Die europäischen Aktienbörsen haben am Mittwoch gegen Mittag
überwiegend in der Verlustzone notiert. Der
Stoxx50-Index verlor bis zum Mittag des ersten
Handelstages im neuen Jahr 1,46 Prozent auf 3652,50 Zähler.
Grösste Verlierer waren Ölwerte wie Royal Dutch ,
TotalFinaElf und Repsol verlor über 2,5 Prozent. Schwächer
tendierten auch die Banken, das galt vor allem für Spanien.
LONDON - Die Londoner Aktienbörse präsentierte sich zum
Jahreswechsel bei insgesamt dünnen Umsätzen freundlich. Der
FTSE-100-Index der Standardwerte stieg 0,4 Prozent auf
5238,2 Zähler und notierte auf dem höchsten Stand seit drei
Wochen. Händler erklärten, der Optimismus der Anleger zum
Jahresauftakt habe den Markt beflügelt. Unterstützung bekam die
Börse von British Airways, die über drei Prozent
zulegten, aber auch von Technologie-, Medien- und Telekomwerten,
die von Hoffnungen auf eine Erholung des Sektors in diesem Jahr
beflügelt wurden. Im Technologiesektor gehörten die Titel des
Softwareherstellers Sage Group mit Aufschlägen von
beinahe zwei Prozent zu den Zugpferden. Die beiden Medienwerte
EMI und Pearson verzeichneten Zuwächse von
jeweils zwei Prozent. Die Titel seien von Hoffnungen auf eine
Zunahme der Werbeeinnahmen im laufenden Jahr getragen worden,
hiess es Marktkreisen. Die Telekomschwergewichte Vodafone
und BT Group verbuchten moderate Gewinne von jeweils 0,1
Prozent.
ZÜRICH - Die Schweizer Aktien haben am ersten Handelstag des
neuen Jahres praktisch unverändert tendiert. Da in der Schweiz
ein Feiertag war und die Banken überwiegend geschlossen blieben,
blieben die Umsätze sehr klein. Standardwerte wie Nestle,
Novartis Roche und Swiss Re zeigten geringe Kursveränderungen
zumeist nach oben. Der SMI notierte gegen 13.15 Uhr um
7,3 Punkte oder 0,1 Prozent fester bei 6425 Zählern. Der breit
gefasste SPI Index stand praktisch unverändert bei 4383 Zählern.
Von den 27 SMI-Titeln tendierten 19 fester und acht waren
schwächer. Bei vergleichsweise noch lebhaftem Handel legte der
Medizintechnik-Titel Synthes-Stratec um mehr als ein
Prozent zu. Etwas unter Druck standen Geberit , die bei
geringen Umsätzen gut fünf Prozent verloren. Swatch
verloren mehr als ein Prozent.
PARIS - Die Pariser Börse notierte am ersten Handelstag des
Jahres 2002 im Minus. Der CAC40-Index verlor fast 0,6
Prozent auf 4599 Zähler. Belastend wirkten Abschläge beim
Ölkonzern TotalFinaElf, die fast zwei Prozent
nachgaben. Händler verwiesen auf schwächere Rohölnotierungen,
die von der Skepsis der Marktteilnehmer über die tatsächliche
Implementierung der beschlossenen Drosselung der Rohölförderung
durch die Opec und Nicht-Opec-Staaten belastet wurden. Für
Aufhellung sorgten die Titel des grössten europäischen
Chipherstellers STMicroelectronics, die von der
Bekanntgabe des weltweit drittgrössten Speicherchip-Produzenten
Hynix Semiconductor profitierte, die Preise für
Vertragskunden um durchschnittlich 30 Prozent angehoben zu
haben. Gegen den allgemeinen negativen Trend vermochten sich
auch die Aktien des Luxusgüterkonzerns LVMH zu stemmen,
die angetrieben von der positiven Entwicklung des
Weihnachtsgeschäfts über ein Prozent gewannen.
AMSTERDAM - Deutliche Kursverluste des Erdölkonzerns Royal
Dutch drückten die Amsterdamer Börse nach unten. Der
AEX-Index sank um 1,02 Prozent auf 502 Punkte, über der
psychologisch wichtigen 500-Punkte-Marke. Das Indexschwergewicht
Royal Dutch sackte um über 3,6 Prozent ab. Händler verwiesen auf
die schwachen Rohölpreise vom Montag. Nach anfänglich positiver
Tendenz infolge der Hynix-Meldung drehten auch die
Technologiewerte in die Verlustzone. Philips Electronics
gaben 0,7 Prozent ab, während ASML 0,82 Prozent
verloren.
