FDP Friedmann greift Möllemann an


Thema
abonnieren
Beiträge: 6
Zugriffe: 641 / Heute: 4
ottifant:

FDP Friedmann greift Möllemann an

 
21.05.02 13:18

Berlin: Der Vize-Präsident des Zentralrats der Juden, Friedmann, fordert einen Parteiausschluss von FDP-Vize-Chef Möllemann. Dem "Stern" sagte er: "Wo ist die FDP-Führung eigentlich hingekommen, dass sie einem stellvertretenden Vorsitzenden, der solches Gedankengut verbreitet, nicht öffentlich widerspricht oder sich von ihm trennt"? Die rechten Bemerkungen von Möllemann hätten nichts mehr mit Israel zu tun, sondern bewegten sich auf dem Niveau der Republikaner und der NPD. Möllemann hatte Friedmann vorgeworfen, mit seiner intoleranten Art Antisemitismus in Deutschland zu fördern.

Gerhardt rechnet mit Karslis Ausschluss
Baden-Baden: Der Fraktionschef der FDP im Bundestag, Gerhardt, rechnet damit, dass der nordrhein-westfälische Landesvorstand seiner Partei den umstrittenen Politiker Karsli bald ausschließen wird. Im Südwestrundfunk sagte Gerhardt, die Entscheidung werde mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit fallen, wie sie Parteichef Westerwelle für erforderlich hält. Durch den Beitritt Karslis sei der Partei großer Schaden entstanden. Das müsse bereinigt werden, erklärte Gerhardt. Nur dann könne sich die FDP wieder auf den Wahlkampf konzentrieren.
Der frühere Grünen-Politiker Karsli ist wegen anti-jüdischer Äußerungen umstritten. Er ist der nordrhein-westfälischen FDP beigetreten, Landeschef Möllemann will am 3. Juni mit dem Landesvorstand über einen Ausschluss beraten.

Quelle: SWR3
Antworten
Acampora:

Blah blah! o.T.

 
21.05.02 13:19
Antworten
Rheumax:

Möllemann hat doch nur ausgesprochen, was

 
21.05.02 13:35
sicherlich mehr als 18 % denken.
Aber er tat es als stellvertretender Vorsitzender einer Partei, die einen Ignaz Bubis im Bundesvorstand hatte.
Und die in den Medien allgegenwärtige jüdische Lobby schlägt jetzt zurück, was nicht verwundert.

Wenn man das ganze Interview mit Karlsli gelesen hat, fragt man sich doch:
Warum die Aufregung? Hat er irgend etwas Unzutreffendes gesagt?

Es geht doch nur darum, das ein Tabu gebrochen wurde.
Die Haltung unserer Politiker gegenüber Juden oder Israel soll so bleiben, wie sie über ein halbes Jahrhundert gewesen ist:
Duckmäuserisch auf den Knieen rutschend.
Antworten
vega2000:

Rassenhass

 
21.05.02 13:44

Frieden, Freiheit, Menschlichkeit – Fremden- und Rassenhass


Wäre die Erde nicht schon halbwegs zerstört durch die verheerenden Auswirkungen der Überbevölkerung und wären nicht weitere Zerstörungen zu erwarten durch die damit verbundenen Übel, dann wäre sie tatsächlich ein Paradies. Ihre Schönheit und Unterschiedlichkeit lässt sich zwar heute noch erkennen, wenn man die Augen offen hält und nur die reine Natur betrachtet. Jeder naturbelassene Teil der Erde und also jeder naturbelassene Landstrich birgt noch eine vollkommene Harmonie in sich, aus der eine ungeheure Artenvielfalt von Lebensformen hervorgeht. Das Leben in den Eispalästen der Erde, in der Arktis und Antarktis usw., ist ebenso faszinierend und lebensformenreich eingerichtet, wie auch das Leben im heissesten Gebiet im Süden der Welt. Die Natur prägt ein jedes Leben; ein jedes Leben lebt den gegebenen Bedingungen angepasst und in völliger Harmonie mit seiner Umwelt, jedes seiner Art gemäss. Vom allerkleinsten bis zum grössten Lebewesen trägt jedes seinen Teil dazu bei, dass das Gleichgewicht bestehen und erhalten bleibt. Damit hilft es auch jedem anderen Leben, dass sich dieses seiner Art gemäss entwickeln und auch dementsprechend leben kann. Auch die verschiedenen Völker der Erde entwickelten sich gemäss den Naturbedingungen des jeweiligen Erdteiles oder Landstriches. Ein Mensch, der im hohen Norden lebt, hat daher eine ganz andere Lebensweise als etwa ein Südländer; sein Blut ist dicker, seine Art bedächtiger und eher ruhig, während den Südländern ein recht lebhaftes Temperament usw. eigen ist. So ergibt sich also auch unter den Menschen eine ungeheure Artenvielfalt.

