Erholungspotenzial bei Lintec


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LINTEC INF.TECH. kein aktueller Kurs verfügbar
 
knuspri:

Erholungspotenzial bei Lintec

 
06.07.06 12:07
Mich würde Eure Meinung zu dieser Aktie
interessieren!

Was ist z.B. die Kooperation mit Gericom wert??

Beide werte sind seit Bekanntgabe der Kooperation
stark eingebrochen.
Antworten

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knuspri:

kann mir jemand

 
19.07.06 11:06
bei der Einschätzung von Lintec weiterhelfen?

Es sind gerade Veränderungen im Ausfsichtsrat durchgeführt
worden. Ist das positiv zu beurteilen?
Wie geht die Restrukturierung voran???
Antworten
knuspri:

Spricht irgendetwas gegen

 
19.07.06 11:09
einen Einstieg??

Aktie bewegt sich beim Alltime_low
Antworten
Mistsack:

Ist im Moment

 
19.07.06 15:57
eine reine Spekulation auf die Zahlen am 11.08! Fallen die gut aus sehen wir bestimmt bald wieder die 2€, wird hingegen wie im 1Quartal enttäuscht gehts unter die 1€!
Antworten
maluma:

@Mistsack

 
02.08.06 12:27
nicht mehr lang bis zu den Zahlen, erste Spekulationen/Reaktion gibt es schon!
Schau mer mal, was in den nächsten Tagen passiert.
Parallele Entwicklung wie Gericom! Die Erträge dürften jetzt rein sein.
Wie ist der Absatz gelaufen?

Bis 2 ist viel Platz, zur 1 deutlich weniger (ist doch gutes Risikoverhältnis) "smile"
Antworten
Mistsack:

Tja, man wird sehen

 
02.08.06 12:52
Der Safaya Absatz soll tatsächlich ziemlich gut gelaufen sein, aber der PC Absatz der ja immer noch für einen Großteil der Umsätze verantwortlich ist, bereitet mir Sorgen.

Es gab ja gestern eine Gartner Studie die besagt hat das der Desktop PC Umsatz im Q2 stark eingebrochen ist. Lintec dürfte sich hier aufgrund der Dienstleistungssparte (Yakumo PC´s) sowie der eigenen Produktion kaum entzogen haben können.

Aber was am Ende rauskommt dürfte nebensächlich sein. Ich denke das vor allem wichtig ist das schwarze Zahlen geschrieben werden. Das wäre dann endlich das Signal das der Turnaround gelingt.

Der aktuelle Kursanstieg ist wahrscheinlich nur temporär. Man kann bei Lintec immer wieder beobachten das vor den Zahlen der Kurs erst stark anzieht um dann bis zur Zahlenbekanntgabe wieder abzufallen.
Antworten
knuspri:

Was mich porös macht,

 
02.08.06 14:25
warum ist der hasenstab nicht mehr im Aufsichtsrat??!

Ist das ein schlechtes Zeichen?!

Er gehört ja immerhin zu den Geldgebern, die Lintec überhaupt
erst in die Situation gebracht haben, weiterzumachen!
Antworten
Mistsack:

Sehe ich auch nicht positiv

 
02.08.06 21:34
Immerhin dürfte ihn das ja nicht überfordert haben. Ich glaube mal das hier so langsam der Navigator Ausstieg eingeläutet wird.

Viel problematischer ist das der Aufsichtsrat mit den alten Pfeiffen von Früher besetzt wurde. Die haben damals schon alles abgenickt was Lindemayer vorhatte anstatt ihm mal auf die Finger zu klopfen. Außerdem haben sie keine echte Fachkompetenz und Hasenstab soll wirklich gute Connections gehabt haben.

Schade für Lintec!
Antworten
maluma:

@alle

 
03.08.06 14:57
es gibt auch noch eine andere mögliche Begründung für den Ausstieg von Hasenstab. Zumindest lese ich das aus der Antwort auf meine Anfrage bei Lintec und den Hintergrund von navigator.
Die Aussage lautet, die Finanzsanierung ist abgeschlossen (Aufgabe von Hasenstab!).
Was das für die Zahlen nächste Woche bedeutet, könnt ihr euch vorstellen.

Navigator wird sicher nicht zum jetzigen Zeitpunkt aussteigen. Nach Aussage von Lintec haben die ihren Anteil weiterhin. Wenn der Rückzug von Hasenstab ein deutlich schlechtes Zeichen wäre, würden die sich zu sehr in das eigene Fleisch schneiden und mit Verkäufen zum jetzigen Zeitpunkt käm der Kurs massiv unter Druck.

Ich schätze, wir werden nächste Woche deutliche Bewegungen im Kurs sehn. Ich spekuliere mal auf steigend!
Antworten
maluma:

Zusammenarbeit mit Lintec siehe Internetseite link

 
03.08.06 16:06
DGAP-Adhoc: CANCOM IT Systeme AG (deutsch)

CANCOM IT Systeme AG steigert EBIT im ersten Halbjahr 2006 um 45,7%

CANCOM IT Systeme AG / Quartalsergebnis

03.08.2006

Ad-hoc-Meldung nach § 15 WpHG übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

--------------------------------------------------

CANCOM IT Systeme AG steigert EBIT im ersten Halbjahr 2006 um 45,7%

* 109,6 Mio. Euro Umsatz im 1. Hj. 2006 nach 105,6 Mio. Euro im 1. Hj. 2005 (+3,8%) * 21,6 Mio. Euro Rohertrag nach 19,5 Mio. Euro im Vorjahr (+10,7%) * 1,3 Mio. Euro EBIT nach 0,9 Mio. Euro im Vorjahr (+45,7%)

Jettingen-Scheppach, 3. August 2006 - Die CANCOM-Gruppe, einer der führenden Anbieter von IT Infrastruktur und Dienstleistungen, konnte im ersten Halbjahr 2006 nach vorläufigen Zahlen im Vergleich zum Vorjahreshalbjahr Umsatz und Ergebnis weiter steigern.

Im Detail verbesserte sich der Konzernumsatz von 105,6 Mio. Euro auf 109,6 Mio. Euro und damit um 3,8%. Für das zweite Quartal ergibt sich daraus ein Konzernumsatz in Höhe von 52,4 Mio. Euro nach 53,4 Mio. Euro im Vorjahresquartal. Verantwortlich hierfür ist eine zurückhaltende Nachfrage nach Apple-Computern im Zuge bevorstehender Produktneueinführungen. Mit entsprechenden Nachholeffekten im zweiten Halbjahr 2006 sowie im ersten Halbjahr 2007 beim Umsatz wird gerechnet, die einen spürbaren Einfluss auf das Ergebnis haben dürften.

