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Evotec - es kann los gehen! - Teil2

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Passende Knock-Outs auf Tesla Inc

Strategie Hebel
Steigender Tesla Inc-Kurs 4,99 9,96 15,03
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Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VJ99PY2 , DE000VY1EQZ7 , DE000VY1KW67 , DE000VJ18KJ4 , DE000VJ6X8N4 , DE000VY19F09 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Evotec SE 5,21 € +3,58% Perf. seit Threadbeginn:   -77,08%
 
VicTim:

Evotec - es kann los gehen! - Teil2

24
29.05.19 10:51
" es kann los gehen! " ist tot lang lebe " es kann los gehen! " !

Hallo zusammen, hier ist nun die Fortsetzung des Threads "es kann los gehen!". Wer Interesse hat, den ersten Teil weiterleben zu lassen, der schreibe bitte hier.

Vielen Dank!
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Puhmuckel:

Du hast Recht.

 
24.04.26 21:44
Eintracht
Ich kann Dir keine Prozentzahlen dazu schreiben, aber natürlich liest man auch sehr oft „wegen strategischer Differenzen“, „wegen gesundheitlicher Probleme“, „to purse other career opportunities“, kein Support vom Aufsichtsrat, etc.  Ich hatte in Erinnerung, dass Paul mit dem jetzigen CEO schon früher zusammengearbeitet hat, der CEO ihn geholt und vertraut hat. Und Hitchin hat diese Katrastrophe bei EVT nicht verursacht, sondern wurde aus Ausputzer geholt. Von daher ist meine rein persönliche Annahme, dass ich der Formulierung Glauben schenken sollte und es ist mE nicht fair, einfach vom Gegenteil auszugehen. Die komplette Wahrheit werden wir nie erfahren.
dlg., 24.04.26 13:29
Der Finanzvorstand wurde vom Chef geholt und die haben schon vorher erfolgreich in zwei anderen Unternehmen zusammen gearbeitet. Schade, dass er gegangen ist. Wünsche ihm alles Gute. Denke aber es wird auch so gut weiter laufen. Der 06.05. wird die pis. Entwicklung von Q1 zeigen.  
Antworten
zero505:

Evotec

 
27.04.26 17:06
Ein Totalverlust ist in solchen Situationen nicht ausgeschlossen.

Nicht wahrscheinlich im Sinne von „morgen ist alles weg“ – aber absolut im Bereich des Möglichen, wenn ein Unternehmen:
dauerhaft keine stabilen Gewinne erwirtschaftet, Vertrauen am Kapitalmarkt verliert
und strukturell in einer schwierigen Lage bleibt.

Genau solche Fälle enden oft nicht mit einer „Verzehnfachung“, sondern mit jahrelanger Erosion oder Lösungen, bei denen Altaktionäre am Ende kaum noch eine Rolle spielen.

Eine Verzehnfachung zu erwarten, weil das „früher schon mal passiert ist“, ignoriert komplett, dass die damalige Bewertung auf einem einmaligen Hype beruhte.

Das ist keine Analyse – das ist Wunschdenken.

Realistisch ist aktuell nur eines:
Evotec muss erst einmal beweisen, dass das Geschäftsmodell überhaupt nachhaltig funktioniert.
Alles andere ist Spekulation.
Antworten
Leerverkauf:

Alles schon da gewesen....

 
27.04.26 18:27
Evotec
Ein Totalverlust ist in solchen Situationen nicht ausgeschlossen.

Nicht wahrscheinlich im Sinne von „morgen ist alles weg“ – aber absolut im Bereich des Möglichen, wenn ein Unternehmen:
dauerhaft keine stabilen Gewinne erwirtschaftet, Vertrauen am Kapitalmarkt verliert
und strukturell in einer schwierigen Lage bleibt.

Genau solche Fälle enden oft nicht mit einer „Verzehnfachung“, sondern mit jahrelanger Erosion oder Lösungen, bei denen Altaktionäre am Ende kaum noch eine Rolle spielen.

Eine Verzehnfachung zu erwarten, weil das „früher schon mal passiert ist“, ignoriert komplett, dass die damalige Bewertung auf einem einmaligen Hype beruhte.

Das ist keine Analyse – das ist Wunschdenken.

Realistisch ist aktuell nur eines:
Evotec muss erst einmal beweisen, dass das Geschäftsmodell überhaupt nachhaltig funktioniert.
Alles andere ist Spekulation.
zero505, 27.04.26 17:06
Es gibt viele Beispiele, z.B. Varta, Manz.  Zu einer jahrelanger Erosion fällt mir auf die schnelle
die Heideberger Druckmaschinen AG ein.

Wie auch immer, aktuell sieht es bei Evotec noch nicht danach aus, obwohl aufgrund der aktuellen Unternehmenssituation Evotc als risikobehaftete Anlage eingestuft wird.

Kopf hoch und durch, frei nach dem Motto "das Geld ist nicht weg, es hat nur ein anderer"
Antworten
MorFan:

Leerverkauf: Morfan, du schreibst doch nur Unsinn?

