Weder Herrchen noch Frauchen waren zu Hause, als Labrador «Buddy» in Chappaqua von einem Auto getötet wurde. Nun trauern die Clintons um ihren Hund.
Katzen haben bekanntlich sieben Leben, Hunde offenbar nur eins. Für «Buddy», den schokoladenbraunen Labrador der einstigen First Familiy der USA, wurde eine Straße in der Nähe von Clintons Haus in Chappaqua im US-Bundesstaat New York zum Verhängnis. Ein Auto tötete den Hund am Mittwoch, wie ein Sprecher des Ex-Präsidenten nun mitteilte. Die ganze Familie sei sehr traurig über «Buddys» Tod, betonte die Sprecherin im Namen der Clintons: «Er war ein treuer Freund und hat uns so viel Freude gemacht. Wir werden ihn sehr vermissen.»
«Socks» allein zu Hause
Weder Clinton noch seine Frau Hillary waren zur Zeit des Unfalls zu Hause. Der Präsident hatte den Hund 1997 als Welpen gekauft und nach seinem im gleichen Jahr verstorbenen Lieblingsonkel benannt. «Buddy» (Kumpel) war nach Clintons Abschied aus dem Weißen Haus vor einem Jahr mit nach Chappaqua gezogen. Fortan hat die einstige Präsidentenkatze «Socks» die Villa allein für sich.
Katzen haben bekanntlich sieben Leben, Hunde offenbar nur eins. Für «Buddy», den schokoladenbraunen Labrador der einstigen First Familiy der USA, wurde eine Straße in der Nähe von Clintons Haus in Chappaqua im US-Bundesstaat New York zum Verhängnis. Ein Auto tötete den Hund am Mittwoch, wie ein Sprecher des Ex-Präsidenten nun mitteilte. Die ganze Familie sei sehr traurig über «Buddys» Tod, betonte die Sprecherin im Namen der Clintons: «Er war ein treuer Freund und hat uns so viel Freude gemacht. Wir werden ihn sehr vermissen.»
«Socks» allein zu Hause
Weder Clinton noch seine Frau Hillary waren zur Zeit des Unfalls zu Hause. Der Präsident hatte den Hund 1997 als Welpen gekauft und nach seinem im gleichen Jahr verstorbenen Lieblingsonkel benannt. «Buddy» (Kumpel) war nach Clintons Abschied aus dem Weißen Haus vor einem Jahr mit nach Chappaqua gezogen. Fortan hat die einstige Präsidentenkatze «Socks» die Villa allein für sich.