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E.ON AG NA


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E.ON SE 19,285 € -2,01% Perf. seit Threadbeginn:   -52,38%
 
curth:

Also Marshall,

2
08.07.11 18:15
ich habe Dir eigentlich bissel mehr zugetraut, als die Frage zu stellen, was Flüssiggas ist...

Sorry, aber da sollteste Dich mal informieren... Vor allem, warum man so etwas macht, obwohl es energieaufwendig ist (da haste recht!). Sieh Dir irgenwo im www mal so ne Anlage zur Gasverflüssigung bzw. -verdichtung an. Da wirste staunen. So ne Anlage ist ne halbe kleine Stadt... Und warum dies alles...?

Frage mal nach bei Firmen wie LINDE (DAX-Schwergewicht) und den von mir genannten Anlagenbauern. Übrigensnicht nur Nah-Ost, Iran u.a. Länder vor allem in Russland werden Anlagen noch und nöcher gebaut, vor allem im Osten (Kamtschatka und die ganze Region am Meer südlich davon...). Wenn das so sinnlos wäre, würde diesen Spaß keiner veranstalten (darin so riesig investieren!). Erklärungen hierfür bitte im www holen, das Forum würde damit gesprengt.
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Marshall Zhuk.:

sachmal bist du irgendwie nen bisschen

 
08.07.11 18:28
schwer von begriff finanzamtheini? ICH habe nicht gefragt was Flüssiggas ist sondern wollte euch nur mal drauf hinweisen das FLüssiggas KEIN verflüssigtes Erdgas ist. Flüssiggas ist LPG und heisst umganssprachlich so weil man es bei Umgebunstemperatur unter Druck verflüssigt bekommt. Bei Erdgas geht das nicht da man Gase oberhalb ihrer kritischen Temp nicht unter Druck verflüssigen kann,da muss man dann mit Tieftemperaturtechnik ran. Und Kälte  ist die mit Abstand teuerste Energie !

Und Linde ist übrigens nicht mehr im Iran engagiert !
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Gigabell:

hi Gefreiter Schluckauf

 
08.07.11 18:46

...sach mal Du Bahnhofspenner, wie kommste drauf jemand hier zu beleidigen ,der sachlich und seriös Dir etwas zu erklären versucht ?  adjö

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Gigabell:

Der Oberlehrer meint :

 
08.07.11 18:56

Als Flüssiggas werden durch Kühlung und Kompression verflüssigte Gase bezeichnet, die entweder bei Normaldruck aufgrund der Verdampfungsenthalpie bei entsprechender Wärmeisolation kalt und flüssig bleiben (z. B. Sauerstoff- und Stickstofftanks) oder, um flüssig zu bleiben, unter Druck stehen (z. B. Propan/Butan in Feuerzeugen, in Camping-Gasflaschen, in Flüssiggastanks zu Heizzwecken).

Im allgemeinen Sprachgebrauch versteht man unter Flüssiggas LPG (Liquefied Petroleum Gas) - d. h. Propan, Butan und deren Gemische, die bei Raumtemperatur unter vergleichsweise geringem Druck flüssig bleiben (daher auch Low Pressure Gas genannt). Es fällt als Nebenprodukt der Erdölraffinierung und als Begleitgas bei der Förderung von Erdöl und Erdgas an und ist somit ein fossiler Energieträger.  ( Geguttelt ...grins...)

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curth:

Marshall,

 
08.07.11 19:06
trotz Deines Gassenhauer-Umgangstones haste recht. War vielleicht auch bissel mißverständlich...

Dass LINDE im Iran engagiert ist, habe ich sicher nicht behauptet. Linde ist gerade im Geschäft mit Flüssiggas kräftig engagiert und eines seiner bedeutendsten Geschäftsfelder.
Iran, Russland etc. hatte ich erwähnt, weil gerade hier ziemliche Aktivitäten zur Gasverdichtung (Anlagenbau) laufen.

Und egal wie energieaufwendig dieses geschäft auch ist, es ist weltweit eines der vielfältigsten Anlagebauer-Projekte! Unsere Firma ist auf Jahre hinaus mit Hochleistungsgetrieben für diese Gasverdichteranlagen kapazitativ ausgelastet. Wenn Du davon ausgehst, dass solch eine Anlage von der Projektierung bis zur Inbetriebnahme eines ersten Abschnitts mehr als 5 Jahre dauert, dann kannst Du Dir die Bedeutung in der Zukunft selbst ausrechnen. Und solche Konzerngrößen/Anlagenbaubereiche wie GE, Siemens, MAN, ABB, Mitsubishi u.a. werden sicher ihre Projekte rentabel betreiben (trotz der hohen Energieaufwendungen... das wird sich wohl rechnen...).
Antworten
curth:

#8031 - Gigabell,

 
08.07.11 19:09
Danke! Gute Analyse und Info! Dazu noch in nem vernünftigen Ton wie bei zivilisierten Menschen... :-)))
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Gigabell:

halö Curth ,

 
08.07.11 19:20

wie Du siehst kann ich aber auch unzivilisiert werden...grins....

