Schlechte Zeiten für Handybauer
(gatrixx) Schwach scheinen die europäischen Blue Chips ins Wochenende zu gehen. Der Euro Stoxx 50 notiert gegen 12.20 Uhr mit 3.944 Punkten - ein Minus von 46 Zählern oder 1,2 Prozent.
Microsoft hatte am Vorabend nach Börsenschluss an der Wall Street Quartalszahlen bekannt gegeben, die den Nasdaq- als auch den S&P-Future in den Keller schicken. Der weltgrößte Software-Hersteller hat im vierten Quartal des abgelaufenen Geschäftsjahres 2000/01 (30. Juni) trotz eines deutlich gestiegenen Umsatzes einen dramatischen Gewinneinbruch erlitten. Der verwässerte Gewinn je Aktie sank von 44 auf 1 US-Cent.
Auch der schwedische Handyhersteller Ericsson hat Zahlen vorgelegt, die wie erwartet schlecht ausfielen. Nach einem Milliardengewinn im Vorjahresquartal fiel nun ein Verlust von 570 Millionen Euro an. Besonders übel nehmen die Anleger dem Unternehmen jedoch, dass es keinen Ausblick auf die künftige Entwicklung geben wollte.
Die Leidtragenden sind einmal mehr die Technologietitel. Der finnische Handyhersteller Nokia gibt seine Gewinne vom Vortag wieder ab und fällt 5,6 Prozent auf 21,71 Euro. UBS Warburg hat das Kursziel des Konzerns auf 30 Euro herabgesetzt. Auch der französische Branchenkollege Alcatel muss ein Minus von 4,5 Prozent auf 18,80 Euro einstecken. Siemens verschlechtert sich um 2,4 Prozent auf 60,27 Euro.
(gatrixx) Schwach scheinen die europäischen Blue Chips ins Wochenende zu gehen. Der Euro Stoxx 50 notiert gegen 12.20 Uhr mit 3.944 Punkten - ein Minus von 46 Zählern oder 1,2 Prozent.
Microsoft hatte am Vorabend nach Börsenschluss an der Wall Street Quartalszahlen bekannt gegeben, die den Nasdaq- als auch den S&P-Future in den Keller schicken. Der weltgrößte Software-Hersteller hat im vierten Quartal des abgelaufenen Geschäftsjahres 2000/01 (30. Juni) trotz eines deutlich gestiegenen Umsatzes einen dramatischen Gewinneinbruch erlitten. Der verwässerte Gewinn je Aktie sank von 44 auf 1 US-Cent.
Auch der schwedische Handyhersteller Ericsson hat Zahlen vorgelegt, die wie erwartet schlecht ausfielen. Nach einem Milliardengewinn im Vorjahresquartal fiel nun ein Verlust von 570 Millionen Euro an. Besonders übel nehmen die Anleger dem Unternehmen jedoch, dass es keinen Ausblick auf die künftige Entwicklung geben wollte.
Die Leidtragenden sind einmal mehr die Technologietitel. Der finnische Handyhersteller Nokia gibt seine Gewinne vom Vortag wieder ab und fällt 5,6 Prozent auf 21,71 Euro. UBS Warburg hat das Kursziel des Konzerns auf 30 Euro herabgesetzt. Auch der französische Branchenkollege Alcatel muss ein Minus von 4,5 Prozent auf 18,80 Euro einstecken. Siemens verschlechtert sich um 2,4 Prozent auf 60,27 Euro.