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E.on SE - Chance oder Risiko


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E.ON SE 18,63 € +0,16% Perf. seit Threadbeginn:   +43,69%
 
Klei:

EON - Befreiungsschlag kurz bevor!

2
04.06.13 10:12
Ich wünsche mir mal wieder so ein +5% Tag für EON!

Ich denke es wäre nicht mehr als fair und gerecht und gem. Wahrscheinlichkeitsrechnung zudem sogar noch wahrscheinlich, dass wir kurzfristig so einen Tag erlegen dürfen!
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traveltracker:

@chakuza

2
04.06.13 10:14
Eon? Shorten?
Das wäre für mich die Popeln aus der Nase pullen spannender.

Überlass so was larsen & co. Die haben sicher genug Lebenszeit für so was.
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traveltracker:

Gott verdammt...

3
04.06.13 10:19
...erst Carlos, jetzt Klei.
heute wieder nur Traumtänzer hier wieder unterwegs :-)
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windspiel0815:

Eon-Gas

6
04.06.13 10:19
Immer schön ruhig bleiben. Das Potential von EON ist riesig mit der neuen Liefervereinbarung für Gas. Man erschließt sich a) neue Lieferquelle und b) eine sehr gute Verhandlungsposition mit Gazprom. Dies ist doch das eigentliche Ziel!

Am 24.09.2012 stand u.a. in der Zeit:

Die Unternehmensberatung A.T. Kearney sagt in einer Studie einen Rückgang des Gaspreises um bis zu 60 Prozent bis 2015 voraus. Dann werde der Handelspreis auf dem Spot-Markt endgültig wichtiger als der »Pipeline-Preis« der traditionellen Anbieter, meinen die Berater.

Gazprom, das lange Zeit auf weltweit sinkende Gasreserven und steigende Preise setzte, stünde in diesem Fall da wie ein Dinosaurier. Schon heute wettern europäische Gaskäufer gegen die Preispolitik des russischen Giganten, der nach wie vor auf langfristige Verträge und eine Bindung des Gaspreises an den Ölpreis setzt. E.on hatte damit bereits Erfolg; Anfang Juli einigte sich das Unternehmen mit Gazprom auf sehr viel niedrigere Tarife für russisches Gas. Manche Experten halten das noch nicht für das letzte Wort. »Die letzten Preisnachlässe von Gazprom waren zu gering und kamen zu spät«, urteilt etwa Michail Kortschemkin, Direktor der Beratungsfirma East European Gas Analysis. »Gazprom wird schwächer, weil es mit der veränderten Wirklichkeit nicht mithalten kann.«

Die Analysen für Eon werden spätestens ab Herbst/Ende des Jahres in eine völlig andere Richtung gehen! AUSSITZEN!!!

Außerdem glaube ich wirklich, dass hier einige Eon unterschätzen. Dies ist keine Frittenstube an der Ecke!!!

www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/...elt/6994024.html
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traveltracker:

@windspiel0815

 
04.06.13 10:29
Braucht man für diese ganze Flüssiggas-Geschichte nicht eine umfangreiche und vor allem "andere" Infrastruktur? Wie "schnell" es mit den Infrastruktur-Projekten in Deutschland voran geht und was die kosten, dürfte ja bekannt sein.
Aber an sich finde ich es schön, dass Eon sich über den Tellerrand hinaus wagt.
Die Bereitschaft zum unternehmerischen Risiko in so einem Umfeld wie wir es hierzulande in der Branche haben, ist bei so einem Unternehmen wohl nicht ganz selbstverständlich (siehe RWE).
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Bossmen:

travel für das Flüssiggas brauchst nichts

 
04.06.13 10:39
Tanker und LKWs angeheuert und ab um Endkunden. Hab das Zeug hier im Tank vorm Fenster stehen.
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Bossmen:

travel zum shorten

 
04.06.13 10:41
die Abwärtsbewegungen sind zwar klein, aber fast 100% sicher :-)  Oder willst das bestreiten?
Antworten
Dr.med.DenRa.:

...

