Anzeige
Meldung des Tages: Freitagabend nachbörslich veröffentlicht – was der Markt erst am Montag sieht

EquityStory AG erwirbt 25 Prozent an der ARIVA.DE


Beiträge: 60
Zugriffe: 44.894 / Heute: 1
EQS Group AG kein aktueller Kurs verfügbar
 
Peddy78:

EquityStory AG erwirbt 25 Prozent an der ARIVA.DE

9
22.08.07 09:49
Willkommen an der Börse, Ariva.

News - 22.08.07 08:30
DGAP-News: EquityStory AG (deutsch)

EquityStory AG erwirbt 25 Prozent an der ARIVA.DE AG

EquityStory AG / Firmenübernahme/Kooperation

22.08.2007

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

--------------------------------------------------

EquityStory AG erwirbt 25 Prozent an der ARIVA.DE AG EquityStory AG gelingt Einstieg in Markt für Online-Werbung

München - 22.08.2007

Die EquityStory AG (ISIN: DE0005494165) erwirbt 25 Prozent plus eine Aktie an der ARIVA.DE AG, Kiel und erschließt sich damit den lukrativen Markt für Online-Werbung. Über den Kaufpreis wurde zwischen den Parteien Stillschweigen vereinbart.

Die ARIVA.DE AG betreibt das bekannte Finanzportal ARIVA.DE. Mit 22 Millionen Seitenaufrufen und 1,8 Millionen Unique Visits belegt es gemäß IVW-Reichweitenmessung hinter OnVista, Finanztreff und wallstreet:online den vierten Rang bei den bankenunabhängigen Finanzportalen. Neben wallstreet:online ist es das einzige Finanzportal mit einer eigenen Foren-Community. Die zweite Einnahmequelle stellt das Lizenzgeschäft dar. So betreibt die ARIVA.DE AG komplette Finanzportale im Kundenauftrag oder entwickelt Software-Applikationen für Finanz-Webseiten. Besonders erfolgreich ist eine umfängliche Derivate-Datenbank, deren Daten bei über 20 Lizenznehmern im Einsatz sind. Die Gesellschaft beschäftigt 21 Mitarbeiter.

Mit der Beteiligung stärkt die EquityStory AG zwei Bereiche ihres Kerngeschäfts. Zum einen den Bereich Distribution & Media und zum anderen Websites & Platforms.

Achim Weick, Vorstandsvorsitzender der EquityStory AG: 'Der Markt für Online-Werbung im Finanzbereich wächst sehr stark. Bislang konnten wir an diesen Erlösen nicht partizipieren. Mit der Beteiligung an der ARIVA.DE AG können wir dieses Segment nun auch für uns erschließen.'

Die ARIVA.DE AG erzielte im Geschäftsjahr 2006 Umsatzerlöse in Höhe von rund 1,2 Millionen Euro und erwirtschaftete dabei einen Jahresüberschuss in Höhe von 161.000 Euro. ARIVA.DE AG wächst wie die EquityStory AG derzeit mit rund 40 Prozent pro Jahr. Die Finanzierung des Kaufpreises erfolgt aus liquiden Mitteln des EquityStory-Konzerns.

Matthias Vogelsang-Weber, Vorstandsvorsitzender der ARIVA.DE AG: 'Mit der EquityStory AG sind wir seit Jahren freundschaftlich verbunden und freuen uns über eine noch intensivere Zusammenarbeit in der Zukunft. Gemeinsam können wir noch größere Projekte umsetzen und so das Wachstumstempo unserer Gesellschaft beibehalten.'

Im Zuge der intensiveren Partnerschaft übernimmt EquityStory AG zudem die Betreuung von rund 20 Investor-Relations-Bestandskunden der ARIVA.DE AG im Produktbereich Kurse & Charts. Damit wächst die Anzahl der betreuten Kurs- und Chartkunden auf über 70.

Über den EquityStory-Konzern: Die EquityStory AG ist Marktführer für Online Investor Relations im deutschsprachigen Raum und liefert für über 1150 börsennotierte Unternehmen aus dem In- und Ausland umfangreiche Dienstleistungen in den Bereichen Meldepflichten, Finanzportale, Audio- und Video-Übertragungen von Investorenveranstaltungen, Online-Finanzberichte sowie ausgelagerte Webseiten. Der Bereich Meldepflichten ist in der Tochtergesellschaft Deutsche Gesellschaft für Ad-hoc-Publizität mbH (DGAP) gebündelt. Die DGAP ist eine Institution für die Erfüllung der Regelpublizität börsennotierter Gesellschaften und seit der Gründung 1996 Marktführer. Die Services umfassen Ad-hoc-Mitteilungen, ERS, DirectorsŽ Dealings, WpÜG, die neuen Meldepflichten gemäß dem Transparenzrichtlinie-Umsetzungsgesetz sowie den Versand von Corporate News und Pressemeldungen. Die Unternehmensgruppe beschäftigt Finanzanalysten, Kommunikationsexperten und Software-Entwickler und verfügt somit über die drei Kernkompetenzen für Online Investor Relations. Der EquityStory-Konzern beschäftigt aktuell 42 Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2006 Umsatzerlöse in Höhe von 4,8 Millionen Euro.

Kontakt: EquityStory AG Robert Wirth

Tel +49(0)89 210298-34 Fax +49(0)89 210298-49 Email robert.wirth@equitystory.de

Seitzstraße 23 80538 München

www.equitystory.de 22.08.2007 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP

--------------------------------------------------

Sprache: Deutsch Emittent: EquityStory AG Seitzstraße 23 80538 München Deutschland Telefon: +49(0)89 210298-0 Fax: +49(0)89 210298-49 E-mail: info@equitystory.com Internet: www.equitystory.de ISIN: DE0005494165 WKN: 549416 Indizes: Börsen: Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Stuttgart; Entry Standard in Frankfurt

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

--------------------------------------------------

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
EQUITYSTORY AG NAMENS-AKTIEN O.N. 21,00 -1,41% XETRA
Antworten

Werbung

Entdecke die beliebtesten ETFs von SPDR


Megamillion:

Gratulation Ariva

5
22.08.07 09:56
Konstante gute Arbeit macht sich halt doch bezahlt.
Antworten
Peddy78:

EquityStory +9,52%,normalerweise legen die übernom

 
22.08.07 11:23
menen Aktien im Zuge einer Übernahme oder einer größeren Beteiligung (wie hier bei Ariva.de) ordentlich zu,
aber hier ist es anders.

EquityStory

Kurs  Alle Börsenplätze, Times & Sales >>  

Letzter  Vortag Umsatz  Veränderung  
23,00 €  21,00 €  33.659,6  +9,52%  
Börsenplatz: XETRA Stand: 10:53

Scheint wohl ein guter Deal gewesen zu sein.

Und eine gute Story für EquityStory.

Hoffe für uns "Arivaner" ändert sich nichts,
und es bleibt alles soo gut wie es ist.
Antworten
Peddy78:

ARIVA.DE mit neuem Reichweitenrekord.

 
11.09.07 08:52
Sicher auch Dank mir,
soo oft wie ich hier klicke.
Glückwunsch Ariva.

News - 10.09.07 14:59
DGAP-News: ARIVA.DE AG (deutsch)

ARIVA.DE mit neuem Reichweitenrekord

ARIVA.DE AG / Sonstiges

10.09.2007

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

--------------------------------------------------

ARIVA.DE mit neuem Reichweitenrekord

Finanzportal ARIVA.DE verzeichnet erstmals über 24,5 Millionen Seitenaufrufe

Kiel - 10.09.2007

Die ARIVA.DE AG hat mit ihrem gleichnamigen Finanzportal einen neuen Reichweitenrekord erzielt. Gemäß der IVW-Messung verzeichnete ARIVA.DE im August über 24,5 Millionen Seitenaufrufe. Zum bislang stärksten Monat März 2007 bedeutet dies eine nochmalige Steigerung um über 17 Prozent.

Mit dem dritten Reichweitenrekord in diesem Jahr untermauert das Finanzportal ARIVA.DE sein ungebrochenes Wachstum. Insgesamt zählte die unabhängige Informationsgesellschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V. (IVW) im August 24.595.967 Seitenaufrufe auf dem Finanzportal www.ariva.de. Als Seitenaufruf zählt der Abruf einer Einzelseite innerhalb der Webseite. Damit wurde der bisher beste Monat im März 2007 deutlich übertroffen. Damals wurden 23.386.402 Seitenabrufe ermittelt.

Matthias Vogelsang-Weber, Vorstandsvorsitzender der ARIVA.DE AG: 'Dieser Aufwärtstrend zeigt uns, dass der konsequente Ausbau unserer technischen Ressourcen der richtige Weg ist. Auch in Zukunft wollen wir mit übersichtlichen Informationen, innovativen Tools und schnellen Seitenaufbauen weitere Nutzer gewinnen.'

Die Kieler ARIVA.DE AG betreibt das bekannte Finanzportal www.ariva.de. Mit durchschnittlich 22 Millionen Seitenaufrufen und 1,8 Millionen Unique Visits pro Monat belegt es gemäß IVW-Reichweitenmessung den vierten Rang bei den bankenunabhängigen Finanzportalen. Die zweite Einnahmequelle stellt das Lizenzgeschäft dar. So betreibt die ARIVA.DE AG komplette Finanzportale im Kundenauftrag oder entwickelt Software-Applikationen für Finanz-Webseiten. Besonders erfolgreich ist eine umfängliche Derivate-Datenbank, deren Daten bei über 20 Lizenznehmern im Einsatz sind. Die Gesellschaft beschäftigt aktuell 24 Mitarbeiter.

Ansprechpartner für die Presse:

Britta Voß Öffentlichkeitsarbeit

Tel: 0431/ 97108-19 Fax: 0431/ 97108-29 E-Mail: bv@ariva.de

ARIVA.DE AG Walkerdamm 17 D-24103 Kiel 10.09.2007 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP

--------------------------------------------------

Quelle: dpa-AFX

News drucken
Antworten
Knappschafts.:

An den MOD der Ariva.de,

5
14.09.07 16:15
ab wieviele Threads und Beiträge bekommt man hier eine Stammaktie!
Antworten
Peddy78:

EquityStory AG übernimmt financial.de

 
26.09.07 09:47
Wir haben Zuwachs.

Kommt / droht jetzt der Zusammenschluß von Ariva.de und financial.de?
Die Familie wird jedenfalls immer größer.

News - 26.09.07 08:31
DGAP-News: EquityStory AG (deutsch)

EquityStory AG übernimmt Investor Relations-Portal financial.de

EquityStory AG / Firmenübernahme

26.09.2007

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

--------------------------------------------------

EquityStory AG übernimmt Investor Relations-Portal financial.de Geschäftsbereich Distribution & Media wird um B2C-Investor-Relations vervollständigt

München - 26.09.2007

Die EquityStory AG (ISIN: DE0005494165) übernimmt 100 Prozent der Anteile an der financial.de AG, welche das gleichnamige Investor Relations-Portal financial.de betreibt. Der Kaufpreis beträgt rund 2.800.000 Euro.

