Sehr interessanter Report und zeigt das Risiko und wie lange die Konsolidierung im Stahsektor noch dauern kann. Wird nicht innerhalb der nächsten 1-2 Jahre entspannt sein.
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Ich vertrauen mir selbst auch nicht. Sonst hätte ich keinen Sündenbock bei einer Fehlentscheidung ;)
der ist an der Börse nicht richtig. Wie wollte man dann eine Entscheidung treffen?
Aber mal ernsthaft: Bei EON ist eine Übertreibung nach unten zu sehen. Viele der Aktieninhaber spekulieren auf den Buchwert, selbstverständlich ich auch. Die Goldmänner haben meines erachtens keinen übertriebenen Wert mit 19 Euro rausgehauen. Ich glaube das Eon momentan einer der Perlen ist. Einen Kurs unter 12 € erwarte ich dauerhaft nicht. Jetzt ist des deutschen liebste Eigenschaft gefragt und die ist "Aussitzen".
Natürlich kann auch ein anderes Ereignis eintreten, was den ganzen Markt beeinträchtigt und nach unten zieht, aber ich bin mir sicher das wir mittelfristig und langfristig mit der Eon gut beraten sind. Sonst wäre Sie nicht einer meiner größten Werte im Depot.
is es nich normal das man sich irren kann?
also wenn ihr euch ja so blind vertraut geht doch all in... gewisses maaß an vorsicht bei seinen entscheidungen sollte schon vorhanden sein sonst is man erst recht falsch an der börse
wir sind uns ja alle einig, dass Egons Licht massiv unter dem Scheffel steht.
ich bin bei 14.80 rein, dann nachgekauft und stehe bei EK 13.38 mit 4500 scheinen. Mit Dividente grad noch I'm Plus.
selbst wenn es noch weiter nach Sueden geht sitze ich das aus und erfreue mich jedes Jahr an der Ausschuettung
bis es irgendwann mal richtig rappelt. Und das wird kommen so sicher wie das Amen in der Kirche.
wenn es tataechlich mal unter 12 gehen sollte, kaufe ich einen huebschen Posten nach.
was das taegliche Auf und Ab angeht, leasst mich das mittlerweile kalt. Da bin ich von der Boerse hier ganz andere
Achterbahnen gewoehnt.
Der XETRA- Schlusskurs heute lag bei 12,82 (17:35:28). Damit scheinen travels Worte gehört worden zu sein ;)
Ich finde es auffällig, dass Eon-Chef Teyssen wesentlich aktiver und offensiver aufzutreten scheint als die Konkurrenz von RWE (siehe Interview mit Euro am Sonntag www.finanzen.net/nachricht/aktien/...en-auf-dem-Spiel-2481131)
Bin gespannt, ob Egon mit RWE absacken könnte oder, ob hier ggf. mal etwas Musik in der Luft liegt. Immerhin hat Goldman seine Einstufung bekräftigt...
Ansonsten wär ich sehr dafür Egon mal ein paar Viagra zukommen zu lassen- die Generika gibts seit Juni ja für nen Appel und ein Ei ^^
http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/...en-auf-dem-Spiel-2481131
man gebe uns eine Korrekturfunktion der Posts...
letzter Versuch: forum-media.finanzen.net/forum/smiley/smiley-cool.gif" style="max-width:560px" alt="" />
www.finanzen.net/nachricht/aktien/...hen-auf-dem-Spiel-2481131
www.aktiencheck.de/exklusiv/...terbewertet_Klarer_Kauf-5071839
Gruß Icke
@ Icke: erstmal Danke für den Link. wär bei aktiencheck allerdings seeehr skeptisch...
Es ist ja bereits gestern von Dr.med. (#10737) und CD04 (#10739) darauf hingewiesen worden, dass deren Analysen - um es diplomatisch zu formulieren - interessant sind.