Die Evolutionsgeschichte der Erde zeigt, dass Fauna und Flora sich in stetem Gleichgewicht halten und sich immer weiter entwickeln und die verschiedenen Lebensarten immer feiner werden; nicht aber der Mensch. Dieser nämlich setzt sich selbstherrlich über die Naturgesetze hinweg, als wären diese gar nicht vorhanden. Schon zu frühen Zeiten hat er begonnen, die Gesetze des Lebens zu missachten und dagegen zu handeln, und er bekämpfte alles, was nicht so war wie er es haben wollte. Im speziellen aber bekämpfte er seinesgleichen – also sich selbst resp. seine eigene Gattung, nämlich Menschen mit anderen Sitten und Gebräuchen; Menschen mit anderer Hautfarbe und mit anderen Kulturen. Anstatt selbst an eben dieser Verschiedenartigkeit der Völker zu lernen, legte sich im besonderen das weisse Geschlecht eine Vormachtstellung zu und wollte allen anderen Menschen seinen Willen und seine Art und Lebensweise aufzwängen und aufdoktrinieren. Niemals wurde dabei auch nur ein kleiner, unscheinbarer Gedanke daran verwendet, festzustellen und zu akzeptieren, dass alle Menschen genetisch nachweisbar des selben Ursprungs sind, entstanden aus einer einzigen Urrasse heraus, wodurch alle Menschen auf der Erde miteinander verwandt sind, und zwar sowohl der weisse und der braune, wie auch der schwarze, rote und gelbe in direkter oder indirekter Folge; auch wenn gewisse genetische Unterschiede gegeben sind, die jedoch durch Völkerverschiebungen und Klimaveränderungen ebenso zustandegekommen sind, wie auch durch landschaftsbedingte resp. gebietsbedingte Faktoren und spätere Völkervermischungen der bereits Veränderten, woraus schlussendlich die verschiedenen Volksgruppen und Rassen entstanden sind.

Derweil Feldzüge, Religionskriege, Stammesfehden, Revolutionen und regelrechte Völkerausrottungen das Gesicht der Welt formten, vermehrte sich die Menschheit wie die Karnickel und übervölkerte die Erde um ein Vielfaches dessen, was sie zu tragen und im Übermass allein zu ernähren vermag. Der Mensch achtet dessen nicht, dass der Platz auf dem Planeten beschränkt und deshalb für jede Lebensform nur eine bestimmte Anzahl gegeben ist. Durch all seine Zerstörungen, gepaart mit seiner masslosen Vermehrung, ist der Mensch zum Schrecken der Welt geworden, denn er vernichtet kontinuierlich die Erde und alles Leben.

Wie die Gegenwart beweist, hat die Menschheit der Erde nicht das Geringste aus den Fehlern seiner Vergangenheit gelernt. Barbarische Kriege, Folter, Menschenhandel, Vergewaltigung, Verbrechertum, atomare- und chemische Zerstörung, Landschafts- und Regenwaldzerstörung, Gewässerverschmutzung, Mord, Todesstrafe, Freiheitsberaubung usw. sind die schreckliche Bilanz seiner falschen Lebensweise, seiner Selbstherrlichkeit und seines Grössenwahns. Trotzdem aber die Zeichen der Zeit darauf hinweisen, dass die Menschen sehr schnell und rigoros ihre gesamte Lebens- und Denkart ändern müssen, wenn sie sich selbst, alles andere Leben und nicht zuletzt auch die Erde retten wollen, wird in alten, festgefahrenen, falschen und unmenschlichen Gleisen weitergefahren. Längst ist die Überbevölkerung das Problem Nummer Eins geworden, aus dem alle anderen Probleme wie Fremden- und Rassenhass, Verbrechertum, Kriminalität, Energieknappheit, Landzerstörung, Hungersnot, Rauschgiftdelikte, Arbeitslosigkeit, Unmenschlichkeit, Terror, Mord und Totschlag usw. erwachsen. Und die Überbevölkerung fördert und verstärkt auch den Hass unter den Menschen dadurch, indem durch Hunger, Wirtschaftsprobleme, Seuchen, Diktatur, Arbeitslosigkeit, Religionsfanatismus, Naturkatastrophen, Kriege usw. viele Menschen aus ihrer Heimat flüchten und Schutz, Wohlstand oder Hilfe in anderen Ländern der Erde suchen und hoffen, im Zufluchtsland ein besseres Leben zu haben.