Die financial.de AG, Friedberg, hat im Jahr 2006 einen Umsatz in Höhe von TEUR 775 und einen Gewinn aus dem operativen Geschäft in Höhe von TEUR 360 vor Steuern erzielt. Die zum 30.09.2007 erworbenen Anteile sind bereits zum 01.01.2007 gewinn- und dividendenberechtigt. Daher stehen die bis zum 30.09.2007 erzielten Gewinne der financial.de AG in Höhe von rund TEUR 285 vor Steuern vollständig der EquityStory AG zu und wurden mit dem vereinbarten Kaufpreis abgegolten. Die Konsolidierung der Gesellschaft wird ab dem 4. Quartal 2007 erfolgen. Alleinvorstand Robert Sarcher wird seinen Vorstandsposten niederlegen, die Gesellschaft aber bei der konzeptionellen Weiterentwicklung begleiten. Das Unternehmen wird als 100%-Beteiligung des EquityStory-Konzerns weitergeführt und der Sitz nach München verlagert. Zum Vorstand der neuen Tochtergesellschaft soll Robert Wirth bestellt werden, zugleich Vorstand der EquityStory AG.

Die Finanzierung des Kaufpreises erfolgt teils mit liquiden Mitteln der EquityStory AG und zum großen Teil mit einer bestehenden Kreditlinie der Commerzbank München. Eine Kapitalerhöhung ist nicht geplant. Die Eigenkapitalquote der EquityStory AG beträgt nach Kaufpreiszahlung rund 70 Prozent. Aufgrund des hohen Cash Flows der EquityStory AG wurde eine flexible Rückzahlungsvariante vereinbart. Der Kredit könnte bei gutem Geschäftsverlauf bereits im vierten Quartal 2008 vollständig getilgt sein.

Achim Weick, Vorstand der EquityStory AG: 'Unser erklärtes Ziel ist es, am stark wachsenden Online-Werbemarkt zu partizipieren. Zusammen mit unserer kürzlich erworbenen Beteiligung ARIVA.DE AG werden wir unser Portal financial.de nun weiter nach vorne bringen. Synergien ergeben sich sowohl im technischen Bereich als auch in der Vermarktung.'

Der ARIVA.DE AG kommt eine bedeutende Rolle bei der Weiterentwicklung des IR-Portals financial.de zu. Zusammen mit den Experten des Top-Finanzportals ARIVA.DE und dem financial.de Gründer Robert Sarcher wird das Investor Relations-Portal konzeptionell erweitert. Bestehende IR-Kunden der EquityStory AG und DGAP mbH werden von zusätzlichen Möglichkeiten der IR-Kommunikation mit Privatanlegern (B2C-Investor-Relations) profitieren. Damit vervollständigt die EquityStory AG ihr Angebot an IR-Kommunikationslösungen.

Die financial.de AG wurde bereits im Jahr 1996 von Robert Sarcher und Matthias Mayer gegründet. Es war das erste Investor Relations-Portal in Deutschland. Durch eine Kooperation mit dem Finanzportal IR-World.com, welches auf die Länder Österreich und Schweiz fokussiert war, erweiterte financial.de sein Betätigungsfeld auf den gesamten deutschsprachigen Raum. Ein Schwerpunkt ist die Berichterstattung über chancenreiche Small Cap Unternehmen, insbesondere aus dem Sektor Rohstoffe und Energie weltweit. Das Portal verfügt mit rund 115.000 registrierten Nutzern zudem über einen der größten E-Mail-Newsletter im Finanzbereich. Die Leser beziehen börsentäglich Finanznachrichten, Reportagen, Unternehmensmeldungen, Interviews und Anlageempfehlungen per E-Mail.

Der Vorstand erläutert die Transaktion heute ab 11:00 Uhr (MEZ) in einer Telefonkonferenz. Diese wird unter www.equitystory.de live im Internet übertragen.

Weitere Hinweise: Unternehmensmitteilungen der EquityStory AG erhalten Sie auch kostenlos unverzüglich auf ihr mobiles Endgerät. Wir informieren Sie per SMS und bieten Ihnen den Download der News auf Ihr Handy an. Registrieren Sie sich hierfür im Bereich Investor Relations auf www.equitystory.de

Über den EquityStory-Konzern: Die EquityStory AG ist Marktführer für Online Investor Relations im deutschsprachigen Raum und liefert für über 1200 börsennotierte Unternehmen aus dem In- und Ausland umfangreiche Dienstleistungen in den Bereichen Meldepflichten, Finanzportale, Audio- und Video-Übertragungen von Investorenveranstaltungen, Online-Finanzberichte sowie ausgelagerte Webseiten. Der Bereich Meldepflichten ist in der Tochtergesellschaft Deutsche Gesellschaft für Ad-hoc-Publizität mbH (DGAP) gebündelt. Die DGAP ist eine Institution für die Erfüllung der Regelpublizität börsennotierter Gesellschaften und seit der Gründung 1996 Marktführer. Die Services umfassen Ad-hoc-Mitteilungen, ERS, DirectorsŽ Dealings, WpÜG, die neuen Meldepflichten gemäß dem Transparenzrichtlinie-Umsetzungsgesetz sowie den Versand von Corporate News und Pressemeldungen. Die Unternehmensgruppe beschäftigt Finanzanalysten, Kommunikationsexperten und Software-Entwickler und verfügt somit über die drei Kernkompetenzen für Online Investor Relations. Der EquityStory-Konzern beschäftigt aktuell 43 Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2006 Umsatzerlöse in Höhe von 4,8 Millionen Euro.

Kontakt: EquityStory AG Robert Wirth

Tel +49(0)89 210298-34 Fax +49(0)89 210298-49 Email robert.wirth@equitystory.de

Seitzstraße 23 80538 München

www.equitystory.de 26.09.2007 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP

--------------------------------------------------

Sprache: Deutsch Emittent: EquityStory AG Seitzstraße 23 80538 München Deutschland Telefon: +49(0)89 210298-0 Fax: +49(0)89 210298-49 E-mail: info@equitystory.com Internet: www.equitystory.de ISIN: DE0005494165 WKN: 549416 Börsen: Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Stuttgart; Entry Standard in Frankfurt

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

--------------------------------------------------

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
EQUITYSTORY AG NAMENS-AKTIEN O.N. 23,68 +2,73% XETRA
Antworten
Peddy78:

Posten-Tausch in Kiel.

 
26.09.07 10:11
Aber nicht bei Ariva.de, oder?

News - 26.09.07 09:54
Posten-Tausch in Kiel

Posten-Tausch in Kiel: Schleswig-Holsteins SPD-Landesvorsitzender Ralf Stegner soll nach seinem Ausscheiden als Innenminister neuer Fraktionschef im Landtag werden - im Gegenzug übernimmt der bisherige Fraktionsvorsitzende Lothar Hay Stegners Ministerposten.



HB KIEL. Dies verkündeten beide Politiker am Dienstagabend nach Beratungen der Spitzengremien der Nord-SPD. Damit stärkt Schleswig-Holsteins SPD nach dem mühsam abgewendeten Bruch der Koalition mit der CDU ihrem unter Druck geratenen Landesvorsitzenden Stegner den Rücken.

Der Tausch zwischen Stegner und Hay ist für den 15. Januar kommenden Jahres vorgesehen. Der 47-jährige Stegner hatte sich am Montag voriger Woche im Zuge der bisher schwersten Krise der Kieler Koalition auf Druck der CDU bereiterklärt, im Januar aus dem Kabinett auszuscheiden, um das seit zweieinhalb Jahren bestehende schwarz-rote Regierungsbündnis unter Ministerpräsident Peter Harry Carstensen (CDU) zu retten. Die CDU hatte Stegner einen massiven Konfrontationskurs vorgeworfen. Durch seinen angekündigten Rückzug aus dem Kabinett hielt die Koalition.

Hay sagte, die Fraktion unterstütze seine Absicht, Stegner auf dem Posten des Innenministers zu folgen. Die SPD wolle ihren Regierungsauftrag bis zum Ende der Legislaturperiode im Jahr 2010 erfüllen, betonte Stegner. "Die SPD ist regierungsfähig, die SPD ist geschlossen und die SPD ist entschlossen." Um den Postentausch zwischen Stegner und Hay zum 15. Januar zu ermöglichen, verschiebt die SPD-Fraktion die turnusgemäß im Oktober anstehende Neuwahl ihres Fraktionsvorstandes.

Stegner bekam außerdem Rückendeckung für seine angestrebte Spitzenkandidatur zur Landtagswahl 2010. "Der Landesvorstand hat heute meine Bewerbung um das Amt zur Kenntnis genommen und unterstützt", sagte der SPD-Landeschef.

Der Ministerpräsident und CDU-Landesvorsitzende Carstensen erklärte zu den Ergebnissen der SPD-Beratungen: "Lothar Hay ist immer ein verlässlicher Partner gewesen. Er wird ein guter Innenminister, mit dem wir alle im Kabinett vertrauensvoll und konstruktiv zusammenarbeiten werden, um unser Land voranzubringen." Vize- Regierungschefin Ute Erdsiek-Rave (SPD) appellierte im Gegenzug an den Koalitionspartner, mit der SPD bis zum Ende der Wahlperiode vertrauensvoll zusammenzuarbeiten. "Wir erwarten, dass jetzt kein "Bruch zu einem günstigen Zeitpunkt" gesucht wird."

Zuletzt war in Kiel darüber spekuliert worden, dass Stegner bereits im Oktober als Minister abtreten könnte. Er begründete seinen Verbleib im Amt bis Januar unter anderem damit, wesentliche Bestandteile seiner Arbeit vernünftig abschließen zu wollen.



Quelle: Handelsblatt.com



News drucken
Antworten
Peddy78:

Reichweitenrekord bei Finanzportal ARIVA.DE AG.

2
11.12.07 18:18
News - 11.12.07 08:30
DGAP-News: ARIVA.DE AG (deutsch)

Finanzportal ARIVA.DE AG steigert Reichweite auf neues Rekordniveau

ARIVA.DE AG / Sonstiges

11.12.2007

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

--------------------------------------------------

Finanzportal ARIVA.DE AG steigert Reichweite auf neues Rekordniveau

Kiel, 11. Dezember 2007. Wie schon im vergangenen Monat erzielte die ARIVA.DE AG ein neues Rekordhoch bei den monatlichen Zugriffszahlen. Kein anderes bankenunabhängiges Finanzportal konnte seine Reichweiten innerhalb von zwölf Monaten so stark steigern.

