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Meldung des Tages: Über 2 Mio. Unzen Gold – und trotzdem erst 66 Mio. USD Börsenwert?

Fair aber Hart


Beiträge: 90
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DAX 25.383,44 +0,48%
Perf. seit Threadbeginn:   +439,11%
 
Dow Jones Indust. 49.266,76 -0,48%
Perf. seit Threadbeginn:   +458,31%
 
watergate:

Fair aber Hart

10
17.12.08 21:40
. . . soll / kann eine Folgethread werden, in Anlehnung an einen Thread, dem ich eine Menge abgewinnen konnte, aber kurzer Hand gesperrt wurde.
Der Name soll Programm sein. Konversation nicht zwangsläufig auf akademischen Höhen und in keinen prolligen Tiefen. Ansonsten soll es einfach nur fair sein. Was soll fair sein!? Die Auseinandersetzung mit dem Markt. Tendenziell ist weder short noch long anvisiert, denn erst der sachliche Disput sollte bereichernd sein!

Ich freue mich auf anregende Postings.
Überlegenheit sieht immer nur von unten wie Arroganz aus.
Antworten
watergate:

Mhmm sachlich

 
17.12.08 21:46
bei solchen Zusammenhängen ist Sachlichkeit nur schwer zu erwarten.
Fair aber Hart 206126
Überlegenheit sieht immer nur von unten wie Arroganz aus.
Antworten
methusalix07:

habe ihn

 
17.12.08 21:49
gerade entdeckt...
...super daß du das machst!
(siehe meine antwort im "alten" thread")
Antworten
FDSA:

Wie schauts bei Dir im Depot aus?

 
17.12.08 21:49
Antworten
FDSA:

Das Jahr ist rum...

 
17.12.08 21:53
Antworten
FDSA:

ich frag immer direkt.

 
17.12.08 21:56
Antworten
peter555:

Fair -Hart

3
17.12.08 21:58
Unter Fair verstehe ich ,Bulle und Bär sachlich zueinander...Denn Börse funkzioniert ja nun mal nur Mit beiden!!!!!!Ansonsten kann es ein guter Tread werden wenn Gift und Galle draussen bleiben.

Ich bin übrigens ein bärischer Bulle

meine Infos beziehe ich siehe Bild
Fair aber Hart 206134
Antworten
peter555:

FDSA

 
17.12.08 22:03
wenn einr nur störend eingestellt ist = Kandidat für Ignore
Antworten
FDSA:

Der "aktionär" hat 22,2 % im Minus im Jahr..

 
17.12.08 22:06
Antworten
watergate:

ich selbst

3
17.12.08 22:08
bin eher bärisch orientiert. mir fehlt derzeit der bullische blick. die situation ist momentan jedoch nicht kalkulierbar. so kann es eventuell auch mal ein weilchen nach oben gehen. es fehlt aber noch der sell-off um von einer wiederaufnahme eines positiven trends ausgehen zu können.
Überlegenheit sieht immer nur von unten wie Arroganz aus.
Antworten
watergate:

und da geht es schon los ;-)

 
17.12.08 22:13
man kann leute auf ignore setzen. ja. besser ist es aber, sie schlichtweg zu ignorieren. ins nichts zu posten hält niemand lange durch.
Überlegenheit sieht immer nur von unten wie Arroganz aus.
Antworten
FDSA:

Eigentlich wollte ich

 
17.12.08 22:17
wissen wie Dein Depot ausschaut, mehr nicht!

Im 2009 schauts ganz anders aus!
Antworten
peter555:

zu11

 
17.12.08 22:20
da geb ich Dir Recht,doch dann sollte man solchen Postings nich mal einen schwarzen geben.

Denk ich
Antworten
methusalix07:

sehe das genau

 
17.12.08 22:21
so wie du.
...bullische perspektiven sind in die ferne gerückt.

sell-off wäre endlich die erlösung!
aber das kommt bestimmt erst wenn keiner damit rechnet.
Antworten
nightfly:

@ watergate

 
17.12.08 22:21
es ist schlicht und einfach falsch, dass der andere thread "gesperrt" wurde.
Er läuft  weiter, nur felli versucht, die guten Leute in einen geschlossenen
thread zu ziehen.
nf
An einen produktiven Arbeiter hängen sich heute über vier Parasiten!(Kritiker)
Antworten
watergate:

milliardenverluste

 
17.12.08 22:24
locken ja keinen hund mehr hinterm sofa vor. aber morgan stanley hat 2,2 milliarden in einem quartal in den sand gesetzt. das sind dimensionen . . . was man nicht kennt, soll man nicht handeln. eine ableitung davon lautet dann wohl: welche dimension man nicht erfasst, sollte man nicht handeln.


17.12.2008
Morgan Stanley verbrennt 2,2 Milliarden

Dass Morgan Stanley Verlust macht, war erwartet worden. Aber dass die ehemalige Investmentbank in den Monaten September, Oktober und November ein Minus von 2,2 Milliarden Dollar ausweist, ist eine negative Überraschung. Die

HB NEW YORK. Operativ habe es im vierten Quartal ein Fehlbetrag von 2,2 Mrd. Dollar gegeben, teilte die Bank am Mittwoch mit. Die Krise habe umfangreiche Abschreibungen erforderlich gemacht. Zudem seien Einnahmen im Handelsgeschäft und bei Fusionsberatungen geschrumpft. Die Aktien von Morgan Stanley verloren vorbörslich rund acht Prozent. Am Dienstag hatte bereits der Morgan-Rivale Goldman Sachs einen Verlust von 2,12 Mrd. Dollar gemeldet.

Die Aktie startete mit einem zwischenzeitlich zweistelligen Minus in den Handel. Dabei kündigte Morgan Stanley immerhin eine Dividende an: Das Geldhaus will 32 Cent je Aktie ausschütten.

Die ersten Zahlen zum wohl schwächsten Vierteljahr für die Bankenbranche seit Jahrzehnten lassen auch für andere Institute nichts Gutes erahnen. So erwarten Analysten bei der Deutschen Bank ebenfalls Milliardenabschreibungen, nachdem die Pleite von Lehman Brothers vor Monaten die Kurse an den Anleihe- und Aktienmärkten nochmals massiv gedrückt hat.

Pro Aktie betrug der Verlust bei Morgan Stanley im vierten Quartal im operativen Geschäft 2,24 Dollar. Analysten hatten im Schnitt mit einem Fehlbetrag von lediglich 0,33 Dollar gerechnet. Mitte September hatte Morgan Stanley die die Märkte bei Vorlage seiner Zahlen für das dritte Quartal noch positiv überrascht. Damals wurden im laufenden Geschäft 1,43 Mrd. Dollar erwirtschaftet - etwas mehr als erwartet.

Seit Jahresbeginn hat die Bank bereits rund 70 Prozent ihres Börsenwerts eingebüßt. Dies heizte immer wieder Spekulationen an, Morgan Stanley könnte wie bereits andere Investmentbanken vor dem Aus stehen oder übernommen werden.

Morgan Stanley und Goldman Sachs hatten im September im Sog der Finanzkrise angekündigt, ihren Status als Investmentbanken aufzugeben und Geschäftsbanken zu werden. Damit können sie sich besseren Zugang zu Geldern der US-Notenbank sichern. Zudem erhalten sie mehr Freiheiten zur Übernahme von Banken mit starkem Privatkundengeschäft. Sie unterwerfen sich aber deutlich strengeren Auflagen.