Gleichzeitig entwickelte sich der Bereich IT-Dienstleistungen weiterhin positiv, so dass Konzernrohertrag und Konzernbetriebsergebnis für das erste Halbjahr 2006 und auch das zweite Quartal 2006 weiter verbessert werden konnten.

Der Konzernrohertrag konnte im ersten Halbjahr 2006 im Vergleich zum Vorjahr um 10,7% auf 21,6 Mio. Euro gesteigert werden.

Das Konzernergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) erhöhte sich im ersten Halbjahr 2006 im Vergleich zum Vorjahr um 45,7% auf 1,3 Mio. Euro. Für das zweite Quartal 2006 ergibt sich ein Konzern-EBIT in Höhe von 0,6 Mio. Euro nach 0,5 Mio. Euro im Vorjahr.

Beginnend mit dem laufenden Quartal erwartet der Vorstand auch aufgrund der zwischenzeitlich abgeschlossenen Übernahme der NSG Netzwerk-Service GmbH eine deutliche Steigerung bei Umsatz und Ergebnis.

Hinweis: Der deutschsprachige Bericht für das erste Halbjahr 2006 kann entgegen der ursprünglichen Planung bereits im Laufe des 11. August 2006 unter www.cancom.de abgerufen werden.

Rückfragen richten Sie bitte an:

CANCOM IT Systeme AG Armin Blohmann Investor & Public Relations Messerschmittstraße 20 89343 Jettingen-Scheppach Germany

Tel: +49 (0)8225 996 1051 Fax: +49 (0)8225 996 4 1051 E-Mail: armin.blohmann@cancom
Antworten
Mistsack:

Also wenn Cancom mehr als 10000€

 
03.08.06 21:48
mit dem Switcheasy Zeug umgesetzt haben fress ich nen Besen. Ich glaub damit wird Lintec nicht reich werden.
Antworten
knuspri:

Was soll man von den Zahlen halten??

 
11.08.06 09:40
Sehen meiner Meinung nach auf den ersten Blick nicht so gut aus!
Auch seh ich keine Prognose!
Kapitalisierung ist sehr gering (5,5 Mio) aber immer noch zuviel,
wenn die Zukunft des Unternehmens in den Sternen steht!
Es stellt sich für mich immer noch die Frage,
wieso ist der Hasenstab aus dem Aufsichtsrat raus?
Das ist für mich kein gutes zeichen, vielleicht gab es ja
Differenzen in der zukünftigen Ausrichtung des Unternehmens!


ots: euro adhoc: Lintec Information Technologies AG / Quartals- ...  

09:27 11.08.06  


euro adhoc: Lintec Information Technologies AG / Quartals- und
Halbjahresbilanz / Ad-hoc-Mitteilung der LINTEC Information
Technologies AG (WKN A0EZF1, ISIN DE000A0EZF12) nach § 15 WpHG:
LINTEC-Zwischenergebnis zu den ersten sechs Monaten 20

--------------------------------------------------
Ad hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc. Für den Inhalt ist der
Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------

11.08.2006

Taucha, den 11.08.2006: Die LINTEC AG hat im 2. Quartal bei einem
Umsatz von 2,5 Mio. Euro (Vorjahr: 1,5 Mio. Euro) ein EBITDA von
+180 TEuro (Vorjahr:

-1,170 Mio. Euro) bzw. in den ersten sechs Monaten 2006 bei einem Umsatz von
rund 5,7 Mio. Euro (Vorjahr: 4,5 Mio. Euro) ein EBITDA-Ergebnis in Höhe von 163
TEuro (Vorjahr: -1.272 TEuro) erwirtschaftet. Im Vergleich zum
Vorjahreszeitraum wurden die Personalkosten um 16,1 Prozent auf 535 TEuro

gesenkt.
Der Umsatz im zweiten Quartal 2006 entwickelte sich erwartungsgemäß.
Handelsgeschäft und Dienstleistungsbereich agierten in einem schwierigen
Marktumfeld. Für Dienstleistungskunden wurden seit Anfang 2006 Montage- und

Einkaufsservices angeboten. Dadurch stieg der Umsatz im
Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 64,5 Prozent. Das
Betriebsergebnis erhöhte sich im zweiten Quartal 2006 auf 66 TEuro.
Im zweiten Quartal 2005 wurde dagegen ein Verluist von -1,293 Mio.
Euro verzeichnet.

Der Quartalsumsatz sank im Vergleich zum 1. Quartal 2006 um ca. 19 Prozent.
|GuV-Kennziffern, in TE |01.04. bis |01.04. bis |01.01. bis |01.01. bis |
| |30.06.2006 |30.06.2005 |30.06.2006 |30.06.2005 |
| |(Quartal) |(Quartal) |(kumuliert)|(kumuliert)|
|Umsatzerlöse |2.534 |1.540 |5.655 |4.451 |
|Operatives Ergebnis |180 |-1.170 |163 |-1.272 |
|(EBITDA) | | | | |
|Betriebsergebnis (EBIT) |66 |-1.293 |-52 |-1.564 |
|Ergebnis vor Steuern (EBT)|8 |-1.341 |-143 |-1.674 |
|Konzernperiodenfehlbetrag/|6 |-1.340 |-145 |-1.662 |
|-überschuss | | | | |
|Ergebnis je Aktie |0,00 E |-0,62 E |-0,03 E |-0,78 E |
Nachdem das erste Quartal von einer relativ kontinuierlichen
Fertigungsauslastung des Bereiches Produktion & Logistik geprägt war, ging nach
einer Rekordauftragslage im April die Auslastung bis Juni stark zurück. Unsere
Kunden haben die avisierten Produktionsstückzahlen im Quartal nicht abgerufen.
Grund dafür ist die ausgebliebene Sondernachfrage zur Fußball-WM. Wir haben im
zweiten Quartal die Vertriebsaktivitäten im Geschäftsfeld Produktion & Logistik
massiv verstärkt. So sprechen wir derzeit im Rahmen mehrerer Roadshows
Unternehmen in Asien und USA an, um weitere Kunden für den
Dienstleistungsbereich zu gewinnen. Weiterhin haben wir gezielt in den Aufbau
und die Ausbildung eines Mitarbeiterpools sowie die Infrastruktur investiert.
Nachdem LINTEC in den vergangenen Jahren auf Grund von mangelnder Liquidität
das Handelsgeschäft sukzessive abbauen musste, wurde nach den Kapitalmaßnahmen
seit dem vierten Quartal 2005 gezielt das Handelsgeschäft forciert. Anfang Mai
übernahm Herr Rolf Mentges, ehemaliger Vertriebsleiter bei der Lion Electronics
International GmbH, Polch bei Koblenz, die Position des Director Sales bei der
LINTEC AG. Mit dem Antritt von Herrn Mentges wurde der Bereich Vertrieb Handel
neu organisiert und mit erfahrenen Key Account Managern verstärkt. Damit
besitzt die LINTEC wieder einen leistungsfähigen und erfahrenen Vertrieb, der
sowohl Fachhandel als Key Accounts adäquat betreuen wird.
Der Quartalsbericht steht zum 11.08.2006 unter www.lintec.de zum Download
bereit.