Die unabhängige Informationsgesellschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (IVW) erfasste im November 27.888.096 Seitenaufrufe auf www.ariva.de. Als Seitenaufruf zählt der Abruf einer einzelnen Seite innerhalb der gesamten Website. Der bisherige Rekord, der erst im Oktober dieses Jahres aufgestellt worden war, wird damit um 8,36 Prozent übertroffen. Außerdem wurde erstmals an jedem Handelstag die Marke von einer Million Seitenabrufen übertroffen. Die Zahl der Besucher liegt laut der Arbeitsgemeinschaft Online-Forschung (AGOF) bei 200.000 Unique Usern im Monat.

Die ARIVA.DE AG konnte ihre Reichweite innerhalb der vergangenen zwölf Monate deutlich besser ausbauen, als alle anderen bankenunabhängigen Finanzportale, die von der IVW geprüft werden. Die aktuellen Zugriffszahlen liegen beeindruckende 71,68 Prozent über denen des Novembers 2006, als 16.244.157 Seitenaufrufe gezählt wurden.

Im November hat die ARIVA.DE AG bei den Marktanteilen 6,7 Prozent stärker zulegen als alle Konkurrenten. Das ist der zweithöchste Marktanteilsgewinn dieses Jahres. Jochen Pape, Gründer und Vorstand der ARIVA.DE AG: 'Natürlich setzen wir alles daran, dass der Aufwärtstrend auch im kommenden Jahr weiter anhält. Dafür arbeiten wir gerade an der Umsetzung einiger neuer Ideen für das Portal, die wir aus einer Befragung ausgewählter Nutzer gewinnen konnten'.

Die Kieler ARIVA.DE AG betreibt das Finanzportal www.ariva.de. Mit durchschnittlich 22,9 Millionen Seitenaufrufen und 2 Millionen Unique Visits pro Monat belegt es gemäß IVW-Reichweitenmessung den vierten Rang bei den bankenunabhängigen Finanzportalen. Die zweite Einnahmequelle stellt das Lizenzgeschäft dar. So betreibt die ARIVA.DE AG komplette Finanzportale im Kundenauftrag oder entwickelt Software-Applikationen für Finanz-Webseiten. Besonders erfolgreich ist eine umfangreiche Derivate-Datenbank, deren Daten bei mehr als 20 Lizenznehmern im Einsatz sind. Die Gesellschaft beschäftigt aktuell 24 Mitarbeiter.

Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:

Britta Voß Öffentlichkeitsarbeit Tel.: 0431/ 97 108 - 19 Fax.: 0431/ 97 108 - 29 E-Mail: bv@ariva.de

Matthias Vogelsang-Weber Vorstand Tel.: 0431/ 97 108 - 11 Fax.: 0431/ 97 108 - 29 E-Mail: mvw@ariva.de 11.12.2007 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP

--------------------------------------------------

Quelle: dpa-AFX

News drucken
Antworten
Peddy78:

ARIVA.DE: Neuer Zugriffsrekord.

 
23.01.08 16:04
News - 23.01.08 12:47
DGAP-News: ARIVA.DE AG (deutsch)

Finanzportal ARIVA.DE: Neuer Zugriffsrekord dank Börsenturbulenzen

ARIVA.DE AG / Sonstiges

23.01.2008

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

--------------------------------------------------

Finanzportal ARIVA.DE: Neuer Zugriffsrekord dank Börsenturbulenzen

Kiel, 23. Januar 2008. Die deutlichen Kurseinbrüche an den weltweiten Börsen haben dem Finanzportal ARIVA.DE neue Bestmarken bei den täglichen Zugriffszahlen beschert. Erstmals wurden mehr als zwei Millionen Seitenaufrufe registriert.

Von einem 'Schwarzen Montag' war die Rede, von 'Panik an den Börsen': Die jüngsten Unruhen an den Finanzmärkten sorgten am Dienstag auf dem Portal www.ariva.de für so viele Zugriffe wie noch nie zuvor. Exakt 2.000.021 Seitenaufrufe wurden von der unabhängigen Informationsgesellschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (IVW) ermittelt. Als Seitenaufruf zählt der Abruf einer einzelnen Seite innerhalb der gesamten Website.

Damit wurde die Rekordmarke für die täglichen Zugriffe zum vierten Mal innerhalb von nur einer Woche deutlich verbessert. Der bisher höchste Tageswert war am 08. November des vergangenen Jahres erreicht worden. Damals waren 1.333.528 Seitenaufrufe gezählt worden, also 33 Prozent weniger als aktuell.

Das Finanzportal der ARIVA.DE AG konnte seine Reichweite im Jahr 2007 insgesamt besser ausbauen, als die meisten anderen bankenunabhängigen Konkurrenten, die von der IVW geprüft werden. Durchschnittlich wurden knapp 56 Prozent mehr Zugriffe gezählt als noch im Jahr 2006. Die Zahl der Besucher liegt laut der Arbeitsgemeinschaft Online-Forschung (AGOF) bei 200.000 Unique Usern im Monat.

Die Kieler ARIVA.DE AG betreibt das Finanzportal www.ariva.de. Mit durchschnittlich 24,7 Millionen Seitenaufrufen und 2,3 Millionen Unique Visits pro Monat belegt es gemäß IVW-Reichweitenmessung den vierten Rang bei den bankenunabhängigen Finanzportalen. Die zweite Einnahmequelle stellt das Lizenzgeschäft dar. So betreibt die ARIVA.DE AG komplette Finanzportale im Kundenauftrag oder entwickelt Software-Applikationen für Finanz-Webseiten. Besonders erfolgreich ist eine umfangreiche Derivate-Datenbank, deren Daten bei mehr als 20 Lizenznehmern im Einsatz sind. Die Gesellschaft beschäftigt aktuell 29 Mitarbeiter.

Kontakt:

ARIVA.DE AG Walkerdamm 17 24103 Kiel www.ariva.de

Britta Voß Öffentlichkeitsarbeit Tel.: 0431 / 97 108 - 19 Fax.: 0431/ 97 108 - 29 E-Mail: bv@ariva.de

Matthias Vogelsang-Weber Vorstand Tel.: 0431/ 97 108 - 11 Fax.: 0431/ 97 108 - 29 E-Mail: mvw@ariva.de

23.01.2008 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP

--------------------------------------------------

Quelle: dpa-AFX

News drucken
Antworten
StockChecker:

Kaufempfehlung

 
25.01.08 12:42
BetaFaktor - EquityStory Kursschwäche nutzen

09:53 25.01.08

München (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "BetaFaktor" raten, die Kursschwäche der EquityStory-Aktie (ISIN DE0005494165/ WKN 549416) zum Nachkaufen zu nutzen.

EquityStory sei der Marktführer in Deutschland für Online-IR-Aktivitäten. Dies sei ein äußerst konjunkturunabhängiges Geschäft. Zwar weise das Kerngeschäft kaum Wachstum auf, falls es wenige IPOs gebe, dafür könne das Drumherum (z.B. Komplett-IR-Angebote inkl. Verwaltung des IR-Bereichs auf der Homepage) noch merklich ausgebaut werden und die Experten sähen viel Cross-Selling-Potenzial.

Analysten würden für dieses Jahr ein EPS von 1,90 bis 2,00 Euro prognostizieren. Daraus lasse sich ein KGV von 8 bis 9 ableiten. Zwar würden momentan zahlreiche Unternehmen eine solche Bewertung aufweisen, doch nicht mit dieser Planungssicherheit.

Die Experten von "BetaFaktor" halten die EquityStory-Aktie für ein interessantes Investment. (Ausgabe 04/08b vom 24.01.2008) (25.01.2008/ac/a/nw)

Quelle: aktiencheck.de
Antworten
StockChecker:

Kursziel: 25€

 
31.01.08 12:09
FOCUS-MONEY - EquityStory Kursziel 25 Euro

09:59 31.01.08

München (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "FOCUS-MONEY" sehen für die EquityStory-Aktie (ISIN DE0005494165/ WKN 549416) ein Kursziel von 25 Euro.

Meist würden Ad-hoc-Meldungen von der DGAP kommen, die Teil von EquityStory sei. Im Jahre 2007 habe der Gesetzgeber bestimmt, dass alle unternehmensrelevanten Meldungen europaweit veröffentlicht werden müssten. Da die Unternehmen die News nicht an jede europäische Nachrichtenagentur würden schicken wollen, übernehme EquityStory diese Arbeit für sie.

Damit habe sich für EquityStory ein relativ konjunkturresistentes Geschäftsfeld eröffnet, da die Anzahl der Unternehmensmeldungen kaum davon abhänge, wie die Weltkonjunktur oder die Börse laufen würden. Das 2009er KGV liege bei unter 9.

Aus charttechnischer Sicht sei die Aktie nach dem Höhenflug im Sommer 2007 zur Ausgangsbasis zurückgekehrt und dürfte um 16 Euro zwei Unterstützungen gebildet haben, die eine Bodenbildung begünstigen würden.

Die Experten von "FOCUS-MONEY" empfehlen die EquityStory-Aktie bis 20,00 Euro zu kaufen. Das Kursziel sehe man bei 25 Euro. Eingegangene Positionen sollten per Stopp bei 15,00 Euro abgesichert werden. (Ausgabe 06) (31.01.2008/ac/a/nw)  
Antworten
StockChecker:

News

 
20.03.08 11:54
DGAP-News: EquityStory AG deutsch

11:24 20.03.08

Strategische Unternehmensentscheidung/Personalie

EquityStory AG gelingt Markteintritt im Bereich Online Corporate Communications

Corporate News übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------

EquityStory AG gelingt Markteintritt im Bereich Online Corporate
Communications
Stefan Ploghaus leitet Geschäftsbereich als weiterer Geschäftsführer der
DGAP mbH


München – 20.03.2008

Die EquityStory AG (ISIN: DE0005494165) ist mit ihrer Tochtergesellschaft
DGAP mbH erfolgreich in den Bereich Online Corporate Communications
eingestiegen. Dies bedeutet eine Ausweitung des Geschäftsfeldes auf die
Zielgruppe nicht börsennotierter Unternehmen. Den neuen Geschäftsbereich
verantwortet Stefan Ploghaus, der in die Geschäftsführung der DGAP mbH
berufen wurde.

Die EquityStory AG ist bereits heute der marktführende One-Stop-Shop für
Online Investor Relations im deutschen Sprachraum. Nicht nur zahlreiche
Produkte der EquityStory AG sind auch im neuen Geschäftsbereich
hervorragend einsetzbar, auch durch die Erfahrungen im Servicebereich
Investor Relations entstehen signifikante Synergiepotenziale: Schließlich
versenden auch nicht börsennotierte Firmen Pressemitteilungen, erstellen
Unternehmens-Webseiten und führen internetgestützte Mitarbeiterschulungen
oder Telefonkonferenzen für Journalisten durch. Dieses umfassende

Service-Spektrum wird ab sofort durch die DGAP komplett bedient. Allein im
Bereich der Einreichung und Veröffentlichung von Jahresabschlüssen –
relevant für alle größeren Kapitalgesellschaften in Deutschland – hat die
DGAP in den letzten Monaten bereits 125 Neukunden gewinnen können.