Das Geschäftsmodell der US-Investmentbank, das die Wall Street rund 20 Jahre dominierte, wird damit quasi ausgelöscht. An der Börse waren Zweifel aufgekommen, ob reine Investmentbanken die Finanzkrise überstehen. Ihr Sonderstatus ermöglicht es ihnen unter anderem, höhere Risiken einzugehen. Vor Jahresfrist gab es noch fünf US-Investmentbanken. Lehman Brothers ist inzwischen pleite und Merrill Lynch sowie Bear Stearns wurden von Rivalen - teils zum Spottpreis - übernommen.
www.handelsblatt.com/unternehmen/...print,doc_page=0;printpage
Überlegenheit sieht immer nur von unten wie Arroganz aus.
Antworten
methusalix07:

#@nightfly...aha

 
17.12.08 22:26
man bemerke:.....die "guten"
;)

wer/wie werden diese denn klassifiziert?
Antworten
nightfly:

ich denke,

 
17.12.08 22:28
das wird Dir felli auf Anfrage schon mitteilen.
nf
An einen produktiven Arbeiter hängen sich heute über vier Parasiten!(Kritiker)
Antworten
Just1:

oh

4
17.12.08 22:35
man das gibts doch nicht, entscheidet sich mal jemand für einen thread, man weiß ja gar nicht mehr wo man noch posten soll wenn alles so verstreut ist, hier mein chart..
(Verkleinert auf 43%) vergrößern
Fair aber Hart 206143
Börse ist nicht 2+2=4
Börse ist -1+5=4

warum braucht man an der börse keine toilette? ... weil hier jeder jeden bescheißt :)
Antworten
watergate:

#methusa

 
17.12.08 22:35
mit guten sind sicherlich, diejenigen gemeint, die recht aktiv sind und eine menge wissen haben. ich halte diese klassifiszierung durchaus für legitim.

#nightfly
sehe ich genauso wie du. nein sah es so. ich war ebenso daran interessiert einfach weiter dabei zu sein und nicht in die geschlossene abteilung abzuwandern. leider wurde ich wenige minuten nach diesem posting

http://www.ariva.de/...es_auch_schade_t349596?pnr=5208112#jump5208112

von felli auf ignore gesetzt und so meiner stimme "beraubt" ;-) Aus diesem Grund der neue thread, der hoffentlich auch von leuten wie dir nutznießen.
Überlegenheit sieht immer nur von unten wie Arroganz aus.
Antworten
trademasterb.:

...

 
17.12.08 22:35
ich hab da grad ein verständnisproblem mit den bonds, die sind in usa ja stark gestiegen von november bis dezember auf ganz hoch, warum ?

1) weil zinsen gesunken sind, d.h. bei weniger zinsrendite wollen die anleger zumindest kurssteigerungen haben
als ausgleich

ich dachte aber, wenn zinsen stiegen, steigen auch bonds, weil dann nimmt man höheren kurs in kauf weil man ja auch mehr zinsen bekommt

steigen / fallen jetzt bonds bei fallenden / steigenden zinsen oder ist da was anderes relevant ???

wie angebot / nachfrage und nicht so sehr das leitzinsniveau ???
Antworten
methusalix07:

#nightfly

 
17.12.08 22:37
sone anfrage wirds nicht geben!

hey, hab ich mich verguckt, oder bist du momentan noch nicht bei fellis neuem thread angemeldet?
warum nicht?
lust auf revolution? *gg*
Antworten
methusalix07:

#watergate

 
17.12.08 22:42
full agree!

auch ich möchte nicht in eine "geschlossene"

#nightfly: freu mich auf den Austausch hier....welcome to the machine! :)
Antworten
watergate:

#19

 
17.12.08 22:49
meinst du nicht, dass man den verfall am freitag erst abwarten sollte, um unter Umständen nicht wie ein begossener Pudel dazustehen?!
Überlegenheit sieht immer nur von unten wie Arroganz aus.
Antworten
Ein Schweizer:

Der Threadtitel wäre vielleicht eine Spur origineller

 
17.12.08 22:55

möglich gewesen.

Die Verfallstage in letzter Zeit waren immer ziehmlich bärisch. Ich würde mich nicht wundern am Freitag einiges tiefer zu stehen. Eigentlich spekuliere ich das der Dow so ca. bei 8550-8600 steht. Wäre dann long für mich, aber Long übers WE muss ich auch erst noch drüber schlafen.

Flat ist auch ne möglichkeit. Gute Nacht.

Antworten
nightfly:

@ watergate

 
17.12.08 22:57
glaubst Du wirklich, es macht einen Unterschied, ob man morgen oder übermorgen shortet?
nf
An einen produktiven Arbeiter hängen sich heute über vier Parasiten!(Kritiker)
Antworten
Just1:

2
17.12.08 22:59
kann sein das der verfall den beginn des abverkaufs darstellen wird.

ich würde nicht alle shorts reinwerfen, sondern hier aufbauen, falls es doch noch übers ziel hinausschießen sollte dann kann man noch nachshorten und so einen besseren mittelwert der shorts rausbekommen (shorts verbilligen)

aber für mich wir der dax bald abprallen.

schau ma mal, der dax wird aber nicht wie ein stein fallen, er wird über wochen runterfallen, die bullen werden wohl langsam zermürbt werden.. wenn die bullen raus sind dann kann man wieder etwas long gehen.

so schaut mein plan aus für die nächsten wochen
Börse ist nicht 2+2=4
Börse ist -1+5=4

warum braucht man an der börse keine toilette? ... weil hier jeder jeden bescheißt :)
Antworten
watergate:

@schweizer

 
17.12.08 23:03
da gebe ich dir recht! da ich aber auf ignore gesetzt wurde und ich mich in dem thread wohlgefühlt habe, war ich bestrebt einen weg zu finden, auf den auch die leute aus fellis thread aufmerksam werden. ich wollt es einfach nicht hinnehmen, vor die tür gesetzt zu werden. ebenso sehe ich mich auch nicht als die topbesetzung für input. ich baue halt auf die postings ;-)

@nightfly
es ist doch gut möglich, dass am freitag kapriolen nach oben geschlagen werden und der kanal aus posting 9 verlassen wird. da reicht dann ein geringer hebel um in stunden in den miesen zu stehen.
langfristig ist es sicherlich egal, wann man die tage shorte teile kauft.
Überlegenheit sieht immer nur von unten wie Arroganz aus.
Antworten
methusalix07:

Ein paar charts

2
17.12.08 23:05
zum analysieren.
(Verkleinert auf 54%) vergrößern
Fair aber Hart 206156
Antworten
methusalix07:

#2

 
17.12.08 23:06
dow Jones
(Verkleinert auf 43%) vergrößern
Fair aber Hart 206157
Antworten
nightfly:

sollte es am Freitag

2
17.12.08 23:08
tatsächlich nochmal kräftig nach oben gehen,
nutze ich natürlich die Gunst der Stunde für Langfristshorts,
dann habe ich 2009 ausgesorgt...;-)
5340er ko sollte wohl genügen.
nf
An einen produktiven Arbeiter hängen sich heute über vier Parasiten!(Kritiker)
Antworten
methusalix07:

#nightfly

 
17.12.08 23:12
welche shorts handelst du denn?

eher optis oder k.O.s ?
Antworten
watergate:

@just

 
17.12.08 23:13
das heißt, dass du nicht von einem notwendigen und unabwendbaren sell-off ausgehst, sondern dass es sich gemächlich noch runterspult?
Überlegenheit sieht immer nur von unten wie Arroganz aus.
Antworten
nightfly:

@ m07

 
17.12.08 23:16
steht doch da - ko.
TB2P24
haltbar bis 18.02.09,
dann wird in den nächsten umgeschichtet.
Die neueren sind immer ein bißchen preiswerter...
nf
An einen produktiven Arbeiter hängen sich heute über vier Parasiten!(Kritiker)
Antworten
methusalix07:

sieht gut aus.