Ende der Mitteilung euro adhoc 11.08.2006 08:52:56
--------------------------------------------------

Originaltext: Lintec Information Technologies AG
ISIN: DE000A0EZF12

Pressekontakt:
LINTEC Information Technologies AG, Investor Relations, Tel. ++49/0
34298-71-607, Fax -372. E-Mail: aktie@lintec.de, Web: www.lintec.de.

Branche: Informationstechnik
ISIN: DE000A0EZF12
WKN: A0EZF1
Index: CDAX, Prime All Share, Technologie All Share
Börsen: Börse Berlin-Bremen / Freiverkehr
Hamburger Wertpapierbörse / Freiverkehr
Baden-Württembergische Wertpapierbörse / Freiverkehr
Börse Düsseldorf / Freiverkehr
Niedersächsische Börse zu Hannover / Freiverkehr
Bayerische Börse / Freiverkehr
Frankfurter Wertpapierbörse / Geregelter Markt/General
Standard





Antworten
Mistsack:

Find die Zahlen auch beschissen.

 
11.08.06 10:12
Wenn man nur 2,5 Mio Umsatz in der Oster + Fußball Periode macht will ich nicht wissen was in diesem Quartal rauskommt. Immerhin gingen im Q2 noch n paar PC´s bei Pro Markt um.

Das einzig wirklich positive sind die 6000€ Gewinn. Man kann mittlerweile also auch mit geringen Umsätzen halbwegs profitabel arbeiten.
Antworten
maluma:

Frage @

 
25.08.06 07:47
Warum kauft jemand auf Xetra 2000 Aktien für 0,96 , wenn der Kurs 10% niedriger ist?


Börsenplatz   Aktuell   Diff. %   Datum   Zeit   Eröffnung   T.-Hoch   T.-Tief   Umsatz
XETRA 0,96 Tendenz: positiv +2,13% 24.08.06 17:27 0,87 0,96 0,81 23.328
Frankfurt 0,88 Tendenz: positiv +1,15% 24.08.06 17:33 0,87 0,88 0,83 18.492
München 0,88 Tendenz: positiv +1,15% 24.08.06 20:09 0,87 0,88 0,85 5

Gruß maluma
Antworten
maluma:

technische Reaktion?

 
31.08.06 11:29
oder Meldung in Aussicht?

Es dürften langsam die Bestellungen für das Weihnachtsgeschäft eintreffen. Traditionell werden die Abschlüsse zur und nach der Funkausstellung bekanntgegeben.
Viele Unternehmen haben ihre eigene Fertigung zurückgefahren und lassen produzieren.

Mal sehen, wie Lintec inzwischen aufgestellt ist.
Gruß maluma
Antworten
maluma:

Verstärkung

 
02.10.06 07:47
Die Lintec AG in Taucha bei Leipzig erhält Verstärkung: Uwe Schmitz, seit drei Jahren bei Leo-Computer in der Geschäftensleitung und als Vertriebsleiter tätig, wechselt zum 1. Oktober vom badischen Appenweier ins sächsische Taucha.

Der Ausstieg bei Leo ging ziemlich schnell vor sich, wie Schmitz gegenüber Computer Reseller News betont. »Ich hatte das Angebot bekommen, habe mich mit Herrn Goletz besprochen und daraufhin vergangene Woche bei Leo gekündigt.« Dabei gehe er mit einem lachenden und einem weinenden Auge. »Die Zeit bei Leo war spannend und schön. Jetzt reizt mich die neue, ebenso spannende Aufgabe bei Lintec, wo ich meine 22 Jahre Branchenerfahrung einbringen kann.«

In Taucha wird er als Geschäftsführer die derzeit in Gründung befindliche Lintec Systems GmbH leiten. Die Gesellschaft wird für die Lintec-Produkte zuständig sein. »Mit Herrn Goletz werde ich das Unternehmen weiter entwickeln und nach der erfolgreichen Umstrukturierung der letzten Monate die neue Lintec auf die Bedürfnisse des Marktes ausrichten.«  
Antworten
maluma:

Lintec eine Spekulation wert?!

 
25.10.06 13:17
seit Oktober ist die Produktion ausgelastet. Damit dürfte die flaue Zeit vorerst vorüber sein. Der Verkauf wurde durch Schmitz gestärkt, der sicherlich nicht zu einem Pleitekandidaten wechseln würde.
Interessant werden die Zahlen. Noch erwarte ich keine Sprünge, immerhin lief das vergangene Quartal nicht so besonders. (ist meiner Ansicht nach eingepreist)Entscheidend sind die Aussichten.
Antworten
Leonmeister:

Lintec eine gute gelegnheit

 
25.10.06 14:56
Hallo zusammen
Ich denke wenn es weksel im gescheftsfűhrer bereich gibt dann hat das oftmals gute auswirkungen ein neuer besen kert einfach besser es ist auch klahr das er einige zeit brauch bis er alle fehler siet und dann bis er es ausgemárzt hat ich denke das es kurzfistig eine leichte erholung geben wird und wenn seine idehen umgesezt werden werden wir schon etwas positives sehen ich fűhre selber ein unternehmen mit eienem umstz von 5,6 mil eu seit feb 2005 und mus sagen meine erfahrung ist das mann in 6 monaten eine deutliche verbesserung sehen kann so wahrs bei mir ich denke der einstiegs kurs ist interesant weil kuzfristig auf 1,2 erholen kann ich denke auch das wir in 6 monaten die 2 eu sehen kőnnen es ist mehr auf lange sicht gedacht als wie kurzfistige gewinne einzufahren
Mfg
Leon
Antworten
Heuer:

nichts für ungut@ leonmeister

 
25.10.06 18:39
aber wenn ich mir deinen beitrag so anschaue entdecke ich pro satz so einige rechtschreibfehler,die noch nicht einmal hauptschüler machen würden.

dann frage ich mich doch wie du ein unternehmen führen willst, wenn du idehen mit h schreibst;-)

aber sonst gut analysiert *g*
Antworten
Mistsack:

Erstaunlich!

