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Ethanol: Treibstoff der Zukunft?


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Archer-Daniels-Mid. 59,05 $ +2,71%
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Abengoa SA
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Alto Ingredients I. 2,66 $ -7,64%
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lancerevo7:

Ethanol: Treibstoff der Zukunft?

6
01.02.06 13:22
Bush fordert Erforschung von Ethanol als Treibstoffalternative
1 Feb, 2006

Gestern Abend hielt der US-Praesident George W. Bush seine "Rede zur Lage der Nation". Darin forderte er die Erforschung alternativer Energien. Speziell erwaehnte er Ethanol als Treibstoff der Zukunft.

Was heute noch in den Labors erforscht wird, koennte in den USA bereits 2012 Standard sein. Bush setzt sich vorallem deshalb so stark für die Forschung im Gebiet der Alternativenergie ein, weil er bis 2025 mehr als 75% der Oelimporte aus dem nahen Osten ersetzen will.

Von einem "Ethanolboom" koennten vorallem die Rohstoffpreise bei Getreiden und Holz profitieren, da sie die Basis von Ethanol bilden. Bereits gestern reagierte die Boerse auf die vielversprechenden Aussagen von Praesident Bush: Pacific Ethanol (NDQ:PEIX) legten bspw. 29% zu oder Australian Ethanol (AEX:AAE) avancierten um 2 Cent auf 0,37 AU$.


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KTM 950:

Als Anlagenbauer ist GEA Group

2
01.02.06 13:33
mit ihrer Tochter Lurgi zu nennen, die im Anlagenbau Weltmarktführer sind. Im Bereich Biodiesel haben sie einen Weltmarktanteil von 70%, im Bereich Bioethanolanlagen einen Matktanteil von 60%. Letztes Jahr erhielt Lurgi einen Großauftrag zum Bau einer Bioethanolanlage über 100 mio € aus den USA.

http://www.ariva.de/board/225143?secu=1156
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lancerevo7:

gibts weitere börsenkotierte unternehmen

 
01.02.06 14:29
die einen bezug zur ethanolproduktion aufweisen?
Antworten
KTM 950:

Eine interessante Studie zu Bioethanol.

 
01.02.06 16:06

http://inweb.rz.uni-kiel.de/IfW/pub/kap/2005/kap1236.pdf


Als ausichtsreiches Unternehmen ist Abengoa S.A. WKN  904239 zu nennen. Abengoa ist der grösste Bioethanolproduzent in Europa und der fünft grösste in den USA.

http://www.ariva.de/quote/profile.m?secu=27619&kx=s
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KTM 950:

Archer Daniels MDLND WKN 854161

 
01.02.06 16:12
Archer Daniels Midland Company (ADM)

Die Archer Daniels Midland Company (ADM), Decatur, Illinois, USA ist einer der größten Agro-Konzerne der Welt mit über 25.500 Mitarbeitern an mehr als 250 Standorten.

ADM beschäftigt sich u.a. mit der Ölsaatenverarbeitung, Mühlenbetrieben, der Verarbeitung von Mais, dem Getreidehandel, Ernährungsphysiologischen Produkten (z. B. Vitaminen), Bioprodukten, Food Additives, Kakao und Biokraftstoffen.

ADM versteht sich dabei als „Supermarkt der Welt“ und hat die Vision von einer Erde ohne hungernde Menschen. Schon heute helfen die Produkte von ADM um 130 Millionen Menschen Tag für Tag zu ernähren. Dabei setzt sich ADM auch aktiv für den Umweltschutz ein und ist auf der Suche nach alternativen Energiequellen. So ist ADM in den USA der größte Produzent von Bioethanol als Benzinersatz und in Deutschland mit der
Oelmühle Hamburg AG und der
Oelmühle Leer Connemann GmbH & Co. KG der führende Produzent von Biodiesel.


Die europäische Zentrale des ADM Konzerns hat ihren Sitz in Hamburg. Vom Glockengießerwall aus steuert das European Trading Coordination Center die Handelsaktivitäten der ADM auf dem europäischen Kontinent.

Erfahren Sie mehr über ADM im Internetauftritt www.admworld.com.

www.biodiesel.de/index.php3?hid=009
Antworten
Gadric:

schaut euch greenshift an!

 
01.02.06 16:14
grüße,
Gadric
Antworten
lancerevo7:

-

 
01.02.06 16:20
hat auch schön auf bushs rede reagiert. +13%
Antworten
Pate100:

danke KTM wie immer sehr

 
01.02.06 16:23
interessant!
Antworten
lancerevo7:

Biodiesel aus Downunder!

 
01.02.06 19:09
lancerevo7:

Xethanol

 
02.02.06 20:21

Xethanol Corporation (XTHN.OB)

Ethanol: Treibstoff der Zukunft? 2368381bigcharts.marketwatch.com/charts/...;mocktick=1&rand=9665" style="max-width:560px" border=0>

Antworten
xpfuture:

Hey lance, dich gibt´s auch noch!!

 
02.02.06 20:24
Wie gehts´denn so?

Etahnol, sehr interessant - Profiteure duch die rasche Produktionszunahme von Ethanol sind sicher die Getreide- und Zuckerwirschaft.

xpfuture
Antworten
lancerevo7:

ciao xp

 
02.02.06 20:30
molto bene ;) und bei dir?

ethanol auf 5jahre gesehen sehr interessant, die aktuellen kursausschläge bewerte ich aber als übertriebene vorfreude. nicht alle der ethanolunternehmen können und werden das rennen schlussendlich machen.
Antworten
xpfuture:

Am Schluß werden hier wiederum

 
02.02.06 20:33
nur die besten besthen - ein Boom wie jeder andere.

xpfuture
Antworten
lancerevo7:

weitere unternehmen

 
12.02.06 14:26

Earth Biofuels Inc. (EBOF.OB) WKN: A0HL7X --> auf der website findet ihr einen ausführlichen businessplan/ http://www.earthbiofuels.net

Ethanol: Treibstoff der Zukunft? 2383923

 

Biofuels Corp. (BIFUF.PK) --> http://www.biofuelscorp.com/

Ethanol: Treibstoff der Zukunft? 2383923

 

 

Antworten
SolarBull:

Grün und günstig noch dazu!!

 
12.02.06 14:58
Greenshift ; Green = Good = www.greenshift.com
so günstig wie noch nie !!

5Jahre chart:



Ethanol: Treibstoff der Zukunft? 29527
Antworten
Kicky:

für Bioethanol Steuerbefreiung ?

 
19.02.06 13:54
Berlin (ots) - Neben der Diskussion um die Einführung von Steuern
auf Biodiesel beginnt jetzt auch eine Auseinandersetzung um die
Behandlung von Bioethanol. Uwe Beckmeyer, verkehrspolitischer
Sprecher der SPD im Bundestag, sagte dem "Tagesspiegel am Sonntag",
er habe große Sympathien für Forderungen nach einer Steuerbefreiung.
Da mittlerweile Autos entwickelt worden seien, die den Kraftstoff
fast rein vertragen, müsse man anders denken. "Dadurch ist Bioethanol
ein eigenes Produkt. Das könnte steuerpolitisch einen anderen Weg als
bei Biodiesel rechtfertigen", sagt Uwe Beckmeyer, verkehrspolitischer
Sprecher der SPD. Außerdem ließe sich der Kraftstoff in Deutschland
mit simplen Mitteln herstellen. Bioethanol wird aus Rüben oder auch
Stroh gewonnen.

  Die Biodiesel-Branche wiederum leidet unter der laufenden
Steuerdebatte. "Es war von vornherein klar, dass wir mit einer
Besteuerung rechnen mussten", sagte Petra Sprick, Geschäftsführerin
des Verbands der Deutschen Biokraftstoffindustrie (VDB), dem
"Tagesspiegel am Sonntag". Vor allem für die kleinen
mittelständischen Unternehmen sei der bisher geplante Steuersatz von
zehn Prozent aber "schon ein bisschen hoch". Im vergangenen Jahr ist
die Biodiesel-Herstellung in Deutschland explodiert, die Anlagen
wurden stark erweitert. "Viele Planungen liegen jetzt erst mal auf
Eis", sagte Sprick.

  Der britische Ölkonzern BP verlangt wiederum von der Politik
klarere Vorgaben für die Entwicklung von Biokraftstoffen. In
Deutschland werde zum Beispiel stark auf BTL (Biomass-to-Liquid)
gesetzt, sagte Günter Strempel, der Direktor der zu BP gehörenden
Aral-Forschung, weil es hier historisch bedingt einen großen
Vorsprung gebe. International spiele BTL aber eine kleinere Rolle.
Auch in Europa fehle die klare Festlegung. "Dieser Flickenteppich
muss aufgelöst und der Forschung eine klare Richtung gegeben werden",
forderte Strempel - und "keine nationalen Alleingänge bei der
Besteuerung".

  Inhaltliche Rückfragen richten Sie bitte an:
Der Tagesspiegel am Sonntag, Ressort Wirtschaft, Telefon:
030/26009-260
Antworten
Aktienwolf:

Wasserstoff

 
19.02.06 15:26
Warum gibt es hierzu keine Informationen? Vermultich kann jeder mit Solarzellen und Wasser selbst Wasserstoff herstellen.

Kann hierzu jemand Erfahrungen/Erkentnisse mitteilen?
Antworten
Meiko:

Als deutscher Player ist auch Südzucker zu nennen.

 
19.02.06 15:35
Mannheim, 25.05.2005:
Bioethanol
 
In Deutschland trat Anfang 2004 eine Mineralölsteuerbefreiung für Biokraftstoffe - auch in Kraftstoffmischungen - für den Zeitraum vom 1. Januar 2004 bis zum 31. Dezember 2009 in Kraft. Damit wurden die notwendigen politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die Entwicklung eines Marktes für biogene Kraftstoffe geschaffen.

Hierauf aufbauend hat Südzucker die Bioethanol-Aktivitäten der Gruppe, die sich bislang auf eine der Zuckerfabrik Eppeville in Frankreich angegliederte Anlage sowie ein Joint Venture in Ungarn stützten, deutlich erweitert. Anfang Februar 2004 wurde der Grundstein zur Errichtung einer in Konzeption und Dimension neuartigen Anlage in Zeitz, Sachsen-Anhalt, gelegt. Produktion und Vermarktung der Produkte erfolgt über die Südzucker Bioethanol GmbH unter der neuen Dachmarke CropEnergies. Die Anlage, die auf eine jährliche Verarbeitungsleistung von 700.000 t Weizen ausgelegt ist, wird ihre volle Tageskapazität von rd. 760 m³ Bioethanol im Herbst 2005 erreichen und kann jährlich über 260.000 m³ Ethanol zur Vermarktung an die Mineralöl- und petrochemische Industrie erzeugen. Darüber hinaus werden rd. 260.000 t des hochwertigen Eiweißfuttermittels DDGS (Distillers Dried Grains with Solubles) produziert, das unter dem Markennamen ProtiGrain® vorwiegend an die Mischfutterindustrie abgesetzt wird. Zusätzlich werden jährlich rd. 30.000 MWh Strom in das öffentliche Netz eingespeist.

Der Markt entwickelt sich positiv. Südzucker geht davon aus, im laufenden Geschäftsjahr den geplanten Absatz zu erreichen, da zahlreiche Anlagen zur Herstellung des Methanol-basierten Kraftstoffadditivs MTBE auf das Ethanol-basierte ETBE umgestellt werden. Darüber hinaus beginnt die Mineralölwirtschaft, Kraftstoffe mit beigemischtem Ethanol anzubieten.

