Anzeige
Meldung des Tages: Billigdrohnen verändern Kriege – startet hier der nächste Milliarden-Profiteur?

Euro zieht durch


Thema
abonnieren
Beiträge: 9
Zugriffe: 1.902 / Heute: 1
Sitting Bull:

Euro zieht durch

 
14.10.04 20:51
Wow. Heute zieht der Euro auf die 1,24. Damit wäre endgültig das Signal auf einen deftigen Angriff der 1,30er Marke gelegt. Spekulative Naturen kaufen jetzt Eur/Usd Calls.

Bei 1,40 fang ich an, massiv die Basis (USD) zu kaufen.

Grüße
Antworten
fugi:

Kurzfristig abzuraten,

 
14.10.04 21:19
jetzt €-long zu gehen; kaufen kann man, wenn der Widerstand bei 1,2430-60 bricht, wovon aktuell nicht auszugehen ist
Antworten
rapido:

das langfristig €/$ bei mind. 1,30 stehen

 
15.10.04 00:05
werden,ist klar,nur eine Frage der Zeit und des Einstiegs.
Immo halte ich den $ für stark wegen den Wahlen,und Kurse unter 1,20 sind
nochmal vorstellbar.Hab mir vorgestern die Finger verbrannt,als es unter
1,2250 ging,das langt erstmal.
rapido
Antworten
Sitting Bull:

Euro jetzt bei 1,246 USD

 
15.10.04 18:26
heute schon bei 1,249 gewesen. Es geht weiter.

Euro zieht durch 1675898isht.comdirect.de/charts/...0x000000&sSym=DUSDEUR.TGT&hcmask=" style="max-width:560px" >
Antworten
Sitting Bull:

1,2583 - Aus die (Mickey-)Maus! o. T.

 
20.10.04 12:03
Antworten
ER2DE2:

jetz gehts erst richtig los ...

 
24.10.04 23:19
EUR/USD schlittert schon seit längerem an der unteren Begrenzung des primären Aufwärttrendes mit bisher stark begrenzten Schwankungen  - Kursteigerungen gingen nie über die 1,24 hinaus - erstmalig die letzten Tage ist der Kurs jetzt nach oben ausgebrochen! - ist der Weg jetzt frei Richtung 1,30 und mehr? ich denke ja!

Auswirkungen der US-Wahl?

Bush wird weiter Schulden machen ==> Euro nach oben
Kerry wird versuchen den Haushalt zu sarnieren ==> Dollar nach oben

letztendlich wird aber auch Kerry den Verfall des Dollars nicht aufhalten können bzw. nicht aufhalten wollen ...

(Verkleinert auf 62%) vergrößern
Euro zieht durch 2092
Antworten
Parocorp:

Bush's Wiederwahl bringt Euro locker über 1,30 !

 
04.11.04 22:19
Bushs Wiederwahl drückt den Dollar

Euro-Wechselkurs nähert sich Rekordhoch von 1,2930 Dollar–EZB warnt vor steigenden Preisen

Von Henrik Mortsiefer und Lars von Törne


Berlin/Washington - Der Wertverlust des Dollar hat sich nach der Wiederwahl von George W. Bush zum US-Präsidenten beschleunigt. Ein Euro kostete am Donnerstag fast wieder so viel wie im Februar dieses Jahres, als die europäische Gemeinschaftswährung auf ein Rekordhoch von 1,2930 Dollar geklettert war. Am Abend lag der Wechselkurs bei 1,2861 Euro nur unwesentlich darunter. Die Europäische Zentralbank (EZB) bekräftigte am Donnerstag ihre neutrale Haltung und ließ den Leitzins im Euroraum unverändert. Experten erwarten, dass der Dollar in den kommenden Wochen weiter an Wert verliert.

Der amerikanische Ökonom und Berater früherer US-Regierungen, Fred Bergsten, rechnet damit, dass der Dollar um „mindestens 20 oder 30 Prozent“ nachgeben wird. „Es ist nur eine Frage der Zeit, bis der Euro 1,30 Dollar kostet und stärker als je zuvor sein wird“, sagte Bergsten dem Tagesspiegel. „Dann ist die Frage, ob er auf 1,40 oder gar bis 1,80 Dollar steigt.“ Alles hänge davon ab, wann die Bush-Regierung eingreife, so der US-Ökonom, der das Washingtoner „Institute for International Economics“ leitet. Die USA stünden vor ernsthaften Problemen wegen ihres erneut schnell wachsenden Außenhandelsdefizits. „Es wäre politischer Wahnsinn, das Außenhandelsdefizit und auch das Haushaltsdefizit noch vier Jahre weiter zu steigern – es sei denn, man will am Schluss einen Scherbenhaufen, sprich eine weltweite Rezession“, sagte Bergsten.

Nach Einschätzung der Deutschen Bank haben sich die Akteure am Devisenmarkt verspekuliert: Im Vorfeld der US-Wahlen hätten Investoren offenbar auf sinkende Euro-Kurse gewettet und sich massiv mit Verkaufspositionen für den Euro eingedeckt. „Die Hoffnung der Händler ging jedoch nicht auf“, schrieb die Bank. Viele hätten sich im Vorfeld der Wahl „zu weit aus dem Fenster gelehnt“. So seien Studien veröffentlicht worden, nach denen der Dollar nach Präsidentschaftswahlen oftmals profitiert habe. „Interessanterweise passierte das genaue Gegenteil – der Euro explodierte förmlich“, so die Deutsche Bank. Empirisch sei der Zusammenhang zwischen Wahlen und Wechselkurs nicht belegt. So habe der Dollar während der Amtszeit von Bush um 50 Prozent verloren. „Zurück zu den Fundamentaldaten“, fasste Trevor Dinmore, Währungsstratege der Bank, die Stimmung der Investoren zusammen.

EZB-Präsident Jean-Claude Trichet äußerte sich am Donnerstag besorgt über den Anstieg der Verbraucherpreise im Euroraum. In den kommenden Monaten bleibe die Teuerungsrate über der Marke von zwei Prozent, sagte er nach der EZB-Ratssitzung. Die Inflationsentwicklung nannte er „Besorgnis erregend“. Auf mittlere Sicht erwarte die EZB jedoch trotz der hohen Ölpreise einen Rückgang der Teuerungsrate. Ende 2005 werde sie unterhalb von zwei Prozent liegen.


Antworten
Parocorp:

Euro 1,40? Durchaus!

 
05.11.04 08:38
Gruß
Antworten
Reini:

Denke auch das der Euro durchstartet!

 
05.11.04 10:00
Nach einer kleinen Korrektur werde ich einsteigen..
Denke das es auf dauer ein sehr lohnendes Investment ist..

Gruß Reini
Antworten
Auf neue Beiträge prüfen
Es gibt keine neuen Beiträge.


Börsen-Forum - Gesamtforum - Antwort einfügen - zum ersten Beitrag springen
--button_text--