3
04.06.13 10:53

 @Klei 

Welche Wahrscheinlichkeitsrechnung wendest du an, wenn eine größe gar nicht den Wahrscheinlichkeitsaxiomen genügt ? - Naja egal - schön wärs wenns so einfach wäre. 

http://www.welt.de/wirtschaft/energie/...roht-Russlands-Reichtum.html

Russlands Politik besteht aus Oligarchen und Milliardären, die mit Gazprom Mrdvermögen angehäuft haben. Es wird nicht lange dauern bis sie reagieren. E.on macht es strategisch richtig und setzt ihnen das Messer an den Rücken. Es werden m.E. billigere Konditionen gewährt und Russland wird sich dem Thema Fracking zuwenden. Wohl schneller als so mancher denken mag. Dort müssen Gesetze nicht Monatelang durchgewunken werden. Wenn Oligarchen der Meinung sind (einschließlich Putin), dass ihr Vermögen bedroht werden könnte werden sie reagieren. E.on droht ihnen nicht nur ihre Verträge zu canceln sondern auch damit, dass der Kostentreibende Aufbau der Pipelines nach Europa evtl. hinfällig sein könnte. Ein enormer Druck für Gazprom. Ich glaube auch weiterhin nicht, dass E.on Verträge ohne Ausstiegsklauseln unterschrieben hat.

Antworten
chakuza:

bossmen

 
04.06.13 10:54

 das war so mein gedanke... nur ich weiß wenn ich short gehe bei 13 z.B schießt das ding nach oben...

hab ich mir da ca. am 20.03 geleistet... dann schnell raus und volle pulle long...

ich hasse eigentlich shorts, aber wenn nach oben nich will bleibt einem nichts anderes

Antworten
traveltracker:

@Doc - #10121

 
04.06.13 11:01
Hey Doc,

was du hier beschreibst ist eine Charakteristik eines 1A-Abwärtstrends:

"Es scheint so als würden sie immer wieder die Hoffnung keimen lassen und dann am wunden Punkt bewusst zustechen."

Jeder Trend wird von Hoffnung und Angst erzeugt und getrieben. Hoffnung ist jedoch an der Börse tendenziell immer schwächer als die Angst. Daraus resultieren sich verschiedene Charakteristika des Auf- und Abwärtstrends auch wenn beide technisch gesehen immer aus Bewegung und Korrektur bestehen. In einem Abwärtstrend korreliert tendenziell ohnehin stärkere Emotion (Angst vor Verlust) mit der Bewegung. In einem Aufwärtstrend korreliert dagegen tendenziell schwächere Emotion (Hoffnung auf steigende Kurse) mit der Bewegung. Das führt dazu, dass die Bewegungen in einem Abwärtstrend FAST IMMER stärker ausfallen und diese Trends größere Dynamik aufweisen. Die Aufwärtstrends sind FAST IMMER schwächer und gemächlicher. Dies ist auch der Grund, warum es für die meisten Anleger fast unmöglich ist, größere Gewinne zu realisieren, wenn sie zuvor einen Abwärtstrend mitgemacht haben bzw. mitmachen mussten: Da die Bewegung nach unten immer schneller abläuft und der Rückweg nicht nur "gefühlt" sondern tatsächlich länger dauert, sind die meisten entnervt und schmeißen beim break even hin.

Also wieder nix mit Verschwörung.
Antworten
Dr.med.DenRa.:

...

 
04.06.13 11:04

 Hab ja geschrieben das es keine Verschwörung ist :). 

Antworten
traveltracker:

@Bossmen

 
04.06.13 11:07
>>die Abwärtsbewegungen sind zwar klein, aber fast 100% sicher :-)

Stimmt, wo du das jetzt sagst.
"Beweist" uns der Bürschen ja auch jeden Tag aufs neu.

