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E.ON AG NA


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E.ON SE 18,875 € +1,07% Perf. seit Threadbeginn:   -53,40%
 
Gigabell:

.....

 
12.08.11 22:37

Man darf nicht davon ausgehen, auch wenn dieses in den Medien gerne mal anders dargestellt sind, dass das Investment in Edelmetalle grundsätzlich kein Risiko aufweist, denn auch die Gold- oder Silberpreise sind in der Vergangenheit schon über Jahre hinweg deutlich gefallen. Als Anleger hätte man hier also hohe Verluste erzielen können, wenn man zu einem ungünstigen Zeitpunkt hätte verkaufen müssen bzw. zu einem "schlechten" Zeitpunkt gekauft hat oder verkaufen muss ! 

 Ein weiteres Risiko, dass man beim Investment in Edelmetalle nicht außer acht lassen darf, ist das Währungsrisiko. Da die Edelmetalle wie Gold, Silber und Platin vom Preis her in US-Dollar notieren, kann sich aufgrund der Änderung des Devisenkurses Euro gegen US-Dollar natürlich für den deutschen Anleger, der zum Beispiel in Gold investiert, ein Verlust alleine daraus ergeben, dass der Kurs des US-Dollars im Bezug zum Euro nach dem Erwerb des Goldes fällt.  Das Risiko des Investments in Edelmetalle ist für den "außer-amerikanischen" Anleger  immer auch mit einem Währungsrisiko verbunden. mfG

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Gigabell:

Übrigens :

 
12.08.11 22:40

Der endgültige Richter über die Theorie ist die Praxis....grins ......Gruss Joschi

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Erci E:

Eon macht es richtig liebe Regierung

2
12.08.11 23:23

Vorweg: Das menschliche Schicksale durch Kündigungen leider nicht auszuschließen sind ist sehr traurig,aber es ist Realität. Jetzt bekommen die Hirnlosen Politiker die Quittung für ihre Falscheit. Um Wählerstimmen zu bekommen war ihnen alles Recht.Selbst Abmachungen wurde kurzerhand für nichtig erklärt um gut dazustehen.Erst den Energiekonzernen vorschreiben was sie tun sollen,und wenn es dann ins eingemachte geht als Arbeitnehmerfreund dastehen.Vielleicht können sie ja die armen gekündigten dann als Beamte einstellen.Wär doch auch eine Lösung.Was haben die gedacht.Atomausstieg zu Nulltarif ? Ne liebe Leute ,so läuft das nicht.Mal sehen was die Zukunft bringt.Ich hoffe das wir die Tiefststände bei Eon gesehen haben und diese nicht wieder sehen werden.(Hoffentlich) Für die Zukunft sollte es bergauf gehen.So eine Schlankheitskur tut jedem gut.

Gruß an alle Eon-Aktionäre

Die Börse kennt keine Gefühle und Emotionen.

Antworten
scott.87:

killswitch

 
12.08.11 23:34
Was sie schreiben ist leider schlichtweg falsch.
Angenommen person a und person b verkaufen je 100aktien, person c kauft 200aktien, dann ist die zahl der verkäufer, wohl größer als die der käufer oder nicht?  

@ogrimme: ”die party im gold wird viel länger dauern als viele sich das momentan vorstellen”
Die party ist schneller, viel schneller und vorallem plötzlicher vorbei, als sich das viele vorstellen können, ob das bei 1900, 2000, 2500 ist, weiß niemand..
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fotoprofi:

rein betriebswirtschaftlich gesehen

 
12.08.11 23:44

ist das die einzige Lösung die eon aktuell hat.

Es wurden sehr viele Managementfehler gemacht, die jetzt die Mitarbeiter ausbaden müssen. Bei den vergangenen Fusionen wurden viele Positionen weiter doppelt besetzt (anstatt zusammengefasst zu werden) - hier stellen sich mir die Nackenhaare auf.

Nun ist eine Neuausrichtung angesagt - geht leider auch zu Lasten der Mitarbeiter, die sich (zumindest teilweise) auf warmen Sesseln ausgeruht haben.

Also: auf geht's zu neuen (bzw. alten) Höhen.