2
27.04.26 19:11
Wenn mir Leerverkauf sagt, ich schreibe nur Unsinn, dann liege ich mit meiner Vermutung  wahrscheinlich nicht ganz Verkehrt.
Leerverkauf sagt „aus welchem Grund sollte Triton Evotec übernehmen“
ausserdem sieht er auch nur die negativen Dinge, aber........

von Triton ist bekannt
1. Das Unternehmen Triton  konzentriert sich auf den Kauf von mittelständischen Firmen in den Sektoren Industrie, Unternehmensdienstleistungen und Gesundheitswesen.:
2. Berichten der Nachrichtenagentur Bloomberg zufolge hat Triton Partners
aktiv das Gespräch mit dem Evotec-Vorstand gesucht, um eine mögliche Übernahme auszuloten.
3. Bisher hat Triton kein formelles Übernahmeangebot vorgelegt.
4. Die Deutsche Bank tritt regelmäßig als Konsortialbank (Joint Global Coordinator) für Triton auf.
Ein prominentes Beispiel ist der Börsengang bzw. die Privatplatzierung des Rüstungskonzerns Renk, bei der die Deutsche Bank neben anderen Großbanken wie Goldman Sachs federführend den Verkaufsprozess für Triton begleitete.

Es gibt keine offiziellen Belege dafür, aber ich habe vor kurzem ein interessantes Gespräch mit jemandem gehabt, der sich mit der Deutschen Bank sehr gut auskennt und der eine Übernahme nicht ausgeschlossen hat und solange die Analysten der Deutsche Bank bei ihrer Analyse bleiben, bleibe ich dabei „Unsinn„ zu schreiben, und werde meine Meinung nicht ändern.
Wer da Unsinn schreibt ist hier die Frage, ich hoffe allerdings das ich „Unsinn“ schreibe,
aber wie schon gesagt dass ist nmM.
Antworten
eintracht67:

Unsinn sind solche Absätze wie du sie schreibst!

 
28.04.26 07:12
Leerverkauf: Morfan, du schreibst doch nur Unsinn?
Wenn mir Leerverkauf sagt, ich schreibe nur Unsinn, dann liege ich mit meiner Vermutung  wahrscheinlich nicht ganz Verkehrt.
Leerverkauf sagt „aus welchem Grund sollte Triton Evotec übernehmen“
ausserdem sieht er auch nur die negativen Dinge, aber........

von Triton ist bekannt
1. Das Unternehmen Triton  konzentriert sich auf den Kauf von mittelständischen Firmen in den Sektoren Industrie, Unternehmensdienstleistungen und Gesundheitswesen.:
2. Berichten der Nachrichtenagentur Bloomberg zufolge hat Triton Partners
aktiv das Gespräch mit dem Evotec-Vorstand gesucht, um eine mögliche Übernahme auszuloten.
3. Bisher hat Triton kein formelles Übernahmeangebot vorgelegt.
4. Die Deutsche Bank tritt regelmäßig als Konsortialbank (Joint Global Coordinator) für Triton auf.
Ein prominentes Beispiel ist der Börsengang bzw. die Privatplatzierung des Rüstungskonzerns Renk, bei der die Deutsche Bank neben anderen Großbanken wie Goldman Sachs federführend den Verkaufsprozess für Triton begleitete.

Es gibt keine offiziellen Belege dafür, aber ich habe vor kurzem ein interessantes Gespräch mit jemandem gehabt, der sich mit der Deutschen Bank sehr gut auskennt und der eine Übernahme nicht ausgeschlossen hat und solange die Analysten der Deutsche Bank bei ihrer Analyse bleiben, bleibe ich dabei „Unsinn„ zu schreiben, und werde meine Meinung nicht ändern.
Wer da Unsinn schreibt ist hier die Frage, ich hoffe allerdings das ich „Unsinn“ schreibe,
aber wie schon gesagt dass ist nmM.
MorFan, 27.04.26 19:11

"Es gibt keine offiziellen Belege dafür, aber ich habe vor kurzem ein interessantes Gespräch mit jemandem gehabt, der sich mit der Deutschen Bank sehr gut auskennt und der eine Übernahme nicht ausgeschlossen hat und solange die Analysten der Deutsche Bank bei ihrer Analyse bleiben, bleibe ich dabei „Unsinn„ zu schreiben, und werde meine Meinung nicht ändern."



....darf ich hier eigentlich gar nicht schreiben, aber die Putzfrau die für die Konferenzräume bei Triton zuständig ist.....was meinst du wohl, was die hinter verschlossenen Türen so alles gelauscht hat?....die hat mir etwas geflüstert von "Fehlinvest und wollen Anteile wieder abgeben"....hmm wink
Antworten
peter licht:

Interessant bleibt was die

 
28.04.26 08:05
Bigdealer so machen; )

Goldman Sachs erhöht Evotec-Stimmrechtsanteil auf 7.3 Prozent

Freitag, 24.04.2026 13:52
Quelle: reuters.com
* Goldman Sachs baute Gesamtstimmrechtsanteil an Evotec auf 7,3 Prozent aus, zuvor 7,06 Prozent.

* Stimmrechte aus Aktien stiegen auf 0,44 Prozent, zuvor 0,29 Prozent.

* Stimmrechte über Instrumente erhöhten sich auf 6,87 Prozent, zuvor 6,77 Prozent.

* Schwellenberührung datiert auf 20. April 2026.