 
25.10.06 20:01
Das sich Lintec heute so gut entwickelt wo es doch einem ihrer Großkunden so dreckig geht! Besonders interessant ist die Passage in der man sich über die schlechten Umsätze im Home Entertainement Bereich beklagt! Also genau der Bereich für den Lintec produziert. Auch die negativen Aussagen bezüglich der Entwicklung im 4. Quartal lässt nicht gerade auf eine rosarote Zukunft hoffen.

DGAP-Adhoc: Gericom AG: UMSATZRÜCKGANG SETZT SICH FORT

GERICOM AG / Quartalsergebnis
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25.10.2006

Ad-hoc-Meldung nach § 15 WpHG übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.


UMSATZRÜCKGANG SETZT SICH FORT

Die rückläufige Umsatzentwicklung bei der GERICOM AG hat sich im dritten Quartal 2006 weiter fortgesetzt. Während von April bis Juni 2006 noch Erlöse in Höhe von 22,8 Mio. EUR erzielt werden konnten, sanken diese in den darauf folgenden drei Monaten bis Ende September auf rund 9,0 Mio. EUR. Damit ergibt sich auf Neunmonatssicht ein Umsatz von rund 57 Mio. EUR. Hintergrund dieser Entwicklung ist das unter den Erwartungen gebliebene Geschäft im Bereich Home Entertainment wie auch der massive Einbruch im Notebook-Markt. In beiden Geschäftsfeldern kam es zu einem rapiden Preisverfall. Das Nachfrageverhalten sowie die daraus resultierenden Ordermengen lassen derzeit auch keine Trendumkehr für das 4. Quartal erkennen.

Damit wird die GERICOM AG das für 2006 gesetzte Umsatzziel von etwa 100 Mio. EUR voraussichtlich nicht erreichen. Die bislang fehlenden Umsätze und Deckungsbeiträge werden auch negativ auf das Ergebnis des dritten Quartals und des Gesamtjahres durchschlagen. Die endgültigen Zahlen für das dritte Quartal, den vollständigen Neunmonatsbericht sowie einen aktualisierten Ausblick wird die GERICOM AG am 30. November 2006 veröffentlichen.


Gericom AG Dr. Helmut Wiesbauer (CFO) Tel: +43 732 7664 5980 Fax: +43 732 7664 599 e-mail: wiesbauer@gericom.com www.gericom.com




DGAP 25.10.2006


Sprache: Deutsch Emittent: GERICOM AG
Industriezeile 35
4021 Linz Ägypten Telefon: +43 732 7664-9113 Fax: +43 732 7664-599 E-mail: ir@gericom.com WWW: www.gericom.com ISIN: AT0000729108 WKN: 565773 Indizes: Börsen: Geregelter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr
in Berlin-Bremen, Stuttgart, München, Hamburg, Düsseldorf

Ende der Mitteilung DGAP News-Service  
Antworten
Leonmeister:

Lintec eine gute gelegnheit 2 Teil

 
26.10.06 10:32
Hallo heuer
Ich gebe dir recht ich habe ne menge rechtschreib fehler dies kommt dadurch das ich im ausland lebe in ungarn mein ungarisch ist besser als mein deutsch
Ich gebe dir aber in dem sinne das mann kein unternehmen leiten kann wen mann viele rechtschreib fehler hat nicht recht die stárken műssen wo anders sein im organisiren im einkauf wo man sehr viel geld einsparen kann steigerung der efektivitát durch druck auf liferanten durch erhőhung von zahlungsziele steigerung des kontostandes und den frei ferűgbaren miteln persolan fűrung mann mus auch ein guter netzwerker sein und visionen haben ich denke der teil rechtschreibung ist in vielen lebenslagen wichtig aber am wichtigsten sind sachen die ich genanthabe um ein unternehmen erfolgreich zu machen
ich habe dies auch gemacht ohne perfekt zu schreiben das sind meine erfahrungen ich denke auch was jetz llintec macht ist der richtige weg sich zu verbűnden mit strategeischen partner ich denke das wird sehr viel helfen und die nachricht von heute bestetikt eigentlich den tend in den producktinos betrieben um bessere auslastung und efektiver zu werden und dadurch die gesamtkosten zu reduziren
Also sind wir auf den richtigen weg ich denke das das jahr 2007 ein erfolgreiches jahr fűr lintec werden wird
Mfg
Leon
Antworten
Heuer:

die sache ist die

 
26.10.06 13:55
ich war schon bei 2,18€ bei lintec dabei.
dann der sturz bis auf einen euro, ich dachte mir das wird schon wieder aber nichts.
die wm hat lintec nichts gebracht.

warum sollte eine firma erfolg haben, die in deutschland elektrotechnik assembliert?
wo man doch in china computer, oder lass es mittlerweile tfts und bildschirme sein, viel billiger produzieren und zusammen bauen kann.

Antworten
maluma:

es tut sich was...

 
08.11.06 08:16
LINTEC stellt PROFEX, die neue Produkt-Linie für Fachhandel und Systemhaus, vor und verschenkt 32“-LCD-Fernseher

Die LINTEC Information Technologies AG legt mit der Marke PROFEX eine neue Produktlinie für Fachhändler und Systemhäuser auf. Die Marke PROFEX steht für professionelle IT-Lösungen made in Germany. Angeboten werden Notebooks, PCs, Workstations, Server- und Storagesysteme sowie entsprechende Peripherie. Alle PROFEX-Produkte zeichnen sich durch perfekte Qualität und optimale Abdeckung der ergomischen Anforderungen aus. Es werden ausschließlich hochwertige Komponenten verbaut und „Silent“ ist Standard für alle Office-PC´s. Neben sofort lieferbaren Standard-Systemen werden auch Build-To-Order-Varianten angeboten.