Allen ein schönes WE und hoffen auf dass die Maßnahmen Wirkung zeigen und der Kurs wieder steigt. (mein Ø-EK liegt bei 18,27€)

FP

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Pete731:

Servus EON Schlankheitskur!

3
13.08.11 10:22
Ich frage mich, wieso RWE ohne Personalstreichung auskommet und EON nicht.....Meine Erachtens liegt es unteranderem daran, dass EON nicht abweicht in der Reduktion Ihrer, nennen wir es mal "internen Mitarbeiter Boni", 13/14 Monatsgehalt, Sponsoring im Kantinenbereich,... gesundes Essen ist günstiger und wird mehr bezuschußt ungesundes Essen billiger...... - Hirnrissig. Dann die externe Firmenanalyse zum Tel durch Drittfirmen.... Mit Sicherheit gibt es zu viele doppelt belegte Stellen..... die müssten ausfindig gemacht und eleminiert werden keine Frage, dass dabei aber 6000 Stellen hinten rüber fallen sollen erscheint mir zu wenig.......
Die Mitarbeiter müssenlernen einfach zu sparen... dass tuen sie keinem Unternehmen frei nach dem Motto ist ja nicht meins und hauptsache in kriege mein Lohn rechtzeitig...
Vielleicht ist ein andere Ansatz die Mitarbeiter, welche Einsparungspotenzial aufdecken mit Boni zu überschütten.

P.S.: Über Dienstwagen brauchen wir heute eigentlich nicht mehr zu reden... Jeder kleine Abteilungsfutzi hat bei EON einen (Tankkarte inkl.) Das sollte nur der Konzernspitze vorbehalten bleiben.......! Einsparungspotential


Gruß Pete
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Tony Ford:

E.ON schrumpft...

2
13.08.11 11:01
Wenn ein Unternehmen Stellen abbauen muss, so sind zuvor meist Managementfehler begangen worden.
Im Fall E.ON aber denke ich kann man durchaus behaupten, dass sich das Marktumfeld derartig verändert hat, dass das E.ON-Geschäftsmodell keine neuen Potenziale entfacht.

Die Kunden wollen zunehmend eine dezentrale ökologisch und wirtschaftlich nachhaltige Energieversorgung und E.ON in der heutigen Form passt da nicht mehr ins Bild.

U.a. würde ich es mit der Telekommunikation vergleichen, in der einst die Deutsche Telekom nahezu das Monopol hatte. Doch das Marktumfeld hat sich gegen die Telekom, gegen ein Monopol entwickelt und so schrumpft die Telekom nun schon seit 10 Jahren vor sich hin und spielt an den Börsen kaum noch eine Rolle.

Im Energiesektor könnte es ähnliche Entwicklungen geben, vor allem wenn man bedenkt, dass die Wohnhäuser der Zukunft vielleicht nur noch 10% der heutigen Energie von außen benötigen werden.
Ja und selbst die Industrie wird sich überlegen, inwieweit sie sich durch den Bau kleiner Kraftwerke unabhängiger machen kann. (wird u.a. auch schon praktiziert)

Nichtdestotrotz gibt es durchaus Chancen, wenn E.ON es schafft sein Geschäftsmodell anzupassen und vielmehr zu einem Servicedienstleister und Technikausrüster als Energielieferant zu werden.
Ein Stellenabbau jedoch lässt eher vermuten, dass E.ON an seinem Geschäftsmodell festhält und den Weg des Verlierers (so wie die Telekom) geht.
www.unternimm-die-zukunft.de
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killswitch:

@scott 87

 
13.08.11 11:05

da hast du natürlich recht, sprachlich nicht korrekt ausgedrückt, gemeint war natürlich, dass jede verkaufte aktie auch gleichzeitig gekauft wird

besonders richtig liegst du natürlich , wenn einige die aktien von vielen aufkaufen,

wollte halt nur mal zum nachdenken über diesen sachverhalt aufforden..

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curth:

immer wieder dasselbe Spiel -

3
13.08.11 17:42
oder dasselbe Szenario (wie 2000/2001 am "neuen Markt"). Alle Experten warnen und verweisen auf die "Gold-Blase", aber die "Herde" will es nicht hören, und schon gar nicht wissen.