Disclaimer: This news brief was created by Public Technologies (PUBT) using generative artificial intelligence. While PUBT strives to provide accurate and timely information, this AI-generated content is for informational purposes only and should not be interpreted as financial, investment, or legal advice.

Evotec SE published the original content used to generate this news brief via EQS News, a service of EQS Group AG (Ref. ID: PVR_2314758_en), on April 24, 2026, and is solely responsible for the information contained therein.

Copyright 2026 - Public Technologies

Antworten
tater:

sollte

 
28.04.26 08:41
es doch zur Übernahme kommen für 10 € geb ich alle ab.
Wunschdenken (:-((
Antworten
eintracht67:

...meine sind schon für 8,50€ zu bekommen:))

 
28.04.26 08:43
sollte
es doch zur Übernahme kommen für 10 € geb ich alle ab.
Wunschdenken (:-((
tater, 28.04.26 08:41
Antworten
tater:

denke

 
28.04.26 09:30
für 8,50 will sie auch keiner.
Antworten
Leerverkauf:

Es ist erstaunlich wie

 
28.04.26 10:15
denke
für 8,50 will sie auch keiner.
tater, 28.04.26 09:30
sich die Erwartungshaltung einzelner Foristen innerhalb weniger Monate geändert hat.
Antworten
peter licht:

Ja, Resignation kommt

 
28.04.26 10:37
langsam auf.
Antworten
xrays:

Frei nach Peter Lustig:

 
28.04.26 11:12
"Einfach mal abschalten!"
Antworten
Highländer49:

Evotec

 
29.04.26 10:35
Beim Hamburger Wirkstoffforscher Evotec gibt es mal wieder aufsehenerregende Ereignisse. Kurz vor der Veröffentlichung der Quartalszahlen für das erste Quartal 2026 hat das Unternehmen einen Wechsel im Finanzressort angekündigt. Für Anleger kommt dieser Schritt zu einem sensiblen Zeitpunkt: Erst kürzlich hatte sich die Aktie nach langer Schwächephase spürbar erholt. Die zentrale Frage bleibt jedoch dieselbe wie in unserem letzten Bericht – handelt es sich um ein Strohfeuer oder um den Beginn einer nachhaltigen Trendwende?
www.sharedeals.de/...bedeutet-der-cfo-wechsel-vor-den-zahlen/
Antworten
eisbaer1:

Charttechnik, Algotrading... Endlosspirale...

2
29.04.26 13:10
Meine zuletzt geäußerte Befürchtung eines neuerlichen Rücksetzers an der SMA 100 hat sich - leider - bewahrheitet.

Nach einem non-stop 30%-Aufwärtscrash und einem bis zum Anschlag ausgereizten RSI 14 > 90 war die Prognose eines signifikanten Rücksetzers nicht wirklich gewagt, wenngleich die Hoffnung, dass  der Shortsqueeze die Aktie direkt zum ultimativen Endgegner SMA200 und der psychologisch wichtigen 6 EUR-Marke führen könnte, natürlich nicht vollkommen unberechtigt war.

Letztlich fand der Aufwärtscrash im Bereich einer alten Kaufzone um 5,75 EUR ein abruptes Ende.
Das gigantische GAP zwischen SMA100 (5,45 €) und den kurzfristigen SMAs 50 (5,05 €) und 38 (4,79 €) inmitten einer absehbar nachrichtenlosen Zeit bis zum nächsten Quartalsbericht am 06.05.2026 war für Algos und Charttrader natürlich gefundenes Fressen. Daher war meine Prognose ebendieses Rücksetzers keine allzu gewagte These.

Wer nach Überschreiten der SMA100 dennoch weiter gekauft hat, steht nun schon wieder min. 8% unter Wasser. Vom Bewegungshoch bis zum aktuellen Kurs bei 5,07 € sind es schon wieder -12%.
Die Vola bei Evo ist einfach unfassbar, ja bisweilen kaum erträglich.

Das Motto... und ist der Ruf erst ruiniert...

Als Langfristanleger ist man bei Evo ja im Grunde seit min drei Jahren nichts anderes mehr gewohnt und sollte sich den allzu häufigen Blick ins Depot lieber ersparen.
Wer im Bewegungstief zwischen 4,50 € und 4,20 € beherzt zugegriffen hatte, liegt noch immer stabil vorn. Wer einmal mehr erst in der Rallye auf den fahrenden Zug aufsprang, hat die Position vermutlich längst wieder liquidiert oder hat seinen zwischenzeitlichen Buchgewinne wieder abgegeben...

So ist das eben bei Evo... Kurzfristzocker haben in beide Richtungen ihren Spaß...

Sobald sich bei Longies hingegen eine gewisse Zufriedenheit einstellt... findet der Spaß abrupt sein Ende... kann man hier im Forum immer wieder gut ablesen... der Umschwung zwischen zu Tode betrübt (Insolvenz, alles Sch..) und Himmel hoch jauchzend (Kursziel 10 €, nie wieder schwach...) ist aktuell bei kaum einer Aktie so stark ausgeprägt wie bei Evotec.

