09.05.2003, 09:50 Uhr
Euro (EUR/USD), dem Trend folgen
Deutsche Bank
Nach Angaben von Uwe Wagner, Händler bei der Deutschen Bank, ist der Aufwärtstrend im Euro (EUR/USD), sekundärer und primärer, unverändert intakt.
Der Reaktionsansatz, habe nur kurz gehalten und wäre bereits zur Tagesmitte in eine beeindruckende Fortsetzung der Kurs Rally übergegangen. Damit bliebe das Gesamtbild des Euro gegenüber dem USD unverändert zu den Aussagen der Vortage.
Es läge ein absolut intakter Aufwärtstrend vor, hochdynamisch, mit starker Schwungkraft auf der Oberseite, überhitzt, aber ohne konkrete Verkaufssignale. Bei der Beurteilung der Verhältnisse einiger Oszillatorkurven verschiedener Zeithorizonte gegenüber dem Kursverlauf des Euro, falle die mögliche Ausbildung von negativen Divergenzen auf, solle aber im aktuellen Stadium nicht überbewertet werden, da der Ausbildungsgrad noch nicht ausreiche, um daran bereits Erwartungshaltungen zu knüpfen. Widerstände könne man auf der Oberseite derzeit nicht sinnvoll herleiten.
Als Fazit hält der Devisenexperte fest, dass vorerst alles darauf hinweise, dass sich der Aufwärtstrend erst einmal fortsetzen kann. Auch wenn eine weiterreichende Reaktion notwendig und erwartet wäre, mache es aber derzeit keinen Sinn, sich bereits jetzt und hier gegen den Trend stellen zu wollen. Der Experte berichtet hier dem Trend zu folgen. Bestünden Trading-Long-Positionen, sollten diese weiterhin engmaschig abgesichert werden.
...
MaMoe ....
Euro (EUR/USD), dem Trend folgen
Deutsche Bank
Nach Angaben von Uwe Wagner, Händler bei der Deutschen Bank, ist der Aufwärtstrend im Euro (EUR/USD), sekundärer und primärer, unverändert intakt.
Der Reaktionsansatz, habe nur kurz gehalten und wäre bereits zur Tagesmitte in eine beeindruckende Fortsetzung der Kurs Rally übergegangen. Damit bliebe das Gesamtbild des Euro gegenüber dem USD unverändert zu den Aussagen der Vortage.
Es läge ein absolut intakter Aufwärtstrend vor, hochdynamisch, mit starker Schwungkraft auf der Oberseite, überhitzt, aber ohne konkrete Verkaufssignale. Bei der Beurteilung der Verhältnisse einiger Oszillatorkurven verschiedener Zeithorizonte gegenüber dem Kursverlauf des Euro, falle die mögliche Ausbildung von negativen Divergenzen auf, solle aber im aktuellen Stadium nicht überbewertet werden, da der Ausbildungsgrad noch nicht ausreiche, um daran bereits Erwartungshaltungen zu knüpfen. Widerstände könne man auf der Oberseite derzeit nicht sinnvoll herleiten.
Als Fazit hält der Devisenexperte fest, dass vorerst alles darauf hinweise, dass sich der Aufwärtstrend erst einmal fortsetzen kann. Auch wenn eine weiterreichende Reaktion notwendig und erwartet wäre, mache es aber derzeit keinen Sinn, sich bereits jetzt und hier gegen den Trend stellen zu wollen. Der Experte berichtet hier dem Trend zu folgen. Bestünden Trading-Long-Positionen, sollten diese weiterhin engmaschig abgesichert werden.
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