Der Geschäftsbereich für nicht börsennotierte Unternehmen wird als DGAP
Corporate Communications von Frankfurt am Main aus geführt. Für das neue
Geschäftsfeld zeichnet Stefan Ploghaus verantwortlich, der seit über einem
Jahr in beratender Funktion für die EquityStory-Gruppe tätig ist. Er wurde
als weiterer Geschäftsführer der DGAP mbH bestellt.

Von 1997 bis 2000 war Stefan Ploghaus Marketing- und Vertriebsleiter der
dpa-Bilderdienste bei der Deutschen Presse-Agentur und wechselte 2000 als
Geschäftsführer zur gerade gegründeten dpa-AFX Wirtschaftsnachrichten GmbH.
Im Jahr 2002 wurde Stefan Ploghaus zum Managing Director der englischen
Muttergesellschaft von dpa-AFX, der internationalen
Finanznachrichten-Agentur AFX News Ltd., London, berufen. Im Jahr 2006 war
er maßgeblich am Verkauf der zur Agence France-Presse (AFP) gehörenden AFX
an Thomson Financial und der sich anschließenden Firmenintegration
beteiligt.

Stefan Ploghaus: 'Die EquityStory-Gruppe ist strategisch hervorragend
aufgestellt und operiert in interessanten Wachstumsmärkten. Ich freue mich
auf diese erfolgversprechende Herausforderung auf mir nicht ganz
unbekanntem Terrain.'

Achim Weick, Vorstandsvorsitzender der EquityStory AG: 'Stefan Ploghaus
wird den Bereich Online Corporate Communications von Frankfurt aus für uns
aufbauen. Er gilt in der Branche als ausgewiesener Experte mit
hervorragendem Ruf. Wir freuen uns sehr, dass er unser Management als
Geschäftsführer der DGAP mbH verstärkt.'

Das Team in Frankfurt startet mit zunächst vier Mitarbeitern; die
technische Abwicklung der Services erfolgt in München. Die Geschäftsführung
geht davon aus, dass der Aufbau des neuen Geschäftsfeldes bereits im ersten
Jahr einen positiven Ergebnisbeitrag leisten wird.

Achim Weick, Vorstandsvorsitzender der EquityStory AG: 'Mit der Erweiterung
unseres Geschäftsfeldes auf nicht börsennotierte Unternehmen legen wir den
Grundstein für weiteres Wachstum. Die Anzahl der potenziellen Neukunden
liegt ungleich höher als im Bereich Online Investor Relations. Die hohe
Zahl an Kunden, die wir in kurzer Zeit gewinnen konnten, macht uns sehr
zuversichtlich, den Bereich Online Corporate Communications zu einem hoch
profitablen Geschäftsfeld zu entwickeln.'


Weitere Hinweise:

Unternehmensmitteilungen der EquityStory AG erhalten Sie auch kostenlos
unverzüglich auf ihr mobiles Endgerät. Wir informieren Sie per SMS und
bieten Ihnen den Download der News auf Ihr Handy an. Registrieren Sie sich
hierfür im Bereich Investor Relations auf www.equitystory.de


Über den EquityStory-Konzern:
Die EquityStory AG ist Marktführer für Online Investor Relations im
deutschsprachigen Raum und liefert für über 1250 börsennotierte Unternehmen
aus dem In- und Ausland umfangreiche Dienstleistungen in den Bereichen
Meldepflichten, Finanzportale, Audio- und Video-Übertragungen von
Investorenveranstaltungen, Online-Finanzberichte sowie ausgelagerte
Webseiten. Mit den beiden Beteiligungen ARIVA.DE AG (25 %) und financial.de
AG (100 %) hat sich die EquityStory AG den Wachstumsmarkt Onlinewerbung und
B2C-Investor-Relations im Finanzsektor erschlossen. Der Bereich
Meldepflichten ist in der Tochtergesellschaft Deutsche Gesellschaft für
Ad-hoc-Publizität mbH (DGAP) gebündelt. Die DGAP ist eine Institution für
die Erfüllung der Regelpublizität börsennotierter Gesellschaften und seit
der Gründung 1996 Marktführer. Mit dem neuen Geschäftsfeld Online Corporate
Communications hat sich die DGAP nun auch die Zielgruppe nicht
börsennotierter Unternehmen erschlossen. Die Unternehmensgruppe beschäftigt
Finanzanalysten, Kommunikationsexperten und Software-Entwickler und verfügt
somit über die drei Kernkompetenzen für Online Investor Relations. Der
EquityStory-Konzern beschäftigt aktuell 48 Mitarbeiter und wird im Jahr
2007 voraussichtlich Umsatzerlöse in Höhe von 8 Millionen Euro erzielt
haben.

Kontakt:
EquityStory AG
Robert Wirth

Tel +49(0)89 210298-34
Fax +49(0)89 210298-49
Email robert.wirth@equitystory.de

Seitzstraße 23
80538 München

www.equitystory.de


(c)DGAP 20.03.2008
--------------------------------------------------
Sprache: Deutsch
Emittent: EquityStory AG
Seitzstraße 23
80538 München
Deutschland
Telefon: +49(0)89 210298-0
Fax: +49(0)89 210298-49
E-Mail: info@equitystory.com
Internet: www.equitystory.de
ISIN: DE0005494165
WKN: 549416
Börsen: Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Stuttgart; Entry Standard
in Frankfurt
Ende der Mitteilung DGAP News-Service

--------------------------------------------------
Antworten
Peddy78:

EquityStory AG / Kooperation

 
11.04.08 08:53
gekürzt und MIT Quelle und Link.

Richtig so?

www.comdirect.de

News - 11.04.08 08:30
DGAP-News: EquityStory AG (deutsch)

EquityStory AG und Dynamics Group vereinbaren Vertriebspartnerschaft in der Schweiz

EquityStory AG / Kooperation

11.04.2008

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

--------------------------------------------------

EquityStory AG und Dynamics Group vereinbaren Vertriebspartnerschaft in der Schweiz SWISS IR.COCKPIT erleichtert Schweizer Unternehmen die Erfüllung ihrer gesetzlichen Pflichten

München / Zürich - 11.04.2008

Die EquityStory AG (ISIN: DE0005494165) hat eine Vertriebspartnerschaft mit der Schweizer Unternehmensberatung Dynamics Group vereinbart. Damit soll der Vertrieb der Produkte in der Schweiz weiter ausgebaut werden.
...
Weitere Hinweise: Unternehmensmitteilungen der EquityStory AG erhalten Sie auch kostenlos unverzüglich auf ihr mobiles Endgerät. Wir informieren Sie per SMS und bieten Ihnen den Download der News auf Ihr Handy an. Registrieren Sie sich hierfür im Bereich Investor Relations auf www.equitystory.de

Über den EquityStory-Konzern: Die EquityStory AG ist Marktführer für Online Investor Relations im deutschsprachigen Raum und liefert für über 1250 börsennotierte Unternehmen aus dem In- und Ausland umfangreiche Dienstleistungen in den Bereichen Meldepflichten, Finanzportale, Audio- und Video-Übertragungen von Investorenveranstaltungen, Online-Finanzberichte sowie ausgelagerte Webseiten. Mit den beiden Beteiligungen ARIVA.DE AG (25 %) und financial.de AG (100 %) hat sich die EquityStory AG den Wachstumsmarkt Onlinewerbung und B2C-Investor-Relations im Finanzsektor erschlossen. Der Bereich Meldepflichten ist in der Tochtergesellschaft Deutsche Gesellschaft für Ad-hoc-Publizität mbH (DGAP) gebündelt. Die DGAP ist eine Institution für die Erfüllung der Regelpublizität börsennotierter Gesellschaften und seit der Gründung 1996 Marktführer. Mit dem neuen Geschäftsfeld Online Corporate Communications hat sich die DGAP nun auch die Zielgruppe nicht börsennotierter Unternehmen erschlossen. Die Unternehmensgruppe beschäftigt Finanzanalysten, Kommunikationsexperten und Software-Entwickler und verfügt somit über die drei Kernkompetenzen für Online Investor Relations. Der EquityStory-Konzern beschäftigt aktuell 48 Mitarbeiter und hat im Jahr 2007 Umsatzerlöse in Höhe von 8,3 Millionen Euro erzielt.

Über die Dynamics Group: Dynamics Group vereint erfahrene Spezialisten aus den sich ergänzenden Bereichen Strategieentwicklung, Kommunikationsmanagement sowie Markt- und Finanzanalyse. Die Gruppe erbringt in den Geschäftsbereichen Partner Dynamics, Communication Dynamics und Intelligence Dynamics Dienstleistungen, die höchsten Ansprüchen genügen und insbesondere in ihrer Kombination wegweisend sind und ihren Klienten echte Wettbewerbsvorteile verschaffen. Zur Zeit unterhält die Gruppe über drei Büros in der Schweiz mit 20 erfahrenen Beratern und Projektleitern in Zürich, Bern und Genf und stützt sich zudem auf eine Research-Plattform in Indien mit 30 Mitarbeitenden.

Kontakt: EquityStory AG Robert Wirth

Tel +49(0)89 210298-34 Fax +49(0)89 210298-49 Email robert.wirth@equitystory.de

Seitzstraße 23 80538 München

www.equitystory.de 11.04.2008 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP

--------------------------------------------------

Sprache: Deutsch Emittent: EquityStory AG Seitzstraße 23 80538 München Deutschland Telefon: +49(0)89 210298-0 Fax: +49(0)89 210298-49 E-Mail: info@equitystory.com Internet: www.equitystory.de ISIN: DE0005494165 WKN: 549416

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

--------------------------------------------------

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
EQUITYSTORY AG NAMENS-AKTIEN O.N. 20,50 +0,10% XETRA
Antworten
Peddy78:

Stolz drauf @EquityStory?

 
28.01.09 10:55
...
Peddy78 ist wieder da,
sachlich, objektiv, liberal, aber sicher nicht mehr so kritisch wie vorher.
Gegen Willkür,von Rechts wie von Links,
der 2. Bedrohung für Ariva...
Willkommen IM CLUB
Peddy78
Antworten
BackhandSm.:

0,60 € Dividende

 
15.04.09 09:37
10 Cent mehr als letztes Jahr.......sind vorgeschlagen.....
Antworten
bullebär:

3 Jahre an der Börse

 
08.06.09 15:10

heute genau vor 3 Jahren hatte die EquityStory Ihr Börsendebüt. Der Kurs hält sich schon seit längerem über dem Ausgabekurs von damals (15,30 EUR). Heute wurde von GBC und Vara Research eine weitere Kaufempfehlung veröffentlicht.

Was meint ihr wie's da weiter geht?

Quelle: http://www.dgap.de/dgap/static/Documents/Research/...cumentId=3789227 und http://www.dgap.de/dgap/static/Documents/Research/...cumentId=3789244

Antworten
Peddy1978:

2 Jahre später,was ist aus Ariva geworden?

 
21.08.09 10:15
Geht es Ariva jetzt besser oder schlechter als vorher vor dem Einstieg durch EquityStory?