 
17.12.08 23:23
habe bisher den DB16VT bzw. den CG4975
trade meist nur noch ko s

mit optis habe ich schon viel lehrgeld bezahlt (vola ..etc.)
Antworten
peter555:

Watergate 33

 
17.12.08 23:25
Du hast zwar Just gefragt,aber hier m.M. Entweder gibts Dein erwähntes runterspulen(sehe ich als wahrscheinlicher) oder es gibt einen fürchterlichen Sell off hoch 3der dann den Namen alle Ehre macht
Antworten
watergate:

@methusa

 
17.12.08 23:27
auch bei KOs kann dir die vola ein gehöriges schnippchen schlagen; um es vornehm auszudrücken. wissend aus leidvoller erfahrung :-(
Überlegenheit sieht immer nur von unten wie Arroganz aus.
Antworten
Just1:

ich

2
17.12.08 23:29
gehe davon aus das der trend bald umschlagen wird nach unten, ich kann nicht sagen das es wie ein stein runtersinkt im wasser, sondern das die wahrscheinlichkeiten wesentlich höher sind das es nach unten geht, als es eher nach oben geht.

wenn es blitzschnell nach unten geht auch nicht schlecht, dann kann man wenigstens wieder mal schnell ordentliche gewinne einfahren und hin und her traden, das seitliche gezuckel die letzten wochen sind doch relativ, langweilig, geht nicht richtig nach oben oder richtig nach unten.

im übrigen bin ich bei 4300 long gegangen und hab um 4700 meine longs wieder verkauft, hätte es bis 800 laufen lassen können, aber war mir zu brenzlig mit longs im bärenmartk.
Börse ist nicht 2+2=4
Börse ist -1+5=4

warum braucht man an der börse keine toilette? ... weil hier jeder jeden bescheißt :)
Antworten
watergate:

bei 4300 long

 
17.12.08 23:34
glückwunsch. und "zu früh raus" - jaja das timing :-)
Überlegenheit sieht immer nur von unten wie Arroganz aus.
Antworten
methusalix07:

klaro

2
17.12.08 23:34
peter555, kann beides eintreten...
....dat weiß keiner so genau!

ich finde es allerdings als sehr bedenklich daß die amis momentan eher "hilflos" dastehen.
jeder fundamental interessierte sollte mal www.markt-daten.de ansurfen und sich die us daten mal grafisch anschauen.
Antworten
methusalix07:

vola bei ko s

 
17.12.08 23:37
watergate:

ich dachte immer die vola hätte auch ko s keinerlei auswirkungen? hast du da andere erfahrungen gemacht?
erzähl doch mal.
Antworten
watergate:

wenn die vola

 
17.12.08 23:42
recht hoch ist, gibt es nicht den rein rechnerischen einfluß, sondern das risiko von spikes wächst erheblich. so habe ich mal nach meinen posis schauen wollen, da waren sie schon im eimer. durch spikes. und ich hatte keine engen scheine. der vollständigkeit halber: waren welche auf rohstoffe. sowieso recht heikel.

so. erzählt. ;_)
Überlegenheit sieht immer nur von unten wie Arroganz aus.
Antworten
watergate:

zu dem,

 
17.12.08 23:46
was derzeit alles so passiert, ist meines erachtens an der börse noch nichts ausreichend adäquates passiert.

ich kann mich noch an 2003 erinnern. da waren wir meilenweit von dem jetzigen noch verbliebenen restoptimusmus meilen entfernt. aktie war gleich unding. jetzt warten alle noch auf ralleys, schnäppchen etc.
zu viel optimismus.

@powerman
habe den euro/USD chart von dir im "nachbarthread" gesehen. da kann man doch um 1,60 ein wenig short gehen. hast du einen schein zum chart ;-)
Überlegenheit sieht immer nur von unten wie Arroganz aus.
Antworten
Luke Gooding:

so

 
17.12.08 23:51
hallo an alle hier.  ich hoffe ich muss hier keine bewerbung schreiben um posten zu können. bin gespannt was aus diesen neuen thread hier wird.
Antworten
watergate:

@luke

 
17.12.08 23:58
die bewerbungsunterlagen gehen ihnen in bälde zu :-DD

aus dem recht jungfreulichen thread wird ein g u t e r  thread - und eben auch mit deiner unterstützung ;-)
Überlegenheit sieht immer nur von unten wie Arroganz aus.
Antworten
watergate:

marc faber

 
17.12.08 23:59
immer wieder unterhaltsam zu lesen.
gute nacht und allen ein dank, die mich nicht im regen stehen gelassen haben. :-)

"Wirtschaftlicher Selbstmord"
Matthias Kamp (Peking) 01.11.2008

Investmentguru Marc Faber über die Turbulenzen an den Finanzmärkten, die Auswirkungen auf die Schwellenländer und seine Krisenanlagestrategie.

WirtschaftsWoche: Herr Faber, die Börsen haben sich in der vergangenen Woche zum Teil deutlich erholt. Ist das Schlimmste überstanden?

Faber: Die meisten Märkte sind in den letzten zwölf Monaten zwischen 50 und 70 Prozent gefallen. Für mich war nicht überraschend, dass alles gefallen ist: Aktien, Rohstoffe, Immobilien und jetzt auch noch die Kunstpreise. Die Märkte sind darum statistisch auf einem unwahrscheinlich überverkauften Niveau, ähnlich wie 1987. Deshalb könnte es sein, dass sich die Börsen jetzt ein bisschen erholen, durchaus um bis zu 30 Prozent. Man darf nicht vergessen, dass momentan eine sehr
negative Stimmung herrscht. Es gibt wenig gute Nachrichten.

Warum kam der Absturz für Sie nicht überraschend?

Die Zinspolitik des ehemaligen US-Notenbankchefs Alan Greenspan führte zu einer gewaltigen Inflation bei Krediten. Weltweit ist alles gestiegen: Immobilien, Aktien, Rohstoffe. Das war eine universelle Blase, und das Desaster war unvermeidlich. Es war klar, dass es Probleme geben würde, sobald die Häuserpreise in Amerika nicht mehr steigen würden. Die Aktien der Bauunternehmen in den USA etwa haben ihren Höchststand schon 2005 erreicht.

Warum sind die Börsen dann noch bis Oktober 2007 weiter gestiegen und die Rohstoffpreise bis Juli dieses Jahres?

Weil der jetzige US-Notenbankchef Ben Bernanke die Leitzinsen von 5,25 Prozent auf zuletzt 1,0 Prozent gesenkt hat. Das hat die Kurse in die Höhe getrieben, in einer Zeit, in der sich die Nachfrage weltweit bereits abgeschwächt hatte. Die US-Geldpolitik hat erst die universelle Blase gebildet. Als Reaktion auf die Probleme, dann noch die Zinsen zu senken, war falsch und hat die Volatilität an den Märkten erhöht.

Stehen wir vor einer weltweiten Rezession?

Ja. Eine weltweite Rezession ist unvermeidlich. Die Frage ist, ob es wie bei einem „V“ zunächst steil bergab geht und dann schnell wieder nach oben oder wie bei einem „L“ senkrecht nach unten, und das Wachstum lange flach bleibt. Ich glaube, dass Letzteres eintreten wird.

Was halten Sie von den Rettungspaketen der Regierungen für die Finanzmärkte?

Mit den Rettungspaketen hat man noch nichts für die Wirtschaft getan. Dazu muss man Ausgabenprogramme anschieben, etwa in Infrastruktur investieren. Das würde ein Präsident Barack Obama sicherlich machen. Konservativ geschätzt, wird das amerikanische Haushaltsdefizit im kommenden Jahr dann bei 1,5 Billionen Dollar liegen.

Wenn sich die Wirtschaft dadurch aber immer noch nicht erholt, werden die Zentralbanken in aller Welt Geld drucken, und dann bekommen wir eine massive Inflation. Die US-Notenbank versucht zur Lösung des Problems erneut, das Kreditwachstum zu beleben. Das ist ein großes Problem.

Wie wirkt sich das Haushaltsdefizit auf die Verzinsung amerikanischer Staatsanleihen aus?

Die einzige Blase, die in Amerika noch nicht geplatzt ist, sind die Zinsen auf Staatsobligationen. Weil die öffentlichen Defizite so stark steigen, dürften die Zinsen auf US-Staatsanleihen wegen Inflationsbefürchtungen und Kreditängsten ebenfalls anziehen.