Fundamental hat sich die Situation nach Verkündung des neuen Sparprogramms Horizon in keinster Weise verbessert. Q1 2026 dürfte dank Restrukturierungsrückstellungen, ca. 7% USD-Abwertung vs. Q1 25 , weiterhin schwacher Umsatzentwicklung im D&PD-Geschäft sowie negativen Sondereffekten des Sandoz Deals auf die JUST-Umsatzentwicklung (-> Verlagerung von US-Sandoz-Umsätzen nach Toulouse, Wegfall Toulouse-Umsatz) - sowohl umsatzseitig als auch auf Ebene des Quartalsergebnisses - einen neuerlichen Tiefpunkt darstellen. Rote Zahlen, wo immer man hinschaut.
Wer in den Q1 - Zahlen irgendeinen Licktblick erwartet, wird am 06.05. m.E. eine herbe Enttäuschung erleben... wieder mal...

Wie ich bereits schrieb, dürfte Q1 2026 m.E. einen Tiefpunkt markieren, von dem aus es in den Folgequartalen umsatz- und gewinnseitig stetig nach oben gehen sollte.
Die positive News dürfte demnach nicht in den Q1-Zahlen zu suchen sein, sondern in einem vorsichtig positiven Ausblick auf eine stetig verbesserte sequentielle Umsatz- und Margenentwicklung ab Q2 2026. Sofern der EUR vom aktuellen Niveau um 1,17 USD nicht weiter signifikant aufwertet, könnte Q1 2026 den absoluten Tiefpunkt des mehrjährigen Ergebnis-Rückgangs markieren.

Ergebnisseitig dürften ca. 100 Mio USD Veräußerungsgewinn aus dem Tubulis-Verkauf Q2 2026 in die Gewinnzone pushen. Der Zufluss der 100 Mio USD Vorabzahlung dürfte dem Free Cashflow in Q2 2026 ebenfalls eine Sonderkonjunktur bescheren. Gegenläufig dürften sich hier allerdings erste Teile der insgesamt 100 Mio EUR geplanten Horizon-Auszahlungen negativ bemerkbar machen.
Wie gesagt... Zukunftsmusik für Q2 2026...

Jetzt stehen am 06.05. erst einmal mutmaßlich sehr schwache Q1-Zahlen an, in deren Vorfeld sich die laufende Korrektur des 30%-Aufwärtscrashs möglicherweise noch bis zur (derzeit noch immer täglich fallenden) SMA38 (aktuell 4,79 €) ausweiten könnte. Der RSI14 steht trotz des jüngsten 12%-Rücksetzers noch immer über 60... hat sich demnach bei weitem noch nicht so stark abgekühlt, dass man kurzfristig wahnsinnig große Hoffnung auf eine Stabilisierung an der SMA50 und der 5EUR-Marke haben könnte.

In Trump-Zeiten weiß man indes nie, ob nicht urplötzlich eine Politnachricht sämtliche charttechnischen Überlegungen zunichte macht.... somit ist jederzeit alles möglich!

Die Zukunft ist und bleibt ungewiss!

Das heißt für Evo allerdings auch, dass die Kursentwicklung der letzten drei Jahre NULL Relevanz für die Zukunft hat. Evo hat es weiterhin selbst in der Hand, die Zukunft positiv zu gestalten.
Horizon war betriebswirtschaftlich unvermeidlich und überfällig!
Der Tubulis-Verkauf wird Evotec - vollkommen unerwartet - 100 Mio USD zusätzliche Finanzmittel in die Kassen spülen und damit die für Horizon geplanten bis zu 100 Mio EUR Cashabflüsse nahezu vollständig finanzieren.

Wenn Horizon die erwarteten Kosteneinsparungen auch nur näherungsweise erfüllt, steht Evo nach dem saldierten "Newspaket" Horizon + Tubulis fundamental bei weitem besser da, als zu Jahresanfang.

Wer angesichts der beiden in 2026 gemeldeten Beteiligungs-Exits mit min. 13 Mio EUR + 100 Mio USD vollkommen unerwarteten Cashzuflüssen in 2026 das Wort "Insolvenzgefahr" auch nur in den Mund nimmt, hat sich für mich selbst diskreditiert und ist offenbar nur auf Unternehmens-Bashing aus!

Die beiden Beteiligungsverkäufe sind für Evotec ein absoluter Gamechanger, weil sie den ultimativen proof of concept des Beteiligungsportfolios darstellen. Die Tubulis-Beteiligung wurde im übrigen erst 2022 erworben und anschließend in Finanzierungsrunden erweitert.

Das Mantra, bei Evotec handelten nur blinde Vorstände, ist damit ebenfalls ad acta gelegt!
Wenn selbst zu Jahresanfang 2026 nicht ein einziger Evotec-Analyst den Marktwert von Dark Blue Therapeutics und Tubulis und dessen potenzielle Bedeutung für Evotecs Cash-Bilanz auch nur näherungsweise auf dem Schirm hatte, sollte uns allen allmählich dämmern, dass Wertsprünge teilweise gigantischen Ausmaßes zur DNA des Biotech-Sektors gehören.

Forschungs- und Entwicklungskosten und damit einhergehende Umsatz- und Gewinnpotenziale gehen bei Biotechunternehmen nicht einmal ansatzweise Hand in Hand. Niemand kann heute absehen, ob nicht morgen ein Evotec-Mitarbeiter ein bahnbrechendes Experiment / Forschungsergebnis liefert.