Viele Flüchtlinge verlassen ihre Heimat nur, um anderswo Wohlstand zu suchen, wobei sie dafür schmählich ihr Heimatland im Stich lassen, das ihrer für einen gesunden Aufbau des Landes und einer geeigneten Wirtschaft sowie einer gerechten Regierung bedürfte. Das aber wollen diese Art Flüchtlinge nicht, weil es zu viel Mühe und Arbeit macht, und weil das Leben nicht in Saus und Braus geführt werden kann. Viele unter diesen sind es dann auch, die sich in fremden Landen als Asylanten bewerben und dreiste Forderungen stellen, die in der Regel nicht einmal den Einheimischen zugestanden werden. Dieser Art Flüchtlinge und Asylanten sind es auch, die glauben, sich besondere Rechte herausnehmen zu dürfen in unverschämter Frechheit und notfalls auch durch kriminelle oder verbrecherische Taten und Handlungen, wie Diebstahl, Einbruch, Raub, Zuhälterei, Menschen- und Drogenhandel sowie Mord und Totschlag und Blutrache usw. usf. Und wenn man solche Asylanten, Zuwanderer und Flüchtlinge usw. meidet, ihrer Gegenwart überdrüssig ist, sie auf den Mond wünscht und nicht achtet, dann hat das weiss der Himmel in keiner Weise etwas mit Fremden- und Rassenhass zu tun, sondern nur mit reiner menschlicher Vernunft und dem Wunsch und Willen, nicht durch solche unerwünschte Gestalten das Heimatland und den darin herrschenden Frieden und die Freiheit sowie die Menschlichkeit verkommen zu lassen. Eine Ächtung solcher Elemente ist wohl gerechtfertigt, auch wenn vermutlich soundsoviele Falschhumanisten gegen diese Tatsache Amok laufen.

Es ist gewiss in keiner Weise etwas gegen Flüchtlinge, Zuwanderer und Asylanten einzuwenden, wenn ihre Beweggründe rechtens sind und nicht einfach eine Profitheischerei oder ähnliche Dinge vorliegen, sondern wirklich nur Beweggründe, die darin fussen, dass die Flüchtlinge, Asylanten und Zuwanderer ähnlicher Art ihre Heimat verlassen und in fremden Landen eine neue Bleibe suchen, weil sie im Heimatstaat verfolgt und mit Folter und Tod bedroht werden. Für solche Menschen natürlich muss in jedem gerechten Land die Möglichkeit einer menschenwürdigen Aufnahme und Versorgung mit allem Notwendigen gegeben sein. Ist aber für Asylanten, Flüchtlinge und Zuwanderer ähnlicher Art diese Voraussetzung nicht gegeben, dann entsteht zwangsläufig eine Diskrepanz, durch die die Einheimischen in Zweifel und Abwehr und unter Umständen in Rage versetzt werden, was dann zu bösen Ausschreitungen gegen die Fremdlinge führt. Bereits das Erscheinen der Fremden oder einfach der Ausländer führt zwangsläufig zum Aufeinanderprallen verschiedener fremder Kulturen und Mentalitäten sowie Temperamentformen, wobei sich die verschiedensten Dinge der Sympathie und Antipathie ergeben können, weil in der Regel von beiden Seiten nie gelernt worden ist, einerseits mit sich selbst in der eigenen Person umzugehen, und andererseits gegenseitig miteinander umzugehen und auszukommen sowie einander beizustehen und zu helfen. Ein weiterer Faktor des Flüchtlings-, Asylanten- und Zuwandererproblems liegt auch in jenem Faktor, der in der Regel weder von den Verantwortlichen noch von den Falschhumanisten noch von den Asylanten, Zuwanderern und Flüchtlingen selbst bedacht wird; nämlich, dass durch das Einwandern oder Eindringen der Fremdländer in andere Staaten neuerliche Völkervermischungen zustandekommen, die zwangsläufig genetische Veränderungen hervorrufen sowie Immunsystemveränderungen, durch die die Flüchtlinge, Asylanten, Zuwanderer und auch die sich mit ihnen vereinenden Einheimischen usw. für Krankheiten und Seuchen anfällig werden, wobei auch Seuchen und Krankheiten aus den fremden Ländern auf die Einheimischen übertragen, verbreitet und mutiert werden, wodurch wieder neue Seuchen und Krankheiten entstehen. Nebst diesen Fakten sind noch viele andere Probleme, die ebenfalls berücksichtigt werden müssten, woran aber niemand denkt – auch nicht die Verantwortlichen für die Lösung dieser Probleme, wie auch nicht die Falschhumanisten, die ganz besonders zu den schwachsinnigen Schreiern gehören, weil sie des Denkens in logischer Folge nicht fähig sind. Gerade viele dieser Schwachsinnsschreier sind es dann auch, dass wenn sie ins Ausland gehen, als Touristen oder Arbeitskräfte oder gar selbst als Flüchtlinge, Asylanten oder Zuwanderer ähnlicher Art, dieselben Probleme in das fremde Land einschleppen und meinen, sie hätten dort spezielle Rechte und müssten sich geradezu ebenso frech und dämlich benehmen, wie sie das zuvor in ihrem Heimatland immer taten, weil sie ebenso nicht fähig sind, sich im fremden Land der Kultur, der Moral, der Politik und Wirtschaft, der Mentalität und den bewusstseinsmässigen (geistigen) Richtungen usw. anzupassen. Viele dieser Falschhumanisten sind es, die sich im fremden Ausland ebenso aufführen, wie in der Heimat die Neonazis und sonstigen Irren und Rechtsextremen, wie ein Mitglied eines Herrenvolkes, ganz egal ob es sich dabei um eine Person aus der Schweiz, aus Deutschland aus Oesterreich oder aus Amerika handelt – Länder, die im Bezuge auf Fremden- und Rassenhass wohl unrühmlich gemeinsam an erster Stelle genannt werden müssen, wenn man all die Fremden- und Rassenhasserlümmel betrachtet, die in diesen Ländern existieren und sehr viel Leid und Unheil verbreiten und anrichten: Miese Kreaturen, die keinerlei Ahnung haben von Frieden, Freiheit und Menschlichkeit. Zu diesen sind aber auch alle jene zu zählen, die vor all dem einfach die Augen verschliessen und sich nur gerade um ihr eigenes Wohlergehen kümmern. Doch ihnen sei gesagt:

Wer die Augen verschliesst,
wird nie die Wahrheit sehn.

Jeder Mensch kennt sicher jenes Gefühl in sich selbst, das alles Neue und Fremde in ihm auslöst. Es ist eine Art Scheu gegenüber dem Neuen, eine leise Ablehnung, vielleicht sogar Furcht, die vor etwas Unbestimmtem aufsteigt. Setzt man sich aber damit auseinander, dann erkennt man, dass dieses Fremde gar nicht so fremd ist, sondern Ähnlichkeiten mit einem selbst aufweist; Ähnlichkeiten, die beim ersten Blick der Aufmerksamkeit entgangen sind. Von allem und jedem kann man etwas annehmen, genauso wie man auch allem und jedem etwas geben kann, und sei dies auch nur ein kleines bisschen Toleranz und Achtung für den Nächsten und für das Leben. Heute tritt aber aus vorgenannten Gründen häufig das Gegenteil ein, und zwar in sehr verstärktem Masse. Die Ursachen sind in der Regel falsches Denken und falsche Gefühle, Egoismus, Eifersucht, Machtgier, Angst, Profitgier, Neid, Ablehnung gegenüber allem Fremden usw.

Überbevölkerung, Not, Elend und Probleme haben das Leben zum Überlebenskampf degradiert und degeneriert. Auch dadurch haben sich die Menschen zu unglaublichen Egoisten entwickelt. Daher ist es eine logische Folge, dass Egoisten nicht gewillt sind, auch nur ein kleines Stückchen kürzer zu treten, obwohl die Überbevölkerung und der damit verbundene Platzmangel genau das fordert. Das Gegenteil geschieht, denn ein Egoist und Menschenfeind will immer noch mehr von allem; er will kriegen was er kriegen kann, und vor allem mag er jemand anderem gar nichts gönnen. Diese Haltung verleitet ihn dann dazu, zu denken, dass er ja nur zu wenig habe, weil ein anderer zuviel hätte. Oft zählt der Nächste weniger als ein Haustier, denn dieses wird verwöhnt, verzärtelt, verhätschelt und mit Delikatessen überfüttert, während der Mensch, der um Hilfe bittet, elendiglich im Dreck krepieren kann. Besonders gegen wirkliche Asylanten, Flüchtlinge, Zuwanderer und Fremdarbeiter usw. wird so gehandelt. Vor allem in Europa werden Gewalt und Terror gegen Flüchtlinge, Asylanten und sonstige Hilfebittende, Zugewanderte, Gastarbeiter und sonstige Fremde usw. immer schlimmer und heftiger. Dass politische Jugendbanden, Rassistengruppen und Neonazisten und sonstige Übergeschnappte usw. überhaupt geduldet werden, zeugt schon davon, wie krank und blind das Denken der Verantwortlichen und sonst vieler Menschen ist. Alle diese Verantwortungslosen tragen Scheuklappen und wollen mit all diesen menschenunwürdigen Problemen nichts zu tun haben, weil sie Angst haben, selbst Opfer eines Terroranschlages zu werden, oder weil ihnen schlicht einfach gleichgültig ist, was mit anderen Menschen im eigenen Land oder anderswo geschieht. Dabei muss gerade ein Zustandekommen fremdenfeindlicher und rassistischer Vereinigungen jeder Art schon im Keim erstickt werden, denn solche Gruppen, die meist von Jugendlichen sowie von Altnazis geschlossen werden, tragen eine ungeheuer vernichtende Kraft in sich. Allein ein Niemand, voll schreiender Angst, voll Feigheit, ohne Ziel und ohne Lebensinhalt schliessen sich viele Menschen einfach solchen menschenverachtenden Gruppierungen an, weil sie dort ein grosses Maul führen können und weil dort ihrem krankhaften Denken, ihrem Hass und ihrer Unmenschlichkeit noch Vorschub geleistet wird, wodurch sie sich gross und bestätigt, mächtig und unbezwingbar wähnen. Mit grossen primitiven Sprüchen und sogenannten ‹Werbeslogans› schüren sie untereinander die in ihnen selbst lodernde Angst noch mehr sowie die Ablehnung und den Hass gegen alles Fremde und