LINTEC gewährt für die gesamte PROFEX-Linie 36 Monate Garantie mit einem Vorabtausch von defekten Komponenten. Ein optionaler Vor-Ort-Service wird ebenfalls angeboten. Im Rahmen einer Service-Partnerschaft können Fachhändler Serviceeinsätze während der Garantiezeit mit LINTEC abrechnen. Weitere Informationen zum Partner-Programm werden in Kürze veröffentlicht.
Aktion: Die PROFEX-Partner die bis zum Ende des Jahres 2006 einen Umsatz mit PROFEX-Produkten in Höhe von 10.000 Euro realisieren, erhalten einen SAFAYA-32“-LCD-Fernseher gratis.


Nähere Informationen zur PROFEX-Linie erhalten Fachhändler unter
www.profex-computer.de sowie über den PROFEX-Produktkatalog 11/06.
Professional IT made in Germany: Die Fertigung der PROFEX-Systeme erfolgt bei der LINTEC AG in Taucha bei Leipzig. In einer der größten PC-Produktion Deutschlands, die zu den modernsten Europas zählt, garantieren höchste Qualitätsstandards und langjährig geschultes Fachpersonal höchste Qualität.
Die LINTEC AG wurde 1990 gegründet und ist seit 1998 an der deutschen Börse notiert.  
Antworten
Leonmeister:

Ja da kommt was

 
08.11.06 09:36
also cih kőnte mir schon gut vorstellen das wir wider hir bald gewinne sehen werden das unternehmen macht den richtigen stategischen weg
Mfg
Leon
Antworten
Leonmeister:

Hallo zusammen

 
09.11.06 09:06
Ich habe so eine meinung das die zahlen gut werden was weint ihr dazu
Mfg
Leon
Antworten
Mistsack:

Und wie kommst du zu dieser Meinung? o. T.

 
09.11.06 09:56
Antworten
Leonmeister:

Ich habe nur so eine ahnung

 
09.11.06 12:45
aus dem grund morgen werden wir mehr wissen und schlauer sein ich denke durch die bessere verteilung des marktes und durch verbindungen mit servis und vertrieb ist das papir bald mehr wert aleine vom volumen der vártráge ist wenn nicht jetz aber in den ersten 6 monaten etwas davon zu spűren
Mfg
Leon
was ist deine meinung dazu  
Antworten
Mistsack:

Zahlen schlecht wie eh und je!

 
10.11.06 10:47
Hier mal der Quartalsüberblick!  
(Verkleinert auf 89%) vergrößern
Erholungspotenzial bei Lintec 66239
Antworten
maluma:

was kann lintec draus machen?

 
27.11.06 11:04
Berlin - Die Konsumfreude der Deutschen lasse das Angebot an Computern, Flachbildschirmen und Notebooks knapper werden, berichtet die "Wirtschaftswoche" unter Berufung auf das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln. Die Einzelhändler erhielten bei zahlreichen Konsumartikeln derzeit keine Ware oder weniger als bestellt.

Flachbildfernseher: Konsumfreude der Deutschen überrascht Händler
DPA

Flachbildfernseher: Konsumfreude der Deutschen überrascht Händler
Der Direktor des IW, Michael Hüther, erklärte, viele Unternehmen seien offensichtlich vom starken Aufschwung in Deutschland überrascht worden. Nach Lego und Ikea melden dem Bericht zufolge nun auch Elektrogeschäfte Lieferprobleme. Außerdem sei in Baumärkten Dämmmaterial ausverkauft. Bei Gerüsten bestünden Wartezeiten von bis zu neun Monaten. Hüther rät laut "Wirtschaftswoche" den Unternehmen zu einer optimistischeren Planung, da sich der Aufschwung verfestige.

Der Sprecher des Hauptverbandes des Deutschen Einzelhandels, Hubertus Pellengahr, bestätigte, dass die Umsätze anzögen.
Antworten
malumalu:

tut sich was?

 
16.01.07 09:44
der Chart sieht langsam besser aus bei sehr geringen Umsätzen.

Wie lief das Weihnachtsgeschäft?

Bei einer entsprechenden Meldung könnte der Wert explodieren und laut Info gab es ja genügend Aufträge ab Oktober...

Schau mer mal
Antworten
Lavati:

Übernahme und Kapitalerhöhung

 
17.01.07 20:08
Ad-hoc-Mitteilung der LINTEC Information Technologies AG (WKN A0EZF1, ISIN DE000A0EZF12) nach § 15 WpHG

LINTEC Information Technologies AG übernimmt die chiliGREEN Computer GmbH und beschließt Kapitalerhöhung



Die LINTEC Information Technologies AG, Taucha bei Leipzig, hat heute eine Vereinbarung zur Übernahme aller Geschäftsanteile der chiliGREEN Computer GmbH, Linz, Österreich unterzeichnet. Die chiliGREEN Computer GmbH zählt zu den größten Herstellern von Desktop-, Notebook- und Serversystemen in Österreich und vertreibt seine Produkte unter den Eigenmarken chiliGREEN und PROWORX. Die chiliGREEN Computer GmbH  arbeitet seit ihrer Gründung im Jahr 2001 profitabel und erzielte im  abgelaufenen Geschäftsjahr 2006 einen Umsatz von ca. 50 Mio. €. (Nähere Informationen unter www.chiligreen.com.)


Im Rahmen der Transaktion übernimmt die LINTEC Information Technologies AG große Teile der Serienproduktion von Desktops und externen Festplatten sowie die Logistik für chiliGREEN und will damit auch ihren Standort Taucha stärken. LINTEC und chiliGREEN werden vor allem von Synergien in den Bereichen Vertrieb, Projekt- und Expansionsfinanzierung sowie Fertigung und Logistik profitieren.


Die Übertragung der Geschäftsanteile an der chiliGREEN Computer GmbH erfolgt im Wege einer Sachkapitalerhöhung gegen Ausgabe von 2.090.000 Stück auf den Inhaber lautenden Stückaktien zum Ausgabebetrag von 1,00 Euro je Aktie. Die neuen Aktien werden durch die Altgesellschafter der chiliGREEN Computer GmbH gezeichnet und unterliegen einer Lock Up-Vereinbarung von 6 Monaten. Die Transaktion soll innerhalb der nächsten Monate abgeschlossen werden. Zur Durchführung dieser Sachkapitalerhöhung hat der Vorstand der LINTEC Information Technologies AG am 17. Januar 2007 aufgrund der Ermächtigung in § 5 Abs. 3 der Satzung die teilweise Ausnutzung des genehmigten Kapitals mit heutiger Zustimmung des Aufsichtsrats  beschlossen.