Die Leistungsbilanzüberschüsse der Länder in Asien aber werden massiv fallen. Deshalb ist weniger Geld da, um die Staatsanleihen zu kaufen. Dass man den Amerikanern noch das Spitzen-Rating AAA gibt, ist lächerlich. Am Ende werden sie, um ihre Anleiheschulden bezahlen zu können, noch mehr Geld drucken.

Geht die Welt einer Phase der Hyperinflation entgegen?

Zunächst werden wir deflationäre Tendenzen sehen. Häuser sind billiger, Aktien und Rohstoffe auch – und die Banken kürzen überall die Kredite. Aber Regierungen und Zentralbanken stopfen ohne Ende Liquidität ins System. Das ist grauenhaft. Wozu so etwas führen kann, sieht man in Simbabwe: in eine Depression mit Hyperinflation.

Die Krise weitet sich auch auf die Schwellenländer aus. Wie hart wird es sie treffen?

Schwellenländer wie China haben in der Vergangenheit vom US-Konsum gelebt, indem sie dorthin exportiert haben. Daraufhin ist in den Schwellenländern kräftig investiert worden, es sind überall neue  . . . .

hier gibt es alles:
www.wiwo.de/finanzen/wirtschaftlicher-selbstmord-376023/print/
Überlegenheit sieht immer nur von unten wie Arroganz aus.
Antworten
methusalix07:

#43

 
18.12.08 00:01
=> full agree!
und zusätzlich ist der dax noch zu viel hoch" ;)
aufpassen mir eur short!! nur mit striktem Sl würd ich mich da wagen!

#Luke
neue meinungen immer willkommen - halte dich an die 'benimmregeln' und alles ist ok. ..

..#watergate: war das so ok? ;) weil du bist der admin hier, ich will dir nicht vorgreifen.
Antworten
Samy:

Rally

 
18.12.08 00:36
momentan sprechen viele von einer Jahresendrally oder Weihnachtsrally.

Könnte es nicht ab Freitag auch steil bergauf gehen?

was spricht wirklich dagegen???
Normalerweise müsste doch eine Zwischenerholung anstehen.
Könnte man sich als Bär nicht momentan gewaltig die Finger verbrennen?

Vielleicht können hier einfach ganz nüchtern Gründe für einen up oder down in den nächsten Tagen gepostet werden.
Antworten
neu_hier:

43 watergate

2
18.12.08 01:17
Bei dem Vergleich mit 2003 habe ich eine (allerdings hypothetische ) Erklärung.
Damals waren die privaten Anleger viel mehr betroffen. Weil viele auf den Neuen Markt und die .com Blase hereingefallen sind. Damals gab es eine Rieseneuphorie, die letzte Klitsche, die an die Börse ging, wurde mit dem hundertfachen des aktuellen Gewinns bewertet, und wenn sie Verlust machten hielt das die Leute auch nicht davon ab, die Aktien blind zu kaufen. Das war teilweise ein manipulierter Riesenbetrug damals mit der Bewertung der NM-Aktien.
Eine vergleichbare Blase der Aktienkurse hatten wir diesmal vor dem Absturz nicht. Zumindest was die Bewertung angeht.
Die Bewertung der Aktien ist heute viel besser weil bei den soliden Unternehmen die Gewinne viel höher sind als 2003.
Viele, die damals Geld verloren haben, sind dem Aktienmarkt seither fern geblieben. Deswegen ist heute das Kleinanleger-sentiment auch nicht so negativ wie damals.
Antworten
Ein Schweizer:

Morgen.

3
18.12.08 09:10

Physisches Gold gefragt!18.12.2008 08:38

Finanzwerte - Morgan Stanley mit Milliardenverlust. Wenn die Besten der Branche Milliarden verlieren, wie soll es den anderen ergehen?

Credit Suisse - stellt das Market-Making in US-Geldmarktfonds ein. "Da werden einige Fonds und Portfolios geschlossen werden".

Meyer Burger - verstärkt Präsenz in den früheren ostdeutschen Bundsländern. Sieht gute Wachstumschancen.

Tecan - UBS reduziert Kursziel stark auf 42 (58), gibt sich neutral.

Comet - Kurzarbeit. Auch der weltweit führende Hersteller von Vakuum-Kondensatoren ist vom signifikanten Nachfrageeinbruch betroffen.

Swatch - UBS buchstabiert zurück, sieht Kurs bei 300 (400), aber mit einer Kaufempfehlung.

Swiss Re - Dresdner Kleinworth reduziert von bisher halten auf reduzieren.

Linth & Sprüngli - Oppenheim reduziert PS auf neutral und 2100 (2750).

Erdöl - unter 40 Dollar.  Mit schwachem  Dollar sind das in Franken die tiefsten Preise seit 4 ½ Jahren. Wann fällt der Benzin- und Heizölpreis, nachdem der Dollar in einer Woche um 15pc gefallen ist? OPEC will Förderung ab Januar stark drosseln. Ob alle Mitglieder mitmachen? Disziplin war noch nie deren Stärke. Länder wie Russland müssen zwingend Öl verkaufen!

Gold/Dollar - Marktbeobachter melden: "stark anziehende Geschäftstätigkeit, die Nachfrage nach physischer £Ware steigt sprunghaft an."  Gold heute früh 867 plus 18, Dollar  1.0690.

Optionen - nichts los an der Vorbörse.

Tendenz - weiterhin lustlos und abwartend. Vorbörse plus 14 Punkte.

Antworten
Luke Gooding:

chrysler geht in stand by

 
18.12.08 09:38
www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/...hter-aus;2111825
ein neues sich im bau befindliche werk wird vorerst nicht fertiggestellt.
Antworten
watergate:

das setzen von kurszielen durch

2
18.12.08 09:44
analysten, ist mir ein absolutes rätsel! da analysieren sie halt so vor sich rum. die analysten, die etwas analysieren könnten, waren vor der finanzkrise sicherlich im urlaub. Was sonst kann die ursache dafür sein, dass keine analyse (wohlgemerkt von analysten) eine krise in erwägung zog. was analysiert man denn dann dort!?

und so besitzen sie, angestellt bei unternehmen die inzwischen beim staat betteln, die unverschämtheit über andere unternehmen analysen zu erstellen und kursziele zu mutmaßen. :-) vermessenheit ist es nicht. so dämliches zeug wie die quatschen, so dumm sind sie wahrlich nicht. aber sind sklaven eines irrwitzigen betriebsmodells und haben somit den auftrag auch irrwitzig in erscheinung zu treten. das tun sie denn auch.
analysten sind nichts anderes als exklusive gebrauchtwarenhändler: quasseln das blaue vom himmel - für ein gutes geschaäft.
Überlegenheit sieht immer nur von unten wie Arroganz aus.
Antworten
watergate:

@samy

 
18.12.08 10:00
nüchterne gründe für up oder dow .  . .  vielleicht gibt es gründe. diese lassen sich dann jedoch nicht als nüchtern einschätzen, denn der markt ist besoffen - er übertreibt und findet kein maß und ist schwerlich berechenbar. dies gilt dann eben auch in besonderen situationen wie am morgigen verfallstag. ich werde es mir anschauen und wenn es nach oben ausbricht, shortes zeug kaufen. voher einsteigen - da kann man sich auch nüchtern überlegen ob man auf rot oder schwarz setzt ;-)

vielleicht hat aber jemand ein chart im angebot, der eine mögliche strategie "vorgaukelt".
Überlegenheit sieht immer nur von unten wie Arroganz aus.
Antworten
Luke Gooding:

ifo

 
18.12.08 10:03
Der ifo-Geschäftsklimaindex ist im Dezember unerwartet deutlich auf 82,6 (Oktober: 85,8) Punkte gefallen. Die Volkswirte hatten im Mittel einen Rückgang auf 84,0 Punkte erwartet.
Antworten
The Goldman:

WAS

2
18.12.08 10:03
Soll dieser Thread ???
Sofort schliessen;

Der andere Thread ist Kult und soll es auch bleiben;

Also sofort schliessen;

GM
Antworten
Luke Gooding:

@ goldman

 
18.12.08 10:07
wenns dir nicht passt und du hier nicht posten willst, dann respektiere ich deine entscheidung. ich persönlich finde das jeder selbst entscheiden soll wo er postet.ich gehe auch nicht ins hart aber fair forum und nörgele rum, weil dort noch jemand postet, das ist doch kindergarten.
Antworten
The Goldman:

Du

 
18.12.08 10:09
gehörts sofort in den Kindergarten, da kannst du dich auslasssen;
ENDE GELàNDE

GM
Antworten
watergate:

ich finde es gut

 
18.12.08 10:17
dass kein thread an ein zwanghaftes niveau gekoppelt sein muss und wenn es denn ein nieveau gibt, dass irgendjemand entspricht und er sich dort wiederfindet, soll es ihm gegönnt sein. jeder nimmt an dem thread teil, den er aus SEINER sicht für niveauvoll hält - denn was ist niveau. :-)
Überlegenheit sieht immer nur von unten wie Arroganz aus.
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FDSA:

Niveau-was ist dass?