gegen alle Rassen, bis dieses sinnlose und ekelerregende Tun in primitiver, unmenschlicher und massloser Gewalt eskaliert. Ihr Hass und ihre ‹Vergeltungsanschläge› richten sich dabei gegen unzählige Unschuldige, die völlig sinnlos ihr Leben lassen müssen, wegen eines dummen und skrupellosen Mörders, der weder über die geringste Vernunft und scheinbar auch nicht über Intelligenz verfügt und der weder Reue noch sonst eine winzige Einsicht seines falschen Tuns zeigen will. Oft entsteht ein regelrechter Blutrausch aus eben diesem falschen Denken, Handeln und Fühlen. Also ist es nicht verwunderlich, wenn die Presse fast täglich grauenvollere und extremere Anschläge auf Ausländer und Fremde meldet. Anstatt aber wirksame Mittel gegen die Verbrecher an Leib und Leben im eigenen Land einzusetzen, wird nationalistisches Denken vom Staat selbst noch immens gefördert durch viel Schwachsinn, wodurch auch die Ordnungsorgane, die Polizei, zu Nichtsnutzen und Kriminellen usw. degradiert werden, wenn sie ihre harte Pflicht erfüllen und gegen Randalierer, Neonazis und sonstige Rechtsextreme sowie ausflippende Demonstranten und Fremden- und Rassenhasser usw. vorgehen. Dass die Ordnungsorgane dabei handfest zugreifen und oft logische Gewalt anwenden müssen, um vielfach nur gerade ihren eigenen Leib und ihr Leben zu schützen, das ist nicht mehr als eine zwangsläufige Folge ihrer sehr schweren Aufgabe gegenüber den sie Terrorisierenden und Herausfordernden. Die Verantwortlichen des jeweiligen Staates selbst jedoch sowie alle Falschhumanisten und sonstigen Querschläger und Schwachsinnsschreier sind es dann, die die Polizisten beschimpfen, beharmen und vor Gericht ziehen usw., wenn diese ihre verdammt harte Pflicht erfüllen und sich ihrer Haut wehren und dem Gesetz wirklich Genüge tun. Anstatt dass die Verantwortlichen sowie die Falschhumanisten und Gelegenheits- und Schwachsinnsschreier hinter den Polizeikräften stehen, die schlussendlich für sie den Kopf sowie Leib und Leben hinhalten, damit sie ruhiger schlafen und leben können, werden diese diffamiert, gerichtlich belangt, beschimpft, mit Steinen und anderen Dingen beworfen und regelrecht in den Dreck geworfen, wo noch auf ihnen herumgetrampelt wird. So wird die Polizei immer hilfloser gegenüber aller Kriminalität, allem Verbrechertum, dem Fremden- und Rassenhass, der Zwangsprostitution, dem Menschenhandel, der Zuhälterei, dem kriminellen Organhandel, dem Rauschgifthandel und Rauschgiftmissbrauch, der Kinderschänderei, der Räuberei, Einbrecherei und dem Diebstahl sowie dem Mord und Totschlag und Terrorismus usw. usf.

Was wahrheitlich von den Verantwortlichen der Regierungen angeordnet wird, sind oft nicht mehr als Alibiübungen, und zwar sowohl dann, wenn sie die Ordnungskräfte gegen Rassisten, Demonstranten, Randalierer, Neonazis und sonstige Irre und Rechtsextreme einsetzen, als auch dann, wenn sie die Ordnungskräfte danach wieder verurteilen und nach Möglichkeit vor Gericht ziehen usw. für deren gerechtfertigtes, rigoroses Durchgreifen. Also wird in Wahrheit eigentlich nichts unternommen, um eine menschenwürdige, friedvolle und für alle Menschen lebenswerte Zukunft anzustreben, wenn die Ordnungsorgane für ihr Handeln und den Kopfhinhalten nachträglich wieder gerügt werden, oder wenn ihnen schon von vornherein verboten wird, rigoros und kraftvoll durchzugreifen, weil dies wirklich die einzige wirksame Methode gegen die oft tötungs- und verletzungswilligen und sonst gewalttätigen Demonstranten, Randalierer, Hasser und Rechtsextremen usw. ist.

