaus unentbehrlich. Gegründet wurde der kanadische Konzern gegen Ende des 19. Jahrhunderts vom ehemaligen Mutterkonzern BCE (damals Bell Canada). Doch das ist längst Geschichte. Nortel ist heute ein eigenständiger Konzern, dessen Auftragsbücher aus allen Nähten platzen. Der eigentliche grosse Aufstieg kam aber erst mit der Übernahme von Bay Networks im Jahre 1998. Die Vereinigung und Komprimierung der langen Erfahrungswerte beider Unternehmen, machte Nortel unschlagbar und brachte sie an die Weltspitze. Hinzu kam die seit Jahren boomende Glasfasertechnik, die Nortel Networks unverzüglich in sein Technikprogramm integrierte. Heute produziert der Konzern mit rund 75.000 Mitarbeitern rund um den Globus Hightech-Netzwerke der ersten Qualitätsklasse, sowohl für Festnetzanschlüsse als auch für Mobiltelefone und im besonderen für den boomenden Datenverkehr in aller Welt. Der ansteigende weltweite Datenverkehr und fortschreitende Ausbau der Datennetze, begründet heute einen besonders hohen Bedarf an Nortel-Erzeugnissen. Die Glasfasertechnik ist derzeit konkurrenzlos und mit ihr Nortel Networks als erste Adresse. Der Erfolg des Unternehmens wird auch durch das Management sichergestellt, das die Strategie entwickelt hat, Jungunternehmen mit einer interessanten Zukunftstechnologie die zu Nortel passt, aufzukaufen, statt sich selbst jahrelange Entwicklungskosten aufzuladen. Dieses Kalkül des Managements scheint aufzugehen. In den letzten beiden Jahren hat Nortel eine ganze Reihe von jungen Technologieunternehmen übernommen und integriert. Für diese Transfers wurden insgesamt 21 Milliarden Dollar ausgegeben und der Erfolg lässt nicht auf sich warten. Im zweiten Quartal 2000 hat Nortel Networks seinen Marktanteil bei optischen Netzwerken weltweit auf 43 Prozent erhöhen können. Erst vor wenigen Wochen wurde ein Grossauftrag über 1,4 Milliarden Dollar vom amerikanischen Konzern Cable & Wireless an Land gezogen. Ein weiterer Grossauftrag über 1 Milliarde Dollar kam von Aerie Networks. Aber damit noch nicht genug, die laufenden Aufträge aus Fernost reissen nie ab, sei es aus China, den Philippinen, oder aus Taiwan. Die Auftragsbücher von Nortel werden ständig dicker. Die ehemaligen Konkurrenten von Nortel Networks, die Firma Lucent Technologies und der japanische Fujitsu-Konzern werden immer bedeutungsloser und ihre Marktanteile immer kleiner. Bedenken, dass Nortel diesen Grossaufträgen nicht gewachsen sei, sind nicht begründet. Nortel hat den Boom seiner Hightech-Produkte längst erkannt und hohe Geldsummen in die Produktionsanlagen investiert. Der Erfolg schlägt sich auch in Zahlen nieder. Der Gewinn gegenüber dem Vorjahr wurde um nicht weniger als 54 Prozent gesteigert. Auch die Aussichten für die Zukunft können sich sehen lassen. Nach Ansicht von Fachleuten wird sich der Markt für optische Netzwerke bis 2003 von 31 Milliarden Dollar im vergangenen Jahr, auf 90 Milliarden Dollar steigern. Den Hauptnutzen von diesen boomenden Aussichten wird ohne Zweifel Nortel Networks für sich vereinnahmen. Für eine Investition in die Nortel-Aktie war die Zeit nie günstiger als jetzt. Der Zufall, dass diese Aktie zwischenzeitlich und völlig unverständlich um ca. 30 Prozent gefallen ist, macht den jetzigen Einstieg besonders attraktiv


iss vieleicht was dick aufgetragen aber im Kern klingts gut(sind ja im blaubärdepot )
blaubärgrüsse
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