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EUR/USD: Genug ist genug!


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pelzig:

EUR/USD: Genug ist genug!

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18.11.09 08:04
Die starken Bewegungen der vorigen Handelstage werden fortgesetzt. Der Euro ist kurz davor, wieder unter die rote Abwärtstrendlinie zu fallen. Am Morgen wurde meine Long-Position, die ich gestern zu 1,4895 eingegangen war, ausgestoppt. Den Gewinnsicherungsstopp hatte ich etwas unterhalb der 200er-Durchschnittslinie (lila Linie) gesetzt (Ausführung zu 1,4930). Mit dieser Abwärtsbewegung endete aber noch lange nicht die heutige Schwächephase der europäischen Gemeinschaftswährung. Ich hatte Ihnen in der heutigen Morgenausgabe meine Trigger-Marken genannt: Als der Kurs-Bereich um 1,4920 nach unten verlassen wurde, war mein Short-Signal generiert. Ich wartete noch etwas ab und eröffnete bei 1,4909 meine Short-Position. Schnell war klar: Dieser Trade wird mir einige Gewinner-Pips bescheren. Zur Mittagszeit bzw. mit dem Bruch der 1,49er-Marke beschleunigte sich noch einmal der Abwärtsdruck und am Nachmittag war dann mein Kurs-Ziel erreicht. Die rote Abwärtstrendlinie wurde angelaufen. Ich nahm dankend meinen Gewinn entgegen (Ausführung zu 1,4840). Gut geplant und durchgeführt! Ich verzichte daher erst einmal auf weitere Trade-Aktivitäten. Genug ist genug! Nur nicht übermütig werden! Seit langer Zeit einmal wieder ein Tagesergebnis von über 100 Punkten. Dieses positive Ereignis möchte ich durch einen Verlust-Trade nicht mehr gefährden.
Nur eine Order belasse ich im Markt. Geht die Euro-Abwertung in die nächste Runde, dann gehe ich short, sobald die massive Unterstützungszone bei 1,4825 nachhaltig unterschritten wird.

Ergebnis: Gewinn 104 Pips

EUR/USD – 30-Minuten-Chart

EUR/USD: Auch heute ging es mächtig zur Sache. Nur diesmal war das Vergnügen sehr einseitig. Die Euro-Bären dominierten den Handelstag.

Quelle: CFX Trader Kolumne, Till Kleinlein
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pelzig:

Update

 
18.11.09 08:50
EUR/USD: doch keine 100 Pips
Die massive Unterstützungszone bei 1,4825 wurde gestern doch noch nach unten durchbrochen. Dadurch wurde mein Short-Szenario aktiviert und die einzige Order, die ich auch noch nach meinem offiziellen Arbeitsende im Markt beließ, kam noch zur Ausführung (zu 1,4811). Es handelte sich bei der kurzfristigen Übertreibung jedoch um einen Fehlausbruch, denn der Trampolin-Effekt an der Unterstützungszone stellte sich doch noch ein. Dabei wurde meine Short-Position bei 1,4835 geschlossen. Zu früh gefreut: Damit komme ich gestern doch nicht auf einen Tagesgewinn von 100 Pips.
Aktuell konnte die 38er-Durchschnittslinie (blaue Linie) wieder zurückerobert werden. Bei 1,49, aber spätestens bei 1,4920 – hier verläuft gegenwärtig die 200er-Durchschnittslinie (lila Linie) – sollte die Erholungsbewegung des Euro ein vorläufiges Ende finden. Ich gehe also short, wenn die 1,49er-Marke nicht überwunden werden kann, oder der Euro nach einem Sprung über diese Kurs-Marke anschließend wieder unter 1,49 zurückfällt. Erst ein Überwinden der 200er-Durchschnittslinie – bei mir immer der exponentielle gleitende Durchschnitt – führt zu einem Long-Einstieg.
Beim Bären-Szenario bleibt es dabei: An der Unterstützungszone bei 1,4825 gehe ich long, wenn sich hier wieder die Bullen zeigen. Short gehe ich, wenn die Kurs-Zone nachhaltig nach unten verlassen wird. Im Gegensatz zum gestrigen Trade warte ich aber länger ab, bis die Trading-Idee in die Tat umgesetzt wird. Ich möchte nicht erneut auf ein Fehlsignal hereinfallen.

EUR/USD – 30-Minuten-Chart

EUR/USD: Die gestrige Talfahrt wurde dann doch noch beendet. Eine Erholungsbewegung führt den Euro am frühen Vormittag bis an die 1,49er-Marke heran.
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pelzig:

Update EUR/USD

 
18.11.09 18:08
EUR/USD: Vorteil Euro
Der heftige Kurs-Rückgang des Euro (gegen den Dollar) ist schon fast wieder aufgeholt worden. Etwas Probleme gab es am Morgen an der 1,49er-Marke, doch die in unmittelbarer Nähe zur runden Kurs-Marke verlaufende 38er-Durchschnittslinie (blaue Linie) gab dem Euro den nötigen Halt, damit nicht die Bären das Ruder übernehmen konnten. Als dann der Widerstand gebrochen wurde, wartete ich noch ab, ob die Kraft ausreicht, um auch noch die 200er-Durchschnittslinie (lila Linie) zu überwinden. Hieran hatte ich meinen Long-Einstieg geknüpft. Zu 1,4925 wurde schließlich meine Long-Position eröffnet. Die US-Daten, die am Nachmittag bekannt gegeben wurden, ließ dann zwar die Volatilität ansteigen, doch es blieb bei den leichten Vorteilen zugunsten der europäischen Einheitswährung. Da es aber dann nicht mehr weiter voranging und ich allmählich meinen Arbeitstag beenden wollte, stellte ich die Position zu 1,4959 glatt.
Am späten Nachmittag gelang dann doch noch die Fortführung der Aufwärtsbewegung. Die magische 1,50er-Marke ist nun nicht mehr weit. Ich bin schon gespannt, wo das Währungspaar nach meiner kurzen Auszeit steht.

Ergebnis: Gewinn 35 Pips
(Nachtrag: Verlust 24 Pips aus gestrigem Abend-Trade)

EUR/USD – 30-Minuten-Chart

EUR/USD: Nach meinem Ausstieg bekam der Euro (gegen den Dollar) doch noch die zweite Luft und nähert sich der magischen 1,50er-Marke.

Quelle: CFX Trader Kolumne
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