Staat, Fernsehen, Journale und Zeitungen sowie sonstige irre Schreier der ‹Vergangenheitsbewältigung› machen ebenfalls Terror und die Welt verrückt mit ihrem steten Erinnerungsunsinn. Durch ewige Rückblenden auf die Kriegsvergangenheit wird nämlich nur das Negative im Menschen gefördert. Durch Kriegs- und sogenannte Antikriegsfilme (die in jeder Beziehung nur noch den falschen Glauben bestärken, nur der sei ein Held, der sein Vaterland mit Mord und Totschlag skrupellos beschütze), durch Dokumentationen usw. längst vergangener Greuel und Menschheitsverbrechen, werden immer und immer wieder jene Vorfälle hervorgeholt und neu aufgerollt, die längst der Vergangenheit angehören. Auch hier beherrschen scheinbar nur Schwachsinnige die Bühne, die schreien: ‹Nie wieder Auschwitz›, ‹nie wieder KZ›, ‹Auschwitz darf man nie vergessen›, ‹Holocaust – nie wieder› usw. usf. Solche Sprüche und Reden aber sind rein psychologisch gesehen genau das, auf das labile Menschen in der Form reagieren, dass sich in ihnen genau das Gegenteil von dem an Gedanken und Gefühlen bildet, was die ewigen Erinnerungskranken durch ihren Erinnerungswahnsinn erhoffen. Anstatt Nachdenken, Liebe, Frieden, Freiheitsachtung und Menschlichkeit, entstehen in den Labilen, Ausgeflippten, Unausgeglichenen, Verstandslosen, Intelligenzschwachen und teils schon Ausgearteten Bilder und Auswüchse des Blutrausches, des Quälens, des Tötens und Folterns usw. und somit also die besten Grundlagen für Mord und Totschlag sowie für Anarchismus, Terrorismus und Fremden- und Rassenhass. Damit werden Rechtsextremismus, Neonazismus, Ordnungshassende, Folterheischende, Ordnungszerstörende, Blutrauschbildende und Harmende und Zerstörende derart gefördert, dass alles Diesbezügliche unaufhaltsam immer gewaltiger wird. Die wirklich schwachsinnigen Schreier und Befürworter dieser ‹Vergangenheitsbewältigungsmethode›, die wahrheitlich genau das Gegenteil auslöst und alles nur noch viel schlimmer macht, merken in ihrer verbohrten und bornierten Kurzsichtigkeit und Unverständigkeit gegenüber der menschlichen Psychologie in keiner Art und Weise, dass sie mit ihrem Handeln und Gebrüll und den idiotischen Erinnerungsfilmen und Antikriegsfilmen usw. den gesamten Terror nur noch gewaltig anheizen und Oil ins Feuer giessen, anstatt mit ihrem Schwachsinn aufzuhören und in richtiger Form zu handeln, die da derart ist, dass das Alte Altes bleibt und das Vergangene Vergangenes, und dass nur von den Problemen der Gegenwart und der Zukunft gesprochen wird, die es zu lösen und zu bewältigen gilt, um wirklich in eine bessere, friedlichere, freiheitlichere und menschlichere Zukunft hineinzuschreiten, wodurch die Greuel und Menschheitsverbrechen der Vergangenheit automatisch vergessen werden, woraus sich Neues und Gesundes bilden kann, wodurch alle von Menschen begangenen Verbrechen der Vergangenheit gegenstandslos und neutralisiert werden und niemals wieder in Erscheinung treten. Dies kann aber wirklich nur dadurch geschehen, dass das Vergangene vergessen und nur für das Gegenwärtige und Zukünftige gedacht und gehandelt wird, denn nur dadurch kann Frieden, Freiheit und Menschlichkeit entstehen.