:-)
Antworten
CD04:

WiWo von Gestern

3
04.06.13 12:25
www.wiwo.de/unternehmen/energie/...nte-im-ausland/8274728.html
Antworten
traveltracker:

@Doc

 
04.06.13 12:27
Kann man nach deinem Ansatz zur wirklich groben Bestimmung des "Wunschkurses", zu dem man ein Wert aus fundamentaler Sicht kaufen würde diese Formel verwenden:

Wunschkurs <= 23 * Buchwert / KGV

Falls ja konnte man ggf. so eine Art Scanner "bauen", welcher eine Vorselektion für den anschließenden Charttechnischen Ansatz durchführt, wenn man sich etwa um mittel- oder langfristig in einem Wert engagieren möchte.
Antworten
badtownboy:

Erdogan und die Börsen

2
04.06.13 12:51
Erdogans Verhalten erschüttert das vertrauen in die türkische Wirtschaft.
Crash gefährdet Aufstieg der Türkei.

www.welt.de/finanzen/geldanlage/...se-Crash-an-der-Boerse.html
Antworten
rocknrollstar:

Ausland

 
04.06.13 12:55

@ CD04: Danke für den Link. Der Artikel enthält einige Dinge, die ich so konkret noch nicht auf dem Schirm hatte.

Wisst Ihr, wie hoch das Investitionsvolumen in der Türkei ist?

Ich frage mich in Anbetracht der aufgezeigten Risiken von Eons Engagements im Ausland, ob die Chancen das Risiko nicht rechtfertigen. Eon ist ja quasi gezwungen, sich außerhalb von Deutschland zu betätigen, da die Strategie in Deutschland (weg von der Kernenergie und vermehrt Gaskraftwerke) momentan nicht gerade ein toller Renditebringer ist. Mal ganz zu schweigen von der unsicheren Gesamtsituation durch die Energiewende, die langfristige Großinvestitionen nicht besonders attraktiv macht. Da noch nicht klar ist, wohin die Reise mit der Energiewende in Zukunft führen wird und im EU-Ausland aktuell nicht mit übermäßig steigendem Energienedarf zu rechnen ist, der ggf. neue Lösungen erfordern und damit Investitionen notwendig machen könnte, halte ich die Entscheidung für Brasilien und die Türkei für durchaus tragbar. Es muss sich halt zeigen, ob sich das rentiert...

 

@ Doc: Wie bewertest du von Deinem Standpunkt aus Brasilien und die Türkei?

 

Antworten
fernseher:

@Travel

 
04.06.13 13:38
#10141
man kann das Glück nicht zwingen. Will man es unbedingt, dann kommt es nicht.

#10148
ich lege die Batterie jetzt ein. Ich bitte um Beobachtung, ob das Einfluss auf den Kurs hat.
Antworten
fernseher:

Es scheint zu klappen ;-)

5
04.06.13 13:40
E.on SE - Chance oder Risiko 612572
Antworten
chakuza:

bei 12,79

 
04.06.13 13:43

 nochmal longs eingesammelt...

tze glückskatze... hab nen glücksbuddha hier stehen der hat mehr power wenn ich ihm sein bauch kraule ;)

Antworten
CD04:

Welches bekannte Bankhaus

6
04.06.13 13:56
hatte eon auf 18 Euro belassen...?

Na was für ein Zufall, schaut mal in den letzten Absatz...
www.welt.de/newsticker/bloomberg/...ng-431-Mio-einspielen.html
Antworten
Zappelphillip:

Die Institutionellen marschieren bereits seit

 
04.06.13 14:03
Tagen das Orderbuch rauf und runter und nagen so die günstigen Kurse ab.
Laaaangweilig!
Antworten
Dr.med.DenRa.:

...

