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E.ON AG NA


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DaxMix:

Solarenergie vom Atomkonzern

3
24.08.11 11:38
Solarenergie vom Atomkonzern
Eon lässt die Sonne rein
[10:17, 24.08.11]


Von Kathrin Werner


Monatelang lobbyiert der Energiekonzern gegen die milliardenschwere Solarförderung. Doch er profitiert selbst davon: Eon verkauft chinesische Fotovoltaikmodule an deutsche Häuslebauer - unter dem Namen Eon Solar.

"Wir haben da etwas für Sie", verkündet  Eon im Halbstundentakt im Radio. "Eine Solaranlage von Eon Solar." Eon Solar? Bis vor ein paar Monaten gab es diese Marke noch nicht. Über den Werbespot, den der Energiekonzern nach und nach bei den großen Radiosendern Deutschlands laufen lässt, erfährt die ohnehin krisengebeutelte Solarindustrie von ihrem jüngsten Wettbewerber - und von einem beinahe heimlichen Strategieschwenk des Düsseldorfer Konzerns.

Monatelang haben die großen Energiekonzerne bei Berliner Politikern gegen milliardenteure Solarsubventionen in Deutschland lobbyiert. "Spanien ist ein EU-Land mit besonders vielen Sonnenstunden", schwärmt Eon-Technikvorstand Klaus-Dieter Maubach noch vor Kurzem. In Südeuropa investiere er gern in Fotovoltaikparks, in Deutschland nicht, "weil es hier viel länger dauern wird, bis Solarenergie ohne hohe Subventionen wirtschaftlich ist. Bis dahin ist man von der Politik abhängig." Eine Beteiligung an einer Modulproduktion hat Eon im Mai 2010 verkauft.

Seit ein paar Wochen sieht das anders aus. Jetzt will Eon mit der einst bekämpften Technik Geld verdienen. "Es gab einfach eine enorme Nachfrage nach Solar", sagt Uwe Kolks im gegenüber der FTD. Er verantwortet bei der deutschen Eon-Vertriebstochter das Solarprojekt. "Und wenn die Nachfrage nun mal im Markt ist, muss sie auch bedient werden.

Und das wollen wir zusammen mit unseren Handwerkspartnern lieber selbst machen." Eon verkauft nun Solarmodule von dem chinesischen Hersteller Trina und vermittelt Handwerker, die sie aufs Dach schrauben. "Die Marken, die wir anbieten, wollen wir noch erweitern", sagt Kolks. "Da werden auch deutsche Hersteller dazukommen."


"Natürlich hat das Geschäft für uns auch einen Imageeffekt"
Mit der Energiewende ändert sich sogar beim Atom- und Kohlekonzern Eon das Geschäftsmodell. Im ersten Halbjahr steuerten erneuerbare Energien wie Offshore-Wind, Wasserkraft und ausländische Solarparks mit 753 Mio. Euro erstmals mehr Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen bei als die konventionelle Energie.

Allerdings zählt das Solargeschäft in Deutschland nicht zur Sparte Energieerzeugung, sondern zum Vertrieb - schließlich sind die Hausbesitzer die Eigner der Solaranlagen und damit selbst die Erzeuger. Eon ist nur Solaranlagenhändler. "Es geht uns im Vertrieb nicht um Energiepolitik, sondern um Kundenbindung", sagt Kolks. Ehe sich ökobewegte Stromkunden von Eon abwenden, verkauft ihnen der Konzern lieber verhasste Module.

Für Solarhändler ist Eon ein gefährlicher Rivale, viele der Unternehmen schreiben ohnehin rote Zahlen. Eon ist eine Marke, der die Leute Energiekompetenz zusprechen, sagt Kolks. "Wir waren vorher natürlich ein wenig unsicher, ob sich die Marke Eon auch im Vertrieb mit Solar vertragen würde." Doch die Nachfrage sei hoch und steige kontinuierlich. Eon habe schon Module mit einer Gesamtleistung von zwei Megawatt verkauft. Das ist wenig im Vergleich zur 500-mal höheren Leistung eines Atomkraftwerks. Es entspricht aber immerhin rund 200 Neukunden. Im vierten Quartal wolle Eon konkrete Absatzziele definieren.