 
18.12.08 10:28
Antworten
watergate:

hexensabbat

 
18.12.08 10:29
dass der handel am verfallstag nicht wirklich kalkulierbar ist, belegt schon dass die richtung der kursbewegung bis zum endgültigen verfallstermin offen ist - die stunde davor wird daher auch "geisterstunde" genannt.

der hintergrund:
"Der Unterschied zwischen Futures und Optionen: Bei Futures muss der Kontrakt eingelöst werden, bei Optionen darf der Besitzer des Papiers wählen, ob er ausüben will oder nicht. So kann der Käufer einer Kaufoption darauf bestehen, dass der Verkäufer, der auch "Stillhalter" genannt wird, die Aktien zu einem vorher vereinbarten Preis liefert.

Sinnvoll ist eine solche Forderung immer dann, wenn der Kurs zum Verfallstermin über dem (beim Kauf festgelegten) Basispreis liegt. Für den Stillhalter kann das teuer werden: Er muss die Papiere, um sie vereinbarungsgemäß liefern zu können, zu einem hohen Kurs an der Börse kaufen und zu einem niedrigeren Kurs an seinen Geschäftspartner weitergeben. "
www.manager-magazin.de/geld/artikel/0,2828,174020,00.html
Überlegenheit sieht immer nur von unten wie Arroganz aus.
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watergate:

morgen FDSA - mister konstruktiv

2
18.12.08 10:32
niveau ist . . . .

wenn man das dass nur mit doppeltem s schreibt, wenn es auch zutrifft ;-)
Überlegenheit sieht immer nur von unten wie Arroganz aus.
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FDSA:

ich seh schon es wird nix..

 
18.12.08 10:36
Antworten
Ein Schweizer:

Goldman

3
18.12.08 10:38

Was hast Du denn schon zum Kult beigetragen. Mehr als ein "Heute gehts auf 5000" hab ich von Dir noch nie gelesen.

Die Zeit zurückstellen und abtreiben das Gesindel, anders gehts nicht.

Antworten
watergate:

noch etwas zum verfallstag

 
18.12.08 10:41
vielleicht steht ihr da alle drüber und belächelt es müde - für mich war es gut nachvollziehbar:

"Optionen: Stellen Sie Optionen "im Geld" immer vor dem Verfallstag glatt
Autor: VNR-Redaktion

Durch den Kauf einer Option haben Sie das Recht, den Basiswert zum Basispreis der Option zu beziehen (Call) oder zu verkaufen (Put). In der Fachsprache bezeichnet dies die "Ausübung einer Option". Sie haben das Recht, aber nicht die Verpflichtung, dies zu tun.
Notiert ein Basiswert (Aktie) bei einem Call über dem Basispreis der Option, liegt die Option "im Geld". Ein einfaches Beispiel: Sie haben einen Call mit dem Basispreis 50 Euro auf die Aktie BSP. Die BSP - Aktie notiert bei 60 Euro. Sie haben also das Recht, diese Aktie für 50 Euro zu kaufen, obwohl diese 60 Euro wert ist.

Notiert ein Basiswert (beispielsweise eine Aktie) bei einem Put unter dem Basispreis der Option, liegt die Option "im Geld". Auch hier ein einfaches Beispiel: Sie haben einen Put mit dem Basispreis 50 Euro auf die Aktie BSP. Die BSP-Aktie notiert bei 40 Euro. Sie haben also das Recht, diese Aktie für 50 Euro zu verkaufen, obwohl sie nur 40 Euro wert ist.

Typischerweise stellen Sie die Optionen "im Geld" (lange) vor dem Verfallstag glatt und realisieren den Gewinn. Wenn Sie diese Option aber weder glattstellen noch ausüben, verfällt dieses Recht am Verfallstag. Und, rein rechtlich, verfällt Ihre Option "im Geld" wertlos. Ein automatischer Barausgleich findet nicht statt. (Ausnahme: Optionen auf einen Index).

Broker mit gutem Service achten, soweit möglich, am Verfallstag auf die Optionen ihrer Kunden. Wenn sie Optionen auf Aktien "im Geld" in den Depots ihrer Kunden sehen, die nur noch wenige Stunden vor Ihrem Verfall sind, versuchen sie, den Kunden zu kontaktieren, oder stellen diese Optionen auch mit Gewinn glatt.

Bei Optionen auf Aktien, die Sie aufgrund eigener Recherchen und Analysen handeln, sollten Sie unbedingt sicherstellen, dass Sie Ihre Optionen "im Geld" vor dem Verfallstag glattstellen oder diese ausüben. "
www.vnr.de/artikel/...%22+immer+vor+dem+Verfallstag+glatt.html
Überlegenheit sieht immer nur von unten wie Arroganz aus.
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watergate:

zur "berechenbarkeit" des marktes

 
18.12.08 10:50
eine meldung von heute morgen

?????
Fair aber Hart 206239
Überlegenheit sieht immer nur von unten wie Arroganz aus.
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watergate:

ein paar anstehende fakten

 
18.12.08 10:57
zur vermeintlichen "berechnung" des marktes für heute und morgen:

Donnerstag, 18. Dezember 2008

JP; BoJ Ratssitzung
01:30: AU; RBA Monatsbericht
08:00: DE; Erzeugerpreise für Dienstleistungen 3. Quartal
08:00: DE; Kommunale Finanzen 1. - 3. Quartal
08:00: EU; ACEA Nfz-Neuzulassungen November
09:00: EU; EZB Ratssitzung
10:00: DE; ifo Geschäftsklimaindex Dezember
10:30: GB; Finanzierungssaldo öffentl. Hand November
10:30: GB; Einzelhandelsumsatz November
10:30: GB; BoE Geldmenge (M4) November
11:00: EU; Außenhandel Oktober
14:30: US; Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (Woche)
14:30: CA; Einzelhandelsumsatz Oktober
14:30: CA; Internationale Wertpapiertransaktionen Oktober
14:30: CA; Frühindikatoren November
16:00: US; Frühindikatoren November
16:00: US; Philadelphia Fed Index Dezember
16:35: US; EIA Erdgasbericht (Woche)
17:00: US; Ankündigung 3- und 6-monatiger Bills
22:30: US; Wochenausweis Geldmenge
22:45: NZ; Zuwanderung November


