Es geht aufwärts


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EinsamerSam.:

Es geht aufwärts

 
22.06.05 12:26
Wirtschaft

Es geht aufwärts

(Instock) Für 2006 erwartet ein erheblicher Teil der deutschen Unternehmer eine kräftige Konjunkturbelebung, deren erste Auswirkungen noch 2005 für die heimische Wirtschaft wirksam werden. 35,7 Prozent der mittelständischen Unternehmer rechnet 2006 mit einer deutlichen Verbesserung der gesamtwirtschaftlichen Lage in Deutschland. Lediglich 18 Prozent erwarten eine Verschlechterung. Im Vergleich zur Befragung von vor zwei Jahren hat sich damit die Zahl derer, die die künftige Entwicklung der Gesamtwirtschaft wie auch für das eigene Unternehmen optimistisch beurteilen, nahezu verdoppelt. Das sind erste Ergebnisse der Mittelstandsstudie Mind, die die Sparkassen-Finanzgruppe und das Wirtschaftsmagazin "impulse" gemeinsam durchführen.

23,1 Prozent der Befragten gehen auch für 2005 von einem Wirtschaftswachstum aus. Für das eigene Unternehmen sind sogar 27,3 Prozent der Firmenchefs optimistisch. Dabei zeigt sich, dass vor allem größere mittelständische Unternehmen in Bezug auf die Konjunkturentwicklung weitaus zuversichtlicher sind. So planen 37,3 Prozent der Unternehmen mit mehr als 50 Mitarbeitern für 2005 und 48,7 Prozent für 2006 mit einer gesamtwirtschaftlichen Belebung. Für das eigene Unternehmen erwarten sogar 45,3 beziehungsweise 51,1 Prozent der Firmen dieser Betriebsgröße weiteres Wachstum.

Weitere Daten der Studie sind unter www.impulse.de/mind einsehbar.

Quelle: in-stock.de, impuls.de

...be invested
 
Der Einsame Samariter

Es geht aufwärts 1986833
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montana:

Aufwärts geht es ab Oktober o. T.

 
22.06.05 12:28
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montana:

September= neue Regierung/Oktober: Beginn

 
22.06.05 12:45
Aufschwung/2006: blühende Wiesen, glückliche Menschen.


Noch immer ist unklar, wie der Bundeskanzler die angestrebte Neuwahl des Bundestages durchsetzen will. Nicht nur, dass der Regierungssprecher die Öffentlichkeit über den Zeitpunkt des Telefonats zwischen Bundespräsident Köhler und Bundeskanzler Kohl am Wahlabend zunächst falsch unterrichtet hatte, es herrscht auch in der Frage des genauen Vorgehens des Kanzlers bei der Vertrauensfrage alles andere als Klarheit.

Der Kommentator des Mannheimer Morgen schreibt dazu: "Es gibt nur einen sauberen Weg, der ebenso einfach wie legal ist: Schröder tritt zurück. Doch daran ist nicht zu denken. Ohne Amtsbonus, ohne Regierungsapparat und alle anderen Annehmlichkeiten eines Regierungschefs lässt sich nun mal schlechter Wahlkampf führen. Dann wird lieber das Grundgesetz gebogen."

In der Berliner Zeitung heißt es: "Es ist nicht die erste Kommunikationspanne der Regierung, aber die schlimmste. (...) Es ist kein Fall überliefert, bei dem eine Regierung einem Bundespräsidenten ihr Misstrauen deutlicher bekundet hat als hier. Noch schlimmer werden die Vorgänge durch den nachhaltigen Versuch brutalstmöglicher Verklärung, weil er nämlich erahnen lässt, dass Köhler noch schäbiger behandelt wurde als bereits bekannt."

Die Financial Times Deutschland kommentiert: "Schröder sucht das Plebiszit über seine Politik und seine Person. Es soll im Erfolgsfall Bewegungsfreiheit schaffen, im Fall eines Misserfolgs versieht es den Abgang wenigstens mit klarem Ausrufezeichen: Der Wähler hat gesprochen (...) Es ist schleierhaft, wie ein solches Ansinnen verfassungsrechtlich doch noch durchgewinkt werden kann."

Die Lübecker Nachrichten beurteilen das Verhalten des Kanzlers als Theater: "Kritik verdient Schröder in diesem Theaterstück für sein Abtauchen. Abgesehen von einem Kurz-Statement und einem Zeitungsinterview hat der vermeintliche Medien-Kanzler bis heute nicht öffentlich Rede und Antwort gestanden, warum er diesen spektakulären Weg eingeschlagen hat. "
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