Linde, ein weiterer deutscher Konzern, der auf dem iranischen Markt bislang in der ersten Reihe mitgemischt hat, wankt derweil noch. Ein Konzern-Sprecher sagte zu sueddeutsche.de, dass der Gaseproduzent vorerst "kein relevantes Neugeschäft" in dem Land plane. Die Münchener hätten bei einem Rückzug nicht viel zu verlieren, der Anteil des Iran-Geschäfts macht bei Linde weniger als ein Prozent des Gesamtumsatzes aus.

Man beachte :  "kein relevantes Neugeschäft" ....

Antworten
Gigabell:

" Umleitung "

 
08.07.11 19:25

Ob das alles so richtig ist , bezweifle ich ab und zu  : 

Dass ausgerechnet die Emirate Spitzenimporteur für die Mullahs sind, obwohl das Land über keine - abgesehen von der Ölbranche - nennenswerte Industrieproduktionen verfügt, ist unter Insidern kein Geheimnis. So bekennt Handelskammer-Chef Tockuss freimütig: "Das Gros der arabischen Einfuhren sind Re-Exporte", nicht zuletzt stammen sie auch aus Deutschland.  Auszug  SZ. ENDE 

 Hinter verschlossenen Türen werden  Strategien diskutiert, wie Iran-Geschäfte über Dubai abgewickelt werden können.  Adios , Joschi

Antworten
curth:

Gigabell,

2
08.07.11 19:52
obwohl Du es verdient hast, kann ich Dir leider kein "gut analysiert" verpassen, weil:

Von Ihnen kommen bereits 7 der letzten 20 (oder weniger) positiven Bewertungen für Gigabell......

Aber alle Achtung, hast gut recherchiert was Iran etc. betrifft. Was da gemauschelt wird - nicht wirklich vorstellbar, was "den Geschäften" so geopfert wird... Übrigens, in meiner beruflichen Funktion komme ich auch schon mal des öfteren in's Grübeln. Gerade, wenn ich feststelle, was unsere "lieben" Anlagenbauer-Größen im Iran errichten... Ein Riesen-geschäft, was dort seit Jahren und in naher Zukunft abläuft!!! Iran ist einer der größten Märkte für die Anlagenbauer weltweit, was die Errichtung von Gasverdichteranlagen betrifft. Ich will jetzt nicht zu sehr aus dem Nähkästchen plaudern.... Nur kleines Beispiel. Dass die Amis "nicht im Iran dürfen" ist ja klar. Das übernehmen 1:1 Tochterfirmen von den GE-Ablegern in Japan. Die Japaner sind die größten "Akteure" im Iran. Und deutsche Unternehmen... Hurra, hurra wir sind im großen Stile mit von der Partie!! In unseren Getrieben für Iran-Anlagen darf nicht das kleinste Teil aus US-Produktion verbaut sein (z.B. Thermometer vom Weltmarktführer Bently Nevada / gehört zum EMERSON-Konzern). Das gleiche Bauteil wird halt aus japan. Produktion von ner japan Tochterfirma geliefert. Also nicht Made in USA, sondern Made in Japan. Somit bleibt auch unser Getriebe für die Anlage im Iran "sauber" und entspricht den Exportauflagen und -beschränkungen für den Iran... Das ist das "simpelste" Beispiel in diesem Geschäft... und legal dazu!

Sorry, aber vom dem Markt habe ich tatsächlich bissel Ahnung, weil es mein "täglich Brot" ist... Und was verflüssigtes Gas ist (Erdgas oder nicht...) muß mir Marshall nicht erklären :-)

Langsam sollten wir aber weg vom "Gas verdichten", sonst verwechselt der Marshall noch das Eine oder Andere... Wieder hin zu EON - da ist es aber auch "ruhig" im Moment...
Antworten
curth:

mein #8037 -

 
08.07.11 21:47
kleine Korrektur, falls "Experten" mitlesen... passiert halt mal bei den hunderten Lieferanten...  Bently Nevada gehört zu GE und nicht zu EMERSON. Beide sind Konkurrenten in ihren Bereichen Temperatur- und Meßtechnik... Sorry.
Antworten
Gigabell:

Halö Curth

 
09.07.11 14:46

...möglicherweise werden die Figuren auf dem Schachbrett aber auch NEU aufgestellt.   :  RWE-Chef Jürgen Großmann erwägt laut einem "Spiegel"-Bericht eine weitreichende Verknüpfung seines Konzerns mit dem russischen Gas-Giganten Gazprom. Auch eine strategische Beteiligung von Gazprom an RWE oder RWE-Töchtern und sogar eine Rolle der Russen als sogenannte Ankeraktionäre in dem Essener Konzern seien für Großmann denkbar, berichtete das Magazin, ohne dafür eine Quelle zu nennen. Der RWE-Chef habe darüber am Freitag in Paris mit Gazprom-Boss Alexej Miller gesprochen.  Zitat Ende.  ....m.M. nach wäre dies einfach genial vom Alexej  ! ( Oder nur ein bisserl Sand vom Schröder ins Getriebe ?)  --Gazprom versucht Nabucco auszubremsen wg. seiner eigenen S stream  ? -- nu jehts mit dem Radl los....a  bisserl... adjö----

Qualität und gesellschaftliche Verantwortung sind geil.

Gier & Geiz nur asi.

Gruss aus Bonn / Rhein , Joschi

 

Antworten
TradenwiezuO.:

jetzt mal ehrlich

 
11.07.11 15:31

von wegen: "Die Zukunft liegt in der dezentralen Energieversorgung", oder: "die Energiewende wird die großen Energiekonzerne zu einem Auslaufmodell machen... lieber viele kleine dezentrale Erzeuger als die großen bösen Konzerne"... "endlich hat die Politik mal durchgegriffen"

(alles aus diesem Forum!) Haha, das ich nicht lache!

Ich prophezeihe: Diese künstlichen Bewertungen werden zu massiven Kreuzbeteiligungen und Verpflechtungen unter den europäischen Energiekonzernen führen! Und bevor die Eu weiter zusammenwächst (haha) werden wir in 10 Jahren ein gigantisches Europa umspannendes Energiekonglomerat haben, dem die Politik nichts mehr entgegen zu setzten hat.

Und dann steht der e.on Kurs bei 150 Euro...

 

Antworten
Redegle:

Dezentralisierung des Energiesektors

 
11.07.11 23:59

Erstmal @ TradenwiezuOmas,

wenn es wirklich zu einem großen Zusammenschluss kommen sollte warum bist du so sicher, dass gerade Eon überleben wird.

Momentan findet der Umstieg statt, dass man für Solarstrom weniger Einspeißevergütung bekommt als der Strom Kostet. Es ist also als Kleininvestor wirtschaftlicher den Strom selber zu verbrauchen als zu verkaufen. Dies liegt zwar nicht daran, dass Solarstrom so billig ist sondern daran, dass Solarstrom nicht versteuert werden muss und auch keine Gebühren für die Leitungsdurchfühung fällig werden. Dennnoch sollte man sich über diesen Umstand bewusst sein.

Die Großkonzern Eon, RWE, Vattenfall und EnBw müssen sich also in Zukunft etwas einfallen lassen, wie ihr produzierter Strom trotz Steuern und Leitungskosten billiger ist als der Strom der Kleininvestoren. Das ist auch der Grund warum Eon massiv in Offshore Windparks investiert. Dort sieht Eon die Möglichkeit den Strom billiger zu produzieren als Kleinanleger mit den Onshore Windanlagen.

Antworten
TradenwiezuO.:

nun gut

 
12.07.11 08:01

Warum reiten alle so auf den privaten Stromkunden rum? Als ob die eine Rolle spielen würden.

Selbst wenn alle Eigenheimbesitzer in die Selbstversorgung umsatteln sollten... Die allermeisten Menschen leben nicht im Eigenheim mit eigenem Dach. Daneben gibt es auch noch ein paar andere Stromverbraucher, Industrie zum Beispiel...  wenn die BASF und ThyssenKrupp in die Selbstversorgung übergehen sollten fang ich vielleicht an mir Sorgen zu machen. Aber selbst dann gibt es noch 99% der Industrie die das nicht kann.

Außerdem gibts da noch Öl, Gas, Fernwärme, Wasser/Abwasserversorgung, und die Aktivitäten im Ausland, die von der deutschen Steuerpolitik unberührt bleiben.

