Na endlich - wir sehen die 17er Marke.... E.On gehört in den 20er Bereich. forum-media.finanzen.net/forum/smiley/smiley-cool.gif" style="max-width:560px" />
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Na endlich - wir sehen die 17er Marke.... E.On gehört in den 20er Bereich. forum-media.finanzen.net/forum/smiley/smiley-cool.gif" style="max-width:560px" />
ich bin verhalten optimistisch gestimmt, eigentlich muesste eon hoeher stehen,irrgentwie ueberzeugt scheinbar das geschaeftsmodell nicht,jedenfalls kurzfristig und das haelt die spekulativen anleger fern,also fuer alle langfristig orientierten ich meine die vor fukoschima eingestiegen sind,wird scho wern.fuer alle spaeter eingestiegenen,nach fukoschima und atomausstieg gut gemacht.
Der Analyst A schreibt runter- B schreibt rauf - ambivalente Kiste - Alaaf , Joschi - Bonn
Schade, irgendwie hat E.On keinen Bock, die 17 EUR zu halten. Naja, sei's drum..... momentan wachen einige Leute wieder bei den Bankaktien auf. Mit nem Versorger im Depot schläft sich's einfach besser.
moneymoney schreibt die 17 euro muessten ueberwunden werden um kaufsignale zu setzen,also so glaube ich, 17,40 dann waeren wir auf einem guten weg nach oben.@gigabell bei der divizahlung wird erst mal die stromrechnung bezahlt . ein bisschen spass muss sein
vergleicht mal die folgenden Dividendenzahlungen und den dazu passenden Kurs! spricht wohl für sich, selbst wenn die Dividende "nur" 1 € (oder tiefer) sein sollte, der Kurs steht zu tief!!
www.finanzen.net/dividende/E.ON
seit 3 monaten pendelt der kurs zwischen 15 u.17 Euronen!Gehts eher weiter down nach HV oder Up ?Ich hab bei dieser aktie kein gefühl wo wir eigentlich tatsächlich stehn bzw.wo es mittelfristig hin geht!
Danke für eure qualifizierten antworten auch wenn es hypotetisch ist
Wenn Eon den Hirngespinst der "Energiewende" ernsthaft mitmacht, geht es eher runter, denn hier wird es keine Gewinner geben. Wenn Eon schafft außereuropäische Märkte in nennenwertem Umfang zu erschließen, was ich nicht glaube, da Eon in der Hinsicht schon immer glückliches Händchen fehlte und die Kohle haben die auch nicht so dicke, dass sie in der Branche so richtig im Ausland mitmischen könnten, dann geht es hoch. In beiden Fällen ist es eine langfristige Kiste mit recht viel Risiko, was die Geschäftsentwicklung angeht. Ich denke in den nächsten 1,5 Jahren tut sich hier erst mal gar nichts.
Im großen und ganzen bin ich persönlich vorsichtig pessimistisch.
Es setzt voraus, dass du auch billigen Strom "tankst" (also Atomstrom, was die deutschen Versorger nicht mehr haben). Kommt dein Strom aus der deutschen grünen Produktion wirst du es noch weniger bezahlen können als jetzige Spritpreise. Mit Braunkohle (sorry zur Stom umgewandelter Braunkohle) könntest du vielleicht halbwegs günsig fahren, aber dann solltest du RWE kaufen, nicht Eon.
- Wer weiß heute, wie die Energieversorgung in 10 Jahren aussieht?
- wird sich Schiefergas durchsetzen?
- setzen die Franzosen dann auch noch auf Atom?
- wird die Nabucco-Pipeline gebaut?
und und und.....
Das kann sich von heute auf morgen ändern. Die Wahrheit liegt wahrscheinlich wie immer in der Mitte in einem Mix.
da müßten die Benzinpreise bei 4 + € ( ??) liegen - zZ stehen die Elektrofahrzeuge wie saure Äppel bei den Händlern (Renault ,Mitsub.Opel etc)
Diese komische Regierung will 1 Millon Elektro KFZ bis 2020 auf der Straße haben -d.h. ca 3 % der Neuzulassungen
Glaub nicht das deswegen ( auch meine ) EON Aktien steigen werden
Diese Verbreitung von Halbwahrheiten gehen einem wirklich auf den Senkel. Wenn sich beispielsweise die Schiefergasförderung in Europa durchsetzt, dann brauche ich auch kein LNG Terminal in Wilhelmshafen. Einige Energieexperten hier sollten sich mal bei EO.N als Vorstandsvorsitzende bewerben. Wenn sie die Zukunft so gut kennen, sollte das mit der Anstellung doch kein Problem sein.
Als „weiße Salbe“ und an den „Haaren herbeigezogen“ hat Wilhelmshavens Oberbürgermeister Eberhard Menzel die Argumente bezeichnet, mit denen e.on|Ruhrgas versucht, die Entscheidung zu begründen, ein LNG-Terminal NICHT ( !!!) in Wilhelmshaven zu bauen. Wenn er die 6-seitige Presseerklärung dazu betrachte, dränge sich ihm der Eindruck auf, hier sei ein 3-jähriges „über die Hürden jagen“ in Wilhelmshaven nur ein Feigenblatt dafür gewesen, eine schon lange feststehende Entscheidung für einen anderen Standort zu verschleiern.