"Natürlich hat das Geschäft für uns auch einen Imageeffekt", sagt Kolks. Eine reine PR-Aktion für das angeschlagene Bild in der Öffentlichkeit sei Eon Solar aber nicht. "Das Geschäft muss wirtschaftlich vernünftig sein und sich rechnen."
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Gigabell:

Aktion - Löschung

3
24.08.11 12:52

" Kleine Ursachen können große Wirkungen haben. "  Kann die Einführung von Eurobonds u. ä. Fakts , Auswirkungen auf den Kurs von DAXunternehmen
haben ?  Möglicherweise sogar auch unterschiedliche Reaktionen  auf Werte wie z. B.   E.ON , RWE  vs.  VW , BMW  ? Darf man , um dies zu veranschaulichen ,  naturwissenschaftliche Erkenntnisse (Lorenz- Chaostheorie -Flügelschlag eines Schmetterlings in Shanghai )  verwenden ?  Ich bin der Meinung , dass in einer E.ONforumsauregurkenzeit  auch mal Argumente mit " Tiefenwirkung " erlaubt sein sollen.  Ansonsten , sonnenscheinchen ,  schliesse ich mich den Ausführungen von Curth an...immer schön cool und locker bleiben...grins.. 

Qualität und gesellschaftliche Verantwortung sind geil.

Gier & Geiz nur asi.

Gruss aus Bonn , Joschi

Antworten
Marshall Zhuk.:

moin

 
25.08.11 16:14
hab verkauft zu 14,50
Antworten
Lieschen mue.:

moin

 
26.08.11 10:46
hab gekauft zu 14,57, und letzte Wo.  zu 14,05
Antworten
sonnenschein.:

einfach straddlen über die eurex

 
26.08.11 10:53
100 Eon kaufen, Call auf Dez12 verkaufen und Put für 100 Stück auf Mrz 12 verkaufen.
Kapitaleinsatz ca 2800. Ertrag gut 400.
Antworten
Börsen_Sepp:

Wieder dabei

 
26.08.11 17:29
So bin nach meinem ausstieg im Jänner 2011 wieder dabei...heut zu 14,05 rein
Nachdem was ich hier gesehen habe ist wohl alles möglich...ich zock halt mal...
fakt ist nur dass die was jetzt kaufen billiger kaufen wie alle zuvor....obs noch billiger wird....kein tau
Antworten
ogrimme:

... contrarian

 
26.08.11 20:07

... macht es genau richtig.

Wer meint wir kämen aus der ganzen "Schei..." schnell wieder raus, dürfte insbesondere bei Aktienengagements in einer deflationären Phase ziemlich auf die Nase fallen.

Sobald das Volk dann aufmuckt, ist es auch schnell wieder vorbei mit den heeren Sparprogrammen, schließlich will man ja wiedergewählt werden.

Für diese zeit (schätze mindestens 500 Tage) wird man sich mit Aktien ziemlich die Finger verbrennen.

Das vermeintliche Schnäppchen (dachte ja selbts bei 20 € EON sei günstig :-) ) wird sich dann als teures Hobby mit vielen Schmerzen entpuppen.

 

 

Antworten
HAMSI_I:

Und ich auch mit 14,01 €, quasi Tiefstkurs!

 
26.08.11 20:09
das mit E.ON finde ich jetzt echt nach unten übertrieben. Aber man sollte immer vorsichtig sein.
HAMSI
Antworten
sonnenschein.:

und schon kann RWE das Kraftwerk

 
26.08.11 21:18
in den Niederlanden weiter bauen.
Ein attraktives Klima für Investitionen und Investitionssicherheit.
Ganz im Gegensatz zum Eon Kraftwerk in Datteln, wo größte Unsicherheit besteht.
Kein Wunder, dass in Deutschland eine Stromlücke entsteht, wenn kurz hinter der Grenze wesentlich freundlichere Bedingungen für Arbeitsplätze und Investitionen herrschen.