Im Zusammenhang mit dieser Sachkapitalerhöhung hat der Vorstand mit Zustimmung des Aufsichtsrats heute auch eine Barkapitalerhöhung unter Ausschluss des Bezugsrechts um € 353.780,00 unter teilweiser Ausnutzung des genehmigten Kapitals beschlossen. Die Kapitalerhöhung erfolgt im Rahmen einer Privatplatzierung an einen institutionellen Investor. Der Ausgabepreis für die neuen Aktien aus der Barkapitalerhöhung beträgt € 1,00 je Aktie. Durch diese Maßnahme wird das Eigenkapital der Gesellschaft weiter gestärkt sowie Kosten der Transaktion gedeckt.



Durch die Bar- und Sachkapitalerhöhung wird das gesamte genehmigte Kapital in Höhe von € 2.443.780,00 ausgenutzt und das Grundkapital somit von € 4.887.600,00  auf € 7.331.380,00, eingeteilt in ebenso viele auf den Inhaber lautende Stückaktien, erhöht. Die neuen Aktien sind ab dem 01.01.2006 gewinnberechtigt und sollen zeitnah nach der jeweiligen Eintragung der Durchführung der Kapitalerhöhung im Handelsregister zum Handel im Geregelten Markt an der Frankfurter Wertpapierbörse zugelassen werden.


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Lavati:

1999 / 2000 war das auch sehr beliebt!!

 
17.01.07 20:16
Übernahmen die durch Ausgabe neuer Aktien bezahlt werden, sagen eigentlich nur, das man sich etwas kauft, das man sich nicht leisten kann. Um den Nutzen dieser Übernahme bewerten zukönnen muß man erst mal die Geschäftszahlen dieser GmbH kennen.
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malumalu:

wird Lintec gut tun!

 
17.01.07 21:21
chiliGREEN fusioniert mit der LINTEC IT AG
Österreichs größter Computerhersteller wird in börsennotierte LINTEC eingebracht

Linz (pts/17.01.2007/19:03) - Die chiliGREEN Computer GmbH (www.chiligreen.com) hat eine Vereinbarung zur Übernahme aller Gesellschaftsanteile durch die Lintec Information Technologies AG (www.lintec.de) unterzeichnet. chiliGREEN wird durch die Fusion mit dem im General Standard der Deutschen Börse notierenden Unternehmen vor allem von Synergien in den Bereichen Projekt- und Expansionsfinanzierung sowie Fertigung und Logistik profitieren und so die Unternehmensexpansion weiter vorantreiben können.

Der 1998 als Einzelunternehmen gegründete Linzer Desktop-, Notebook- und Serverhersteller chiliGREEN wird in die börsennotierte LINTEC IT AG eingebracht. chilliGREEN ist mit den Eigenmarken chiliGREEN und PROWORX der größte österreichische Computerhersteller und zählt zu den Marktführern im Desktop-Bereich. Neben unzähligen Fachhändlern und Business-Direktkunden werden namhafte nationale und internationale Handelsunternehmen wie Cosmos, der Electronic Partner-Verbund, Metro, Media Markt, Libro oder Saturn beliefert. Das Unternehmen konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr mit 65 Mitarbeitern einen Nettoumsatz von rund 50 Mio. EUR erzielen.

Die Fusion soll in den nächsten Monaten vollzogen werden, entsprechende Verträge wurden am 17.1.2007 bereits unterzeichnet und vom Aufsichtsrat genehmigt. chiliGREEN wird dabei in Form einer Sachkapitalerhöhung in die LINTEC AG eingebracht und als eigenständiges Unternehmen vom bisherigen Management weitergeführt werden. chiliGREEN-Gründer und geschäftsführender Alleingesellschafter Gerald Wirtl wird im Zuge der Transaktion einer der Hauptaktionäre der Lintec IT AG und in den Vorstand einziehen.

Neben der Erzielung von Kostendegressionen durch die gemeinsame Nutzung von Kernkompetenzen und Infrastruktur profitiert chiliGREEN vor allem von deutlich erweiterten Finanzierungsmöglichkeiten und der damit einhergehenden Möglichkeit, das bisherige Wachstum konsequent fortzusetzen. Zudem kann das Unternehmen auf ausreichende Produktionskapazitäten zurückgreifen. Die in der Nähe von Leipzig ansässige und auf Assembling und Logistik spezialisierte LINTEC AG wird bereits in Kürze große Teile der Serienproduktion von Desktops und externen Festplatten für chiliGREEN übernehmen, die bisher durch andere Partner erfolgt sind. Dazu gehören auch Logistikprozesse in den Bereichen Distribution, Produktion und Lagerhaltung. Für den Standort in Linz ergeben sich dabei so gut wie keine Änderungen: Fertigung und Logistik erfolgen schon seit Jahren durch Partner, die gesamte Server-Produktpalette wird weiterhin in Linz assembliert.

"Mit der Fusionierung haben wir den Grundstein für weitere Expansion gelegt, da wir mit der Finanzkraft der Unternehmensgruppe und den verfügbaren Fertigungskapazitäten nun auch vermehrt größere Projektgeschäfte abschließen können.", so Wirtl und fügt hinzu: "chiliGREEN bietet LINTEC eine schlagkräftige und äußerst erfolgreiche Vertriebsorganisation mit gut geführte Marken und viel Know-how in den Bereichen Einkauf, Marketing, Projektmanagement und Vertrieb. LINTEC kann uns hingegen ausreichende Kapazitäten und viel Erfahrung bei Fertigung und Logistik zur Verfügung stellen." Vertriebspartner und Endverbraucher würden bei Produkten, Support und den Ansprechpartnern von der Transaktion im Tagesgeschäft gar nichts merken, "Für die ändert sich nichts!".
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geb61974:

zu 32: Ich verstehe das anders.

 
18.01.07 15:49
"Die Übertragung der Geschäftsanteile an der chiliGREEN Computer GmbH soll im Wege einer Sachkapitalerhöhung gegen Ausgabe von 2.090.000 Stück auf den Inhaber lautenden Stückaktien zum Ausgabebetrag von 1,00 Euro je Aktie erfolgen. Die neuen Aktien werden durch die Altgesellschafter der chiliGREEN Computer GmbH gezeichnet."

chiliGREEN bekommt demnach 2.090.000 Lintec Aktien.
Lintec aber kauft keine einzige cihliGREEN Aktie.

