Euro über 94 US-Cent


Thema
abonnieren
Beiträge: 5
Zugriffe: 539 / Heute: 1
klecks1:

Euro über 94 US-Cent

 
04.06.02 03:10
Devisen: Euro profitiert von schwachen US-Börsen - über 94 US-Cent
NEW YORK (dpa-AFX) - Die schwachen US-Börsen haben dem Euro im späten New Yorker Handel weiter Auftrieb gegeben und die europäische Gemeinschaftswährung über die 94-US-Cent-Marke getragen. Der Euro  legte bis 23.19 Uhr um 0,96 Prozent auf 0,9417 Dollar zu.

Die US-Börsen waren zum Auftakt der Handelswoche durch mehrere Analystenherabstufungen sowie den Rücktritt des Tyco Chefs Dennis Kozlowski belastet worden und steil abgestürzt. Die Angst vor neuerlichen terroristischen Attacken und vor kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Indien und Pakistan habe zusätzlich belastet, sagten Händler.

Schon am Montagnachmittag war der Euro nach der Veröffentlichung des Einkaufsmanagerindex deutlich gestiegen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Nachmittag bei 0,9313 (Freitag: 0,9387) US-Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 1,0738 (1,0653) Euro./FX/tv/hi/

Antworten
DerDoktor:

Tanken wird billiger. Schön. o.T.

 
04.06.02 06:13
Antworten
klecks1:

Euro/Gold

 
04.06.02 06:50
Euro 0,9430
Gold 329,50

Bald wird putten interessant; noch bin ich vorsichtig
Antworten
sarah.w:

Dax heute

 
04.06.02 07:45
Aus TI


XETRA DAX: Schlacht um 4.700; Update 04.06.02
von Dietmar Rübsamen,

Der deutsche Aktienindex konnte erwartungsgemäß an seinen "Bullish Harami" vom Vortag nicht anknüpfen und steht in der heutigen Sitzung vor einem Test der zentralen Unterstützung bei 4.700. Kommt es hier nicht zu einem überzeugenden Reversal, ist ein anhaltender Kursrückgang in den nächsten Tagen unvermeidlich. Da der Markt bereits nach dem Schlusskurs unter 5.026 Zähler am 20.05. charttechnisch negativ zu beurteilen ist, können sich entsprechend positionierte Overnight-Trader das "Spiel" um die 4.700 in aller Ruhe anschauen. Kritisch wird es dagegen für mittelfristig orientierten Investoren, wenn sich die mehrfach genannte strategisch neutrale Zone zwischen 4.773/06 und 5.120/67 nach unten auflöst. Auf das mittlerweile gestiegene Breakout-Risiko nach unten wurde bereits in der letzten Woche hingewiesen. Die Key Resistance-Zone verläuft weiterhin bei 4.860/80 Zähler auf Tagesschlusskursbasis.

intraday

Der Xetra Dax konnte seine zentrale Unterstützung bei 4.786 auf Stundenschlusskursbasis zunächst verteidigen und stieg, stärker als an dieser Stelle erwartet, zeitweilig über 4.814/18 Zähler an. Die Mikroebene zeigt erst am Nachmittag zwei große Shortsignale in Zusammenhang mit einer negativ zu interpretierenden Broadening Top Formation (vgl. Abb). Dies reaktivierte die für die Sitzung prognostizierte Abwärsbewegung in Richtung 4.721/01.

Betrachtet man die Markttechnik auf Stundenbasis haben die Bollinger Bänder ihre Expansionsphase gerade erst begonnen. Gleichzeitig befindet sich der ADX in einer frühen Phase des Aufschwungs und verleiht den negativ zu interpretierenden Trendfolgern Gültigkeit. Aus marktechnischer Sicht führt deshalb an einem Rückgang bis mindestens 4.701/4.699 (Fibo-Projektion; Pivot Low) kein Weg mehr vorbei.

Da hier auch die zentrale Unterstützung auf Tagesbasis liegt, ist natürlich ein antizyklisches Investment auf der Longseite für Day Trader nicht ohne Charme. Dennoch ist heute ein derartiger Trade eher abzulehnen. Es geht dabei nicht nur um die Tatsache, dass gegen die nächsthöhere (und negativ zu interpretierende) Zeitebene spekuliert wird, sondern auch darum, dass die aktuelle Marktsituation wohl nur dann noch im positiven Sinne zu bereinigen ist, wenn vorher die unter 4.700 (reichlich) vorhandenen Stops (jeder kennt diese Marke) "abrasiert" werden. Ein Stundenschlusskurs über 4.706 nach (!) einem Intraday-Sell-Out (min: Pivot Support bei 4.650)wäre deshalb heute als Einstiegssignal eine aus technischer Sicht risikoärmere Variante. Der Key Resistance der Sitzung verläuft bei 4.775/80 Zähler.

Antworten
klecks1:

Euro

 
04.06.02 17:32
Kein Vertrauen in den Euro

(Instock) Lediglich 19,2 Prozent der Instock-User glauben an ein Pari des Euro zur US-Währung noch in diesem Sommer. Wie das Instock-Voting weiter ergab, wird es im Herbst soweit sein. Etwas mehr, nämlich 21,9 Prozent, rechnen mit einem Gleichstand von Euro und Dollar erst um die Weihnachtszeit. Mit 39,7 Prozent bilden die Pessimisten die größte Gruppe. Nach ihrer Ansicht wird der Gleichstand nie mehr erreicht.

Aktuell möchten wir wissen, auf welchen Punkte-Stand der Dax in dieser Woche fallen wird.



[ Dienstag, 04.06.2002 ]
Antworten
Auf neue Beiträge prüfen
Es gibt keine neuen Beiträge.


Börsen-Forum - Gesamtforum - Antwort einfügen - zum ersten Beitrag springen
--button_text--