...fragt einer, der von einem Wolkenkratzer runter fällt. Ich denke, das merkt man schon wenn es so weit ist :-}
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...fragt einer, der von einem Wolkenkratzer runter fällt. Ich denke, das merkt man schon wenn es so weit ist :-}
bei mir der Abzugsfinger.
Gegen alles Gerede...ich bleibe dabei und kaufe jetzt bald nach! So schlecht, wie nun alles gemacht wird ist es nicht.
JPEagle
Habe vor ein paar Tagen mich dazu durchgerungen, ein paar Positionen aufzulösen, die noch im Plus waren. Ich denke bei dem rasanten Abstieg werden ein paar gute zyklische Dividenden-Titel interessant (wie etwa BASF), die sich schneller als Eon erholen, sollte sich die Lage in nächsten Wochen/Monaten entspannen. Ich denke, bis Ende 2012 sollte man sich verkneifen, bei den deutschen Versorgern aufzustocken.
... lässt für morgen nichts Gutes erahnen.
Ich gehe davon aus, dass das Investment bei EON für lange lange lange Zeit rot sein wird. Solange es aber noch eine Dividende gibt, werde ich meine 1500 Anteile halten. Denke es wird auf 1 € rauslaufen. Hoffe nur, dass es zu keiner Kapitalerhöhung kommt.
Nachkaufen kann man m.E. erst wieder in einen steigenden Markt, wenn Abwärtstrends gebrochen werden. Alles andere bringt nichts. Es besteht im aktuellen Umfeld durchaus noch die Möglichkeit bis auf 12 € zurückzufallen.
alles für möglich... ich weiß nicht wie es euch geht, aber ich verliere gerade nen knappen monatslohn pro tag... ich könnt kotzen vor wut! allerdings weiß ich gar nicht so recht auf wen ich wütend sein soll... habt ihr ne idee???
"geteiltes Leid ist halbes Leid"
Mit meinen 1.500 Scheine verliere ich momentan ca. 1.500 € Buchwert am Tag. Vor 8 Tagen standen wir noch bei knapp 19,50 e
...um auf die letzten Posts zu antworten noch keine so grosse Position in Eon... von daher nutze ich nun nach und nach die Zeit, um meine Positionen aufzustocken. Wenn es noch bis 12 runtergehen sollte, kaufe ich halt nochmal nach.
Die Dividende von € 1 ( hoffentlich nicht tiefer ) tut ihr übriges bei meiner Entscheidung. Das sind momentan 6,4%.
Die bekommt man auf dem Sparbuch nicht.
Ich sehe die jetzige Zeit auf jeden Fall, um nachzulegen. Natürlich kann es auch noch tiefer gehen. Aber irgendwann muss man halt anfangen. Und heute Mittag steht der Dax nicht mehr bei - 6%.
Aber nur meine Meinung. Ich kaufe halt gerne, wenn alles Panik hat.
"WER hier im Thread hat ne eigene Immobilie (Haus oder Wohnung - muß ja nicht gleich ein mehrstöckiges Familienhaus sein...), die er im Falle eines inflationären Kollaps für 1-2 Krügerrand oder 150 gr. Gold hergeben würde??"
Was soll ich mit dem Goldbarren? Mir als Obdachloser den Schädel damit einschlagen? Lieber einen Sack Kartoffel. Aber bei mir auf dem Acker wachsen god sei dank welche.
was glaubt ihr wohl, wer die ganzen Aktien, die da jetzt zum Verkauf gebracht wurden und werden, kauft? Die Zittrigen ganz bestimmt nicht. Nicht nur Gier frisst Hirn, auch Panik frisst Hirn.
Alle Kursrückgänge (auch Anstiege) sind für den Aktionär solange ohne jede Bedeutung, solange nicht eine Verkaufs-oder Kaufaktion ansteht. Wenn also jemand sagt- er verliere täglich einen Monatslohn momentan- wieso eigentlich? Will er verkaufen?
Bei diesem psychologischen Herden- Irrsin ist der Kleinanleger ohnehin absolut machtlos- das muss man aussitzen, oder man muss nachkaufen- ich mache beides.