MAILAND - An der Mailänder Börse notierte der Mib30-Index
um 0,73 Prozent tiefer bei 32.025 Punkten. Unter den
Standardwerten mussten der Ölkonzern Eni Verluste von
über einenm Prozent hinnehmen. Die Olivetti-Aktie ermässigte
sich um 0,7 Prozent, während Pirelli 0,9 Prozent
verloren. Gegen den Trend positiv notierten Bipop
Carire, die 1,35 Prozent zulegten. Börsianer verwiesen
Meldung vom letzten Samstag, wonach Bipop die
Vermögensverwaltungseinheit Azimut an die Apax für 371,5
Millionen Euro verkauft habe.
MADRID - Die Börse Madrid wurde gemäss Händlern von
anhaltenden Wirtschafts- und Regierungskrise in Argentinien
belastet. Der Ibex35-Index notierte 1,2 Prozent schwächer
bei 8296 Punkten. Belastend haben sich insbesondere Abschläge
bei den Bankenschwergewichten Banco Bilbao Vizcaya
Argentaria und Santander Central Hispano von
1,65 Prozent beziehungsweise 1,5 Prozent ausgewirkt.
STOCKHOLM - Schwache Telekomwerte zogen die Stockholmer
Börse nach unten. Der OMX-Index notierte 1,51 Prozent
tiefer bei 833,68 Zählern. Marktschwergewicht Ericsson
gab 1,75 Prozent an, während Telia 1,07 Prozent
verloren. Nokia mussten in Stockholm deutliche Abschläge von
über 2,6 Prozent hinnehmen.
WIEN - Der Wiener Aktienmarkt nach einem orientierungslosen
Vormittagshandel bei geringen Umsätzen leichter tendiert. Der
Leitindex ATX verlor 0,74 Prozent auf 1132 Punkte. Laut
Händlern warteten die Marktteilnehmer
überwiegend in der Verlustzone notiert. Der
Stoxx50-Index verlor bis zum Mittag des ersten
Handelstages im neuen Jahr 1,46 Prozent auf 3652,50 Zähler.
Grösste Verlierer waren Ölwerte wie Royal Dutch ,
TotalFinaElf und Repsol verlor über 2,5 Prozent. Schwächer
tendierten auch die Banken, das galt vor allem für Spanien.
LONDON - Die Londoner Aktienbörse präsentierte sich zum
Jahreswechsel bei insgesamt dünnen Umsätzen freundlich. Der
FTSE-100-Index der Standardwerte stieg 0,4 Prozent auf
5238,2 Zähler und notierte auf dem höchsten Stand seit drei
Wochen. Händler erklärten, der Optimismus der Anleger zum
Jahresauftakt habe den Markt beflügelt. Unterstützung bekam die
Börse von British Airways, die über drei Prozent
zulegten, aber auch von Technologie-, Medien- und Telekomwerten,
die von Hoffnungen auf eine Erholung des Sektors in diesem Jahr
beflügelt wurden. Im Technologiesektor gehörten die Titel des
Softwareherstellers Sage Group mit Aufschlägen von
beinahe zwei Prozent zu den Zugpferden. Die beiden Medienwerte
EMI und Pearson verzeichneten Zuwächse von
jeweils zwei Prozent. Die Titel seien von Hoffnungen auf eine
Zunahme der Werbeeinnahmen im laufenden Jahr getragen worden,
hiess es Marktkreisen. Die Telekomschwergewichte Vodafone
und BT Group verbuchten moderate Gewinne von jeweils 0,1
Prozent.
ZÜRICH - Die Schweizer Aktien haben am ersten Handelstag des
neuen Jahres praktisch unverändert tendiert. Da in der Schweiz
ein Feiertag war und die Banken überwiegend geschlossen blieben,
blieben die Umsätze sehr klein. Standardwerte wie Nestle,
Novartis Roche und Swiss Re zeigten geringe Kursveränderungen
zumeist nach oben. Der SMI notierte gegen 13.15 Uhr um
7,3 Punkte oder 0,1 Prozent fester bei 6425 Zählern. Der breit
gefasste SPI Index stand praktisch unverändert bei 4383 Zählern.