"chiliGREEN-Gründer und geschäftsführender Alleingesellschafter Gerald Wirtl wird im Zuge der Transaktion einer der Hauptaktionäre der Lintec IT AG und in den Vorstand einziehen."

Ergo: Gerald Wirtl übernimmt das Ruder bei Lintec und bringt sein Unternehmen mit.  Hier fließt kein Geld und Lintec übernimmt auch nicht wirklich chiliGREEN. Eher könnte man behaupten, dass Gerald Wirtl die Lintec AG übernimmt.

Nachgerechnet:
Barkapitalerhöhung um 353.780,00 Euro (entspricht 353.780 Aktien) an einen institutionellen Investor.
Sachkapitalerhöhung um 2.090.000 Euro/Aktien.

"Durch die Bar- und Sachkapitalerhöhung wird das gesamte genehmigte Kapital in Höhe von 2.443.780,00 Euro ausgenutzt und das Grundkapital somit von 4.887.600,00 Euro auf 7.331.380,00 Euro, eingeteilt in ebenso viele auf den Inhaber lautende Stückaktien, erhöht"

Bisherige Aktionärsstruktur (4.887.600 Aktien)
Streubesitz 74,80%
Navigator Equity Solutions NV 24,62%
eigene Anteile 0,40%
Vorstand 0,18%

Aktionärsstrucktur nach Kapitalerhöhung (7.331.380)
Streubesitz 49,87%
chiliGREEN (Gerald Wirtl) 28,51%
Navigator Equity Solutions NV 16.41%
eigene Anteile 0,264%
Vorstand 0,12%
institutioneller Investor 4,83%

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malumalu:

das ist schon richtig

 
18.01.07 16:25
die Frage wäre ja auch gewesen, warum soll ein rasant wachsendes Unternehmen wie Chiligreen gerade von Lintec geschluckt werden, die selbst mit ziemlichen Problemen zu kämpfen haben?
Die Antwort kann doch nur sein, es ist nicht wirklich eine Übernahme, sondern eher eine Fusion.
Davon kann Lintec nur profitieren, angefangen von der Internetseite und dem altbackenen Verkauf.
Fertigungstechnisch ergänzen sich beide bestens. Lintec ist inzwischen produktionstechnisch sehr flexibel und hat sich verschlankt. Es besteht die Möglichkeit in kurzer Zeit die Produktion hochzufahren (Abarbeitung der Fertigung für Chiligreen)
Was soll also daran schlecht sein?
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geb61974:

Daran ist nichts schlecht,

 
18.01.07 17:04
habe ich auch nie behauptet. Im Gegenteil, dass ist die endgültige Rettung.
Lintec bekommt endlich wieder was zu tun. Die Produktionskapazitäten können nun endlich ausgelastet werden. Und was den zu erwatenden Umsatz angeht... Genial.
Die LINTEC AG  hatte in den ersten neun Monaten 2006 einem Umsatz von 6,7 Mio. Euro. Nun kommen mal so eben 50Mio hinzu. ("ChiliGREEN konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr mit 65 Mitarbeitern einen Nettoumsatz von rund 50 Mio. EUR erzielen.")
Das ergäbe rechnerich eine Umsatzversechsfachung für Lintec. Statt bisher anvisierter 10Mio (ungefähr) stehen dort nächstes Jahr 60Mio.
Und noch besser: Was beim Zusammenbau an Mehrwert geschaffen wird bleibt zu 100% im Unternehmen. Ausserdem darf man Annehmen, dass Gerald Wirtl ein sehr fähiger Mann ist. (Hat chiliGREEN selbst aufgebaut). Und das ganze kostet mich als Aktionär lediglich eine Verwässerung meines Anteils um 1/3. Das nehme ich gerne und mit einem breiten Grinsen hin.
Hast du Infos über die liquidität/ den Schuldenstand von chiliGREEN? Wenn da kein Geld ist, wirds wohl in Zukunft zu weiteren Kapitalmaßnahmen kommen. Das war aber auch das einzig negativ bewertbare an dieser Fusion.
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malumalu:

für beide von Vorteil!

 
19.01.07 12:21
Gemeinsam stark? Neue Eigentümer für Chiligreen
LEIPZIG/LINZ. Der Linzer Notebook- und PC-Hersteller Chiligreen und die börsenotierte deutsche Lintec IT AG verschmelzen, um gemeinsam ihre schwierige Position zu verbessern.

Lintec übernimmt 100 Prozent der Anteile an der Chiligreen Computer GmbH, deren Alleineigentümer Gerald Wirtl Geschäftsführer ist und auch bleibt. Wirtl bekommt im Gegenzug 30 Prozent am Lintec-Aktienkapital im Wert von zwei Millionen Euro. Am Geschäft und der Mitarbeiterzahl (65) von Chiligreen in Österreich wird sich nichts ändern, sagte Wirtl zu den OÖN.

Das Geschäft europäischer Computerhersteller ist angesichts des enormen Wettbewerbsdrucks aus Asien äußerst schwierig geworden. Das spiegelt sowohl der Geschäftsgang der Leipziger Lintec als auch der Linzer Chiligreen wieder: Bei den Deutschen, die etwa ein Fünftel des Umsatzes der Linzer erwirtschaften, war das Ergebnis (Ebitda) in den ersten drei Quartalen negativ. Der Aktienkurs befindet sich seit Monaten auf steiler Talfahrt. "Die Restrukturierungsphase dort ist aber abgeschlossen", kommentiert Wirtl.

Chiligreens Umsatz schrumpfte 2006 (von 60) auf 50 Millionen Euro, das immer noch positive Ergebnis (EGT) reduzierte sich über Jahre deutlich.

Der Hauptzweck der Fusion für Chiligreen sei das Produktions- und Logistikzentrum von Lintec bei Leipzig, wo diese derzeit vor allem für asiatische Hersteller Bildschirme produziert, so Wirtl. Chiligreen wird deshalb seine Produktion aus Tschechien nach Ostdeutschland verlagern.

Partnerschaft

Vertrag mit Gericom

Lintec hatte bereits Konakt mit Linz, und zwar mit dem in Schwierigkeiten geratenen Notebook-Hersteller Gericom: Seit März 2006 sollten die Deutschen Bildschirme für Gericom fertigen. Diese Partnerschaft sei, so Lintec damals, ein "Vertrauensbeweis in die neue Leistungsfähigkeit der Lintec".