Dass Evotec heute gerade einmal mit dem Buchwert des bilanzierten Eigenkapitals bewertet wird, während Peer-Unternehmen wie etwa eine Tubulis gleichzeitig mit dem zigfachen des Eigenkapitals bewertet werden, erscheint mir unverändert als schlechter Witz!

Ich habe bei 4,50 EUR gepostet, erneut nachgekauft zu haben und es jederzeit für möglich zu halten, dass der Crash abrupt endet, Evotec plötzlich bei 7 EUR notiert und Charttrader ihre Shortpositionen in Longpositionen drehen, weil das Chartbild urplötzlich einen vielversprechenden Aufwärtstrend zeigt...

Solange ich keine Anhaltspunkte sehe, dass Evotec das Horizon-Programm nicht planmäßig exekutiert bzw. sich die erwarten Kosteneinsparungen nicht näherungsweise realisieren lassen, bleibe ich bullish für die mittel- und langfristige Kursentwicklung... ganz egal, was Kurzfristzocker hier auf Wochen- und Monatssicht veranstalten. Mein Anlagehorizont für meine EVO-Langfristposition liegt weiterhin bei 3 bis 5 Jahren. Im Tradingdepot werde ich weiterhin auch ein wenig mitzocken, um auch meine charttechnisch abgeleiteten Überlegungen zur kurzfristigen Kursentwicklung möglichst gewinnbringend umzusetzen. Warum soll man als Langfristanleger nicht auch etwas kurzfristigen Handelsspaß haben... die Shorties, Chart- und Daytrader im Forum sollen nicht glauben, dass sie allein kurzfristigen finanziellen Nutzen aus der horrenden Vola ziehen dürfen... ;-)

Die Kombination aus von tiefer Überzeugung in Evos mittel- und langfristiges Entwicklungspotenzial getragener Langfristinvestition und kurzfristiger Charttechnikspielerei im Tradingdepot macht diese Aktie für mich besonders reizvoll...
Antworten
zero505:

Evotec

2
29.04.26 15:39
Beeindruckend ist vor allem, wie viel technische Detailtiefe man inzwischen aufbringen muss, um sich die eigentliche Realität bei Evotec SE schönzureden.

Da werden RSI, SMA38, SMA50, SMA100 und Short-Squeeze-Szenarien seitenlang analysiert, während der entscheidende Punkt fast schon beiläufig übergangen wird:

Das Unternehmen selbst liefert seit Jahren keine überzeugenden Ergebnisse.
Genau darin liegt doch das Problem.

Wenn man bei einer Aktie inzwischen mehr über:
gleitende Durchschnitte
kurzfristige Volatilität
Tradingfenster
Algorithmen
und charttechnische Gegenbewegungen

sprechen muss als über:
nachhaltige Gewinne
operative Stärke
stabiles Management
belastbare Margen

dann ist das oft ein Zeichen dafür, dass die fundamentale Investmentstory längst brüchig geworden ist.
Du beschreibst sehr präzise die Kursbewegungen, aber die eigentliche Frage bleibt unbeantwortet:
Warum sollte ausgerechnet dieses Unternehmen nach Jahren der Enttäuschung plötzlich nachhaltig funktionieren?

Denn bisher sieht man:
mehrfach wechselndes Management
zerstörtes Vertrauen
dauerhafte Verwässerung des Anlegervertrauens
und ein Geschäftsmodell, das selbst im besten Biotech-Umfeld kaum dauerhaft profitabel war.

Selbst das Argument mit Tubulis und den Beteiligungsverkäufen wirkt eher wie ein Warnsignal als ein Befreiungsschlag:
Wenn Beteiligungsverkäufe plötzlich als „Gamechanger“ gefeiert werden müssen, zeigt das doch vor allem, dass das operative Kerngeschäft alleine bisher nicht ausreicht.

Und genau hier liegt die Gefahr, die viele konsequent verdrängen:
Nicht jede angeschlagene Biotechfirma schafft den Turnaround.
Manche schaffen ihn nicht.

Und bei einigen endet das für Langfristaktionäre deutlich schlechter als viele es sich eingestehen wollen.
Was man bei Evotec momentan oft liest, ist weniger Analyse als ein Muster, das an der Börse leider häufig vorkommt:
Je schlechter die fundamentale Lage, desto komplexer werden plötzlich die Erklärungen, warum trotzdem alles bullish sein soll.

Am Ende entscheidet aber nicht der RSI.
Nicht die SMA.
Nicht die Hoffnung.

Am Ende entscheidet ausschließlich:
Kann Evotec nachhaltig Geld verdienen oder nicht?
Und genau darauf gibt es bis heute keine überzeugende Antwort.
Antworten
eisbaer1:

Das VC-Beteiligungsportfolio

 
29.04.26 17:16
ist Teil des operativen Geschäftsmodells und nicht irgendein passives Anhängsel, weil Evotec irgendwo überschüssig Liquidität parken wollte. Evotec investiert als VC-Investor in Biotech-Startups, die an Evotecs weltweit einzigartiger Technologieplattform angedockt werden. Evotec erzielt neben Beteiligungserträgen unmittelbar Umsatzerlöse für die Nutzung von Evos Technologieplattform, Forschungsdaten etc. sowie für Auftragsforschung für diverse Biotech-Startups.
Evotecs Forschungsplattform hat maßgeblich dazu beigetragen, dass Dark Blue Therapeutics zum Übernahmekandidat für Amgen wurde. Das Gegenteil zu behaupten, und Evotecs Beteiligungsgewinne als "zufällige" Windfallprofits zu diskreditieren, ist möglicherweise ein entscheidender Baustein, weshalb der "Markt" Evotec aus meiner Sicht völlig falsch bepreist.