Freitag, 19. Dezember 2008

JP; BoJ Sitzungsergebnis
Großer Verfallstag ("Dreifacher Hexensabbat")
JP; BoJ Ratssitzung
01:50: JP; All-Industry-Index Oktober
08:00: DE; Erzeugerpreise November
08:00: DE; Bauhauptgewerbe Oktober
09:00: CH; SNB Statistisches Monatsheft Dezember
10:00: IT; Industrieaufträge und -umsatz Oktober
12:00: DE; Verfall Futures und Optionen STOXX-Familie (Eurex)
13:00: DE; Verfall DAX-Future und -Optionen (Eurex)
13:00: DE; Verfall TecDAX-Future und -Optionen (Eurex)
14:30: CA; Verbraucherpreise November
15:30: EU; EZB Ankündigung Haupt-Refi-Tender
17:20: DE; Verfall SMI-Future (Eurex)
17:30: DE; Verfall Aktien-Optionen (Eurex)
22:15: US; Verfall e-mini Nasdaq-Future (Globex)
22:15: US; Verfall e-mini S&P-Future (Globex)
Überlegenheit sieht immer nur von unten wie Arroganz aus.
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watergate:

eine knapp 12 monate alte meldung

 
18.12.08 11:12

besitzt ohne einschränkung ihre gültigkeit und ohn datumsangabe fiele niemand etwas auf:

auszug aus FAZ-net vom 22.01.08:

"Fragt sich nur, ob die Zinssenkungen überhaupt noch wirken können  Immerhin hat das Wachstum der amerikanischen Konsumentenkredite in den vergangenen Monaten deutlich abgenommen. Das dürfte einmal damit zusammenhängen, dass die Banken ihre Kreditvergabestandards inzwischen deutlich eingeschränkt haben. Zum anderen dürfte sich bei den amerikanischen Konsumenten im Rahmen eines schwächer werdenden Arbeitsmarktes und in Verbindung mit konsolidierenden Vermögensmärkten - Immobilien- und Aktien - sowie hoher Schulden und hoher Energiepreise langsam die Erkenntnis durchsetzen, dass eine Sparquote von Null etwas wenig sein könnte.  Wo jedoch soll das Wachstum herkommen, wenn der amerikanische Konsum stagniert? Die Zentralbank kann den Leitzins senken und dadurch die Verbraucher zum Trog führen. Für sie saufen jedoch kann sie nicht. In diesem Sinne muss man die Zinssenkungen bei aller Euphorie mit dem notwendigen Realismus betrachten."

Überlegenheit sieht immer nur von unten wie Arroganz aus.
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watergate:

Wie schafft die FED das Geld aus dem Nichts?

 
18.12.08 11:23
Ein Vier-Schritte-Prozess.

1. Schritt:
Das Open Market Committee der FED bekräftigt die Endscheidung am offenen Markt die Schatzbriefe / Bonds zu kaufen. Dieses sind lediglich Zahlungsversprechungen der Regierung - Schuldscheine. Diese sollten verzinst und von der Regierung zurückbezahlt werden. (Sie werden niemals zurückbezahlt, sondern mit neuen Zahlungsversprechungen übergerollt.)

2. Schritt:
Die New Yorker FED kauft bei der Auktion von jedem beliebigen Verkäufer, der diese Bonds anbietet.

3. Schritt:
Die FED bezahlt mit digitalem Geld, denn sie hat nichts um dieses Geld zu decken.

4. Schritt:
Die Banken nehmen dann diese Einlagen und können durch Fraktional Banking, (je nach Reserveverpflichtungen), zehnmal soviel wieder gegen Zinsen verleihen. Wenn die FED zum Beispiel 1 Milliarde an Bonds kauft, dann werden daraus am Ende 10 Milliarden neues Geld. Die FED schafft also 10% und die Banken schaffen die anderen 90% Durch viele Ausnahmen bei den Reserveverpflichtungen, besteht für viele Kreditvergaben überhaupt keine Verpflichtung Reserven zu halten.

Deshalb können die Banken aus den Einlagen oft weit über die Verzehnfachung an Geld schaffen. Um die Geldmenge zu reduzieren, wird dieser Prozess umgedreht, die FED verkauft Bonds und das Geld fließt aus den Banken an die FED. Wenn die FED dann 1 Milliarde an Bonds verkauft, entzieht sie 10 Milliarden Dollar aus der Zirkulation. Seit 1980 ist der FED auch erlaubt die Schuldpapiere aller Staaten anzukaufen und abzuverkaufen.

Und die gleiche Prozedur wird bei allen anderen Zentralbanken in der westlichen Welt praktiziert.
Überlegenheit sieht immer nur von unten wie Arroganz aus.
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watergate:

ob sich die spannung

 
18.12.08 11:47
nach oben hin auflösen wird, kann man vielleicht erst im nächsten jahr sehen. selbst wenn der dax am freitag die range nach obe hin verlässt, ist es noch kein schwergewichtiger anhaltspunkt - eben auf grund des verfalltages.
(Verkleinert auf 70%) vergrößern
Fair aber Hart 206251
Überlegenheit sieht immer nur von unten wie Arroganz aus.
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watergate:

Wie weit die Banken 2008 daneben lagen

 
18.12.08 15:39
aktuelles in ergänzung zu posting 52 :-)

"Falsche Börsenprognosen
von Tobias Bayer (Frankfurt)

2009 steht vor die Tür, und die Banken geben wieder ihren Ausblick für die Kapitalmärkte. Doch wie verlässlich sind die Prognosen überhaupt? 2008 lagen sie jedenfalls kräftig daneben - mit ihren Dax- und ihren Konjunkturvorhersagen.

So hörte es sich im November und Dezember 2007 an:

   * "8300 Punkte sind für den Dax in den kommenden zwölf Monaten Monaten möglich." (Klaus Martini, Global Chief Investment Officer der Deutschen Bank)
   * "Am Ende des kommenden Jahres sehen wir den deutschen Aktienindex bei 8500 Punkten." (Jörg Krämer, Chefvolkswirt der Commerzbank)
   * "Die Wahrscheinlichkeit höher tendierender Aktienmärkte liegt bei 65 Prozent. Die Aussichten sind insbesondere für Schwellenländer und Japan günstig." (ING Investment Management)
   * "Den Unternehmen geht es sehr gut, daher ist auch der Ausblick auf die Konjunktur gut." (Gertrud Traud, Chefvolkswirtin der Helaba)

Schmach für die Prognostiker

Insgesamt waren die Banken für den Aktienmarkt im Jahr 2008 verhalten optimistisch. Unicredit sah den Dax am Jahresende bei 7900 Punkten, die DZ Bank erwartete 8300, die Deutsche Bank ebenfalls. Sal. Oppenheim hielt 8400 Punkte für wahrscheinlich, die Dresdner Bank hoffte auf zwischen 8300 bis 8500, die Commerzbank auf 8500, die Helaba auf 8600, die BHF-Bank auf 8700 und Julius Bär sogar auf 8800 Zähler. An der Spitze lagen die Dekabank mit 9000 und die WGZ Bank mit 10.000 Punkten. Zum Vergleich: Der Dax-Schlusstand 2007 lag bei 8067 Punkten.

Es kam alles anders. Im Dezember 2008 notiert der Dax bei 4730 Punkten. Das entspricht einem Jahresverlust von 41 Prozent. Den internationalen Börsen geht es nicht besser. Der japanische Nikkei-Index liegt mit 44 Prozent im Minus, der S&P 500 büßte seit Jahresbeginn 40 Prozent ein und fiel auf 883,4 Zähler. Winter 2007 und Winter 2008, zwei völlig verschiedene Welten.

Warum lagen die hochbezahlten Investmentprofis so falsch? Die einfache und ernüchternde Antwort: Viel hängt mit dem Verlauf der Kreditkrise und der Einschätzung der US-Konjunktur zusammen. Den Notverkauf von Bear Stearns Mitte März und den Kollaps von Lehman Brothers Mitte September konnte keiner der Prognostiker voraussehen. Auch in der Einschätzung der US-Konjunktur irrten die Finanzprofis gewaltig: Die Rezessionsgefahr schätzten sie durchschnittlich auf 40 Prozent und gingen fest davon aus, dass sich Deutschland und Europa von den Vereinigten Staaten abkoppeln konnten. "Wachstumdelle" statt "Hard Landing" lautete die Mehrheitsmeinung.