Mich würde mal interessieren was sich HINTER den Kulissen so geändert hat,
gab es da was?
Vielleicht mag ja der ein oder andere Moderator mal darüber berichten?
Würde mich freuen.
"Neu",mit verbesserter Rezeptur,noch Pflegeleichter...
Nur wo Peddy(19)78 dran steht ist auch Peddy78 drin.
Nicht nur im Namen.
Antworten
Peddy1978:

2 Jahre und einen Monat später, und Ariva?

 
21.09.09 09:41
Was hat sich bei euch zum positiven Verändert?

Das Personal?
Würde mich mal über einen kleinen Blick hinter die Kulissen freuen.
"Neu",mit verbesserter Rezeptur,noch Pflegeleichter...
Nur wo Peddy(19)78 dran steht ist auch Peddy78 drin.
Nicht nur im Namen.
Antworten
Peddy1978:

#18:NIX, im Gegenteil.

 
06.01.10 08:13
Wenn das nicht nach hinten geht,
so wie jetzt schon wieder beim Kursverlauf,
kein Wunder,
bei der Tochter die vor ein paar Jahren noch hübsch und ansehnlich war und doch sehr schnell gealtert und hässlich geworden ist.
Und die Oberfläche anzusehen macht auch schon länger keinen Spaß mehr,
ähnlich wie der Kursverlauf der Mutter.
"Neu",mit verbesserter Rezeptur,noch Pflegeleichter...
Nur wo Peddy(19)78 dran steht ist auch Peddy78 drin.
Nicht nur im Namen.
Antworten
Prima Vera:

Es ist immer gut, sich einfach an Zahlen ...

 
05.06.18 12:24
...und Fakten zu halten. Auch eine Investmentgesellschaft für langfristige Investoren ist keine Gesellschaft für ewige Investoren. Die Großaktionäre, die dahinter stecken, werden irgendwann eine Rendite sehen wollen - wenn nicht durch KGV, dann durch Exit. Und bestimmt  nicht freundlicherweise warten, bis alle Kleinen heraußen sind.

Hinter der Gesellschaft stecken zwar Leute mit sehr, sehr tiefen Taschen. Aber auch die können lesen und rechnen. Mit jeder Kapitalerhöhung (zwei in den letzten 18 Monaten) wird ein theoretischer Gewinn sich auf mehr Aktien verteilen. Wenn 2020 tatsächlich vielleicht eine Mio. Euro verdient werden würde (Konjunktiv!), dann wäre das ein KGV von 111.

Daran ist wirklich nur die Schnapszahl lustig.
Antworten
Prima Vera:

Der Gewinn je Aktie 2020 beträgt dann ...

 
05.06.18 12:35
...knapp 70 ct. Voraussichtlich viel weniger als die Verluste in den - dann - drei Vorjahren.

Wenn EQS 2018 tatsächlich noch ein EBITDA von um 2 Mio. schaffen will (0,3 Mio. weniger als 2017) – auf welcher der drei nachgelagerten Gewinnebenen sollen die Abzüge vom EBITDA denn geringer ausfallen? Bitte, wo?  Weniger Abschreibungen? Unwahrscheinlich. In Q1 schon 494 Tsd. Weniger Zinsen? Auch nicht wahrscheinlich. Zwar nur 25 Tsd. In Q1, aber Finanzchulden sind schon wieder oben. Weniger Steuern? Reine Spekulation. Denn im letzten Jahr wurden 634 Tsd. Bezahlt, jetzt in Q1 schon 375 Tsd. Immerhin, bei den Steuern scheint etwas möglich. Aber nach drei Monaten beträgt das EBITDA bereits minus 304 Tsd (Vorjahr Q1: plus 658 Tsd.). Wer erwartet ernsthaft aus den Quartalen zwei bis vier ein EBITDA von plus 2,3 Mio., damit die EQS-Prognose noch aufgehen könnte? Mutige vor! Es ist deshalb extrem unwahrscheinlich, dass der Verlust auf 520 Tsd. Euro (wie 2017) begrenzt werden kann.
Antworten
Prima Vera:

Insider verkaufen.

 
05.06.18 14:35
Insider rechnen bei EQS ganz offenbar mit fallenen Börsenkursen. Die zehn letzten Insider Deals waren allesamt Verkäufe.

Für die Experten noch einmal zum Nahchrechnen: 10 von 10.

Eine Quote von fast 100 Prozent  ☺.
Antworten
shuntifumi:

EQS

 
06.06.18 00:30
Ich lass' dir mal noch ein bisschen Futter da, damit du nachher was zutun hast. :)

Zu Post #20:
EQS ist aktuell ein Wachstumstitel. KGV ist irrelevant, weil ins Wachstum investiert wird. Das (immer noch vorhandene) Kerngeschäft hat schon vor 5 Jahren >3 Mio. Euro pro Jahr netto abgeworfen. Aktuell wird halt investiert, das drückt den Gewinn. Ob die Rechnung auf geht und am Ende mehr dabei rum kommt, wird man sehen. Notfalls müsste sich EQS wieder gesund schrumpfen. Dann wäre der aktuelle Kurs aber auch nicht zwingend zu hoch, wenn man die sehr klare Marktführerschaft bedenkt. Sollte das prognostizierte Umsatzwachstum von 15-20 % in den nächsten Jahren jedoch tatsächlich erreicht werden, denke ich jedoch eher, dass sich der Kurs noch mal knapp verdoppeln dürfte. Das halte aber auch ich für sehr ambitioniert.

Zu Post #21:
Ich denke, auf das EBITDA wird der Markt gar nicht so sehr schauen. Interessant ist im Moment eher der Umsatz. Der soll sich ja quasi bis 2022 verdoppeln. Hier geht es mehr um das Gewinnen von Marktanteilen. Die Ernte soll später eingefahren werden. Bisher traut der Markt es EQS jedoch scheinbar zu. :)

Zu Post #22:
Du unterstellst zu wissen, was der Grund für den Verkauf war. Kennst du die Leute persönlich? Oft genug müssen angediente Aktien verkauft werden, um die Steuern zu bezahlen. Ich habe es jetzt nicht recherchiert. Das kannst du für mich tun, willst es ja sicher widerlegen. :) Sollten die Verkäufe tatsächlich aus freien Stücken erfolgt sein, müsste man eigentlich alle Beteiligten bemitleiden. Vom aktuellen Kursniveau sind ja die Trades ziemlich weit entfernt. Das spräche nicht gerade für besonderes Börsen-Gespür. :)
Antworten
Prima Vera:

Es ist eigentlich zu banal,

 
06.06.18 10:20
um es hier zu posten: Jegliches Analysten-Bashing ist unangebracht. Analysten führen sehr komplexe DCF-Modelle und müssen auf Jahre voraus viele unbekannte einrechnen. Denke schon, dass deren Berehcnungen prinzipiell immer Hand und Fuß haben. Klar, ohne Umsatz kann kein Gewinn gemacht werden. Grundsätzlich sind bei einem Unternehmen also steigende Gewinne aus steigenden Umsätzen möglich. Abschreckend is aber bei EQS:

a) Die Ausdehnung auf neue, vermeintlich wachstumsstarke Sparten, in denen EQS nirgends ein USP besitzt, sondern wohl mit Pricedumping Marktanteil gewinnt

b) Die Tatsache, dass bei steigenden Umsätzen die Gewinne verschwinden, statt sich zu erhöhen. Bei steigenden Umsätzen mit verschwindenden Gewinnen ist es nur eine Frage der Zeit, bis die zunehmenden Kosten die Überhand gewinnen und das Unternehmen pleite ist.

Ein Wachstumsunternehmen zeichnet sich durch viel USP und Verluste in der Anfangsphase aus. Das ist bei EQS nun gerade nicht so. Was ist bloß aus dem ursprünglich gut etablierten Unternehmen mit guten Gewinnen aus gutem Cashflow geworden?

Jahr für Jahr weniger Gewinn, zuletzt erhebliche Verluste, betrieblicher Cashflow: Fehlanzeige oder negativ. Alles durch eine falsche Wachstumsstrategie. Die hohen Investitionen in die Entwicklung neuer Softwarelösungen, um die Führung im cloud-basierten Corporate-News-Geschäft zu gewinnen, sind zu hoch und können sich nicht rasch genug amortisieren.

Weshalb jetzt Umsätze gesteigert wurden, spielt gar keine Rolle mehr. Selbstüberschätzung und Wunschdenken sind, denk ich, die Hauptgründe.
Antworten
shuntifumi:

@Prima Vera

2
06.06.18 11:12
>> "...  Analysten führen sehr komplexe DCF-Modelle und müssen auf Jahre voraus viele unbekannte einrechnen. Denke schon, dass deren Berehcnungen prinzipiell immer Hand und Fuß haben. ..."

Widersprichst du dir damit nicht selbst? Analysten werden doch überwiegend vom Emittenten bezahlt. Wo soll das dann noch Hand und Fuß haben? Ich sage nur Rating-Agenturen und Finanzkrise. ;) Und wohlwollend muss es aufgrund der Finanzierung ja letztlich eh sein. Schnupper mal in den Beruf rein. Das kann im Prinzip jeder BWL-/VWL(-nahe) Student machen. In der Regel wird die Arbeit bereits von den Werkstudenten erledigt und der "Vorgesetzte" hält seinen Namen hin. Genauso läuft es auch in der Wirtschaftsprüfung. Wann wird denn mal ein Testat versagt? Äußerst selten. Man will die Kuh ja noch weiter melken. Man könnte sich ja auch fragen, warum die ganzen Analystenheinis nicht alle steinreiche Investoren sind, wenn sie so viel Ahnung haben. Komisch, dass immer die, die die Ahnung haben, kein Geld haben. ;)

Beim Rest stimme ich dir an sich ja zu. Ob es funktioniert, wird man sehen. Ich traue es EQS insbesondere wegen der Herkunft zu. Was Vorschriften angeht, hat die Welt uns gegenüber schon noch einigen Nachholbedarf. Und wenn man die Plattform letztlich weiter ausrollen kann, könnte das schon erhebliche Effekte heben. Ich bin kein Utopist, sehe die aktuelle (fundamentale) Bewertung auch kritisch. Halte den Weg aber für gangbar und richtig, wenn man mehr aus dem Unternehmen machen will. Du argumentiert nur leider sehr einseitig kritisch…
Antworten
Juglans:

Sehr schön

 
06.06.18 14:20
...wie sich des Teufels Advokat und die Stimme der Vernunft hier austauschen. Mir kommt es vor als würde mein innerer Dialog und die Ambivalenz in Bezug auf EQS sich hier im Forum duch zwei mir völlig fremde Charaktere  widerspiegeln.
Ihr habt beide Recht! Meine Beteiligung 2011 bei EQS kam Zustande wegen guter Cashflows aktzeptabler Divi. und einem Monopol auf Pflichtmitteilungen in DACH. Ziemlich bombensicheres Geschäft, in guten Zeiten profitiert man von steigender Kundenzahl durch Neuemissionen und läuft es schlecht an den Kapitalmärkten führt die sich verschärfende Regulierung zu steigender Nutzung der bestehenden Systeme.
Das einzige was der Firma abging war ein Weg um substantiell zu wachsen. Und so wurde in den letzten Jahren aus einem gediegenen Kleinmonopolisten allmählich eine Art Fintech welches in neu Märkte und Technologien vordringt.
Der Kurs, den Herr Weick&Co eingeschlagen hat, mit all seinen Aufwendungen und Belastungen für die Aktionäre ist für mich aus intellektueller Perspektive absolut nachvollziehbar und auch sinnvoll.