Es läuft schon noch bissel... Aber dann - EON kann gar nicht so schnell steigen wie Gold wieder fällt... Deshalb, heute Gewinne bei Gold realisieren (wer nur ein kleines bischen clever war, ist mindestens ab 600 US$ dabei - war ja lange genug Zeit davor...). Da sind ja fast 200% zu realisieren... Also, wer bleibt denn so lange in ner Aktie drin?? Aber beim lieben Gold schon... Jeder kleine Bürger schichtet nun immer noch seine Kohle in Gold um - die "wahren" Investoren freuen sich im Hintergrund...

Achtung! Es ist keine Empfehlung von mir - es ist nur ein Abbild der Historie....
Antworten
Marshall Zhuk.:

was erzählst du für einen

2
13.08.11 17:54
unsinn tony ford, der Großteil von Eon sind Industriekunden und denen ist ein bezahlbarer Strompreis wichtiger als diese Pseudoklimawandel Religion der Grünen.
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Gigabell:

Halö Curth

2
13.08.11 18:29

...hier noch eine kleine Anmerkung - Quelle , cash ch   :

Was mich natürlich stutzig macht ist, warum auch Gold gestern nachgegeben hat? Die Gold Gurus meinen mittlerweile, dass der Gold-Preis auf 5000 $ steigen wird. Hammer, entweder sind das Wesen von einem anderen Stern oder die leben in einer anderen Zeit. Wenn die doch jetzt schon wissen, dass der Gold Kurs auf 5000 $ steigen wird, dann würde ich sehr gerne Ihr Vermögen sehen wollen. Die müssten doch Haus und Hof verkauft, Millionen Kredit aufgenommen und in Gold investiert sein.
Komisch !?

Vor allem, wenn doch alle wissen, dass der Gold Kurs steigen wird, warum verkaufen die Gold-Händler, dann Ihr Gold? Und was machen die dann mit dem Geld, dass Sie dafür bekommen? Kaufen die wieder woanders Ihr Gold für teuer ein ?

Warren Buffet hat mal gesagt "werde gierig wenn die anderen Angst haben, habe Angst wenn die anderen gierig werden". Im Moment ist die Börse sehr nervös und viele Marktteilnehmer haben Angst. Es gibt mittlerweile sehr gute Werte, die unter Ihrem Buchwert gehandelt werden, d.h. für 80 cent bekommt man 1 €.  Zitat Ende- Auszug -Gruss Joschi

Antworten
curth:

Sehr gut, Joschi!!

2
13.08.11 19:35
Diejenigen, die sich heute noch über ihren Goldkurs freuen, werden (wenn sie nicht bald verkaufen...) noch ganz schön blöd aus der Wäsche gucken.... Ach ja, und die prophezeite Krise ist auch ausgefallen... was war das doch dann wieder mal für'n Sch....

So war es schon mal - ach nee, viele Male, ach nee, das war ja immer dasselbe, hat sich immer wiederholt...
Antworten
wennemeier:

Warum Ausschluss?

 
13.08.11 22:15
Ich halte beides, also Gold und Eon. Ich verstehe aber nicht, warum sich die Kurse zwangsläufig gegenläufig verhalten müssen? Das hängt doch von verschiedenen Faktoren ab.

Die Entwicklung des Goldes seit 1970 ist doch völlig logisch. Wenn die Geldmenge steigt, dann steigt der Goldpreis. Steigt die Geldmenge schneller, steigt der Goldpreis schneller. Wobei die letzte Wochen, so denke ich, schon übertrieben waren. Aber langfristig und ohne Interventionen glaube ich nicht, dass der Goldpreis sehr weit zurückkommen wird. Zumindest wird der Einbruch ausbleiben und auch die Staatsreserven werden wohl nicht angefasst werden.

Die Weltgoldmenge hat einen Wert von 8,75 Billionen Dollar zum derzeitigen Preisniveau von 1.750 $. Das ist gemessen an der Weltgeld- und Schuldenmenge doch nicht viel. Allein die letzten Jahre hat sich der Schuldenstand der USA um 4 Billionen Dollar erhöht. Den Rest der Welt mal ausgeblendet.

Allerdings steht die Entwicklung der Eon-Aktie dem Goldpreis m. E. nicht entgegen. Sie haben gemeinsam, dass sie einem langfristig keine Sorgen bereiten sollten. Ein Unterschied ist auch noch, dass Gold nach einem Jahr steuerfrei veräußerbar ist.