Nicht nur die Verbrechen an der Menschheit in der Vergangenheit, die immer wieder unsinnig durch Verrückte und sonstige Erinnerungsfanatiker neu aufgeheizt werden, sind schuld am stetig schlimmer werdenden Fremden- und Rassenhass sowie am Unfrieden, an der Unfreiheit und an der Unmenschlichkeit, sondern auch neuerliche Kriege und Revolutionen, das steigende Verbrechertum, Sektendramen mit Massenmorden oder Massenselbstmorden sowie politische und militärische Massaker usw. tragen dazu bei. Die Labilen, Ausgearteten, Irren, Ausgeflippten und sonstigen Unfähigen werden animiert durch diese Geschehen, wodurch sie zu Taten schreiten und sich Gruppen anschliessen, die wider Leib und Leben und gegen alle Ehre, allen Anstand, allen Frieden, die Freiheit und Menschlichkeit sind. Alles Normale und Gesunde sowie alles Fremde und Andersartige, das anders ist als sie selbst, erzeugt in ihnen grenzenlosen Hass und Zerstörungs- sowie Vernichtungswut. Dazu tragen auch Diktaturen bei, die durch ihr unmenschliches Regime und die mörderischen Handlungen diese Labilen animieren, anstacheln und in Freude am Zerstören und Töten, Quälen und Foltern usw. fallen lassen. Diese wiederum verschaffen sich infolge zu lascher Kontrolle und Sicherheitsmassnahmen der Verantwortlichen von Regierungen und Militärs usw. Waffen und sonstige Kampfmittel, mit denen sie den Staat terrorisieren, Zerstörungen anrichten und Leben vernichten. Sie tun also genau das gleiche, was die Regierenden der Länder tun: Sie führen Krieg, üben Terrorismus aus, vernichten, zerstören und morden. Also muss ihnen sowie den kriegshetzenden und kriegsführenden Staaten die Mittel für ihr menschheitsverbrecherisches Tun vorenthalten und weggenommen werden. Es muss darauf geachtet werden, dass solchen Elementen keine Waffen und keine sonstigen Kampfmittel mehr geliefert werden und dass bereits bewaffnete Kreaturen dieser Art vollständig entwaffnet werden, was einzig und allein durch eine Multinationale Friedenskampftruppe geschehen kann, die weltweit in uneingeschränkter Weise im Einsatz ist und dauernd für Frieden und Ordnung sowie für Freiheit und Menschlichkeit sorgt. – Waffenlieferungen an kriminelle und verbrecherische Elemente müssen ebenso gestoppt werden, wie auch Waffen- und Kampfmittellieferungen an alle krisengefährdeten Staaten der Erde. Und nur die Multinationalen Friedenskampftruppen dürfen noch bewaffnet sein, die in vielfacher Überzahl kriegerische Armeen, Revoluzzer und Rebellen sowie Kriminelle und Verbrecher usw. unter dauernde Kontrolle zu bringen vermögen.

Auch Völker-, Asylanten- und Flüchtlingswanderungen und Überfremdung fördern den Hass und alle daraus resultierenden Übel bei den irregeleiteten Elementen, die dem Fremden- und Rassenhass verfallen sind. Durch die stetig weiter umsichgreifende Überfremdung aber, fühlen sich nach und nach auch unbescholtene und rechtschaffene Bürger nach und nach in ihrem eigenen Heimatland eingeengt und als Fremde unter Fremden. Das hat zur Folge, dass auch da Unmut und Hass untergründig zu schwelen beginnen und eines Tages zum Ausbruch kommen, wodurch sich neue Fremden- und Rassenhassgruppen usw. bilden, die nichts mit den Neonazis oder mit dem Ku-Klux-Klan oder mit ähnlichen Gruppierungen zu tun haben. Aus diesem Grunde ist es für jedes Land von dringender Notwendigkeit, dass auch hinsichtlich der Zuwanderer aller Art striktere Massnahmen ergriffen und durchgeführt werden, die eine Überfremdung verhindern. Nur dadurch kann verhindert werden, dass schlussendlich auch das Gros der friedlich, freiheitlich und menschlichdenkenden Bevölkerung durchdreht und sich auf die Seite der Fremden- und Rassenhasser sowie der Anarchisten und Terroristen usw. schlägt.

So furchtbar und abscheulich die Kriegsverbrechen usw. auch waren: Keine Rede, kein Antikriegsfilm, kein Greuel-Erinnerungsfilm und keine Kriegsgedenkfeier werden jemals die Geschehen und Greueltaten ungeschehen machen. Alles, was den Menschen in der Vergangenheit Böses angetan wurde, ist nun einmal geschehen und ändert nichts an der Vergangenheit. Auch schreckt das ewige Aufwärmen vergangener Verbrechen an der Menschheit und am Leben überhaupt die Menschen der Jetztzeit nicht davor ab, dieselben oder noch schlimmere Greueltaten wieder zu tun, sondern es tritt durch den Erinnerungswahnsinn genau das Gegenteil ein. Lebensunfähigen, und so sind alle zu nennen, die nicht selber denken und nicht über das Leben und sein Ziel nachzudenken fähig und nicht danach zu handeln bemüht sind, dient das dauernde Aufrollen von vergangenen Kriegen und Schandtaten als Animation zu neuen Verbrechen. Durch das Zurückschauen auf Vergangenes und das Daran-Festhalten wird die Aufmerksamkeit von der Gegenwart und der Zukunft weggelenkt. Alte Wunden werden immer wieder aufgerissen, wodurch sie niemals heilen können. Nie versiegender Schmerz, Angst und ohnmächtige Wut werden so zur Triebfeder für Vergeltungs- und Rachegefühle, die in unkontrollierten Hass und in Aggression ausarten. Die direkten Folgen davon sind Terror, Anarchismus, Neonazismus, Rassen- und Fremdenhass, Mord und Krieg und viele weitere Menschenunwürdigkeiten mehr.