Es stellt sich aber wie immer die eine Frage: stehen innerer Wert und Preis dieser Firma in einem gerechtfertigten Verhältnis zueinander?
Ich denke das es darauf im Moment keine klare Antwort gibt und das ist auch der Grund warum ich die Aktie noch nicht verkauft habe. In vielen Dingen bin ich ganz bei Primavera, was die Geld rausballern und hochbezahlte Leute einstellen, da dreht sich mir der Magen um. Die Kostenbasis steigt rasant, die Umsatzsteigerungen müßen schnell kommen und gravierend ausfallen und sollten besser auch über den Prognosen liegen ansonsten sehe ich hier noch so einige KEs auf uns zukommen.

ABER! Dies interessiert den Markt im Moment überhaupt nicht, denn diese Art von Technologiebasierter Expansion mit all seinen Skaleneffekten ist genau das Thema welches an den Märkten gespielt wird. Das Narrativ von EQS passt zum Thema der Zeit, da spielen Versluste eher eine untergeordnete Rolle.

Zum Thema Insiderverkäufe ist eigentlich schon alles gesagt worden, aus meiner Sicht gibt es zig  Gründe die dazu führen können das Aktien von Insidern verkauft werden, von Scheidung bis Rebalancing, da steckt man nicht drin. Aus diesem Grund ist das für mich kein Kriterium...

Und ich wundere mich immer wieder das es Leute gibt die Analysten Meinungen ernst nehmen. Die kann man doch komplett in der Pfeife rauchen, bei Smallcaps zumeist vom Unternehmen selbst bezahlt und prozyklisch vom Feisten. Geht der Kurs hoch folgen die Kursziele, fällt der Kurs fallen die Kursziele. Alles Quatsch, sieht man auch daran das die mehrzahl der Analysteneinschätzungen positiv bis neutral ausfallen und nur ein winziger Bruchteil negativ. Normalverteilung sieht anders aus aber mir fällt nicht ein wie der Bias dazu heißt...  
Antworten
Prima Vera:

Es macht wirklich Spaß, hier im Forum...

 
13.08.18 16:00
...engaiert zu diskutieren. Wenn wier die Ergebnisse und die Kurse von überübermorgen kennen würden, wäre es auch zu langweilig. Gespannt bin ich auf die Aktivierungen im zweiten Quartal. Auf das Gesamtjahr werden es wohl nicht unter 3 Millionen.  
Antworten
Prima Vera:

Spannend auch die Frage,

 
14.08.18 09:01
wie die Beteiligung an Issuer Direct bewertet wird. Zum 30.6. in der Nähe des Allzeithochs, Kurs um 20 USD. Aktuell gut 10% weniger.

Für die Liquidität aber uninteresant. Immerhin gabs im April von dort etwas Cash durch die Dividende. Die umgerechnet rund 13500 Euro helfen EQS aber auch nicht weiter.
Antworten
Prima Vera:

Endgültig bei den Taschenspielern...

 
16.08.18 14:00
angelangt. Operativ zwar ganz geringfügig verbessert gegenüber dem ersten Quartal,
ABER:
Trotz gegenüber 2017 fast verdoppelter aktivierte Eigenleistungen (jetzt schon 1,9 Mio. - ich hatte nach 12 Monaten 3 Mio. erwartet) ein EBIT von minus  1,09 Mio. Euro.
EBIT zzgl. Zinsergebnis minus 1,15 Mio. Verlust je Aktie 80 ct nach sechs Monaten.
Liquidität weiter geschrumpft, kurzfristige Schulden um fast die Hälfte gestiegen.
Buchgewinn aus höherem Kurs der Issuer Direct (ca. 292 Tsd. St. x 7 USD) vollständig ins Finanzergebnis (2,045 Mio. Euro) genommen. Dabei fehlen davon jetzt bereits wieder 730 Tsd. USD.  
Bilanz: Aktivseite geprägt von mittlerweile 35 Mio. Euro aktivierten immateriellen und Firmenwerten - ein Zuwachs von 50% gegenüber dem Vorjahr und allmählich in dieser Höhe bedrohlich.  
Antworten
Tiefstaplerin:

Turmbau zu Babel...

2
27.08.18 10:43
Ich verfolge die Entwicklung von EQS schon länger und äussere mich hier nun das erste Mal.

Aus meiner Sicht hat sich EQS total verrennt und findet nur keinen Ausweg aus der verworrenen Situation. Man versuchte mittels anorganischem Wachstum den Börsenwert zu erhöhen (was erstaunlicherweise auch überaus gut gelungen ist), kann jetzt aber das grössere Konstrukt überhaupt nicht mehr managen. Meiner Meinung nach ist die Geschäftleitung komplett überfordert mit dem Umstand, dass das organische Wachstum nicht anzieht und die Margen sich verkleinern anstatt vergrössern. Ich möchte die aktuelle Situation nicht weiter analysieren, das hat Prima Vera bereits sehr gut gemacht, da gibt es nichts mehr anzufügen.

Ich möchte nur meine Gedanken zur Zukunft von EQS kundtun. Meiner Meinung nach sollte das Unternehmen jetzt möglichst schnell alle Cash-Fresser loswerden. Das geht aber nicht, da diese in den Büchern hoch bewertet sind. Und diesen Abschreiber will kein Management nehmen. Man befindet sich in einer Zwickmühle. Man muss alles unrentable weiterführen, da zu hoch bewertet, und finanziert dieses quer mit dem rentablen Business. Das kann auf Dauer nicht gut gehen.

Als mögliche erste Massnahmen sollten die Personalausgaben drastisch gekürzt werden. "Forschung und Entwicklung" ist wohl eher notgedrungen, denn gewollt. Aber dieser Schritt braucht Mut und Entschlossenheit, und den hat das aktuelle Management nicht.

Irgendwann werden sich keine Aktionäre mehr finden, die weitere Kaptialerhöhungen finanzieren. Dann wird's so richtig krachen.Um dem Entgegenzuwirken bleibt wohl einzig, das Management abzulösen mit Leuten, die nicht voreingenommen sind und keine (leeren) Versprechungen halten müssen. Aber die Ankerinvestoren haben sich wohl verpflichtet, am Management nichts zu ändern, so dass auch hier ein Deadlock besteht.

Wie auch immer, eine harte Zäsur kommt eh, früher oder später. Wobei, die bemerkenswerteste Leistung des Managements ist definitiv die Kunst, den Aktienkurs verbal so stark verteidigen zu können, da könnten sich die Blaubänker eine gehörige Portion davon abschneiden.
Antworten
Prima Vera:

Halbjahr und Kursentwicklung bei Issuer Direkt

 
30.08.18 17:09
Der seit Jahresmitte um 25% gefallene Kurs von ISDR zeigt es deutlich an: Hinter Issuer Direkt liegt ein eher enttäuschendes Halbjahr.

Die Umsätze stiegen zwar noch, die Zahl der Kunden, die EBITDA-Marge und der Gewinn gehen zurück. Gewinn sank auf 686 Tsd. USD von (2017) 816 Tsd. USD.  Das waren 22 ct pro Aktie. Im 2017 waren das noch 27 ct pro Aktie.

Durch den rasanten Kursverfall hat EQS jetzt zusätzlich zu den miserablen eigenen Geschäften ein Abschreibungsproblem im dritten Quartal.

Um das tiefrote operative Ergebnis zu kaschieren, hat es den kompletten Kursgewinn von 2,05 Mio. als sonstigen finanziellen Ertrag schon ins Ergebnis genommen hat, das dadurch (nach Steuern) mit 148 Tsd. Euro im Plus landete.

Jetzt haben sich da also 1,3 Mio. Euro verflüchtigt. Die Auswirkung auf die Verlustrechnung ist – angesichts der insgesamt prekären Ertragslage - dramatisch. Zusätzlich zum wachsenden Liquiditätsproblem!
Wird die Beteiligung notgedrungen verkauft? Oder kommt jetzt die KE?

Bilanz: Bilanzgewinn auf der Passivseite und kurzfristige finanzielle Vermögenswerte auf der Aktivseite müssen also um 1,3 Mio. nach unten korrigiert werden.
Antworten
Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#32

Prima Vera:

Das dürfte bei EQS nur verhaltene Feude auslösen:

 
26.09.18 11:59
www.pressetext.com/news/...tes-dach-verbreitungsnetzwerk.html

Wenn ich das richtig verstehe, bedeutet das doch für alle Börsen-Unternehmen mit Veröffentlichungspflichten zwei Vorteile:

Sie können über ihre Mittelungen a) viel günstiger und b) mit breiterer Streuung/Reichweite (als bei EQS) den ganzen Kapitalmarkt und alle Teilnemer beim Kapitalmarkt erreichen.

Sicher ein Rückschlag für EQS.
Antworten
shuntifumi:

EQS

 
18.10.18 10:41
Es gab (wieder) einige nennenswerte InsiderVERkäufe in den letzten Tagen (08.10.2018 und 16.10.2018):

Peter Conzatti (Aufsichtsrat)
5.000 Stück ... 70,00 Euro ... 350.000 Euro
2.000 Stück ... 72,50 Euro ... 145.000 Euro

Sana Skoko (nahestehende Person vom Conzatti)
3.000 Stück ... 70,00 Euro ... 210.000 Euro
2.000 Stück ... 72,50 Euro ... 145.000 Euro

In Summe 850 TEUR und alles Verkäufe ...
Antworten
Prima Vera:

Erneuter Schlag ins Kontor für EQS:

 
31.10.18 09:13
www.pressetext.com/news/20181029029

Konkurrenz mit konkurrenzlos-günstigem Prime-Insider.

Zudem sollte der ganz schwache Kursverlauf von Issuer Direct allmählich den EQS-Kurs auf ein realistisches Maß drücken.

Das heißt im Klartext: Kurshalbierung.  
Antworten
Prima Vera:

Wie niedlich:

 
15.11.18 12:19
Zitat:
"Kapitalerhöhungen  oder  die  Aufnahme  von
Fremdkapital werden nur für den Fall von Akquisitionen
oder strategischen Investitionen in Betracht gezogen."