Alles wird gut!
ich denke gerade über Alternativen zu eon Aktien nach... habe einen neuen Beitrag eröffnet für Interessierte...
Genau so sehe ich das auch...
immer nur kaufen, wenn alles Friede Freude Eierkuchen ist, ist absolut falsch. Natürlich gibt es auch viele, die kein Pulver mehr in der Hinterhand haben. Denen wünsche ich Besonnenheit. Ihr könnt auf jeden Fall zu höheren Kursen verkaufen als Sie jetzt stehen.
Ich sehe das Ganze als Chance für uns, günstig an Papiere ran zu kommen, die de facto mehr wert sind, als der jetzige Kurs aussagt.
So was nennt man auch Schnäppchen. Es ist natürlich bitter, wenn man die Buchwerte beobachtet. Aber so lange man nicht verkauft, wie aktiennase es sagt, passiert ja eigentlich nichts!
... so soll es ja auch sein.
Da keiner weiß, wie die Sache ausgeht, ist es wichtig immer mehrere Handlungsoptionen zu haben.
1) Dazu gehört für mich unverändert das Investment in EON (Sachwert par excellence). Auch wenn das derzeit eher zum Heulen ist
2) Dazu gehört ein Investment in einen eigene Immobilie (vorhanden- schuldenfrei)
3) Dazu gehört Gold (physisch) - für den Systemneustart, in welcher Währung auch immer.
4) CASH
Entscheident ist doch, wie es in 3 oder 5 Jahren aussieht. Glaubt hier ernsthaft jemand, dass es ohne
Schuldenschnitt geht ? Eine Systemumstellung ist nicht gleichbedeutend, dass nur noch Naturalien zählen (so ein Quatsch).
Es geht immer weiter....
kommt natürlich drauf an, was man verdient
bei mir sinds mittlerweile auch fast 8000.- buchverlust(bei eon)..und eben hab ich nachgekauft, wer kann bei 15,33 widerstehen?
meine faustregel:
würde ich zu einem bestimmten kurs, wenn ich noch nicht investiert wär, einsteigen, dann bleib ich natürlich auch drin, wenn ich schon
investiert bin....und kauf natürlich nach, falls ich noch cash hab...
wie gesagt, die nächsten 10 jahre geb ich die aktien eh nicht freiwillig ab, da bin ich fein raus....
glaube übrigens, dass die verkäufer in der mehrzahl panikgetriebene kleinanleger sind...
.. die Umsatze bewegen sich seit Tagen bei ca. 20 Mio.
Damit ist klar, dass hier die Big Boys die Register ziehen.
Einen Sell off lässt aber leider auch nicht erkennen.
"
Wirtschaftsweiser: Kursstürze nicht rational nachvollziehbarBerlin (dpa) - Der massive Absturz der internationalen Aktienmärkte hat nach Ansicht des Wirtschaftsweisen Peter Bofinger wenig mit der Entwicklung der Realwirtschaft zu tun. Die Aktienmärkte hätten zwar die konjunkturelle Wende verschlafen und reagierten jetzt umso panischer, aber die fundamentalen Daten der Volkswirtschaft rechtfertigten keinen solchen Kurzsturz. Das sagte Bofinger der "Neuen Westfälischen". Der Würzburger Ökonom sieht vor allem psychologische Faktoren, insbesondere ein Herdenverhalten der Anleger, als Ursache für die anhaltende Talfahrt. Zitat Ende
Der sog. Weise sollte sich allerdings auch mal das Handelsvolumen der einzelnen Aktien ansehn. Mal abgesehen von der Combank und noch zwei, drei AG`s sind die doch eher bescheiden. Für mich stellt sich daher die Frage : Verkaufen die Aktionäre in Panik oder kauft (noch) keiner - steigen zu wenige ein . Fazit : Schuld ist Curth ; der noch wartet mit dem Einsteigen....ggrrrrr...
Sodele für heut reichen "eigentlich " die Späßle. adjö, Joschi
... denke heute gibt es noch eine Überraschung
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