Das Schöne ist doch, wir müssen uns nicht gegenseitig überzeugen. Die nächsten Jahre werden zeigen, wer am Ende richtig lag und wer nicht. Wenn die Aktie in zwei, drei Jahren wieder zweistellig notiert, werden sich einige Foristen für ihre Negativkommentare entschuldigen müssen.
Wenn der von mir prognostizierte Turnaround nicht funktioniert, werde ich unumwunden zugeben, dass ich falsch lag. Ich sehe indes nicht ein, hier wöchentlich oder quartalsweise meine grundlegende Überzeugung zu wechseln, weil irgendwo in Peking ein Radl umfiel.

Der Biotech-Sektor ist einer der Sektoren weltweit mit den langfristigsten Zeiträumen zwischen Projektbeginn und Produktvermarktung überhaupt. Wer glaubt, dass man hier binnen weniger Wochen oder Monate grundlegende Änderungen an der operativen Umsatz- und Margenstruktur erzielen kann, ist schief gewickelt. Evotecs betriebswirtschaftlich dysfunktionales, auf Umsatzmaximierung ausgelegtes Geschäftsmodell der letzten 20 Jahre lässt sich nicht mal eben binnen eines Jahres auf nachhaltige Profitabilität umbauen, da die unprofitablen, im Regelfall mehrjährigen Dienstleistungsverträge nicht einfach gekündigt und durch hochmargige Aufträge ersetzt werden können. Für den Auftraggeber, im Regelfall Big Pharma, waren besagte Evotec-Dienstleistungen hochattraktiv weil extrem kostengünstig und hochrentabel.
Evo hat vielfach Hochqualitätsforschung zum Aldi-Preis verschleudert!

Wenn Evo die Angebotskalkulation zwecks drastischer Ausweitung der Gewinnmarge signifikant verändert, ist das Thema "Auftragsforschung" für Big Pharma selbstredend nicht mehr in jedem Fall die kostenoptimale Option und es wird wieder mehr Forschungs- und Entwicklungsarbeit internalisiert.
Zudem muss Evo die Auftraggeber step by step an deutlich höhere Angebotspreise gewöhnen. Für viele dürfte es ein Schock sein, dass Evo plötzlich im Hier und Jetzt Geld verdienen will und sich nicht mehr lediglich auf weit in der Zukunft liegende Lizenzeinnahmen und Umsatzbeteiligungen verlassen will.

Wenn Evotec künftig bereits auf Grundlage der laufenden Auftragsforschungserlöse profitabel wirtschaften will, verschiebt sich das Risiko von Fehlinvestitionen natürlich massiv zu Lasten der Auftraggeber, die auch in der Vergangenheit den Löwenanteil des Gewinns aus erfolgreichen Forschungs- und Entwicklungsprojekten für sich beanspruchten, Evotec indes einen nicht unerheblichen Teil des Kostenrisikos im Misserfolgsfall überantworten konnten.
Dies führte dazu, dass Evotec auch 25 Jahr nach Gründung, trotz mehr als 750 Mio EUR Jahresumsatz nicht näherungsweise profitabel arbeitet, geschweige denn die Kapitalkosten der Eigenkapitalgeber erwirtschaftet.

Der vor gut einem Jahr gestartete Priority Reset, der im Dez 2025 abgeschlossene Verkauf des JPODs Toulouse an Sandoz nebst Lizensierung der JPOD Technologie, das daran anschließende Effizienzprogramm "Horizon"... alles betriebswirtschaftlich zwingend notwendige Maßnahmen zum Umbau von Evotec auf ein nachhaltig profitables, deutlich weniger kapitalintensives Geschäftsmodell.

Wer in einem Unternehmen schon einmal den Abbau von mehr als 1/3 der Standorte und Arbeitnehmer verantwortet hat, dürfte wissen, dass ein solcher Schritt einer Mammutaufgabe gleichkommt und im Regelfall mehrere Jahre benötigt, bevor die Früchte der Arbeit sichtbar werden.

Mit Sicherstellung der vollständigen Finanzierung von Horizon durch den von keinem einzigen Marktteilnehmer auch nur näherungsweise erwarteten Tubulis-Deal ist 2026 für mich abgehakt.
Der Factset-Analystenkosens sieht für 2026 - trotz Tubulis-Deal - ein EPS in der Größenordnung von -0,5 € je Aktie, sprich nochmal ca. 90 Mio EUR Jahresfehlbetrag. Diese Schätzung halte ich für realistisch.