OÖnachrichten vom 19.01.2007
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malumalu:

es geht voran! Kursziel 3 EURO

 
06.02.07 13:09
Scharfe chiliGREEN-Angebote für deutsche Reseller!
Komplette chiliGREEN-Produktpalette bei LINTEC erhältlich

Werk
Linz (pts/06.02.2007/08:00) - Ab 6. Februar 2007 wird die LINTEC Information Technologies AG deutschen Resellern und Fachhändlern die gesamte Produktpalette des neu zur Unternehmensgruppe gehörenden österreichischen Unternehmens chiliGREEN anbieten. Das Produktportfolio umfaßt neben Desktops, Notebooks und Server-Systemen auch externe Festplatten sowie Komponenten. In weiterer Folge ist ein einheitlicher Marktaufritt des LINTEC-Vertriebs für Fachhandel und Systemhaus unter chiliGREEN geplant.

Registrierte LINTEC-Vertriebspartner können ab sofort sämtliche chiliGREEN-Produkte über das LINTEC-Online-Bestellsystem beziehen. Neben auf AMD und Intel-Technologie basierenden chiliGREEN Desktops und Notebooks sowie Server- und Blade Server-Systemen sind auch externe Festplatten, Peripheriegeräte wie Drucker und Monitore und Einzelkomponenten wie Speicher, Prozessoren und Festplatten erhältlich. Alle Notebooks, Desktops und Server können bequem Build-to-Order konfiguriert werden.

Für Desktops und Server bietet chiliGREEN flächendeckendes Vor-Ort-Service in ganz Deutschland, für Notebooks steht Pick-Up-Service zur Verfügung. Unter einer 01805-Servicerufnummer erreichen Anwender das am österreichischen Firmenstandort in Linz angesiedelte chiliGREEN Service-Center, von dem aus sämtliche Serviceaktivitäten mit einem eigens entwickelten Softwaresystem in Sekundenschnelle koordiniert werden.

Die Lieferung der Produkte erfolgt - egal ob frei oder als Nachnahmesendung - binnen 48 Stunden mit einem Schnelllieferdienst, vorerst aus Österreich. Desktops, Notebooks und Server werden dabei transportkostenfrei zugestellt. "In erster Linie ist es uns wichtig, dass LINTEC Bestandskunden wieder professionell bedienen und auch neue Kunden akquirieren kann. Mit unserem Produktportfolio und entsprechend attraktiven Preisen schaffen wir für die dortige Vertriebsmannschaft die notwendigen Grundlagen.", so Gerald Wirtl, chiliGREEN-Geschäftsführer und designierter LINTEC-Vorstand. In weiterer Folge werde die LINTEC-Vertriebsmannschaft völlig in das Unternehmen chiliGREEN integriert werden, weil das für den Kunden logistische und abwicklungstechnische Vorteile bringe und zudem einen einheitlichen Marktaufritt gewährleiste.

Die österreichische chiliGREEN Computer GmbH hat erst kürzlich Verträge zur Einbringung in die LINTEC AG unterzeichnet. Das erfolgreiche Unternehmen zählt zu den größten österreichischen Computerherstellern und Marktführern im Desktop-Bereich. Gründer Gerald Wirtl wird im Zuge der Transaktion einer der Hauptaktionäre von LINTEC und in den Vorstand einziehen. chiliGREEN bietet der Unternehmensgruppe vor allem eine schlagkräftige Vertriebsorganisation mit entsprechendem Know-how, während LINTEC bereits in Kürze große Teile der Serienproduktion von Desktops und externen Festplatten sowie die gesamte Logistik für chiliGREEN übernehmen wird, die bisweilen durch andere Partner erfolgt ist. Beide Unternehmen werden vor allem von Synergien in den Bereichen Vertrieb, Projekt- und Expansionsfinanzierung sowie Fertigung und Logistik profitieren.  
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malumalu:

gründliches Aufräumen bei Lintec

 
08.02.07 08:53
Lintec entlässt und stellt Eigenmarke ein
von Wolfgang Kühn
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E-Mail an Verfasser
Geschäftsleitungsmitglied Uwe Schmitz hat bei Lintec gekündigt. Wegen des Chiligreen-Deals sagt Unternehmensvorstand Thomas Goletz. Schmitz widerspricht. Außerdem: 30 Mitarbeiter von Chiligreen und Lintec müssen gehen und die Lintec-Eigenmarken werden eingestellt.
Uwe Schmitz, Mitglieder der Geschäftsleitung der Lintec AG hat seinen Vertrag gekündigt. Damit endet Schmitz Ausflug nach Sachsen bereits nach vier Monaten. Lintec begründet den Weggang mit der Fusion der Chiligreen Computer GmbH aus Linz/Österreich. Schmitz kontert, neben Chiligreen sei auch das Konzept der Lintec der Grund. So so unter anderem die Einstellung der Eigenmarken Profex und Safaya und das Aus für ein Lintec-Einkauf. Insgesamt sollen etwa 30 Mitarbeiter entlassen werden. Außerdem sei das Weiterbeschäftigungsangebot für Schmitz nicht tragbar.

Schmitz ließ in der Wochenendausgabe der Leipziger Volkszeitung Aussagen von Goletz berichtigen, wonach das vorgelegte Konzept für die Chiligreen-Übernahme für Schmitz nicht akzeptabel sei. Er zweifelt nach einem Besuch in Linz daran, dass die Fusion Lintec aus der Talsohle retten könne.

Besonders unverständlich sei Schmitz die Kündigung von 30 Mitarbeitern. »Das waren hochmotivierte, langjährige Mitarbeiter, die jederzeit Überstunden gemacht haben, um das Unternehmen weiter zu bringen.« Goletz hingegen begründete die Entlassungen mit »Nachlässigkeit und Gleichgültigkeit«. Im Nachhinein spricht Goletz von einem Missverständnis. Wie CRN erfahren hat, beziehe sich die Zahl 30 auf Mitarbeiter von Chiligreen und Lintec. Richtig sei, dass der Einkauf bei Lintec geschlossen wird, da Chiligreen die Komponenten direkt über die Hersteller beziehe und nicht wie Lintec über die Distribution.

Neu im Lintec-Vorstand ist jetzt Chiligreen-Gründer Gerald Wirtl. Da die Übernahme offensichtlich ohne Barmittel vorgenommen wurde, erhielt Wirtl zwei Millionen der etwa sieben Millionen Lintec-Aktien. Damit ist mit mehr als 25 Prozent Großaktionär des Unternehmens geworden.  
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