Natürlich gibt es wie bereits gesagt Hilfesuchende, Flüchtlinge, Zuwanderer und Asylanten usw., die glauben, sie könnten einfach in fremde Länder einwandern, die hohle Hand machen und ihr weiteres Leben in süssestem Nichtstun und Schmarotzertum verbringen. Diese Haltung ist jedoch ebenso menschenunwürdig und menschenverachtend wie der Rassismus und Fremdenhass usw., und logischerweise fördert eine solche Einstellung und Handlungsweise Aggressionen. Wenn einer aus der Not heraus in ein anderes Land flüchten muss und um Aufenthalt oder Asyl bittet, dann hat er sich den dort herrschenden Gesetzen und den Lebensbedingungen so weit anzupassen, dass er sich in die Gesellschaft einzugliedern vermag, ohne diese in Aufruhr zu bringen. Das heisst ganz einfach, dass er sich bemühen muss, Mensch zu sein, um mit seinen Mitmenschen auf einer gegenseitigen respektvollen Basis auszukommen. Die meisten Ausländer verhalten sich ja auch genauso; sie arbeiten für ihr Geld, sind friedfertig und freundlich und geben sich wirklich Mühe, sich so weit wie möglich einzuleben im für sie so fremden Land. Das ist ihnen aber auch nur dann möglich, wenn vor allem die Fremden- und Rassenhasser unter den Deutschen, Schweizern, Oesterreichern, Italienern und Amerikanern, von denen verschiedene Rassistengruppen bestehen, ihren ausgearteten Hass, den Egoismus, ihre Selbstherrlichkeit und ihre Ablehnung gegenüber allem Fremden ablegen. Dass ein Flüchtling sich von den Bewohnern seines Einwanderungslandes unterscheidet, ist gewiss, denn bringt er doch eine ganz andere Kultur und Mentalität und andere Sitten mit sich. Dies alles braucht er weder zu verleugnen noch abzustreifen, denn dies alles zusammen macht ihn ja zu dem Menschen, der er ist. Er ist zwar andersartig, aber genau die Artenvielfalt könnte sich, anstatt sich zu zerstören, sehr gut ergänzen, gerade weil jeder Mensch etwas weiss oder kann, was einem anderen mangelt.

Jeder Mensch hat ein Recht auf ein unversehrtes und ein unbeharmtes Leben. So muss ihm, wo auch immer und aus welchen Gründen auch immer er sein Leben fristet, der erforderliche Respekt und die Ehrfurcht entgegengebracht werden, die jedem Leben gebührt. Der Mensch hat aber nicht nur Rechte, sondern auch Pflichten. Deshalb darf er niemals davon ausgehen, dass ihm ja das Recht auf Ehrfurcht und Respekt automatisch zugesprochen sei, denn er muss sich dementsprechend benehmen, dass er alles auch verdient.

Völkerfluchten, Asylgesuche und dergleichen werden nicht in absehbarer Zeit verschwunden sein, denn so lange wie der Mensch nicht gewillt ist, die Überbevölkerung mit ganz bestimmten menschenwürdigen Massnahmen (siehe Überbevölkerungsschriften Nr. 1 und 3 der FIGU) zur Normalbevölkerung zu reduzieren, wird alles so bleiben und sich noch verstärken. Genau aus diesem Grund ist es noch wichtiger geworden, dass der Mensch seine Aufgabe als Mensch erkennt und danach zu handeln beginnt, denn letztendlich sind im unfehlbaren Naturgefüge alle Menschen und auch alles andere Leben voneinander abhängig. Das eine kann nicht ohne das andere existieren; weshalb also versucht denn der Mensch, seine in ihm liegenden Fähigkeiten zu überhören und sogar zu zerstören? Er kann lernen, sich weiterzubringen zum wirklichen Menschsein, was heisst, wenn er erkennt, dass er Sorge und Schutz sein soll für alles Leben. Jeder Mensch, ganz egal, ob er weiss oder schwarz, ob gelb, braun oder rot ist, ob gebildet oder nicht, ob arm oder reich, ist dem Nächsten gleichwertig, einfach durch die Tatsache, dass er ein Mensch ist. Diese Tatsache muss Gewicht erhalten, vor allem in der heutigen Zeit. Will die Menschheit in Frieden, Freiheit und Menschlichkeit leben, dann müssen sofort menschenunwürdige Organisationen aufgelöst und ausgelöscht werden, wie eben zum Beispiel rassistische Gruppen usw. Rigoroses Ausschalten von negativen und lebengefährdenden Absichten muss oberste Pflicht werden, denn nur dadurch und wenn die Übel in jedem einzelnen Menschen durch Belehrungen und entsprechende positiv-neutrale Handlungen ausgeschaltet werden, kann er sich auch zum wirklichen Menschen entwickeln.
Antworten
ottifant:

Hi Vega wer hat soviel Zeit das alles zu lesen???

 
21.05.02 13:47
 
Antworten
vega2000:

@otti Zehn Minuten reichen:-)

 
21.05.02 14:11
Gruss nach Süden
Antworten
Auf neue Beiträge prüfen
Es gibt keine neuen Beiträge.


Börsen-Forum - Gesamtforum - Antwort einfügen - zum ersten Beitrag springen
--button_text--