2
04.06.13 14:09

 Hallo travel, ja prinzipiell ginge der Ansatz auf. Es macht aber noch mehr Sinn (einige Firmen haben aufgrund der höheren Goodwill sowieso ein erhöhtes kbv siehe coca cola etc.), dass man die historischen kbv's und die historischen kgv's der letzten 15 Jahre betrachtet und die Durchschnitte bildet. Befinden sich beide Werte in einer gewissen Standardabweichung (hier möglich, da statistisch) um diese beiden Durchschnitte, dann könnte man ab dort die Charttechnik anwenden. Wichtig ist dabei, dass sich die kbv's in einer "schönen" Schwankungsbreite befunden haben (historisch gesehen) und nicht einfach sukzessive abgenommen haben, denn dann können wir gar nichts sagen und uns die Sache schenken. Es gibt sogar wissenschaftliche Untersuchungen die die Aussage stützen, dass es mit großer Wahrscheinlichkeit gut geht, wenn man einen Wert unter den historischen kgv's bzw. kbv's kauft. Man könnte dies m.E. als Sicherheitspuffer deuten und dann die Charttechnik drauf loslassen. Ich hab das z.b. für K+S durchgeführt und kam auf ein kbv von 2,7 im Schnitt über 15 Jahre mit einem historischen Tief bei 1,40 im Jahre 2002. Kaufte man da gehörte man zu den Gewinnern. Es wäre also z.b. möglich, dass sich K+S mehrere Jahre eine Verschnaufpause gegönnt hat, da das kbv zu schnell angestiegen ist. Nun sehen wir schon jahrelang einen angleich auf die historischen Werte. Wir sind mit 1,68 dem absoluten Tiefpunkt innerhalb von 15 Jahren nahe. Bei anderen Firmen, wie Salzgitter macht es eher wenig Sinn, da das kbv stets gesunken ist und nicht um einen Mittelwert pendelt.

Antworten
BÜRSCHEN:

Bossi

 
04.06.13 14:13
Na heute schon Kasse gemacht ? läuft doch wieder wie geschmiert einfach mitspielen bei den Großen und ein Paar Märker sind Dir sicher.
Antworten
Dr.med.DenRa.:

...

3
04.06.13 14:24

Goldman hat nicht nur E.on auf 18 Euro belassen sondern auch RWE und GDF auf ihrer Kaufliste. Bei aller Kritik an Goldman, sie kaufen hier einfach die Aktien die keiner haben will. Diese Deals gingen bisher immer auf - insofern die Firma auch Gewinne einfuhr. Der Rückschlag für die ganze EU eröffnet ihnen hier günstige Einstiegsgelegenheiten. Die haben damals Karstadt auch abgemolken wie eine Kuh. Keiner wollte das Papier kaufen - dennoch galt - die Immobilien und deren Rechte waren weit mehr Wert als angesetzt. Das wusste Goldman und griff beherzt zu. Wir befinden uns in einer wirtschaftlichen Rezession und der einmaligen Gelegenheit europaweit an solide Firmen zu kommen, die gut aufgestellt sind sich aber unter diversen Problemen leiden. Es gibt zig Beispiele in der Historie wo das selbe zugetroffen ist. Rockefeller kaufte das gesamte Ölimperium genau dann auf, wo alle meinten es sei nichts wert. Er nutzte die Gunst der Stunde und stieg mit diesen Deals zum reichsten Mann der Welt auf. Warum glaubt ihr, dass Buffett nun Energieversorger kauft ? - Weil die Rezession dafür sorgte, dass diese unter Wert gehandelt werden. Für Banken oder Versicherungen gilt das selbe, mir ist es zu riskant. Wer durchhält wird hier belohnt wie bei allen anderen Value Investments auch. Wer nicht durchhält und die Nerven verliert eben nicht - so einfach ist das.

GdF ist und bleibt aber dennoch kein Investment. Die Eigenkapitalrenditen sind viel zu niedrig - und dazu kommt noch, dass die Firma keine Probleme hat. Fast schon katastrophal. Wer nicht glaubt, dass so einer Firma was passieren kann googelt mal Enron. Die Probleme auf dem dt. Strommarkt sind politische. Die sind bisher immer verschwunden. Es dauert eben nur seine Zeit. Kein Eingriff währt ewig. Ich kann nur davor warnen, weil ich manchmal gelesen hab kaufen wir halt Gdf, sich bei der Firma zu engagieren.

Antworten
Börsenkobold:

Was

4
04.06.13 14:28
war denn das für eine Batterie? Leg Dir da mal einen Vorrat von an oder noch besser, schalte sie mal in Reihe! ;-)
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