Der Markt für Energie aus nachwachsenden Rohstoffen wird in den nächsten Jahren auch europaweit deutlich wachsen. Die EU hat im Rahmen der mit dem Kyoto-Protokoll eingegangenen Verpflichtung, die Treibhausgase zu reduzieren, alle Mitgliedsländer zu entsprechenden Maßnahmen aufgefordert. Ziel der EU-Biokraftstoff-Richtlinie ist, den Anteil von Biokraftstoffen am Kraftstoffverbrauch bis zum Jahr 2010 auf 5,75 % zu steigern. Das entspricht einem EU-Marktvolumen für Bioethanol als Kraftstoffkomponente von 8 bis 10 Mio. m³. Weiterhin wird im Grünbuch der Kommission »Hin zu einer europäischen Strategie für Energieversorgungssicherheit« das Ziel einer 20%igen Substitution konventioneller Kraftstoffe durch alternative Kraftstoffe im Bereich des Straßenverkehrs bis 2020 festgelegt.

Auch außerhalb Deutschlands verändern sich daher die Rahmenbedingungen für die Produktion von Bioethanol. So wurde in Österreich eine Beimischungsverordnung erlassen, mit der die Mineralölindustrie verpflichtet wird, ab Oktober 2005 bzw. 2008 dem Benzin 2,5 % bzw. 5,75 % Biokraftstoffe beizumischen. Eine Novelle des Mineralölsteuergesetzes beinhaltet ab Oktober 2007 eine Steuerbegünstigung, wenn mindestens 4,4 % Biotreibstoff beigemischt werden. Vor diesem Hintergrund erfolgt in Österreich der Einstieg in die Bioethanol-Produktion über AGRANA. Auch in Frankreich, Belgien und Ungarn verfolgt Südzucker die Entwicklung.

Rohstoffe für die Bioethanolproduktion

Bioethanol wird aus zucker- und stärkehaltigen Pflanzen gewonnen. Zuckerhaltige Pflanzen sind insbesondere die Zuckerrübe und das Zuckerrohr. Stärkereiche Pflanzen sind alle Getreidearten (z. B. Weizen, Gerste, Roggen, Triticale), Mais, Hirse und Kartoffeln.

Die Auswahl der Pflanzen zur Bioethanolproduktion richtet sich nach deren regionaler Verfügbarkeit, Preiswürdigkeit und der Verwertung der nicht zucker- oder stärkehaltigen Pflanzenteile:
:: In Teilen Brasiliens und anderen tropischen Regionen der Welt wird Bioethanol aus Zuckerrohr gewonnen.
:: Nordamerika ist eine sehr bedeutende Erzeugungsregion für Bioethanol aus Mais.
:: In Mitteleuropa bieten insbesondere die einheimischen Getreidearten und Zucker aus Rüben die günstigste Produktionsgrundlage.
Die Bioethanolgewinnung aus Hemizellulose und Zellulose, wie sie in Stroh oder Holz vorkommen, ist sehr aufwändig und befindet sich in der Erprobung.

Produktionsverfahren Bioethanol

Bioethanol wird durch die Fermentation zucker- und stärkehaltiger Pflanzen gewonnen. Der Hauptrohstoff, aus dem in unserer Anlage Bioethanol gewonnen wird, ist Weizen.

Neben Weizen können auch Zwischenprodukte aus der Zuckergewinnung oder andere Getreidearten eingesetzt werden.
Produktionsschritte bei der Bioethanolgewinnung aus Weizen:
- Vermahlung
- Verzuckerung mit Enzymen
- Fermentation mit Hefe
- Destillation
- Rektifikation  
Antworten
_mo_:

@Aktienwolf

 
19.02.06 15:50

Das wäre eine normale Elektrolyse . Am +Pol entsteht Sauerstoff am -Pol entsteht Wasserstoff .

Hier kanns de es ja mal bei Wikipedia nachlesen .

http://de.wikipedia.org/wiki/Elektrolyse

 

Antworten
lancerevo7:

interessante website

 
25.02.06 15:52
www.cutoilimports.org/stocks.asp
Antworten
KTM 950:

Börse-Online zu Bioethanol in den USA

 
09.03.06 09:58
Biosprit bringt Bewegung an der Wall Street
Von A SCHUCK [09.03.2006; Boerse Online Heft 11/2006]
DIE RAHMENBEDINGUNGEN FÜR US-ETHANOLHERSTELLER HABEN SICH IN DEN VERGANGENEN MONATEN GRUNDLEGEND VERÄNDERT. TROTZ DER JÜNGSTEN KURSGEWINNE STECKEN DIE AKTIEN NOCH VOLLER ENERGIE. US-ETHANOLINDUSTRIE
Bill Gates steht neuerdings auf Alkohol. Der Gründer von Microsoft und laut Forbes reichster Mann der Welt hat sich über seine Investmentgesellschaft Cascade Ende 2005 für 84 Millionen Dollar bei Pacific Ethanol eingekauft.

Das Unternehmen zieht in Kalifornien gerade die erste von fünf geplanten Bioethanolanlagen hoch, die eines Tages 200 Millionen Gallonen (757 Millionen Liter)
Alkohol aus Biomasse liefern sollen. Pacific Ethanol ist damit auf dem besten Weg, zum größten Bioethanolhersteller an der US-Westküste aufzusteigen.
Das Timing für den Bau der Anlage könnte kaum günstiger sein, da der Bedarf an Bioethanol rapide steigt. Denn die hohen Ölpreise machen den Einsatz des umweltfreundlichen Treibstoffs, der in den USA hauptsächlich aus Mais gewonnen wird, ökonomisch sinnvoll. Zudem verpflichtet ein 2005 verabschiedetes Gesetz die Mineralölindustrie, künftig auch Treibstoff aus erneuerbaren Energien anzubieten.
So müssen die Hersteller dieses Jahr bereits vier Milliarden Gallonen Sprit aus Biomasse dem Benzin beimischen. Bis 2012 wird sich das Volumen auf 7,5 Milliarden Gallonen annähernd verdoppeln.
Da der Großteil des Biosprits auf Ethanol entfallen wird, haben die Preise schon kräftig angezogen. Wollen sich die Amerikaner von Importen unabhängig machen - 2005 wurden in den USA gerade einmal 4,3 Milliarden Gallonen hergestellt - müssen sie die Kapazitäten aufstocken.

Da der Engpass in Kalifornien besonders groß und der Transport von Ethanol über Pipelines problematisch ist, liegt Pacific Ethanol mit seinen Anlagen goldrichtig.
Zudem nimmt das Unternehmen für sich in Anspruch, dank modernster Technik und der Nähe zu Rinderzüchtern, an die die Maisabfälle aus der Ethanolproduktion als hochwertiges Tierfutter verkauft werden können, besonders günstig zu produzieren. Wegen hoher Anlaufkosten wird die Firma aber noch längere Zeit rote Zahlen schreiben, so dass die Aktie den Stimmungen an der Wall Street umso stärker ausgesetzt ist.
Eine konservativere Möglichkeit, am Ethanolboom zu partizipieren, bietet das Papier von Archer Daniels Midland (ADM). Der Agrarkonzern hat bereits sieben Produktionsanlagen laufen und ist mit Abstand der größte Einzelproduzent von Biosprit in den USA. Vergangenes Jahr deckte er rund ein Viertel der gesamten Produktion ab. In Europa ist ADM in Deutschland Vorreiter bei der Herstellung von Biodiesel aus Pflanzenöl.
Auch der Marktführer schwimmt auf der Ethanolwelle und hat vor, in den kommenden Jahren 2,3 Milliarden Dollar in die Herstellung von Biotreibstoffen zu investieren. Damit sollen seine weltweiten Ethanolkapazitäten von derzeit 1,2 Milliarden Gallonen bis 2009 auf 1,7 Milliarden Gallonen steigen. Das Wachstum im Segment Bioprodukte dürfte daher weiter an Fahrt gewinnen.
Im Ende Dezember abgelaufenen zweiten Geschäftsquartal wuchs der Bereich bereits rasant und steuerte fast ein Viertel zu den Erträgen bei. Vorstandschef Allen Andreas mahnte jedoch vor überzogenen Erwartungen. Die Erträge im Bereich Maisverarbeitung, zu dem auch das Segment Bioprodukte zählt, könnten moderater zulegen, falls die Maisnotierungen wieder auf ein normaleres Niveau zurückkehren. Archer Daniels profitierte davon, dass die hohen Ernteerträge und geringere Exporte die Maisnotierungen drückten.
Stabile oder leicht anziehende Maispreise wären nicht nur ein Segen für die Bauern, sondern auch für Deere. Die Aktie des weltgrößten Landmaschinenherstellers führte in den vergangenen zwei Jahren ein Schattendasein und blieb hinter der Entwicklung des S&P 500 zurück.
Den Farmern fehlten wegen der schwachen Einkommensentwicklung nämlich schlicht die Mittel, um ihren Maschinenpark auf den neuesten Stand zu bringen.
Mit dem Ethanolboom dürften sie aber ihre Zurückhaltung aufgeben, schließlich decken die amerikanischen Landwirte mit ihren eigenen Ethanolanlagen rund 1,65 Milliarden Gallonen oder 38 Prozent des Bedarfs. Als Gruppe sind sie damit der größte Produzent, und mit den derzeitigen Rekordnotierungen für Ethanol bringt ihnen das jährlich mehr als vier Milliarden Dollar ein.
Der Nachfragestau bei Traktoren und Mähdreschern sollte sich somit bald auflösen.
Die Aktie von Deere hat auf die günstigeren Aussichten bereits reagiert und ist jüngst aus ihrer Handelsspanne ausgebrochen. Dennoch ist das Papier gemessen an wichtigen Bewertungskriterien wie dem Kurs-Gewinn-Verhältnis oder dem Verhältnis von Unternehmenswert und Erlösen günstiger als der durchschnittliche US-Maschinenbauer und somit längst nicht ausgereizt.
Das enorme Interesse für alternative Energien hat den Aktien aus der Ethanolbranche einen enormen Schub verliehen.
Eine Konsolidierung auf diesem Niveau wäre nur gesund. Die immer knapper werdenden Ölreserven und der Wunsch der Amerikaner, sich von Ölimporten etwas unabhängiger zu machen, bieten jedoch beste Voraussetzungen dafür, dass das Thema auch weiterhin die Börsianer begeistern wird.

H O C H P R O Z E N T I G E S WA C H S T U M Ethanolindustrie in den USA In den vergangenen Jahren hat sich die Produktion von Ethanol in den USA mehr als verdoppelt.
4,264 Milliarden Gallonen haben die Amerikaner zuletzt produziert und damit die Brasilianer (4,227 Milliarden Gallonen) vom ersten Platz verdrängt. Mit dem wachsenden Bedarf wird auch die Zahl der Ethanolanlagen zunehmen.

T R I O M I T E T H A N O L P H A N TA S I E ARCHER DANIELS DEERE PACIFIC ETHANOL
Bildunterschrift:
Treibstoff aus 85 Prozent Ethanol ist selten. Der Alkoholanteil im Benzin muss laut Gesetz in den kommenden Jahren allerdings stetig zunehmen.
Antworten
Silberlöwe:

Veridium auch sehr günstig.

 
09.03.06 10:16
Die Tochterfirma von Greenshift ist spezialisiert auf
die Ethanolerzeugung.
Der Wert hat nach oben beträchtliches Potenzial.
Ethanol: Treibstoff der Zukunft? 32406
Antworten
lancerevo7:

-

 
22.03.06 16:52
was haltet ihr von bio solutions mfg ???