Dickster Posten der Cash-Flow-Rechnung:
Einzahlungen aus der Begebung und der Aufnahme von (Finanz-) Krediten:  5,120 Mio. Euro.

LoL
Antworten
Prima Vera:

EQS irrt durch das Ausland...

 
20.11.18 13:16
Jabl schrieb hier am 1. März: „Denn ungefährlich ist die schnelle Expansion nicht. Geht das Konzept nicht auf (heißt die Gewinnzone wird in den Auslandstöchtern nicht wie geplant erreicht) dann kann das sehr schnell nach hinten losgehen.“

Das bewahrheitet sich gerade. Das Auslandgeschäft wächst organisch praktisch gar nicht. Das Auslands-ERGEBNIS (noch vor Steuerlasten, Zinsen und Abschreibungen!) hat sich auf minus 1,15 Millionen (vorher minus 46 Tausend) verschlechtert.

Passend dazu der seltsame Kommentar, in Asien werde auf weniger profitable Projektumsätze verzichtet, deshalb würden Umsatzrückgänge in Kauf genommen.

Klingt ein bißcen nach Frontbegradigung… Also wie eine freundliche Umschreibung des Nidergangs zu Marketingzwecken  
Antworten
Prima Vera:

Schlechtestes Jahr der Firmengeschichte

 
30.12.18 16:30
Bei EQS dürften im Moment die Köpfe rauchen. Man bilanziert das schlimmste Jahr seiner Geschichte. Zum Jahresende 2018 ist ein operativer Verlust von mindestens 3 Mio. Euro zu verdauen.  An Zinsen und Steuern kommen 1,5 Mio. hinzu.

Der Verkauf der 2017  als "strategische Beteiligung" erworbenen Issuer Direkt in den USA hat zwar etwas Geld in die klamme Kasse gebracht. Die Frage ist: Wie lange reicht es? Der dicke Kostenblock, der seit 2014 aufgebaut wurde, ist nicht schnell aufzulösen.  2014 hat EQS noch gutes Geld verdient, das Unternehmen war fokussiert auf das, was es konnte.

Dringend gefragt ist ein Sanierer. Spätestens im Februar, schätze ich, ist das Geld aus dem Verkauf verbraucht und neues Kapital gefragt.  Weitere Verkäufe der hoch bewerteten, aber unter dem Strich ertragslosen Auslandsbeteiligungen? Auslandsergebnis nach neun Monaten: Siebenstelliger Verlust (EBITDA minus 1150000). Oder  hilft ein Umzug? Denn auch die teuren Mieten für die Topimmobilie in der Münchener City drücken.  Oder dann doch eine Kapitalerhöhung? Solange die enorme Überbewertung andauert, lässt sich bei den Aktionären doch noch etwas holen.
Antworten
bullrod:

Raus..

 
18.01.19 14:27
Bin bei 73 raus und so bleibt es auch fürs erste.. Dieser ganze aufgeblasene Cockpit launch macht mich etwas stutzig? Es gibt newcockpit.eqs.com mit haufenweiße Fehlern in der Console. Dan gibt es das alte cockpit.eqs.com ? Sollt das neue Cockpit wirklich fertig und live sein, warum ist das dann nicht unter cockpit.eqs.com erreichbar? Dazu die schlechten Zahlen, im ganzen gehe ich hier erst wieder rein sollte mal ein Produkt gelauncht werden und nicht nur groß darüber geredet..
Antworten
Windesluft:

halbierung

 
08.02.19 13:44
bis zur hv im mai? Wenn bis dahin nicht das neue cockpit online ist oder zumindest mehr als newcockpit Das ist schon mehr als seltsam? Dachten die das merkt kein mensch oder warum wird darüber geschwiegen
Zum Glück haben wir bei der hv die möglich ´keit diese fragen zu stellen
Antworten
Prima Vera:

Halbierung zur HV wäre völlig logisch gewesen!

 
04.07.19 23:02
Bin da ganz bei Dir, Windesluft! Nach drei Quartalen 2018 Konzernverlust von 2,23 Million Euro. Nach drei Monaten 2019 Konzernverlust von 1,9 Million Euro. Zwei Sachen haben 2018 der Firma das Überleben gesichert: 1. Ariva und 2. Verkauf der US-Beteiligung an Isuer Direkt. Jetzt ist das Geld wieder alle, also wird die profitable Ariva verkauft. So kommt man über die nächsten sechs oder vielleicht zehn Monate.

Strukturproblem: Jede Menge Mitarbeiter an Bord, die immer unzufriedener werdenund die vor allem bezahlt werden wollen (ja, es gibt komische Leute).  Wie sagt einer bei einer neueren , nicht „von oben“ veranlassten Bewertung bei Kununu? „ Es gibt jede Menge Führungskräfte (oberes Management), die keine sind, sich aber durch langjährige Zugehörigkeit zum Unternehmen entsprechend positioniert haben. Fatales Miss-Management ist die logische Folge. Klare Strukturen und stringente und "saubere" Kommunikation fehlen gänzlich. Ein Gründer und Vorstandsvorsitzender, der nicht sieht (oder sehen will), was im Unternehmen los ist und lieber riskiert, dass die Kultur des (seines!) Unternehmens verschwindet, statt die "erste Riege" konsequent zu ersetzen, wird auf kurz oder lang sein Lebenswerk riskieren. Mal abgesehen davon wird es wohl zukünftig ganz schwierig werden, den Investoren die mangelnde Professionalität als Erfolg zu verkaufen. Augen auf also bei der Wahl der Manager, bzw. das bedingungslosen Stehen zu diesen schnellstens überdenken. Mit dem Festhalten an wenigen Falschen den Weggang vieler Richtiger zu riskieren wird auf Dauer nicht gutgehen. Wenn der interne Blick diese fatalen Entwicklungen nicht erfasst, sollte man sich dringend externe, und damit neutrale, Beratung ins Haus holen.“  
Antworten
Prima Vera:

EQS steht doch mit 'm Rücken zur Wand

 
04.07.19 23:05
Eigenkapital ist jetzt 10 Million Euro niedriger als die imat. Vermögenswerte (Firmenwerte, imaterielles Vermögen). Die Bilanz ist im A…   sorry, meine nur, ist grottig. Verzinsliche Schulden von 10 auf 19 Million Euro in nur drei Monaten fast verdoppelt. Und ausgereizt. Schulden aus Lieferungen und Leistungen: Verdoppelt. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen: Rückläufig.

Die Firma steht mit dem Rücken zur Wand, und irgendwann gibts nix mehr zum Verscherbeln.  Vielleicht als Nächstes Integrity Line? Steht zwar teuer inner Bilanz, verdient aber kein Geld (Leistungen werden z.T. umsonst angeboten, um irgendwie irgendwelche Kunden zu bekommen). Und das LEI-Geschäft? LEI-Umsatz pro Kundem 13,70 Euro. Da wird Geld gewechselt, vielleicht sind die Verwaltungskosten sogar höher als der Umsatz. Satter Jahresverlust 2019 ist nach meiner Meinung garantiert. Wer jetzt kauft, hat nicht alle Tassen im Schrank.

Also, mal zuammengefasst: Die brauchen jeden Cent zum Überleben. Kursentwicklung (10 Prozent Plus nach dem Verkauf) ist einfach blödsinnig. Hat mit der Realität nix zu tun
Antworten
shuntifumi:

EQS

 
05.07.19 09:46
Ich hätte es jetzt nicht ganz so drastisch ausgedrückt, sehe es jedoch genauso. :) Bin auch gespannt, wie lange die Ariva-Millionen reichen werden ...
Antworten
Prima Vera:

Inlandskunden sollen Fehlentscheidungen ausbaden

 
23.09.19 22:33
Nnachdem man in Dubai und Shanghai wieder die Koffer gepackt hat, werden die Dienste außerhalb Europas kaum noch angeboten - aber dass jetzt schon Kiel außerhalb der Reichweite liegt, in der man die Dinge noch steuern kann, das kommt überraschend.

Gewinn ist für EQS ein Fremdwort geworden. Gewinne sind auch in den letzten beiden Büros außerhalb Europas, in New York und Hongkong nicht in Sicht. Früher oder später werden auch die geschlossen, schätze ich. Denn das gesamte Auslandsgeschäft kostet seit Jahren viele Millionen, dergleichen die Entwicklung diverser überflüssiger Applikationen für das immer schwergängigere „Cockpit“.

Die Inlandskunden sind die Melkkühe.  Sie sollen bezahlen für Schnickschnack, den sie weder brauchen noch bestellt haben. Aber kostenbewusste Unternehmen (also so welche, die anders ticken als EQS) werden sich nicht jede Preiserhöhung gefallen lassen.  
Antworten
Prima Vera:

Geld ausgeben ist einfach. Es beim Kunden...

 
23.09.19 22:40
... auf diese Weise wieder herein zu holen, ist fast ein unerlaubtes Koppelungsgeschäft.  Gewinne sind überhaupt eine schwierige Sache. Das EBIT von minus 2 Mio. per Ende Juni „soll“ kleiner werden, verkündet fröhlich der Analyst. Soll! Ja ja. Es soll immer, und dann kommt es doch ganz anders.  

Wichtig ist, was ist. Und was wird. Dieses Jahr werden wahrscheinlich wenigstens 3 Mio. Euro in den Sand gesetzt, und ohne das viele Geld für Ariva wäre die feine Münchner Mietimmobilie wahrscheinlich ab Oktober wieder frei.

Und dann das genannte Kursziel: 94 Euro!? Ja, woher denn? Seit einem Jahr weist der Trend eindeutig nach unten. Aber vielleicht ist das Kursziel ja nur ein Zahlendreher? Zu Nikolaus 2016 nannten die gleichen Analysten nämlich ein Kursziel von 49 Euro. Damals verfügte die Firma über viel Cash und eine stattliche Eigenkapitalquote – nicht wegen Nikolaus, sondern weil vorher gut verdient worden war.
Antworten
Juglans:

Vorabzahlen 2019

 
21.02.20 12:21
waren aus meiner Sicht eher schwach. Das Gemeldete Wachstum kann mich aus fundamentaler Sicht nicht begeistern, einzig positiver Aspekt ist, dass die Investitionen allmählich zurück gehen werden und man sich  daran macht die Früchte zu ernten.
Die Kursentwicklung hingegen kann sich sehen lassen, der Markt hat wohl schlimmeres erwartet und spielt die Rückkehr zur alten Profitabilität.
Das Thema Kapitalerhöhung scheint keins mehr zu sein, vielleicht auch daher die Erleichterungsrally der letzten Tage?  
Antworten
shuntifumi:

EQS

 
21.02.20 13:32
Ich sehe eher einen direkten Zusammenhang zum Einstieg von wikifolio Trader "Junolyst". Er ist vor kurzem eingestiegen und hält nun für ca. 95.000 EUR Aktien von EQS. Bei so einen engen Wert auch nicht folgenlos. In seinem wiki dann quasi die sich selbst erfüllende Prophezeiung. Müssen nur genug Leute hinterher laufen und ihm die Aktien dann wieder abkaufen. ;D

Ich konnte den Zahlen noch nicht die Wende entnehmen. Ist doch eigentlich alles nur heiße Luft was in der Zukunft alles passieren soll. Tatsachen wären mal wichtig...
Antworten
Prima Vera:

Und jährlich grüßt das Murmeltier

 
03.04.20 02:46
Was brachte 2019?
So siehts wahrscheinlich aus:

Abschreibungen 3,8 Million
EBIT -1,7 Million
Zinsergebnis - 0,28 Million
Sonderertrag Ariva 2,43 Million
EBT 0,45 Million
Verlust 0,4 Million
Eigenkapital nur noch 26 Million
Restwert je Aktie 19,50

Gut, durch den Verkauf von Ariva bleibt Verlust klein. Aber Planung 2019 sah doch vor: Umsatz über 40 Million. Später wurdens immer weniger, nich bloß wegen Ariva!  EBITDA sollten 2,3 bis 3,3 sein. Jetzt sind 2,1 Million geworden und ohne IFRS-Neuregelung 0,4 Million.

