Hier war immer die nächste Sau der große Gewinnbringer. Seit Gründung V erluste über Verluste und
auch nach Zulassung Verluste über Verluste. Nach der Kostenerstattung Verluste über Verluste.
Hier müsste Epigenomics, den geplanten Max-Umsatz von 6 Mio. in 2019 weiter auf 19 Mio. verdreifachen um den Verlust auf 0 zu fahren (ohne Berücksichtigung von Umsatzkosten) und aktienbasierten Vergütungen.
https://www.ariva.de/news/...cs-ag-beendet-zusammenarbeit-mit-7451922"
Unter Berücksichtigung der Beendigung des Lizenzvertrages mit Biochain hat das Unternehmen heute seinen Ausblick für das Geschäftsjahr 2019 festgestellt. Die Epigenomics AG erwartet einen Umsatz in einer Bandbreite von EUR 3,0 Mio. bis EUR 6,0 Mio. (gegenüber EUR 1,5 Mio. für das Geschäftsjahr 2018 auf Basis vorläufiger, ungeprüfter Zahlen). Dies entspricht einem geschätzten Anstieg des Gesamtumsatzes um 100 % bzw. bis zu 300 %, der im Wesentlichen durch den neuen Erstattungssatz der staatlichen US-Krankenversicherung von USD 192,00 pro Epi proColon-Test getragen werden dürfte. Das bereinigte EBITDA (EBITDA vor aktienbasierter Vergütung) wird voraussichtlich zwischen EUR -11,5 Mio. und EUR -14,0 Mio. liegen (gegenüber EUR -11,4 Mio. für das Geschäftsjahr 2018 auf Basis vorläufiger, ungeprüfter Zahlen).
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Steigender Umsatz mit gleichen/steigenen Verlusten mit zwei Märkten in der Zulassung.
Mit ca. 12 Mio. Verlust bei 3-6 Mio. Umsatz muss man noch lange den Umsatz steigern, bis hier mal was für die Aktionäre rauskommt. Nur das Management wird hier gut bedient.
Mit einer MK von 39,8 Mio. € ist wenigstens aktuell noch ca. die Hälfte Cash. Da keine PM, werden 6. Mio wohl zu Ende 2018 wieder an die Wandelschuldverschreibung abgeflossen sein.
Hat es dann in 2018 gerade geschafft die Prognose von Oktober aus der KE zu erfüllen,
das nennt man gutes Management.
https://www.epigenomics.com/wp-content/uploads/...2018_geschuetzt.pdf"
Im Rahmen der Veröffentlichung unseres Wertpapierprospekts zur Kapitalerhöhung im Oktober 2018 haben wir daher die Umsatzprognose für 2018 auf EUR 1,5 Mio. bis EUR 2,5 Mio. angepasst.
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Super bis Mitte 2020 scheint man finanziert zu sein, dann gibts KE.
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Unsere Liquidität reicht damit gemäß aktueller Planung für eine Fortführung des Geschäftsbetriebs bis deutlich in das Jahr 2020 hinein aus
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10% vom Umsatz 2018 musste man alleine für den WP 2017 ausgeben, gekoppelt mit Vorstand und Aufsichtsrat, war der Umsatz 2018 schon weg. Wenn dann noch die Umsatzkosten abgezogen werden, siehts finster aus.
1,2 Mio. Gesamtvergütung für 2 Vorstände in 2017 ist bei dem Erfolg auch mehr als üppig.
https://www.epigenomics.com/wp-content/uploads/...D_RZ_180322_sec.pdf2018 gibts dann noch mehr Vorstände.
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Im Berichtsjahr gehörten dem Vorstand der Gesellschaft Greg Hamilton als CEO sowie Dr. Uwe Staub als COO an. Mit Wirkung zum 1. Dezember 2017 wurde der Vorstand um Jorge Garces, Ph.D., als CSO er-weitert. Mit Wirkung zum 1. Januar 2018 wurde Herr Albert Weber zum Executive Vice President Finance und zum Mitglied des Vorstands (verantwortlich für die Bereiche Finanzen, Rechnungswesen und Con-trolling) der Epigenomics AG bestell
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