ISIN: US09061B1026
Antworten
lancerevo7:

die kehrseite der biokraftstoffe?

 
02.04.06 18:47
ACKER-BENZIN

Ökologen zweifeln an Biokraftstoff

Von Susanne Donner

Biokraftstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen gelten als umweltfreundlich und werden von der EU massiv gefördert. Jetzt kommt ausgerechnet von Umweltschützern Einspruch gegen Benzin und Diesel aus Raps oder Zuckerrohr.

Johann Widmanns Brennerei im bayerischen Oberhaching produziert 250.000 Liter Alkohol im Jahr, Rohstoff für Arznei- und Genussmittel. Statt deutscher Mägen könnte der Kartoffelbauer neuerdings auch Autotanks befüllen: Bis Ende 2005 sollten zwei Prozent Bioethanol dem Benzin beigemischt werden, so fordert es die Biokraftstoff-Richtlinie der EU. Bis 2010 soll der Pflanzensprit-Anteil auf 5,75 Prozent klettern. Im gleichen Umfang soll herkömmlicher Diesel mit Methylester, zum Beispiel aus Raps, verlängert werden. Zurzeit sind die Biotreibstoffe von der Mineralölsteuer befreit, was einen regelrechten Boom entfacht hat.

Ethanol: Treibstoff der Zukunft? 2478157
GroßbildansichtDDPSonnenblumen: Geeignet für Biodiesel - aber schlecht für die Umwelt? 
Viele Brennerei-Betreiber wollen hier mitmischen, und so liebäugelte auch Widmann mit dem Biokraftstoff. Aber aus der Geschäftsidee wurde nichts, zu übermächtig ist die Konkurrenz der Großunternehmen. Rückblickend kann Widmann dem vermeintlichen Ökoprojekt kaum noch etwas Gutes abgewinnen: Wirklich "Bio" seien die Pflanzenkraftstoffe eigentlich nicht. Die schicke Vorsilbe bringt ihnen allein der Umstand ein, dass sie aus nachwachsenden Rohstoffen erzeugt werden. Davon abgesehen gedeihen sie in konventioneller Landwirtschaft. Mit Pflanzenschutzmitteln, mit Gülle und viel Dünger.

Im Grünbuch der EU-Kommission "Hin zu einer europäischen Strategie für Energieversorgungssicherheit" wird das Ziel festgelegt, bis 2020 zwanzig Prozent der konventionellen Kraftstoffe durch alternative Kraftstoffe zu ersetzen. In einem noch unveröffentlichten Szenario für 2030 propagiert ein Expertengremium sogar, ein Viertel der Treibstoffe vom Acker zu holen. Auch die USA möchten sich mit Hilfe des Biosprits aus der Abhängigkeit vom Öl des Nahen Ostens befreien. Der Energy Policy Act von 2005 der US-Regierung sieht vor, im Kalenderjahr 2012 rund 28 Milliarden Liter Biotreibstoff an die Tankstellen zu bringen.

Zu Recht fragen Umweltverbände nun kritisch nach, wie viel Pflanzen-Kraftstoff die Erde verträgt. Die Auswirkungen auf Artenvielfalt, Wasser und Boden machen unter anderem dem Umweltverband BirdLife International Sorgen. Tatsächlich fallen die Ökobilanzen der biogenen Kraftstoffe in Anbetracht der Bio-Euphorie eher bescheiden aus.

GEFUNDEN IN...Technology Review
Das M.I.T.- Magazin für Innovation
Ausgabe März 2006

Ethanol: Treibstoff der Zukunft? 2478157
Biokraftstoffe aus Weizen, Zuckerrüben oder Kartoffeln stoßen mehr Schwefeldioxide aus als Benzin. Der intensive Anbau der Energiepflanzen beschleunigt auch die Eutrophierung: Seen und Teiche kippen, weil sie mit zusätzlichen Stickstoffverbindungen überladen werden. "Es gibt gute Gründe, eine weitere Zunahme der Biokraftstoffe nicht zu favorisieren", resümiert das Institut für Energieund Umweltforschung in Heidelberg.

Schonungslose Kritik ernten die alternativen Treibstoffe auch von den US-Forschern David Pimentel von der Cornell University und Tad Patzek von der University of California in Berkeley, nach deren Urteil die Herstellung von Biokraftstoffen aus Pflanzen mehr Energie verschlingt, als diese am Ende freisetzt.

Namhafte Forscher wie Alexander Farrell von der University of California in Berkeley mildern zwar die harsche Kritik am Bioethanol. Aber auch Farrell bezeichnet die adäquaten Herstellungsverfahren für den Rohstoff gegenwärtig als zu teuer, um eine Option für die nahe Zukunft zu sein.

"Viele Diskussionen sind zu euphorisch. Es gibt auch Risiken, die erst allmählich sichtbar werden", bekräftigt Kurt-Jürgen Hülsbergen vom Lehrstuhl für Ökologischen Landbau am Wissenschaftszentrum Weihenstephan der TU München. Beim Düngen der Felder mit Stickstoff wird unter anderem Lachgas frei, was in frühen Untersuchungen nicht berücksichtigt wurde. Dieses Gas ist ein viel stärkeres Treibhausgas als Kohlendioxid.

Den Biokraftstoff-Forschern ist die Kritik der Ökologen nicht entgangen. Gern werden sogenannte BTL (Biomass to Liquid)-Biokraftstoffe als Lösung aller Probleme gepriesen.

Diese Treibstoffe können aus allen möglichen Rohstoffen von Holz über Bioabfälle bis hin zu Stroh gewonnen werden. Doch noch fehlen zu BTL-Kraftstoffen wissenschaftlich fundierte Ökobilanzen. Das Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie hat im Januar erste Ergebnisse einer Studie präsentiert, die einen großtechnischen Einsatz von BTL nicht vor dem Jahr 2020 sieht.

Trotz finanzieller Anreize kommen deutsche Landwirte mit dem Anbau der Energiepflanzen nicht nach. Zwar gedeihen inzwischen auf knapp zwölf Prozent aller deutschen Äcker Energiepflanzen, vor allem Raps und Getreide. Doch das wird bei weitem nicht reichen, um die EU-Vorgaben zu erfüllen. Um die ab 2010 jährlich benötigten 22 Milliarden Liter Biokraftstoff für Europa zu liefern, müsste rund die Hälfte der Fläche Deutschlands nur mit Energiepflanzen bestellt werden.

An Importen führt deshalb schon jetzt kein Weg mehr vorbei. In riesigen Frachtern wird täglich billiges Palm- und Sojaöl aus Südamerika, Malaysia und Indonesien nach Europa transportiert. Der Biotreibstoff-Handel reißt dort riesige Wunden ins Ökosystem.

In Brasilien fällt der Urwald mittlerweile hauptsächlich für den Anbau von Sojabohnen, 15 Milliarden Liter Ethanol produziert das Land jährlich aus Zuckerrohr. Die Herstellung kostet dort nur knapp halb so viel wie in Europa. Auf riesigen Feldern wird das Zuckerrohr bis zu fünfmal im Jahr geerntet.

Doch wenn Millionen Hektar Regenwald gerodet werden, dann verliert der Vorteil der Kraftstoffe beim Klimaschutz jedes Fundament. Schon seit Monaten versucht die brasilianische Umweltschutzorganisation Fuconams, auf den Raubbau aufmerksam zu machen. In einer verzweifelten Aktion verbrannte sich der Präsident von Fuconams, Anselmo de Barras, bei einer Kundgebung im November 2005.

Noch bestehen Importzölle für die Einfuhr von Bioethanol in die EU, doch diese werden schon bald aufgehoben. Und sollte die Steuerbefreiung für Biodiesel, wie vom Bundesfinanzminister geplant, tatsächlich schon ab 1. August 2006 fallen, dann wird "kein Unternehmen mehr in Deutschland in eine Biokraftstoff-Anlage investieren. Es ist illusorisch, dass wir dann aus eigenen Stücken den Anteil von 5,75 Prozent erreichen", bekundet Ernst Schwanhold von BASF. Der Pflanzensprit wird dann mehr denn je aus Billiglohnländern nach Europa eingeführt werden. "Das ist eine ökologische Katastrophe. In diesen Ländern gibt es nicht annähernd solche Umweltstandards wie bei uns", schimpft Kartoffelbauer Widmann. Er hat mittlerweile seine Pläne begraben, jemals am Bioethanol-Boom teilzuhaben.

© Technology Review, Heise Zeitschriften Verlag, Hannover  
Antworten
daxtrader:

Was haltet ihr von Sunopta...?

 
04.04.06 14:17
Sunopta steigt und steigt...
die bauen ja jetzt eine Produktionsanlage für Abengoa...
Kaufen oder schon zu teuer?
Antworten
lancerevo7:

?

 
04.04.06 21:01
Was haltet ihr eigentlich von O2 Diesel?
Antworten
lancerevo7:

.

 
04.04.06 21:01
sry, meine das unternehmen mit symbol OTD (o2diesel)
Antworten
Calibra21:

Ethanol?

 
04.04.06 21:07
Dann ist Veridium Pflicht!
Antworten
Calibra21:

Wer Ethanol mag wird VRDM lieben :) o. T.

 
04.04.06 22:13
Antworten
daxtrader:

Ethanol

 
05.04.06 17:43
SUNOPTA ist auch ein Unternehmen, das in Zukunft vom Bioethanolmarkt profitieren wird.

SUNOPTA ist eigentlich ein Produzent von Bio – Lebensmitteln. Über 90% des Umsatzes werden in diesem Bereich erzielt. Doch seit einiger Zeit hat sich das Unternehmen im Bioethanolmarkt eingenistet.

Warum ist Sunopta interessant?
- Sunopta hält einige Patente bezüglich der Ethanolgewinnung aus Getreide
- Sunopta baut zur Zeit eine Produktionsanlage für den größten Bioethanolhersteller Europas Abengoa
- Fantasie durch mögliche Folgeaufträge von anderen Herstellern (Archer Daniels…)
Antworten
pkera:

DDS technology- weg vom Mais

 
11.04.06 13:30
DDS technology is a revolutionary disaggregation process which offers its prospective customers a cutting-edge advantage over their competitors. It is a patented system of micronization which is superior to other available technologies. Low energy absorption, ambient temperature operation and consistent, controlled particle size are a few of the advantages of the DDS technology

Micronization refers to the practice of milling, grinding or splitting solid materials to very small particle sizes. Benefits to be gained through micronization of particles include, but are not limited to, improved bioavailability, absorption, carrying characteristics, quicker cooking characteristics, flow and solubility. Micronization of a material creates increased surface area, thereby improving the functionality of the processed materials. This, in turn, results in superior products at lower cost in many industries, including animal feeds, pharmaceuticals, cosmetics, chemicals, minerals and human nutrition.

Over the past few years, Dry Disaggregation Systems (DDS) has conducted micronization experiments with some promising results. By micronizing agricultural waste products, DDS has been able to take material of little to no value and create products which can be used as nutritionally sound animal feeds. Significant improvements in amino acid profiles and enhanced bioavailability (up to 500% in some cases) have been observed.

We believe that the DDS technology will bring revolutionary changes to the field of micronization. Through the ongoing development of our patented technology, we will be able to assist our prospective customers in creating consistent, high value products and a competitive edge in the marketplace.

The DDS method of micronization also provides flexibility to our prospective customers by offering customized machines for specific uses. Our mills can disaggregate a wide variety of different types of materials with varying characteristics and properties. This includes more elastic type materials as well as very hard and/or brittle materials, both organic and inorganic.