Wer die Beteilung am LNG-Terminal „Gate“ in Rotterdam, weitere Beteiligungen an Terminals in Spanien, Italien, England und Kroatien als wichtig für die Versorgungssicherheit Deutschlands bezeichne und dafür einen hohen 3-stelligen Millionenbetrag investiere, müsse sich doch die Frage stellen, ob diese Summe, die dem geplanten Invest in Wilhelmshaven entspreche, nicht für einen deutschen Standort besser aufgewendet sei.
Seit September 2005 ist die Stadt Wilhelmshaven mit den verschiedensten Fachbereichen (Bauordnungsamt, Umwelt, Recht, Wirtschaftsförderung, Stadtplanung und Stadterneuerung) in die DFTG-Planungen einbezogen, über 3.000 Arbeitsstunden wurden von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung aufgewendet, dabei sind die politischen Gremien und die Leitungsebene noch nicht berücksichtigt.
Erstaunt zeigt sich der Oberbürgermeister auch über die Leidenschaftslosigkeit der Landes- und Bundespolitik, mit der diese Absage begleitet wird. Nachdem die Bundeskanzlerin vor 2 Jahren das Vorhaben DFTG in Wilhelmshaven ausdrücklich als „äußerst wichtig“ für die Versorgungssicherheit Deutschlands angesichts der damals entstehenden Engpässe aus Richtung Russland bezeichnet habe, habe er sich davon überzeugt geglaubt, dass dies auch die Realisierung des Projektes in Wilhelmshaven bedeute. Scheinbar sei hier aber kein Einfluss genommen worden.
Angesichts der Absage von e.on/Ruhrgas betrachte er ein LNG-Terminal in Wilhelmshaven als auf lange Zeit nicht mehr realisierbar, die Abläufe, die es hier gegeben habe, würden in der Verwaltung dazu führen, die Kriterien, die es an künftige Industrieansiedlungen gäbe, zu überdenken.
wo man hinsieht in Deutschland. Da wollen Leuts die Werft in Papenburg wo anders haben und da kein Werk A und da kein Werk B. .........Selbst wer neutral die Sache sich anschaut , muss erkennen , dass es schwierig ist ein Klo im Park innerhalb von zwanzig Jahren zu bauen...grins...
In W. gabs " natürlich " Proteste gegen Terminals....
Gruss aus Bonn, Joschi
Wenn es wirklich kein Schiefergas in Deutschland gibt, dann ist Exxon wohl noch blöder als E.ON oder wieso schmeißen die ihr Geld alle 5 Minuten für pro Schiefergas-Werbung im TV raus?
Die Leute werden in Zukunft eben die Wahl zwischen Pest und Cholera haben. Bin mal gespannt, für was man sich am Ende entscheidet. Vielleicht gibt es doch noch einmal die Wende von der Wende, wenn es an jeder Ecke nach Gas stinkt und der Kram auch noch aus dem Wasserhahn kommt. Die deutsche Solarindustrie ist wohl endgültig am Ende. Gott sei Dank wird diese unseelige Förderung wenigestens gekürzt und hoffentlich bald komplett eingestellt. Da wird ja noch mehr Geld als in Griechenland verbrannt, eine Frechheit.
Der Wilhelmshaven-Bericht ist ja interssant. Seit 2005 wurden über 3000 Arbeitsstunden gebraucht. Hört sich ja viel an, bedeutet aber eigentlich gerade einmal 30 Stunden im Monat oder 7 Wochenstunden.
Aber der Zeitraum zeigt doch auch die Probleme, womit sich die deutschen Versorger rumärgern müssen.
Deutschlands Bürger (also wir) sind einfach zu vermögend und es geht uns zu gut. Wir klagen gegen E-Leitungen, gegen Gaskraftwerke, gegen Wind- und Solarparks, gegen Straßen, gegen neue Landebahnen, gegen Bahnstrecken, gegen Speicherseen, gegen Bahnhöfe, gegen Industriegebiete, usw. usw. usw.
Gleichzeitig wollen wir billigen Strom, beste Bahnverbindungen, einen Flugplatz in der Nähe (aber nicht zu nah), beste Autobahnen ohne Baustellen, usw. usw. usw.
Da kann E.ON nichts für, aber dennoch spricht es gegen die deutschen Versorger. Langfristig sehe ich es aber positiv, irgendwann stehen wir mit der Stromversorgung mit dem Rücken an der Wand und es muss dann etwas passieren.
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So ähnlich seh ich`s auch. Viele Leuts hätten gern nen Dackel mit Pudelfrisur - nem blauen Schwänzlein - rotem Bäuchelchen - grüner Hals und schneeweissen Pfoten . Hatten wir mal hier in Bonn ne Bürgerversammlung - es ging um Wohnumweltverbesserung ; wo ich denen erzählte :
" Einige möchten nen Kastanienbaum vor der Tür - Parkplatz für Mama - Parkplatz für Papa und Töchterlein und dies alles soll selbstverständlich nix kosten . Ham wer nicht . "
Tjo kann man sagen (! ) - is allerdings auch dann das Letztemal das Du jewählt wirst...grins...
Qualität und gesellschaftliche Verantwortung sind geil.
Gier & Geiz nur asi.
Gruss , Joschi
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