Für 2027 sieht der Factset-Konsens eine signifikante Verlustreduktion auf 0,2 € je Aktie bzw. ca 35 Mio € Jahresfehlbetrag vor. Diese Schätzung erachte ich nicht zuletzt vor dem Hintergrund erwarteter Earn-Outs aus den 2026er Beteiligungsverkäufen als deutlich zu pessimistisch.

Wenn Horizon in 2026 erfolgreich abgearbeitet wird und der USD nicht ins Bodenlose fällt, sehe ich für 2027 eine realistische Chance auf eine schwarze Null beim Konzernergebnis.
Für 2028 erwarte ich unter o.g. Prämissen erstmals seit Jahren ein signifikant positives EPS, was angesichts der vielen Verlustjahre einer Zeitenwende gleichkäme und eine Neubewertung der Aktie rechtfertigt, sofern sich die Prognose in harten Zahlen materialisiert.

Da wir das weder heute noch am 06.05. abschließend beurteilen können, handelt die Aktie bis auf Weiteres unter hoher Unsicherheit. Indes sollte man nicht übersehen, dass Evotec nach Sandoz-Deal und Tubulis-Verkauf über ausreichend Finanzmittel verfügt, um sich die erforderlichen Umbaukosten leisten zu können und man darüber hinaus m.E. zweifelsfrei über ein hochattraktives Produktangebot sowie eine aussichtsreiche Forschungspipeline verfügt, um die selbstgesteckten Mittelfristziele (>1 MRD Umsatz; > 20 % EBITDA-Marge) erreichen zu können.

Ich bin zuversichtlich, dass dies gelingt. Andere sind es nicht. Deshalb steht der Kurs heute nahe 5 EUR (MKAP < 1 MRD EUR) und nicht wie im Erfolgsfall bis 2030 m.E. realistisch bei einer MKAP > 5 MRD EUR, was in etwa der heutigen Tubulis-Bewertung entspricht... der Bewertung eines Startups, welches bei EVO-Einstieg vor gut drei Jahren noch nahezu wertlos war...

M.E. sollte man Evotec's CEO mindestens 2 weitere Jahre geben, um sich zu beweisen.
Die nach Amtsübernahme eingeschlagene Kostensenkungs- und Umbaustrategie halte ich für betriebswirtschaftlich nachvollziehbar. Alles weitere muss die Zukunft zeigen.
Wenn der Kurs zwischenzeitlich nochmal unter 5, 4 oder 3 EUR abtaucht, muss das nicht bedeuten, dass die Aktie in 3 oder 5 Jahren nicht wieder über 20 EUR notieren kann.
Die Erwartung an die mittel- und langfristige Ergebnisentwicklung, der Anlagehorizont und die Anlagestrategie sind entscheidend für den Blick auf Evotec.

Meine Anlage-These: Evotec hat das Potenzial zum KI-Profiteur
Wir werden sehen, was die Zukunft bringt. Der Berichtstermin 6.5. indes wird mein langfristiges Anlagekalkül nicht beeinflussen. Das ist m.E. vor allem ein Thema für Kurzfristzocker / Charttrader
Antworten
zero505:

Evotec

3
29.04.26 19:22
Was in deinem Beitrag auffällt, ist weniger eine nüchterne Analyse als der immer gleiche Versuch, ein seit Jahren enttäuschendes Investment mit immer komplexeren Erklärungsmodellen zu verteidigen.

Niemand bestreitet, dass das Beteiligungsportfolio Teil des Geschäftsmodells von Evotec SE ist.
Die eigentliche Frage ist aber eine ganz andere:

Warum schafft ein Unternehmen mit angeblich weltweit einzigartiger Plattform, hochattraktiver Pipeline, Big-Pharma-Partnern und strategischem VC-Modell seit Jahren trotzdem keine nachhaltige Profitabilität?

Genau an diesem Punkt wird es unbequem.
Denn am Ende bleibt:

über 750 Mio. Umsatz
jahrelange Verluste
wiederholte Restrukturierungen
Managementwechsel
zerstörtes Anlegervertrauen
und ein Aktienkurs, der genau deshalb dort steht, wo er steht.

Der Markt „versteht“ Evotec nicht zu wenig.
Der Markt preist inzwischen schlicht ein, dass zwischen Vision und tatsächlicher Wertschöpfung seit Jahren eine gewaltige Lücke klafft.

Das Beteiligungsportfolio jetzt im Nachhinein als versteckten Werttreiber darzustellen, ändert nichts an der zentralen Tatsache:
Wenn ein Unternehmen ständig Beteiligungen und Sondererträge braucht, um Hoffnung zu erzeugen, stellt sich irgendwann die Frage, ob das operative Kerngeschäft alleine überhaupt trägt.
Und genau diese Frage wird in deinem Beitrag elegant umgangen.

Stattdessen wird erneut auf:
2027
2028
2030
KI
zukünftige Margen
zukünftige Neubewertung
verwiesen.

Genau das hören Aktionäre bei Evotec seit Jahren:
nicht Ergebnisse im Heute,
sondern Versprechen für irgendwann später.

Das Problem ist nur:
Die Börse bezahlt auf Dauer keine Visionen mehr,

wenn die Realität über Jahre das Gegenteil zeigt.

Besonders bemerkenswert ist die Aussage, man müsse dem Management einfach noch weitere zwei Jahre geben.
Wie viele Jahre sollen Aktionäre eigentlich noch Geduldigkeitsprämie zahlen?