Traditional methods of micronization, such as jet milling, are expensive and inefficient. In contrast, the DDS method is energy-efficient, generates no heat, and exerts no detrimental forces upon materials being processed. Desired particle sizes can be controlled, using the DDS system, to 10 microns or less.

Still under development is the capability of the DDS technology to apply mechanical rather than chemical means to release valuable components from commodities and bio-mass waste.

From commodities such as wheat, corn and soy beans we are developing the ability to concentrate and separate starch, proteins, fibers and carbohydrates for use in ethanol production, food processing and animal feed enrichment.

From bio-mass waste streams such as bagasse, corn stover, rice hulls, wood chips and pulp the objective is to extract valuable components such cellulose and hemi-cellulose for use in the manufacture of products such as ethanol, paper and artificial sweeteners.
Ethanol: Treibstoff der Zukunft? 37018
Antworten
lancerevo7:

alternative zur alternative

 
17.04.06 14:07
bio-kraftstoffe selbst gelten als alternative zu fossilen brennstoffen. was aber, wenn es wirklich gar nicht so "alternativ" ist, wie in #24 befürchtet??

wäre da nicht eine alternative zur "alternative biokraftstoffe" die brennstoffzellen-technologie?

hier würde ich zu den grössten Unternehmen zählen:

Fuelcell
Ballard Power
Energy Conversion Devices (ECD) Ovionics
Honeywell

vielleicht etwas weniger, aber trotzdem Branchentitel:
ABB
CNH Global
Parker-Hannifin
Komatsu
Illinois Tool Works
Deere
MAN
United Techs
CAT
Toyota



Man darf doch auch mal Zweifel aufkommen lassen.
Antworten
lancerevo7:

schon 13% im plus o. T.

 
17.04.06 18:05
Antworten
lancerevo7:

Der Treibstoff Mais

 
17.04.06 18:05

Mais ist zusammen mit Weizen das weltweit wichtigste Getreide, aber auch jenes, an dem am meisten gentechnisch herummanipuliert wird. „Moderner“ Mais soll unfruchtbar sein, aber dafür resistenter gegenüber Schädlingen und Bakterien. Der Nachteil für die Bauern: Sie müssten das Saatgut aus einer Hand kaufen und damit wohl Monopolpreise zahlen. Dass Genmais gesundheitlich unbedenklich ist, wie es uns unsere Politiker weis machen wollen, wird wohl erst in vielen Jahren bewiesen werden können, wenn Erkrankungen tatsächlich ausbleiben. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass wir täglich in direkter oder indirekter Form Substanzen aus Genmais zu uns nehmen, sei es über das Fleisch der Tiere, die mit Mais gefüttert wurden, oder über die Süße in Nahrungsmitteln.

Bei der Herstellung von Benzinersatz mag das hingegen weniger eine Rolle spielen. Gerade der größte Energieverschwender der Welt, die USA, verfügt über Mais in Hülle und Fülle. Ein wachsender Maisanteil soll für die Herstellung von Bioethanol verwendet werden. Dass die Verwendung von Mais zur Bioethanolherstellung rentabel wurde, liegt nicht nur an den hohen Benzinpreisen. Vielmehr spielt auch die hohe Effizienz der Landwirtschaft eine Rolle, denn wer hätte vor einhundert Jahren gedacht, dass Nahrungsmittel heute nur deswegen angebaut werden, um sie anschließend in Fahrzeugmotoren zu verbrennen. Jene Getreide, die als Überschuss in den Industrieländern anfallen, und nicht rentabel an die Nahrungsmittelindustrie abgesetzt werden können, werden zur Herstellung von Treibstoffen verwendet. Dies ist bei Roggen in Deutschland geplant (siehe Analyse Ethanolmarkt). Dies eröffnet Bauern ein völlig neues Betätigungsfeld. Biokraftstoffe werden helfen, die Abhängigkeit der Industrieländer von den politisch unsicheren Gas- und Öllieferanten deutlich zu senken. Ein weiterer Vorteil der Biokraftstoffe kommt außerdem dem Weltklima zu Gute: Klammert man die bei Herstellung und Transport von Bioethanol verwendeten fossilen Brennstoffe aus, so tragen Biokraftstoffe zur Senkung der Kohlendioxid-Emissionen bei, da das Verbrennen der Pflanzen nur diejenige Menge Kohlendioxid freisetzt, welche die Pflanzen zuvor in ihrem Wachstumsprozess aufgenommen haben. Verboten sollte allerdings die gentechnisch veränderte Saatgutmischung für die Nahrungsmittel- und Futtermittelherstellung bleiben, da die Folgen für die Gesundheit nicht abzusehen sind. Hier ist der Gesetzgeber gefragt, um Richtlinien zu schaffen, die eine Mischung von gentechnisch verändertem mit natürlichem Saatgut zu verhindern.

Die Nachfrage

Ein wichtiges Element bei der spekulativen Nachfrage spielen Indexfonds. Nachdem die Metalle und Energierohstoffe stark angestiegen sind, hoffen viele Anleger auf einen Anstieg der Getreidesorten, da sie dem Rohstoffboom „hinterherhinken“. Sie notieren noch immer weit unter ihren langfristigen Durchschnitten. Dass man mit Rohstoffen ein Portfolio optimieren kann, hat sich außerdem bis zu den Pensionsfonds herumgesprochen. Sie wollen in den kommenden Jahren Milliardensummen in Indexfonds investieren. So kommt es immer wieder zu dramatischen Preisausschlägen, auch wenn es keine Neuigkeiten gibt. Denn Indexfonds kaufen unabhängig von der Marktlage. Das trifft nicht zuletzt die Maispreise in den USA und weniger jene in Europa oder Asien, da die großen Indexfonds GSCI, Dow Jones/AIG, Jim Rogers und die Deutsche Bank bei den Getreiden primär in Chicago „einkaufen“. Die Folge: US-Mais wurde durch diese künstliche Verteuerung auf dem Exportmarkt weniger wettbewerbsfähig. Schon aus diesem Grund bietet es sich für die Amerikaner an, größere Mengen Mais zur Ethanolherstellung im eigenen Land zu verwenden und immer an denjenigen Abnehmer (Ethanol- oder Nahrungsmittelindustrie) zu verkaufen, der gerade den besten Preis bietet. Dieses „Schauspiel“ ist eindrucksvoll in Brasilien zu beobachten, wo die Zuckerrohrproduzenten wahlweise an Zuckerkäufer oder die Ethanolbrennereien verkaufen können.

Die Nachfrage nach Mais wird daher ganz entscheidend vom Ethanolverbrauch abhängen. Im Jahr 2005 stellten die USA 16 Millionen Liter Ethanol her, das ist mehr als doppelt soviel wie im Jahr 1999. Der Ethanolbedarf ist bereits heute theoretisch deutlich höher, ist jedoch begrenzt durch die Produktionsengpässe bei den Brennereien. Daher entstehen jetzt neben den 97 in Betrieb befindlichen Brennereien 33 neue, während neun Anlagen ausgebaut werden. Für die Produktion des Ethanols wurden im Jahr 2005 insgesamt 13% der Maisernte in den USA verbraucht. Bis 2011 soll die Produktionsmenge auf 41 Millionen Liter steigen. Ein Vorteil der Ethanolbrennereien gegenüber Ölraffinerien ist, dass die Brennereien das ganze Jahr laufen können, während Ölraffinerien 25% des Jahres für Instandhaltungsarbeiten geschlossen haben.

Die Substitution von Benzin durch Ethanol hat in Europa und in den USA aber gerade erst begonnen. Die Ziele sind ehrgeizig. Bis Ethanol in Europa und den USA im großen Stil genutzt werden kann, müssen noch große Anstrengungen unternommen werden. Da Ethanol nicht über Pipelines transportiert werden kann, da es zum Einrosten der Rohre führt, muss auf LKW oder Züge zurückgegriffen werden, um es zu transportieren. Hier wird es wohl immer wieder zu Engpässen kommen, was direkte Auswirkungen auf die Versorgung und damit auf die Benzinpreise haben wird. Indirekt lässt sich diese Entwicklung über die Erbauer von Eisenbahnwagongs und Zugstrecken spielen. Interessant erscheinen uns hinsichtlich der zu erwartenden Expansion des Eisenbahnsektors in den USA die Aktien von Union Pacific (NYSE: UNP, WKN 858144) und Norfolk Southern (NYSE: NSC, WKN 867028).

Noch stärker wird die chinesische Ethanolnachfrage zunehmen. Der Benzin- und Erdölbedarf würde ohne die Substitution durch Biokraftstoffe geradezu ins unermessliche wachsen. Schon heute deutet sich ein unerbittlicher Konkurrenzkampf um die knappen Erdölressourcen an. China testet gerade in mehreren Großstädten die Herstellung und Vermarktung von Ethanol. Nebst Zuckerrohr will das Land der Mitte bei der Ethanolherstellung auch auf Mais setzen.

Allerdings wird dieser Nachfrageboom bei Ethanol die Nachfrage nach Mais nicht explodieren lassen. Denn zunächst müssen die Verarbeitungskapazitäten, d. h. die „Biobrennstoffraffinerien“ aufgebaut werden. Kurzfristig ist da nicht viel möglich. Die Bauzeit der neuen Brennereien liegt deutlich über jener im letzten Jahr, da es auch Engpässe bei den Bauteilenb gibt. So bleibt weiterhin entscheidend, wie sich die Nachfrage nach Viehfutter entwickelt. Auch sie wird mittelfristig mit dem steigenden Wohlstand der Schwellenländer und dem damit verbundenen höheren Fleischkonsum wachsen. Wie bei den anderen Getreidesorten gilt auch hier, dass sich vor allem China, auch wegen der gleichzeitig stattfindenden Landflucht der chinesischen Bauern, vom Exporteur zu einem massiven Mais- und Fleischimporteur wandeln wird. Es handelt sich aber auch dabei um einen mittelfristigen Prozess, so dass plötzliche „Nachfrageschübe“ wenig wahrscheinlich sind. Die Nachfrage könnte vorübergehend sogar zurückgehen, wenn die Vogelgrippe zur Epidemie heranwachsen sollte. Der Konsum von Geflügel hat für Chinesen Priorität. Ansonsten wird für die Preisentwicklung von Mais aber das Angebot bestimmend sein.

Angebot

Das Angebot bestimmt sich über die Größe der Anbauflächen und über die Ertragsraten, die in direkter Verbindung mit dem Wetter liegen. Die Anbauflächen werden von Jahr zu Jahr neu festgelegt. Sie unterliegen keinen langfristigen Planungen und können flexibel auf die Lagerbestände aus dem letzten Jahr und auf die erwartete Nachfrage im neuen Jahr angepasst werden. Da es im letzten Jahr eine Rekordernte gab, werden in den USA in diesem Jahr kleinere Anbaugebiete als im letzten Jahr eingeplant. Diese Ankündigung führte zu einem Kurssprung, da Hedgefonds und andere Anleger auf eine Verknappung von Mais zum Ende des Jahres spekulieren. Zu einer Verknappung kann es tatsächlich kommen, wenn der Sommer trocken und heiß wird und es zu Ernteausfällen kommt. Allerdings können die geplanten Anbauflächen in den nächsten Wochen wieder nach oben korrigiert werden, was die Preise belasten könnte. Jede kleinste Wetteränderung wird aufmerksam registriert. Die Hoffnungen auf zusätzlich Nachfrageschübe aus den Schwellenländern sind groß und die Effizienz der Landwirtschaft in den ehemaligen Ostblockstaaten nimmt stetig zu. Von dort können jedes Jahr Überraschungen kommen, da bisher die in den USA übliche Prognosegenauigkeit fehlt. Unabhängig davon gilt es festzuhalten, dass Engpässe des Angebots bei Mais nicht von den Flächen, sondern von den Lager- und Weiterverarbeitungskapazitäten bestimmt werden. Diese sind inzwischen so knapp geworden, dass die amerikanischen Bauern oft nicht mehr wissen, wohin sie mit ihren Überschussmengen ausweichen sollen. Die Crux in diesem Jahr ist also das Wetter. Sollten die Ertragsraten durch schlechtes Wetter unerwartet fallen, so droht ein Angebotsdefizit im kommenden Jahr, was die Preise deutlich ansteigen lassen würde.

