Wahrscheinlich habt ihr das schon mitbekommen: Die Regulierungsbehörde ESMA verbietet innerhalb der EU komplett den Handel mit Binarys (m. E. nachvollziehbar) und schränkt CFD-Handel dramatisch ein. Indizies werden nur noch mit Hebel 20, Rohstoffe nur noch mit Hebel 10 gehandelt werden dürfen. Bisher waren Hebel von 1:100 bei den Rohstoffen üblich, bei Forex und Indizes 1:200 und mehr.
Der Entscheid ist eine komplette Heuchelei, weil die intransparenten Warrants, KOs, Mini-Futures, etc. die von den Grossbanken (DB, CB, UBS, etc.) aufgelegt werden, weiterhin uneingeschränkt erlaubt sind. Die Grossbanken haben offensichtlich gute Lobbyarbeit geleistet. Für die privaten CFD-Traders bedeutet dies, dass sie nun grössere Konten fahren müssen und dadurch das Risiko für sie nicht kleiner wird.
Ob die Schweizer Aufsichtsbehörde mitzieht, ist offen.
Der Entscheid ist eine komplette Heuchelei, weil die intransparenten Warrants, KOs, Mini-Futures, etc. die von den Grossbanken (DB, CB, UBS, etc.) aufgelegt werden, weiterhin uneingeschränkt erlaubt sind. Die Grossbanken haben offensichtlich gute Lobbyarbeit geleistet. Für die privaten CFD-Traders bedeutet dies, dass sie nun grössere Konten fahren müssen und dadurch das Risiko für sie nicht kleiner wird.
Ob die Schweizer Aufsichtsbehörde mitzieht, ist offen.