"Weltwirtschaftlicher Aussichten für 2008: Teils sonnig, aber Gewitterrisiken" überschrieben die Volkswirte der Deutschen Bank ihren Ausblick. Drei Risiken identifizierten die Experten: Steigende Ölpreise, Abkühlung an den Immobilienmärkten und eine Straffung der Kreditbedingungen. Alles im Nachhinein richtige Prognosen.

Trotzdem erwartete das Deutsche-Bank-Team um Thomas Mayer im Dezember 2007 keine Rezession für 2008. "Viele unserer Leser sind möglicherweise überrascht, wenn sie unsere neuesten Prognosen für die Weltwirtschaft sehen", schrieben Mayer und Kollegen. Der Ölpreisschock werde durch "automatische Stabilisatoren" abgefedert. Ein Hauspreiscrash in den USA sei eher unwahrscheinlich, schließlich habe die "erforderliche Korrektur der Wohnungsbauinvestitionen in den USA bereits große Fortschritte gemacht". Und schließlich "dürften die Zentralbanken kurzfristig genügend Liquidität bereitstellen, damit sich die Kapitalmärkte aus eigener Kraft erholen".

Die Helaba-Rochade

Prosaischer als die Deutsche Bank wurden die Experten der Helaba. Sie sprachen von einer "Rochade", bei der Wachstums- und Inflationssorgen 2008 die Positionen tauschten. "Das Risiko einer US-Rezession ist nicht unwesentlich. Allerdings sind die Chancen für eine Erholung der US-Konjunktur im zweiten Halbjahr durch ein asynchrones Wachstum deutlich höher einzuschätzen", schrieb die Landesbank Hessen-Thüringen 2007 in ihrem Kapitalmarktausblick.

Alles frohe Erwartungen, doch alle bewahrheiteten sich nicht. Am US-Immobilienmarkt setzte sich der Preisverfall fort, der Interbankenmarkt kam nach der Lehman-Pleite faktisch zum Erliegen - und die US-Wirtschaft schrumpfte im dritten Quartal um auf das Jahr hochgerechnet 0,5 Prozent und befindet sich laut dem wissenschaftlichen Komittee NBER seit Dezember 2007 in der Rezession.

Die Irrtümer waren keineswegs auf deutsche Banken beschränkt. Ein besonderer Fall ist Tobias Levkovich, Chefaktienstratege USA der Citigroup. Ihm gelang es, sich innerhalb weniger Monate vom größten Bullen in den größten Bären zu verwandeln. Im Dezember 2007 erwartete er den S&P 500 am Jahresende bei 1675 Punkten. Das entsprach einem Plus von zwölf Prozent. Die Begründung: Übertrieben schlechte Stimmung, günstige Bewertung und geringe Gewinnerwartung.

Bereits im Januar erfolgte die erste Revision: Levkovich korrigierte seine Prognose auf 1550 Punkte. "Der Abschwung auf den Kredit- und Aktienmärkten führt zu einer erhöhten Rezessionsgefahr. Geld- und Fiskalpolitik kommen aller Voraussicht nach zu spät", schrieb Levkovich, der bereits mit seiner Prognose für 2007 9,3 Prozentpunkte zu hoch gelegen hatte.

Ein Bonmot von Aristoteles

Im September, als die Märkte nicht so wollten, wie er, vertraute er sich einem Journalisten an. "Ich verbringe viel Zeit damit, meine Annahmen zu überprüfen. Das mache ich auf der Fahrt nach Hause." Im Oktober gelangte Levkovich dabei zu der Erkenntnis, dass auch die revidierte Prognose nicht mehr zu halten war - und senkte sie abermals, diesmal auf 1200 Punkte. "Die Angst, die sich durch den Kursverfall an den internationalen Aktienmärkten ausgebreitet hat, und der Zusammenbruch mehrer Finanzinstitute macht den Eintritt unserer Prognose unwahrscheinlich", schrieb der Citigroup-Stratege.

Was sollten die Banken daraus lernen? Das Bankhaus Metzler zitierte Aristoteles und schrieb in seinem Kapitalmarktausblick für 2008: "Zur Wahrscheinlichkeit gehört auch, dass das Unwahrscheinliche eintritt." Damit lag der Philosoph goldrichtig."
www.ftd.de/boersen_maerkte/aktien/...en/452427.html?mode=print
Überlegenheit sieht immer nur von unten wie Arroganz aus.
Antworten
peter555:

Oel 38,xx

 
18.12.08 15:42
Antworten
watergate:

was wird denn nun . . .

 
18.12.08 15:45
Im Kerzenchart auf Tagesbasis ist das derzeitige Problem des Dax zu erkennen: An der bei 4765 Punkten verlaufenden, fallenden 55-Tage-Linie kommt es immer wieder zu gesteigerter Verkaufsbereitschaft. Erst wenn dieser viel beachtete gleitende Durchschnitt auf Schlusskursbasis um mindestens 20 Punkte überwunden wird, kann auf einen anhaltenden Richtungswechsel gehofft werden.

Und selbst dann ist noch ein Fehlsignal möglich – erst ein weiterer Schlusskurs oberhalb des ersten dürfte hier für hinreichend große Sicherheit sorgen. Doch bislang ist davon noch nichts erkennbar, auch wenn die gute Nachricht ist, dass der Index nicht mehr überkauft ist. Der Doppelt Geglättete Stochastik-Oszillator hat sich in den neutralen Bereich beruhigt, und auch der RSI sowie der MACD sind zumindest neutral zu werten.

www.ftd.de/boersen_maerkte/aktien/...er%FChrt-/453137.html?p=2
(Verkleinert auf 93%) vergrößern
Fair aber Hart 206315
Überlegenheit sieht immer nur von unten wie Arroganz aus.
Antworten
watergate:

aus den fugen

 
18.12.08 17:26
scheint die welt zu gerate. selbst bisherige konventionen im gebahren der banken lösen sich auf. das kann nicht gut gehen.

Verweigerter Anleiherückkauf
Der Sündenfall der Deutschen Bank
von Tobias Bayer (Frankfurt)

Es war ein ungeschriebenes Gesetz: Nachrangige Anleihen werden vorzeitig zurückgezahlt. Doch die Deutsche Bank weigerte sich als erstes großes Haus. Andere Finanzinstitute werden wohl folgen - was sich am Ende rächen könnte.

Die Weigerung der Deutschen Bank, eine nachrangige Anleihe vorzzeitig zurückzahlen, könnte Schule machen. In den kommenden Monaten müssen unter anderem HBOS, Banco Sabadell, Nordea, Mizuho, Intesa Sanpaolo und Anglo Irish Bank entscheiden, ob sie ausstehende Bonds begleichen oder nicht. Insgesamt stehen 2009 Anleihen mit einem Wert von 33 Mrd. Euro zur Rückzahlung an.

"Das Vertrauen der Anleger ist durch die Deutsche Bank erschüttert", sagte Nick Smallwood, Analyst bei Daiwa Securities in London. Der Index für nachranginge Anleihen - im Fachjargon werden sie Lower Tier 2 (LT2) genannt - fiel daraufhin von 96 auf 87 US-Cent auf den Dollar.

Die Deutsche Bank schreckte am Mittwoch den Markt mit der Ankündigung auf, eine 2014 fällige Nachranganleihe mit einem Volumen von 1 Mrd. Euro nicht vorzeitig zurückzuzahlen. Bisher hatte die Rückzahlung als ungeschriebenes Gesetz gegolten. Nur zwei kleinere Banken - die italienische Credito Valtellinese und die slowenische Nova Kreditna Banka Maribor - hatten bisher dagegen verstoßen. "Ich würde nicht ausschließen, dass andere Banken folgen könnten", sagte Corinna Dröse, Kreditmarktstrategin der DZ Bank.