Mein altes Kursziel 49 Euro wurde zwischendurch erreicht.
Neues Kursziel: Eigenkapital pro Aktie plus 50%, also: 29,25 (ungefähr).
Antworten
Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#49

mbkaya:

@primavera

 
04.04.20 00:29
Entschuldigen Sie bitte meine erste Reaktion, die nicht sachlich genug war. Ich habe eine völlig andere Wahrnehmung von EQS und Achim Weick. Herrn Weick halte ich für einen durchaus mutigen und integren Unternehmer, der auf faire, langatmige Partnerschaften setzt. Dies ist auch an der Aktionärsstruktur und am Management-Team zu erkennen.

Meine persönliche Meinung ist, dass Unternehmern wie Achim Weick, Dietmar Hopp, Ralph Dommermuth, die durch Ihre Integrität besonderes Vertrauen von langjährigen Investoren genießen, immer wieder gelingt, Ihr Unternehmen für größere Dimensionen, Neususrichtungen vorzubereiten. Manchmal braucht man dafür Investitionsphasen. Es läuft aus meiner Sicht nicht alles so negativ, wie Sie es regelmäßig schildern. Wäre dies der Fall, wäre der eine oder andere langjährige  Investor längst ausgestiegen. Tut aber keiner. Fragen Sie sich warum, an der Illiquidität allein wird es nicht liegen.

Beste Grüße
mbkaya
Besuchen Sie mich auf Twitter unter @smartmoneyindex
Antworten
Prima Vera:

@mbkaya

 
04.04.20 10:42
Statt vieler Interpretationen ein paar Fakten:
- Der Jahresabschluss 2018 war fehlerhaft. Statt Gewinn pro Aktie von 0,75 Euro sind nur 0,53 Euro angefallen, und ohne Verkauf Issuer Direkt Verkauf wären es 1,32 Euro Minus pro Aktie gewesen
- Die EQS ist ein relativ kleines Unternehmen. Für die Hauptpersonen hinter dem Joint Venture TGV spielt die Beteiligung an EQS keine große Rolle, sie haben beide ziemlich tiefe Taschen. Zudem liegt der Kurs noch weit über ihren Kaufkursen. Selbst beim Rückschlag auf 30 Euro stehen für sie noch ungefähr 50% Gewinn und einige Dividenden (bis 2016) in der Gesamtrechnung (Du erwähnst Hopp. Dem ist es auch relativ egal, wenn z.B. ein Startup, dem er zu 5 Mio. Eigenkapital verholfen hat, nach wenigen Jahren nur noch 150000 Euro übrig hat -Beispiele spare ich mir. So ähnlich ist es bei TGV).
- seit drei Jahren werdenbei EQS jedes Quartal 300000 bis 400000 Euro verbrannt
- im Ausland (hierzu sagt EQS regelmäßig fast nichts) ist nach meiner Info noch nie auch ein einziger Cent verdient worden.
- Die zu Jahresbeginn abgegebenen Prognosen sind seit drei Jahren nicht mehr aufgegangen:
- Die Finanzschulden sind von 2 Million Euro Ende 2013 auf 14,6 Million Ende 2019 gestiegen.
- Die Zinsaufwendungen stiegen seit 2013  von 39000 auf 349000.
- In den letzten zwei Jahren gingen 3 Million Euro Eigenkapital verloren
- durch die Kapitalerhöhung 2016 kamen 5,4 Million Euro und 2017 noch einmal 7,9 Million Euro in die Kasse.
- Issuer Direkt und Ariva wurden 2018 und 2019 für insgesamt etwa 12 Million Euro verkauft

- Wo stecken diese insgesamt über 25 Million oder (abzgl. 2 Million Kredit an den Käufer) über 23 Million? In der Kasse befanden sich Ende 2019 1,2 Million
- Cash Ratio 2013: 91%,   2016: 66 %,    2019: 8,1 %
- Current Ratio 2013: 185%,   2016: 121%,   2019: 41 %.

Eine Current Ratio von 41% bedeutet, die Existenz ist gefährdet. Das kannst Du überall nachlesen.

Nach meinem Eindruck kann sich Weick in seinem Unternehmen, das früher wirklich klasse dastand, nicht mehr durchsetzen. Weick/Wirth waren ein tolles Gespann. Die ganze Auslandsexpansion und einiges andere ist ihm außer Kontrolle geraten.

Weick sollte einmal ganz harte Konsequenzen ziehen, um sein Lebenswerk nicht zu gefährden, statt  immer alles schönzureden...  
Antworten
BackhandSm.:

interesant

 
30.04.20 14:27
nun egal wie schlecht die Bilanz ist oder sei,,,,

auf alle Fälle war es bisher die beste Aktie in meinem Depot -

2010 eingestiegen und im März dieses Jahres habe ich festgestellt das der Wert in meinem Depot mega stak gewichtet war, dann habe ich 75 % verkauft. Seit dem ging es kuz runter. Aber einige Käufer merkten schnell das die neue Krise und der neue online Wahn ein Teil dieses Geschäftes hier ist. Zuminsest ist die Hoffnung zurück. Ihr wisst ja es werden keine "alten Zahlen" gekauft sondern nur die Hoffnung auf besserer Zeiten. Mir ist das eigendlich egal Gewinn,... Verlust,... hey hautsache die Aktie läuft in meine Richtung. Wenn nicht dann eben weg damit, oder wie ihr vielleicht gem. euer Hoffnung eben Short sein.

Allen ein glückliches Händling und einige Gewinne ob es hoch oder runter geht !
Antworten
BackhandSm.:

nach dem Motto

 
30.04.20 14:30
Setzen Sie Ihre Hauptversammlung 2020 rein digital um

klingt doch auch gut !

Antworten
Ringelstocks:

Aufsichtsrat

 
05.05.20 11:33
Frag mich ja warum der Aufsichtsratsvorsitzende Rony Vogel jetzt 10k seiner 34k Aktien der EQS für 790.000€ verkauft hat, stimmt die Story nicht mehr? Gehts wieder runter demnächst?
Verkauft Weick als nächstes..?  
Antworten
BackhandSm.:

mal sehen

 
05.05.20 16:11
warum kann ich ja nur spekulieren, ich warte ab worauf der Markt spekuliert !

Antworten
Prima Vera:

Vermutlich würde

 
23.12.20 16:30
schon ein Wechsel der Wirtschaftsprüfer auf der Aktivseite mal die Luft herauslassen. Integrity Line? Ein teurer Flop. Soll kaschiert werden durch doppelt so teure Akquise von Got Ethics. Exquisit! Für 0,8 Mio. EK werden 10 Mio. spendiert. Heißt: Zum 31.3. stehen da über 40 Mio. (!!!) an Fantasiewerten in der Bilanz, nachdem das am 30.09. "nur" man eben fast 32 Mio. gewesen sind (Goodwill plus imaterielle Werte).
Tiefrot zum 30.9.
Profit weiterhin unmöglich, weil bezogene Leistzungen weiter zu hoch und Abschreibungsbedarf wächst.  Kursziel: Null.
Na, dann Merry X-MAS!
Antworten
Fachmann1988:

@Prima Vera

 
28.12.20 01:43
Kann das Gebashe nicht verstehen. Für mich sind die Argumente ziemlich lächerlich.
EQS entwickelt sich mehr als prächtig. Schau dir mal einfach die wahnsinnig positive Entwicklung des FCF an.
Antworten
Juglans:

@Fachmann

 
28.12.20 09:27
das will er doch gar nicht, schau dir mal seine Post-Historie an mit einer Handvoll posts in den letzten Jahren ausschließlich zu EQS. Immer im Auskotzmodus unter Ausblendung aller evtl positiver Dinge. Das muß was persönliches sein.....
Ignorieren hilft.
Antworten
Fachmann1988:

@juglans

 
28.12.20 11:05
Da hast du Recht. Ich denke gleichermaßen wie du. - Allerdings halte ich zum Beispiel die Kritik am hohen Goodwill für nicht unberechtigt. Hier könnten massive Abschreibungen lauern. Zumindest schreibt man den Kundenstamm über die nächsten 15 Jahre linear ab. Das sollte dasa Risiko in Zukunft reduzieren. Auch die außerordentlichen Abschreibungen in Asien sprechen dafür, dass hier die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft BDO nicht beide Augen zudrückt. Letztgenannte ist ja auch kein kleiner und unseriöser Fisch.
Antworten
Juglans:

Das

 
28.12.20 15:09
will ich gar nicht in Abrede stellen. Kein Geschäftsmodell oder Bilanz ohne Risiken, aber Risiken stehen auch immer Chancen gegenüber. Das muß gegeneinander abgewogen werden, und hier wiegen aus meiner Sicht die Chancen deutlich schwerer.....
Time will tell.
Antworten
Auf neue Beiträge prüfen
Es gibt keine neuen Beiträge.

Seite: Übersicht Alle 1 2 3

Börsen-Forum - Gesamtforum - Antwort einfügen - zum ersten Beitrag springen

Neueste Beiträge aus dem EQS Group Forum

Wertung Antworten Thema Verfasser letzter Verfasser letzter Beitrag
14 168 EquityStory, die Story stimmt Peddy78 BackhandSmash 08.02.24 17:12
9 59 EquityStory AG erwirbt 25 Prozent an der ARIVA.DE Peddy78 Peddy78 25.04.21 01:01
3 52 EquityStory AG Jahresergebnis 2010 Jabl BackhandSmash 12.08.20 15:38
4 40 Alternativen zum Börsenspiel auf Ariva: Peddy1978 Peddy1978 06.02.10 10:59
3 11 EquityStory AG erwirbt 25 Prozent an ARIVA.DE Happy End Parocorp 22.12.07 18:18

--button_text--