Dann importieren wir halt nicht nur Atomstrom sondern auch Kohlestrom. Ein schöner Erfolg der Umweltaktivisten.
Antworten
Gigabell:

..--

 
26.08.11 23:02

E.ON nimmt erste Schnellladestation an Autobahn in Betrieb
            

            
Der Energiekonzern E.ON beginnt mit dem Aufbau von Schnellladestationen für Elektroautos entlang deutscher Autobahnen. Die erste Station dieser Art wurde am 24. August 2011 an der A8 an der Ausfahrt Irschenberg in Bayern installiert. In Deutschland kommt so erstmalig an Autobahnen die Gleichstromladetechnik zum Einsatz. Mit Ladeleistungen von bis zu 50 Kilowatt können Elektrofahrzeuge an diesen Stationen in 20 bis 30 Minuten die Batterie wieder aufladen. Bei den bisher eingesetzten Stromtankstellen mit Wechselstrom beträgt die Ladedauer für eine Vollbeladung etwa sechs Stunden, bei einer Ladeleistung von 3,5 Kilowatt. Die neuen Stationen unterstützen das CHAdeMO-Protokoll, einen einheitlichen Standard, mit dessen Hilfe in Deutschland bereits erhältliche Elektrofahrzeuge wie Mitsubishi iMiEV, Peugeot iOn, Citroën C-Zero und künftig auch der Nissan Leaf geladen werden können. Das Schnellladen wird in einer ersten Testphase pauschal fünf Euro kosten. Der zum Laden verwendete Strom wird ausschließlich in E.ON-eigenen deutschen Wasserkraftwerken erzeugt.


E.ON will künftig ausschließlich öffentliche Ladestationen betreiben, an denen der Ladevorgang nur ein paar Minuten anstatt mehrere Stunden dauert. „Nur mit kurzen Ladezeiten sind solche Stationen im öffentlichen Raum für Kunden und Energieversorger gleichermaßen attraktiv. Deshalb verfolgen wir diesen Ansatz mit besonderem Interesse.“, so Klaus Dieter-Maubach, E.ON-Vorstand für Forschung und Technik.

„Schnellladestationen erweitern den Einsatzbereich von Elektroautos deutlich“, erklärt Ruth Werhahn, bei E.ON verantwortlich für den Bereich E-Mobility. Denn bislang sind diese Fahrzeuge vor allem für Pendler geeignet, die ihre Fahrzeuge über Nacht in der heimischen Garage laden und tagsüber nicht mehr als die derzeit verfügbaren gut 100 Kilometer Reichweite für den Weg zwischen Wohnort und Arbeitsplatz benötigen. „Durch Schnellladestationen werden auch größere Distanzen von 150 bis 200 Kilometern, wie von München nach Salzburg oder von Stuttgart nach Frankfurt, sicher überbrückbar“, so Werhahn weiter. Zudem könnten Schnellladestationen mit noch höheren Ladeleistungen auch Fahrern ohne eigene Garage die Nutzung von Elektroautos ermöglichen. Der Aufladevorgang könnte dann auf wenige Minuten verkürzt werden, vergleichbar mit dem heutigen Tanken.  Quelle -Presse E.ON
 
 
 

Antworten
Gigabell:

--..

 
26.08.11 23:08

WirtschaftE.ON AG NA 11405281

E.on rechnet mit Milliardenverlusten aus Geschäften mit Gazprom
E.ON AG NA 11405281
14:18 10/08/2011
 
MOSKAU, 10. August (RIA Novosti).
 

 Der deutsche Energiekonzern E.on erwartet Verluste in Höhe von 1,5 Milliarden Euro vom Gasgroßhandel 2012, wenn die Gaspreise in den langfristigen Verträgen mit Russland weiterhin über den europäischen Spotpreisen liegen, berichtet „Dow Jones“ unter Berufung auf gut informierte Quellen.

Letzte Woche hatte E.on mitgeteilt, die Gesellschaft stehe in einem Arbitrageprozess mit dem russischen Konzern Gazprom, in dem es um die in den langfristigen Verträgen mit Gazprom vorgesehenen Gaspreise geht.

E.on gehört zu den größten Gazprom-Kunden und kauft jährlich rund 20 Milliarden Kubikmeter Gas - was 2010 rund 27 Prozent des gesamten von E.on erworbenen Gasumfangs ausmachte.

Die Rentabilität der jetzigen E.on-Großhandelsoperationen ist von der Differenz zwischen den Vertragspreisen, die an den Ölpreis gebunden sind, und den niedrigeren Gaspreisen für die Abnehmer stark beeinträchtigt. Derzeit liegen die aktuellen Spot-Gaspreise um 20 bis 25 niedriger als die Vertragspreise mit Gazprom.