Teure Kapitalaufnahme

Die Deutsche Bank begründeten die Entscheidung, die Anleihe nicht vorzeitig zurückzahlen, mit den aktuell hohen Refinanzierungskosten für Banken. Die Frankfurter zahlen für ihre alte Anleihe einen Zinssatz von 3,875 Prozent. Ab Januar gilt dann der dreimonatige Euribor mit einem Aufschlag von 88 Basispunkten, was 4,086 Prozent entspräche - das ist immer noch weniger, als derzeit von Investoren gefordert wird.

Die kontroverse Entscheidung der Deutschen Bank ist Ausdruck der schwierigen Refinanzierungssituation der Banken. Investoren fürchten Abschreibungen und fordern deshalb hohe Risikoaufschläge. Die Finanzinstitute ziehen deshalb vor, an den alten günstigeren Konditionen festzuhalten. Damit laufen sie aber Gefahr, Neuemissionen zukünftig noch weiter zu erschweren. Gerade die Deutsche Bank muss bangen: Laut Bloomberg werden im kommenden Jahr 54 Mrd. Euro an Verbindlichkeiten fällig. "Wegen der Deutschen Bank verzögern sich nun für die Banken die Refinanzierungsmöglichkeiten über nachrangige Anleihen", schrieben die Kreditstrategen von ING in einem Researchbericht.

Wie schwierig die Schuldenaufnahme derzeit ist, verdeutlicht das Beispiel BNP Paribas. Das französische Kreditinstitut platzierte vergangene Woche einen Bond im Umfang von 1,5 Mrd. Euro mit fünfjähriger Laufzeit - und musste dafür einen Aufschlag von 160 Basispunkten über Swapmitte zahlen. Das ist außergewöhnlich hoch, insbesondere für eine Bank wie BNP Paribas, die sich auch trotz unerwarter Abschreibungen bisher solide in der Krise schlug. Stärker gebeutelten Kreditinstituten bleibt der Kapitalmarkt sogar ganz verschlossen. So musste die HSH Nordbank ihre staatlich garantierte Anleihe sogar auf 2009 verschieben.

www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/...tml?nv=cd-rss320
Überlegenheit sieht immer nur von unten wie Arroganz aus.
Antworten
watergate:

ist wohl die große ruhe

 
18.12.08 17:45
vor dem sturm. der sturm wird kommen. aber es bleibt unklar in welche richtung er wehen wird - bevor sich der schlund für den sell-off öffnet.
Überlegenheit sieht immer nur von unten wie Arroganz aus.
Antworten
Luke Gooding:

GM vom stand by in Richtung off

 
18.12.08 19:12
Detroit (BoerseGo.de) - General Motors ist momentan der Flop im Dow. Dort kühlen sich die Hoffnungen auf eine Rettung aus Washington zusehends ab. Jetzt macht die Meldung die Runde, das Weiße Haus erwäge einen ordentlichen Bankrott des siechenden Industrie-Dinosaurier. Diese Möglichkeit liegt jetzt auf dem Tisch, erklärt jetzt Dana Perino, Sprecherin des Weißen Hauses, berichtet MarketWatch. Man stünde kurz vor einer Entscheidung.

Erst kommt Weihnachten und Urlaub für die Mitarbeiter. Vielleicht bleiben die meisten gleich zu Haus im neuen Jahr.
Antworten
watergate:

erstaunlich

 
18.12.08 20:15
dass man bereits zugibt dass ein kontrollierter bankrott erwogen wird und kein erdbeben stattfindet. zur zeit gibt es maximal ungünstige nachrichten. schlechte gibt es scheinbar nicht. das nenn ich inflation von hiobsbotschaften. man benötigt ganz viele und nur große um einen einfluß auf den marktverlauf zu erwirken.

but . . . the time are changing it
Überlegenheit sieht immer nur von unten wie Arroganz aus.
Antworten
watergate:

wenn der heutige verlauf

 
18.12.08 21:46
des dow morgen durch den verfall bestätigt wird, dann potenziert sich möglicherweise das tempo und der sell-off ist da. oder aber eben ganz ander . . .
Überlegenheit sieht immer nur von unten wie Arroganz aus.
Antworten
FDSA:

Was Libuda wohl denken würde...

 
18.12.08 21:52
Antworten
peter555:

78

 
19.12.08 12:28
das spielt keine Rolle
Antworten
harcoon:

auch wenn draußen der Säbelzahntiger lauert,

 
19.12.08 12:35
man kann sich nicht für immer in der Höhle verkriechen...
man muss kein Schwein sein! Ohne Mitgefühl geht die Menschheit zu Grunde.
Antworten
alffff:

Kredite aus Kanada...

 
20.12.08 19:28
www.ftd.de/unternehmen/industrie/...uch-aus-Kanada/453793.html
Antworten
watergate:

felli hat seine thread

 
21.12.08 23:11
in dem sich viele user, erklärter maßen, wohlgefühlt haben gelöscht - wie entgegenkommend. vielleicht hat dieser thread so die möglichkeit als alternative plattform zu wirken. ich selber bin über die spontanreaktion hinaus scheinbar nicht in der lage einen lebendigen thread zu befördern. man könnte dieses totenschiff wieder auf trab bringen . . .
Antworten
peter555:

Feststellung

 
23.12.08 20:23
Also so richtig viel ist hier nicht los,stelle ich fest!!!!!!!!!

Trotzdem allen ein schönes Weinachtsfest,auch denen die nicht da sind........

Peter
Fair aber Hart 207247
Antworten
alffff:

Charttechnik: Dax - Geschminkt oder ungeschminkt:

 
24.12.08 12:28
www.finanzen.net/eurams/nachricht/..._oder_ungeschminkt_826922
Antworten
alffff:

Umwandlung.

 
25.12.08 15:53
www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/...arte/454397.html
Antworten
aliasfelli808:

Der neue Thread

 
30.12.08 16:07
kann sich vor Postings nicht retten.. Wünsche ein tolles neues Jahr 2009....
Das Leben ist wie ein Papierflugzeug, sitzt du drin und es regnet dann bist du am Arsch(In Englisch klingt das besser:))
Antworten
nightfly:

felli

10
30.12.08 16:26
Dein Sarkasmus ist völlig unangebracht.
Immerhin kannst Du Dir auf die Fahne schreiben, schon zwei gute tradingthreads
kaputtgemacht zu haben, den von as und Deinen eigenen...
nf
An einen produktiven Arbeiter hängen sich heute über vier Parasiten!(Kritiker)
Antworten
aliasfelli808:

Nightfly

5
30.12.08 18:04
Du verstehst es wohl immer noch nicht, nur wer es selber in die Hand nimmt packt es auch und schafft was im Leben !
Das dieser Thread in die Hose gegangen ist, spricht für mich...Mehr muss ich da nicht sagen deine Beschuldigung sind genauso unangebracht ! AS hat aus den gleichen Grünen gehandelt wie ich ! Aber was solls....

Ich bin kein Lemming und werde es auch nie sein !

Guten Rutsch
Das Leben ist wie ein Papierflugzeug, sitzt du drin und es regnet dann bist du am Arsch(In Englisch klingt das besser:))
Antworten
peter555:

Der Tread lebt

2
30.12.08 19:13
sogar felli hat sich bewogen gefühlt zu posten!!

Das ist ja fast wie Weihnachten,oder????ß

Ansonsten ALLEN einen guten Rutsch ins 2009 (Hoffentlich ein friedliches)
Fair aber Hart 207850
Antworten
Felicio:

Nightfly - du bist dabei,

 
30.12.08 20:41
jeden Thread kaputt zu reden...ich kann es nicht fassen, was fuer Idioten hier rumlaufenm anstatt alle mithelfen, einen Thread lebendig zu gestalten, aber nein...ihr koennt nur meckern, aber selber kriegt ihr ueberhaupt nichts auf die Reihe !!!!! Felli hatte sich so viel Muehe gegeben und das Beste gewollt, aber nein, ihr habt es ueberhaupt nicht verdient...macht doch selber einen Thread auf, dann habt ihr es schriftlich, dass ihr scheitern werdet, denn es ist wahrhaftig nicht einfach, hier einen Thread zu unterhalten.
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