Doc hat auf zwei sich widersprechende Empfehlungen innerhalb eines kurzen Zeitraums (27.5.13 und 10.6.13) hingewiesen:
"Aktiencheck: 27 Mai 2013
http://www.aktiencheck.de/exklusiv/..._Aktie_jetzt_einsteigen-5043836
Aktiencheck: 10 Juni 2013
http://www.aktiencheck.de/exklusiv/...ckout_Profis_sind_short-5068943
Was ist nun in der Zwischenzeit passiert ? Ausser das der Teyssen in der Kantine Fisch statt Schnitzel gegessen hat ?"
Gestern war Eon noch "vor dem Blackout"
Heute folgt nun eine klare Kaufempfehlung...
CD04 hat auf die identischen Kürzel unter den "Analysen" hingewiesen:
"(27.05.2013/ac/a/d)
(10.06.2013/ac/a/d)"
ich ergänze:
(11.06.2013/ac/a/d)
Kann ich nicht bestätigen. Das das Eigenkapital geschrumpft ist hat auch Gründe. Der größte Grund dafür wäre die Energiewende. Dennoch ist im gleichen Zeitraum mehr (viel mehr) passiert als noch zu den guten Zeiten. Man hat trotz des schwierigen Umfelds geschafft nicht noch größere Teile des Eigenkapitals zu vernichten. Es gibt Firmen (TK) die haben das in keinster Weise geschafft - da könnte man davon reden, dass es mit denen bergab geht. Hier (bei Eon) sind Sondereffekte im Spiel. Wenn man genauer hinsieht, findet man aber auch Zeichen von Stärke. Der Buchwert, der ja nichts anderes darstellt als das Eigenkapital, ist in den guten Jahren kontinuierlich gewachsen. Auch der freie Cashflow zeigt genau diese Tendenz. Seit dem Atomausstieg pendelt der Buchwert in der Range 17-20. Wir sprechen hier von einem effektiven Verlust von ca. 15 Prozent. Das - wohlgemerkt - in einem sehr schwierigen Umfeld (CO2, Gaskraftwerke, niedrige Strompreise) eigentlich der absolute Supergau. Thyssen schaffte im Vergleich dazu im gleichen Zeitraum eine Verpuffung von 70 Prozent. Dennoch ist der Kurs (TK) noch lange nicht soweit, dass er diese "Verpuffung" detailgetreu abbilden würde. Ich denke das ist schon auch stark der Aktionärsstruktur von TK (Familienbesitz) geschuldet. Soll hier aber nicht weiter wichtig sein. Dennoch sieht man an solchen Vergleichen, dass das E.on Managment vor dem Ausstieg und auch jetzt eine wirklich gute Arbeit leistet. Auch bei RWE wird diesbezüglich gute Arbeit geleistet (haben aber noch andere Probleme). Sieht man sich aber Unternehmen wie GDF an so kann man erkennen, dass auch in einem eher unproblematischen Umfeld das Managment wirklich schlechte Arbeit leisten kann. Die Eigenkapitalrenditen sind so gering, dass ich nicht im Traum daran denken würde dort einen Cent zu investieren. Das einzige "Positive" ist der stets gleichbleibende Buchwert der Aktie. Aber ob man von positiv reden kann wenn gleichzeitig Gewinne einbehalten werden, die Verschuldung steigt und der Buchwert stagniert ist auch fragwürdig. Ich nenne sowas Kapitalvernichter - das liegt aber klarerweise bei E.on nicht vor. Das Unternehmen hat politische Probleme und sobald sich der Horizont lichtet hat das Unternehmen auch wieder eine gute Zukunft vor sich - dafür sprechen klar die Ziele und auch klar die Neuorientierungen. Es wurde z.b. früh genug auf Gaskraft als Stabilitätsmotor umgestellt - das wird noch gut entlohnt werden - zumal diese die CO2 Probleme wirklich (und bei einer Gaspreisanpassung) lösen können. Ich sehe da einen klaren Wettbewerbsvorteil gegenüber der Konkurrenz. Zusammenfassend kann man sagen, dass die Weichen bereits und vor alle frühzeitig gestellt worden sind. Im In - und Ausland und auch in der Bilanz.
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