Und eon überlebt weil die Probleme die hier überall durchgekaut werden absolute Luxusprobleme und in keinem Fall Existenzbedrohend sind. Eine Neuausrichtung wird nicht zu Zweck der Rettung aus einer bedrohlichen Kriese begangen, sondern um die Gewinne zu steigern.

Antworten
killswitch:

aussichten

2
12.07.11 08:38

sehe das wie Oma, auf sehr lange sicht, deshalb: nochmal 500

 

das ist keine kaufempfehlung, stellt nur die markierung des zeitpunkts meines handelns dar....

Antworten
Marshall Zhuk.:

die von mir

 
12.07.11 10:09
anvisierten 17€ bis Q3 2011 rücken näher !
Antworten
curth:

Ziel bis Q3/2011 uninteressant!

 
12.07.11 10:30
Ziel Q3/2013 - Q1/2014 = 35 Euro...+!

mit Horizont bis Q3/2011 = Zocker

mit Horizont bis Q3/2013 und darüber hinaus = Langfristanleger

Kauf jetzt zwischen 18 und 19, oder morgen bei 17 oder... /  Verkauf bei 35 (2013/2014)  = ca. Rendite von über 40% per anno...   Ist das was??  :-)))
Antworten
tonjaflores:

Die Zukunft liegt in der dezentralen Energieve...

 
12.07.11 13:08

Ein Modell, welches noch nicht durchgerechnet wurde ist, dass die Energieversorger Dächer anmieten um dort Solarzellen zu installieren. Dies wäre dann eine dezentrale Stromversorgung durch die Versorger.

Vielleicht müssen Solaranlagen dazu günstiger werden oder wenn dies -- in irgendeinem Land -- gemacht wird, werden die Zellen durch mehr Massenproduktion günstiger.

Ein solches Modell könnte evtl. zuerst in den USA auftauchen, dort wird die denzentrale Energieversorgung nicht wegen Umwelt gewünscht, sondern um im Kriegsfall nicht die Versorgung zu verlieren. Feinde können so  die Stromversorgnung nicht durch Bomben auf wenige Kraftwerke zerstören.

[Keine Empfehlung, bitte selbst denken]

God bless the Blessing
Antworten
TradenwiezuO.:

Hosen runter

3
12.07.11 14:03

Für mich stellen sich die Fakten wie folgt dar:

Wir haben potentiel belastende Faktoren wie die Verschuldung der Europäischen Randstaaten, die Verschuldung der USA , die nach wie vor ungeklärte Situation des US Immobilienmarktes sowie eine Inflationäre Tendenz in China nebst einem bevorstehenden Platzen der chinesischer Immobilienblase

Dies rechtfertigt selbstverständlich ein gesundes Misstrauen in einen weiteren Anstieg der Indizes. Näher betrachtet betrifft dies aber zunächst Zyklische Werte sowie Finanztitel: Die Märkte haben sich mittlerweile an durchgehend positive Meldungen der Zykliker gewöhnt. Absatzrekorde der Autobauer taugen kaum noch für Kursanstiege. Man stelle sich vor es käme einmal die Meldung das die chinesischen Absatzzaheln zurückgehen... Da ist großes Potential für Kurseinbrüche vorhanden! Dafür spricht auch, dass so ziemlich jeder BigPlayer seine Zyklischen Aktien seit zwei jahren im Depot hat, er also durch einen Verkauf bei sich anbahnenden Schwierigkeiten Gewinne realisieren kann.

Die Aktien der Versorger befinden sich zum sehr großen Teil in "starken Händen". Außerdem hat fast jeder Teilhaber Verlust in seiner Position. Die meisten haben in fallende Kurse hinein gekauft und sind gewillt die Aktie notfalls lange zu halten weil sie an fundamental begründete Kursgewinne glauben.

Wenn also in einem worst case szenario alle oben genannten Probleme durschschlagen sollten sind Investmenst in Zykliker unter Druck, Immobilien sind keine Alternative und werden zunehmend selbst zum Problem. Finanztitel können Ihre Kurse besser manipulieren und werden wahrscheinlich unter hoher Volatilität zu Zockerkandidaten.

Ich denke das die Tatsache dass Versorger underperformt haben nicht daran liegt das die BigPlayer dachten man könnte mit ihnen kein Geld verdienen, sondern daran dass sie mit anderen Werten mehr und schneller Geld verdienen konnten.

Versorger notieren unter Buchwert, weil ihr Pluspunkt nämlich die Sicherheit des Geschäftsmodells in einer stark bullischen Börsenphase nicht gefragt ist. Das wird sich jetzt zunehmend ändern.

Ich sehe hier eine absolut günstige und risikoarme Gelegenheit Geld zu verdienen.