Viele Grüße
Antworten
Gigabell:

hey

 
14.08.11 13:27

Hier mal ne Info , die mit Vorsicht zu geniessen ist . (  Hab sowas ähnliches gestern gehört -aber heute sprach ich mit einem CDUpolitiker , der meinte  ; es wäre nicht an dem.....)   ########### 

 "  Die klassischen Geldanlagen sind nicht mehr sicher und seit Einführung der aktuellen Notstandsgesetze kann insbesondere der deutsche Staat kurzerhand alle Geldvermögen pfänden, wenn ein Staatsbankrott droht. Angesichts der europaweiten Situation steigt die Gefahr, dass ein solches Szenario schon bald Realität wird.

Aber auch die Sachwerte unterliegen der Gefahr einer Pfändung. So wird zum Beispiel in Deutschland mittlerweile jeder Goldkauf gelistet. Und obwohl eine Anlage in Gold keine Zinsgewinne abwirft und daher für den Fiskus aus steuerlicher Erwägung unrelevant ist, könnte der deutsche Staat sich im Falle eines drohenden Staatsbankrotts eben auch auf Grundlage der Notstandsgesetze an den Goldvermögen seiner Bürger bedienen.

Eine Lösung bietet hier der Erwerb von physischem Gold über einen Staat, in dem Goldkäufe überhaupt nicht erst gelistet werden. In der Schweiz zum Beispiel ist der Ankauf von Gold ein reiner Vermögenstausch, der nicht gelistet wird. Ertragssteuern fallen bei Gold nicht an und so hat der Schweizer Fiskus keinerlei Interesse an der Erhebung solcher Daten.

Informieren Sie sich und Andere über Möglichkeiten von Geldwerten in Gold  ......Quelle Alfred St. Mai 2010  --- Zitat Ende

Qualität und gesellschaftliche Verantwortung sind geil.

Gier & Geiz nur asi.

Gruss aus Bonn, Joschi  ( Sch...wetter -hamwer beim Adenauer NIE jehabt...grins )

 

Antworten
sir_rolando:

Deutsche "betteln" um Strom aus Österreich

3
14.08.11 13:29
'Nach der Abschaltung von acht AKW befürchtet Deutschland Stromengpässe im Winter. Österreich soll aushelfen.'

mehr darüber zu lesen gibt's hier: kurier.at/wirtschaft/4069024.php


als persönliches fazit bleibt fast nur eines zu sagen: ohne worte...
Antworten
Rolfae:

bis zum winter wird Deutschland nochmal so

 
14.08.11 13:32
viel Windenergie wie ein Atomkraftwerk installiert haben.....das hat man da noch nicht mit eingerechnet, denn der Windmarkt in Deutschland ist im ersten Halbjahr schon um 20% angezogen!
Antworten
Gigabell:

Jede

 
14.08.11 13:32

Empfehlung , wie das Gold durchs Allgäu geschmuggelt werden sollte , verkneif ich mir -:))   adjö Joschi

Antworten
ogrimme:

Nächste Woche ?

 
14.08.11 15:34

werden wir eien Fortsetzung der Erholungsrally bis ca. 6500 Punkte im Dax sehen ?

EOn dürfte dann wieder an die 17,80 € ranlaufen. Hier dürfte dann erstmal der Deckel draufliegen

Die Zeiten sind unsicher und solange das so ist, wird GOLD weiter steigen  Hoffe nur dass merkel nicht wieder einknickt und sich jetzt doch auf EUROBONDS einlässt. Ich befürchte bei der Dame aus dem nahen Osten allerdings das Schlimmste.

 

 

 

Antworten
wennemeier:

@ 8642

 
14.08.11 15:38
Ich denke, die Listungen der Goldkäufe hängen eher mit steuerlichen Erwägungen des Staates zusammen. Ohne diese hätten die Finanzämter weder über private Veräußerungsgeschäfte noch über schenkungs- und erbschaftsteuerliche Tatsachen einen Anhaltspunkt. Da wird bei größeren Käufen schon mal nachgehakt.