Zusammenfassung

Der Appetit der Anleger für Rohstoffe erfasst jetzt auch die Getreidemärkte, was sich direkt in einer steigenden Volatilität widerspiegelt. Wie bei Zucker, das in Brasilien zur Ethanolherstellung verwendet wird, wirken sich steigende Ölpreise positiv auf die spekulative Nachfrage nach Mais in den USA aus. Wir halten Mais für interessant, da die Ethanolnachfrage unserer Meinung nach in den kommenden Monaten eher überraschen als enttäuschen könnte. Immer wieder kann das Wetter auch zu Preisausschlägen führen. Die Wetterextreme aus dem letzten Jahr führen schon jetzt zum Aufbau einer Risikoprämie in den Preisen der Getreide.

 

Antworten
nonguru:

autoumrüstung

 
20.04.06 00:45
unterstüzt folgende Seite:
www.ethanol-statt-benzin.de/

Autoumrüster:
www.rmg-rapsol.de
www.e85.biz

eine Umrüstung kostet rund 1.000 € Das könnte sich, ja nach fahrweise bei diesen hohen Benzinkosten schon bald amortisieren. Der Verbrauch steigt allerdings um 10-20%, jedoch auch die Leistung des Motors --> Tanktuning.
Antworten
PennyHamster:

Kaufempfehlung

 
15.05.08 08:34
MobydickDOIM:

Pacific Ethanol steigert im 1.Quartal

 
17.05.08 17:39
14.05.08 Pacific Ethanol steigert im 1.Quartal 08 seinen Umsatz im Vergleich zum VJ um +63% auf 161,5Mio. USD. Gleichzeitig stagnierte der GrossProfit bei 15,7Mio. USD, so das die Marge um mehr knapp 600Basispunkte auf 9,7% sank. Auf Grund von Abschreibungen in Höhe von 39,8Mio. USD, die aus der Beteiligung an der Front Range Energy LLC resultiert, musste das Unternehmen einen Nettoverlust in Höhe von 36,2Mio. USD (0,93/Aktie) ausweisen. Ohne diese einmaligen Sonderaufwendungen, kann das Unternehmen jedoch einen Nettogewinn in Höhe von 6Cent/Aktie vorweisen und übertriff damit die Analystenerwartungen, die einen Fehlbetrag von 9Cent/Aktie veranschlagt hatten.

www.nasdaq-stocks.de/html/pacific_ethanol.htm
Antworten
okerman4:

treifstoff der future

 
21.05.08 14:56
If you want to see the solution for the future production of bio diesel ; go and see Green star products (GSPI.PK on nasdaq); extraction of oil from algae; consumes CO2 and produces O2 ; no need for corn or wheat anymore .
Antworten
MobydickDOIM:

Aus dem WO Forum

 
20.07.08 21:10
MobydickDOIM:

Das ist eine große Sauerei von Merkel und Co!

 
01.12.08 11:52
Das sollte man bis zu den Wahlen nicht vergessen.  

Gruß Jürgen

Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

Erbarmungslose Politik gegen Campa Biodiesel und alle reinen Biokraftstoffe

Zur erneuten Insolvenz von Campa Biodiesel in Ochsenfurt erklärt
Hans-Josef Fell MdB, Initiator der Steuerbefreiung für reine
Biokraftstoffe und Sprecher für Energie der Bundestagsfraktion Bündnis
90/Die Grünen:

Erbarmungslose Politik gegen Campa Biodiesel und alle reinen Biokraftstoffe

Brutal und erbarmungslos zerstören CDU, CSU und SPD die heimische
mittelständische Branche der Hersteller von Kraftstoffen aus reinen
Pflanzenölen und Biodiesel. Seehofer, Glos, Gabriel und Steinbrück hören
ausschließlich auf die Interessen der Mineralölkonzerne und die Kanzlerin
schweigt beharrlich dazu.

Allen Protesten, Bundestagsdebatten und Konkursen zum Trotz, sowie ohne
Rücksicht auf den Verlust 10.000er Arbeitsplätze und vieler Millionen EURO
Einlagen bäuerlicher Betriebe werden die Steuersätze für reine
Pflanzenöle und Biodiesel zum kommenden Jahr erneut erhöht. Einen
entsprechenden Gesetzesentwurf hat die Bundesregierung in dieser Woche in
den Bundestag eingebracht. Obwohl die Weltmarktpreise für Erdöl gesunken
sind, behauptet die Bundesregierung immer noch, dass die Steuererhöhungen
für Biokraftstoffe zum Abbau von Überkompensationen notwendig seien. Diese
erneute Steuererhöhung wird auch den wenigen letzten überlebenden
Mittelständlern der Branche genauso wie Campa Biodiesel den Todesstoß
versetzen.

In meiner Bundestagsrede vom letzten Dienstag in der Haushaltdebatte zum

Bundeshaushalt hatte ich erneut auf die Problemlage der Branche der

Biokraftstoffe hingewiesen. Völlig uneinsichtig zeigte sich
Bundesumweltminister Sigmar Gabriel. Er demonstrierte in seiner Erwiderung
darauf seine Gleichgültigkeit und Kälte gegenüber dem von ihm
mitverschuldeten Niedergang der bäuerlichen Biokraftstoffproduktion in
Deutschland. Wörtlich: "Wir reden aber nicht über die Rapsmühle des
Bäuerleins - wir reden über Hochtechnologie."

Mit dieser unglaublichen Ignoranz handelt die große Koalition gegen die
Interessen der bäuerlichen Landwirtschaft und des Mittelstandes. Ziele wie
Klimaschutz, Unabhängigkeit vom ausländischem Erdöl und der Erhalt von
Arbeitsplätzen in der beginnenden Rezession sind der großen Koalition
offensichtlich völlig egal.

Hier der Link zur Rede von Hans-Josef Fell:

archiv.bundestag.t-bn.de/Archiv/servlets/Rede/Video?id=53752&rate=adsl

Ihr Hans-Josef Fell MdB
Antworten
Alkanivorax:

interessanter Artikel der FAZ

 
20.04.09 15:21
www.faz.net/s/...BABD66C57EA61FE758~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Antworten
708305112 Ad.:

Eihanolkraftstoffe

 
22.04.09 10:37

Mometan gibt es keine Lobby für diesen Kraftstoff.Politiker sind nur kleine

Randfiguren im Spiel um Macht und Prestige.Ich finde es schade das

bei uns Diletanten ohne Sachverstand Entscheidungen treffen.Amerika

braucht Zeit  dort wird uns wieder gezeigt wie es funktioniert.Momentan

wird von der Automobilindustrie mit Hochdruck ein Vielstoffmotor entwickelt

für den PKW Bereich.Ethanol hat Zukunft .Mein Tip im langfristigen Horizont

Pacific Ethanol.

Antworten
MobydickDOIM:

Pacific Ethanol Inc News

 
18.05.09 15:10
Production Facility Subsidiaries File for Chapter 11 Bankruptcy Protection

The Company and its marketing subsidiaries, Kinergy Marketing LLC ("Kinergy") and Pacific Ag. Products, LLC ("PAP"), have not filed for Chapter 11 bankruptcy protection. The Company is expected to continue to manage the Plant Subsidiaries under an Asset Management Agreement and Kinergy and PAP are expected to continue to market and sell the Plant Subsidiaries' ethanol and feed production under existing Marketing Agreements.

www.tradingmarkets.com/.site/news/Stock%20News/233263…

Was haltet Ihr von dieser Nachrich

Gruss Jürgen
Antworten
Futur:

Maisernte in den USA 2009

 
27.08.09 23:35
26.08.2009 |   14:48 |  
Landwirtschaft
          § |  
Agrarwirtschaft
          §
Meldung: ID 1844 Text PDF Drucken Weiterleiten
Schrift + - Fotos Dokumente Videos ZIP
Maispreise unter Druck
Bonn (agrar-PR) - Die Getreideernte zeichnete sich vielerorts durch überraschend hohe Erträge aus.
Kräftig sinkende Preisen drücken jedoch auf die Stimmung der Landwirte. Die Maispreise waren davon zunächst nicht betroffen. Mittlerweile müssen aber auch die Maisanbauer aufgrund negativer Vorgaben vom Weltmarkt mit sinkenden Preisen rechnen.
Die Schätzungen zur weltweiten Maiserzeugung wurden in den vergangenen Wochen regelrecht auf den Kopf gestellt. Denn während die Analysten im Juli noch von einem spürbaren Rückgang ausgingen, prognostizieren sie jetzt ein neues Rekordergebnis von rund 796 Mio. t. Dies ist vor allem die unerwartet hohe Anbaufläche in den USA zurückzuführen. Dort dürfte nahezu optimales Wetter zudem für hohe Erträge sorgen. An der Börse Chicago stehen die Maisnotierungen daher weiter unter Druck, auch wenn vom Mineralöl- und Aktienmarkt wieder freundlichere Signale kommen. Zumindest mittelfristig dürften sich die Notierungen aber erholen, denn die globale Maisbilanz ist aufgrund des stetig steigenden Bedarfs relativ eng.

Bedeutet das nicht - sinkende Maispreise = billigere Ethanolherstellung bei optimistischer Konjukturaussicht in der Welt steigt der Ölpreis auch wieder auf kurz oder lang auch wenn momentan die Öllager noch voll sind.
Nicht umsonst hat Pacific Ethanol noch einmal 20 Mill.Dollar von seinen Kreditgebern zugesprochen bekommen.
Es gibt noch Hoffnung und Phantasie oder was meint Ihr dazu. Ein paar Pennystocks kann man sich ruhig ins Depot legen und gut.
Antworten
first mover:

Solar Tower Plant

 
25.09.09 20:10

Abengoa eröffnet das grösste Solar Turmkraftwerk  der Welt in Andalusien mit einer Leistung von 20 MW.

http://www.abengoasolar.com/sites/solar/en/...009/abg_20090922_1.html

Antworten
first mover:

neue Verträge in den USA

 
26.10.09 16:52

Abenboa hat mit dem amerikanischen Versorger PG&E Verträge geschlossen für die Lieferung von Strom aus solarthermischen Kraftwerken auf der Basis der Parabolrinentechnologie.

Hier der link:

http://www.finanznachrichten.de/...-nextera-and-abengoa-solar-008.htm

Der Kurs hat noch nicht darauf reagiert!

Antworten
first mover:

Der Kurs reagiert immer noch nicht.

