Die FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND betrachtet die Entwicklung von VW auf dem chinesischen Automarkt:
"Die Anteile der beiden Konzernmarken Volkswagen und Audi sind im freien Fall. Vor die Wahl gestellt, entweder den hohen Marktanteil oder die hohe Gewinnmarge zu halten, entscheidet sich Vorstandschef Pitschedsrieder für die Marge. Es ist allerdings zu befürchten, dass auch die nicht mehr lange zu halten ist. Der chinesische Automarkt - bisher sicher abgeschottet - öffnet sich für die Konkurrenz. Niemand konnte erwarten, das Volkswagen seinen Marktanteil von mehr als 50 Prozent, den das Unternehmen in den 90er Jahren in China hatte, auf Dauer würde halten können. Dieser Plan, sofern es ihn überhaupt gab, war von vornherein zum Scheitern verurteilt",
befindet die FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND.
"Die Anteile der beiden Konzernmarken Volkswagen und Audi sind im freien Fall. Vor die Wahl gestellt, entweder den hohen Marktanteil oder die hohe Gewinnmarge zu halten, entscheidet sich Vorstandschef Pitschedsrieder für die Marge. Es ist allerdings zu befürchten, dass auch die nicht mehr lange zu halten ist. Der chinesische Automarkt - bisher sicher abgeschottet - öffnet sich für die Konkurrenz. Niemand konnte erwarten, das Volkswagen seinen Marktanteil von mehr als 50 Prozent, den das Unternehmen in den 90er Jahren in China hatte, auf Dauer würde halten können. Dieser Plan, sofern es ihn überhaupt gab, war von vornherein zum Scheitern verurteilt",
befindet die FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND.




