(ZDNet Deutschland) - Die ersten Pentium 4-Notebooks wird es vor der eigentlichen Premiere des Chips zu kaufen geben. Doch die Experten warnen vor den vermeintlich preiswerten Laptops mit dem Intel-Chip (Börse Frankfurt: INL). Die Geräte überhitzen und würden sich runtertakten oder gehen ganz kaputt gehen.
Grund: Viele asiatische Notebook-Hersteller verwenden Intels Northwood Pentium 4-Prozessor seit einiger Zeit für ihre Laptops. Doch obwohl die CPU im 0,13 Mikron-Verfahren hergestellt und daher kleiner und leichter in kleine Systeme einzubauen sei, sei sie ursprünglich für Desktop-Rechner vorgesehen, so die Analysten.
Desktop-Prozessoren sind preiswerter als die vergleichbaren Notebook-Versionen. Die CPU für Desktops ist größer, gibt bedeutend mehr Hitze ab und verbraucht um ein Vielfaches mehr Energie, als sein kleiner Notebook-Bruder. Intel stoppt zwar nicht die Hersteller, gibt aber auch keine Garantie auf die Produkte und warnt die Verbraucher vor eventuellen Ausfällen.
Quelle: wiwo
Grund: Viele asiatische Notebook-Hersteller verwenden Intels Northwood Pentium 4-Prozessor seit einiger Zeit für ihre Laptops. Doch obwohl die CPU im 0,13 Mikron-Verfahren hergestellt und daher kleiner und leichter in kleine Systeme einzubauen sei, sei sie ursprünglich für Desktop-Rechner vorgesehen, so die Analysten.
Desktop-Prozessoren sind preiswerter als die vergleichbaren Notebook-Versionen. Die CPU für Desktops ist größer, gibt bedeutend mehr Hitze ab und verbraucht um ein Vielfaches mehr Energie, als sein kleiner Notebook-Bruder. Intel stoppt zwar nicht die Hersteller, gibt aber auch keine Garantie auf die Produkte und warnt die Verbraucher vor eventuellen Ausfällen.
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