Im vergangenen Jahr hatte Gazprom sich einverstanden erklärt, dass 15 Prozent des an E.on gehenden Exports an die europäischen Spot-Preise gebunden werden. Weitere Zugeständnisse machte der russische Gasriese nicht.

Bereits 2009 hatte E.on vom Unternehmen GazpromExport gefordert, den Vertragspreis herabzusetzen bzw. andere Vertragsbedingungen zu ändern. Die Seiten einigten sich darauf, dass Gazprom einen Teil der Gaslieferungen an die Spot-Preise binden wird, während sich E.on zu 100-prozentigen täglichen „Take-Or-Pay“-Bedingungen verpflichtete. In diesem Jahr appellierte E.on an Gazprom, die gesamten Vertragspreise gemäß den Spot-Preisen zu revidieren, die russische Gasholding lehnte dies jedoch  ab

Antworten
Börsen_Sepp:

@ogrimme

 
26.08.11 23:08
und so könnte es sein dass das volk der sparmasnamen zufolge zu schreien beginnt und die gelddruckmaschinen werden starten, und die aktien werden steigen auch wenn sie im realwert fallen. Aber die, die Bares halten werden noch mehr verlieren....

Es könnt auch gut solch ein Szenario eintreten...

Also es ist alles offen...man kann sich einfach auf nichts festlegen.

Deshalb ein Teil in Aktien, ein Teil vieleicht Immobielien oder Gold und ein Tiel Cash.

Lass es dann kommen wies kommt....
Antworten
Gigabell:

..--

 
26.08.11 23:14

...so isses Börsen_Sepp - Hauptsache wir kassieren die Dividende von E.ON und uns fällt kein Stein auf den KOpf....  Bei all den Gewinnen die hier im Forum gemacht werden  ; (  mit Calls und Puts )  kommen wir eh net mit...grins...

Qualität und gesellschaftliche Verantwortung sind geil.

Gier & Geiz nur asi.

Gruss aus Bonn, Joschi

Antworten
Gigabell:

--..

 
26.08.11 23:18

am Montag geht E.ON hoch ?

Klares Plus nach Bernanke-Rede - "Beruhigende Worte"

New York (dpa) - Letztlich positiv aufgenommene Aussagen von US-Notenbankchef Ben Bernanke haben den US-Börsen zum Abschluss der Handelswoche ein Plus beschert. Der Dow Jones Industrial hatte sich nach der Bernanke-Rede deutlich in die Gewinnzone vorgearbeitet. Am Ende stand ein Plus von 1,21 Prozent auf 11 284 Punkte. Der Kurs des Euro legte kräftig zu und notierte bei 1,4498 Dollar.

Antworten
xpress:

Böeawn Sepp

 
27.08.11 06:13

Grüsse Dich,

Zitat :

und so könnte es sein dass das volk der sparmasnamen zufolge zu  schreien beginnt und die gelddruckmaschinen werden starten, und die  aktien werden steigen auch wenn sie im realwert fallen. Aber die, die  Bares halten werden noch mehr verlieren....

Alles richtig. 100 Punkte von mir.

Heute haben wir etwa 10% realie Inflaton was niemand sieht aber....In den folgenden Jahren werden wir wohl auf 20-30% kommen. Natürlich werden wir nix davon spüren. Die Gehälter und die Kurse steigen dann wieder ect... Optisch wird es dann nicht mehr sichtbar sein...

Und das der Punkt ! Es gibt nix bessers als Aktien. Aktien von guten Unternehmen die solide aufgestellt sidn, und Gewinne fahren sowie ihre Kosten im Griff haben, werden in den 2 bis 3 Jahren massiv an Kurs zulegen..

Denn kommt eine sog. Hyper Inflation so werden auch die Erlöse steigen.damit auch die Umsätze ec..

Auf gut deutsch der sog. Cashflow ! Mit dme Cashflow wenn wir hier eine Steiigerung von 30% haben... so werden wir auch hörer Dividenden erhalten.

Einfache Rechnung

Heute kauft man sich Daimler für 30 EUR in 2 bis 3 Jahren sind die Erlöse aufgrund der Inflation mit grosser wahrscheinlichkeit doppelt so hoch. Daher sind Dividende von 4 -5 EUR in Währungwerts / Einheit gut möglich.