Zur Enteignung dient klassischerweise die Zwangshypothek oder – sofern es funktioniert – die Inflationierung. Das ist mit weniger Aufwand und viel größerem Erfolg verbunden, als die Feldjäger auf Goldsuche zu schicken.

Ist aber nur meine Ansicht.

Viele Grüße
Antworten
wennemeier:

Ergänzung

 
14.08.11 15:41
Streng genommen muss man nicht mal "schmuggeln". Gold fällt nicht unter den Zolltarif, die Überfühung nach Deutschland ist also nicht strafbar. Bei Silber sieht das anders aus.
Antworten
ogrimme:

kaum zu glauben...

 
14.08.11 15:43

Ich habe heute in der ARD, die Sendung Presseclub gehört.
Ein Hörer  fragte nach, warum es denn sein kann, dass Griechenland (welches  Zahlungen von Deutschland erhält), mit diesen Mitteln Gold kauft.

Tja wir sind schon ein cleveres Volk.

 

 

Antworten
Marshall Zhuk.:

#8644

 
14.08.11 15:54
wind kannste im winter knicken !
Antworten
ogrimme:

Eurobonds ? Armes Deutschland !?

 
14.08.11 18:32

wann begreifen diese volksverräter endlich, dass sich der euro auch mit  eurobonds nicht retten läßt. deutschland ist auch zu zeiten der harten  DM wirtschaftlich nicht zusammengebrochen. ganz im gegenteil. mal  abgesehen davon, dass seinerzeit noch richtige lohnzuwächse bei den  arbeitnehmern gegeben hat. das kann ein abgeordneter natürlich nicht  wissen, die diäten werden werden ja auch in wirtschaftlich schwachen  zeiten üppigst erhöht.


 Wenn die konservativen Parteien wie CDU/ CSU hier einknicken (von der FDP ist ohnehin nichts zu erwarten), dann wird es in spätestens 6 Monaten eine starke Rechte geben. Es ist unglaublich wie hier nationale Interessen verkauft werden zulasten der Bevölkerung. Weimar lässt grüssen....

Bleibt hart, schmeißt Defizitsünder endlich aus dem EURO, anstatt mit diesen unterzugehen....

 

 

 

Antworten
Gigabell:

Eurobonds stoppen Spekulanten ?

 
14.08.11 19:14

" Debatte um die Euro-Anleihen wird sehr holzschnittartig geführt. Stattdessen sollte nüchtern über die Kosten der unterschiedlichen Alternativen bei der Eurorettung gesprochen werden. Eine Transferunion ist die EU schon seit langem, das können auch die Gegner von Euro-Bonds nicht leugnen.

In der Eurozone schlagen die Wogen des politischen Streits weiter hoch, noch immer geht es um die Rettung des Euro. Der luxemburgische Premier und Euro-Gruppenchef Jean-Claude Junker will gemeinsame Anleihen der Euro-Länder ausgeben, sogenannte Euro-Bonds, und er nennt die Deutschen „uneuropäisch“ und „simpel“, der CDU-Fraktionschef Volker Kauder verbittet sich solche Töne mit Vokabeln wie „total daneben“. Der Streit wird sehr holzschnittartig geführt. Das politische Getöse überlagert die nüchterne Debatte über die Vor- und Nachteile des Plans. Statt die Kosten zu beziffern, schießen die Akteure lieber aus der Hüfte. "  Zitat Ende - Quelle Cicero -  Mai 2010 mfG Joschi

Antworten
Gigabell:

Wie wird E.ON

 
14.08.11 19:25

auf Eurobonds kursmässig reagieren :

". Fakt ist doch, dass der deutsche Steuerzahler seit Jahrzehnten Milliarden D-Mark bzw. Euro in Brüsseler Töpfe zahlt, aus denen wirtschaftliche schwache Länder und Regionen subventioniert werden – darunter auch deutsche, wie von EU-Skeptikern gerne geflissentlich verschwiegen wird. Über die Effizienz und den Sinn der Verteilung dieser Gelder lässt sich trefflich streiten. Nun aber so zu tun, als ob Geldtransfers des deutschen Michel via Brüssel an ärmere EU-Mitgliedstaaten völlig verwerflich und etwas grundlegend Neues darstellen, ist ebenso falsch wie unredlich. "     Auszug Cicero- Gruss Joschi

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