PS: Genauso wie Angst eine Ware ist die man produzieren und zu Geld machen kann, ist Mut und Nervenstärke auch zu Geld zu machen. Nichts wird einem geschenkt, man muss auch manchmal schwitzen für seinen Gewinn!

Traden wie zu Omas Zeiten!

Antworten
Dr.Schöngeist:

@Tradenwiezuz..

 
12.07.11 15:46

Wenn es aus diesen,  von dir genannten Gründen an der Börse (zumal auch der DAX recht hoch steht) zu einem Crash kommen wird....geht auch E.ON  weiter gewaltig nach unten ...das die E.ON seit Jahren viel an Kurswert verloren hat wird dann keine Rolle spielen...stellen wir uns mal einen totalen Zusammenbruch vor und der DAX klatscht wieder auf 3000 oder so runter...glaube mir auch dann kaufe ich doch keine E.ON...sondern Werte die so einen Crash wieder besser aufholen können....

 

Antworten
Marshall Zhuk.:

Finanzamtfreund

 
12.07.11 16:26
Eon hatt in einer Hosse verloren und wenn wir irgendwann ne Baisse sehen dann soll Eon steigen oder was? witzig .... . Die Zeit wo Versorger Cashmaschinen waren ist vorbei, die Margen sinken gewaltig.

CO2 Zertis, Atomausstieg, viele Neuinvestitionen um Kraftwerkspark atomfrei zu machen.
Eon wird langfristig wieder in nen Seitwärtskanal gehen zwischen 10 und 20€ rumpendeln mit ner Divi die gerade so die Inflation ausgleicht !
Antworten
MöpMöp:

Gibt es eine Gesamtrechnung

 
12.07.11 16:27
für eine Solaranlage?
Wenn ich mir so ein Teil auf das Dach setze, dann hat sie eine begrenzte Lebensdauer. In der Zeit fallen Kosten an und am Ende steht die Entsorgung.
Demgegenüber muss ich den Ertrag über die Laufzeit rechnen und kann dann eine durchschnittliche Verzinsung rechnen.
Alternativ kann ich das Geld auf 10 Unternehmen aufteilen und in 30 oder 40 Jahren schauen (eben zur Laufzeit einer Solaranlage), was ich an Dividenden erwirtschaftet habe und wie hoch der Kurs steht.

Die Frage ist auch, ob sich die Dezentralisierung nicht von selbst erledigt und in den Gemeinden kleiner Kraftwerke betrieben werden, die oh Wunder von Tochtergesellschaften der Großen betrieben werden.

Ich denke, da ist noch alles offen, das Land mag sich selber versorgen, aber die Großstädte und die Industrie werden voraussichtlich beim Großen bleiben.
Antworten
TradenwiezuO.:

schütze zhukov

4
12.07.11 16:59

totgesagte leben länger!

Anleger wie du sind der Grund warum eon nicht bei 40€ steht

Anleger wie ich sind der Grund warum eon nicht bei 10€ steht

Fragt sich nun was Anleger machen die wirklich Ahnung (und Geld) haben... die Zeit wird es zeigen!

Antworten
funstock:

EON Kapitalvernichter

 
12.07.11 17:26
bei EON u.leider auch RWE deuten sich so langsam Verbindungen zum Telekom-Kursverlauf der letzten 10 Jahre an, auch da hieß es, von über 50€ (102 DM) im Kurs kommend, bei 40€ haben wir das absolute Tal gesehen,...dann hieß es 35:::30:::...aber tiefer wie 28€ geht der Kurs NIE :-))) und wo sind wir heute???Langweiliger Dümpelkurs zwischen 9,20€ und max. 10,50€ und das schon seit 3-4 Jahren........da muß man dann schon doppelt so alt wie Jopi Heesters werden, um durch die jährl.Divid.seine Verluste wieder auf 0 zu bekommen.
EON hat in den letzten Jahren von über 50€ im Kurs komm.über 60% verloren,auch hier wird man sich auf Kurspendelungen zwischen 14 - ca.16€ in den nä.Jahren o.Jahrzehnten einstellen müssen.
RWE sehe ich ungef. bei 25€
Antworten
ParadiseBird:

Gaspreis steigt

 
12.07.11 17:32

Unser regionaler Versorger hier (EWE) hat jedenfalls heute für September eine Gaspreiserhöhung um 15,8 % angekündigt.

Ganz schön heftig; insgesamt vielleicht ein Indiz dafür, dass sich die derzeit ungünstige Situation auf dem Gasmarkt für die EVU verbessert.

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