Ein Freenet wird wohl aufgrund der Entwicklung zu immer weniger Verlustvortag in 2 bis 3 Jahren sogar 2 or 3 EUR Dividenden Werfen.

Klar hört sich das heute verrückt an aber gehen wir von 20 EUR Kursen nach der Inflation aus je Aktie sind wir ganz schnell wiedr bei 10% Div Rendite..

Wer hier und jetzt für 7 or 8 EUR Aktien kauft....dürte in ein paar Jahren goldende Dividenden bzw pasives Einkomne schaffen !

Aktien Kaufen , statt verkauen !!! Kaufen und liegen lassen aber kaufen ! Um nachder Inflation DICK abkassieren zu können !

Gruss Xpress

 

Antworten
sonnenschein.:

das hat nichts mit eon zu tun

 
27.08.11 12:35
und wenn Freenet so toll ist, erzähl das den Leuten im Freenet Thread. Kann ja jeder sein Geld verbrennen, wo er will.
Antworten
Gigabell:

Hallo Sie da,

 
27.08.11 12:44

möchten Sie hier den Blockwart spielen und gehn Sie a u c h zum Lachen in den Keller ?  ...Ist ja ätzend  ! mfG

Antworten
xpress:

sonnenscheinchen

 
27.08.11 12:53

Grüsse Dich,

Freenet und Tot... Dir ist Bewusst oder das der CF bei Freenet noch ein Überschuss von über 150 Millon hat von 2010/2011 und dieses Jahr die Prognosen erhöht wordne sind ? Selbst wenn kein Geld verdient wird haben die Jungs über 200 Millon in der Kasse...2012 . Div wohl 1 bis 0,90 Cent je aktie steuerfrei... !

Nur mal als Gedanke..... aber ich merke schon Du bist gut informiert.

Gruss Xpress

Antworten
sonnenschein.:

behalt deine Werbung für die Bruchbude für dich

 
27.08.11 13:00
Hört auf, hier alles zuzuspammen. Dann ist schon allen geholfen.
Antworten
Gigabell:

he Sie da-

 
27.08.11 15:41

Sie wollen hier für alle sprechen ?  A bisserl grössenwahnsinnig , gelle ....mfG

Antworten
Gigabell:

---..

 
27.08.11 15:54

Kaum hat Gazprom-Chef Alexej Miller sein Interesse für Aktiva des Energiegiganten E.ON geäußert – gleich folgten wohlwollende Kommentare von Bundestagsabgeordneten aus der Regierungspartei, schreibt die Tageszeitung „Moskowskije Nowosti“ .

Diese seien gar nicht abgeneigt, die Möglichkeiten für eine Beteiligung des russischen Konzerns am Kapital von E.ON Ruhrgas auszuloten, schreibt das Blatt. „Das ist aber etwas ganz Neues. Erst vor einigen Jahren haben Gerüchte über ein Interesse von Gazprom an europäischen Aktiva eine Woge der Entrüstung in der Presse ausgelöst.“

„Anscheinend ist der älteste deutsche Partner Russlands, der die Rentabilität des Gasverkaufs steigern muss, an Gazprom sehr interessiert. Die Äußerungen der Politiker in diesem Zusammenhang erinnern stark an den Segen von Verwandten vor einem offiziellen Heiratsantrag.“

Irritierend sei allerdings die Tatsache, dass Gazprom und E.ON einander die letzten 20 Jahre solche Anträge machen und einander dabei konsequent einen Korb geben, so die Zeitung. „Nun geht es wieder von vorne los. Das Gasbusiness von E.ON bringt nur Enttäuschungen. Infolge von Fehlern in der Absatzpolitik ist der Gewinn seiner Gas-Tochter vor der Abführung von Steuern gegenüber der Vorkrisenzeit nahezu auf die Hälfte gesunken. Die Versuche, die Bedingungen der langfristigen Verträge mit den Lieferanten, darunter auch mit Gazprom, zu ändern und damit einen Teil der Verluste auf diese abzuwälzen, sind gescheitert. Offenbar hat all das die E.ON-Führung von der Notwendigkeit einer engeren Kooperation mit dem russischen Partner überzeugt. Dazu muss man allerdings den Stolz zurückstecken.“  Zitat Auszug -Ende -  Den letzten Satz finde ich bemerkenswert obwohl die Meldung schon etwas älter ist .