 
26.11.09 15:57
Antworten
first mover:

Der Kurs reagiert immer noch nicht

 
26.11.09 16:03

Abengoa vereinbart den Bau zweier solarthermischer Kraftwerke der 50 MW Klasse in Spanien in Kooperation mit EON und der Kurs reagiert immer noch nicht. Kann mir das mal jemand erklären?

link:

http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/...ftwerke-in-Spanien-707485

Antworten
SARASOTA:

Kann ich dir sagen, Du bist im falschen Forum

 
01.12.09 12:35
Antworten
NeuHier2010:

na, hier geht s

 
09.01.10 06:18
wohl wieder rund ... 60% up, nicht übel und auch das Volumen hat gut zugenommen. Klar, die Produktion wird wieder hochgefahren und unter Obama wird wohl noch der ein oder andere Dollar rüberwachsen
Antworten
NeuHier2010:

das hier sagt die Newsfront

 
09.01.10 06:27
(Quelle HP der Fa)

Sacramento, CA, January 6, 2010 – Pacific Ethanol, Inc. (NASDAQ GM: PEIX), (the
“Company”), announced today that it has resumed production at its 60 million gallon per year
Magic Valley facility located in Burley, Idaho. In February 2009, the Company suspended
production at the Magic Valley facility due to extended unfavorable market conditions. In May
2009, the Company’s subsidiaries which own its four ethanol production facilities, including the
Magic Valley plant, filed voluntary petitions under Chapter 11 of the U.S. Bankruptcy Code in
the District of Delaware in an effort to restructure their indebtedness. In December 2009, the
Company obtained necessary court and lender approvals to resume operations at the Magic
Valley facility. The facility has completed all necessary safety and startup activities and is now
producing and selling ethanol and feed products.
“We are pleased to restart our Magic Valley facility and we are grateful for the cooperation our
lenders and other stakeholders have extended,” said Neil Koehler, the Company’s Chief
Executive Officer, “the restart of the facility has also been well received by the local
community.”
Safe Harbor Statement under the Private Securities Litigation Reform Act of 1995
With the exception of historical information, the matters discussed in this press release are
forward-looking statements that involve a number of risks and uncertainties. The actual future
results of Pacific Ethanol could differ from those statements. Factors that could cause or
contribute to such differences include, but are not limited to, sustained improvement in market
conditions for producing ethanol; and the factors contained in the “Risk Factors” section of
Pacific Ethanol’s Form 10-K filed with the Securities and Exchange Commission on March 31,
2009 and the “Risk Factors” section of Pacific Ethanol’s Form 10-Q filed with the Securities and
Exchange Commission on November 9, 2009.
####
INVESTOR RELATIONS:
916-403-2755
866-508-4969
InvestorRelations@pacificethanol.net
MEDIA CONTACT:
Paul Koehler, Pacific Ethanol, Inc.
503-235-8241
paulk@pacificethanol.net
Antworten
buran:

geordert und nun? Taxe?

 
18.02.10 13:45
Antworten
buran:

egal

 
18.02.10 15:47
mal sehen wann news reinkommen
Antworten
buran:

nocheinmal nachgelegt :-)))))))))))

 
23.02.10 10:22
sollte doch abgehen
Antworten
Halloundguten.:

sah doch gut aus...

 
23.02.10 10:45
gestern im Amiland. Mal sehen, was uns heute erwartet. Erfolgreichen Tag für alle.
Antworten
Halloundguten.:

keine Empfehlung, nur zur Info

 
23.02.10 11:37
quote.barchart.com/texpert.asp?sym=peix&code=BSTK
Antworten
Halloundguten.:

mal sehen...

 
24.02.10 11:51
...wie der Nachmittag wird
Antworten
buran:

hoffentlich ohne Schnee...

 
24.02.10 12:52
Antworten
buran:

alle warten auf die Amis

 
24.02.10 13:04
sicher die werden wieder ordentlich einholen
die Datensätze sehen gut aus
Antworten
buran:

seit Elfdreiundreissig steht die Bude :-(((

 
24.02.10 13:25
Antworten
buran:

zu dickes Ask

 
24.02.10 13:36
einer merkt es bicht
nun denn...
Antworten
buran:

kann Ihm keiner für übel nehmen

 
24.02.10 13:48
keiner sitzt den lieben langen Tag vorm Rechner
Order raus
ab in's Auto und in's Grüne
ja nur weiss er leider nicht dass er uns die Arbeit erschwehrt
:-(((
hm
Antworten
Halloundguten.:

News

 
23.03.10 15:17
Abrufbar bei Stockwatch.com
Antworten
Harko1234:

Grund des Absturzes?

 
29.03.10 15:13
Pacific Ethanol, Inc. (the "Company") (NASDAQ GM:PEIX), announced that on March 26, 2010, its wholly-owned subsidiary, Pacific Ethanol Holding Co. LLC ("PEH"), together with PEH's four wholly-owned ethanol production facilities ("Plant Subsidiaries"), filed a Plan of Reorganization ("Plan") and related draft Disclosure Statement with the U.S. Bankruptcy Court in Delaware in cooperation with WestLB AG and other secured lenders. The Company expects PEH and the Plant Subsidiaries to emerge from bankruptcy near the end of the second quarter of this year
Antworten
NeuHier2010:

yepp,

 
30.03.10 17:20
denen gehört nix mehr ... alles den Gläubigern .... also ist Pacific Ethanol wohl nicht mehr oder weniger, als eine leere Hülle .. ob/wie sich die wieder füllt ????
Na ja, muss jeder für sich selbst entscheiden ........

ich glaub nicht mehr dran und bin, ein Glück, schon lange, lange .. aber mit fettem Plus raus
Antworten
Halloundguten.:

News bei Stockwatch gefunden

 
01.04.10 07:20
Pacific Ethanol, Inc. kündigt Financial Results


2010.03.31 16.37 Uhr ET - News Release

Der Nettoverlust zur Verfügung Stammaktionäre von $ 245.6 Millionen für Q4 2009, die ein $ 250.2 million nicht zahlungswirksamen Wertminderung beinhaltet
Positive Adjusted EBITDA von 1,0 Mio. USD für Q4 2009
Sacramento, Kalifornien, 31. März 2010 (GLOBE NEWSWIRE) - Pacific Ethanol, Inc. (Nasdaq: PEIX), der führende West Coast-basierte Vermarkter und Produzent von Ethanol, kündigte heute seine Finanzergebnisse für das Quartal und das Geschäftsjahr zum 31. Dezember 2009.

Der Periodenfehlbetrag des Unternehmens zur Verfügung Stammaktionäre für die drei Monate zum 31. Dezember 2009 betrug $ 245.6 Millionen im Vergleich zu $ 34.7 Millionen für den gleichen Zeitraum in 2008. Der Verlust beinhaltet eine nicht zahlungswirksame Wertberichtigung von US $ 250.2 Millionen mit der Gesellschaft verbundenen Äthanol-Produktionsstätten. Die Firma Rohertrag für die drei Monate zum 31. Dezember 2009 war positiv $ 1,4 Millionen im Vergleich zu negativen Bruttoergebnis von 29,2 Millionen Dollar für den gleichen Zeitraum in 2008. Das Unternehmen Vertriebs-, Verwaltungs-und allgemeinen Aufwendungen für die drei Monate zum 31. Dezember 2009 wurden 4,3 Mio. USD im Vergleich zu $ 7,5 Millionen für den gleichen Zeitraum in 2008. Im vierten Quartal hat das Unternehmen seine hundertprozentige Äthanol-Produktionsstätten auf den geschätzten beizulegenden Zeitwert beeinträchtigt. Der geschätzte Marktwert wurde auf einer Kombination von Ethanol bisherigen Produktionsstätte Transaktionen innerhalb der Industrie beruht und das Unternehmen die Verhandlungen zu einem Reorganisationsplan im Zusammenhang in Bezug auf seine Anlagen Tochtergesellschaften. Darüber hinaus verzeichnete das Unternehmen einen Gewinn aus der Ausbuchung von Verbindlichkeiten von 14,2 Millionen Dollar mit dem Unternehmen die endgültige Einteilung seiner Imperial Valley Projekt zugeordnet sind. Bereinigt um diesen einmaligen nicht zahlungswirksamen Posten, das bereinigte EBITDA für die drei Monate zum 31. Dezember 2009 war positiv $ 1,0 Millionen, die Sanierung Kosten von 1,7 Mio. USD, verglichen mit einem bereinigten EBITDA von negativen $ 22.2 Millionen für die drei Monate Dezember beendete inbegriffen 31, 2008.

Der Periodenfehlbetrag des Unternehmens zur Verfügung stehen den Aktionären für das Geschäftsjahr zum 31. Dezember 2009 betrug $ 311.4 Millionen im Vergleich zu $ 151.4 Millionen im gleichen Zeitraum in 2008. Der Verlust für 2009 enthält nicht zahlungswirksamen Wertminderungen von $ 252.4 Millionen mit der Gesellschaft verbundenen Äthanol-Produktionsstätten, wie oben erörtert, sowie einen Vermögenswert Wertminderung zurückzuführen auf die Firma Imperial Valley Projekt. Die Firma Bruttogewinn für das Geschäftsjahr zum 31. Dezember 2009 negativ war $ 22.0 Millionen im Vergleich zu negativen Brutto-Gewinn von $ 33.4 Millionen für den gleichen Zeitraum in 2008. Das Unternehmen Vertriebs-, allgemeinen und Verwaltungskosten für das Geschäftsjahr zum 31. Dezember 2009 wurden $ 21,5 Million im Vergleich zu $ 31.8 Millionen für den gleichen Zeitraum in 2008. Der Verlust für 2008 enthält einen nicht zahlungswirksamen Wertminderung des Goodwill und eine nicht zahlungswirksame Wertminderung in Höhe von $ 127.9 Millionen mit dem ursprünglichen Wertminderung auf den Company's Imperial Valley Projekt zugeordnet sind. Das bereinigte EBITDA für das Geschäftsjahr zum 31. Dezember 2009 war negativ 24,1 Mio. US $ im Vergleich zu $ 29,0 Mio. negativ für den gleichen Zeitraum in 2008.

Neil Koehler, President des Unternehmens und CEO, kommentierte: "2009 war ein herausforderndes Jahr für die Ethanol-Industrie und Pacific Ethanol. Durch aggressive Kostensenkungen und die Bemühungen um unsere Bilanz restrukturieren, um deutlich zu reduzieren Schulden, ist die Gesellschaft auf die Erreichung der Stabilität und Rentabilität konzentriert im Jahr 2010. "

Das Unternehmen kündigte vor Kurzem auch die Einreichung eines Plans zur Reorganisation (der "Plan") und verwandten Disclosure Statement für seine hundertprozentige Pflanze Holding ("PEH") und seine vier Anlagen Tochtergesellschaften (gemeinsam als "Plant Tochtergesellschaften") in Bezug zu ihren Einreichungen unter Chapter 11 des US Bankruptcy Code. Die Gesellschaft und ihre Tochtergesellschaften, andere als PEH und die Pflanze Tochtergesellschaften, nicht geben Konkurs; entsprechend ihrer Eigentümerstruktur, zumal es mit dem Eigentum der Gesellschaft bezieht durch seine Stammaktionäre und Vorzugsaktionäre, werden nicht unter den Bedingungen der Plan ändern . Nach Bestätigung des Plans, die Bilanz des Unternehmens widerspiegeln wird die Disposition der Pflanze Tochterunternehmen Vermögenswerte und die Aufhebung der mit ihnen verbundenen gesicherten Schulden von rund US $ 293.5 Millionen.

Unter den Bedingungen der Plan, wird das Unternehmen weiterhin für Personal, Verwaltung und Betrieb der vier Äthanol-Produktionsstätten durch die Pflanze Tochtergesellschaften für eine Verhandlungslösung Gebühr und Gewinnbeteiligung statt. Darüber hinaus hat die Gesellschaft, durch ihre anderen Tochtergesellschaften nicht in Konkurs, wird Marketing-Ethanol für Dritte weiterhin als auch die Ethanol-und Futtermitteln im Zusammenhang mit den vier Anlagen produziert.