Denn die Realität für viele Investoren lautet längst:
Kapital gebunden
massive Verluste
permanente Hoffnung
und jedes Jahr eine neue Begründung, warum die Wende erst morgen kommt

Irgendwann muss man auch akzeptieren:
Nicht jede komplizierte Story ist unterbewertet.
Manche ist einfach nur dauerhaft enttäuschend.

Und genau das ist das Risiko, das viele hier nicht sehen wollen:
Nicht dass Evotec unmöglich wieder steigt —
sondern dass manche Anleger selbst bei immer deutlicheren Warnzeichen emotional längst nicht mehr bereit sind, dieses Szenario überhaupt noch zuzulassen.
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dlg.:

EVT

 
29.04.26 20:16
Sorry, aber man kann doch nicht ernsthaft das Beteiligungs-Portfolio als den ultimativen Game Changer für die Evotec Aktie sehen. Evotec hat doch diesen Teil des Geschäfts mit der neuen Strategie im April 2025 beerdigt und wird die bestehenden Beteiligungen nach und nach veräußern bzw. ggfs abschreiben. Das auslaufende „non-core“ Geschäft soll der Werttreiber und Game Changer sein? „Get real“ könnte man da sagen. Und ob Tubulis oder Dark Blue nun lucky punches waren oder da noch mehr Perlen im Depot schlummern, kann doch keiner sagen. Will/kann man als Anleger darauf setzen?

EB, dass Du schreibst, dass sich die Leute mit negativen Kommentaren in der Vergangenheit entschuldigen müssen, ist der größte Hohn, den ich seit langem gelesen habe. Wo sind denn heute Deine Entschuldigungen für die falschen Einschätzungen, Beleidigungen und konfusen Postings der letzten Jahre?!?
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Puhmuckel:

Für die angesprochenen

 
29.04.26 20:26
jahrelangen Verluste ist nicht der Vorstand verantwortlich, der noch nicht einmal zwei Jahre dort ist.

Nach Bestandsaufnahme hat er Problembereiche erkannt und Maßnahmen eingeleitet um die Profitabilität zu erhöhen.
Es wurde Kosten gesenkt, KI Nutzungsmöglichkeiten ausgeweitet und dafür gesorgt, das neben den Just Evotec Produktionsstätten in Amerika und Toulouse auch in Slowenien nach dem Verfahren produziert werden soll. Das alles kostenbewusst  Vom alten Vorstand geschlossene Verträge sind auch nach dessen Ausscheiden gültig. Hier halt es Kündigungsfristen einzuhalten....
An zweitem Hj 26 sollen ja erste Erfolge sichtbar werden.
Zudem wurde die Bilanz gestärkt und die Liquidität stark verbessert.
Finde es ist auf gutem Wege. Denke in 13 Monaten sehen wir schon ganz andere Kurse.
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Egggy:

MAK Gespräche :-)

3
29.04.26 22:09
www.eqs-news.com/de/news/corporate/...9e-9e47-12bc0f3a3627_de
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Trader13:

Fördermittel

3
07:59
www.it-times.de/news/...ung-von-tuberkulose-therapien-180876/
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peter licht:

Dann hoffen wir mal dass MAK

 
09:27
den Laden positiv trimmt.

Evotec schliesst Abkommen mit Aktivinvestor MAK Capital vor Hauptversammlung ab

Mittwoch, 29.04.2026 22:40
Quelle: reuters.com
* Evotec schloss vor der Hauptversammlung am 11. Juni 2026 eine Kooperationsvereinbarung mit Grossaktionär MAK Capital.

* Die Vereinbarung umfasst laut Evotec übliche Stimm- und Kooperationszusagen.

* Hintergrund sind Gespräche mit MAK Capital im Vorfeld der Abstimmungen zur Erweiterung des Aufsichtsrats auf sieben Sitze.

* Evotec nominierte Wolfgang Hofmann als unabhängiges Mitglied.

* Zudem steht Dieter Weinand als künftiger Vorsitzender des Aufsichtsrats auf der Agenda.

Disclaimer: This news brief was created by Public Technologies (PUBT) using generative artificial intelligence. While PUBT strives to provide accurate and timely information, this AI-generated content is for informational purposes only and should not be interpreted as financial, investment, or legal advice.

Evotec SE published the original content used to generate this news brief on April 29, 2026, and is solely responsible for the information contained therein.

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peter licht:

MAK der Treiber

 
09:28
www.kapitalmarktexperten.de/...ni-entscheidet-ueber-spin-off/
Antworten
peter licht:

Evotec macht klar Schiff

 
09:38
www.wallstreet-online.de/nachricht/...ak-pakt-gates-millionen
Antworten
Homeopath:

"Klar Schiff"?

 
11:02
Der ursprünglich turnusgemäße Wechsel im Aufsichtsrat wird um ein weiteres Mitglied erweitert bzw. gestört.

Und was soll der Spin-Off? Für gute Quartalszahlen soll zur Freude einer billig eingestiegenen Wanderheuschrecke das Tafelsilber verscheuert werden statt es über Jahre für das Unternehmen Gewinne erwirtschaften zu lassen.
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