Qualität und gesellschaftliche Verantwortung sind geil.

Gier & Geiz nur asi.

Gruss aus dem etwas nässlichen Bonn , Joschi

Antworten
Gigabell:

E.ON - Gewinner ?

 
27.08.11 16:04

Vor einiger Zeit im Kurier :   "Der wirkliche Gewinner des möglichen früheren Atom-Ausstiegs der Deutschen ist die russische Gazprom. Denn die Atomkraftwerke müssen durch eine Reihe neuer Gaskraftwerke ersetzt werden. Und die Gazprom kann ihre neue Pipeline Nordstream  für die zusätzlichen Gastransporte verwenden. Die Kosten für Nordstream könnte Gazprom sonst gar nicht verdienen, da die Pipeline mengenmäßig nicht notwendig gewesen wäre. Sie diente ausschließlich der Umgehung der Ukraine. "  Zitat Auszug -Ende

 

Antworten
Gigabell:

...--

 
27.08.11 16:15

Wurde den E.ONaktionären schon damals ( Juli 2010 ) reiner Wein eingeschenkt  oder sind wir ein wenig verscheissert worden ?

"Der E.ON-Konzern verkauft seine 21-prozentige Beteiligung am Schweizer Stromunternehmen BKW FMB Energie AG (Bern). Wie er am 1. Juli mitteilte, erwirbt die BKW in einem ersten Schritt rund neun Prozent der Aktien selbst. Weitere rund fünf Prozent gehen an den schweizerischen Energieversorger Groupe E. Für die restlichen rund sieben Prozent der Anteile erhält die BKW eine Kaufoption bis zum 30. September 2011. Der Verkauf der ersten zwei Tranchen erbringt rund 346 Millionen Euro. Bei Ausübung der Kaufoption erhält E.ON weitere rund 180 Millionen Euro

Den Hintergrund bildet offenbar, daß E.ON keine Möglichkeit sieht, über die BKW im Schweizer Strommarkt mitzumischen. "Die Zusammenarbeit mit der BKW hat sich in vergangenen Jahren gut entwickelt und war wirtschaftlich erfolgreich", erklärte E.ON-Finanzvorstand Marcus Schenck. "Neben der Wirtschaftlichkeit ist uns aber auch unternehmerischer Gestaltungsspielraum wichtig. Dieser ist begrenzt, da der Kanton Bern die Mehrheit der Anteile halten will. Daher haben wir uns zur Abgabe unserer Anteile entschieden."  Zitat Auszug Ende-----Gruss Joschi

Antworten
ogrimme:

Jeder redet von Inflation

 
27.08.11 20:45

... das ist aufgrund der Gelddruckerei der Notenbanken auch sicher nicht falsch....

Aber was passiert denn momentan ? Alle versuchen zu sparen !

Ich halte die Wahrscheinlichkeit für ziemlich hoch, dass wir vor der Inflation nochmals für 1 - 2 jahre einen deflationären Schock sehen. Erst wenn das nicht funktioniert, werden die Geldschleusen geöffnet.

Deflation -> schlecht für Aktien

Inflation:-> gut für Aktien

Ausserdem sind die ganzen andauerenden Querelen in Euroland und auch in USA Gift für nachhaltige Kursanstiege. Wenn dann auch noch die Immobilienblase in China platzt (war selber vor kurzem dort), dann geht es richtig ab....

 

 

 

 

 

 

 

Antworten
ogrimme:

EON...

 
27.08.11 20:49

brechen die Gewinne leider immer mehr ein....

Wir hatten bei 20 € ein KGV von 10 und jetzt bei 14 € leider auch noch..... Da ist aber eine Rezession noch nicht eingepreist. Auuserdem sind die Volatilitäsindizes noch längst nicht in Extrembereichen angekommen.

Kein gutes Umfeld für uns EON Aktionäre. Aber die Hoffnung stribt zuletzt....

Vielleicht sehen wir ja die nächsten Wochen endlich mal eine Bearmarketrally umd Posis abzuladen... 

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