"Wir glauben, dass der Plan stellt ein positives Ergebnis für die Pacific Ethanol-Aktionäre. Mit diesem Plan wird das Eigenkapital des Unternehmens nicht mehr durch übermäßige Schulden belastet werden." Herr Köhler weiter: "Es bleibt erheblichen Wert in der Betriebsanleitung, Marketing und Gewinnbeteiligung Vereinbarungen im Plan vorgeschlagen. Ein bestätigter Plan mit unserer 42%-Anteils an Front Range Energy und unsere wachsende Kinergy-Marketing-Geschäft in Kombination schafft eine starke Plattform für die Verbesserung der Stockholder Value. "

Die Pacific Ethanol, Inc. logo finden Sie unter www.globenewswire.com/newsroom/prs/?pkgid=5940

Überleitung der bereinigten EBITDA mit dem Nettogewinn (-verlust)

Diese Pressemitteilung enthält Verweise auf ungeprüfte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen, einschließlich Asset-und Goodwill und anderen nicht zahlungswirksamen Erträge aus der Tilgung bestimmter Verbindlichkeiten ("bereinigtes EBITDA"), eine finanzielle Maßnahme, die nicht in Übereinstimmung mit allgemein anerkannten Rechnungslegungsgrundsätzen Verfahren ("GAAP"). Die unten stehende Tabelle stellt eine Überleitung der bereinigten EBITDA mit dem Nettoverlust zugeschrieben Pacific Ethanol, Inc. Management glaubt, dass das bereinigte EBITDA eine sinnvolle Maß für die Liquidität und die Fähigkeit des Unternehmens zur Schuldentilgung ist, weil sie ein gewisses Maß an verfügbaren Barmitteln für solche Zwecke bietet . Darüber hinaus bietet Management ein Adjusted EBITDA Maßnahme so dass die Anleger die gleichen finanziellen Informationen, die Verwaltung mit dem Glauben, dass es Investoren in ordnungsgemäß zu bewerten die Leistung des Unternehmens auf einen Zeitraum von Umsatz-Basis zu unterstützen verwendet haben wird. Das bereinigte EBITDA ist kein Maß für die finanzielle Performance gemäss GAAP, und sollte nicht als Alternative zum Nettogewinn oder andere Maß für die Leistung nach GAAP oder Cashflows aus betrieblicher, Investitions-oder Finanzierungstätigkeit als Indikator für die Cashflows oder als ein Maß für die Liquidität. Das bereinigte EBITDA hat seine Grenzen als analytisches Werkzeug, und Sie sollten es nicht für sich allein oder als Ersatz für die Analyse der Ergebnisse des Unternehmens wie nach GAAP.

Safe Hafen Erklärung gemäß dem Private Securities Litigation Reform Act von 1995

Mit Ausnahme von historischen Informationen, die in dieser Pressemitteilung, darunter diskutiert, ohne Einschränkung, Pacific Ethanol fortgesetzte Engagement mit PEH und die Pflanze Tochtergesellschaften; die voraussichtlichen künftigen wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit von Pacific Ethanol, PEH und die Pflanze Tochtergesellschaften, die Fähigkeit des Pacific Ethanol, PEH und die Pflanze Tochterunternehmen gemeinsam als führender Produzent und Vermarkter von kohlenstoffarmen weiterhin erneuerbaren Kraftstoffen in den westlichen Vereinigten Staaten, sind zukunftsgerichtete Aussagen, die eine Reihe von Risiken und Unsicherheiten beinhalten. Die künftigen tatsächlichen Ergebnisse von Pacific Ethanol (einschließlich der künftigen Ergebnisse der PEH und die Pflanze Tochtergesellschaften) können von diesen Aussagen abweichen. Faktoren, die dazu führen oder beitragen könnten, die zu solchen Abweichungen beinhalten, sind aber nicht beschränkt auf die Fähigkeit der PEH und die Pflanze Tochtergesellschaften Genehmigung des Plans und die Disclosure Statement vom US Bankruptcy Court zu erhalten, die Fähigkeit der PEH und die Pflanze Tochtergesellschaften erhalten erforderlichen Genehmigung des Plans durch die Gläubiger, die Fähigkeit der PEH und die Pflanze Tochtergesellschaften an die Bestätigung des Plans durch die US Bankruptcy Court und danach vollendete den Plan, die Fähigkeit der PEH und die Pflanze Tochtergesellschaften weiterhin in Übereinstimmung mit bleiben erhalten die Bedingungen einer Schuldner-in-den Besitz oder die sonstige Finanzierung und ausreichende Liquidität aufrechtzuerhalten, um Operationen für die Dauer des Konkurses und danach zu finanzieren; die Fähigkeit von Pacific Ethanol und Kinergy Marketing in Übereinstimmung mit den Bedingungen der Kinergy Marketing der Wachovia Kreditfazilität bleiben; die Fähigkeit von Pacific Ethanol um zusätzliche Fremd-oder Eigenkapital finanziert, oder beides, einschließlich zusätzlicher Working Capital Finanzierung zu erhalten, und die Fähigkeit der Pacific Ethanol zur Umschuldung, Umstrukturierung oder auf andere Weise zu befriedigen ihre Verschuldung; der Preis von Ethanol im Vergleich zu dem Preis von Mais und anderen Produktionsmitteln, der Preis von Ethanol im Vergleich zu dem Preis von Benzin, und die Faktoren in der "Risk Factors enthaltenen" Abschnitt in Pacific Ethanol auf Formblatt 10-K enthaltenen eingereicht bei der Securities and Exchange Commission am 31. März 2010.

Pacific Ethanol, INC    
KONZERN BETRIEB    
(Ungeprüft, in Tausend, außer Angaben je Aktie)    
     
 Drei Monate zum
31. Dezember Geschäftsjahre
31. Dezember
 2009 2008 2009 2008

Der Nettoumsatz  
$ 87.875  
$ 160,437 $ 316,560 $ 703,926
Herstellungskosten der verkauften Waren 86.484 189.658 338.607 737.331
Der Bruttogewinn (-verlust) 1391 (29.221) (22.047) (33.405)
Vertriebskosten und allgemeine Verwaltungskosten 4315 7521 21.458 31.796
Wertminderungen 250.188 ─ 252.388 40.900
Goodwill-Abschreibungen ─ ─ ─ 87.047
Verlust aus (253112) (36.742) (295893) (193148)
Profitieren Sie von Abschreibung von Verbindlichkeiten 14.232 ─ 14.232 ─
Sonstige Aufwendungen, netto (2222) (1884) (15.437) (6068)
Verlust vor Umstrukturierungskosten (241102) (38.626) (297098) (199216)
Sanierungskosten 1744 ─ 11.607 ─
Der Nettoverlust (242846) (38.626) (308705) (199216)
Net (Ertrag) Verlust zugeschrieben noncontrolling Interesse an Variable Interest Entity (1984) 4730 552 52.669
Der Nettoverlust zugeschrieben Pacific Ethanol $ (244.830) $ (33.896) $ (308.153) $ (146.547)
Bevorzugte Aktiendividenden $ (807) $ (808) $ (3.202) $ (4.104)
Vorgesehene Dividende auf Vorzugsaktien $ ─ $ ─ $ ─ $ (761)
Loss zur Verfügung Stammaktionäre $ (245.637) $ (34.704) $ (311.355) $ (151.412)
Der Nettoverlust je Aktie, unverwässert und verwässert $ (4.30) $ (0.61) $ (5.45) $ (3.02)
Gewichteter Durchschnitt der ausstehenden Aktien, verwässert und unverwässert  
57.188  
56.984 57.084 50.147
         
Pacific Ethanol, INC  
KONZERNBILANZ  
(In Tausend, außer Nennwert)  
   
 31. Dezember
AKTIVA 2009 2008
Umlaufvermögen:    
Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente $ 17.545 $ 11.466
Investitionen in Wertpapiere des Umlaufvermögens 101 7780
Forderungen, netto 12.765 23.823
Restricted Cash 205 2520
Vorräte 12.131 18.408
Rechnungsabgrenzungsposten 1507 2279
Prepaid Inventar 3192 2016
Sonstige kurzfristige Vermögenswerte 1330 3599
Total Umlaufvermögen 48.776 71.891
Sachanlagen, netto 243.733 530.037
Sonstige Aktiva:    
Immaterielle Vermögenswerte, netto 5156 5630
Sonstige Vermögenswerte 1154 9276
Total sonstige Aktiven 6310 14.906
Summe der Aktiva $ 298,819 $ 616,834
     
Pacific Ethanol, INC  
KONZERNBILANZ (FORTSETZUNG)  
(In Tausend, außer Nennwert)  
   
 31. Dezember
PASSIVA und Eigenkapital (VERLUSTE) 2009 2008
Kurzfristige Verbindlichkeiten:    
Kreditorenbuchhaltung - Handel $ 8,182 $ 14.034
Passive Rechnungsabgrenzungen 5891 12.334
Verbindlichkeiten und Rückstellungen - baunahen ─ 20.304
Sonstige Verbindlichkeiten - verbundene Parteien 7224 608
Kurzfristiger Anteil - langfristige Schuldverschreibungen zu zahlende 77.365 291.925
Derivative Instrumente 971 7504
Total kurzfristige Verbindlichkeiten 99.633 346.709
     
Notes zu zahlen, abzüglich kurzfristiger Anteil 12.739 14.432
Sonstige Verbindlichkeiten 1828 3497
Verbindlichkeiten im Rahmen Kompromiss 242.417 ─
Total Verbindlichkeiten 356.617 364.638
Verpflichtungen und Eventualverbindlichkeiten    
Eigenkapital (Defizit):    
Vorzugsaktien, Nennwert $ 0,001, 10.000 zugelassenen Aktien;
Serie A: 0 ausgegebene und ausstehende Aktien zum
31. Dezember 2009 und 2008
Serie B: 2.346 Aktien ausgegeben und im Umlauf, wie der
31. Dezember 2009 und 2008 2 2
Stammaktien, Nennwert $ 0,001, 100.000 Aktien autorisiert;
57.470 und 57.750 Aktien ausgegeben und im Umlauf, wie der
31. Dezember 2009 bzw. 2008 57 58
Zusätzliche eingezahlten Kapitals 480.948 479.034
Bilanzverlust (581076) (269721)
Total Pacific Ethanol, Inc. Eigenkapital (Defizit) (100069) 209.373
Noncontrolling Interesse an Variable Interest Entity 42.271 42.823
Summe Eigenkapital (Defizit) (57.798) 252.196
Total Verbindlichkeiten und Eigenkapital (Defizit) $ 298,819 $ 616,834
     
Überleitung der bereinigten EBITDA mit dem Nettogewinn (-verlust)    
     
 Drei Monate zum
31. Dezember Geschäftsjahre
31. Dezember
(In Tausend) (ungeprüft) 2009 2008 2009 2008
Der Nettoverlust zugeschrieben Pacific Ethanol, Inc. $ (244.830) $ (33.896) $ (308.153) $ (146.547)
Anpassungen:        
Zinsaufwendungen * 1880 3810 14.156 14.382
Zinserträge * (5) (37) (77) (300)
Profitieren Sie von Abschreibung von Verbindlichkeiten (14.232) ─ (14.232) ─
Asset-und Goodwill-Abschreibungen * 250.188 ─ 252.388 79.536
Abschreibungen * 7965 7892 31.833 23.924
Total Anpassungen 245.796 11.665 284.068 117.542
Das bereinigte EBITDA 966 $ $ (22.231) $ (24.085) $ (29.005)
         
* Für noncontrolling Interesse an Variable Interest Entity angepasst.        