Von den 27 SMI-Titeln tendierten 19 fester und acht waren
schwächer. Bei vergleichsweise noch lebhaftem Handel legte der
Medizintechnik-Titel Synthes-Stratec um mehr als ein
Prozent zu. Etwas unter Druck standen Geberit , die bei
geringen Umsätzen gut fünf Prozent verloren. Swatch
verloren mehr als ein Prozent.
PARIS - Die Pariser Börse notierte am ersten Handelstag des
Jahres 2002 im Minus. Der CAC40-Index verlor fast 0,6
Prozent auf 4599 Zähler. Belastend wirkten Abschläge beim
Ölkonzern TotalFinaElf, die fast zwei Prozent
nachgaben. Händler verwiesen auf schwächere Rohölnotierungen,
die von der Skepsis der Marktteilnehmer über die tatsächliche
Implementierung der beschlossenen Drosselung der Rohölförderung
durch die Opec und Nicht-Opec-Staaten belastet wurden. Für
Aufhellung sorgten die Titel des grössten europäischen
Chipherstellers STMicroelectronics, die von der
Bekanntgabe des weltweit drittgrössten Speicherchip-Produzenten
Hynix Semiconductor profitierte, die Preise für
Vertragskunden um durchschnittlich 30 Prozent angehoben zu
haben. Gegen den allgemeinen negativen Trend vermochten sich
auch die Aktien des Luxusgüterkonzerns LVMH zu stemmen,
die angetrieben von der positiven Entwicklung des
Weihnachtsgeschäfts über ein Prozent gewannen.
AMSTERDAM - Deutliche Kursverluste des Erdölkonzerns Royal
Dutch drückten die Amsterdamer Börse nach unten. Der
AEX-Index sank um 1,02 Prozent auf 502 Punkte, über der
psychologisch wichtigen 500-Punkte-Marke. Das Indexschwergewicht
Royal Dutch sackte um über 3,6 Prozent ab. Händler verwiesen auf
die schwachen Rohölpreise vom Montag. Nach anfänglich positiver
Tendenz infolge der Hynix-Meldung drehten auch die
Technologiewerte in die Verlustzone. Philips Electronics
gaben 0,7 Prozent ab, während ASML 0,82 Prozent
verloren.
MAILAND - An der Mailänder Börse notierte der Mib30-Index
um 0,73 Prozent tiefer bei 32.025 Punkten. Unter den
Standardwerten mussten der Ölkonzern Eni Verluste von
über einenm Prozent hinnehmen. Die Olivetti-Aktie ermässigte
sich um 0,7 Prozent, während Pirelli 0,9 Prozent
verloren. Gegen den Trend positiv notierten Bipop
Carire, die 1,35 Prozent zulegten. Börsianer verwiesen
Meldung vom letzten Samstag, wonach Bipop die
Vermögensverwaltungseinheit Azimut an die Apax für 371,5
Millionen Euro verkauft habe.
MADRID - Die Börse Madrid wurde gemäss Händlern von
anhaltenden Wirtschafts- und Regierungskrise in Argentinien
belastet. Der Ibex35-Index notierte 1,2 Prozent schwächer
bei 8296 Punkten. Belastend haben sich insbesondere Abschläge
bei den Bankenschwergewichten Banco Bilbao Vizcaya
Argentaria und Santander Central Hispano von
1,65 Prozent beziehungsweise 1,5 Prozent ausgewirkt.
STOCKHOLM - Schwache Telekomwerte zogen die Stockholmer
Börse nach unten. Der OMX-Index notierte 1,51 Prozent
tiefer bei 833,68 Zählern. Marktschwergewicht Ericsson
gab 1,75 Prozent an, während Telia 1,07 Prozent
verloren. Nokia mussten in Stockholm deutliche Abschläge von
über 2,6 Prozent hinnehmen.
WIEN - Der Wiener Aktienmarkt nach einem orientierungslosen
Vormittagshandel bei geringen Umsätzen leichter tendiert. Der
Leitindex ATX verlor 0,74 Prozent auf 1132 Punkte. Laut
Händlern warteten die Marktteilnehmer