KONTAKT: Pacific Ethanol, Inc.
         Investor Relations:
           916-403-2755
           866-508-4969
           InvestorRelations@pacificethanol.net
         Kontakt für die Medien:
         Paul Koehler
           503-235-8241
           paulk@pacificethanol.net
Antworten
Solarboy777:

jetzt fehlt nur noch

 
01.04.10 19:25
eine Heuschrecke... :-)
Antworten
buran:

wir kriegen sie alle platt !

 
19.04.10 09:34
meinste Flipp von Biene Maja

kenn ich net
Antworten
buran:

runter gehen die alle

 
26.04.10 13:28
jau
Antworten
buran:

die Bude kackt ab

 
04.06.10 17:29
*ggg*
Antworten
buran:

das wird ne SLoss - Orgie geben

 
04.06.10 17:55
die Leute fahren in den Urlaub
und wennse wieder daheim sind kommt das böse Überraschen
*fg*
Antworten
buran:

die Adhocs lesen sich gut und der Kurs schwächelt

 
10.06.10 13:40
??????????
Antworten
buran:

die spielen Querflöte

 
11.06.10 11:53
und denken die Schlange kommt aus'm Korb und bringt ne Lampe mit mit wo man rubbeln kann und Goldeselstreckdich kommt raus
hab ick n Ei uff'n Kopp?
alle balla balla?
merkt das keiner?
Antworten
Brueller:

Gerettet !

 
30.06.10 16:01
greenstockscentral.com/...ficially-out-of-bankruptcy-3345.html


 

Pacific Ethanol (PEIX) Subsidiaries Officially Out Of Bankruptcy
Antworten
buran:

jaaaaaaa , das ist gut

 
05.07.10 15:56
Antworten
buran:

und nun rauf dann geht es uns wieder besser

 
06.07.10 17:05
Antworten
ARTNER514:

...

 
17.07.10 02:43
- Statement of Changes wirtschaftliche Eigentum (4)
Form 4 [] Aktivieren Sie dieses Kästchen , wenn nicht mehr unter § 16 . Form 4 oder 5 Pflichten Form fortgesetzt werden kann. Sehen Instruction 1 ( b).          
United States Securities and Exchange Commission
Washington, Gleichstrom 20549

ÜBERSICHT ÜBER ÄNDERUNGEN IN wirtschaftliche Eigentum an SECURITIES
                                                                                 
OMB ZULASSUNG
OMB -Nummer: 3235-0287
Expires: 28. Februar 2011
Geschätzter durchschnittlicher Belastung
Stunden pro Antwort ... 0,5  
                     
Abgelegt gemäß § 16 (a) des Securities Exchange Act von 1934 , Abschnitt 17 (a ) des öffentlichen
Utility Holding Company Act von 1935 oder Abschnitt 30 ( f) des Investment Company Act von 1940                        




1. Name und Anschrift des Meldepflichtigen *

William Jones L  2. Emittentin Name und Ticker oder Trading Symbol

Pacific Ethanol , Inc. [ PEIX ]  5. Verbindungen der Meldepflichtigen zu (s) zur Emittentin ( Überprüfen Sie alle zutreffend)

__ X __ Director                      _____ 10% Besitzer
_____ Officer ( Titel geben unten)      _____ Sonstiges ( unten angeben)

(Letzte )          (Erste )          (Mitte)

400 Capitol Mall , # 2060  3. Zeitpunkt der frühesten Transaction (MM / DD / YYYY)

2010.07.15  
( Street)

Sacramento, CA 95814
(Stadt)        (State)        (Zip)  4. Wenn Änderungsantrag , Original Zeitpunkt eingereicht (MM / DD / YYYY)

  6. Individuellen oder gemeinsamen / Filing Group (Check Anwendbares Line)

_ X _ Vordruck durch einen Meldepflichtigen eingereicht
___ Form von mehr als einer Person eingereicht Reporting  

Tabelle I - Non- Derivativen Wertpapiere erworben , veräußert , oder wirtschaftlich Owned  
1.Title der Security
( Instr. 3)  2. Trans . Datum  2A . Als Execution Datum , falls vorhanden  3. Trans . Code
( Instr. 8)  4. Wertpapiere, die im (A) oder entsorgt (D)
( Instr. 3, 4 und 5)  5. Menge an Wertpapieren Wirtschaftlich Berechtigt folgende Transaktion berichtet ( s)
( Instr. 3 und 4)  6. Eigentümer Form: Direct ( D ) oder indirekt ( I) ( Instr. 4)  7. Nature of Indirect Beneficial Ownership ( Instr. 4)  
Code  V  Betrag  (A) oder (D)  Preis  
Common Stock    2010.07.15       S      32.333    D  $ 0,50    910.851    D    
 
Common Stock    2010.07.15       S      400    D  0,5001 $    910.451    D    
 
Common Stock    2010.07.15       S      500    D  0,5002 $    909.951    D    
 
Common Stock    2010.07.15       S      6    D  0,5015 $    909.945    D    
 
Common Stock    2010.07.15       S      300    D  $ 0,502    909.645    D    
 
Common Stock    2010.07.15       S      800    D  0,5038 $    908.845    D    
 
Common Stock    2010.07.15       S      900    D  $ 0,504    907.945    D    
 
Common Stock    2010.07.15       S      100    D  0,5046 $    907.845    D    
 
Common Stock    2010.07.15       S      100    D  0,5049 $    907.745    D    
 
Common Stock    2010.07.15       S      300    D  $ 0,505    907.445    D    
 
Common Stock    2010.07.15       S      94    D  0,5057 $    907.351    D    
 
Common Stock    2010.07.15       S      300    D  0,5069 $    907.051    D    
 
Common Stock    2010.07.15       S      200    D  0,5075 $    906.851    D    
 
Common Stock    2010.07.15       S      200    D  0,5079 $    906.651    D    
 
Common Stock    2010.07.15       S      200    D  0,5087 $    906.451    D    
 
Common Stock    2010.07.15       S      600    D  0,5089 $    905.851    D    
 
Common Stock    2010.07.15       S      300    D  0,5096 $    905.551    D    
 
Common Stock    2010.07.15       S      500    D  $ 0,511    905.051    D    
 
Common Stock    2010.07.15       S      300    D  0,5117 $    904.751    D    
 
Common Stock    2010.07.15       S      300    D  0,5123 $    904.451    D    
 
Common Stock    2010.07.15       S      200    D  0,5146 $    904.251    D    
 
Common Stock    2010.07.15       S      300    D  0,5169 $    903.951   ( 1 )  D    
 

Tabelle II - Derivative Securities Wirtschaftlich Berechtigt ( z.B. Legt , Anrufe, Optionsscheine, Optionen, wandelbare Wertpapiere )  
1. Titel der Derivate Security
( Instr. 3)  2. Umwandlung oder Ausübung Preis von derivativen Wertpapiers  3. Trans . Datum  3A . Als Execution Datum , falls vorhanden  4. Trans . Code
( Instr. 8)  5. Anzahl der Derivativen Wertpapiere erworben ( A) oder entsorgt (D)
( Instr. 3, 4 und 5)  6. Datum Ausübbar und Ablaufdatum  7. Titel und Anzahl der zugrunde liegenden Wertpapiere derivativen Wertpapiers
( Instr. 3 und 4)  8. Preis von derivativen Wertpapiers
( Instr. 5)  9. Anzahl der derivativen Wertpapiere Wirtschaftlich Berechtigt Nach gemeldete Geschäft (s) ( Instr. 4)  10. Eigentümer Form von derivativen Wertpapiers : Direct ( D ) oder indirekt ( I) ( Instr. 4)  11. Nature of Indirect Beneficial Ownership ( Instr. 4)  
Code  V  (A)  (D)  Datum Ausübbar  Verfallsdatum  Titel  Menge oder Anzahl der Aktien  

Erläuterung der Antworten:  
( 1 )  Mr. Jones hält 903.951 Aktien der Stammaktien direkt , 50.000 Stammaktien zu Grunde liegenden Optionen, 19.230 Aktien des zugrunde liegenden Stammaktien einen Haftbefehl und 42.746 Aktien der Stammaktien zugrunde liegenden Serie-B- Vorzugsaktien .  

Reporting Owners

Reporting Besitzer Name / Adresse  Relationships  
Direktor  10% Besitzer  Offizier  Andere  
William Jones L
400 Capitol Mall , # 2060
Sacramento, CA 95814  X  




Unterschriften

/ S / William L. Jones   2010.07.16  
** Unterschrift des Meldepflichtigen  Datum


Reminder : Bericht über eine separate Zeile für jede Klasse von Wertpapieren im Besitz nutzbringend direkt oder indirekt .  
*  Wenn der Vordruck von mehr als einem Berichtszeitraum Person eingereicht, sehen Instruction 4 (b) (v) .  
**  Vorsätzliche Falschangaben oder Unterlassungen von Fakten darstellen, Verstöße gegen das Bundesstrafgericht . Sehen 18 U.S.C. 1001 und 15 U.S.C. 78ff (a).  
Hinweis:  File drei Kopien dieses Formulars, eines davon muss manuell unterschrieben werden. Falls der Platz nicht ausreicht, sehen Instruction 6 für Verfahren  

wie im lotto alles ist möglich!
kaufe aktien die keiner mehr haben will
und am ende wird alles gut!
Antworten
ARTNER514:

ist da etwas im busch?

 
26.07.10 19:43
wie im lotto alles ist möglich!
kaufe aktien die keiner mehr haben will
und am ende wird alles gut!
Antworten
Franke:

Ja

 
04.08.14 04:14
Antworten
Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#81

fidelity1:

Kann

 
31.10.14 06:47
mir jemand sagen wann die Zahlen kommen ? Auf der HP kann ich den Kalender nicht öffnen.  
Antworten
Gropius:

Bei mir sind sie schon da !

 
31.10.14 09:29
Warte mal, ich zähl mal nach: 0,1,2,3,4,5,6,7,8,9,   also alle da !

Antworten
Gropius:

Oder frag mal Juri Gagarin hier, der hat sie ...

2
31.10.14 09:31
...glaube nicht Alle !!!!!
Antworten
fidelity1:

Super lustig.

 
03.11.14 07:01
Hat noch jamand ernsthaft was beizutragen?  
Antworten
Gropius:

Ja, super lustig Deine Beiträge !

 
03.11.14 07:27
Du fragst ob PEIX neue Quartalszahlen rausgebracht hat ?


Als nächstes fragst Du anscheinend ob es wieder ein CC gab ? Richtig ?

Auf den Arm können wir uns selber nehmen !

Ich werde Dich jetzt gefühlte 30 Sekunden ernst nehmen !
Höre genau zu !

Also PEIX gibt es schon Jahre nicht mehr :-(
Gingen in Chapter 11 und kamen nicht mehr da raus ! :-(
Neil Köhler (CEO) hatte damals die zwei Sekretärinnen geschwängert und sich mit der Kasse abgesetzt nach Russland !
Er nennt sich jetzt Abramowitsch und hat dort ein Ölunternehmen gegründet.

Alles klar ?
Antworten
Franke:

moin opi

 
03.11.14 08:35
danke für die zusammenfassung
Antworten
fidelity1:

Ne

 
03.11.14 08:46
eigentlich wollte ich wissen wann Abengoa Zahlen raus bringt.  
Antworten
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